Donnerstag 24. April 1909
152. Jahrgang
Erstes Blatt.
Kroßherzog Iriedrich von ZZadeu.
In diesem Augenblick trifft Euer Majestät Tete« gramm mit der Nachricht Krupp ein und erfüllt im» mit erneuter Freude und erneutem Dank.
Gießen, den 22. April 1902.
Betr.: Die Errichtung einer Provinzial - Siechenanstalt dahier; hier: Angabe der Zahl der Siechen rc.
Die
Grohh. Provinzial-Direktion Oberheffen ejt die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Sie wollen unsere Verfügung vom 14. Februar 1902 ^Amtsblatt ohne Nr.) nunmehr umgehend erledigen.
v- Bechtold.
Versuchszwecken in unbeschränkter Menge verbunden. Jetzt gilt es, die geeignete Maschine zu konstruieren. Melde unterthänigst, daß wir in Arbeit sind.
von Graß
. Seine hervor, daß sogar in der kalten Jahreszeit, wo die unr r in welchem geheizten Mume des Museum- sehr unbehaglich sind, der / rwv I »X • «X* » QQ • Ä-* ' k AM W* VW AOM AllS rtff/»1t .O fX\ 4 /4j
Euer Majestät mündlich gegebenem Befehl nach- kommend, berichte allerunterthänigst übet, den »vetteren Verlauf der Spiritusverwertung zu Schiffsmotorzwecken. Dankerfüllt und hocherfreut Hal den von Euer Majestät erwiesenen und angebahnten Weg die Berkaufsgenosser> schäft betreten. Wir haben sofort zum Bremer Lloyd und Hamburger Pakctsahrtgesetl,chaft direkte Beziehungen gesucht und mit unserem Dank für ihre BereitwilliA-
und die nationale Sache als höchstes Prinzip voranstellte. Zur Erreichung des ersehnten Zieles war dadurch doch ern mächtiger Schritt vorwärts gethan, daß aus des Großherzogs Vorstellungen hin auch von seinen fürstlichen Stammes- genossen die Notwendigkeit anerkannt wurde, daß die bestehende Verfassung Deutschlands gebessert werde. „An dieser Errungenschaft wollen wir festhalten; sie wird zum Ziele führen."
Des Großherzogs Sympathien neigten zu Preußen, schon ehe er durch seine Heirat mit der Tochter Kaiser Wilhelms dem Hause Hohenzollern naher trat. Er hielt mit Zähigkeit an dem Glauben fest, daß Preußen zur Führerschaft in ! Deutschland berufen sei, und nur der Not gehorchend, schloß er sich, um nicht erdrückt zu werden, im Jahre 1866 den. süddeutschen Staaten gegen Preußen an. Vier Jahre später, im Schlosse von Versailles, war er es, der das erste Hoch aiTf den neuen deutschen Kaiser anstimmte, ein Hoch, das
Das Programm der Aufstellung der K u n st - und historischen Sammlungen von Direktor Prof. Dr. Back enthält sehr viel Verständiges und allgemei n Beachtenswertes. Wir geben daraus folgendes wieder:
Tie Kunst- und historischen Sammlungen haben bei ungefährer Schätzung einen Wert von etwa acht Millionen Mark. Bei der geplanten Neueinrichtung sollen wichtige Kunstgegenstände schon durch die Art der Aufstellung cttS solche hervorgehoben werden, unbedeutende hingegen ganz oder in dem Maße zurücktreten, daß sie den Eindruck der wichtigen nicht beeinträchtigen, und soweit als irgend möglich soll sowohl dne Art der Aufstellung, wie auch die Gestaltung und Ausstattung der Ausstellungsräume den ae- schichtlichen Zusammenhang veranschaulichen, in welchem die einzelnen Gegenstände entstanden sind, sodaß die Besucher
so hat man sich auch die Lösung der Ar b erterfragel angelegen sein lassen. Man hat die Verkehrspolitik in den Dienst der Sozialpolitik zu stellen gewußt und dadurch bie städtische und ländliche Bevölkerung in enge Beziehungen zu einander gebracht; mit großartiger Unbefangenheit jhat> man besonders die soziale Wohlfahrtspflege in die Hand genommen. Für die wissenschaftliche Erkenntnis der sozialen Verhältnisse ist von den badischen Beamten viel geleistet
An allen Bestrebungen zur Hebung des Landes und seiner Bewohner hat der Großherzog teilgenvmmen Er hctt es verstanden, alle Parteien zu gemeinsamer Arbeit auf-
Nr. 95
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt dre Giehcner Zamilien- blätttr viermal in der
Woche beigelegt.
Rotationsdruck il Verlag der B rü h l'schen Unwers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben» RebakNon, Erpedition und Druckerei:
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F^rnsprechanlLluß Nr. 51.
