Ausgabe 
21.5.1902 Zweites Blatt
 
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ertranken.

Kunst und Wissenschaft.

Tendenz: fest.

ablehnend verhalten. Dem et, der zuletzt zur Besprechung

DieBert. Pol. Nachr.

101.85

45.10

28.90

27.80

111.60

44.00

ßu/0 Mexikaner P/s '/o Chinesen . Electric, ßchackert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien , . Diskonto-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Berliner Handelsges Oesterr. Staatebahn Lombarden . . Gotthard bahn . . La urahütte . . . Bochum .... Harpener . . .

München, 20. Mai. Der Schriftsteller Prof. Adalbert Svo­boda ist gestern hier gestorben.

Brüssel, 20. Mai. In der General-Versammlung der unter dem Protektorat des Königs stehenden ,8oci6t6 Royale des artisans .eunis*1 wurde beschlossen, un Haufe des Monats Oktober d.J. eme B ä n n c r 1 n I) x-1 nach Berlin zu unternchmen.

Wien, 20. Mai. Der Schriftsteller Hermann v. Lohn er ist an 61. Lebensjahre hier gestorben.

40/,) Italien. Rente . . .

4Va% Portugiesen . . ,

b°/ Portugiesen, . . .

1% C. Türken . , .

Türkenlose .....

4% Griech. Monopol.-Anl. 4>/J% äussere Argentiner

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 2L Mai. DiedLat.-Ztg." erfährt, die Po- ')en Landtage zu-

. 25.70

. 89L0 . 100.75 . 106.15 . 215.30 . 184.00 . 135V0 . 139J0 . 152.60 . 149.60 . 14.10 . 170.00 . 200.00 . 194L0 . 17X00

87»% Reichsanleihe ßo/o do.

ßl/,0/g Konsole *

8°/o do. . .

ß1/2°/n Hessen

M. Seidenstoffe

EE, von Elten & Keussen, ZLL Krefeld.

sammemufasien, heißt es, daß bie Mehrheit der Tran^- vaalburen einschließlich der Mitglieder der Regierung de,n Frieden günstig sind, während die FreNtaatbnren nut wenigen emflußrcichen Ausnahmen die Unabhängigkert als Grundlage für die Friedensbewegung wünschen.

Loudon, 21. Mai.Daily Niall" hört, obgleich sich da den Beratungen der Buren gewiße Schwierigkeiten erhoben hätten, seien diese doch nicht von der Art, daß sie die Fortführung der Verhandlungen berühren konnten. Daily Telegraph- meldet aus Pretoria vom 18. b&, bie Burenkonferenz in Vereeniging tagte gestern noch. Die Be- sprechungen sind stellenweise sehr erbittert, sodaß eS \o»

Fort de France, 21. Mai. Durch die Hochflut von gestern Vormittag ist ein Teil von Le Corbet zerstört worden. Senator Knight schiffte sich auf demSuchet" cm, um sich über die Lage im dlorden der Insel zu vergewissern. Die Bevölkerung ist in großer Aufregung und räumt die Orte der Umgegend. Ein Teil geht nach Guadeloupe, ein anderer nach dem Süden der Insel.

Fort de France, 20. Mai. Heute früh entlud sich ein starker Aschenregen mit ungeheurer Schuelligkeit über Fort de France. Die Strahlen der uutergehendeu Sonne ließen denselben als mit zuckenden Flammen durchsetzt er­scheinen Die Erscheinung war von dumpfen Rollen begleitet. Während dieser neuen Thätigkeit des Bullaus entstaub eme ge. wattige Panik. Die Bevölkerung flüchtete entsetzt nach allen Richtungen. Etwa 20 000 Menschen durcheilten während des Asche- und Steinregens voller Schrecken unter lautem Zaunuer die Straßen. Biele warfen sich auf die Knie und beteten. Die See wurde durch große Mafien, die sich vom Mont Pelse aus den sich öffnenden Kratern ergofieu, stellenweise zum Kochen ge­bracht. Das amerikanische Schiff Potomac uud der englische Kreuzer Jndefattigable, welche eiugetroffen waren, um die Lei­chen des amerikanischen und englischen Konsuls aus St. Prerre zu holen, gingen schleunigst wieder in See.

New-Uort, 21. Mai. Aus St. Lucia wird berichtet, daß ein furchtbares donner ähnliches Getöse von den Znselu Dominica uud Guadeloupe vernommen wurde. Rachrichteu aus Dominica zufolge wurde dort eine feuerrote Wolke, begleitet von heftigen Winden, gesehen. Die Er- scheiuung hat unter der Bevölkerung eine große Paull hervor- gerufen. __ n

qar zu Zwistigkeiten kam.

