Ausgabe 
21.5.1902 Zweites Blatt
 
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Mittwoch 21.Mm 1908

152. Jahrgang

Zweites Blatt.

monatlich

De»«gspret-r monatlich 7b PI., viertel' jährlich Mk. L20; durchs Abhole- il Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch

Nr. 116

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GietzenerAnzeiger

w General-Anzeiger **

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Stehen

Die heutige Kummer umfaßt 10 Seiten.

Politische Tagesschau.

Die Verfchleppimg der Zockersteuervorlage.

Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 20. Mai:

3n bff^iösen und offiziös auftret mb en Blättern wird fortgesetzt mit kräftigen Worten versichert, daß die Re­gierung eine Verschleppung der Zuckersteuervorlagekeinen- falls", ,^unter keinen Umständen" zu dulden beabsichtige. Das ist energisch gesvrochen; nur vergißt man, mitzu- teileu, welche entschiedenen Maßregeln denn die Regier­ung in Bereitschaft IM, wenn der Plan zur Ausführung gelangt, die den Agrariern so unerwünschte Vorlage unter den Tisch fallen zu lassen? In der Kommission kann die Vorlage nach berühmten Mustern derartgründlich" durch­beraten werden, ba& wenn die Dinge glücklich bis zum Bericht ans Plenum gediehen sind, die warmen Tage der Beschlußfähigkeit des Reichstags ein Ziel setzen. Gegen einen nichtbefchlußsähigen Reichstag hat die Regierung kein Mittel, außer dem einen der Diätenbewilligung, das sie nicht anwenden will. Es macht keinen imponierenden Eindruck, wenn die Bethätigung des festen Willens der Regierung angekündigt wird, und wenn hierauf nichts erfolgt, was man als Ausdruck dieser Entschlossenheit an­sehen könnte.

Nach Amercka.

Man schreibt uns ferner aus Berlin, 20. Mair

Die Leistungen der Zöglinge der amerikanischen Mi­litärakademie in Westpoint erregten, wie erinnerlich sein dürste, das besondere Interesse des Prinzen Heinrich von Preußen. Wie nunmehr feststeht, begiebt sich der Kom­mandeur der Lichterfelder Hauptkadettenanstalt in Begleit­ung eines Majors am 27. d. M. nach Anwrika, um auf die Einladung der Westpoint-Direktion hin und mit Ein­willigung des Kaisers die amerikanische Akademie zu be­sichtigen. Es ist also nicht ausgeschlossen, daß diejenigen Formen der amerikanischen Disziplin, die den Bruder des Kaisers überraschten ^ind zu Worten der Anerkennung verblaßten, späterhin in den Lehrplan der deutschen Offtziersbilduugsanstalten herübergenommen werden. In erster Reibe wäre das die spezielle Pflege sportlicher Ueb- ungen jeder Art, diedrüben" fterlich unserer prakti­schen und theoretischen Durchbildung unverhältnismäßig vorangestellt wird. Was übrigens die Teilnahme ameri­kanischer Offiziere an den diesjährigen deutschen Kaiser- manöveru oetrifft, so verlautet von militärischer Seite, daß besonders Die zu erwartenden Operationen der ge­waltigen Kavalleriemassen Gegenstand des Studiums der transatlantischen Gäste sein werden.

Deutsches Reich.

Berlin, 20. Mai. Der Kaiser reiste heute nach­mittag um 4.15 Uhr nach Ur Ville.

Bei der gestrigen Frühstückstafel im Neuen Palais brachte der Kaiser ein Hoch aus den Kaiser von Rußland aus.

Der Kronprinz ist mit seinen militärischen Begleitern heute früh von Potsdam in Oels eingetrvffen und am Bahnhofe von dem Forstmeister Frhr. v. Moven- stern und Bernstadt begrüßt worden. Er begab sich sofort nach dem Schlosse und fuhr nach einem halbstündigen Aufenthalt zur Pürsche nach Ludwigsdorf.

Prinzessin Heinrich von Preußen ist mit ihren seiden Söhnen von Kiel nach Dresden zur Kur ab­gereist

Reichsbankpräsident Dr. Koch hatte vor einiger Zeit wegen eines schweren inneren Leidens Baden-Baden zur Kur ausgesucht. Seit den letzten Tagen hat sich sein Bfe- sindeu zuin Schlimmeren gewendet und giebt zu Besorg­nissen Anlaß. Geh. Oberfinanzrat Dr. v. Glafenapp ist am ersten Pfingstfeiertage schleunigst nach Baden-Baden gerufen worden.

