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Otto Erich, geboren den 8. September. — Lukasgemeinde. Den 9. November. Ein unehelicher Sohn, Konrad Ludwig Heinrich, geboren den 29. September. — Johan nesgemeinde. Den ß. November. Dem Diener an der Ohrenklinik Karl Ludwig Stork ein Sohn, Karl Ludwig Philipp, geboten den 9. Oktober. Denselben. Dem Schlosser Peter Bolt ein Sohn, Emil Friedrich, geboren den 17. August. Ten 18. November. Em unehelicher Sohn, Heinrich, geboren den 2ö. September.
Beerdigte. Johannesgemeinde. Den 11. November. Dietrich Christ, Privatmann, ein Witwer, 82 Jahre alt, starb bat 9. November. Ten 12. November. Else Pi eh, Tochier des verstorbenen Heizers Konrad Pieh, 17 Jahre alt, starb den 10. Noo. Den 13. November. Eduard Hartenstein, Kürschner zu Wellburg, Sohn des Kürschnermeislers Georg Hartenstein zu Weilburg, 27 Jahre alt, starb den 10. November.
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Bis zum 14. Jahrhundert war die Medizin in Deutsch-! land ein Stiefkind geblieben und erst mit Gründung der ersten deutschen Universität Prag im Jahre 1348 stieg für dieselbe die Morgenröte eines helleren Zeitalters herauf. Aber erst einer späteren Zeit war es vorbehalten, die im Allertum gang und gäbe gewesene Pflege der Haut roieber zu entwickeln und erst von der Entdeckung des Lanolin" ab haben wir hierin einen wirklichen^ Fortschritt zu verzeichnen. Ist doch das Lanolin" genannte Fett dem natürlichen Hautsett analog, sodaß seine Anwendung die einzig rationelle ist. Infolgedessen hat sich denn auch das ,Lanolin- Toilette-Cream-Lanolin" als Schönheitsmittel für Erwachsene und Kinder, sowie zur Hautpflege als unentbehrlich erwiesen, wie es zur Anwendung in der Kmderstube auch von den Aerzten aus bad' allerangelegentlichste empfohlen wird.
dem Lehrling zu, ,Holen Sie mal sofort 12 Schachteln Sodener Mineral-Pastillen aus berApotheke oderTrogetie, aber verlangen Sie „Fay's ächte I" Der Husten des Personals muß endlich einmal energisch bekämoft werden —der vertreibt mir sonst die ganze Kundschaft." Dann wendete er sich an seine Angestellten: „Für die Folge aber sorgen Sie selbst dafür, daß Sie nicht wieder mit einem Husten und chronischer Heiserkeit ins Geschäft kommen Eine Schachtel Pastillen kostet nur 85 Psg. und damit
Kunst und Wisjenschafl.
Sarah Bernhardt eine geborene Deutsche. Dem .Mainzer Sägeblatt* wird von einer Frau Wilhelmine Carsten, geb. Bucher, in Essen, geschrieben: .Es wird jetzt so viel geschrieben, ob Frau Bernhardt aus Deutschland oder tftanfreid) stammt, daß ich ihnen meine guten Kenntnisse hierüber nicht ooreuthalten will. Wir sind nämlich in demselben Hause geboren und sind nur eme Woche von «inanber. Als alte Frau kann ich bies ja auch eingestehen. Es munbert mich nur. baß Frau Bernhardt sich so sehr Diel Jünger machen will unb durchaus keine geborene Deutsche sein will. Sie iuib ich, wir siiid beibe im August 1836 in Essen in ber Kett- irncherstraße zur Welt gekommen. Ihr Vater war Lehrer unb Lantor, ihre Mutter war aus Cleve. 1848 wanberten die Leute irach Frankreich aus. Ab unb zu hörte ich noch von ihnen burch Leute aus Essen, welche in Paris waren. Im Jahre 1878 habe ich bie ehemalige Spielgefährtin in Paris selbst zufällig getroffen. Sie wohnte in der Rue de IHome unb hatte mich auch zweimal M Tische emgelaben. Zum zweiten mal waren ber Schauspieler Gervais unb bie Sängerin Judic anroejenb. Frau Bernhardt sagte mir, sie müsse des Publllums wegen als Französin gelten, konnte Oder nach einerViertelstunde wieder ganz gut .Esseuer Platt" sprechen. Silber weil sie durchaus als Französin gelten wilh so soll sie wenigstens reinen Wem eingeschenkt haben. Mit besten Grüßen...."