Bezug»pret»r monatnch75Ps., viertel» jährlich Alk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 6o Ps.; durch die Post Mk.2.— uicvtel* jährl. ansschl. Bcslellg., Annahme von Anzeige« für d«e Tagesnummer bis vormittag- 10 Uhr^ ZeilenpreiS: lokal 12 Ps* auswärts 20 Psg.
Verantwortlich: für den poliL il allgem»' teil: P- Witiko: tüt Stadt und Land^ unb, ,Gerichtssaal":R.Ditt» mann; für den Anzeigenteil: HanS Beck.
GietzenerAnzeiger
M General-Anzeiger v
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
„ . firniiipnh hip Pint prtüUtp UU0 Jpamourgec
Am Ausgange der vierziger Jahre Ivar es, Äs lm vrauieno m° ^u,r er.u..ie Wenigen aus gesucht und mit unserem Dank für ihre Bereitwillig.
Badener Land die Wogen der Revolutwn wild -msschaumten die die JahrhunLrtwende überlebt haben. I [eit .die Zusage der kostenfreien-^5'eftrm^zu alle«
und Mit Sturmesbrausen das alte Regiment hiNlvegs g iHlsH phrwürdiaer Greis beaebt er die Feier seines Regie-
I ^ugsN-üu^ kas fünf9 L-e-nnien ?iner segensreichen außer Landes fluchten, wett sein Heer sich offen auf bre Sette Y i abickließt
du Republikanerstellte^ und den Reihen Freierer> fLftche Aott llebt seinen Fürsten ungemein. Das
geroaltigc Hilfe lieh. An donnerten p^ußische ^ non gatl£ besonders hervor au» den großartigen Ovationen, vom Main her ins Land hinein, und die republikanische l - , . .<- fpirtpa fünfiinbxiDanAia iäbriaen Ole*
Armee mußte vor der Uebermacht der heraneilenden Preuß,en d 6 ju ) f !.^^brack^wurden und
weichen. Ter Prinz^von Preußen, der nachmalige; Kaiser ^rungs^ Wilhelm, stellte als Führer der.^utladtruppenI die alte O - j schweren Erkrankung, die ihn ein paar Jahre später! Gin Sieg der Agrarier in der Schweiz.
Äntisfub, u M * ' $ 8 P 6 befiel,'hie Veranlassung war, dag der Erbgrostherzog die $ou agrarischer Seite wird geschriebene
kieke witd beweate «eit fielen die Juaendiahrc des Regentschaft übernommen hatte. „Einem ganzen Volk In der Schweiz senden zur Zeit ebeusalls Beratung^ In diese wild bewegte Zeit fielen me ^ugen ioy » banfen zu dürfen", so schrieb der Genesene im ^zahre 1882 über eine Neugestaltung des Zolltarifs statt. Nur ist dort Äd LN. ftm-n Sohn - „banken zu dürfen für dw in ernster öieC Angelegenheit insofern schon weiter gefördert wie in dPs^NutPr?äugten ^ron attan!tt Kem maeEch^r Prüfungszeit bewiesene Liebe und Teilnahme: das betrachte Teutschland, als die Beratungen nicht mehr vorbereitend in Ätttabem V* als ein Vorrecht, dessen hohe Bedeutung Du gewiß Mit einer Kommission, sondern bereits endgiltig im Plenum Sffin1'iünX?an dtt Regierung gek^mni^n sondern mir zu würdigen weißt. - - Durch treue Arbeit für alle ^s Nationalrats stattfinden. Nach den in den letzten Tagen
L-LrCH°L°'de? Lu dem' Einfluß mochie ich am liebsten meinen Dank für die erfahrene Treue dort stattgehMen .Mstimmungen kann ta ta-
^urelk"Wmpfe^'mancher?-?'^lrt"zerklüftet ^Mchmut Und die Ovationen für den von seinem ganzen Volke ri"che Bewe'gung den Steg behaupten wird. Die
imären in ter !Sölferuna öoi 0cIiebtett Fürsten wiederholten sich im Jahre 1896 bei seinem großen vom Bauernbund in den Kantonen Aargau, Bern,
ÄK Fri^ a na Fr?edrich an die »St ten Hef siebzigsten Geburtstage und erneuern sich nun wieder ^burg, Luzern, Zürich usw. organisierten Versammlungen
^iHprton^LAt üvl^r auf^?ickt^n er ttet es ^t dem an diesem Jubeltage. . , haben großen Eindruck gemacht. Die agrarische Bewegung
Mittäter ^ua^id^ ter Weisheit des' Alters Der „Rei ch s a n z e i g e r" schreibt : Am 9fonl sind ^ißt die Nationalversammlung mit sich fort und fegt wie
^u dttk?r Arbett war er ausaer^stet wie keiner Ein 50 Fahre seit dem Regierungsantritt des Großherzogs Spinnweben die Hindernisse hinweg, die man ihr ut bat Qvn hpr ännffmnf^ uSh her bunten mit Mmbeit ^0^ von Baden verflossen. Dieser Jubeltag eines reich Weg zu stellen bemüht war. In der Schwerz hat die Bieh^
