Ausgabe 
20.9.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

FfS-P«'

Erstes Blatt.

ISS. Jahrgang

Samstag SO. September LTVS

kehren

o,

Zeugnis und von

der des

Antwerpen nach Brüssel, Montag nach Rotterdam und dann nach dem Hang zurück.

An jeden Dreck muaßa blosn, wann er eahm aa net brennt, In a jeds Haserl stiert er eini, der Himmisakrainent.

Mstr.: Js dös woahr? Haderer: Woahr ist Mstr.: Aufrewoin!

Aba jatz Manner kimmt no a beffars Fress'n, Da Gothaer Bock und da Ulrich von Hess'n. Ta Oan' kriagt jetzt bat an Ord'n, da Anda saust an Groß- he^og sein Wei', Und dös wöll'n nächst richtinga Dlanna sei, Dia san scho vo Grund aus oölli oadorb'n Und nächstens kriagt a Jeda a Hofuniform.

Mstr.: Js dös woahr? re.

*) Gemeint ist August Bebel.

Schandversen vom Haberfeldtreiben" ab, die im neuesten ^Vorwärts" abgedruckt werden denen die beiden ersten also lauten:

Da August von B r e i ß n") mit dem fang ma Weil ea 's Fexiern und 's Raafa so guat ko.

Bal 110 Caner von uns 's Nosnzipferl rüahrt, Glei kimmt ea wia Schandari daher gschbaziert;

Katholischen erteilt; dem Obersten v. Dewitz, Kom­mandeur des Infanterieregiments Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, das Komturkreuz 2. Klasse des Verdienst­ordens Philipps des Großmütigen, dem Hauptmann HooS, Kompaguiechef im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) 9ir. 116, das Ritterkreuz 1. Klasse desselben Ordens, dem Oberleutnant Becker im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116 das Ritterkreuz 2. Klasse desselben Ordens verliehen worden.

Ans Hüidt und Land.

Gießen, 20. September 1902.

" Auszeichnungen. Dem Gen.-L., Kommandeur

21. Division d. Deines ist die Erlaubnis zum Anlegen Großkreuzes des Königl. span. Ordens Isabellas der

Gießen, den 18. September 1902.

Bett.: Die Ableistung des Huldigung»- und VerfassungS- eideS.

DaS Grobherzogliche Kreisamt Gießen

an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises

init Ausnahme der Amtsgcrichtsbezirke Grünberg, Homberg, Hungen, Laubach und Nidda.

Die Ableistung des HuldigungS- und Verfassungseidcs der in Ihren Gemeinden neu aufgenommenen OrtSbürger, sowie derjenigen Großh. Hessischen Untertanen, welche sich, ohne Ortsbürger zu werden, verheiratet haben, soll wie nach­stehend angegeben stattsinden:

1. der Orts- und Staatsbürger auS den in den Amts­gerichtsbezirken Lich und Butzbach gelegenen Gemeinden des Kreises Gießen

Freitag den 3. Oktober d. I., nachmittags 21/i Uhr, in dem Rathause zu Lich;

2. der Orts- und Staatsbürger aus den in dem Amts­gerichtsbezirk Gießen gelegenen Gemeinden

Dienstag den 7. Oktober d. I., vormittags 11 Uhr,

In dem Sitzungssaal des RegierungSgebäudes zu Gießen lBrandplatz Nr. 9).

Wir beauftragen Sie hierdurch, die betreffenden Personen zu den Terminen vorzuladen und, wie geschehen, unter An­gabe der Namen der Vorgeladenen bis zum 25. ds. Mrs. anzuzeigen, oder zu berichten, daß niemand vorzuladen war.

Halten sich derartige Personen auswärts auf, so wollen Sie deren Aufenthaltsort angeben.

Dr. Treibert.