Zur Gießener Brodpreisfrage.
Obgleich ich dieser Frage ziemlich fern stehe, kann ich nicht umhin, als Fachmann und eifriger Leser des „Gieß. Anz." hierzu Stellung zu nehmen, um die so ungerechten wie grundlosen Anschuldigungen gegen die dortigen Bäcker abzuwehren. Das Gießener Brod ist Qualitätsbrod er st en Ranges, wie es selten so gut und nirgends besser gebacken wird. Als Beweis diene, daß jede Woche große Mengen Brod aus Gießen und den umliegenden Städten nach dem Niederrhein und Westfalen geliefert werden, aber kein einziges Brod kommt von hier nach ober in bie Nähe von Gießen. Dementsprechend ist das Brod in Gießen so preiswert wie fast nirgends. Es ist wahr, was ein anonymer Einsender Jagt, daß bei den hohen Frucht- und Mehlpreisen 1891/92 das Brod in Gießen nur 58 Psg. bie vier Pfunb kosteten, in Bab Nauheim unb Friebberg zu gleicher Zett 72 Psg„ ebenso in Darmstadt und Worms, in Mainz, Wiesbaden, Offenbach, Frankfurt 72—75 Psg. bie vier Pfunb. Da bamals fast alle Gießener Bäcker billig eiickauften, beantragte in ber Bäcker- inuung Herr Wilhelm lieber in Anbetracht der bebröngten Lage ber ärmeren Bevölkerung ben Brolpreis nicht weiter zu erhöhen. Dies war wohl sehr ebel, aber geschäftlich, wie es sich heute zeigt, unklug. Der Mehlpreis war bamals für Roggenmehl 36—38 Alk. ohne Octroi, für Weizenmehl 37 - 40 Alk. ohne Octroi. Beweis bie Herren Karl Schlüter, Ferb. Burk, Friedberger Söhne, Josef Herz, Gebr. Rosenbaum rc. Da, wie fast Jeder weiß, zu einem Vierpsund-Brod mindestens drei Pfund Mehl erforderlich sind, also das Mehl allein 55—57 Psg. zu einem Brod kostete, wird dies Jedem verständlich. Wenn bei Submissionen Unterbietungen ftatt- flnben, so kommt dies, weil es immer Leute giebt, die Geschäfte machen wollen, um jeden Preis. Bei anderen Gewerben tritt dieses noch viel schärfer hervor. Der Alinbestfordemde erhält kaum bie Hälfte ober ben britten Teil bes Höchstforberndern. Vor einigen Jahren jagte Oberbürgermeister Gaßner in Alainz fast wörtlich:
.Die Stabt Mainz hat nichts zu verschenken, aber die Angebote ber fDlinbeflforbemben sind derart nach Urteil von durchaus zuverlässigen Fachleuten, daß der Lieferant viel zulegen mutz, roemi er nur einigermaßen reell liefern will." Es schieden damals thatsächlich die Atindestfordernden aus. Weiter erinnere ich mich einer Notiz ber „Berl. Bäcker- u.Konb.°Ztg.", wonach vor einigen Jahren in einer Stabt bei Magbeburg ähnliche Angriffe auf bie bortigen Bäcker erschienen. Die Bäcker, empört über bie grunblosen Verdächtigungen unb Verleumbungen forschten tiefer nach bem Einsenber, unb siehe ba: es war ein Angestellter mit über 3000 Alk. Gehalt, ber fast alle Bäcker unb anbere Geschäftsleute angepumpt hatte unb bann natürlich nirgenbs mehr geborgt bekam. Besonbers klug scheint ber Einsenber auch gerabe nicht zu fein, sonst schwiege er ganz still, grünbete selbst eine Bäckerei ober ließ seine Söhne nur Bäcker werden, seine Töchter nur Bäcker heiraten, unb: bas Lebensglück ber jungen Leutchen wäre besiegelt, ba könnte Papa schmunzeln, unb bie gute Mama glückselig lächeln; boch überaus würbe es mich freuen, wenn ber Einsenber ben Mut hat, offen unb ehrlich, wie ich, seinen Namen zu nennen. Also heraus mit ber Sprache.
