Ausgabe 
21.10.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

§

8

Polizeibehörde mitzuteilen sein.

Vermischtes.

Wetter

Oktober

am 19.-20. Oktober 11,0 »C.

1,8° 0.

, 19.-20.

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von auZwärts noch

ff

') Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

ff ff

1000

900

700

500

300

200

1

3

1

7

11

1 (1)

2 (2)

1

1

1

1 (1)

2 (2)

1

1

1

2

9

786

93et>. £>mund Regen Beo. Himmel

Briefkasten der Redaktion.

(Anonyme Anfragen bleiben uuberückfichtigt.)

T. Die Erhöhung der Lioilliste des Kaiser- von Oester­reich und Königs von Ungarn beträgt 4 000 000 Kronen. Die Lioilliste beträgt z. Z. in Oesterreich und Ungarn zusammen 18 600 000 Kronen. Nach der Erhöhung würde sie also 22 600 000 Kronen betragen.

Stuttgarter, Leipziger, die Karlsruher,

900 u.

800

600

400

200

100

Ä Sammle, Velvets,

ALL KreftM

Kerr Flektor, meine Klasse ist leer!"

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

Lungenschwindsucht Blutvergiftung Lungenentzündung Zuckerkrankheit Altersschwäche

20.

20.

21.

sich der Gefahr erhinterziehW er in der Vv die Unrat hmen, Innern lüieiiMchaft jent um allen dem Leutschen ifflri zu Italien1, iige VerzieichS« jt seden guten rischen mssen-

d. I. wird in stelle in Ämzig rs/'enemnchtnng den.

faum minder

Los 56. Los N- , 148, .

, lol, ' '6. , 37. , 52. . 61. 27. , 123.

. 88.

r Mn Wochen m schnell her- M Hellblam leit es in allen dunklen Linien n bunte Wer. HW, Färbung i M leuchtende er die unscheiw Nicken entzog, es die MM , yten der && nur das M SS jjif des iligung sämtlicher

Sind Sie magenleidend,muss enSie in derWahl der Speisen vorsichtig sein, versuchen Sie es mi t Dr.Knechte Magen- bitter,.Santis" die Wirkung ist eine ganz überraschender Grosse Flasche M.2,5O.Probefiasche1,OO. Überall erhältlich.

raschen ou*. ft«« ''nen,

K

Ä s&a er hohen tze. ?en recht anders ^Mischen , '?Wenz '"ehr, bessere aus,biesterer lui unsere die nachh

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

L Lebensjahr: 2.. Jahr

MMonen M. 1 Gesellschaft, die Victoria, die Gothaer, die Germania,

dies in der Nähe Geschäfte hatte, ließ er Pfisterer, den er Zusammenhang in der ^anutle nicht besonders förderlich. Etn,«w« für einen Gelchüftsre senlen hielt, mit seiner Frau allein, dieses hörte kür,iiü, °°n der K°m°l d>-«« ad m« wi« »ranutete, ta der Baron zurück und traf 'Kn eme haU-° Sn.nde B°,mn W> »> UN.»

Pfisterer auf der kreppe, scherzwerfe.fragterhn, ob I^N ein Wort zur rechten Zeit; denn man sollte kaum meinen, er bet ferner Frau gut angekommen sei, woraus Pfisterer I^tz es sich um einen Gang nach und von der Kirche hagelte, entgegnete:dta, eigentlich nicht, Ihre Frau will erst mit I xinfer Kirchenvorstand sollte doch längst aus dem Gang der Dinge Ihnen darüber reden, ob Sie daS Kind jetzt zu sich nehmen |bjC Zehre gezogen haben, daß mit dieser, der ganzen Gemeinde wollen." Stutzig srug Baron v. K.: ,Ites schwätzen Sie, nicht sympathischen Neueinrichtung das Gegenteil erreicht ist von welches Kind?"" Nun, Ihren Sohn, Herr Baron, welcher Idem, was damit erreicht werden sollte. Also bitte: kehren wir zur bei mir in Pfleae war. Meine Frau ist gestorben und ich guten allen Sitte wieder zuruck.