Länderbank in Wien entdeckten Unterschlagung? Auch das ist bezeichnend für die mangelnde innere Festigkeit des Berliner Platzes. Es wäre in früheren Jahren einfach» unmöglich gewesen, daß eine bei einem ausländischen Finanz­institut begangene Unredlichkeit daS Berliner Börsengeschäft zeitweilig fast zum Stocken hätte bringen können, wie daS heute der Fall war. Die Länderbank wird an dem Verlust, sei er wirtlich so hoch, wie gemeldet, nicht zu Grunde gehen, und die Berliner Bankkreise dürften überhaupt nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Es hätte für die Börse jedenfalls näher gelegen, aus den die Bedeutung des! Bankierstandes würdigenden Worten der dorthin entsandten Regierungsvertreter einige Anregung zu entnehmen. Ein neuer Beweis, wie wenig die Börsenlogil mit der natürlichen Logik in Einklang zu bringen ist. Möglicherweise wäre ein kühler Ton in den Reden der Regierungsvertreter für ine Börse das Signal gewesen zur Befestigung der Tendenz.

Der sozialdemokratische Parteitag.

Abg. Molkenbuhr berichtete in gründlicher und sach­licher Weise über die Arbeiterversicherungen. Die Resolution, die er seinem Berichte zu Grunde legte, forderte Ausdehnung der Versicherung auf alle Arbeiter und alle ihnen wirtschaftlich gleichstehenden Personen, Einheitlichkeit der Versicherung, volle Selbstverwaltung durch die Versicherten, Heranziehung aller Klassen zur Tragung der Kosten, Be­kämpfung der Volkskrankheiten, weiteren Ausbau der Unfall­verhütungsvorschriften, Einführung der Arbeitslosenversicherung, und der Wittwen- und Waisenversorgung. In der Debatte wiederholte die Genossin Lilly Braun ihren schon erwähn­ten Vorschlag der Mutterschaftsversicherung. Die Resolution Molkenbuhrs wurde mit einigen Abänderungen angenommen.

Dann erstattete Singer über den internattonalen Kon­greß in Amsterdam Bericht und forderte zur zahlreichen Be- -schickung dieses Kongresses auf. Zum Schluffe begann Ge­nosse Lindemann sein Referat über die Kommunalpo­litik, das wegen vorgerückter Stunde unterbrochen werden mußte.

In der Freitagssitzung berichtete Abg. Bebel über die ReichStagswahlen und die Aussichten derselben unter der Parole des Zolltarifs für die Sozialdemokratie. Er kam zu dem Schluffe, daß die Sozialdemokratie sich keine beffere Wahl-Parole als den Zolltarif wünschen könne. Freilich sei notwendig, daß die Partei ihre vollste Schuldigkeit thue unter Anspannung aller physischen und materiellen Kräfte. Redner entwarf dann in großen Zügen ein Bild von der Reichspolitik, der Steigerung der Ausgaben für Militär und Marine, der Verteuerung der Lebensmittel, den neuen Steuer* plan, der Freundschaft mit England und Rußland, wozu fort­während neue Rüstungen kämen und erteilte den Rat, un­verzüglich in die Wahlagitation einzutreten. Der Redner erntete stürmischen Beifall.

Der Parteitag nahm einstimmig die Resolution Bebel bezüglich der Reichstagswahlen an. Die Anfrage des badischen Delegierten, ob bei einer Stichwahl zwischen Zentrum und Nationalliberalen die sozialisttschen Wähler für den nationalliberalen Kandidaten stimmen dürften, wurde mit Nein beantwortet und strenge Wahlenthaltung proklamiert. In der nur kurzen Diskussion spielte die Religionsfrage eine große Rolle. Bollmar unb Bebel traten energisch für den Programmsatz ein, daß Re­ligion Priv atsach e sei. Schließlich wurden noch eine Anzahl Anträge betreffend Organisationsfragen erledigt.

Wie sich die Sozialdemokraten auf dem Münchener Kellerfeste amüsiert haben, davon legt eine Anzahl von

Volltische Tagesschau.