August Guhr, Cöln a. Rh., Weichserhof-Skr. 25.
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gpwlplan der vereinigten Frankfurter ZtadttheaLer.
Opernhaus.
Mittwoch ben 19. November geschloffen. Donnerstag den 20. November, abends halb 7 Uhr: „Tristan und Isolde". Freitag ben 21. November*): „Martha ober Ter Markt zu Nichmonb. Samstag den 22. November: „Dornröschen". Sonntag ben 23. November, abends 6 Uhr: „Tie Ateistersinger von Nürnberg". Atontag den 24. November, abends halb 8 Uhr: „Die Geisha."
Schauspielhaus.
Mittwoch ben 19. November geschloffen. Donnerstag ben 20. November, abenbs halb 8 Uhr: „Die zärtlichen Verwanbten." Freitag ben 21. November"): Zum erftenmale: „Tas Theaterdorf." Samstag den 22. November: Zum erftenmale wiederholt: „Tas Theaterdorf." Sonntag den 24. November, nachmittags halb 4 Uhr: „Alt-Heidelberg." Abends 7 Uhr: .Es lebe das lieben." Atontag ben 24. November: „Wallensteins Lager." Hieraus: „Die Piccolomini". Dienstag ben 25. November: „Das Theaterdorf."
Vcrichtssaat.
eerlitt, 17. November. In dem gegen die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft angeftrengten Patent- »rozesse betr. die N e r n st l a m p e wies das Reichsgericht tei ber heutigen Sitzung unter Aushebung bes Urteils bes Patent- Lintes bie Nichtigkeitsklage gegen bas erste Nernst- patent ab. Tas Patent wirb in vollem Umfang aufrecht erhalten. Dem Nichtigkeitserklärer werden die Kosten beider Instanzen auserlegt.
Paris, 17. Nov. Die zuständige Kammer des Kaffations- Hases ist heute zii einer geheimen Sitzung zusammengetreten und hat ben Richter Anbrieux, dessen fiJlame im Zusammenhang n>tt bem Prozesse gegen ben Bankier Boulaine genannt würbe, i>or bie Anklagekammer in Rouen verwiesen. Diese wirb zu ent- idjeiben haben, ob Anbrieux wegen Teilnahme an Dieb- sLahl unb Hehlerei vor ben Geschworenengerichtshos gestellt werben soll.
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Eingesandt.
(gär Form und Inhalt ui... oiefer Rubrik stehenden ilrtifel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Heber die Fleischpreise.
Der Preis ber Fleisches sinkt langsam. Nach ben Marktberichten ist bas unverkennbar. Aber auch im Kleinverkauf im Heßgerlaben wirb heute billiger verkauft. Ich möchte von K-ietzener Verhältnissen nichts schreiben unb sie ganz außer Betracht [affen. Es könnte sonst einer kommen unb auf Grunb feines Zu- |a inmenlebenS mit ben Gießener Metzgern fett einem Menschen- aLter nachweisew baß auch unsere Metzger zu ben Notleibenben gehören. Tas ist ja recht schwer, aber man macht sichs leicht l — 21 Iso nichts von Gießen 1 Ich war in Frankfurt unb hatte ba unb dort zu thun. Beim Durchwandern ber Straßen besah ich mir miit Interesse bie Metzgerläben, Fleisch in Hülle unb Fülle, von Flleischnot nichts zu sehen. Mich ütteressierten bie Preise, aber nur selhr selten loaren Preise angegeben. Ich hätte gern hier unb da ei n paar Pfund Fleisch gekauft, um ben Preis festzustellen. Das Hölle aber mein Reisegepäck — ich wollte noch weit über Frank- suill hinaus — in unerwünschter Weise vermehrt. Aber ba in ber ttnonprmzeiistraße war ein Uabeninhaber offenherzig, ba prima sehr stzönes Hammelfleisch zu 55 Pfg., Rinbflelsch, bas nicht als solches bejeichnet war, bas ich aber für solches von bester uulität hielt, 6» 60 unb 70 Pfg. bas Pfund. Ich kam auch nach Sachsenhausen unb suchte ben Hauptbahnhof. Dem Gleise einer elektrischen Bahn
Arbeiterbewegung.
