aus
4% Oesterr. Goldretne
Tendenz: ruhig.
. 102.50
. 93.20
. 102.50
. 92,70
. 100.50
. 99.30
. 103.75
Su/o Mexikaner . . W/o Chinesen . , Electric. Schuckert . Nordd. Lloyd . .
Kreditaktien . . . Dis konto-Komm andit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden , . . Gotthardbahn , , , Laurahütte ... . Bochum . . , . . Harpener . . . .
8Vi% 3°/o 3V,% 3°/o
872% 37'3%
. . 26.451 . . 9L301 . . 100.90- . . 108.0»! . . 214.401 . . 184.90 , . 136.60 . . 144.80 . . 156.50 . . 149.25 . . 18J.0' . . 16&50 . . 200.80 . . 19L00 . . 169.00
Reiohsanleihe do.
Konsote . do. . .
Hessen Oberhessen
gemeinde.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrassiftent Vogt.
Vormittags 11 Uhr: Rinderkirche für die Markusgemeinde.
PfarrassisteM Vogt.
Nächsten Sonntag, den 27. Juli, vormittags 107* Uhr, findet Anlaß des Verbandsfestes des Mittelrhemischen Verbandes evangel. Arbeitervereine Festgottesdienst in der Stadttirche statt.
Sonntag den 20. Juli: Jahresfest des Gießener Zweig- vereius der Gustav-Adolf-Stiftung in Allendors a. d. Lda. Vormittags 10% Uhr hält die Festpredigt Herr Dekan Wagner aus Grünberg, den Bericht erstattet Herr Professor D. Stamm aus Gießen. Im Nachmittagsgottesdienst um 2 Uhr predigt Herr Pfarrer Glück aus Heuchelheim. Alle Freunde der Gustav-Adolf- Sache werden zu dieser Feier herzlich eingeladen.
In der Johauneskirche.
Vormittags 8 Uhr: Siehe Stadtkirche.
Vormittags 9% Uhr: Repetent Becker.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler.
47,56 Oesterr. Silberrente 101.90 4% Ungar. Goldrente . . 102.50 4°/o Italien. Rente .
47,56 Portugiesen . 8% Portugiesen. . . 1% C. Türken . . Türkenlose ....
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
©taufenberg, 18. Juli. (Eigener Drahtbericht.) Der Landwirt Mutze aus Battenfeld wurde gestern vom Blitz erschlagen.
Mainz, 18. Juli. (Eigener Drahtbericht.) Die hochbetagte Frau Lang stürzte beim Spülen von Geschirr in den Rhein und ertrank.
Berlin, 18. Juli. Das Urteil im Sanden-Pro- zeß lautet: Eduard Sauden 6 Jahre Gefängnis, 15000 Mark Geldstrafe, 1 Jahr Gefängnis durch Untersuchungshaft verbüßt; Heinrich Schmidt 2 Monate Gefängnis, 2000 Mark Geldstrafe, beides durch Untersuchungshaft verbüßt; Puchmüller lJahr drei Monate Gefängnis, 4000 Mark Geldstrafe, Gefängnis verbüßt; Eduard Schmidt 1 Jahr Gefängnis, 10 000 Mark Geldstrafe, Gefängnis verbüßt; Warfinski 1 Jahr Gefängnis, 5000 Mark Geldstrafe, Gefängnis verbüßt; Otto Sanden 1 Jahr Gefängnis, 1500 Mark Geldstrafe, beides verbüßt; Hanschke 2 Monate Gefängnis, 1000 Mark Geldstrafe, beides verbüßt.
Berlin, 18. Juli. Am Havelufer bei Gato wurde gestern die Leiche des 24 Jahre alten Schlossers Arthur Retzlaff aus Berlin mit schweren Wunden an Gesicht, Armen und Beinen ausgefunden. Ta nach den Angaben des Bruders des Gefundenen aus den Kleidern des Letzteren 300 Mark fehlen, so liegt der Verdacht eines Verbrech e n s vor.