In Gegenwart des Prinzen Friedrich Heinrich von Preußen, des Kultusministers Stud t und unter Teil­nahme namhaftester Vertreter der wissenschaftlichen Luft- schifsahrt des In- und Auslandes wurde heute vormittag die dritte Tagung derInternationalen aero­nautischen Kommission" im Sitzungssaale des Reichstagsgebäudes eröffnet. Die Versammlung sandte an den Kaiser ein Telegramm, um für die Förderung ihrer Be­strebungen zu danken. In der Nachmittagssitzung teilte der Vorsitzende, Prof. Dr. Hergesell unter lebhaftem Beifall der Versammelten ein vom Kaiser eingelaufenes Antwort­telegramm mit:Der Kaiser danke für die freundliche Be­grüßung, bringe der Entwickelung der wissenschaftlichen Lustschisfahrt besonderes Interesse entgegen und wünsche der Arbeit der Kommission guten Erfolg." Ten ersten Gegen­stand der Beratung bildete die Landung eines bemannten Ballons im In- und Auslande. Nach eingehender Erörte­rung wurde eine von Rikatchef -- Petersburg vorge­schlagene Resolution angenommen, durch diplomatische Verhandlungen die ungehinderte Mitführung der notwen­digen wissenschaftlichen Apparate zu ermöglichen. Der Vorschlag einer Ausdehnung dieser Vergünstigung auf Mili­tärballons wurde abgelehnt und die Angelegenheit vertagt. Ferner wurde beschlossen, auf diplomatischem Wege dahin zu wirken, Registrierballons unter den Schutz der staallichen Behörden zu stellen und im offiziellen Publika­tionsorgan zur Veröffentlichung des Beobachtungsmaterials zu schaffen. . . *

Ein Anarchistenkongreß tagte über Pfingsten

nnPrinzen Max" in Mannh eim. Zur lleberwachnng hatte die Polizei ein starkes Polizeikommandv aufgeboten.

Düsseldorf, 20. Mai Der hier tagende inter­nationale Bergarbeiterkongreß nahm mit allen gegen die Stimmen von drei englischen Delegierten eine von der englischen, belgischen und französischen Berg­arbeiterorganisation eingebrachte Resolution aus gesetz­liche Einführung des Achtstundentages an. Im Laufe der Debatte entspann sich eine lebhafte Erörterung über die Frage, ob den österreichischen Delegierten das Recht zustehe, zur Resolution zu sprechen, ldiglischerseits wurde der Standpunkt vertreten, daß dem einerseits das seit der Tagung des Berliner Bergarbeiterkongresses übliche Reglement im Wege stehe, andererseits dann auch den Schottlandern und Wallisern als eigenen Nationen das Recht zugestanden werden müsse, zu jedem Beratungsaegen- stand das Wort Lu ergreifen. Der Kongreß beschloß mit großer Mehrheit Die Ab schaffung des Berliner Re­glements.

Chemnitz, 20. Mai. Die deutsche Lehrerversammlung, die hier tagte, sprach sich für die Gewähruna des Rechts an die Lehrer, die Universität zu besuchen, und für Vermehrung der Volksbildun g aus. Als Ort der nächsten im Jahre 1904 stattfindenden Versammlung wurde Königsberg i. Pr. gewählt.

Stuttgart, 20. Mai. Der Minister des Innern hat dem ärztlichen Landesausschuß eine Aerzteordnung voraelegt, enthaltend die Errichtung einer Aerztekammer nach preußischem Vorbild. Vorgesehen sind vier Ehren­gerichte und ein Ehrengerichtshos.

Nürnberg, 20. Mai In der heutigen Generab- versammlung des Wahlvereins der bayerischen Konservativen wurde nach einem Vortrage des Reichs­tagsabgeordneten Dieterich Hahn eine Resolution gefaßt, wonach die Zolltarifvorlage der verbündeten Re­gierungen in keiner Weise die Parität sürLandwirt- schaft und Industrie wahre. Die Vorlage dürfe daher in der vorliegenden Fassung unter feinen Umständen Gesetz werden. Dann heißt es weiter:Mit ganz beson­derem Bedauern konstatiert die Generalversammlung, daß die b a y e r i s ch e R e g i e r u n g sich gegen die Forderungen der Landwirtschiaft bis jetzt ablehnend verhalten, entgegen dem Votum der überwältigenden Mehrheit der bayerischen Volksvertretung. Die Generalversammlung giebt der Er­wartung Ausdruck, daß die bayerische Regierung in der richtigen Erkenntnis der ausschlaggebenden wirtschaftlichen Bedeutung für das Königreich Bayern die Zolltarifforde­rungen derselben zu den ihrigen macht und im Bundesrat auf das Nachdrücklichste dafür eintreten wird."

Ausland.

