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20/02/1902 Zweites Blatt
 
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Zweites Blatt.

Donnerstag 20. Februar 1908

152. Jahrgang

Nr. 43

Erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem kefflschrn Landwirt die -iehener Kamillen- blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Unwers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erbens Redaktion, Erpeditüm und Druckerei:

Schulstraße 7.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.

FkrnsprechanschlußNr.bl.

GletzenerAnzelgerW

M General-Anzeiger "

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WW

____________ " zeigenteil: Hans Beck.

Pie heutige Yummer umfaßt 10 Seiten.

Bekanntmachung.

Betr.: Die veterinärärztliche Beaufsichtigung der Gießener Märkte.

Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß mit Genehmigung des Großh. Ministeriums des Innern die sämt- llchen Viehmärtte zu Gießen, für die bisher nur ein Tag vor­gesehen war, künftighin in der Weise abgehalten werden, daß an dem jeweiligen bis jetzt bestimmt gewesenen Tage (jedes- n*a( Dienstags) der Rindviehmarkt und an dem jeweils darauf folgenden Tage (Mittwochs) der Schweinemarkt statt- Kndet.

Gießen, den 19. Februar 1902.

Großherzogliches Kreisamt Gießen-

v- Bechtold.

Gießen, den 19. Februar 1902.

Betr.: Wie oben.

Das Grobherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.

Die vorstehende Bekanntmachung wollen Sie in orts­üblicher Weise zur Kenntnis der Interessenten in Ihren Ge­meinden bringen.

v- Bechtold.

Are AoütarifLomrnisstou

des Reichstags lehnte am Mittwoch nach unwesentlicher Debatte zunächst den sozialdemokratischen Antrag betr. die Erntestatistit ab und wandte sich dann dem § 1 tz!U- Absatz 1 lautet: Bei der Einfuhr von Waren in das deutsche Zollgebiet werden die Zölle nach Maßgabe des nachstehenden Zolltarifs erhoben, soweit nicht für oie Einfuhr aus bestimmten Ländern andere Vorschriften gelten. Absatz 2 enthält dann die Minimalsätze von vier Getreide­arten. Tie ersten vier Nummern des Tarifs über die Maximalsätze werden mitberaten. Hierzu liegen der Kom­promißantrag, ferner ein Antrag GotHein-Fisch­beck vor, unter Streichung der Minimalsatze den alten Tarif beizubehalten. Schließlich liegt ein Antrag Bebel vor, die Getreidezölle ganz aufzuheben.

Goth ein bekämpfte in nahezu einstündiger Rede die vorgeschlagenen Zölle. Auch die Bauern hätten kein Interesse daran, da die Ertragsfähigkeit chrer Viehzucht geschädigt werde, sie brauchten viel­mehr billigere Futtermittel. Von einer Er­höhung der Getreidezölle hätte der Großgrund­besitz allein Vorteil, aber auch nur euren vor­übergehenden. Zuletzt gehe der Kranke an diesem Mor­phium zu Grunde. Die Erhöhung der Zölle werde die Boden preise steigern, iuü> das Ende dieser Preis­treiberei werde ein Krach sein. Dann komme die Lati- fundienwirtschast. Dazu werde die deutsche Arbeiter­schaft direkt geschädigt, ihre Lebensbedürfnisse ver­teuert und ihre Leistungsfähigkeit geschwächt, unsere Stellung auf dem Weltmarkt werde gefährdet.

Speck und Heim (ZtrJ beantragen ohne Angabe eines bestimmten Satzes auch Hopfen unter die Minimal­zölle aufzunehmen.

Graf Kanitz kündigt für Mehl' einen dasselbe Ziel verfolgenden Antrag an.

Speck nick» Freiherr v. Wangenheim berichten über die zahllosen Petitionen.

Bebel vermißt darunter die sozialdenrokratische.

Bad. Ministerialdirektor Scherer bekämpft die Aus­führungen Gotheins. Nicht der Großgrundbesitz, sondern 1300 000 Bauern Deutschlands hätten Vorteil von den Getreidezüllen. Baden fei aber gegen eine Er­höhung über die Vorlage hinaus.

Herold (Ztr.) empfiehlt den Kompromißan­trag, dessen Hauptzweck sei, die Spannung zwischen Mi- nimccktaris und Maximaltarif zu erhöhen. Wenn die Re­gierungen auf dieses Entgegenkommen nicht ein gingen, treffe sie die Schuld an dem Scheitern der Vorlage.

Graf Posadowsky kündigt für morgen einebe­sonders vertrauliche" Erklärung der ver­bündeten Negierungen zu dem Kompromißantrag an, und regt an, die morgige Sitzung geheim zu halten.