'TT JculXll vvv uiw *^vw*,*. 'n ; , ' * . v- ,

Er fand den alten Offizier merkwürdig zugeknovst, ya bev- nabe kalt. Tie Braut des Baron v. K. entschuldigte ihren Lctter damit, daß. er W der Stiefimttter deemMtzt leu

über Deuts^ V E

w-,, SZs »»»gS «Ls

«J

Nli-i»-

* g^er - lteil. jedliche eaeöene LsK 's"-*

*-Ä

«N

8-r- y y vr i®6!» 1S1|

S cs*a i cs«. S-- - q

bei mir in Pflege war. Meine Frau ist gestorben , kann das Kind als alleinstehender Witwer nicht länger behalten. Ich schrieb da Ihrer Frau zwei, drei Briefe. Es kam wohl der Bruder der gnädigen Frau, mit mir Ruck- spräche zu nehmen, und er wollte in den ilächsten Tagen wiederkommen. Seit dieser $eit sind Wochen vergangen, aber er ließ nichts mehr von sich hören, und da ich. ohnedies Geschäfte hier habe, machte idj mich aus ben Weg, um mit Ihrer Frau zu sprechen, daß sie das Kind jetzt zu sich I nehme oder in Pflege gebe."" Baron v. K. glaubte einen Wahnsinnigen vor sich zu haben, starrte den Sprecher erst im, dann rief er: ,Mts reden Sie da?"" und zog Pfisterer mit in seine Wohnung hinauf. Dort rief er seiner Frau und schrie Pfisterer zu: Wiederholen Sie nun, was Sie eben gesagt, in Gegenwart meiner Frau!" Pfisterer wollte leben sprechen, als ihm die Frau Baronin ins Wort fiel: ,^Lassen Sie das, ich werde mit meinem Mann allein die Sache ordnen und werde meinen Sohn sicher in nächster Zeit, da Sie ihn nicht länger in Pflege behalten können,! abholen lassen."" Was bis hierher erzählt ist, Eomm't1 öfter vor. Tie Gattin des Baron v. Kl, die ehemalige Konzertsängerin, hatte, bevor sie ihren Mann kennen lernte, mit jenem polnischen Edelmann eine Liaison. Tie Frucht dieser Liebschaft war eben jener Sohn, welcher seither in Pflege bei Pfisterer war. Die kleine Rente, welche angeblich vom Vater der Frau Baronin v. K. stammte, bildeten die Zinsen des Kapitals, das v. Sz. für seinen Sohn angelegt hatte. Nach einer Aussprache mit seiner Gattin leitete Baron v. K. durch seinen Anwatt die Ehescheidung ein. Beim Sühnetermin nun, zu welchem beine Parteien erscheinen mußten, gelang es dem Richter, mit Hinweis darauf, daß die (Stettin des Baron v. K. einem Ereignis entgegensieht, welchem der Kläger wohl

so klagt der Herr Lehrer.®ie Schülerinnen sind fast W alle kraut und die Entschuldigungszettel lauten fast alle " gleich: Anna hustet; Elsa ist heiter: Martha hat einen Eatarrh und so fort durch die ganze Reihe."' Der Rektor schüttelt den Kopf.Hmr macht et-das kommt davon, wenn die Kinder bei dem naßkalten Wetter schwatzend und mit offenem Munde in die Schule lausen. Empfehlen Sie doch den Eltern, sie sollten den Kleinen eine Schachtel von Kah'S echten Lodener Mineral-Pastillen kaufen und ihnen stets

ein paar nut auf den Weg geben. Die werden wie Bonbons gelutscht, haben eine sehr günstige Wirkung auf den Magen und dann halten die Kinder den Mund geschloßen; vor allem aber bekämpfen die Pastillen jeden und jeden Eatarrh gründlich und damit wird auch ernsten Krankheiten vorgebeugt. Die Schachtel kostet nur 85 Pfg. 6824

duo'uet:Der Waffenschmied." Dienstag den 28. Oktober.