Wien, 20. Mai. Die gestern erschienene Broschüre des Abg. Schalk gegen Wolf beginnt mit einer Dar­stellung der Beziehungen Wolfs mit Frau Seidl, wobei verschiedene delikate Details mitgeteilt werden. So­dann wird gegen Wolf der Vorwurf unreellen Vorgehens in mehreren Geldangelegenheiten erhoben und hiebei zwei Gelddarlehen besonders hervorgehoben. Die Ostdeutsche Rundschau" habe zahlreiche Pauschalien von Instituten bezogen. Wolf wollte dieOstdeutsche Rund­schau" der russischen Regierung für Publizitäts­zwecke zur Verfügung stellen; die Unterhandlungen seien jedoch durch den Tod L o b a n o w's zum Stillstände ge­kommen.

Der Direttor der Kreditanstalt Gustav Ritter von Mauthner, Mitglied des Herrenhauses, ist, 54 Jahre alt, gestorben. Er wurde in Voeslau nach dem Abendessen im Hotel vom Schlage getroffen und blieb sofort tot.

Paris, 20. Mai. Das in die Afsaire Humbert verwickelte Mitglied Staatsrat Jaequin hat dem Justiz­minister seine Entlassung zugeschickt.

Waldeck-Rousseau hatte bereits am Tag nach den Stichwahlen, am 12. Mai eine Unterredung mit Lou- 6 et, wobei er unter Hinweis auf den Ausfall der Wahlen feine Demission anzeigte. Loubet erfuqjte Waldeck, die formelle Demission wenigstens bis nach der Rückkehr ans Rußland zu vertagen, was zugestanden wurde.

London, 20. Mai. Nach einer Meldung derTimes" aus Tokio verlautet dort aus gut unterrichteter Quelle, der japanische Flottenvermehrungsplan sei auf sechs Jahre, ab 1904, berechnet und umfaßt den Bau von vier Lchlachtschiffen von je 15 000 Tons, zwei gepan­zerten Kreuzern von je 9900 Tons, vier Kreuzern zweiter Klasse von je 5000 Tons, 15 Torpedobootzerstörern und 50 Torpedooooten.

Madrid, 20. Mai. Ter Untersuchungsrichter ordnete die Schließung des Klubs an, in bem die infolge der Entdeckung des Komplottes verhafteten Anarchisten Versammlungen abhielten.

Tie Presse verdächtigt die Polizei, die Verhaft­ungen der angeblichen Anarchisten am Krönungs­tage aus übertriebenem Amtseifer ober aus Be­lohnungssucht vorgenommen zu haben. Bislang hat die Untersuchung nichts gegen bie acht in die Einzelhaft gebrachten Inhaftierten ergeben.

Christiania, 20. Mai. Das Neutralitätskomitee des Storthings stellte dem Storthing anheim, die Re­gierung aufzufordern, sobald es angängig sei, über die Frage der permanenten Neutralität Schwe­dens und Norwegens Verhandlungen einzuleiten und die Durchführung der Neutralität anzustreben unter Formen, bie die Freiheit und Selbständigkeit beider Reiche gewähr­leisten.

Wilna, 20. Mai. Ter verwundete Gouverneur Ge­neralleutnant Wahl hatte eine ziemlich gute Nacht. Tie Temperatur ift nahezu normal. Die Revolverkugeln sind

aus den Wunden entfernt, ebenso Tuchreste, welche in die Wunden eingedrungen waren. DerRegierungs­bote" erflärt, der Anschlag habe ersichllich einen poli­tt s ch e n Charakter. Der MissethLter wird vor ein Kriegsgericht gestellt.

Middelburg (Kapkolonie), 20. Mai. Eine Abteil­ung von 120 Buren griff am 18. Mai Aberdeen an, wurde aber zurückgeschlagen. Kommandant Vanheer- ben wurde getötet, zwei verwundete Buren gefangen ge­nommen.

Newyork, 20. Mai. Eine Depesche aus Trinidad vom Samstag besagt: Die Beschießung von Cura- Pano durch die venezolanischen Regierungs-Stteitkräfte soll heute nachmittag erfolgen. Der deutsche KreuzerGa­zelle" ist das einzige dort weilende frenlde ^ioas- schiff und wird sowohl bie französischen als die deutschen Einwohner beschützen.

Buenos Aires, 20. Mai. Zwischen Argentinien und Chile ist eine Abrüstung auf folgender Grundlage vereinbart worden: Argentinien verzichtet auf die in Italien bestellten Panzerschiffe und übernimmt dafür die Hälfte der von Chile in England bestellten Schiffe. lieber den Schiedsgerichtsvertrag dauert die Verhandlung fort.