Ties wird auf Antrag Bebels abgelehnt. Morgen 10 Uhr Weiterberatung.

Mit Recht hat die Kommission es abgelehnt, sich in eine Dunkelkammer verwandeln zu lassen und unter Aus­schluß der Leffentlichkeit die Aeußerungen der Regierung entgegenzunchmen. Wozu Mitteilungen unter dem Siegel der Verschwiegenheit? Warum erschien nicht Graf Bülow in der Zolltarifkommission, um klipp und klar die Ent­scheidung der Verbündeten Regierungen zu verkünden? Will die Regierung oder eine Mehrheit der Verbündeten Regierungen ein Loch zustecken, mehr entgenkom- m en? Oder sind es Gründe der hohen Politik, mit denen die Ablehnung des Mmpromißantrages gerechtfertigt wer­den soll? Rian darf wohl eher das letztere annehmen. Ter Vertreter der badischen Regierung hat keinen Zweifel darüber gelassen, daß Baden jeder Erhöhung der vor- oeschlagenen Zollsätze die Zustimmung verweigert. Warum schweigen die Vertreter der übrigen Regierungen? Heute also redet Graf Posadowsky!

Vom Abg. Tr. Oertel hat man inzwischen durch eine Ansvrache im deutschkonservativen Wahlverein er­fahren, daß ein Beschluß der Konservativen vorliegt, Diesen Zolltarif, wenn er nicht anders gestaltet werden könnte, abzulehnen". Abg. Herold vom Zentrum, der Wortführer der westfälischen Bauernvereine, läßt etwas Aehnlicyes durchblicken. Nehme die Regierung die <Ätze des Kompromißantrages nicht an, dann sei es ziemlich sicher, daß die Vorlage zu Fall komme. Wieviel kostbare Zeit konnte erspart werden, wenn man schon vor Wochen solche Offenherzigkeiten ausgetauscht hätte! Aber die Re­gierung trägt einen Teil der Schuld an dieser Verzögerung. Statt diplomatischer Wendungen sich zu bedienen, wie z. B. der berühmten Warnung vor demUeberspannen des Bogens", war das einfachste, gleich bei Gelegenheit der ersten Lesung zu sagen, was nach chrem Willen unab­änderlich ist. Dann wußte jedermann, woran er war, und vielleicht hätte man sich allmählich mit der Thatsache adgefunden. So aber zwinkerten sich die parlamentarischen Auguren zu: in letzter Stunde wird die Regierung schon einlenken. Noch sind die Brücken nicht abgebrochen. Die Taktik des Grafen Bülow, zu sehen, wie der Hase läuft, den Reichstag herankommen zu lassen, ist ebenso verunglückt, wie des sel. Herrn von Miquel Lavirkunst bei den Kanalvorlagen.

Der Kompromiß-Antrag ist übrigens, wie uns aus Berlin geschrieben wird, von 15 Mitgliedern unter­schrieben. Vom Zentrum fehlt der Abg. Heim, dem die Erhöhung des Gerstenzolles noch nicht genügen soll, und von der Rechten Frhr. v. Wangenheim. Wie dieGer­mania" mitteilt, sind die Unterzeichner drei Konservative, zwei Freikonservative, sieben Zentrumsmitglieder, ein Na­tionalliberaler, ein Pole und ein Antisemit. Danach wären es nur 15 Unterschriften.

Politische Tagesschau.

Zum päpstlichen Jubiläum.

In einem Artikel anläßlich des Eintritts des Papstes in das 25. Jahr des Pontifikats schreibt dieNordd. Allgem. Zeitung":

Wir verstehen die Gesinnungen der Verehrung unserer katho­lischen Mitbürger bei dem Anbruch des seltenen Jubeljahrs. Die Regierung Leo's hat Anspruch auf einen glänzenden Platz in der Kirchengescyichte. Wie seit Langem kein Vorgänger verkörperte er die geschichtliche Idee des Papsttums. Dieser Idee steht das neue deutsche Reich gegenüber, das nicht mehr im mittelalterlichen Sinn nach Weltherrschaft strebt, un­befangener als das vergangene heilige römische Reich deutscher Nation. Kaiser und Pap st sanden seü Jahrzehnten ihr Inter­esse dabei, miteinander von Souverän zu Souverän in den Formen der völkerrechtlichen E o u r t o i s i e zu verkehren, und der jetzige Träger der Tiara verdankt die nachhaltigsten Erfolge seines PoMisikats der weisen Pflege derBeziehungen zu der deutschen Großmacht. Das Entgegenkommen, das er hierin bei den Hohenzollernkaisern gefunden, war dem inter­nationalen Ansehen des Papsttums förderlich. Der Kaiser hegt auch persönlich für den ehrwürdigen Kirchensürsten eine auf- richtigeSympathie, die über dasAtaß der zwischen Souveränen h e r k ö m m l i ch e n H ö f l i ch k e it hinaus- g e h t. Unter den Glückwunschabordnungen wird eine Spezial- Mission des Kaisers nicht fehlen.

