Kunst und Wissenschaft.
Berlin, 19. Dez. Zum Chefarzt und Leiter de? zu errichtenden Schöneberger Krankenhauses ist Prosessor Länderer in Stuttgart, der Leibarzt der Königin von Württemberg, von der Stadtverordneten - Versammlung in geheimer Sitzung gewählt vordem
— Wechsel in der Berliner Geueraltntendautur? Au« Wiesbaden wird dem „B. T." geschrieben, daß zurzeit die schon |o oft zu Unrecht angekündigten Verhandlungen wegen einer Umbesetzung oder Neubesetzung der Stellungen des Berliner Generalintendanten und des Wiesbadener Intendanten stattfinden. Tie Unwesenheit des Herrn v. Hülsen in Berlin wird damit in Verbindung gebracht. ES werde „ein ganz gewaltige- Kuddelmuddel" -eben, das „nicht geringe Ueberraschungen* Hervorrufen dürste, jedenfalls hat der wiederholte Empfang oeS Grafen Hülsen Anlaß iu diesen Gerüchten gegeben, die wir trotz der Bestimmtheit, mit ber sie austraten, vorläufig nur für solche — halten können.
— Maxim Gorki soll die bekannte 93erlag§firma „Snanije*, velche Gorkis Werke herauSgegeben hat, in Besitz übernehmen.
Ter Spiritist amZarenhof. Aus Odessa schreibt man der „Tally Mail", daß der Leibarzt des Zaren, Dr. Hirsch, in medizinischen Kreisen die Berichte über die spirt- ^stischen Vorkommnisse am Hofe richtig gestellt habe. Mr. Mlippe sei auf besonderen Wunsch der Zarin an den Hof berufen worden, die durch feine Kunst erfahren wollte, ob bas Kind, das sie damals erwartete, ein Knabe oder ein Rädchen sein werde. Tie Mitteilungen in der deutschen stresse über den Einfluß, den Mr. Philippe auf den Zaren gewonnen haben solle, seien unbegründet. Ter Zar sei sehr gutmütig, uno es mache ibm das größte Vergnügen, renn er dazu beitragen könne, den Hof zu amüsieren. So habe denn Mr. Philippe seine Anwesenheit benutzt, um bas Zarenpaar durch spiritistische Si^ungen austzuheitern. Mitglieder des HofeS, die an diesen Sitzungen teilnahmen, berichten, der Zar habe herzlich gelacht. Tagegen hätten verschiedene der Großfürstinnen die Sache in der That ernst rufgefaßt. Verschiedene Personen, die dem Zaren nahe ständen, hatten ihn auf das Gerede aufmerksam gemacht. Ter Zar habe darauf erwidert: „Jed-esUral, wenn ein Frem- ber an einem Hofe weilt, werden derarttge Gerüchte verbreitet; eS fgreht aber keinen Menschen außer mich selbst
-ckwas an, wenn mein Hof sich amüsiert."
Universitäts-Nachrichten.
— Ter junge Herzog Karl Eduard von Sachsen- Toburg und Gotha hat sein Abiturienten-Eramen in Groß-Lichter- 'leide bestanden und wird demnächst zuerst die Universität Sonn, später Jena beziehen.
— An der Universität Freiburg:. Br. tfl der „Voss. Ztg.
,»folge der bisherige Prwatdozent der inneren Medizin Dr. Frhr. v. Düngern zum a. o. Prosessor befördert worden.
Arbeiterbewegung.
Marseille, 19. Dez. Nachdem die Arbeit überall wieder ausgenommen worden ist, wurde ein Teil der anläßlich deS AuSstande? nach hier gesandten Gruppen zurückberufen. Der noch verbleibende Rest der Verstärkungen, sowie die Gendarmerie wird voraussichtlich morgen in ihre Garnisonen zurückkehren. Der verhaftete Sekretär des Streikkomitees wurde in Freiheit gefetzt, er wird sich demnächst vor Gericht zu verantworten haben.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeiger.