London, 18. Juli. Eine heftigeFeuerskbrunst brach gestern hier aus. Zwei größte Geschäftshäuser und sieben anstoßende Baulichkeiten wurden total vernichtet. 30 Feuerwehr-Abteilungen waren auf der Brandstätte thätiA. Der Schaden ist enorm. — Prinz Josef von Bra- gauza, österreichischer Husaren-Leutnant, erschien gestern zum vierten Male vor dem Polizeig ericht in der bekannten Sittlichkeits-Affäre. Der Prinz versicherte, er sei das Opfer eines Erpressungsversuchs geworden. Die Schuld dreier junger Leute, die gleichfalls vorgeladen waren, scheint festgestellt zu sein. Der Anwalt des Prinzen verlangte die Vorladung von neuen Zeugen und beantragte Vertagung aus nächste Woch>e. Dem Gesuch wurde stattgegeben
Dover, 18. Juli. Eine internationale gesellschaftliche Zusammenkunft sand gestern abend im Klubhause des Cinque Ports Yacht-Clubs zu Ehren der deutschen IYachtman statt. Kapitän Finnis sprach die Hossnung
Wäsche mit schlechtem Geruch hat schon manche Hausfrau verdrossen, wenn sie ihren Wäscheschrank- Öffnete. Dies kommt nicht vor, wenn sie zum Kochen der Wcischef die renommierte gemahlene Kernseife mit Salmiak und Terpentin der Firma I. Gioth, Hanau verwendet, welche garantiert teuren Geruch der Wäsche hinterläßt und kerne den empfindlichsten Stoffen schädlichen Bestairdteile enthält. Preis per Packet 15 Pfg. 166
aus, dgß diese internationalen Regatten alljährlich o6ge»< halten werden möchten als „ein Mittel, um die Freund- chaft zwischen England und Deutschland noch mehr zu befestigen." Herr von Buch überreichte den von ihm gestifteten Preis Herrn von Brüning, wobei er die ausgezeichneten Leistungen des „Meteor" pries. Jur nachten Jahre würde eine bedeutend größere Anzahl engün eher Yachten an der Kieler Woche teilnehmen. Die beste Äewährleistung für den Erfolg sei aber das Interesse teäj deutschen Kaisers. Im Namen des Kaisers und der deut- chen Gäste sprach, Admiral Thomsen. Er drückte den Wunsch auf baldige vollständige Wiederherstellung desjj Königs aus. Die Festlichkeit schloß mit Hochs aus Kmttg und Kaiser. , _J _
Paris, 18. Juli. Präsident Loubet wird ins nächsten Jahre einen italienischen Hafen anlaufen und dem König von Italien einen Besuch machen.
Paris, 18. Juli. Dem „Gaulois^ zufolge werden die; Zöglinge der Schulen zur Auslösung kommenden Kongrega-i ttonen vor dem Schulschluß Kundgebungen gegen die; Regierung veranstalten.
Paris, 18. Juli. Nach Meldungen aus Fort de France; macht die jüngste Eruption des Mont Pelse bat* Eindruck, als ob in unzähligen BiwabHeuern gleichzeitig dürres Holz zum Aufprasseln gebracht würde. Jetzt giebt es absolut keine Zwischjeulinien mehr zwischen deu Ruinen von St. Pierre und dem Meer. Die Trümmer der Phi^ lomena-Kirche stehen vollständig unter Wasser. Auf. den neu gebildeten Kanälen schwimmen die verwesten; Leichname ins Meer. Die sozialen und geschäftlichen.' Verhältnisse in Fort de Frauee sind überaus traurig. Die Bant von Martinique sah sich, genötigt, ihren Kredit archsj
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
8. Sonntag nach Trinitatis, den 20. Juli. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Matthäus-
GisenKchn-Zeiwng.
Süddeutsche Eiseubahngescllschaft in Darmstadt. Im /hmi d. I. betrugen die prov. Einnahmen aus dem Personenver-
381 476 Mk., (t. 93. 386 856 Du ), aus dem Güterverkehr 83 473 Mk. (77 740 Mk.), unb die Nebeneinnahmen 2436 Mk. (2728 Mark), sodaß die Gesamteinnahmc von 467 385 Aik. gegen 467 324 Mark im Juni v. I. nur um 61 Mk. gestiegen ist. Dagegen ist die Gesamteinnahme des ersten Halbjahres von 1 353 786 Mk. gegen vorjährige 1 384 716 Mk. um 30 930 Mk. zurückgeblieben. Die Be° triebslänge der Nebenbahnen mit 289,02 Klm. hat sich um 8,69 Klm. verringert. Die Betriebslänge der Kleinbahnen ist sich mit 85,41 Kilometer gleichgeblieben.
Berlin, 17. Juli. Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Dte Einnahmeu der preußisch-hessischen Eisenbahn- bet r i e b s g e m ein s ch a f t ergeben im Juni gegen das Vorjahr beim Personenverkehr weniger 271000 (0,8 pCt.) beim Güterverkehr eine Mehreinnahme von 656000(1 pEt.) Vom L April bis Ende Juni sind die Einnahmen aus dem Personenverkehr gegen das Vorjahr um 4048000 (4 pEt.) zurückgegangen. Die Einnahmen aus dem Güterverkehr sind um 2 194 000 (1 pEt.) gestiegen. Die Mindereinnahme aus dem PÄ^onenverkehr ist so groß, wetl im Jahre 1902 das Osterfest in den März fiel. Der Güterverkehr hatte 3 Arbeitstage mehr gegen das Vorjahr. Zieht man den entsprechenden Betrag ab, so würde sich eine erh ebliche Mindereinnahme gegen das Vorjahr ergeben.