Das Rheingold." lLaus

Mittwoch den 22. Oktobers:Lorbeerbaum und Bettelstab."

Donnerstag den 23. Oktober, abenös halb Uhr:Desi Meeres

SpiK'Ä5t stellt-1

sich natürlicherweise Baron v. K. feinem ^§?l2^erÖateT Laitan"" SlbenbS 7 Uhr:Die Journalisten."" Momag den in Wien vor und hielt um die^ Ha^ ferner^ D)cht« cm. ^7^ Oktober:KlytLmnestra."- Dienstag den 28. Okwber,:-orbeer-

1Z* 1X1' bäum und Bettelstab.""

to. 100) Arbeiter festttch eingeweiht. Die Gebäude, nachlBarvn v. L, der seine örant über li^>te,setztr s^h I ElNgeslMA.

Plänen des Architekten Seuling-Gießen erbaut, wurden im darllber himveg. ^^^enE lernte Bar^v^ Km M unt> Inhalt aller unter dieser Rubrik stehend«

Kb.S.^nnenunb R ÄÄ MbL«^ anb vor I äfartilel übernimmt die Ne^ ktchn d P^ 0 0

tn Benutzung genommen werden. Em Festmahl vereinigte L t %lfiren statt und Baron v. Sz. war auf spezietten keinerlei Berantwortu g.)

Herrn Günther mit seinen Beamten und Mitarbeitern, roobei 55^^ be8 Leutnants einer der Brautführer. Baron v. K. ' * h

<r dem Architekt Seuling unter dem Ausdrucke ferner Zu- ^te glücklich und zufrieden mit seiner @nttin bi^ ein eigene Seit einigen 3ab«n 1«0?t?BbiTnft ßriedenheit für dessen Leistung eme Umstand'mit rauher Hand die Idylle zerstoß ftrr besser, en^ °on^icher^übli^en ^^X?a(tm.

«ErinnerungSurkunde an die Eröffnung der Fabrck überreichte. Eines Tages erschien ein Mann 'welcher s^Pfister^ Abedgotte'sdienst mmmt um 6 oder 6'»Uhr seinen Anfang; da Illach dem Festessen kürzten Votträge, Gesang und Tanz die nannte, bet dem Baron und dru^end dessen I -m Allgemeinen gegen 7 Uhr das Abendessen stattsindet, so

^ und erst aeaen Morgen trennten sich die Tellnehmer Frau zu sprechen. Pfistner hatte kaum fernen Wunsch mu^ ben Zirchenbesuchem und den zum Kirchgang verpflichtet«, ausgesprochen, als Frau Baronm v K. ins Zimmer ttat ändern extra serviert werden, oder sie muffen mit der Mahlzett )er festlichen^anstattung I , Verlegenheit den Wunsch Pfisterers aus w abgestandenem Zustand fürlieb nehmen, schort auß diesem

Darmstadt, 20. Oktober. Erne besondere Ehrun g Munde ihres Gatten vernahm. Ta Baron v. K. ohne- Grimde ist diese Neueinrichtung der häuslichen Ordnung und dem vurde dem Hofmaler Prof.August Noack aus Anlaß fernes - ------ - -- '-------- Mrhoritrft. Rinienb«

