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auf den RnfrSPiu Siehe heutige Annonce.
Gchulftratze 7.
Adrefte für Depeschen: Anzeiger Gieße«.
Fernsprechanschluß Nr 51.
* Berlin, thalerstraße wird Kriminal-Polizei
Mrmischtes.
18. Dez. Zu dem Raubmord in der Rosenheute berichtet, daß die Ermittelungen der ergeben haben, daß Frau Budwig von
Nr. 299
Erscheint tdflfi* außer SonntagL.
Dem Gießener Anzeiger werden hrt Wechsel mit dem hesstschen Landwirt .die Siebener Samilien« blätter viermal in der Woche bei gelegt.
AiotationSdruck u. Verlag der Brühl 'scheu Untvers.-Buch- u. Steindruckerei (Pietsch Er benf Redaktion, Expedition
Landwirtschaft.
Straßburg, 18. Dez. Der Direktor des Colmarer Weinbau». Instituts, Oekonomierat Oberlin, der in verschiedenen Distrikten Versuche mit Raketen zur Vertreibung deS Hagels anstellte, veröffentlicht das Resultat der Versuche und kommt zu dem Schluffe, daß es möglich ist, den Hagel durch Raketenschüsse zu bekämpfen. Drei Raketen, welche pro Stück 1.80 Mk. kosten, reichten in den meisten Fällen auS, um da? Wetter unschädlich zu machen. Mit einer Ausgabe von 5.50 Mk. kann eine Wembergsfläche von 25 Hektar mit einem Ertrage von 1000 Hektolitern in einem Gesamtwerte von 89 000 Mk. gerettet werden. Er ersucht Weinbau treibende Gemeinden Kenntnis zu nehmen.
"grübe *)
von Paul Ernst.
Gleich am Markt in einer alten kleinen Stadt preßte sich ein Häuschen, vor dem war ein hoher Tritt mit eisernem Geländer und blanken Messing kugeln; dahinter wa sich ein großer Garten mit schonen Obstbaumen den Lra hinan, wo eben eine Dörrhütte gebaut war: von hier9 aus sah man über die unregelmäßigen Baume mtb über das Städtchen mit den roten Lachern und runden Bäumen dazwischen und einer ganz hohen Pappelallee uud^ber einen Fluß, der in der Sonne blitzte em grünes Wiesenthal, und einen sich gerade dehnenden Bergzug
In"dem Hachen lebte ein freundliches altes Ehe- paar mit einem Töchterchen. Tie beiden Alten hatten sich er ft recht spät geheiratet, nachdem sie dreißig Jahre lang heimlL verlost gewesen waren, denn die Eltern des Mannes wollten bei ihren Lebzeiten ihre ^?^Ergmig d°s wV"°L X5 alt fein tonnte; es sah aber viel jünger aus nach feiner -r-iqur nach dem Gesicht vielleicht ern wenig alter. Es war ein blasses und scSchternes ^^as kE hatte zu der es in der Dämmerstunde hinüberyuschte, sonderndes lebte ganz aNein mit den Eltern. Ter Mann
Rus Die Prinzessin be5 Ostens u. a. Novellen lJnsel- 1)erlafl)in ßetpM einem vornehm ausgestatteten Novellenbande, ber als WeibnacbtLaeschenk empfohlen werden kann.
ihrem Neffen, dem 27jähr. Kellner Adolf LeSczynSky ermordet und beraubt worden ist. Lescynsky war aus London nach Berlin gekommen und ist nach dem Morde nach Paris weiter gereist.
Breslau, 18, Dez. Der am 16. Dezember im Alter von 61 Jahren verstorbene Bankier Otto Springer hat, wie der Breslauer „Gen.-Anz." meldet, den Hauptteil seines auf eine Million taxierten Vermögens abzüglich einiger Legate an Verwandte, seiner Vaterstadt Breslau vermacht.
• Regensburg, 18. Dez. Das .Regensburger Morgenblatt" meldet: Daß Laaberthal ist durch Hochwasser überschwemmt. Die sämtlichen Brücken über die Laaber find fortgerifsen, ausgenommen die Bahnbrücke bei Alling. Die Arbeiter der Glaspolierwerke in Schönhofen wurden mittelst Kähne gerettet. — Der „Fränk. Kurier" meldet auS Hersbruck: In der Nacht ist starkes Hochwasser eingetreten. Das ganze Thal ist überschwemmt.
• Straßburg, 18. Dez. In Sentheim (O.-E.) machten drei kleine Kinder, welche allein in der Wohnung waren, Feuer an, wodurch zwei den Erstickungstod fanden, während das dritte schwer krank darniederliegt.
