logie studieren.
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Gegen Schnupfen: Forman-Aether-Watte (Dose 3 Pfg). 2025
Leibniz, 'Marmelade Cakes-Tabrih
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liches und ein Krnvergerippe befand, zergten Spuren vom Schmucksachen aus Bronze oder Bernstem: euren Dolch, Ringe, Armspangen; zum Teil waren diese Verlagen auch sehr gut erhalten, was namentlich von einer schönen Nadel üilt. Auch Gesäße von Thon wurden in den Gräbern gefunden aber nur rohe Arbeit. Die Bedeutung dieser Gräberfunde liegt in ihrem Alter. Der Vortragende bezeichnet sie als die L l te st e n aus der genannten Periode, die in hessischer Erde aufgedeckt sind. — An dre,en Bericht über die Funde und ihre Fundstätten knüpfte tzos- rat Kofler noch Betrachtungen allgemeinen Inhalts. Er verglich die von ihm in Hessen gemachten Funde mit den in Bayern gesammelten und von I. Naue bekannt gemachten und trat bei dieser Gelegenheit einzelnen von Naue ausgestellten Hypothesen entgegen. — Wenn schon die Bestimmung des Zeitalters, dem diese Fundreste angehören, ehre großen Schwierigkeiten hat, so ist das noch weit mehr der Fall hinsichtlich der Rasse, die sie hinterlassen hat. Leine Spur von Wohnstätten bei diesem Gräberfetde ist weit und breit zu entdecken. Wo haben die Ansiedler gewohnt, deren Knochenreste hier ihre Ruhestätte fanden? Die Beantw'ort- ung dieser Frage ist ebenso unmöglich wie die: wo sind die Bronze und der Bernstein hergeyolt, die da unten vergraben waren? Der Vortragende würde die Gegend am Odenwald als Lieferant für die Bronze ansehen, wenn nicht rn der Bronze neben 90 Prozent Kupfer auch 10 Prozent Zinn steckten, aber im Odenwald giebt es kein Zinn. Der Vortragende ist schließlich zu der Konjektur genötigt, anzunehmen, daß schon in jener frühen Zeit die Handelswege nach dem östlichen Mittelmeer erschlossen genug waren, um mit Zinn und vielleicht auch mit Bernstein die Ecke zwischen Odenwald, Rhein und Taunus zu versorgen.
der Volksschule bei einem Maschinenbauer in die Lehre trat und kurz vor Beendigung seiner Lehrzeit das Unglück hatte, durch eine Verletzung das Augenlicht zu verlieren. Ohne sich durch sein fürchterliches Schicksal entmutigen zu laßen, beschloß Prieß, den Gelehrtenberuf zu ergreifen, m dem er als Blinder eher sein Fortkommen zu finden glaubt. Er besuchte die Hamburger Blindenanstalt und brachte es durch rastlosen Fleiß so weit, daß er sich der Maturitätsprüfung eines preuß. Gymnasiums ohne Furcht unterwerfen konnte, und bestand das Examen sogar mit rühmlicher Auszeichnung. Seine schriftlichen Arbeiten macht Prieß mit der Schreibmaschine. Die schriftliche Prüfung in der Mathematik wurde ihm beim Abiturienten-Examen erlassen. Max Prieß wird nun Philo-
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Kirchliche Nachrichten.
In der Stadtkirche.
Mittwoch, den 19. März, abends 6 Uhr, 6. Passions- a n d a ch t. Pfarrer Dr Grein.
Vermischtes.
• Budapest, 17. März. Der Direktor der Alt-Ofener Sparkasie Samuel Augenstein erschoß s ich wegen der Flucht des Sekretärs Adler, welcher einen großen Betrag defrau- diert hatte. Infolgedessen fand ein derartiger Ansturm auf die Sparkasie statt, daß die Kassen gesperrt und Polizei zur Aufrechterhaltung der Ordnung requiriert werden mußte.
