3He heutige Kummer umfaßt 10 Seiten.
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Der Konflikt mit Aenezuela.
Eine aus angeblich deutsch-offiziöser Quelle stammende Meldung der Londoner „St. James Gazette" legt die Gründe für Deutschlands Haltung und seine Forderungen Venezuela gegenüber in folgender Weise dar:
Deutschlands Ansprüche an Venezuela sind — so heißt es — keineswegs rein finanzieller Art. Tie finanziellen Forderungen kommen in zweiter Linie und sie haben keineswegs die deutsche Regierung zu den Schritten, die jetzt unternommen werden, veranlaßt. Während der jahrelangen Revolutionen sind vielmehr die Deutschen in Vene- zuela zu Lande gerade so schlecht, wenn nicht noch schlechter behandelt worden, als die britischen Unterthemen zur See. Sie sind beraubt, mißhandelt, ihr Besitztum ist ihnen genommen worden und wenn sie sich beschwerten, sind sie in Gefängnisse geworfen worden, in denen in verschiedenen Fällen ihre Gesundheit daueriid gelitten hat. Genugthuung für diese Gewaltthaten ist gefordert worden, aber ausnahmslos sind die von der deutschen Regierung geschickten Roten entweder ignoriert oder in den aller- gröbsten Ausdrücken beantwortet worden. Zu Anfang dieses Jahres schlug Teutschland Venezuela vor, alle seine Ansprüche sollten einem Tribunale von Venezolanern und Deutschen vorgelegt werden und die Punkte, worüber sich das Tribunal nicht einigen könne, sollten dem Haager Schiedsgerichishofe unterbreitet werden. Teutschland hat den Vereinigten Staaten vor Beginn der gegenwärtigen Aktion die Versicherung gegeben, daß es nicht die Absicht habe, in Venezuela oder sonstwo in Südamerika Gebiet zu erwerben. Tllles, was Teutschland in Venezuela und anderswo verlangt, ist, daß die Rechte seiner Bürger nicht mißachtet werden und der handel nicht behindert wird durch Akte, welche dem geregelten Verkehr zwischen den Rationen zuwider-
tiibet sich nicht in Vorbereitung — auf dies „Weihnachtsgeschenk" zu harren, würde eine Enttäuschung bringen. Gerade daS Durchsetzen deS Zolltairfs hat dem Diätenbegehr insofern geschadet, als der Beweis erbracht ist, daß es „auch so gefit", wenn die Reichstagsmehrheit sich aufrafst. Wäre der Zolltarif durch Beschlußunfähigkeit versumpft — dann hatten vermutlich die Reichst agSdiäten große Chancen gehabt, zur Einführung zu gelangen. Zur Zeit soll auch innerhalb der Verbündeten Regierungen, abgesehen von der bekannten Abneigung des Kaisers gegen Reichstaasdiäten, die Stimmung zu Gunsten der Diäten eine kühlere sein, als dies bisher der Fall gewesen ist.
Französische EinmischnngSgelüste.
