Ausgabe 
24.5.1902 Erstes Blatt
 
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des

Einladung der dortigen Fach- scher Müller hat an die Kummer eine ausführlich be- Hier wurden zuerst die reichen s gründete Eingabe mit der Bitte gerichtet: Großh. Handeln­

des Wirklichen nicht mit der

Sittlichen verbunden ist. Tie Verbreitung der Wissen- schast ist nicht einmal die Hälfte der zu leistenden Arbeit, die Hauptsache ist die Schaffung der sittlichen Per- sönlichkeit. Tiefe ist nur möglich, wenn der Lehrer eine von sittlicher Kraft erfüllte Persönlichkeit ist, die wirk­lich zu einem Bildner der Jugend wird. ...

Weil die heutige Wissenschaft überall auf die Anfänge zurückgeht, so vermag sie schwache Geister wohl in Ver­wirrung, Ratlosigkeit und Zweifel zu stürzen. Aber es wird die Zeit kommen, wo man erkennt, daß in der Entwickelung neue Werte geschaffen sind oder werden. Man darf nicht eine Wissenschaft ohne sittliche Beeinflussung und ohne Zu­sammenfassung der Persönlichkeit bieten. In der Tiefe aller großen sozialen und wissenschaftlichen Fragen, welche das

bewährt hat. .

Die Verhandlung wurde nach Annahme einer Reso­lution geschlossen, in der dem Referenten für seine reguugen gedankt wird.

Schätze des berühmten Senkenbergischen Museums unter kundiger Führung in Augenschein genommen, was bei der Kürze der zu Gebote stehenden Zeit allerdings leider nur flüchtig geschehen konnte. Daran schloß sich ein Besuch des zoologischen Gartens, den Direktor Seitz durch manche Mit­teilung über das Leben der Tiere besonders interessant und anregend zu machen wußte. Nach einem Frühstück im Restaurant des zoologischen Gartens machten die Tellnehmer der Versammlung, deren Reihen sich allerdings schon stark gelichtet hatten, einen Ausflug nach der Saalburg bei Homburg. Baurat Jacoby, der Leiter der Ausgrabungen und Wiederherstellungsarbeiten, hatte die große Liebens- Würdigkeit, hierbei die Führung zu übernehmen, sodaß auch diese Exkursion in jeder Hinsicht lehrreich und interessant war.

Ueberblickcn wir noch einmal den Gesamteindruck der 12. Jahresversammlung der deutschen zoologischen Gesellschaft, so kann kein Zweifel daran aufkommcn, daß sie zu den ge­lungensten und erfolgreichsten gehört, die die Gesell­schaft überhaupt gehabt hat. Mit 54 Mitgliedern und über 20 Gästen ist die Gießener Versammlung eine der agi besten besuchten, und auch an Zahl' und Bedeutungen der gehaltenen Vorträge steht sie wohl hinter keiner der früheren zurück.

Aus Stadt und Land.

Gießen, den 24. Mai 1902.

Der 1000. Student. Aus Anlaß der Immatrikulation

12. Jahresversammlung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft. (Originalbericht desGieß. Anz.")

III.

h, Gießen, 23. Mai.