Die Königin von Belgien -f».

Wie uns ein gestern abend um 11 Uhr eingetroffenes Telegramm aus Brüssel meldet, ist die Königin von Belgien am Freitag abend um 7 Uhr 50 Min. in Spaa gestorben.

Königin Maria Henriette von Belgien, die vor wenigen Wochen ihr 67. Lebensjahr vollendet hatte, war eine Erz­herzogin von Oesterreich und seit dem 21. August 1853 mit Leopold II., König der Belgier, vermählt. Dieser Ehe sind drei Töchter entsprossen, von denen die mittelste, Prinzessin Stephanie, sich bekanntlich 1881 mit dem Kronprinzen von Oesterreich vermählt hatte. Die Königin war in Belgien wegen ihrer großen Herzensgüte und Mildthätigkett all­gemein beliebt Leider erfuhren die Familienverhältnisse im Königlichen Hause durch die Wiedervermählung der öster­reichischen Kronprinzessin mit dem Grafen Lonyay, die gegen den Willen insbesondere der Mutter der Braut stattfand, eine bedauerliche Trübung, die den Gesundheitszustand der greifen Königin ungünstig beeinflußte.

gegen England zu vermeiden. Schon die Wahl des freikonservativen Abg. Lückhoff zum Vorsitzenden des geschastSführenden Ausschusses unb zum Leiter der öffent­lichen Versammlung dürste als Beleg hierfür gelten. Im Hotel hat die Begrüßung Ernst von Wildenbruch übernommen; am Abend des Ankunfttages wird dann eine Festsitzung deSBurenhilfsbundes" staltfinden unter Lei­tung des bekannten Bildhauers Professor Siernering, der den Generalen als Ehrengabe für das Volk die Summe von 200000 Mark überreichen wird. An die Sitzung schließt sich ein Abendessen. Am nächsten Tage giebt der Vorstand desAlldeutschenVerbandesden Gene­rälen ein Frühstück, und am Abend folgt die große Ver­sammlung in der Philharmonie. Alle drei Burengeneräle werden Ansprachen halten, ohne jedoch politische Fragen zu berühren. Deutscherseits werden Abg. Lückhosf und Pfarrer Riemann sprechen; die Uebertragung der Reden der Generäle ins Deutsche hat Pastor Schowalter übernommen. In Begleitung der Generäle werden sich be­stimmt Frau Telarey und deren Tochter, wahrschein­lich auch FrauLouis Botha befinden, denen die Damen desFrauen-Hilssbundes" eine Ehrung darbringen werden. Tie übrigen Tage wollen die Generäle verwenden zu Be­sprechungen über eine weitere große Hilfsaktion, über den Plan zu einer Reise durch Deutschland mit Versammlungen und über die Begründung wirtschaftlicher Unternehmungen in der Heimat.

Zur Reise der Buren-Generäle hat dieKöln. Ztg." jüngst von angeblich der Burenbewegung nahestehender Seite die Nachricht gebracht, daß die Generäle Botha, Te­larey und Tewel im Sinne hätten, mit Hilfe von Pro- Bur-Kreisen große Volksiversamnuungen zu halten und,>ohne Schranke der Well die Wahrheit mitzuteilen und den grauenhaften Betrug zu enthüllen, dessen Opfer sie ge­wesen seien". TieDisch. Burenzentrale" erklärt diese Nachricht für vollkommen erfunden. Sie giebt an, über die Absichten der Generäle genau unterrichtet zu sein, und zwar von ihnen selbst. Tie Generäle werden lediglich an die Mildthätigkett der Völker apellieren und zu diesem Zwecke die da und dort bestehenden Burenhilfskomitees um ihre weitere Hilfe bitten, da ihr Sani) durch den Krieg total verwüstet ist. Sie thun dies im Auftrag ihres Volkes und sie werden sich jeder Demonstration, jeder Berührung inner- und außerpolttischer Angelegenheiten streng ent­halten. Sie werden vor allem jede Verletzung Englands vermeiden. Eben deshalb haben sie auch zuerst bei ihrer nunmehrigen Regierung angeklopft, ehe sie an andere Völker sich wenden.