AuS Paris wird uns geschrieben:
WaS Über den letzten Minrsterrat auf amtlichem Weg« in knappen Worten veröffentlicht wurde, läßt die Haltung der französischen Regierung in der Venezuela-Aktion immerhin korrekt erscheinen. Tenn daS Ministerium steht nach diesem Bericht auf dem Standpunkt, daß Frankreichs Interessen in Venezuela durch daS deutsch-englische Vor, gehen nicht berührt werden, eine direkte Einmischung der Republik sich also vor der Hand erübrigt. Zu diesem Votum sind die Minister aber keineswegs in Ilebereinstim- mung gelangt; was nach' und nach über den Verlauf des Kabinettsrats durchsickert, läßt vielmehr darauf schließen, daß lebhafte Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Im Lichte dieser Darstellungen erscheint namentlich! die: Halttmg des Ministers Deleasso eigenartig. Er soll) einem Eingreifen Frankreichs in die Benezuela-Affaire dos Wort geredet und erst auf energische Vorhaltungen! des Ministerpräsidenten diesen Vorschlag preisgegeben haben. Ist dem in der That so, dann zeigt sich Delcasss von dem Bestreben geleitet, im Lager der Rationalisten; und Rechtsrepublikaner für sich Stimmung zu machen, das Wohlwollen dieser politischen Gegner zu erringen, die ihm seine unselbständige Halttmg Rußland gegenüber, den Siam-Verttag und manche andere nicht eben rühmliche diplomatische Leistung verargt und an der Erschütterung seiner Stellung in letzter Zeit mit merklichem Erfolg gearbeitet haben. Ten ihm gefährlich werdenden Widersachern zu liebe will also Delcasss dem Anschein nach „draußen" dem „Erbfeind" Deutschland „den Knüppel zwischen die Beine werfen", und die Venezuela-Affair« kommt ihm gerade gelegen. Man wird in Deutschland gut thun, von dieser freundlichen Absicht Telcassos, deren Verwirklichung ihm fteilich fürs erste nicht gelungen ist, gebührend Notiz zu nehmen. Man brachte diesem Staats- mamr, soweit bekannt, jenseits der Vogesen bisher gewisse Sympathieen entgegen. Unmöglich erscheint nach alledem nicht, daß Delcasss nochmals, zu gelegener Seit, versuchen wird, Frankreich in der Venezuela-Angelegenheit zu engagieren. Unmöglich vielleicht schon aus dem Grunde nicht, weil dieser Minister die Gelegenheit, Anschluß an die Vereinigten Staaten zu erlangen, sich nicht wird entgehen lassen wollen. Es mag ihn reizen, der Ration und auch den Verbündeten ju zeigen, daß Frankreich nicht auA,
fachen abwarten. _ t (
Gegenüber der Meldung, man sehe in Londoner Kreisen auf Grund der jüngst erfolgten offiziellen Darlegungen eine Kriegserklärung an Venezuela für bevorstehend an, ist, wie die „Post" schreibt, baran festzuhalten, daß die Bezeichnung Kriegserklärunng auf das Vorgehen Teutsch- landö und Englands gegen Venezuela keine Anwendung finden kann. Tie Sperrung der venezolanischen Küsten ist eine Maßnahme, wie sie beide Mächte auch im Kriege gegen Venezuela treffen würden, sie ist aber nicht der Krieg selbst. Unter Kriegführung gegen Venezuela wäre zu verstehen, daß man Truppen bandet, La Guahra erobert, den Paß nach Earaeas forciert und die Hauptstadt selbst stürmt. Solche Maßnahmen sind aber seitens der beiden Regierungen nicht in Aussicht genommen und , haben auch niemals auf ihrem Programm gestanden. Dieses umfaßt vielmehr nur: 1. die Beschlagnahme der venezolanischenKriegs- ftotille und 2. die Blokade der Küsten.
Aus Caracas, 17. Dez., meldet Reuters Bureau: Dreihundert angesehene venezolanische Vertreter der Han- dels- und Finanzwelt überreichten heute Cnftro eine ftote, in der sie gegen das gewaltsame Vorgehen Deutschlands und Englands Einspruch erheben, jedoch die Erwägung anheimgeben, daß, da es unmöglich sei, mit Gewalt dorzu- gehen, da Venezuela keine Flotte rnchr besitze, der Präsident sich bemühen solle, die besten praktischen Mittel zu finden, um zu einem Uebereintommcn zu gelangen, ferner Me notwendigen Mittel zu beschaffen, und den amerikanischen Gesandten Bowen als Schiedsrichter mit Vormächten zur Leitung der Verhandlungen zu ernennen, da derselbe persona ''rata bei den Deutschen, Engländern, Italienern und Venezolanern sei. — Tie deutsche Kolonie in Caracas ist im Gegensatz zu den 300 petitionierenden Kaufleuten gegen schiedsrichterliche Entscheidung.