sich über die elementaren Bedürfnisse zu erheben ge­wöhnt hat. 3) Die deutsche Kunst hat sich bisher ohne Zusammenhang mit dem Empfinden des Volkes ent­wickelt; der Grund ist in der Jugend der deutschen Kultur zu suchen. 4) Die Erneuerung des künstlerischen Bewußtseins hat bei den Gebildeten einzusetzen; Kunst ist nicht LuxuS, sondern höhere Lebensordnung. 5) dcächst- dem sind die Kinder aller Stände zu größerer Anschau­ung zu erziehen. Die Schule darf nicht länger eine einseitige Ausbildung des Gedächtnisses, Verstandes und Millens sein. Der formale Sinn ist lernbar. 6) Tie bildende Kunst vergangener Zeiten, namentlich der ro­manischen Länder, tarnt nur dem historisch denkenden Deutschen ganz erschlossen werden. Für die Schulung des künstlerischen Sehens sind dagegen alle echten Kunst­werke gleich geeignet. 7) Die redende Kunst, namentlich die Musik, läßt sich allen Ständen im weitesten Umfang nahebringen; desto schwerer erscheint es hier, den Genuß zu einem bewußten Erfassen zu steigern. 8) Die leben­dige Freude aller Kreise an der eigenen, noch so primi­tiven Produktion scheint die beste Gewähr für eine schöne Teilnahme am künstlerischen Leben zu bieten." Ueber dasselbe Thema referierte dann Dr. v. Erd- »'«; ÄÄ-6-w.Wiyp.gfli, jy® «Kl ffOe

Des Wirklichen, geleitet von zwei Richtlinien, nämlich Er­haltung und Umformung der Naturkräfte und von dem Entwickeluugsgedanken, schafft Ehrlichkeit und Redlichkeit, also sittliche Züge, und wer opfern kann, der wächst, ^as Streben nach Unabhängigkeit ist ebenfalls sittlich, denn ohne Beruf ist der Mensch unnütz, nur das Gefühl, nützlich zu sein, erhält gesund. Wo manchem Weibe die Ehe verschloßen und die häusliche Arbeit weniger geworden ist, müssen neue ^Berufe geöffnet werden, was zur VersittlichpnH des Weibes und des Verkehrs der Geschlechter unter einander fuhrt. So dürfte z. B. die Prostitution in grober und in feiner Form zurück geh en, wenn die Möglichkeit eines geordneten Berufs gegeben ist. Auch gegen das Streben, größeren Anteil am Leben zu gewinnen und aus dem abstumpfenden Einerlei des Lebens herauSzukom- men, ist vom sittlichen Standpunkt nichts zu sagen. Tenn der Mensch geht damit über sein Leben hinaus zu dem Gesamtleben, dazu gehört aber Bildung und Zusammen­schluß mit Gleichgesinnten. So wirkt Bildung mit sozialen Gedanken zusammen. Wenngleich jedes Bildungsstreben im einzelnen hebend wirkt, so besteht doch der Hauptwerk in der Totalität bi e r Wirkungen, und das ist in der Hauptsache Schaffung der Individuen zu Per­sönlichkeiten,tniinTpr Sfhfh, tim9aurMa6rm d-s SBilbungSftrebenä besteh« erstens in I Staff taucht "obfdiUnnst Beziehungen zmn Volke

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Führung durch die Museen, was sich in Berlin ebenfalls

1000. Studenten lassen wir heute eine uns von sehr geschätzter Seite zur Verfügung gestellte Statistik über die Frequenz der Universität Gießen als Festnummer er- cheiueu. Bei dem allgemeinen Interesse, das diesem reudigen Ereignis nicht nur die studentischen Kreise, son­dern auch die Gesamtbevölkerung Gießens und der Um­gegend entgegenbringen, ist diese Arbeit gewiß allen ver- ehrlichen Lesern desG. A." hochwillkommen. Für die Herren Studierenden haben wir mehrere hundert Exemplare auf besserem Papier Herstellen lassen, die bei dem Haus­verwalter der Universität,' Herrn Stock, in Empfang ge­nommen werden können. Auch die Stadt Gießen will, wie wir bereits mitteilten, es sich nicht nehmen lassen, das erfreuliche Ereignis zu feiern. In der nicht-öffent­lichen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Mai wurde ein Kredit bis zu 4000. Mark bewilligt, und die Vorschlagskommission mit den Vorberatungen zur Feier, die wahrscheinlich in Form eines Wald festes im, Philosophenwalde gehalten wird, betraut.