* Eine unglaublich rohe That soll ein Metzger und Wirt am letzten Samstag in Handschuhsheim bei Heidelberg an seinem eigenen Kinde verübt haben. Das 5jährige Söhnchen des Betreffenden soll einen Hundertmarkschein, der dem Kind zufällig unter die Finger gekommen, in kleine Stücke zerrissen haben. Der Vater sei hierüber so in
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
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Wn Elten & Keussen, $S£ä Krefeld.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurt a. M., 17. März. In der heutigen ordentlichen Generalversammlung der Mitteldeutschen Kreditbank wurden die Anträge der Verwaltung einstimmig genehmigt und die Verteilung einer Dividende von 51/, Prozent beschlossen. An Stelle des verstorbenen Geheimrats Dr. Kircher wurde Justizrat Dr. Braun in Berlin, an Stelle des nach Ablauf seines Mandats aus- geschiedenen Herrn James Hardy Geh. Oberregierungsrat a. D. von Friedberg in Berlin in den Aufsichtsrat gewählt.
Griechische Staatsanleihen. Die Ausschreibung des auf den 1. April verfallenen Koupons aus die 4prozentigen Griechen von 1899 und auf die 5prozentigen Fundinganleihe von 1893 läßt erkennen, daß aus den Ueberschüssen der internationalen Finanzverwaltung auch diesmal die reduzierten Kouponsbeträge eine Aufbesserung erfahren. Auf die Zinsen der 4prozentigen Anleche von 1889 wird aus den Erträgnissen von 1901 eine Aufbesserung des Auszahlungsquote um 2 Prozent (wie i. V.) ■ der ursprünglichen Jahreszinsen gewährt. Die Aufbesserung ist nach der Fassung des Gesetzes auf einmal zu zahlen, nicht in Raten wie der Zins.
Chemische Werke vorm. und C. Albert Amöneburg bei Biebrich a. Rh. Wie man erfährt, dürfte die Unternehmung in der Lage fein, für das Jahr 1901 eine Dividende von 13*/e Proz. gegen 12*/2 Prozent i. V. zur Auszahlung zu bringen.
Zur Kasseler Trebertrottuungsassaire. Von der „Hess. Korresp." wird folgende sensationelle Meldung verbreitet: Exdirektor Schmidt hat vor dem Untersuchungsrichter em weiteres Geständnis abgelegt, dahingehend, daß alle Tochtergesellschaften der Treber- trocknungsgefellfchaft von Anfang an mit Verlust gearbeitet haben. Sämtliche Gründungen vom Jahre 1899 ab erfolgten auf Veranlassung der Leipziger Bank, welche die Garantien übernahm. Insgesamt habe die Trebergesellschaft 120 Mill. Alk. von der Leipziger Bank erhalten. An den fortgesetzten Bilanzschiebungen sind zwei andere kleinere Batikinstitute beteiligt gewesen.
Gerichtssaal.
8. Darmstadt, 16. März. Wegen Nahrungsmittel- ä l s ch u n g wurden der Prokurist einer Ehokolade-Gewürzfabrik Fritz Sandmann zu 500 Mk. und der Vorarbeiter Georg Oehlenschläger zu 50 Mk. Geldstrafe verurteilt. Auch wird die Veröffentlichung in der „Darmst. Ztg." angeordnet. S. ist übev- stihrt, als Geschäftsleiter der Finna Wehner u. Fahr hier bet einzelnen Fabrikaten den Zusatz von fremden Substanzen bis zu 90 pEt. geduldet resp. veranlaßt zu haben. — Das Kriegsgericht verurteilte gestern den Sergeanten Ernst Hch. Sch ö p p e r von der 4. Eskadron des Drag.-Regiments Nr. 23 aus Haste bet Osnabrück wegen Soldatenmißhandlung und unoorschriftsmäßiger Behandlung eines Untergebenen zu 4 Wochen gelindem Arrest. Sch. hat einen Rekruten wiederholl mit dem flachen Säbel auf den Schenkel geschlagen. ____
Nevers-Eich noch viele Gruppen uneröffneter Hügel- Wut geraten, daß er dem armen Kinde cnff dem Hackklötze rüber Von den fast anderchalb Dutzend einer solchen beide Händchen abgehauen habe. Eme Bestättgung
Gruvve sind diesen Herbst unter Leitung des Hosrats Fr. dieser bestialischen That bleibt abzuwarten.