Volitische Tagesschau.
Eine Illusion!
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm 18. Dezember:
In der parlamentarischen Pause unterhält man sich damit, zur Abwechslung wieder einmal die Tiätenfrage anfö Tapet zu bringen. ES ist aufgefallen, daß die „Köln, stg." sich neuerdings für die Gewährung von Anwesen- heitSgeldern erwärmt hat, während das Blatt bisher einen anderen Standpunkt einnahm. Also könnte vielleicht m Berlin eine andere Meinung Platz gegriffen haben, da das offiziöse Organ solch eine Wendung vollzieht? Die „Rationalztg." hält die Einführung der Diäten von der nächsten Legislaturperiode an für unerläßlich. Der Reichstag bedürfe frischen Mutes, und dies könne ihm nur dann zugeführt werden, wenn die Wähler im stände seien, ihr Augenmerk auf Kandidaten zu richten, welche bisher wegen des Mangels der Diäten außer Bettacht bleiben mußten. — DaS trifft gewiß zu, aber wir glauben trotzdem und ttotz der erwähnten hoffiiungsvollen Zeichen nicht, daß die Regierung „schleunigst eine Vorlage ankündigt", tote kategorisch verlangt wird. Graf Bülow ist im Verlauf der vertraulichen Unterhandlungen über den Zolltarif geradezu bestürmt worden, daS ganze Gewicht seines Ein. flusseS für Diäten oder Anwesenheitsgelder in die Wag- chale zu werfen. Widerstand Graf Bülow der Prophe- zeiuna, ohne Diäten müsse der Zolltarif scheitern, so wird die Geltendmachung einer bei weitem nicht so kräftig wirkenden Erwägung, wie derjenigen, daß neue Männer in den Reichstag gehören, vermutlich erst recht nicht den gewünschten Erfolg herbeiführen. Man soll sich nicht Illusionen hingeben, und es erscheint uns eine solche, wenn man glaubt, jetzt sei die Regierung für Diäten zu haben, falls die Forderung nur mit der nötigen Nachdrücklichkeit vertreten werde. Ein Diäten-Gesetzentwurf be-
Abhilfe zu bringen. .
Weiterhin gedenkt die Thronrede des zwischen England und Japan abgeschlossenen Abkommens, durch welches die beiden Regierungen sich verpflichten, einander bei gewissen Eventualitäten zu unterstützen, zum Schutze der beiderseitigen Interessen. Das Abkommen werde hoffentlich beiden Teilen zum Vorteil gereichen und zur Erhaltung deS all- gemeinen Friedens im äußersten Osten beitragen. Sodann wird der Handelsverttag mit China erwähnt, der nicht nur für England, sondern auch für den Handel der ganzen Welt wertvolle Erleichterungen und Vorteile verspreche. Der Vertrag trete nicht in Kraft, toeim nicht die anderen Mächte mit China in die gleichen Beziehungen einträten. Er enthalte aber Bestimmungen von großem Werte,, bie nicht von ihrer Zustimmung abhängig seien. Für die Zurückziehung der internationalen Streitkräfte aus Shanghai seien Mmachungen getroffen.
Die Rede erwähnt dann den Greuzverttag mit dem Kaiser von Aethiopien und giebt der Freude darüber Ausdruck, daß eine Gefahr des neuen Jahres, die Trockenheit für Indien, durch hinreichender! Regen abgewendet sei und daß die Aussichten der Landwirtschaft in Indien allgemein gut seien. Ferner erwähnt die Rede den bevorstehenden
Aus R e w y o r k, 18. Dez., erhielt die „Frkf. Ztg." noch folgende bemerkenswerte Mttteilungen: Deutschland verlangt außer pekuniärer Sn tschädigung eine form eile Entschuldigung von Venezuela. Tie amerikanische Bundesregierung wird die Zahlung der Entschädigung zwar nicht garantieren, wird aber denjenigen, welche die Geld- mittel hierfür aufbringen, die Zusicherung geben, daß im Falle der Nichtzahlung seitens Venezuelas die amercka- nische Regierung sich für die Erfüllung der Verpflichtungen ernstlich verwenden wird. — Tas Repräsentantenhmi- nahm eine Resolution an, worin vom Staatssekretär Information und Dokumente in der venezolanischen Affäre verlangt werden.