80. Geburtstages noch zuteil, indem der Jubilar zum Ehren­nitglied des VereinsKunstfieund" ernannt wurde. Am Sonntag Morgen wurde ihm durch die Herren Geheimen Medizinalrat Dr. Drauth, Postsekretär Heyer und Maler porst eine von dem Hofkalligraphen Göttmann kunstvoll aus-1 geführte Ehren-Urkunde in einer Mappe überreicht, wobei Herr Noack seinen herzlichen Dank für diese Ehrung aus» ^rach. Der 22jährige Nathan Vass ermann aus Boto- jani in Rumänien, seither Student dahier, ist seit dem 15. L MtS. aus seiner Wohnung dahier verschwunden, mter Umständen, welche darauf schließen lassen, daß er sich rin Leid zugefügt. Ein vor einigen Tagen in seinem Besitz gefundenes Buch betiteltDer Tod im Wasier"" läßt ver­muten, daß er den Tod in einem Wasier gesucht hat. Es ist eine Aufsindungsprämie von bOMark ausgesetzt. Etwaige Kenntnis über den Verbleib desselben dürfte der hiesigen

MöchkMche Ukberßcht der Todesfälle m der Stadt öieße«.

89. Woche. Vorn 21. Septbr. bis 27. Septdr. 1902. Einwohnerzahl: angenommen zu 26 400 (inkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 14,05, nach Abzug von 3 Ortsfremden 8,03 °/co.

Kinder

82

des ganzen Bestandes befindet sich bet ben

1

) I

Höchste Temperatur

Niedrigste

* Kiew, 20. Okt. Tie hiesigen Blätter teilen einen!

-rätselhaften -Vorfall mit In der Glasfabrik in sgOguslawski war ein junger Pole Namens Vincenz, Gul­jakowski als Packmeifter angestellt, ber sich in bei ganzen Hetzend großer Beliebtheit erfreute. Am 27. Mai 1V01 vermählte er sich mit einer jungen Landsmännin, einem taäuUin Szytzielska aus Kongreßpolen, und dem in glück­lichster Ehe lebenden Paare wurde ein reizendes Knäb- lein geboren. Bor einigen Tagen nun machte Vincenz Guljakowski zu Pferde einen Weg in ben nächsten Ort, wobei er von dem scheu geworbenen Tiere aus dem Sattel geworfen und eine lange Strecke am Boden geschleift wurde. Schwer verwundet und bewußtlos wurde er in den nächsten Edelhof glebracht und ein Konsilium von vier Aerzten an sein Krankenlager berufen, wobei sämtliche vier Aerzte zu ihrer größten Ueberraschung konstatierten, daß der vor ihnen liegende junge Ehemann eine Frau ist. Der Vorfall, der bis zur Stunde noch nicht auftzeklärt ist, " » «»t fon hebbar elsetAo bungs-An.j sicher' ntcht°'ohne"Zefuhl' geg'enüb erstehe» wird 'und sich

r aerfindet ,ficb in der Bassumer Zttz."": ,EhäelöbniL der Vaterschaft gewiß nicht entschlage, eine Versöhnung

1. Frll Dtehmaiui und Herr Altert Seidel erklären sich als zwischen den beiden ^?^en Herbeizuführen.Baron v. K. Verlobte und versprechen sich, die Ehe innerhalb 6 Wochen verlohnte fichund reichte seinen Abschied ^ein. vor dem zuständigen StandeLamte zu schließen. 2. Frl. ~~ . . .. .

Wähmann bringt ihr sämtliches mütterliches Vermögen in ANlVLllltälö MüUlklUlItN. ...

die Ehe. 3. Sollte einer von den Verlobten von der Ehe bcr &itunQ be§ neuen Seminars für osteuropäische Gehirnentzündung 1

vhne Grund zurücktreten, so verpflichtet sich derselde, dem Geschichte und Landeskunde ist an der Universität Berlin Prof. Summa: 7 (3)

anb er en Teil eine Konventionalstrafe von 1000 Mk. KUPr. Theodor Schiemann betraut worden, mhlen. Emma Wähmann, Albert Seibel. Als Zeuge: I,----» - 111" ------ 1-

k Gieseke."" Eine Verlobung mit Konventionalstrafe nn>» WiriPttfrilrtfi Gießen gebrachte Kranke kommen,

das ist doch einmal etwas neudS! KUNfl UNv

* Türkische Mini st e r g e h äl ter. TasFreie verlin, 18. _^Et» Blu m e n t ha l Kade Iburgs neues! . am h»n in