Berlin, 20. Dez. Zwei große Fabrikbrände Mieten gestern im Nordosten der Stadt. In der
frankfurter Allee und der Prenzlauer Allee brach aus bisher noch nicht aufgeklärter Ursache in zwei umfangreichen Fabrikgebäuden Feuer auS. Menschenleben sind nicht zu bellagen, jedoch hatten die Feuerwehr-Mannschaften unter der großen Nauchentwickelung schwer zu leiden.
Berlin, 20. Dez. Wie aus Korsör gemeldet wird, itzt daS Linienschiff Wittel Sb ach noch immer fest. Ter starke Sturm und Strom haben das Schiff noch höher auf das Felsenriff gesetzt und um das Schiff herum Sandbänke gebildet. Tie Urteile von Sachverständigen gehen I)abin, daß die Flottmachung des Schiffes eventuell eine Zeit bis zu zwei Monaten beanspruchen werde. — Nach einer weiteren Meldung ist auch der BergunaSdampser, der zur Abbringung der „WtttelSbach" dort etngetroffen ist, auf Grund geraten.
Berlin, 20. Tez. In der gestrigen Antritts-Audienz deS neuen amerikanischen Botschafters beim Kaiser sprach letzterer die zuversichtliche Erwartungaus, daß es gelingen werde, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch fester und enger zu gestalten. Der Kaiser gedachte auch der Weltausstellung in St. Louis, der er großes Interesse entgegenbringt. Deutschland werde auf ihr glänzend vertreten sein, und er selbst werde einige hervorragende Erzeugnisse deutscher Kunst nach St. Louis schicken.
Berlin, 20. Tez. Bei der Stichwahl im Reichstagswahlkreise Liegnitz-Goldberg-Hahnau siegte der Freisinnige Pohl gegen den Sozialdemokraten Bruhns.
London, 20. Tezc „Daily Mail" veröffentlicht ein Telegramm aus Shanghai, wonach die französische Garnison die Stadt zu Weihnachten verlassen werde. Diese Truppen werden chre Kameraden, die in der französischen Kolonie Kwangtschuwan in Süd-Ehina in Garnison sind, ablösen.
London, 20. Dez. Tie heuttgen Morgenblätter veröffentlichen die Rede, welche Lord Roberts gestern anläßlich der jährlichen Inspektion der Militärschule von Sandhurst gehalten hat. Der General erwähnte die Kritiken, welche von verschiedenen Seiten gegen das jetzige System der Beförderung in der Armee erhoben wurden und erllärte, die soziale Stellung der Ofsizierschüler übe keinen Einfluß auf d»ie Beförderung aus. Hervorgerufen wurde di^se Antwort durch die jüngste Rede des Schatzkanzlers Hicksbvach, welcher erklärt hatte, der Einftuß der Frauen sei immer noch vorherrschend für die Beförderung der höheren Offiziere.
London, 20. Tez. Gen er al Methuen ist wiederhergestellt. Er wird in kurzer Zeit sein Amt übernehmen. Man berichtet, daß ihm ein wichttges Kommando ü6ertragen werden soll.
London, 20. Te^ „Daily News" veröffentlicht ein Telegramm aus Lissabon, worin mitgeteilt werd, daß der jüngste Empfang des Königs von Portugal in Spanien wahrscheinlich politische Folgen haben tocrbe., Ta England ein hohes Interesse daran habe, werde zwischen Spanien und Portugal die Basis zu einer iberischen Union vereinbart werden. Tas Blatt fügt hinzu, daßt da die spanische Polittk eipe vorherrschend ftanzosenfteundliche, die portugiesische dagegen vorwiegend englandfreitndlich sei, die Beziehungen zwischen Spanien, England, Portugal und Frankreich burrf)! diesen Vertrag gebessert werden würden.