kaufen.
lieber die Erregung, die ganz im Gegensatz zu der korrekten und für Deutschlands gerechte Ansprüche durchaus wohlwollenden Haltung der Washingtoner Regierung einen Teil der öffentlichen Meinung der Vereinigten Staaten ergriffen hat, spricht sich ein Drahtbericht der „Köln. Ztg." aus Rewyork folgendermaßen au8: Tas Verhalten der gesamten Presse könnte fast den Eindruck Hervorrufen, als ob Teutschland in Amerika keinen Freund besäße. Unter völliger Mißachtung der englischen amtlichen Erklärungen über die gemeinsame Verantwortlichkett für das Vorgehen Teutschlands und Englmcks, fährt die ganze Presse, nicht nur die gelbe, fort, Deutschland heimliche, gegen Amerika gerichtete Anschläge anzudichten, England aber von jedem solchen Verdachte freizusprechen. Tie alte Lüge, Deutschland habe Amerika in der spanischen Sache in den Arm fallen wollen, was England verhindert habe, zeigt sich vollkräftig lebendig. In der gestrigen Sitzung des Senats machte sich jedoch ttotz der aufgeregten Reden die Absicht, zwischen Teutschland und England zu unterscheiden, nicht bemerkbar. Der Senator Teller behauptete, daS englisch-deutsche Vorgehen habe bereits Amerika bedroht; eS sei der Krieg, und den Krieg dürfe Amerika nickt dulden. Hoar meinte, die Monroelehre sei noch nicht verletzt, er fürchtet jedoch, daß sie verletzt werden würde. Stewart sagte, die europäische Eifersucht werde früher oder später zu einem Bündnis gegen Amerika führen. Taher sei es nötig, schleunigst eine große Flotte zu bauen. Bacon sprach als Demokrat sein Verttauen zur Regierung auS und meinte, der Versicherung Deutschlands, daß es keine Gebietserwerbung beabsichtige, müsse Glauben geschenkt werden. ES sei keine Verletzung der Monroelehre zu erkennen. Der Vorsitzende des SenatsauSschusses für auswärtige Ange» legenijeiten, Cullon, bedauerte die Erörterung als unzeitig und meinte, man solle die amtliche Darlegung der That-
KrönungSdurbar in Delhi und spricht deS Königs Freude darüber auS, daß diese wichtige Feierlichkeit mit einer Periode ungewöhnlichen Aufschwungs auf fommer- ziellem und finanziellem Gebiete zusammenfällt. Mieß- lich sind in der Rede Ueberblicke gegeben über die Tätigkeit der inneren Gesetzgebung im letzten Jahre. Besonders wird die llnterrichtsbill erwähnt und der Zuversicht Ausdruck verliehen, daß die Meinungsverschiedenheiten, welche sich auS derselben ergaben, nicht lange anhalten werden, und das Gesetz zur Lösung der vielleicht schwierigsten Frage auf dem Gebiete der inneren Gesetzgebung beitragen werde.