Kotier fünf geöffnet und chr sehr wertvoller Inhalt bloß- • @in blinder Prüfling im Abiturienten- aeleat worden. Heber diesen Gräberfund, der bis in bw gramen. Am Gymnasium in Wandsbek bestand soeben ein erste Hälfte des zwecken Jahrtausends v. Ehr. zurückreichen Abiturient die Reifeprüfung. Das kommt wohl öfter
ÄTÄttidÄSt “auf chr° Z°r. und suh erst später rn-chdem er im Jünglmgsalter plötzüch
brechlichkeck angänglich war. In den Grabstätten der ge- erblindet war, durch Privatunterricht weitergebildet hat. E öffneten Waldhügel fariden sich Gerippe, Waffen, Gefäße, handelt sich um emen letzt un 22. Lebensjahre stehenden Schmucksachen. Die Skelette, unter denen sich auch ein weib- jungen Mann namens Max Prieß, der nach Absolvierung
.. , < .-i i.w rv 1 hOtl < <Y1 . ttat -Y f „ i or irr Src> Qohro trnf
Märkte.
Gießen, 18. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochen» markt kosteten: Butter pr. Pfund 0,90—1,10 Mk., Hühnereier pr. Stück 6 Pck Gänseeier 18—14 Pfg., Enteneier 8 Pf^ Käse pr. Stück 5—8 Pf., Käsematte 2 Stck.0—0Pfg., Erbsen pr. Liter 19 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben pr. Paar 0,90—1,20 Mk., Hühner pr. Stück 1,00—1,70 All., Hahnen pr. Stück 1,20—1,70 Mk., Enten pr. Stück 2,40—2,70 All., Gänse pr. Pfd. 00—00 Pfg^ Ochsenfleisch pr. Pfund 66—76 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60—64 Pfg^ Schweinefleisch pr. Pfund 70—80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 84 Pfq., Kalbfleisch pr. Pfd. 60—66 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—70 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kgr. 3,20-3,80 M., Weißkraut per Stück 00—00 Pfg., Zwiebeln pr.ZenMer 7,50—8,50 Mk., Milch per Liter 18 Pfg. Aepfel per Pfd. 9—15 Pfg., m Körben 12—15 Pfg. Trauben 35—50 Pfg. z
Dauer der Märklzeit von morgens 8 Uhr bis nachmittags 2 Uhr, während der ersten drei Stunden der Marktzeit darf nicht im UmherziehLii feilgeboten werden.
Höchste Temperatur am 16.—17. Marz
Niedrigste „ „ 16.—17. „
Preisausschreiben
zur Erlangung von Entwurfsskizzen für den Neubau einer höheren und erweiterten Mädchenschule in Gießen.
Das Preisgericht hat einstimmig beschlossen den 1. Preis dem Entwurf 11, Kennwort: Im besten Licht, Verfasser: Professor Eugen Beck, Karlsruhe, den 2. Preis dem Entwurf 6, Kennwort: Fastnacht, Verfasser Architekten Paul Weber, Leipzig, und Arthur Werner, Leipzig-Connewitz, den 3. Preis dem Entwurf 53, Kennwort: Nordostklasse, Verfasser: Architekt Alwin Genschel, Hannover, zuzuetckennen und den Entwurf 28, Kennwort: Vortrefflich, Verfasser: Architekten Ferdinand Köhler und Paul Kranz, Charlottenburg, zum Ankauf zu empfehlen.
Die eingegangenen 104 Entwürfe werden vom 20. bis einschließlich 29. d. Mts., vormittags 10 Uhr bis nachmittags 2 Uhr, in der Turnhalle der Stadttnabenschule, Nordanlage 8 Hierselbst, öffentlich ausgestellt.
