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Gieße«, 18. Januar 1902» Betr.r Erlaß einer Wiesenpolizeiordnung für den Kreis
Gießen.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises, sowie das Großh. Polizeikommissariat Arnsburg. Demnächst werden Ihnen von der neuerlassenen Wiesen* polizeiordnung je 2 Exemplare zu sorgfältiger Aufbewahnlng zugehen»
V- Bechtold.
Gießen, den 17. Januar 1902. Betr,: Die Einsendung der für die Landeswaisenanstalt zu erhebenden Kollekten und Büchsengelder. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien des jireises. Unter Hinweis auf unser Ausschreiben vom 10. Februar 1877 (Amtsblatt Nr. 8) empfehlen wir Ihnen, am 81. ds. Mts. die unter Ihrem und eines Gemeinderats- mitglieds Verschluß stehenden Waisenbüchsen zu öffnen und deren Inhalt bis längstens 31. März d. I. durch eine Kosten nicht verursachende Gelegenheit an uns abzuliefern»
v. Bechtold.
Gießen, den 18. Januar 1902.
Best'.: Erhebungen über die Einfuhr von Rindvieh. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien des Krrtses. Diejenigen von Ihnen, welche unserer Verfügung vom 30. November 1895 („ Gießener Anzeiger" Nr. 284) noch nicht entsprochen haben, werden hierdurch an Erledigung derselben binnen acht Tagen erinnert.
v- Bechtold.
Dekanntmachung. Vetr.t Die Prüfung der Bewerber um die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst im Frühjahre 1902.
Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen, sich der im Frühjahre 1902 stattfindenden rubr. Prüfung zu unterziehen, werden hierdurch aufgefordert, ihre desfallsigen Gesuche um Zulassung bei Meldung des Ausschlusses von dieser Prüfung spätestens bis zum 1. Febrnar 1902 bei der unterzeichneten Kommission einzureichen. Hinsichtlich der Anbringung der Gesuche wird im Speziellen das Folgende bemerkt: 1» Das Gesuch ist bet der unterzeichneten Prüfuugs Kommission nur dann einzureichen, wenn der sich Meldende im Großherzogtum Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat.
2, Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr erfolgen.
8. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adreffe angegeben wird.
4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen:
a) GeburtSzeugnis;
b) Die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters mit der Erklärung, daß für die Dauer des einjährigen Dienstes die Kosten des Unterhalts, mit Einschluß der Kosten der Ausrüstung, Bekleidung und Wohnung, von dem ^^Ättperber^rtrsLe». »erd«r ^llen r ML diesem Er-
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