bonäten ciaen gefeflneten Herrscherlebens, ter in allen badifchen Gauen zücht eine weit größere Bedeutung als der Getreide^
^ps^nE^ÄterMi^e StrebenmttAebe?^ mit treuer Dankbarkeit gefeiert wird, wendet auch im gau. Darum war auch der Kamps um die Zollsätze^
^h,nn hp6r ahnten Aufgaben ^sick bin^uaeben^ das ist leren deutschen Vaterlande die Herzen der Patrioten aufs Rindvieh besonders beftig. Der Bundesrat hatte einen Zoll
a«r?f ^pMilfipn 'Xiäteit 5bat »rofeberwa ncue ber ritterlichen Erscheinung des Groyherzogs zu. Gleich von 35 Francs für das Stück Großvich vvrgeschlagen, aber
firh L^fbnur Fm ^ten^rworbener hat sie von verehrungswürdig als Mensch, als Landesherr, als Bundes- der Nationalrat beschloß, den Satz auf 50 Francs zu erhöhen Friedrich sich mcht nur un Leben^erworben,_er: ^at )ie öon erwarb sich der erlauchte Oheim des Kaisers und zwar mit 112 von 145 Stimmen. Diese überraschend Anfang an bewuhrer'Aussen. Sern^bn hat ^m .^vergängliche Verdienste um die Verwirklichung große Mehrheit kam freilich aus eine ergötzliche Art zu gtunder
Herzen seiner Unterthanen erfchlo en er weißMeschen °ationalen Einheitsbestrebungen. Eine Fülle bereit- ^e Freihändler versuchten zunächst den Zollsatz auf 25
^u fallen . Grift auchd -rBcea rHorer, er^ttmE ger Huldigungen legt Zeugnis dafür ab, wie tief in Francs hinabzudrücken; als sie damit m der -Minderbeit
^^rnen; sein Leben war ihm nicht nut’ bc« Zeitgenossen das Gefühl der Erkenntlichkeit lebt für Sieben, zogen sie sich auf die vom Bundesrat vorgeschla.
auch Studium. ^?ne, ^tigkett ist mttderrw, biefed mtt hohen Ehren vollendete halbe Jahrhundert echt genen 35 Francs zurück. Als sie aber auch damit nicht
«nd dazu ist er besonders geeignet, wett er em leuchtend^ fürstlicher Dienste an Land, Volk, an Kaiser und Reich, durchdrangen, beeilten sie sich, wenigstens den Satz von Vorbilds em Muster aller I ®cm Großherzog Friedrich seien auch an dieser Stelle bie 59 Francs zu retten, aus Furcht, daß andernfalls em auf
H hPH^q^Hpi^ apstanteii ehrerbietigsten und herzlichsten Wunsche dargebracht zu bet 60 Francs gerichteter Antrag eine Mehrhett finden könnte. Wahrheit gemacht, datei stete. über denParteien^gestanden, ^enkfeier des 24. April und für eine noch lange Dauer ^eim Lesen der bei dieser Gelegenheit gehaltenen Steten r ^r^nh^ hPnbß^n6teriM ^riebricb seiner weisen, erfolgreichen Regrerung. glaubt man sich in den deutschen Reichstag versetzt. Genau
land" Ehre zu machen Der Boden den Grobhe^og^Friedr ch | l^p bort bemühten sich die Gegner der agrarischen Zölle,
vorfand, wiesur lleme S^te auf, heute ist Mmr he Schrecken einer durch diese bedingten Verteuerung der
eme der ftol^ ten yanbdöit^te ^ 9^6 n mtt» UalltlfdU GlMeSsckaU. Lebenshaltung grau in grau zu malen. Auch an der Droh,
ersert mti dieser Stadt, und Frerburg und dk^zhemi ent- «fc* ) ÖDlt Repressalien seilens des Auslandes, insbesondere
Wickeln stch zu Grog,tobten. Ueberals h^t diebische M- Anngnugeu des Kaisers zur Einführung der Schiffs- Italiens als des Hauptlieferanten der Schweiz für Rinte gieruna sich als treuer Helfer. ^n di^em re^geseg- Spiritusmotoren. ^eh, fehlte es nicht. Aber die agrarisch gesinnte Vtehrheit
Klnen Seruf§?tihät rote überall ift. Die Fürsorge Die Zeitschrift für Spiritusindustrie verbreitet fol-fließ stch dadurch nicht graulich machen. ______
für die Landwirtschaft das Eingehen auf die Wünsche genden Sonderabdruck: ' ; .
bes Landmannes haben sich dort mit goldenen Früchten „Zu der Sonderfahrt mit dem Dopvelschrauben-Schnell- Ize Regierungsvorlage Velr. Die innere tzM- gelohnt. Es ist ein gutes Zeichen, daß das Leben tert bampfer „Kronprinz Wilhelm" des Norddeutschen Lloyd war n(ttett MuseUMS in Darmstadt,
leichter geworden ist, und das gilt besonders bezüglich der auf Befehl des Kaisers auch der Vorsitzende des Vereins 9 $7 ' & f
sozialen Aufgaben. der Spiritus-Fabrikanten, von Graß, und der Leiter der _ .