Die Verfasser der nicht preisgekrönten und nicht ange- -tauften Entwürfe werden gebeten, bis zum 31. d. Mts. dem Unterzeichneten eine Adresse sür die Rücksendung der Entwürfe anzugeben, widrigenfalls die beigegebenen Briefumschläge geöffnet werden.
Gießen, 15. März 1902. 2224
Meeuw, Bürgermeister.
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heute bezüglich der Firma „Wilhelm Orbig" zu Gießen eingetragen: die Firma ist geändert in „Georg Wilh. Orbig".
Gießen, 17. März 1902. 2246
Großherzogliches Amtsgericht.
GeskükMiifmg ta Krßlks Klh.
Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden im Monat April d. I. statt.
An derselben können alle jungen Handwerker teilnehmen, deren Lehrzeit spätestens am Schluß der Prüfungen beendet ist.
Anmeldungen zur Prüfung sind unter Benutzung des vorgeschriebenen Formulars (bei dem Unterzeichneten erhältlich) bis zum 1. April an den unterzeichneten Ausschuß zu richten. Die Prüfungsgebühr beträgt 3 Mark und ist mit der Anmeldung an den Unterzeichneten einzusenden.
Wir machet: insbesondere darauf aufmerksam, daß die Ablegung der Gesellenprüfung u. a. als Vorbedingung für die Anleitung von Lehrlingen und die Führung des Meistertitels erforderlich ist, ihre Versäumnis daher später empfindliche Nachteile im Gefolge hat.
Lich, den 3. März 1902. 1825
Der Prüfungsausschuß des Ortsgewerbevereins zu Lich.
L. Scherff, Vorsitzender.
Submissions -Holzverkauf.
In den Waldungen der Gemeinde Großen - Buseck lagert in verschiedenen Distrikten nachverzeichnetss Fichten- Stammholz zum Verkauf:
Abtell. I, Distrikt Kirschbaum re.
164 Stämme von 12 bis 20 cm Durchmesser mit 57,96 fm.
190 , , 20 , 30 r „ , 149,54 „
25 , „ über 30 „ , „ 42,65 „
Abtell. II, Distrikt Beuerergraben.
74 Stämme von 12 bis 20 cm Durchmesser mit 22,83 fm.
122 , „ 20 „ 30 , „ , 109,51 „
21 , „ über 30 „ „ , 40,81 „
Abteil. III, Distrikt Entenpfuhl.
195 Stämme von 12 bis 20 cm Durchmesser mit 65,59 fm. 233 , „ 20 , 30 „ „ „ 200,— „
26 „ , über 30 „ „ „ 43,98 „
Das Holz kann den Herren Kaufliebhabern bis vor dem Eröffnungstermin durch Forstwart Wagner dahier vorgezeigt werden, und lagert etwa 4 Kilometer von der Bahnstation. Die Gebote können getrennt für jede einzelne Abteilung, für jede einzelne Dimension, aber auch für das gesamte Holz eingereicht werden, ohne jeden Vorbehalt. Die Gebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis zum 22. März d. Js., mittags um 1 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen. Die Eröffnung findet am 22. d. Mts., mittags um 2 Uhr, im Rathaussaale statt, wozu die Interessenten eingeladen sind. Der Ortsvorstand behält sich die Genehmigung im einzelnen wie im ganzen vor. Bei annehmbaren Geboten und gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft kann Zahlungsfrist für die erste Hälfte des Betrages bis zum 1. Juli, für die zweite Hälfte bis zum 11. November 1903 gewährt werden.
Großen-Buseck, am 10. März 1902.
Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Schwalb. 2000
Spar- und Nihkaffe Gießen.
Es wckd hierdurch zur öffenttichen Kenntnis gebracht, daß der Verwaltungsrat beschlossen hat, den Zinsfuß für alle Einlagen bei unserer Kasse auf 33/4 Proz. zu ermäßigen und zwar für neue Einlagen mit alsbaldiger Wirkung, für bereits bestehende vom 1. Juli l. I. ab.