Dresden, 17. Juli. Das „Dr. Jl/ schreibt: In den letzen Tagen sind in der Preffe mehrfache Meldungen über eine neue Schnellzugverbindung von Berlin über Kottbus-Görlitz-Hirschberg- Mittelwalde nach Wien erschienen unb baran Betrachtungen über ben ost behaupteten preußisch-sächsischen Eisenb ahn - krieg geknüpft. Wie wir zuverlässig erfahren, bat bie preußische Eisenbahnverwaltung beschlossen, von ber Herstellung bieser Ver- binbung abzusehen. Wenn letztere aber geplant war, so würbe es sich nicht um einen unsreunblichen Akt ber preußischen gegen die sächsische Eisenbahnverwaltung gehandelt haben, denn der Zug würde nicht in erster Linie dem direkten Bekehr zwischen Berlin uub Wien zu bienen haben, sonbern würbe dazu bestimmt gewesen sein, die Verbindung des westlichen Teiles von Schlesien mit diesen Städten zu verbessern. Das Recht eines Widerspruches hiergegen würde sich für Sachsen weder aus den Verträgen noch aus der Reichsverfassung haben herletten lassen. Die von einigen Blattern erhobenen Vorwürfe gegen die sächsische wie preußische Regierung bezeichnen wir als durchaus unberechtigt.
Humor des Auslandes könnte man es nennen, wenn die Meldung nicht errst gemeint wäre, welche die B rüffel er Zeitung „La Gazette" bringt:„AufBefehldesKaisers sollen alle Stationsvorsteher gehalten werden, einen Papagei zu pflegen, den ihnen die Generalverwaltung der Reichseisenbahnen liefert. Diese Tiere werden darauf dressiert werden, den Namen der Station, der sie angehören, zu rufen. Es ist absolut verboten, ihnen irgend etwas anderes beizubringen. Aus diese Weise haben die Reisenden, wenn der Zug hält, nicht nötig, die Beamten zu belästigen, deren Aufmerksamkeit nun auch nicht durch unnütze Fragen abgezogen wird." Welcher Spaßvogel mag dem Brüsseler Blatt diesen Sommerglut-Papagei auigebunben haben?
Zur Ersparung von Seife unb Arbeit, sowie zur Schonung, der Wäsche und als Ersatz sür bie Rasenbleiche hat bei General-- stabsarzr ber beutschen Armee angeorbnet, baß in ben Garrnsons- Waschanstalten bie Wäsche mit flüssigem Petroleum unb Seife behandelt werben soll. Die Amerikaner verwenden dieses Mittel in- ihren Waschmaschinen längst mit größtem Erfolg. - Von der Firma Taum u. Eo. in Wiesbaden wird nun seit einiger Zett ein petroleumhaltiges chemisches Präparat „Sersa" hergestellt. Dasselbe enthält die geeignete Sorte Petroleum so präparirt, daß es ber, jeder Art von Wäsche, ohne Uebelstände zu befürchten, angewandt werden kann.
Gerichtssaal.
Darmstadt, 17. Juli. Eine M i l ch p an tf ch erin Elisabeths Psenninger stand am Dienstag vor dem Schöffengericht hier. Sie wurde am 12. April von der Polizei betroffen, als sie sogen. Bäckermilch verkaufte, die so dünn war, daß sie konfisziert werden mußte. Bei der Gerichtsverhandlung ergab sich nach dem Gutachten des chemischen Untersuchungsamts, daß die Mttch etwa mit dem dritten Teil Wasser verdünnt wurde, mithin Sehr stark gewässert war. Tie Ausrede, sie hätte der Milch in der Gtte das zum Reinigen der Euter bestimmte Waffer zugemischt, hals ihr nichts; die Angeklagte wurde zu 60 Mk. Geldstrafe Lentuell 15 Tage Gefängnis und in die Kosten verurteil!.
