Ausgabe 
24.9.1902 Erstes Blatt
 
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Emil Beil, Lchreillemcister.

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circa 100 Ctr. Tafelobst, darunter sehr feine Sorten, wie Goldparmaine, Casseler Reinette re., sowie Wirt­schafts- und Kelterobst.

Das Obst ist leicht zu ernten, da die Bäume niedrig sind. Der Bahnhof befindet sich in unmittelbarer Nahe. Freiherrlich van der Hoop'sche Gutsverwaltung.

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\w um 2025 pCl. 6ol uerer Zeit sind häufiger

Mrliner Kapellmeister ein Liebesverhältnis, welches jedoch brie Billigung ihrer Eltern nicht fanb. Da sich ihr Ge­lächter gegenwärtig auf einer Gastspielreise in Böhmen b.ksindet, so verließ die Dame heimlich das elterliche Hans

Louis Werner, Schreiner, Wolkengasse 10.

Um Irrtum zu vermeiden, bringe ich hiermit meiner werten Kundschaft zur gefl. Kenntnis, daß ich mein Ge­schält nach wie vor in unveränderter Weise weiterführe gj und damit eine ®

macht die Wäsche blendend weiß.

Nur echt, wenn in Paketen mit dem NamenHenkel". SchutzmarkeLöwe".

Erhältlich in Drogen-, Kolonialwaren- und Seifengeschäften.

Ein allgemein bekannter Arzt, Spezialist von Magen- und Darmkrankheiten,

Landwirtschaft.

L. Zell, 22. Sept. Die hier in der Nähe im sogen. Göringer Grund liegende Prooinzialjungviehweide hatte gestern eine große Anzahl fremder Gäste nach hier gezogen. Wohl über 100 ehemalige Schüler der landw. Winterschule Alsfeld waren

Obst- Versteigerung.

Donnerstag den 2. Ok­tober, vormittags von 9 Uhr ab, soll das hiesige Obst an Ort und Stelle versteigert werden.

Arbeiter - Kolonie Neu-Ulrichstein.

Ritte. 6568

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Versuchen Sie einmal während 8 Tagen eine Büchse van Houtens Cacao als erstes Frühstück.

Obst- Versteigerung.

Montag den 29. Sep­tember l. Js., vormittags 91/» Uhr anfangend, soll das der Gemeinde Saasen gehörige Obst, bestehend in Aepfeln, versteigert werden. Der Anfang ist im Orte Saasen.

Saasen, 23. Septbr. 1902. Gr. Bürgermeisterei Saasen.

6651 Schmitt.

Brennholz

Von heute ob offeriere Prima Lmen-Vrenchlz geschnitten ä 1L0 Mk. pro Ctr., gehackr ä 1.40 u

Bei 5 Ctr. frei ans Haus geliefert.

i Andreas Euler.

Eisenbahn-Zeitung.

Für den Bau der neuen Eisenbahn von Btlbel «ach Höchst a. d. Nidder wird vom 1. Oktober ab eine eigene Bau- abteilung bei der Frankfurter Eisenbahndirektion errichtet. Vorstand der Abteilung tft der Regierungs- und Baurat Stündeck, Vertreter der Regierungsbaumeister Grages.

uns dieser Tage:Ihr Säntis Magenbitter ist vorzüglich, der Erfolg ist ein ganz außer­ordentlicher." In der That, die täglich einlaufenden Anerkennungen sind ganz überraschend. Jeder, der mitDr. Knechts Magenbitter"

Lkad emie. Am Millwochnachmittag hat in Kiel im Turn­saal der Marine-Akademie ein Säbel-Duell zwischen zwei A ahnrichen zur See stattgefunden. Die Duellanten wurden b<ioe mehr fach verwundet. Zwei Offiziere und Lvei Fähnriche zur See waren bei dem Duell zugegen.