** Gefährlich er Unfug. Gestern wurde in einem Hause an der Südanlage der obere Teil eines Fensters durch einen Schuß zertrümmert. Die Kugel prallte an der Decke ab und wurde später in dem Zimmer gefunden. Glücklicherweise befand sich in dem Augenblick niemand im Zimmer. Man vermutet, daß der Urheber ein un­vorsichtiger Schütze ist, der auf Spatzen schießen wollte. Unsere Polizei fahndet eiftig nach dem Thäter. Hoffentlich, gelingt es ihr, ihn zu entdecken und seiner empfindlichen Bestrafung zuzuführen. Der Vorfall zeigt wiederum, wie gefährlich es ist, in der Nähe von Wohnungen zu schießen. Trotz aller Warnungen aber geschieht es immer wieder, und es ist nur in der Ordnung, wenn gegen solche Schützen mit aller Schärfe vorgegangen wird.

** Konzert. Morgen, y212 Uhr, findet in der Südanlage Promenaden-Musik mit folgendem Spielplan stall: 1. Ouver­türe z. Op.Norma" von Bellini; 2. Melodie c&ebre von Rubinstein; 3. Indra-Walzer von Lincke; 4. Fantasie a. d. Op. Der fliegende Holländer" von Wagner.

** Aufruf. Tas Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz und des Preußischen Landesvereins vom Roten Kreuz erläßt einen Auf­ruf, in dem es heißt: Tie Kunde von dem unermeßlichen Unglück, welches über die französische Kolonie der Insel Martinique hereingebrochen ist, und in einem Augenblick mit zerstörender Gewalt unzählige Menschenleben und wert­volles Eigentum vernichtet hat, ruft von einem Ende der Welt zum anderen tiefe, schmerzliche Tellnahme hervor. Einer Anregung seiner Allerhöchsten Protektorm, Jhrell Majestät der Kaiserin und Königin folgend, glaubt ba$ Zentralkomitee durch einen Aufruf zur Beteiligung an der den Ueberlebenden zu gewährenden Hilfq den Wünschen aller derer in Deutschland gerecht zu werden^ die, bewegten Herzens, durch eine Spende ihrem Mitgefühl Ausdruck verleihen möchten. Tie Vermittelung desRoten Kreuzes", dessen über den Schranken jedes trennenden, Unterschiedes stehenden Zwecke und Ziele allen Völkern ge-, Nieinsam sind, entspricht der solidaren Hilfsgemeinschaft aller Nationen in Leid und Not. Gaben nimmt die Kasse der Königlichen Seehandlung, Berlin W, Behrenstr. 47, ent­gegen. Tie Gabenlisten werden in der Presse veröffentlicht werden.Auch der Vorstand des hiesigen Zweigver- eins des Hessisch,en Landesvereins vom Roten Kreuz, zu Händen seines Schatzmeisters, Herrn Staats-, anwaltssekretärs Mann, Justizgebäude, Zimmer Nr. 42 hier, ist bereit, Gaben entgegen zu nehmem

p. Londorf, 23. Mai. Ein festlicher Empfang wurde dem vom Gesangswettstreit in Darmstadt heimgekehrten Verein Frohsinn" am letzten Feiertage zu Teil. Am Bahnhof waren die passiven Mitglieder mit der alten Fahne, sowie eine Anzahl junge Damen anwesend, die dem Verein einen Lorbeerkranz überreichten. Eine Musikkapelle voran, ging es dann im Zuge durch das Dorf ins Veremslokal. Abends hielt Pfarrer Weber im Ziegler'schen Saale eine herzliche Begrüßungsansprache und brachte ein Hoch auf den Verein aus, das stürmisch ausgenommen wurde. Nach mehreren Liedervorträgen brachte der Präsident des Vereins ein Hoch auf den Groß Herzog und das deutsche Lied aus.