* London, 18. Dez. Zwei Personen, welche an einem großen Bankett zu Winchester teilgenommen hatten, bei welcher Gelegenheit von 500 Personen 40000 Austern verspeist wurden, sind infolge übermäßigen Austerngenusses gestorben, während zwei weitere am Typhus schwer erkrankt sind.
Brindisi, 19. Dez. Der Professor der Theologie, Dr. Gandioso, wurde auf der Jagd durch die Unvorsichtigkeit seines Schwagers erschoßen.
Genua, 19. Dez. In einem Hotel erschoß sich' gestern ein Liebespaar, der Marchese Reggio und die Gräfin de Caprei, die Schwester des Flügeladjutanten des Königs.
Wien, 19. Dez. Bei dem Versuch, die 3000 Meter hohe Bergkette zu übersteigen, welche Virgen von dem Deferggeuthal in den Hohen Tauern trennt, stürzten drei Personen ab, zwei sind tot, einer wurde schwer verletzt.
* Zoppot, 17. Dez. Gestern Nachmittag ist bei schwerem Südweststurm in der Nähe von Hela ein Kutter
war ein frommer Handwerksmeister, gewesen, hatte aber jetzt, bei seinen Jahren, die Thätigkeit aufgegeben und saß still am Fenster, in dem Myrthen und Geranien standen. Er freute sich am meisten über eine Sammlung von schönen alten Gulden und Thalern, die noch sein Großvater zusammengebracht hatte. Am Sonntag nachmittag kramte er sie aus auf dem runden Tisch, putzte sie auch wohl mit Kreide und Branntwein, und erklärte dem neugierigen Töchterchen allerhand Erbauliches, was auf den alten Stücken geprägt war: bei den Pilgerthalern, daß wir durch diese Welt wandern müssen, und endlich in das himmlische Reich gelangen, wie ein Pilgrim fürbaß gebt, und abends an seinen Ort kommt; der Glockenthaler mahnte uns an den Sonntag, wo die Kirch en glocken uns rufen, Gottes Wort anzuhören, und wir dürften da nicht an neue Kleider denken, oder andern weltlichen Putz; und der Wildemannsgulden zeigte uns, wie die Menschen beschaffen waren in den heidnischen Zeiten, ehe ihnen das Christentum gepredigt wurde, wie sie sich da gar nicht schämten, sondern ganz nackt herumgingen, und nur einen Lendenschurz trugen. Während solcher Reden setzte dann das Mütterchen den Kaffee in einer braunen Kanne auf den Tisch, indem sie andächtig und ost mit einem frommen Thrcmlein im Auge den Erklärungen lauschte.
Nun hatten die Nachbarsleute einen Sohn, der zählte damals wohl zwanzig Jahre und besuchte seit zwer Semestern die Universität. Dieser war immer ein tiller und kluger Knabe gewesen, der hinter den Büchern gesessen hatte, und deshalb hatten die Ettern cmch gemeint, es
kurrenten in der Versorgung mit elektrischen Kraft- und Lichtanlagen vornehmen könnte. In ganz anderer Weise arbeitet der bekannte Stahltrust der Union an einer Verständigung der großen Firmen der Wett. Gegenüber solchen Riesenplänen schrumpft die Bedeutung der Schutzzölle und Handelsverträge sehr beträchtlich ein. Auch wird die Stellungnahme zu den grundlegenden Fragen der Handelspolitik wesentliche verschoben. Eine deutsche Elektrizitätsl- industrie z. B., die in Rußland mit eigenen Gründungen festen Fuß gefaßt hat, ist mehr an hohen, als an ermäßigten russischen Einfuhrzöllen interessiert, um sich die Konkurrenz der anderen Länder vom Leibe zu halten; sie könnte daher Handelsverträge, welche die Ausfuhr dorthin erleichtern sotten, geradezu als schädlich bekämpfen. Rußland ferner könnte, wie es zum Teil auch bereits geschehen ist, allmählich gegen die „ausländischen" Unternehmungen Front machen, die Uvar seine Rohstoffe und billigen Arbeiter benutzen, den Gewinn aber ins Ausland übertragen.