Wort"" entnimmt demMechweret", dem Organ des LustspielDas Theaterdorf" fand bei ferner Erstaufführung Jahre 1901. Der wirtschaMlche Niedergang, Über den in Deufi^ Reformtürken Achmed Riza, folgendes über die türkischen Lessing-Theater Beifall, der sich jedoch nach dem Schlußakt nicht land allgemein zu klagen war, hat einen Einfluß

Mi^iisteraellätter Ter Groflve^ier bezieht einen Jcchees- unbedenklich abschwächte. Die Gründung eines Baueriitheaters in auf die Lebensversicherung geübt. Der Reinzuwachs im Dersicher- Rinislerg ) oaa e~ - k >c.J;,r oa.fnm qqi 9001 oinpm ß\phirn§borf bildet den Rahmen au einem etwas langatmigen I ungsbeflanb ist nur um 85 Millionen geringer ale UN Fahre 1900.

deijalt von 331.200 Fr^ ; d°r Sch°>ch-nl.Jsl°m W1200 -m m G-b.°^d°si dttd-t ^n^°hm°n , G°lamt°°rsich°-ungsb°st°nd oller G°MIch->»-n b-l-ügt 8324

Frcs., ber Präsident des Staatsrats 331200 Frcs., Der P / ersetzen sollten. Die Aufführung war flott, aber un- Millwnen, der Zuwachs 358 Millionen. 17^ pEt deS aanzen Zw- Narineminister 414 000 Frcs., der Chef der Artillerie 3312001 un i b I wachses entfällt auf die Volksversicherung, em deutliches Zeichen

s^rcs., der Kriegstninister 331 200 Frcs., der Minister des a>ara^ (JJra Engels dreiaktiges SchallspielUeber den für die Bedeiitung, welche dieser Zweig der Lebensversicherung a*

Innern 220 800 Frcs., der Minister der öffenttichen Ar- n « das m Gießen demnächst zur Aufführung kommen wonnen hat. In der Volksversicherung kommt die Hälfte des

betten 220 800 Frcs., der Minister der Güter der toten I con in polnischer Bearbeitung im kaiserlichen Theater in standes und dw Halste des Zuwachses aus die

5and (ber frommen Stiftungen) 220800 FrcS., der Mi- Warschau mit durchschlagendem Erfolge aufgesuhrt roorbem Die mchr als em Viertel auf den Friedrich Wilhelm, daS andere Viertel

S- (b3 »«äÄlg Sr8 rtammt aUS beC 5CbCt ber Sd,n|tftcamn in d-r L-b-nsv-rstch-.

öffentlichen Unterrichts 220 800 Frcs., der FimuiMinister Wojcicka. Behrens, der seit Jahresfrist die Meister- ung hat:

193 200 Frcs., ^er Justi^mister 193200 FrcL, Gewerbemuseum leitete, ist nach D ü s s e 1- zwischen

liister der Bergwerke und Forsten 138 000 Frcs., Summa I rs berufen worden, um die dortige Kunstgewerbeschule zu 3698 400 Frcs. Hierzu ist zu bemerken, baß ber Chef ber soN oeruien .

Artillerie, Zeki Pascha, eigentlich nicht Minister ist, son- Eine Bibltothek ohne Rietz'sches Werke ist die Hos° dem nur mit beratender Stimme bem Ministerrate bei- unb Landesbibliothek in Karlsruhe. Sie hat es, wie dasFreie

wobnt. Seine befambere Aufgabe besteht in ber lleber- Wort" (Nr. 14) mitteilt, Rücksicht auf das Eentrum abgelehnt,

njQcbunfl ber anderen Minister. Tie gleiche Obliegenhett Nietzsche's Werke anzuschaffen, und fuhrt als Vorwand an, daß ..

hLln auch d°- unb ber Minister les Ni«-'-Werke »ur Belle.r,^ gehörten, bre E ber B.blwchek 0 MO

3nnem. Nach jedem Ministerrat, beffen Sitzungen am ausgeschlossm roirb mitgeteUt: Sarah Bern- ersten 6 Gesellfchaften.