* Um den!----- " ' -

Montag, den 29. Septbr., D.on vormittags 91/., Uhr an, soll das Obst der Gemeinde Mrsrod, bestehend in einer großen Quantität Aepfeln, sehr schönes Tafel- und Kelterobst, u«d etwas Birnen, versteigert wrrden. Die Zusammenkunft ist im Ort.

Bersrod, 23. Septbr. 1902. Ar. Bürgermeisterei Bersrod. 6636 Stroh,

Beigeordneter.

Donnerstag, den 25. d.M. vormittags 117a Uhr soll auf der Polizeiwache ein herren­loser schwarzer Pinscherhund versteigert werden. 6641

Wie der Generalagent I. Stürmer, Straßburg i. Els., mit­teilt, findet die Ziehung der B. JubUäums-Lotterie bestimmt am 3. und 4. Oktober statt. Die Lose finden infolge der sehr günstigen Gewinnchancen sehr flotten Absatz. Es ist daher au emofehlen, bei dieser Lotterie einen Glücksversuch zu machen und beeile man sich mit dem Einkauf dieser Lose, da der Vorrat schon sehr zur Neige geht.

Lose ä 1 Mk., 11 Lose 10 Mk., Porto und Liste 25 Pfg. extra, sind so lange Vorrat reicht, beim Generalagent I. Stürmer, Straß­burg i. Els., Langesh. 107, und in allen durch Plakate und Pro­spekte kenntlichen Verkaufsstellen zu haben.

Bekanntmachung.

Auf dem Büreau der Armendeputation ist die Stelle eines {Hageren Gehilfen zu besetzen.

Bewerber im Alter bis zu 18 Jahren, welche bereits auf einem SBüreau thätig waren, wollen unter Angabe ihrer Gehaltsanspruche u:nb Beifügung eines selbstgeschriebenen Lebenslauis nebst Zeug- n iifen ihre Meldungen bis zum 1. Oktober d. I. an baS Armen- 2.nt einreichen.

Gießen, den 19. September 1902. . 65,9

Grvgherzogllu-e-ourgecineifterei Gretzen.

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Senina. ?P?^?eniinar wird " Ruhestand treten.

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Dzug des 8 vom Rade, als er vor Ae nach Büdingen fuhr crde. Die Verletzungen u zu Büdingen gebrach! te fand das Scharf- Im ganzen waren 8l ftstungs- und 36 Feld- h die 21. Pioniere zu berg" zwischen hier und ion um 8 Uhr beginnen, Anfang nehmen. Viele he. Das Scharfschießen n fand ein Gefecht (6> iUags statt Verteidigt 'M, einer Abteilung der Attillerieregiments; die ief haben die Granaten

und' petjle nach Bodenbach, dem Aufenthalte ihres Aus- erwähllen. Von dort wurde sie vvn ihrem Vater zurück- geholt, wobei es zu sehr erregten Szenen Uvischen Vater und Tochter gekommen fein folL

Unfall eines Generals. Wie dieGlotzer Ztg." meldet, ist der Kommandeur der 21. Jnfanteriebrigade, Generalmajor v. Karninietz, im Manövergetändemit dem Pferde gestürzst. Er erlitt einen Beinbruch, und mehrere Rippenbrüche.

* Von einem Vorfälle an der deutsch-fran­zösisch en Grenze berichtet dieStraßb. Post" was folgt: Mehrere in der Nähe von Plaine, Kreis Ddolsheim, beschäftigte Hohhauer ans Württemberg hatten sich am letzten Samstagabend über die Grenze nach Belval, Arron­dissement St. Düs, begeben und waren dort in einer Wirt­schaft eingekehrt, wo sie zechten. Ms die Gemüter erhitzt waren, fei es in der Wirtschaft zu Streitigkeiten gekommen und schließlich auch zu Thätigkellen. Wer den Streit be­gonnen habe, sei bis jetzt noch nicht festgestellt, da die Aus­sagen der beteiligten sich widersprechen. Schließlich aber wurden die Deutschen von französischen Grenz­aufsehern verhaftet. Einer der deutschen Holz­hauer, der erst am Montag wieder freigelassen wurde, er­zählte, daß sie von den französischen Wächtern und Poli- zeibeamten in rohester Weise mißhandelt worden seien und keine oder nur ganz ungenügende Nahrung erhallen hätten, und dasAlles nur, weil sie Deutsche wäre n."