Tie Burengeneräle sind am Freitag in Antwerpen eingetroffen. Sie wurden am Bahnhose von einer zahl­losen Menschenmenge begrüßt; ganz Antwerpen schien auf den Beinen. Selbst die Tächer der im Bahnhof stehenden Züge waren von Beamten besetzt. Tie Tochter Bothas, die ihren Vater begrüßen wollte, gebrauchte 20 Minuten, um zu dem Zuge zu gelangen. Ter Präsident des Burenkomi- tees hielt eine kurze Ansprache, worin er sagte, die Buren hätten die Waffen nur aus Mitleid mit ihren Frauen und Kindern niedergelegt, sie seien nickt besiegt worden. Nur mit großer Mühe gelang es den Generälen und ihrer Begleitung, den Bahnhof zu verlassen, sie bestiegen alsdann die Wagen und begaben sich zur Familie Osterrietb, wo um 4 Uhr großer Empfang stattsand. Am Abend fand eine große Versammlung statt. Tie Polizei war vollständig ohnmächtig, die Ordnung auf­recht zu erhalten, Zwischenfälle waren jedoch nicht zu verzeichnen. Tie Burengeneräle reiften gestern abend von

Börsenlogik.

Aus Berlin, 19. Scptemver, wird uns geschrieben:

Die in der Eröffnungssitzung des deutschen Bankier- tages gehaltenen Reden sind auf die hiesige Börse ein- drucks los geblieben. Deren Interesse wurde völlig in Anspruch genommen durch die Meldung von der bei der

Der Kaiser und die konservative Presse.

Der konservativenElbg. Ztg." haben die übrigen konser- battven Organe in letzter Zeit mehrfach die Glaubwürdig­keit abgesprochen. Jetzt bringt das Blatt eine neue Mit­teilung über den Kaiser und das sächsischeVaterland". Wir lesen d<a:

Wie uns von durchaus vertrauenswürdiger Seite versichert wird, hat sich K a i.s e r W i l h e l m im Manöver­terrain aufs schärfste gegen den Artikel des offi­ziellen Parteiorgans der sächsischen Konservativen, das Vaterland", ausgesprochen, der das Zusammen- krach en der Throne, Blutvergießen und Verwüstung in Aussicht stellte, wenn der Land­wirtschaft nicht durch höhere Zölle aufge­holfen würde. Die Auslassungen des sächsischen Organs sind dem Monarchen von derselben Persönlichkeit unter­breitet worden, die ihm jüngst den vielbesprochenen Dema­gogenartikel desWchlauer Kreisblattes", der sich gegen die Agitation des Bundes der Landwirte richtete, nach Norwegen nachsandte. Der Kaiser war sehr unan­genehm berührt, daß jetzt auch Organe, die in erster Linie für königstreu und staatserhaltend gelten wollen, eine Tonart an sch la gen,die in wirklich patriottschen Kreisen nicht vernommen werden sollte". Der Monarch nahm auch keine Veranlassung, sein herbes Urteil über diese oppositionelle Richtung zu mildern, als er von der Erklärung der Parteileitung der sächsischen Konservativen Kenntnis erhielt, daß die Partei den Aus­lassungen desVaterlands" völlig fernstehe. Die Ver­stimmung Se. Majestät scheint demnach nachhaltig zu sein.

DieWeserztg." behauptet, es sei ein Gerücht verbreitet, daß der Verfasser jenes Artikels desVaterlandes" der Abg. Dr. Derlei selbst oder eine ihm nahestehende Per­sönlichkeit sei. Dem gegenüber bemerkt heute dieDtsch. Tagesztg.", daß der Abg. Dr. Derlei den fraglichen Artikel weder verfaßt, noch veranlaßt, noch inspiriert, noch vor seiner Veröffentlichung gelesen, und daß er überhaupt für dasVaterland" seil dem Jahre 1894 keine Zette ge­schrieben hat.