Wir haben hier nur einige der Fragen gestreift, die mit ber weiteren Entwickelung der modernen Großindustrie in Zusammenhang stehen. Ihre Erörterung wird jedenfalls auf längere Zeit hinaus das Interesse des Volkswirtes in Anspruch nehmen, ihre praktische Lösung aber in Zukunft die ohnehin schon schwierigen handelspolitischen Auss- einandersetzungen noch weiter komplizieren.
sei gut, wenn sie ihn das kleine Vermögen verstädteren ließen, und vielleicht bekomme er auch Stipendien und könne Stunden geben. Er hatte eine herzliche Freundschaft zu der kleinen Trude (denn so hieß das Mädchen) und nicht nur in der ersten Kindheit, sondern auch später, in der Zeit, wo die Knaben hochmütig werden, und mit den Mädchen nicht spielen wollen, und noch später, wo sie verlegen sind und in der Tanzstunde nicht wissen, was sie mit ihnen reden sotten. Wenn er jetzt in den Ferien zu Hause war, so erzählte er ihr Vieles von der Universität und von einem Professor, ber ihn zu einem Thee- abenb eingetoben hatte, und besonders von der Wissenschaft, wie bie das Höchste sei, was es gebe, und ein Mensch sei nur glücklich, wenn er sich ganz ihr widme, und seine Eltern möchten wohl, daß er Lehrer werden sötte, aber er wolle ein „Soldat der Wissenschaft" werden (das war fein Lieblingsausdruck: Soldat der Wissenschaft); er wisse auch schon eine Aufgabe, denn man müsse sich auf etwas Besonderes beschränken, und das He rum sch weifen tauge nichts; nämlich, er wolle mitarbeiten an dem Neudruck eines alten Schriftstellers, den Trude nicht kannte. Zwar wisse er, daß man große Opfer bringen müsse für solchen Zweck des Lebens, denn zum Beispiel werde er mit diesen Arbeiten kaum so viel verdienen, daß er selbst leben könne, und er werde deshalb nie eine Familie zu begründen vermögen; aber gern verzichte er auf solches Alles, wenn er nur zu dieser Thätigkeit gelangen könne.
Tie kleine Trude bebadite sich derartige Reden lange. Und als sie eines Abends wieder mit ihm zusammen un
mit vier Fischern au6 Gletikau gekentert. Zwei der Fischer wurden gerettet, die beiden anderen, Johann und Richard Krefft, Vater und Sohn ertranken. Ueber das Schicksal von fünf Fischerkuttern auS Brösen, die bis heute Mittag noch nicht zurück waren, ist man im Ungewissen.
* Die s chwe d ische Südpolar ex pedition an Bord des Forschungsschiffes „Antarktis", die Anfang Nov. vom Feuerland aus ihre zweite Sommerexpedition angetreten hat. wurde nach Vornahme kartographischer Arbeiten und naturhistorischien Unternehmungen im nördlichen und westlichen Teile des Tirck-Gherritzarchipel ungefähr am 10. dieses Monats bei der Neberwtntermigsstation auf Srrow- Hillsland erwartet, wo Dr. Nordenskjöld wieder die Leitung der gesamten Expedition übernimmt Ende Februar oder Anfang März n. I. kann die „Antarktis" in Port Stanley auf den Falklandsinseln zurückerwartet werden.
* Kinderlvgrk. Zu den kürzlich veröffentlichten Beiträgen dieser Art schreibt Wan uns: Mit Vergnügen erzählt meine Tante, wie sie als Kind bei dem Liede „ES ist ein Ros' entsprungen" stets deutlich ein Pferd vor sich sah, das einer Lilie, entsprang. Aus demselben Gedanken- gang wählte ein kleines Mädchen aus verschiedenen Weihnachtslied em „das Lied von dem durch gegangen en Pferd" zum Auswendiglernen. Eine Freundin von mir war fest Überzeugt, daß der Vers „den Sünder nicht verschmähet hast" sich auf einen alten Schreiner bezöge, ber viel im Hause ihrer Eltern beschäftigt, ausiden Namen Sünder hörte. In ben Versen >,Dein ewige Treu und Gnade, v Vater, weiß und sieht" re. hkett ich „weiß und sieht" für nach- gestellte Adjektive, ohne mir das natürlich grammatisch klar zu machen. ^Weiß" war bie Farbe und „fleht"? — nun das verstand ich eben nicht wie so vieles und ließ Nrich's! nicht kümmern. Noch! heute habe ich Unwillkürlich, wenn ich ben Vers höre, die Farbenempfindung. Bei all diesen Fällen war nicht mangelhafter deutscher Unterricht, auch nicht mangelhafter Unterricht überhaupt die Ursache der kindlichen Mißverständnisse. Wer der Lehter, er mag es noch so gsut verstehen, sich dem Kinde anzupassen, überschätzt immer das Begriffsvermögen und unterschätzt die Phantasie ber Kinder. Es fällt mir noch ein Geschichtchen ein: Ein kleines Mädchen spricht in der ReligionSstunde immer von König Rodes (statt Hewdes). Nach wiederholten Verbeffernngen der Lehrerin sagt sie endlich entrüstet: „Zu einem solchen Menschen sage ich nicht Herr!"
Deutsche Industrie in fremden Ländern.