*UebereinBrandun glück bei einer russischen Hochzeit berichtet dasB. T": In dem Torfe Werba bei Moskau wurde eine Bauernhochzeit in einer großen Scheune gefeiert. Etwa 400 Personen waren anwesend. Eine weggeworfene Cigarette setzte das Heu in Brand. Das Feuer griff mit einer rasenden Schnelligkeit um sich. In wahnsinniger Panik drängte alles nach dem einzigen von Zuschauern dicht besetzten Thor. Dabei kamen über hundert Menschen um, welche teils verbrannten, teils erdrückt und verstümmelt wurden.

* Ein neuer amerikanischer Frauenberuf ist der der Brautjungfer. Dieser Beruf soll denen, die ihn auöüben, ganz schöne Einnahmen bringen. Bei einer Hochzeit, die kürzlich stattfand, waren 15 solcher Ehren­jungfrauen gemietet worden, und jede erhielt außer ihrer Tollette noch ein Geschenk von 20 Dollars. Eine junge Dame, die als eine große Schönheit bekannt ist, hat bereits über 200 Hochzellen als Brautjungfer mitgemacht und herr­liche Geschenke für die Ausübung ihres eigenartigen neuen Berufs erhallen.

* Treue Zeitungsabonnent 'en. Aus Rio de Janeiro wird geschrieben: Ideal treue Zeitungsabonnenten scheinen bie Bewohner von Campos (im Staate Rio de Janeiro) zu sein, die sich nicht scheuen, für ihr Blatt sogar in den Tod zu gehen.Tribuna" heißt das in Campos als Organ der dortigen Opposition erscheinende Blatt, das dieser Tage infolge feiner fortgesetzten Angriffe gegen die herrschende Partei den Besuch der Polizei empfangen sollte. Kaum hallen. Leser und Abonnenten vernommen, daß die Behörden gegen die Druckerei vorzugehen planten, als sie auch schon in Scharen herbeieillen, um sich dem schnell zum General ernannten Chefredakteur zwecks Verteidigung des Lokales zur Verfügung zu stellen. Während die einen sich an die Befestigung des Hauses im Innern machten, Fenster und Thüren verrammelten, die Redaktionsrevolver in stand setzten und Schießscharten öffneten, warfen andere draußen Schanzen auf, errichteten rings um das Etablisse­ment Barrikaden, schleppten Lebensmittel herbei und ver­wandelten bald die Zeitungsdruckerei in eine kleine, nach allen Regeln der modernen Fortifikations-Strategie an­gelegte Feste. Und die Polizei kam, sah und wurde ge­schlagen. Es war ein kurzer, aber blutiger Kampf. Die Polizei lief Sturm, kam auch bis an die Schanzen, doch um keines Fußes Breite wichen die braven Abonnenten zurück, und nach heftigem Ringen mußten die Angreifer mit blutigen Köpfen abziehen. Tie Verteidiger batten einen Toten und mehrere Verwundete. Weiter kann die An­hänglichkeit der geehrten Leser wahrhaftig nicht mehr gehen. Treu bis in den Tod!

Aus dem Geschästsleben.