Die Burengenerale in Berlin.

Nach aus Utrecht von den Burengenerälen einge­troffenen Nachrichten ist man in der Lage, über deren An­kunft und Aufenthalt in Berlin folgende authentischen Mit­teilungen zu machen: Tie Generäle werden bestimmt anfangs Dklober in Berlin eintrefsen und einen Aufenthalt von fünf Tagen nehmen. Es entspricht sowohl dem Wunsche, der Generäle, wie den Leitern des Empfanges, in den Rede^vund Kundgebungen jede politische Spitzel

GletzenerAmeigeiM ° General-Anzeiger "

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WZZ

________ " getgentetl: HanS Beck.

Zur Fleischteuerung.

Aus Darmstadt wird uns geschrieben:

In der Hessischen Landw. Zeitschrift behandelt Oekono- mierat Dettweiler-Darmstadl in einem längeren Artikel die Fleifchnolfrage". Er weist in den sehr beachtenswerten fachlichen Ausführungen darauf hin, daß z. Zt. nicht nur in Deutschland Viehmangel und höhere Vieh- und Fleisch­preise, sondern vielmehr in fast allen in Betracht kommenden Ländern der Well, so namentlich in Nordamerika, Australien, Belgien, Holland, Dänemark auch in Russisch-Polen in letzter Zeil nach den Marktberichten Viehmangel geherrscht habe. Die Beseitigung der ans sanitären Interessen erlassenen Einfuhrbeschränkungen, die jetzt verlangt werde, könne des­halb keineswegs die erwartete Wirkung bringen, die man mit allen ihren schweren Folgen hinzunehmen der Land­wirtschaft ohne weiteres zumute. Tie Landwirtschaft sei auf dem besten Wege, wie die Statistik zeige, die tierische Produktion zu steigern, nun verlange man wegen augen­blicklicher hoher, durch die allgemeine Weltmarktlage be­dingter Preise die Aushebung des Seuchenschutzes, der Haupt- gewahr für eine gesunde Produklionsenlwickelung. Er weist schließlich auf die ganz enorme Steigerung der Kohlen- preise und die künstliche Hochhallung derselben hin, die man ruhig ertragen habe, während man jetzt, wo die Vieh- unb Fleischpreise einige Pfennige aufgeschlagen seien, einen wahren Feldzug eröffne.

Wie der würltemb. Staatsanzeiger meldet, sind seitens der würltembergischen Regierung eingehende Erhebungen eingeleitet über den Stand und die Gründe der eingelrelenen Steigerung der Fleischpreise.

Nr. SSI

tSgttch

außer Sonntag-. Hem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Kesfischen Landwirt die Siebener Kamillen* blätter viermal in der Woche beigelegt.

Notationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Unwerf.-Buch- u. Stein­druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, ErpedMoa und Druckerei:

Schul ft raße 7.

ildresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.

Frrn sprrchanschluß Nr. 5L

W kmkmt Psd. 10 Pf-., empfiehlt , Roth Ü. Nachfolger, j Walllhorstrasre b.

la«

ÄSH

J ^rde

j.^inefif? [W> vor

bcm i»

; ^rden. §5 stecken.

Dichrdl! He sMerwi^ Lhj. ben

letbon nietnal§

nöt®pa<5

twÄ1*'*S9'

Mate!

,r.e " eind

n«l deDB .

<efd0n' .esch10**ime*

len 7, W*

1 Mhrrt 651(1,^1,^ im Ntnimmin quiiiIh. Ml« tiUlrtii »Miwnurt 1

Emil Fischbach

Hasen

geschossen bei 03917 -MdpreihaMer Ebei.

SchepelersKäffee m jedem Hauaha t