st Butzbach, 23. Mai. In dem Lehrerkollegium der hiesigen Volksschule sind einige Veränderungen zu verzeichnen : Lehrer Weide wurde an die höhere Bürgerschule versetzt, deren Leitung dem Direktor Jäger übertragen wurde. Lehrer Gorr, seither in Gießen, wurde an die Volksschule dekretiert. . _

Friedberg, 22. Mai. In der 26. Sitzung der H an i de lskammer Friedberg wurde u. a. die Rechnung der? Kammer pro 1901/02 vorgelegt und richtig befunden. Sie schließt mit einem Barvorrat von 1365 Mk. ab, wobei jedoch bemerkt wird, daß noch, eine Reihe größerer^Ausgaben pro 1901/02 aus dem Baarvorrat zu decken ist. 'Die Einnahmen betragen 6355 Mk., die Msgaben 4989 Mk. -ler Vor­anschlag pro 1902/03 wird sodann beraten; für Aus­gaben sind 7000 Mk. vorgesehen, die Handelskammerbeiträge Lerden nicht erhöht werden. - Der Kreisverein Fried­berg-Hanau vom mittelrheinischen Zweigverband deut-

lUH ______ Der dritte Verhandlungstag begann nach einigen ge­

istige Leben betreffen, stößt man an der Wurzel aus schästlichen Verhandlungen mit einem Vortrag des Prof, sittliche und religiöse Elemente. Vernachlässigt man diese, Pälacky aus Prag, in welchem der Vortragende zu zeigen ।o schädigt man die Wissenschaft und den Menschen, welchem versuchte, daß unsere heutigen tiergeographischen sie dargeboten wird. Der persönliche Wert der Menschen- M^thöden noch in mehr als einer Hinsicht reform- seele gegenüber allen anderen Werten ist herauszustellen, reien, unb daß namentlich die Forschungs­

und dieser Wert stammt von Gott, der £ie ef r e f u 11 a t e der Geologie für das Verständnis der heu­moderne Bildungsstreben zeigt uns, daß tigen Verbreitung noch mehr herangezogen werden müssen,

es^wenn die«Streben^u^r un ö? geht/weil es die Nahrung als das jetzt schon geschieht. Darauf gab Prof. Simroth nicht smdet Alle Entdeckungen und alles Wissen, im Moment aus Leipzig einige spezielle Anwendungen seiner am ersten so berauschend, wird rasch wirkungslos. Aber wenn es zu- Sitzungstage entwickelten Schwingungs- oder Pen- gleich den inneren Sinn vertieft und ausbildet zu einem dulationstheorie. Dr. Wandolleck aus Dresden Höheren Sein, so hat es ein ewiges Leben in sich. (Sauter, sodann interessante Mitteilungen über die morpho- langanhaltender Beifall.) , r /T,. , logische Bedeutung der Anhänge an den letzten Hinter-

Jn der Besprechung des Vortrages gab Prof. Gier.ke ^ibsseqmenten einiger Insekten. Hierauf erörterte einige Bestättgungen und Ergänzungen ^u den Sätzen des m c Klunzinger aus Stuttgart die Organisatton von

V« »fi'bati? Äß Modert lyärk an der Hand einer vor Jahren nach mai di? unteren Schichten den oberen und diese anderer- einem lebenden Exemplar angefertigten Zeichnung. Das ge- kit« den unteren näher gerückt werden. Die Bildung nannte Tier, das bis fetzt erst m einem conservlerten Stuck des weiblichen Geschlechts dürfe nicht beschränkt werden, bekannt war, gehört zu der kleinen, aber interessanten -vier- Prof. Herrmann-Marburg weist'auf die mannigfalti- gruppe der Enteropneusten, deren Bau erst aus neuerer gen Konflikte hin, die sich mit der fortschreitenden Natur- Heit, besonders durch die große Monographie von Prof, erkenntnis und dem religiösen Bewußtsein ergeben. Pfr. S p e n q e l besser bekannt ist. Die Vormittagssitzung beendete P sann ku che-Osnabrück machte auß die Wichttgkell der , g^un au§ Leipzig mit einem Vorttag über die Unterhaltungslitteratur für die Schaffung ^^r ^ebens- , fca§ heißt die den Farbenwechsel der

teur v. Gerlach behauptete, daß bei den ostelbischen Idem reichen Material der deutschen Tiefsee-Expedition studieren Arbeitern keinerlei Bildungsstreben vorhanden sei.' Die Re- konnte.