Am 21. September 1902 feierte die Firma Ed. Meßmer, Frankfurt a. M. - Berlin W (Thee-Meßmer) ihr bOjähriges GeschästS- jubiläum. Aus kleinen Anfängen in Baden-Baden heraus hat es die Firma zu großem Ansehen und ihrer heutigen Bedeutung ge­bracht, ein Beweis, daß durch hervorragende Leistungen und ziel- bewußtes Vorwärtsstreben auch heute noch Großes au vollbringen ist. Weit über die deutschen Grenzen hinaus gilt Meßmer's Thee als beliebteste Marke und wird von Famllie zu Familie wetter empfohlen.

b|Da 0 Ärztlich empfohlen. In illen Preislagen. Preise anf den Etiketten.

Abschluß einerLiebesaffaire Han­si dem Selbstmorde einer jun gen Tarne, die sich, wie wir meldeten, vor dan Augen ihres Vaters und der übrigen Passagiere in einem Abteil des Lch nellzuges Berlin-Bromberg eine Revolverkugel dnirch die Schläfe jagte. Tie Lebensmüde, Tochter acht- b.wer Eltern in T«anzig, unterhielt angeblich mit einem

Friedberg re. auS. Sie führt tm Süden bis Frankfurt und Wies­baden, im Westen bis Idstein und Niederfelters, im Norden bis Weilmünster und bis in die Braunfelser Gegend. Die Karte kann retten Freunden des Taunus empfohlen werden. Der bisherige Preis i»on 1,25 Mk. für das aufgezogene Exemplar ist unverändert ge­blieben.

** Burgen und Schlösser deS LahngebieteS. - In der Buchhandlung A. Hölle in Limburg ist eine neue Serie ijostkarlen (Federzeichnungen, nach der Natur aufgenommen) 112 Stück in Mappe 1 Mk. unter dem Titel: .Burgen und Schlösser im Lahngebiet des Nassauerlandes" von P. Aßmann erschienen. Sie Originalhandzeichnungen dieser auch für uns Bewohner des roheren Lahngebietes interessanten Kollektion zeugen von künstlerischer Auffassung und hoher Technik. Das Kunstmäppchen dürste auch in unserer Gegend Verbreitung finden.

auf Einladung des Schulvorstehers Oekonomierat L e i t h i g e r nach hier gekommen, um zunächst in der Seip'schen Wirtschaft eine Versammlung abzuhalten. Vorträge hielten hrerbet der Schulvo» steher und Landwirtschaftslehrer Schwarz aus Alsfeld. Nach der Versammlung besichtigten die Teilnehmer die genannte Weide. Die früheren Schüler der landw. Winterschule Alsfeld haben einen »Verein ehemaliger Ackerbauschüler" gebildet und halten jährlich eine Versammlung ab. Dem Verein gehören über 200 Mitglieder aus den Kreisen Alsfeld, Lauterbach, Gießen und Schotten an. Durch den Verein sollen die ehemaligen kamerad- schafllicheir Beziehungen erhalten, Freundschaft gepflegt und die fortschreitende berufliche Erfahrung gefördert werden. Der Verein besteht schon zwei Jahre.

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' einen Versuch gemacht hat, bezeugt, daß die Wirkung vonSäntis" auf den Stoffwechsel eilte ganz vorzügliche ist.

Zu Haven in allen feineren Kolonialwaren und Delikateß- Geschäften. Vertreter unserer Firma ist in Gießen Herr Eh. Ludw. Thomas, Bahnhofstt. 37.

Dr. W. Unecht 4k. Co., Frankfurt a. M.

Bekanntmachung.

Freitag den 26. September, nachmittags 3 tztyr beginnend, icttb das Obst von den städtischen rlcpfcl- und Birnbäumen dem Stamm am Krosdorser Weg, Wiesecker Weg, Anneröder Weg, auf dem Lutherberg und am alten Steinbacher Weg öffentlich neiftbietenb versteigert. Zusammenkunft ain Krosdorser Weg.

An demselben Tag, nachmittags gegen 4 Uhr, werden im Wirgermeisterelhof einige Centuer Birnen meistbietend versteigert.