Mittwoch tund Sonntag stattfinden, hat jebe ber biet oben- . . . «J. slnfang November ein dreimaliges Gastspiel Der Zuwachs beträgt bei der V i c t o r l a 67 9 Millwnen, bei

genannten Persönlichkeiten bem Sultan einen bejonberen W,9 9 3 Gesellschaften ca. 25 Millwnen, bei 5 Gesellschaften zwischen 19

Lericht über ib,ie von ihren Kollegen eingenommene Hal- _ Hw Denkmal für I. P. Eckermaun, den Freund Goethe's, und 20 Mill. Mk.. Bei der Victoria gingen täglich wett über 1000 tun« einzufenden und ihm etlvaige verdächtige Aeuher- Gespräche mit dem Dichterfürsten Gemeingut aller Gebildeten Versicherluigsantrage em.___________________________________E

unflen zu vermelden. Dieses Spionagesystem ist von Abdul- sind sie sind unlängst in vortrefflicher NAchusgabe m Max yamid ^selbst eingeführt und erscheint ihm als das be- Hesfe's Verlag zu Leipzig erschienen soll zu Wmsen a. d. -uhe währteste. Die offiziellen Kosten ^n^E^cs^^ehw l ^^Rcw-York, 18. Okt. Der Verband der Musiker ersuchte den rmms belaufen sich auf 3^.840C»3«^.8eg Linroanberlmg§fomminar, 80 italienische Musiker vom

fach großer aber ist ber Mert der Geichnite, weiM ^kia§Caflni«Drc6efter zwangsweise nach Europa Minister vom Sultan von Zeit zu Zett erhalten, uno oer .^xsixx.nschicken, da sie keine Künstler, sondern nur Rebeneinnahmen, die sie sich auf Staatskosten zu ver- gewöhnlicheViolinkr atz er"" seien, also unter das Gesetz schaffen wissen. So wird z. B. das Vermögen des Marine- ^len, das die Einwanderung kontraktlich verpflichteter Arbeiter m Ministers bem sein Vater nur ein bescheidenes Erbteil Amerika verbiete. Der Kommissar ordnete Erhebungen an. Der hintprTbü Sprite mif 69 Millionen Frcs. abgeschätzt. Anwalt des Musikerverbandes erklärte, Mascagm selbst Slehe die hinterließ, heute auf W u «Ug Y amerikanischen Musiker entschieden den italienischen vor. Aber bei

Ter Roman eines Of fiz . ., , J », Nückiellr nach Italien würde er seines Lebens nicht sicher

Zr «re » w

§pUlpl-m ta «r-iuizi-- Frankfurter Ztadttheater. ö'Äli SÄffiSrÄ Mittwoch den ». §L«-nds 8 T Te einem bekannten Wiener Gefangsprosesfvr zur Konzert- Geisha."" Donnerstag den ^Oktober ). Zum ersten Male.

»elttientlich einet Konzerlwnr einen jüngeren, auf Urlaub Ju w hpfinhfifften nicht unvermögenden Leutnant, Baron von ^-/l x) E Bekanntschaft entspann ein Stober,

längerer Roman, der auf dem Standesamt iemM Abschluß^" sand. Baron v. K. heiratete die Langerm, welche dem ' Konzertsaal natürlicherweise entsagen mußte. Als Mttgift brachte sie außer ihrer Schönheit und ihrem musikalischen

i ralertt eine Rente, die ihr ihr Vater, welcher zum zweiten

Barometer aus 0° reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Windrichtung

$ 1 8

747,2

10,7

7,7

80

SSW.

2

744,8

9,8

8,6

96

BW.

1

742,0

18,2

10,2

91

8.

4