London, 21. Mai. DieSt. James Gazette" erführt: Die Audienz Balfours beim König in Wintyor am Montag stand mit den Friedensverh an d l u ng en m Südafrika in Bewindung. In Regierungstrersen herrschte gestern eine sehr optimistische Stimmung. Die auS Ver­eeniging eingetroffenen Nachrichten bc starken dre Ans­si ch t e n auf den Frieden. Die Frredensparter der Buren soll es durchgeseyt haben, mit der britischen Regierung in Verhandlungen zu treten. Dics4>cdeute, daß die Forde­rung der llnabhängigkeit fallen ge las s e n sei. Es gelte als sicher, daß eine Deputation nach Pretoria geschickt werden würde, wahrscheinlich gegen Ende der Wvche. Damit sei der Friede zwar noch nicht gesichert, unö es dürften noch lange Verhandlungen folgen über tnc aelbft* regierung und die Begnadigung der Rebellen.

e Loudon, 21. Mai. Die heutigen Morgenblätter legen aroße Reserve in Bezug auf die Friedens-AuS- sichten an den Tag.Mornmg Leader" komenturt die Haltung der englischen Kolonnen in Südafrika, besonders die­jenigen in Ratal, welche den Frieden nicht verlangen, da die Fortsetzung des Krieges für die dortigen Geschäfte günstiger sei

die Brensch, die Zorn, - - - _ .

treten sind und weite Strecken überschwemmen, ^nt öl Amarinthal war die Hochwassersgesahr so groß, daß man die | Sturmglocken läutete. Desgleichen sind auf der ganzen Bahnstrecke zwischen Zabern i. Lothr. und Straßburg ungeheure Landstrecken, Fabriken, Gehöfte re. infolge der Überschwemmungen unter Wasser gesetzt. Die Saar ist hoch angeschwollen und auch das Wasser im Kanal steht hoch. Weiter kommen Hochwassernachrichten aus Oesterreich. Die Theiß hat die Umgegend verschiedener Ortschaften des Uaoscaer KomitatS überschwemmt. Der an den angebauten Pflanzungen angerichtete Schaden ist sehr groß. Zwi>chen o ah o n y und Es ap wurde eine Holzbrücke über die Theiß hergestellt. Infolge Stauung von Flößen unter ihr stürzte sie ein. Mehrere Personen, die sich auf den Flößen befanden,

Telephonischer Kursbericht.

.Frankfurt a.», 2L Mai 1902.

St--ck- Eff-n Ha. Steck (N°-d> °-m btm oon «fiem 6ta-1a^3 t-°n ziemlich b-s-?t °bgel°si-nen P°i,°n-nzug 91t. V®Jtwncn.

infolge Bruches der Vorderachse em Wagen 4. Klaffe. Im i ö » 21.Mai. Seit gestern tagt hier der Deutsche

Ganzen sprangen 6 Personenwagen aus dem Geleise. ,aBe' gchulDeretn na Erhaltung des Deutschtums im Auslande, der von den Reisenden, noch vom Zugpersonal Obermeister Gauß begrüßte die Erschienenen und wünschte ist jemand verletzt worden, da die Wagen nach ku^emi und feinen Zwecken Erfolg. Heute findet die

Laufe zum Halten gebracht wurden und dicht neben dem ftQtt.

Geleise stehen blieben. Di. Reisenden wurden tellS imPact- gflnbon 21 Die Liverpooler Polizei wurde be- wagen und in dem unversehrt gebliebenen vorderen Pers^chrichtiqt ' dciß'dcis Humbert'sche Ehepaar am vorigen nenroagen untergebracht und weiter befördert, teüs Letzten sie Somstaq i'm dortigen Adolfi-Hotel gesehen und mit Sicher­ten Weg zu Fuß fort. Die Aufräumungsarbeiten wurden erkannt wurde. Tie Polizei glaubt, daß sich das Paar sofort mit 8 Werkstätten in Angriff genommen dauertenje- p m fii ( aufhält.

doch bis 5 Uhr morgens. Inzwischen mugte der lebhafte Dublin 21 Mm. Prinz Heinrich, welcher gestern

Feiertagsverkehr auf einem Geleise SteeleNordEssen-Hb. I Polosmel^im Phönixpark teilnahm, war nut einigen

bewältigt werden, wodurch naturgemäß einige Zuge Berspa- nfniierc aeftern Abend Gast des Marquis Ormonde taug erlitten. Der Materialschaden ist nicht erheblich. Hmafionm