London, 20. Dez. Staatssekretär Hay in Washing- ton hat bereits teilweise die Antworten auf den Sch i e d S- gerichts-Vorschlaa von Italien, Deutschland und England erhalten. England ist ftir ein Schiedsverfahren mit genügenden Sicherheiten, Deutschland acceptiert den
Vorschlag im Prinzip, findet aber, daß eine Menge lleinerer Richtigstellungen zu treffen seien, ehe daS Ueber- einkommen abgeschlossen werden könne. Italien erfiärt ich für ein Schiedsgerichtsverfahren, wird sich aber wahr- cheinlich durch Englands und Deutschlands Handlungsweise besttmmen lassen. Tie Mächte sollten in der Schiedsspruch- Angelegenheit allein mit der Union zu thun haben und Castro werde in keiner Weise befragt werden. DaS ameri- anifche Kabinett berate die Erwiderungen und bemühe ich, Castro zur Annahme gewisser Bedingungen sowie Deutschland und England zur NachgiebigkeÜ in gewissen Punkten zu bewegen.
Bern, 20. Tez. Tas Amnestiegesuch zu Gunsten her verurteilten Genfer Fahnenflüchtigen wurde in beiden Räten beinahe einsttmmig verworfen.
Preßburg, 20. Tez. In der vergangenen Nacht ist hier Hochwasser eingetreten. Tas Fabrikviertel sowie die angrenzenden Teile der Stadt sind überschwemmt.
C e 11 i n j e, 20. Tez>. Die Thronfolge in Montenegro wurde durch ein neues Gesetz dahin geregelt, daß in Zukunft stets d as erstgeborene zur Thronfolge berechtigt ist. Ferner kündigt der Fürst in der Thronrede eine vollständige Umgestaltung veS RegierungSsystemsl in modernem Sinne an.
Sofia, 20. Tetz. Das macedonische Komitee hat ein Memorandum ausgearbeitet, in welchem alle diejenigen Reformen genau präzisiert sind, welche allein geeignet seien, die dauernde Ruhe tu Maeedvnien zu sichern. Dieses Memorandum soll dem Grafen Lambsdorff bei seiner Anwesenheit in Sofia überreicht werden.
Newyork, 20. Tez. Der Kreuzer Falke nahm nach einer Patrouillenfahrt in La Guayra mehrere venezolanische Schiffe weg. Tie Washingtoner Regierung wird im Kongreß demnächst alle Tokumente und die Venezuela betreffenden Verhandlungen vorlegen.
Telephonischer Kursbericht«
Frank fort a. 20. Dezember 1902.
3*/e°/o Reichflanleihe . . 102.80 3»/n do. ... 91.60
Konsole .... 102.20 8°/n do.....91.55
SVgO/n Hessen .... 100.70 S % Oherhesflen . . . 99 80 4% Oeflterr. GoMrenie . . 108.00 4V, % Oesterr. Silberrente 101.60 4% Un?ar. Goldrente, . . 101.25
40/ Italien Rente . . . 108.40
4il1% Portugiesen . . . 49.50
SO/ Portugiesen. . . . . 31.10
\% C. Türken . ... 0000 Türkenlose...... 122 00
4°/o Griech. Monopol.-Anl. 44.60 4*/,% äussere Argentiner —.—
8% Mexikaner .... 24 50 41//1/-, Chinesen . . . . 91.15 Electric. 8ackert ... 76.00 Nordd Lloyd . . . . 95.90
Kreditaktien . ... 211.10
Diskonto-Kommandit. . . 188.80 Darmstädter Bank . . , 184 80 Dresdener Bank .... 143.20 Berliner Handelsges. . . 156.90 Oesterr Staatsbahn . . . 145.00 Lombarden ..... 17.10 Gotthard bahn.....179.00
Laurahütte ...... 205.10 Bochum ....... 171.50 Harpener......165.80
Tendenz: still.
gs. Im Schntzborden-Prozetz „Königin" der Firma Mann L Stumpe in Barmen gegen W i l h. B ü S g e n hat Samstag das Reichsgericht das vom OberlandeSgericht gefällte Urteil, das zu Gunsten der erstgenannten Firma lautete, voll bestätigt. Die Kosten der Revision fallen der Firma BüSgen zur Last, obendrein hat sie für den der Firma Mann u. Stumpe ent- stanvenen und noch entstehenden Schaden aufzukommen. Wie un4 die Firma Mann u. Stumpe mitteilt, werden auf Grund dieses reichsgesetzlichen Urteils alle Fabrikanten, die die Schutzborde ebenfalls angefertigt haben, zu Schadenersatz herangezogen werden, soweit gegen sie zivil- oder strafrechtlich noch nicht vorgegangen wurde. Die gesamte Barmer Industrie dürfte von vorstehender ReichSgerichtS-Entscheidung mit großem Interesse Kenntnis nehmen.