— Das Kriegsgericht der 12. Division m Ratrbor verurteilte wegen thätlichen Angriffs gegen einen Vorgesetzten, Nötigung, Ungehorsams und Meuterei den Gefreiten Hirth und ben Musketier Schuchalski zu je 5 Jahren, den Musketier Kupeztk zu 3 Jahren unb den Musketier Kuntze zu 11 Monaten Gefängnis, sechs weitere Angeklagte des 62. Jnf.-Regiments wurden frei’ 9^Paris, 17. Juli. Die Verlcumdungsklage von Frau du Gast gegen den Advokaten Barboux, der in einem früheren Plaidoyer die Klägerin als das Modell für das Gemälde „Tarne mit 2arve" von Gerfex hingestellt hatte, wurde von der 11. Strafkammer als gesetzlich unzulässig zurückgewiesen. — ^^r Prozeß^ hatte ein Nach» !pieL Fürst Helte von Talleyrand-Pengord, der Frau du Gast be- glettete, folgte dem Anwalt Barboux und ohrfeigte ihn. Bar-
Telephonischer Kursbericht«
Frankfurt a. 31., 18. Juli 1902.
Katholische Gemeinde.
Samstag ben 19. Juli.
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag den 20. Juli.
9. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6>/2 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
, „8 Uhr: Die zweite heil. Messe.
„ „ 9»/, Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 27, Uhr: Sakramentalische Bruderschafts-Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge, Siidantage. Israelitische Religionsgemeinde.
Samstag, den 19. Juli 1902.
Vorabend: 7" Uhr. Morgens: 8'» Uhr.
Nachmittags: 4 Uhr: Schrifterklärung.
Sabctthausgang: 9'-’6 Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Sabbctthseier am 19. Juli 1902.
Freitag abend 7". Samstag vormittag 800. Nachmittag 4. Sabbathausgang 925.
Wochengottesoienst: morgens 680 Uhr, abends 700 Uhr.
äußerste einAuschränken.
Rom, 18. Juli. In Hofkreisen wird nochmals auf iM bestimmteste versichert, daß indiesemJahre eine landreife des Königs nicht mehr erfolgen Werder Ebenso seien die Nachrichten unbegründet, wonach auf der Rückreise des Königs von Petersburg eine ZusammeuLuuft mit Kaiser Franz Joses stattfinden soll.
Turin, 18. Juli. Eine Petersburger Depesche an die offiziöse Stampa bestätigt, daß in den Besprechungen zwischen dem Grafen Lambsdorff und Prinetti die Grundlage zu einer Handels-Verständigung gelegt sei^! die eine konkrete Form nach dem Abschluß des Hmrdels-- Vertrages zwischen Deutschland und Rußland nehmen wird.
Venedig, 18. Juli. Das Thor Andreae hat sich aus einer Seite gesenkt. Alle Vorsichtsmaßregeln such, getroffen. ,
Sansibar, 18. Juli. Der Sultan von Sansr^ bar ist gestern gestorben. (Sultan Hamud brn, Muhammed ist im Jahre 1853 geboren. Er folgte seinem Vetter, dem Sultan Hamed bin Thwain am 2.7. August! 1896 in ber Regierung. Im Jahre 1890 wurde unter Mitwirkung des mm verstorbenen Sultans der bekannte deutsch- englische Vertrag geschlossen, der Helgoland unter deutsche Oberhoheit, Sansibar aber unter englisches Protektorat brachte. D. Red.)
103.20
47.30 . 29.30
28.20
113.80
4% Grieoh. Monopol.-AnL 44.30
47356 äussere Argentiner —.—
Landwirtschaft.
— Im Bericht über die Besichtigung der Versuchsfelder des landwirtschaftlichen Instituts ist ein Versetzen vorgekommen. Es muß heißen: „als Braugerste steht die Chevaliergerste mit in erster Reihe."
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Märkte.
W. Friedberg, 17. Juli. Unser gestriger Ferkelmarkt schien nach dem lebhaften Geschäft am Anfang einen für bie Verkäufer guten Verlauf nehmen zu wollen; hoch balb änderte sich die Tendenz. Die Nachfrage ließ nach, die Preise sanken, unb ba bie Verkäufer nicht billig losschlagen wollten, mußten viele ihre Ferkel roieber mit nach Hause nehmen. Anfänglich kostete bas Paar schöner Ferkel 50 Mk., später 40—42 Mk. Nach Emlegschweinen würbe überhaupt nicht gefragt. Die sinkenben Preise für bie jungen Schweine finb jebenfalls bie Folge ber schleckten Aussichten für die Kartoffelernte. Sie gingen an vielen Orten, namentlich in schwerem Boden, mangelhaft auf unb leiben gegenwärtig unter zu großer Trockenheit.
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heute bezüglich der Firma „I. Happel" zu Gießen eingetragen: Der Ehefrau Louise Happel geb. Herbert daselbst ist Prokura erteilt.
Gießen, am 17. Juli 1902. 5235
Großherzogliches Amtsgericht.
Stadt. Schlachthaus.
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Telephon
Hochachtungsvoll 323&
Emil Schmall.