* Hochwasser. Aus den verschiedensten Gegenden 91 ^aut Blättermelduna wurde der

ÄÄTiiÄÄ i'S

von 5,00 Meter auf 6,40 Meter und in Kehl von 4,05 Ausstand der Weber ausoebrochen. 800^' auf 5,04 Meter gestiegen. In Mainz ist der Rhem zirkaIArbeit nieder. Die Arbeitgeber weigern sich, nad)öugebcn. 160 Meter, seit gestern zirka 90 Zentimeter gestiegen und ftOttt/ 21. Mai. Die Wiederaufnahme der offiziellen

wächst noch fortgejetzt. Die Köln er Pegelhöhe zeigte gestern ^oziehungen zwischen Italien und der Schweiz soll 3,90 Meter. Aach von einzelnen oberrheinischen Jteben-1 m nächsten Tagen erfolgen.

slüssen werden Ueberschwemmungen, sowie weiteres bedent- 2i Mai. Ueber ganz Mittelitalien wütete gestern

liches Anwachsen gemeldet. Die Ruhr führt Hochwaiser. ^ Myelon.' Ter Bahnverkehr mußte teilweise eingestellt (Eben o wird aus Straßburg gemeldet, dag die Zll, em )

- bie Xtiur über dre Ufer ge- werden. .

' - 9-- J *^ Przemysl, 21. Mai. Im Spionageprozeß wurde

der Angeklagte Josef Zalewski zu 4*/, Jahren, Peter Schuster zu 3/a Jahren schwerem Kerker verbunden mit Fasten und hartem Lager verurteilt.

Petersburg, 21. Mai. Im großen Palais von ^arskoie-Sselo fand zu Ehren des Präsidenten Lou- bet ein Galadiner zu 300 Gedecken statt. Der Kaiser brachte folgenden Trinkspruch aus:Indem ich Herr Pras^ dent, von ganzem Herzen willkommen heiße, gebe ich gern der Hoffnung Ausdruck, daß Ihr Aufenthalt unter uns Ihnen die besten Beweise der Gefühle dar­bieten werde, welche Frankreich und Rußiland einigen. Möchten Sie eine Erin ne r un g b e w a h r en, Derjenigen ähnlich, die wir, die Kaiserin und ^ch-^ur im­mer bewahren an bie im vorigen Jahre in Frankreich iso angenehm verlebten Tage. Ich erhebe mein Glas Ihnen zu Ehren, Herr Präsident, auf die Große und das Wohlergehen des schönen, uns befreunbeten und ver- bünbeten Landes!" Das Orchester spielte die Marseillaise^ Präsident Loubet erwidert folgendes:Srre! andern ich ^hrer Einladung entsprach, ist es mir besonders angenehm gewesen, die Wünsche Frankreichs zu überbringen, welches stets für Ew. Majestät die Gefühle hegt, deren Aus­druck Sie vor kurzem haben entgegennehmen können. Einige Stunden genügten mir, um seststellen zu können, rote sehr ___ das Herz Rußlands im Einklang mit dem Dmidel uni) Verkehr. Volkswirtschaft. eX ki"VJnJÄ n

<zt Gallen, 20. Mai. Tie hier abgehaltene Aktionärver- xührt über das Gedenken, welches, wie Ew. Majestät und fammlunq der Vereinigten Schweizerbahnen beschloßHfae Majestät die Kaiserin zu sagen beheben, Sie ihm be- nabuu einftimmig, den Anträgen des Verwaltungsrates bettenend £'ßrten. Poll tiefer Dankbarkett für den mir gewordenen die Liquidation der Gesellschaft zuzustimmen. Danach sollen . erhebe ich das Glas zu Ehren Ew. Majestät und die Prioritätöaltionäre mit 1504 Franks baar, die Stammaktionäre 1 Majestät, Ihrer Majestät der Kaiserin Marie und der mit Bundcsbahnobligationen zuzuglich örnsen a^efuEen werden, w kaiserlichen Familie. Ich trinke auf die W o h l f a h r t

den in französischer Sprache ausgebracht.

k° »raukiurt a. M., 20. Mai. (Orig.-T-l-gr. desGießen. Moskau. 21. Mai. Nach Meldungen aus dem Gebiete sniSÄ 4b»»

Scr 17 25-1755, Muis Mk. 12.00 bis Mk. 00.00, ziere interniert. Em Regiment Infanterie wurde von Mos-

Weizenmehl o' Mk. 24.50-25.00, 2. Qualität Mk. 22.50 fau in die Provinz verlegt, well von den Offizieren ver-

bis 'All. 23.00, 3. Qualität All. 20^021.R) , Roggenmehl 0 wurde, daß an einen Teil der Mannschaften

L »»: P-°kl°m°ti°n°n verteilt wvrden sind.

bis M. 10.00, Frankenpfälzer Rieb Mk. 00.0000.00. Alles per 100 Äg. ab hier. n^

Pretoria, 20. Mai. (Reuter.) Verschiedene Mitteilungen, deren Richtigkeit nicht gewährleistet werden kann, die aber in - vielen Kreisen bestätigt worden sind, besagen, daß die Hau pt- gegner der Annahme der im Aprll in Pretoria zur Ver- > erfährt die V0-1 Handlung gekommenen Friedensbedingungen Präsident