Das sind Worte hoher Ehrung. Die deutschen Katholiken können mit dieser von maßgebender amtlicher Stelle her- rührenden Kennzeichnung der Beziehungen zwischen Deutsch­land und dem päpstlichen Stuhle zufrieden sein. Leo XIII. wird das feine Kompliment des Deutschen Kaisers verstehen. Uebrigens ist die Bemerkung von der herkömmlichen Höflich­keit unter Souveränen in einem Blatt der Regierung beinahe etwas kühn.... Die Befriedigung wäre vollkommen in den Kreisen des Zentrums und seiner Wähler, wenn als Jubiläums­geschenk der Jesuitenorden wieder zugelassen würde. Doch diese Gabe bleibt aus, und vielleicht werden die anderen Aufmerksamkeiten verdoppelt, weil dieser Wunsch ver­sagt wird.

Deutsches Reich.

Berlin, 19. Febr. In Kreisen, von denen man vor­aussetzt, daß sie ernst zu nehmen sind, wird davon ge­sprochen, daß die Absicht des Kaisers bestehe, Ende April der Stadt Mannheim einen Besuch abzustatten. Diesen Besuch will der Kaiser mit dem badischen Großherzogs- Jubiläum, zu dem er in Karlsruhe ein treffen wird, ver­binden und zwar deshalb, weil in die Jubiläumstagc auch die Einweihung des Mannheimer Offizierkasinos, das bei den neuen Kasernements erbaut wurde, fällt.

Der Kronprinz wird Aniang nächsten Monats eine längere Studienreise in Elsaß-Lothringen unter­nehmen, wobei zunächst die Stadt Metz berührt werden soll.

Die Bud g et kommtssio n des Reichstags be­endete die Beratung des Etats für die oft asiatische Expedition. Von den einmaligen Kosten im Betrage von 950 000 Mk. wurden 404000 Mk., von den laufenden in Höhe von 24 900 000 Mk. auf Antrag Richter 4900000 Mark gestrichen. Auf Antrag Richter wird die For­derung von einer Million Mark außergewöhnliche Mehrkosten der auf der ostasiatischen Station befind­lichen Schiffe und Temobilisierungsgeld ganz gestrichen. Die Resolutionen Richter und Bachem auf baldige Vermin­derung bezw. Auflösung der ostasiatischen Besatzungsbrigade wurden abgelebnt.

Tas Reichsgesetzblatt veröffentlicht eine Verordnung, wonach § 21 des Gesetzes betr. Schlachtvieh- und

Fleischbeschau am 10. Oktober 1902 in Kraft tritt. Ter Paragraph bestimmt: Bei der gewerbsmäßigen Zu­bereitung von Fleisch dürfen Stosse oder Arten des Ver­fahrens, welche der Ware eine gesundheitsschädliche Beschaffenheit zu verleil)cn vermögen, nicht anae- wendet werden. Verboten ist, derartig zubereitetes Fleisch aus dem Auslande cinzusühren oder sonst in den Verkehr zu bringen. Gleichzeitig treten die bezüglichen Strafvvr- schrillen des Gesetzes in Kraft. Ferner veröffentlicht das Reichs-Gesetzblatt eine Bekanntmachung, welche besagt, die Vorschriften des § 21 des Flcisckbeschaugesctzes finden auf folgende Stoffe sowie auf die solche Stoffe enthaltenden Zubereitungen Anwendung: Borsäure und deren Salze, A»r- maldehyd, Alkali und Exdalkali, Gydroyide und Karbonate, schweflige Säure und deren Sal^e, sowie unterfchwefligsaure Salze, Fluorwasserstoff und dessen Salze, Salicylsäure und deren Verbindungen, und chlorsaurc Salze. Dasselbe gilt für Farbstoffe jeder Art, jedoch unbeschadet ihrer Ver­wendung zur Gelbfärbung der Margarine und ^im Färben von Wursthüllen, insofern diese Verwendung nicht anderen Vorschriften zuwiderläuft.

