Nr. 15
Erscheint tSgkkch außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kesstschen Landwirt die Siebener Zamtlien- Nätter viermal in der Woche beigelegt.
Notationsdruck u. Verlag der Brüh l'schen Unioers.-Buch- u.Stein- druckerei lPietsch Erben) Nedaktion, Expedition und Druckerei:
Schulstratze 7,
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
FernsprcchanschlnßNr.bl.
Erstes Blatt. 152. Jahrgang Samstag 18. Januar 1903
_ Bezugspreis:
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Gießener Anzeiger W
F General-Anzeiger w äsl-jä.
v für den pont. u. allgem.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW
*9 zeigenteil: Hans Beck.
Bekanntmachung.
ES wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die nach § 6 des Reichsgesetzes vom 21. Juni 1887 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden ermittelten Dnrchschnittsmarktpreise, einschließlich eines Äuf' schlags von Fünf vom Hundert pro Monat Dezember 1901 für den Licferungsverband Gießen pro 100 Kg. betragen:
Hafer Mk. 17,40, Heu Mk. 10,00, Stroh Mk. 7,90.
Gießen, den 16. Januar 1902.
Großherzogliches Kreis amt Gießen.
v. Bechtolds
Bekanntmachung.
Der von mir unterm 14. ds. Mts. (Gießener Anzeiger Nr. 12) curgekündigte Vortrag des Herrn Oekonomierats Leithiger zu Alsfeld wird am
Dienstag dem 21. d. Mts., nachmittags 2x/2 ttfjfc, in der Konrad Düringer'schen Wirtschaft zu Ober- Hörgern abgehalten werden.
Gießen, den 17. Januar 1902.
Der Direktor des Kreiszuchtvereins Gießen.
________________Dr. Heinrichs._________________
Bekanntmachung.
Christian Ferber in Gießen hat die Konzession als Dienstmann mit der Nr. 15 erhalten.
Gießen, am 16. Januar 1902.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
Parlamentarisches aus Hessen.
Der Zweiten Kaan m er der Land stünde ist wieder eine Anzahl neuer Zuschriften zugegangen. Zum Antrag des Abg. Kööhler (Langsdorf), betreffend Umgestaltung der ländlichen Fortbildungsschulen zu Acker- b a u - V o r s ch u l e n, liegt das Gutachten eines hessischen Volksschullehrers über die Erteilung landwirtschaftlichen Unterrichts in den ländlichen Fortbildungsschulen vor. Wie der „Gieß. Anz." bereits mitteilen konnte, sind in Langsdorf bereits nach dieser Richtung hin Anfänge gemacht worden stnd weitere Versuche stehen bevor.
Eine Vorstellung des Vereins der Dentisten des Großherzogtnms wünscht, daß durch das neu zu erwarterrde Gesetz, die Standesordnung und die Ehrengerichte für die Aerztc des Großherzogtums betr., die Möglichkeit gegeben werde, daß Aerzte mit Dentisten zusammen Behandlung von Zahnt'id.nden übernehmen dürfen. Sie nehmen darin Bezug auf die geringe Zahl von Zahnärzten im Lande, und verwahren sich dagegen, mit der Kurpfuscherei in einen Topf geworfen zu werden.
Zu dem Antrag der Abgg. Ulrich und Genossen betreffend die Eisenbahutarife der preußisch-hessischen Gemeinschaftsverwaltung beantragt die eine Hälfte des vierten Aus
schusses über den Antrag zur Tagesordnung überzugehen. Die andere Hälfte des Ausschusses beantragt: Die Kammer wolle an die Regierung das Ersuchen richten: 1. in der preußisch-hessischen Gemeinschaftsverwaltung eine die Ver- biUigung des Verkehrs bezweckende Reform der Personentarife in Anregung zu bringen; 2. dahin zu wirken, daß die Sonn tags fahr kart en im früheren Umfange wieder ausgegeben und die Schülerfahrkarten zu den früheren mäßigen Preisen zur Ausgabe gelangen; 3. dafür einzutreten, daß den Arbeitern, insbesondere auch zum Zwecke der Arbeitsvermittelung, eine möglichst große Fahrpreisermäßigung gewährt werde.
Zum Antrag des Abg. Schönberger betreffend Artikel 88 des Gesetzes vom 17. Juni 1899, die Ausführung des Bürgerlichen Gesetzbuches beantragt der vierte Ausschuß, die Kammer wolle die Regierung um Einbringung einer Gesetzesvorlage ersuchen, durch welche an Stelle des Artikel 88 Nr. 2 des heffischen Ausführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch folgende Bestimmung gesetzt wird: 2) auf Bäume und Sträucher eines Grundstücks, das zur Zeit des Erlasses des hessischen Gesetzes vom 23. Januar 1861 mit Wald bestanden ist, soweit die herüberragenden Zweige sich mehr als 3,75 Meter über den Boden befinden, jedoch nur bis zur nächsten Verjüngung des Waldes. Der Antrag des Abg. Schönberger soll für erledigt erklärt werden.