Berlin, 21.Wlar. ®ie3t0- Stejn unb Wessels sind, die im Nordosten des Oranje-

aeaangen ^Sie ^we^rde spätestens am Donnerstage rm staates kommandieren, und Mueller, der m der Nahe von Druck^vorliegen. - DieVoss. Ztg." meldet, der Knltus- Middelburg steht, sowie Celliers, Befehlshaber un nörd Minister habe angeorbnet, baß aus allen pr eußis ch en s^erl Transvaal. Kommandant Hertzog soll sich gleichfalls Univ erst täten Anfangskurse im Griechischen für Re- ablehnend verhalten. Dewet, der zuletzt zur Besprechung alabiturienten errichtet werden. Demselben Blatt fQm unb in efroQ§ grimmiger Stimmung war, schemt jetzt zufolge riüstete der Kultusminister emen Erlaß an den -x^dfertiger zu sein. Die der Einstellung der Feind- Ausschuß der Aerztekammerii, nachdem ^fer bie seligkeiten abgeneigten Elemente sind zweifellos stark, so stark,

fammern über den Herlw h?s e hor^ . ~ bcn c-riedensschluß zu den bereits besprochenen Be-

Dte "Är?' Po^'Äachr." bezifsrrn %eu den^prcusiischcn bingungen zweiselhast erscheinen lassen. Um alles kurz zu-I

101.95

91.75

101.90

91.75 99.70

3% Hessen ......

4% Oesterr, Goldretne . . 102.85

4/2% Oesterr. bilberrente 101.75

4% Ungar. Goldrente . . 101.65

Für bie Rebaktion veraiitwirtlich i B.: R. Dittmann.

Damen-Handschnhe Preislagen A« weg 60.

Bekanntmachung.

Dienstag de» Mai sollen folgende Grasuutzungeu öffentlich versteigert werden:

1 . von den Wiefcckböschungcn nachmittags 2 Uhr mit Zu­sammenkunft am Lenz'schen Fetsenkeller,

2 von den städtischen Feldwegen nachmittags 3 Uhr un ' Hof des Bürgermeistercigebäudes,

3 von dem oberen Teil des alten FriedhoseS und von dem Wafferbchälter am Luthcrberg nachmittags 4 /, Uhr an Ort und Stelle, .

4 . von dem neuen Friedhof nachmittags 5 /, Uhr an Ort

G^ßkn^n 20. Mai 1902. 3822

Großhe^ogttche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Versteigerung.

Donnerstag den 22. d. Mts., nachmittags 2 Uhr,

versteigere ich Neuenweg 28: Haus- und Küchengeräte aller Art, sowie eme Nähmaschine, eine Ladentheke u. v. a.

Gießen, den 21. Mai 1902.

02289 Seipel, Gerichtsvollzieher.

Stöbt. Schlachtham.

Freibank.

Heule und morgen: ©Wriiflriß 56 Kfz. zchwttsröcisih 52 pfg. LaselschfeBkisch 48 |)fg.

!BeküMtmachung.

Von dem Bankhause Ge­brüder Neustadt, hier, ist bei uns der Antrag auf Zu­lassung von

Nom. Mk. 600,000 3V2 Prozent Anleihe der Großherzoglich Hessischen

Provinz Lberhessen zum Handel und zur Notierung an der hiesigen Börse ein­gereicht worden. 3819

Frankfurt a. M-, den 16. Mai 1902.

Die Kommission für Zulasiung von Wert­papieren an der Börse

zu Frankfurt a. M.

(inaibgeredjter Jäger sucht Ab- schuß von Rehböcken gegen hohes Schußgeld.

(Äefl. Offenen unter Nr. uuo an bie Exped. b. Bl.

Iechtveröand Aichen-Lahr.

(Wohlthätigkeits-Bereiu.)

Sonntag den 25. Wai, nachmittags 3 Mr anfangend

auf der Schönen Aussicht:

Grußes Wliis-Immklstll

Kinderspiele mit Preisverteilung aller Art. 3823

Präzis 5 Uhr: Aufsteigen eines großen Luftballons mit Fallschirm.

MT Auf dem Fesrplotze: tSroßes Toppel-Karuffell, Lchießbude-c., außerdem das berühmte L Kasperle-Theater des Herrn Hildebrand aus Darmstadt.

Abends:

Konzert, ©tolartige Mnmiuatwll des ganiru lkstplllhes. y

Eintritt 20 Pfg. Kinder frei.

Ter Ueberfchuß wird zur Verteilung an hiesige Ltadtarme verwandt.

Zu recht zahlreichem Besuche ladet ergebenfi ein Dßif Vorstand.