Die auf den 28. Februar und 1. März berufene Aus- schußsitzung des Zentralverbandes deutscher Jn- du strieller, in der Anträge zum Zolltarifgesetz zur Erörterung gelangen sollten, ist bis auf weiteres ver­schoben worden, weil die Beratungen der Zolltarifkom­mission so wenig weit vorgeschritten sind, daß Voraussicht- lich noch längere Zeit vergehen wird, bis die Kommission mit der Beratung der Jndustriezölle beginnt

Der römische Korrespondent desBerl. Tagöbl." will aus ersten deutschfreundlichen vatikanischen Kreisen positiv erfahren haben, daß die Reichsregierung sich von neuem über die Haltung des polnischen Klerus, besonders des Erzbischofs v. S t a b l e w s k i bitter beschwert habe, der bei seiner Ernennung eine so deutschfreundliche Haltung an den Tag legte, setze jetzt der polnischen Agita- tion keinerlei Widerstand von Belang entgegen. Die Lage in Polen werde immer ernster und drohe geradezu ge­fährlich zu werden.

Die Errichtung eines Ursulinerklosters in Haste bei Osnabrück ist von der Regierung genehmigt worden.

Zu der Blättermeldung, daß der österr. Finanz­minister erklärt habe, er könne Oesterreich in der Zucker­frage nicht isolieren, die österreichische Regierung werde den englischen Forderungen nachgeben und den Eingangszoll für Zucker auf 5 Fres. herabsetzen, und daß diese Ent­schlüsse auf gleiche Absichten der deutschen Regierung zurückgeführt würden, erfährt derBerl. Bürsenc.", daß diese Nachricht unrichtig sei. Was Deutschland anlange, so sei hier noch gar kein endglltiger Beschluß gefaßt worden.

An Stelle des Geh. Ober-Regierungsrats Dr. Kelch, der sein Landtags-Mandat niedergelegt hat, wurde heute der Fabrikbesitzer Otto Eckert (frkons.) einstimmig zum Land tags abg. für den Stadtkreis Potsdam gewählt.

Danzig, 19. Febr. Folgende Verfügung hat die Re­gierung erlassen:Aus Anlaß eines besonderen Falles ordnen wir an, daß aus den unter Verwaltung von Lehrern stehenden Volksbibliotheken an Katho­liken nicht Bücher ausgeliehen werden dürfen, die in Bezug auf das Bekenntnis bei katholischen Lesern Anftoß erregen oder sie gar verletzen könnten, gez. Moehrs." Der Erlaß wurde heute den Lehrern vertraulich' bekannt gegeben.

Hamburg, 20. Febr. Die Bürgerschaft brachte heute nach einer langen Sozialistendebatte die Anträge auf Er­richtung von Arbeiter-und Handln ngsgehilfen- Kammern zu Ende. Beide Anträge wurden, ohne erst einer Kommission überwiesen zu werden, gegen wenige Stimmen abgelehnt.

München, 19. Febr. Kammer der Abgeord­neten. Bei der heute fortgesetzten Etatsberatung wiesen mehrere Abgeordnete' nochmals die im preußischen Ab- geordnetenhause vorgebrachten Behauptungen bezüglich einer infolge des Viehimports aus Oesterreich nach Bayern dem Norden von Bayern drohende Viehseuchengefahr zurück. Minister Frhr. v. Feilitzsch betonte, daß, während am 15. Januar noch 56 Gehöfte in Bayern verseucht waren, dies am 31. Januar aber noch bei 31 Gehöften der Fall gewesen, daß also die Seuche nahezu erloschen fei Er sei dem preußischen Landwirtschaftsminister dafür dank­bar, daß er unumwunden anerkannt habe, daß von feiten Bayerns alles geschehe, um die Seuchengefahr zu besei­tigen. Tie beyerische Regierung wolle keinem Bundes­staate einen Vorwurf machen, daß er lässiger in der Be­kämpfung der Seuchengefahr sei als ein anderer, es gebe ein gemeinsames Reichsseuchengesetz, und man müsse von der Voraussetzung ausgehen, daß jeder Bundesstaat in dieser Hinsicht voll und ganz ssine Pflicht thue. Tie Regierung roarne auch niemand davor, trotz im Norden vorgekommener Seuchenfälle, dort Vieh anzukaufen. Sie verlange aber hierin Neeiprocität und stehe im übrigen auf viel zu bundesfreundlichem Standpunkt, als daß sie zu Gunsten Bayerns irgend eine Warnung gegen andere Bun­des-Staaten erlassen wollte. Sie schätze die Käufer aus Norddeutschland sehr hoch, denn aus Grund dieser Käufe sei Bayern im stände, hübschen Gewinn zu erzielen, wie andererseits Bayern allerdings wieder Norddeutschland, zu­mal durch feine Schweineankäuse daselbst, schönen Verdienst zuführe. Man möge gemeinsam die reichsgesetzlichen Vor­schriften beachten und so dem Vorwurf begegnen, als ob etwas versäumt werde.