Die Vorstellung der Gemeindevertretung von Dieburg betreffend die Errichtung eines Amtsgerichts daselbst hat keine Gnade vor den Augen des vierten Ausschusses! gesunden.
Mit der Arbeitslosenfrage hat sich der Vierte Ausschuß infolge des Antrags der Abgg. Ulrich und Gen. eingehend beschäftigt. Der Ausschuß hat von der ganzen einschlägigen Litteratur usw- Kenntnis genommen und steht namentlich dem im Reichstage vingebrachten Antrag der Abgg. Rosicke-Dessau und Dr. Pachnicke sympathisch gegenüber, der den Reichskanzler ersucht, eine aus Vertretern der verbündeten Regierungen, aus Mitgliedern des Reichstags und sonstigen auf diesem Gebiete erfahrenen Männern zusammengesetzte Kommission zur Prüfung der bisher von Berufsvereinen, einzelnen Unternehmern und Gemeinden gegen die Folgen der Arbeitslosigkeit geschaffenen Ver- sicherunaen einzusetzen. Gleichzeitig soll die Kommission Vorschläge zur zweckmäßigen Ausgestaltung dieses Versicherungszweiges machen. Man darf, so meint der Ausschuß, erwarten, daß der Reichstag diesen Antrag annehmen wird, und die Sache der verbündeten Regierungen wird es dann sein, dem Reichstage auf diesem Wege zu folgen. Es liegt daher für die Hess. Kammer um so mehr Veranlassung vor, der Großh. Regierung die Prüfung dieser Frage zu empfehlen. Der Ausschuß stellt daher folgenden Antrag:
1. Hohe Zweite Kammer wolle die Großh. Regier- una ersuchen, der durch die rückläufige Konjunktur unserer Industrie hervorgerufenen Arbeitslosigkeit fortgesetzt ernsteste Aufmerksamkeit zu widmen und alle " zur Milderung des Mißstandes erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, erforderlichen Falls den Ständen entsprechende Vorlage zu machen. 2. Hohe Zweite Kammer wolle die Großh. Regierung ersuchen, in Erwägung zu
ziehen, welche Mittel seitens des Reiches oder des Landes zwecks dauernder wirksamer Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen anzuwenden sind, insbesondere auf sachgemäße Ausgestaltung der Arbeiter st atr st it und der kommunalen Arbeitsnachweise, sowie auf Einführung einer Versicherung gegen unverschuldete Arbeitslosigkeit Hinzuwirten und ihrem Bundesratsbevollmächtigten die dieserhalb erforderlichen Instruktionen zu geben. 3. Den Antrag der Abgg. Ulrich und Genossen für erledigt erklären.
Ein neuer Antrag des Abg. Ulrich wünscht den Bau eines Gymnasiums in Offenbach.
Der Hteichseisenvayngedanke.
Fortsetzung.
Die Erträgnisse der Eisenbahnen aber hängen, wie die Erfahrung lehrt, aufs engste mit den wirtschaftlichen Konjunkturen zusammen. Das Auf- und Absteigen der Kurven des wirtschaftlichen, namentlich des industriellen Lebens lassen sich ohne weiteres und ohne Schwierigkeiten aus der Finairzstatistik der Eisenbahnen ablesen. Die wirtschaftlichen Konjunkturen aber nehmen an unvermitteltem Auf. und Absteigen mit zunehmendem großkapitalistischen Betriebe zu und führen, zumal in einem Lande, wo wie in Deutschland so stark mit kreditiertem Kapital in den Großbetrieben gearbeitet wird, zu einem raschen Wechsel von Hausse und Krisis. Die großkapitalistische Wirtschaftsordnung — das läßt sich einmal nicht leugnen — mit ihrer Produktion und chrem Absatz auf riesenhafte Weltmärkte, unterstützt durch den zunehmenden Protektionismus der Großindustriestaaten, zeitigt einen gewissen regellosen, ja anarchistischen Zustand. Man wird das bedauern können, aber nicht ändern; denn es liegt in der Natur der Sache. Das einzig Regelmäßige in diesem Zustande ist der Wechsel von Hausse und Baisse, von Hochkonjunktur und Absatzkrisis. Diese Regelmäßigkeit ist eine so augenfällige, daß es nationalökonomische Autoren gab, die sich verführen ließen, eine gleichsam mechanische (zehnjährige) Periodizität wenigstens in den Produktions- krisen zu konstruieren. Das sind natürlich wertlose Spiele- reien, die schon um deswillen unbrauchbar sind, weil sie auf Zufälligkeiten beruhen und ganz verschiedenartige Typen von Krisen gleichartig behandeln. Will man das Auf- und Absteigen der wirtschaftlichen Konjunktur in solche feste Regeln mit einer gewissen Glaubenszuversicht bringen, so läge es eigentlich noch näher, an die Träume Pharaos! im 1. Buche Mose, die eine siebenjährige Periodizität verkünden, anzuknüpfen.