Während über die Licht- und Schattenseiten der ver- chiedenen Kvalitionsformen in der Organisation moderner Srvßtndustrien (Kartelle, Syndikate iifm.) noch eifrig gestritten wird, hebt sich hinter diesen Auseinandersetzungen eine zweite Frage empor, die in Zukunft noch manches Kopfzerbrechen verursachen wird, nämlich bie Frage nach der Behandlung solcher Unternehmungen, welche über die Grenzen der Einzelstaaten hinausstreben, um ihre Produktion in der einen oder anderen Weise auf eine internationale Basis zu bringen. Die „Schlesische Ztg." bemerkt dazu:
„Tie einfachste und schon lange übliche Form einer solchen Produktion im fremden Lande ist bie Begründung bon ausländischen Zweiggeschäften eines industriellen Mutter-Etablissements. Ter Zusammenhang zwischen ben Stammunternehmungen im Jnlande und ben Neu gründ- ungen ttn Auslände kann nach den mannichsachen Grundsätzen »organisiert Werdern Er kann ganz lose sein, indem beispielsweise nur das Mir Errichtung des Geschäfts im Auslande erforderliche Kapital von den Besitzern einer industriellen Anlage her gegeben wird. Sehr häufig aber werden die geschäftlichen Verbindungen nicht allein auf die Abrechnung Über Gewinn und Verlust begründet, sondern auch auf die Lieferung bestimmter Produktionsmaterialien. Schließlich kann die Filiale ihren Betrieb derart veranlagen, daß sie die ihr vom Stammhause übergebenen Halbfabrikate lediglich zusammensetzen und in Ganzfabrikate umzuwandeln hat. In welcher Weise das System „internationaler Produktion" aber auch gestaltet werden mag, immer wird von demselben eine Einwirkung auSgehen, die mit den Zolltarifen und Handelsverträgen unter Umständen in Widerspruch geraten kann. Es liegt daher nahe, daß die Staaten in Erwägungen eintreten, inwieweit eine dadurch bewirkte Durchkreuzung ihrer handelspolitischen Endziele als zulässig zu erachten ist. Vorläufig ist in dieser, Richtung noch alles ungeklärt, aber es kann nicht ausbleiben, daß die kapitalistischen Entwickelungstendenzen der Großindustrie diese Frage über kurz oder lang in ben Borbergrund schieben.
In ber Zotttarifkommission ist bei Beratung der Eisen- zötte, wie aus bem jetzt vorliegenden gedruckten Berichte zu ergehen ist, bas hier berührte Thema unter einem bestimmten Gesichtswinkel betrachtet worden. Es wurde nämlich darauf hingewiesen, daß Manche großen Eisenwerke, um die hohen Zölle des Auslandes zu umgehen, in Nachbarländern Etablissements gründen, in denen sie die dortigen Eisenerze mit billigeren Arbeitskräften verhütten und Halbfabrikate Herstellen, gegen welche die inländische, in diesem Falle die deutsche Industrie, nicht aufzukommen vermag. Dabei werden als solche Werke namentlich folgende aufgeführt : 1. die Firma Deutsch-Oester. Mannesmann-Röhrenwerke zu Düsseldorf errichtete eine Filiale in Komotan (Böhmen'» bei einem Aufwande von 25 Millionen Mark: 2. die Vereinigte Königs- und Laurahütte-Ylktienaesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb in Königshütte begründete eine Filiale in Sosnowice bei einem Kapitel von 37 Mill. Mark; 3. die Ober schlesisch e Eisenbahn-Bedarfs'-Aktteugefett- febaft zu Fredenshütte gründete gleichfalls in Sosnowice eine Filiale bei 23 Mill. Mark Kapital; 4. die Huldschinsky- schen Hüttenwerke in Berlin-Gleiwitz errichteten eine Filiale in Rußland bei 20 Mitt. Kapital; 5. bie Westfälische Draht- inbustrie in Hain (Westfalen) betreibt feit Jahren eine Filiale in Rußland.
Die Zahl dieser Beispiele ließe sich unschwer vermehren, besonders wenn man auch änderen Industriezweigen sich zuwenden wollte. Eine bemerkenswerte Ausbreitung rn der internattonalen Organisation hat vor allem bie elektrische Industrie gewonnen. Sie umspannt heute schon einen großen Teil ber Wett mit einem Netz, besten Fäden in einer kleinen An-ahl deutscher, englischer und worb amerikanischer Firmen zusanrmenlanfen. Und. diese wenigen Weltetablissements- werden wahrscheinlich durch ihre Köalisattonsbestrebungen in Zukunft zu einer eyigeren Vereinigung gelangen, die alsÄnn bequem eine „Teilung der Welt" unter ben K'on-
Viertts Blatt. ISS. Jahrgang Samstag 29. Dezember S4-S
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