oierung habe in Posen nichts übrig zur Hebung des Am Nachmittag sprach zuerst Dr. Jordan aus Zurich dortigen Schulwesens. Für die Frauen verlangt er Gleich- gher die sog. Leber des Flußkrebses und zeigte, daß berechtigung zu allen Berufen und fordert endlich die Ein- unfeve bisherigen Vorstellungen von der Funktion dieses heitsschule als Grundlage der Bildung, aller Stände. Organes einer Korrektur unterzogen werden müßten. Hierauf v. Gerlachs Ausführungen in Betreff der Landarbeiter $ Reh aus Hamburg einen Vortrag über Zoologie Ätor./mfiss&rjxstepswyUi». ».«.«*fs heitsschule. Im Sck)lußwort legte Prof. H a r n a ck noch Summen dem Nationalvermögen fahrlich verloren gehen, w näher seine Stellung zur Frauenfrage und zum der Pflanzenschutz in Deutschland noch nicht genügend organi- Frauenstudium dar. Die Verhandlung über diesen siert sei. Er erörterte dann an einigen frappanten Beispielen, Gegenstand wurde durch Annahme folgender Resolu- wichtig für denselben außer derThätigkeit des Botanikers tion geschlossen: , auch diejenige des Zoologen sei, und richtete zum Schluß an

Der evangelisch-soziale Kongreß dankt dem Herrn k-e Teilnehmer der Versammlung die Bitte, auch an ihrem sresss ääm sXi'Ä ****" winnung wirtschaftlicher Selbständigkeit und Unabhängig- in einem Vortrage eine von ihm entdeckte Eigentümlichkeit keit, sowie auf Steigerung des Lebensgefühls und im Bau der Dünndarmzotten, die auch aus die Funktion dieser größeren Anteils am Leben in Be^ng auf Breite und Organe neues Licht wirst.

Tiefe eine vollberechtigte sei; 2) daß andererseits die Nachdem der Vorsitzende darauf die Sitzung mit einem mit dem Streben nach vermehrter und schnell zuer- für die Redner der Versammlung geschlossen hatte, werbender Bildung verbundenen Gefahren der Halbbild-1 ur^e e|n Nundgang durch das Institut unter Führung von ung, falscher Gleichmacherei des ^ildungsganges und . Spengel unternommen, wobei letzterer noch einige be- des Aiangels Forderung ^r Eyarakter- interessante Stücke seiner seit Jahren zusammenge-

äu? Ausbreitung der Bildung Berufenen vermieden und schwänzen demonstrierte. Am Abend fand em Esten im überwunden werden können." Hotel Großherzog von Hessen statt. Hier konnte man sowohl

Nach der Mittagspause wurden die Verhandlungen mit ch den Tischreden als auch in den Gesprächen der Mitglieder dem Referat überKun st und Vol k" durch Dr. Sic. ünmer wieder hören, wie schön die Versammlungstage ge- Schuh ring-Berlin, weitergeführt. Der Vortragende ^^sen waren und wie wohl sich Alle in unserer Stadt ge­faßte feine Ausführungen in folgende Sätze zusammen: .».^t hatten.

.pie Kunit entwickelt sich lediglich nach den m $ Freitag folgten die Teilnehmer der Jahresversamm- $ ÄWm BW SrWnlung, eine? liebUkigcn Eml°ta^d°r Artiger, tz-ch Leben fetzt vn reiches Emtzfindungsleben varaus, das^gsnosien nach Frankfurt. *