Tie Thronrede bespricht sodann die Maßnahmen in Ostafrika, um den Räubereien des Mullahs, Einhalt zu thun. Tie Operationen würden angesichts von Schwie- rigTerten unternommen, die bisher einem vollständigen Erfolge im Wege standen. Ter König begrüßt mit Befriedigung das Entgegenkommen, das von Italien für ein gemeinsames Vorgehen in dieser Angelegenheit, die beide Länder angehe, bewiesen sei. Ter König erwähnt sodann seinen Schiedsspruch in der Streitfrage zwischen Chile und Argentinien, welcher von beiden Parteien bereitwillig angenommen sei und von dem man erwarten könne, daß er erneuten Mißverständnissen zwischen ihnen vorbeugen werde. Ter König spricht seine Freude aus, in dieser Werse zur Herstellung guter Beziehungen zwischen den beiden Republiken beigetragen zu haben.
Tie Thronrede erwähnt den Abschluß der Zuckerkon- vention, die großen, aus den übermäßigen Prämien sich et- gebenben Unzuträglichkeiten ein Ende machen solle, und kommt barm auf ben Konflikt mit Venezuela zu sprechen. Bedauerlich sei, daß die beständigen Beschwerden her britischen Regierung bei der venezolanischen über un- v er an tw örtliche und willkürliche Akte gegen britische Staatsangehörige und deren Eigentum während der letzten zwei Jahre beharrlich unberücksichtigt geblieben seien. Tie Thronrede sagt: Für meine Regierung, die dabei im Einvernehmen mit der deutschen handelt, die gleichfalls ernste Gründe zur Klage über die venezolanische Republik hat, hat sich die Notwendigkeit ergeben, auf Maßnahmen zur
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Ädresie für Depeichen: Anzeiger Gießen.
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Die englische Thronrede.
DaS englische Parlament ist gestern mit einer Thronrede geschlossen worden, die vom Lordgroßkan^ler Hals- bury verlesen wurde. Die Rede betont zunächst, daß die seit Eröffnung des Parlaments im Januar verflossene Zeit reich war an Ereignissen von großer Bedeutung für den Staat und weist bann auf den erfolgreichen und ehrenvollen Abschluß des Krieges in Südafrika und auf die Einverleibung der Transvaal- und Oranjefluß- kolonie hin. Es scheine alle Hoffnung vorhanden toi sein, daß ttotz der unvermeidlichen Schwierigkeiten, die ein langer, mit Verwüstungen verbundener Krieg nach sich ziehe, eine größere Wohlfahrt in diese Länder einzieheN werde, als je dort bestanden habe, und daß alle Teile der Bevölkerung in Freundschaft untereinander leben und der Krone gegenüber sich loyal erweisen werden.
Tie Thronrede erwähnt ferner, daß die Krönung wegen Erkrankung des Königs verschoben werben mußte, . von welcher der König durch Gottes Gnade wieder vollständig hergestellt sei und giebt denr Danke des Königs für die von allen Klassen der Bevölkerung anläßlich der Krönung bewiesene Liebe und Teilnahme Ausdruck. Die Krön- ungsfeier habe sich, was Zahl und Bedeutung derer betreffe, die aus diesem Anlässe auS den entferntesten Gegenden deS Reiches nach! England kamen, von allen früheren ähnlichen Ereignissen unterschieden. Tie Thronrede geht sodann auf die Anwesenheit der großen inbtfd^n Vasallenfürsten ein, die deren Ergebenheit für den Kaiser und König zeige, und auf die Anwesenheit der Premierminister der Kolonien mit Selbverwaltung ein, als andere Beweise für daS starke Gefühl der Zusammengehörigkeit welches die freien Gemeinwesen an Krone und Mutterland knüpfe und sich in hervorragender Weise während des Krieges gezeigt habe. Sie spricht weiter daS Vertrauen aus, daß die persönliche Besprechuna vieler Fragen betreffend bte Beziehungen zwischen den verschiedenen Teilen des Reiches, welche während der Anwesenheit der staatsmännischen Vertreter der Kolonien stattfand und welcher Chamberlains Besuch in Südafrika folgte, vom größten Wert hinsichtlich der unmittelbaren Folgen und als Präzedenz für bte Zu-
3w-i.-s Blatt. 158. Jahrgang en.Ber IVOS
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