Wie die politische Versöhnung gelang, so ist nur noch in Prüfungsstelle des Verwertungsverbandes Deutscher Spiri- weniaen Bundesstaaten für die soziale Versöhnung und Er-! tus-Fabrikanten, Gans Edler zu Putlitz-Gr.-Pankow, ein- ziebima so viel geschehen, als in Baden. Dort hat man sich geladen. Die Meeresfahrt war begünstigt durch ein wunderden Gedanken zu eigen gemacht, daß ter Staat die Erziehung volles Wetter und wird allen Teilnehmern eine köstliche des Bürgers bis zu den Mannesjahren ausüben muß, und und dauernde Erinnerung bleiben. Für das deutsche deshalb hat sich in Baden da gewerbliche Unterrichtswesen Brennereigewerbe aber und damit auch für bie musterhaft entwickelt. Wie die Frage der Mittelstands- deutsche Landwirtschaft ist diese Fahrt ern neuer volitik gelöst wurde durch Förderung und ^Aufklärung, Wend epunkt in der Benutzung des Spiritus zur v - - - - «- • ---'Krafterzeugung geworden. In der Nacht vom 18.
zum 19. hatte das Schiff gewendet und dampfte wieder der deutschen Küste zu. Der Kaiser ließ die beiden Vertreter des Brennereigewerbes zu sich auf die Kommandobrücke entbieten und teilte mit, daß auf seine Anregung der „Norddeutsche Lloyd" sich berett erklärt habe, versuchsweise seine Hafenfahrzeuge auf Spiritus-Be-,—.......
trieb einzurichten. Herr von Graß brachte seinen Dank besonders von den verschiedenen Perioden der deutschen zum Ausdruck und konnte die Erklärung abgeben, daß ter Kulturgeschichte, von Waffen und erachten, von Einrichtung Verwertunasoerband deutscher Spirttus-Fabrikanten für I unb Schmuck ter Wohnung und ter Gotteshäuser, von dem solche Versuche gern Spiritus umsonst zur Verfügung stellen bürgerlichen und dem rehatofen -eben unserer -Boxjafyrjett werde inzwischen hatte sich das Schiff ter ^nsel Borkum I lebendige Anschauungen erhalten. Wie groß das Bedürfnis
*7 -?-•------cTo gefruchtet. I fotoeit genähert, daß vermöge der Lufttelegraphie eine Ver- nach solcher Belehrung und Anschauung ist, geht daraus
^ÖXgen fanden in Baten GrSTbem Festland zu enUgli^fmar. dah ioaar in ter kalten Mrefteit wo die uw
aiP^n .Lz Pi^ ^ralae^lt in Ge^lt eine^Ä^ ^mm^rntt bem Lloyd betreffenb den Spiritusbetrieb Mtt-Iber Gesellschaft, auch der Landbevölkerung, sehr erheslich Varlampntt? ierner^nach emem Fürstendirektorium, dessen tettung gemacht wurde mit ber Anftage, wie bie Ham-1 ist. Zu emer zweckmaktgen Einrichtung wird noch yinzw- Vorsik tnprfirpimpifp in den Hänben Preußens und Oester- buraer Gesellschaft über diese Angelegenhett denke. Nach kommen ine fortlaufende VeranMltung von persönlichen Snä nrn tob ein bÄhSS f« £ Äen fmg ber ApparL des Schiffes ans ter Führungen burch die wissensch astlichen Be-
güxftto uni Söltera ihre UlichteA m Helles Licht jehte hung mag aus folgendem Telegramm entnommen werden-Ibefond-rs wichtig sein, da der Gefchmack des PublikiouS
Telegramm des Kaisers an Herrn von Graß^Berlin.
Berlin NW. 40 (Lehrter Bahnhof), 20. 4.
um 8 Uhr 13 Mim n-
Firma Krupp wird achtpferdigen Spiritusmotor für Betrieb des Gcschoßdepots Schießplatz Meppen bestellen.
Wilhelm.
Bericht des Vorsitzenden des Vereins ter SpirituS- Fabrikanten.
Telegramm:
An des Kaisers und rlönigS Majestät
Berlin, Schloß.