Paris, 17. 9ioö. Ter Abg. Roche wirb in ber Kammer einen Gesetzentwurf betrefjenb Betelligung ber Grubenarbeiter unb SUngeftellten am Gewinn ber Grubengesellschasten ein- b ringen. Roche wirb für biefe Vorlage bie Dringlichkeit beantragen. — Im Loire-Becken hat sich bie Lage bebeutenb gebessert. Zwischen ben Gruben-Direktoren unb Arbeitern ist eine vollkommene Ver- ftänbigung erzielt worben. Erstere haben sich bereü erklärt, b«s Arbeiter-Komitee aiizuerkennen unb verschiebene von ben Arbeitern geforberte Reformen einzuführen. Unter anberem sollen bie toirafgelber von jetzt ab in bie Arbeiter-Unterstützungskasfe fließen. Die Ausstänbigen tn Carnaux haben sich mit ben Gruben-Gesell- ictaften ebenfalls oerftänbigt, indem sie sich verpflichteten, einen Schiedsspruch, wie er auch ausfallen möge, ohne weitere Verhandlungen anzunehmen. Als Schiedsrichter wurde von ihnen der Abg. üiDiani bestimmt.
folgend, geriet ich in die N2he des Lokalbahnhofes unb sah hier einen sehr appetitlich ausaestatteten Atetzgerladen, ber gut burch- wachsenes Rinbfleisch im Schaufenster zeigte, bas für 45 Psg. per Pfunb zu haben war. Ich überholte einen Metzger, einen älteren Gesellen ober felbftänbigen Meister. Ich fragte nach bem Wege zum Sachsenhäuser Hauptbahnhos. Ei, da könn'se mit nur gehen, lagt er, und ich gehe mit Wie ist's mit bem Schlachtvieh, frage ich! S'is halt teuer, erhalte ich zur Antwort. Ja, erwiderte ich, da ist Fleisch angeboten zu 45 Psg. das Pfund. Ja, sagte er, bas iS all Kuhsleisch, gutes Rmbfleisch kostet noch immer seine 70 Pfg. — Ich glaube gern, baß ich richtig beschieden bin. Wenn aber m Sachsenhausen unb bamit auch in Franksurt gutes Kuhsleisch, wenn es auch von alten Kühen herrührt, in einem burchaus sauberen Laben zu 45 Pfg. bas Pfunb zu haben ist, bann ist es wohl erlaubt, über bas Fleischnotgeschrei auch einmal emen schlechten Witz zu machen, es ist bann auch wohl erlaubt, zu fragen, ob der Preis für befferes Rlndflelfch, also von jungen Tieren im Laden nicht niedriger sein könnte als 70 Pfg. f ! ?
Auszug aus dku Kircheubücheru der Stobt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Getraute. Matthäusgemeinde. Den 8. November. Christian Emil Büttner, Schlosser zu Gießen, unb Marie Karoline Hillgärtner, Tochter bes Fuhrmannes Philipp Hillgärtner zu Gießen. — Lukasgemeinde. Den 12. November. Friebrich Lubwig Karl Möser, Kaufmann zu Gießen, unb Karoline Ämstine Christine Fink. Tochter bes Oberküfers Johannes Fink zu Gießen. — Zohannesgemeinbe. Den 13. November. Karl Emil yinßer, Sparkassebiener zu Gießen, unb Emilie Alker, Tochter bes oerftorbenen Schreinermeisters Hermann Alker zu Grünberg.
Getaufte. Atatthäusgemeinbe. Den 9. November. Dem Bauunternehmer August Scheppelmann ein Sohn, Bruno Franz August Wilhelm, geboren ben 14. September. Den 12. Nov. Dem Fabrikanten Br. phü. Karl Kempff em Sohn, Walter Max
g| i • V • r schreibt Herr Tr. med.
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