Havana, 20. Mai. Der Präsident der Republik Kuba, Palma, unterzeichnete heute das erste Dokument in seiner Eigenschaft als Präsident. Nachdem ihm der bisherige amerikanische Gouverneur Wood aus diesem Anlaß seine Glückwünsche ausgesprochen, holte Letzterer unter Salut die amerikanische Fahne nieder und hißte eigenhändig die kubanische Flagge zum Zeichen, baß die Vereinigten Staaten Kuba frei gemacht hätten. Generali Gomez wohnte der Feier bei. Wood ging unmittelbar nach der Hissmig der kubanischen Fahne mit seinem Stabe und den amerikanischen Truppen an Bord der Schiffe, die sofort den Hasen verließen. Zu derselben Zeit übergab in Santiago General Whlledide seinem kubanischen Nachfolger die Amtsgewalt und trat mit der amerikanischen Kavallerie die Rückreise nach den Ver­einigten Staaten an.

Tientsin, 19. Mai. Einzelne Banden der von chine­sischen Truppen zersprengten Aufrührer in Süd- Tschili warfen sich auf die im Bau begriffene Bahnlinie HankauPeking. Eine Brücke wurde verbrannt, desgl. an mehreren Stellen Bauvorräte. Die belgischen Ingenieure wurden nach Tschenatingfu zurückgezogen. Die Angreifer traten nicht als geschloffene Streitmacht auf.

Englische Wahrheitsliebe.

DerDeutsche Burenhilfsbund" schreibt uns unter deut 20. Mai:

Der Deutsche Burenhilfsbund sieht sich ge­nötigt, folgenden Protest, den der Vorstand in seiner letzten Sitzung beschlossen hat, der Oeffentlichkeit zu unter­breiten: 2luf sein Ersuchen um die Erlaubnis, eine Am­bulanz in das Buren lager ^u senden, erfolgte seitens der englischen Regierung eine Wlehnuna mit der Begründmrg, daß tm Fall der Genehmigung auch andere Mächte sofort dieselbe 23ergünftigung verlangen würden. Es wird speziell dieeslbe Vergünstigung verlangen würden. Es wird speziell daraus verwiesen, daß auch eine h olländisch e Ein­gabe abschlägig beschießen worden sei. Jetzt erfahren wir zu unserem gerechten Erstaunen, daß die holländichse Ein­gabe abgelehnt wurde mit her Begründung, baßauchdasdeutsche Ansuchen KU rückgewiesen werden müßte. Wir versagen es uns, mit den zu­treffenden Worten ein Verfahren zu bezeich­nen, das nicht die Ablehnung einer Vergünstigung, sondern die Versagung eines Rechtes an deutsche Samariter be­gründet mit der Ablehnung, die an holländische Menschen­freunde ergangen fei, und wiederum diese Ablehnung der holländischen Ansuchen zurückführt auf die Ablehnung der deutschen Dienste.

Das doppelzüngige Verhalten der englischen Regierung wird den Deutschen Burenhifsbund nur zu er­neuter Liebesthätigkeit anspornen, zumal die Wahr­scheinlichkeit des Friedensschlusses sich ver­mindert, die Gewißheit aber sich verstärkt hat, daß die Not und das Elend in den beiden südafrikanischen Re­publiken gerade dann am stärksten in die Erschei­nung treten wird, wenn der Krieg sein Ende gefunden hat.

Aas Kisenöaynunglück in Aeuß.

Schon wieder hat sich ein schweres Eisenbahn­unglück ereignet, diesmal, soweit sich aus den noch un­bestimmten Nachrichten ersehen läßt, infolge der Fahr­lässigkeit eines Eisenbahn beamten. Wie wir bereits gestern telegraphisch meldeten, ist die Zahl der Verletztenbedeutend. Sie dürfte 5 0 üb e r ft eigen. Einer wurde tot unter dem Zuge hervorgezogen.

Der Unfall ereignete sich kurz vor der verhängnisvollen Niveaukreuzung der Linien Düsfeldorf-Aachen und, Köln-Krefeld, loo gleichzeitig im spitzen Winkel das Geleise auf den sogen. Bergisch-Märkischen Güterbahnhof einmündet. Ter Vorzug Nr. 417 Aachen-Tüsseldorf, welcher 10.24 ab M.-Gladbach geht, hatte freie Einfahrt in die Station Neuß erhalten. Der Güterzug Nr. 6833 fuhp gleichzeitig aus dem Güterbahnhof aus. Ein Weichensteller soll bleiern unbefugterweise das Abfahrtssignal gegeben haben. Ter Führer des Güterzuges bremste sofort, konnte aber den Zug nicht rechtzeitig zum Stehen bringen, weil die am Schlüsse des Güterzuges befindliche Druck­maschine das Haltesignal nicht mehr recht­zeitig befolgen konnte und nachdrückte.

Dem vorbeifahrenden Personenzuge wurden die Tritt- bretter des Packwagens sowie des ersten Personenwagens vollständig abrasiert. Der dritte Wagen dritter