Diejenigen Einleger, welche mit dieser Zinsermäßigung nicht einverstanden sind, werden ersucht, dies bis zum 1, k. Mts. bei unserer Kaffe anzuzeigen, worauf dann Rückzahlung der Einlagen am 1. Juli l. I. stattfinden wird. Erfolgt eine solche Anzeige nicht, so wird unterstellt, daß die betreffenden Einleger mit der Ermäßigung des Zinsfußes einverstanden sind und chre Kapitalien bei unserer Kaffe stehen lasien wollen.
Gießen, am 11. März 1902.
Der Direktor der Spar- und Leihkasie Gießen.
Wiener. 2042
Gesellenprüfung.
pie biesjäljr. Gesellenprüfunge« finiun im Monat April statt
An derselben können alle jungen Handwerker tellnehmen, deren Lehrzeit spätestens am Schluß der Prüfungen beendet ist.
Zum Bezirk gehören die Orte Lollar, Staufenberg, Mainzlar, Treis a. Lda., Daubringen und Ruttershausen für das Maurer-, Metzger-, Schlosser-, Schmiede-, Schneider-, Schreiner-, Schuhmacher- und Spenglergewerbe.
Anmeldungen zur Prüfung sind unter Benutzung des vorgeschriebenen Formulars (bei dem Unterzeichneten erhältlich) bis zum 10. April an den unterzeichneten Ausschuß zu richten. Die Prüfungsgebühr beträgt 3 Mark und ist mit der Anmeldung an den Unterzeichneten einzusenden.
Wir machen insbesondere darauf aufmerksam, daß die Ablegung der Gesellenprüfung u. a. als Vorbedingung für die Anleitung von Lehrlingen und die Führung des Meistertitels erforderlich ist, ihre Versäumnis daher später empfindliche Nachteile im Gefolge hat.
Lollar, den 17. Atärz 1902.
Der Prüfungsausschuß des Ortsgewerbeverems zu Lollar.
H. Rohrbach IV. 2233
Hosiversteigerung im Gießener Atadtumid.
Freitag den 21. März 1902, vormittags 9% Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald m den Distrikten Waldöhnte, Nen- hege, Heegstrauch, Oberhaag und Unterhaag versteigert werden:
13 Kiefernstämme mit 8,47 fm. 210 Fichtenstämme mit 80,44 fm.
32 rm Nadel-Scheitholz.
163 „ Nadel-Knüppelholz.
97 „ Nadek-Stockholz.
7630 Wellen Buchen-Reisig.
2360 „ Nadel-Reisig.
120 „ Eichen-Reisig.
300 „ Aspen-Reisig.
Die Zusammenkunft fft auf dein allen Steinbacherweg an der 5. Schneise.
Gießen, am 17. McnH 1902.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Meeum. 2225
Die
Hohvecheigenmg vom 14. März in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 22. März an bei den zuständigen Hebestellen bezogen werden. Die Ueber- weisung des Holzes erfolgt Montag den 24. d. Ntts., morgens 8 Uhr.
Gießen, den 17. März 1902. Gr. Oberförsterei Schiffenberg.
Heyer. 2239
Die
Hohversteigerung vom 13. d. Mts. ist genehmigt. Die Uederweisung des Holzes erfolgt Mittwoch den 26. d. Alls. Die Abfuhrfcheine können von diesem Tage an in Empfang genommen werden.
Londorf, 17. MÄH 1902.
Freiherr!. Oberförsterei Rabenau. ________Nico laus._____2229 Versteigerung.
Freitag den 21. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Geschäftslokal MäusburglO gegen Barzahlung: 2230
gi:är 1 Kassaschrank. ""ÄS
Gießen, den 18. März 1902.
Mulch, Pfandmeister.
Versteigerung bestimmt._______
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Skjjtntr Nwdcmktlottene
Ziehung: 4. April d. I.
Hauptgew.: 1 eleganter Einspänner, 9 Fserde und
Kohlen u. f. w.
Lose ä Mk. I,
sind in allen durch Plakate kenntlichen Geschäften und bei dem
General-Debit 1823
Richard Buchacker,
Neuenbäue 11, zu haben.
Daselbst 11 Lose für 10 Mk.
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