Gießen, am 23. September 1902. 6632

Großherzogllche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Vermischtes.

* Gold ap (Ostpr.), 23. Sept. Der Besitzer Relewski /-AS Buttkuhnen kaufte von dem Besitzer Barke aus Marli- riotoen dessen Grundstück und zahlte auch 900 Mk. bei Rechtsanwalt Carganico an. Auf dem Nachhausewege hatte i SR. den Plan gefaßt, dem B. die 900 Mk. wieder abzu­nehmen. Als beide nach Hause kamen, sandte R. den Sohn des B. nach Schnaps, während er selbst den B. aufforderte, J i hm den Brunnen zu zeigen, damit er wisse, ob auch das Ärinkwasser gut sei. Nun sind auf der Besitzung zwei Arunnen, der eine aus dem Hof, der andere im Felde. Arglos begleitete B. den R. zu dem außerhalb gelegmeit «runnen und zog die Stange mit dem Eimer empor. In dieser Stellung warf nun Relews.fi den Barke in den Arun neu. Als er merkte, daß im Brunnen alles still «ar, ging er auf das Gehöft und traf die Frau, die gerade iiud dem Hofbrunnen Wasser entnahm. Auch die Fra u «arf der Unmensch In den Brunnen hinein. Liese Hämmerte sich jedoch an den Rand und hielt sich fest, baut um Hilfe schreiend. R. nahm eine Axt und schlug Unbarmherzig auf die Frau ein, welche nun in die Tiefe lZersank, jedoch reichte ihr das Wasser nur bis an den Hals. Ta die Fn:au jetzt noch um Hilfe schrie, nahm er eine Stange und stieß nach der Frau. Diese merkte denn auch, daß sie auf keine Gnade zu rechnen habe, und verhielt sich ruhig. Nun glaubte R., auch diese sei beseitigt, und ging ims Haus, öffnete den Schrank mit einem Beil und nahm das Geld heraus. Mittlerweile kam der Sohn aus dem Äasthause, seine Muller rief ihn sofort an, und es gelang ihm, seine Muller herauszuziehen. Als R. dies sah, ergriff n die Flucht. Nach einigem Suchen fanden sie auch den 0. im Brunnen. Auch dieser Halle sich festhalten können > ob konnte so gerettet werden. Schrecklich sind die Ver­wundungen, die B. sowie seine Frau davon getragen. Das Schlüssewein ist ihr gebrochen. Am Kops hat sie neun chwere Wunden. B. hat sich beim Sturze den Kiefer ge­wittert R. ist nach dem GraudenzerGes." bereits ver- i astet

Tours, 23. Sept Durch einen Sturz aus dem filutomobil verunglückten gestern nachmittag zwischen Limerav und Veuves der Graf und die Gräfin Castries, sowie deren Tochter und der Führer des Wagens. Der Führer wurde getütet, die Uebrigen erlitten sch-vere Ben­ützungen.

* Wien, 23. Sept lieber den Prinzen Franz Josef t»n Br aganza, der letzthin wegen eines häßlichen Lon- Mner Zwischenfalles, der feine Verhaftung in einem Übel beleumundeten Hause und eine peinliche Gerichtsverhand- : [ung zur Folge ljatte. hier genannt wurde, wurde die Kuratel verhängt. Zum Kurator ist Prinz Carl Ludwig Den Thum und Taxis bestellt

Ein Säb el-Duell in der Kieler M arine-

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Bekanntmachung.

Der unterm 10. September 1902 gegen den Tagelöhner Jacob Scotti erlassene Steck­brief ist erledigt. 6 J 439/02.

Duisburg, 18. Sept 1902. 6639 Der Erste Staatsanwalt L)-LerßeigttNg.

Donnerstag, den 25. Sep­tember, von morgens 9 Uhr an, sollen auf der Schmitte, Station Rodheim a. Bieber, an den Bäumen versteigell

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