)
j Kornbrot
Bäcker.
(4 (6 (2 (4
24 H
48 „
72 ,
22 ,
44 ,
Krvtpreise
vom 21. Dezember 1902 bis 8. Januar 1903.
Der auswärtigen _
1 Kilogrannn (2 Pfund) Weißbrot bet:
Der hiesigen Bäcker.
I Kg. (2 Pfd.) Tafelbrot - H i Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot
) Weißbrot 26 ' 3 '
) , 62 „ 1 „
2 „
2 , (4
1 . (2
Gießen, den 19. Dezember 1902.
Großherzogliches Volizeiamt Gießen.
Hechler. _____
Keorg Dern II., Gr.-Linden 23 H Heinr. Weber, Heuchelherm 25 2. Steinmüller, Gr.-Linden 24 „ W. Weitzel, Lang-Gons . .25 W. Steinmüller, L.°Göns . 24 „ L.Stemmuller, Gr.-Lmden 25 W. Fabel, Wieseck ... 25 „ W. Lern, Kletn-Ltnden . 26
2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot bei:
Georg Dern II., Gr.-Linden 46H W. Weitzel, Lcntg-Göns. .50 2. Steinmüller, Gr.-Linden 48 „ Letnr. Weber, Heuchelherm 50 W.SteinmüNer, Lang-Göns 48 „ L-Stemmuller, Gr.-Lmden 60 W. Fabel, Wieseck ... 50 „ W. Lern, Kletn-Linden . . 52
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrot bei: ,
Georg Dern V., Gr.-Linden 21H Sch. Weber, Heuchelherm 22 2. Steinmüller, Gr.-Linden 22 „ W. Lern, Klem-Linden . . 24 W.Steinmüller, Lang-Göns 22 „
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrot bei:
Georg Dern II., Gr.-Linden 42 4 Gust. Jakoby, Alten-Buseck 44
L. Steinmüller, Gr.-Linden 44 „ Kemr. Weber, Heuchelhetrn 44 W.Steinmüller,Lang-Göns 44 „ W. Lern, Klem-Linden . . 48 W. Weitzel, Lang-Göns. . 44 „
3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot bei:
W. Fabel, Wieseck . . . 66^) Gust. Jakoby, Alten-Buseck 66 2 Kilogramm (4 Pfund) Kornbrot bei:
W. Lein, Klein-Linden . .44-9?
Der Brotverkäufcr:
Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Garteustratze 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe,
Arbeitnehmern «Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltltch Arbeit vermitteln.
An den Wecklagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet.
ff'ö können oinaestellt werden: 2 Schmiede, 1 Schneider, 1 Bauschreiner, 3 Knechte, 1 Hausbursche, 9 Dienstmädchen, 1 Haus- Mädchen, 1 Zimmermädchen, 2 Laufsrauen
Lehrlinge: 2 Bäcker, 2 Kaufleute, 1 Schreiner, 1 F^seur.
Es suchen -lrbcit: 2 Backer, 3 Metzger, 1 Stmnhauer, 1 Sattler und Polsterer, 1 Sattler, 2 Schlosser, 1 Schmied, l Schneider, 1 Schuhmacher, 3 Schreiner, 5 Taglohner, 1 Schneelehrer, 1 Kellner, 1 Fahrbursche, 4 Hausburschen, 2 Bureau zehilfen, 3 Dienstmädchen, 1 Lauffrau.
Lehrlinge: 1 Kaufmann.
khrißdäme I Backfische
-mpfiehlt Dienstmann Böttrcr, 11
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Groß-Rechtenbach, 8619 den 10. Dezbr. 1902.
DaS Bürgermeister-Amt.
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