Doch, Scherz bei Seite! Jedenfalls ist soviel gewiß und offensichtlich, daß wir in gewissen Zeiträumen mit Krisen von mehr oder minder verheerender Wirkung, die mehr oder minder auch einen allgemeinen Wirtschaftscharakter annehmen, zu rechnen haben. Soweit die Hausse und der darauf folgende Rückgang und die Stagnation nicht alle Erwerbszweige gleichmäßig und gleichzeitig erfassen, so sind wenigstens in den einzelnen großen Industrie grupp en analoge Kurven zu verfolgen.
Gießener Stadtchcater.
Goethes „Faust", erster Teil.
Das Lebenswerk Goethes, dessen Entstehung in den brausenden Jugendjahren begann, das den Mann durch die Jahrzehnte der Reise hindurch geleitete und von dem Greise seinen Abschluß und seine letzte Weihe erhiell, hat dem Dichter, seitdem es gedruckt ist, die Liebe und Verehrung der Welt erworben. Für uns ist es mehr als ein Werk eines Dichters; cs ist für uns etwas wie dre Verkörperung der deutschen Volksseele. Alle chre Züge finden wir hier wieder. Alles, was unser Leben bewegt, was in unserer inneren Ent- wickelung mitspricht, hier sehen wir es in wundervollem Bilde. Die inneren Kämpfe, die wir mit uns auszufechten haben, unser Hoffen und Sehnen, unser Irren und Zweifeln i— hier wirst es uns ein blanker Spiegel llar und treu zurück. Es gicbt kaum eine Situation, eine Wendung in unserem Erdengange, wo wir nicht in dieser Dichtung den höchsten Ausdruck für das finden können, was unser Herz bewegt. Man hat den Faust eine „weltliche Bibel" genannt. Und mit Recht. Denn wie die Worte des heiligsten Buches, so sprechen seine Verse zu jedermann im Volke, zum Höchsten wie zum Niedrigsten, gleich ergreifend, dem einfachen Menschen durch die schlichte poetische Schönheit die Seele packend, dem Welterfahrenen und dem Denker eine reiche Fülle köstlicher, höchster Wahrheit offenbarend.
Neun Wochen vor des Dichters 70. Todestage präsentierte sich uns am Freitag die Aufführung des Hauptstückes der Faust-Tragödie, die mit all ihrem grenzenlosen Gehalt und Tiefsinn wieder einmal die Herzen aller Hörer zwingt.
Die Tragödie gliedert sich innerlich in fünf Teile: den Doppel-Vrolog und die vier Phasen im Leben Fausts, die durch die Worte Weltschmerz, Sinnenlust, Künstlerschaft, Gemeinwohl und Ende sich kennzeichnen lassen. Die Bühnenbearbeitung, auf die die Wahl unseres Spielleiters Herrn G e r l a ch fiel, gab uns von der Dichtung das Faustmonodrama und die Gretchentragödie. Vielleicht entschließt man sich im Anschlüsse daran, nach den großen Mühen dieser Einstudierung, nun auch zur Aufnahme des Doppelvorspiels und von Fausts Ende ins dieswiüterliche Repertoire, etwa in der Devrientschen oder L'Arrongeschen Bühneneinrichtung, unter Verteilung des ganzen Dramas auf drei Abende. Eine respektable Gretchen-Darstellerin hätten wir jedenfalls in unserem Frl. Hohenfels.
Gestern traten wir ohne das „Vorspiel auf dem Theater" und ohne die feierliche Eingangspforte des „Prologs im Himmel" gleich in das eigentliche Werk hinein, in jenes uns allen so wohlvertraute poetische Wunderwerk, das mit dem Faustmonodrama beginnt. Nun ist frellich das szenische Bild, das malerisch Bckdliche, die Oertlichkeit, der räumliche Um- und Ausblick bei kaum einem anderen Drama für die Bühnenwirkung so wesentlich, wie gerade beim „Faust", wo alles örtlich empfunden ist und das Bild der jeweiligen Lokalität mit der seelischen Stimmung auf das Allerengste zusammenhängt. Selbst die Gedankenprozesse des Faust sind anschaulich oder knüpfen an Anschauungen an, und gleich in seinem Studierzimmer in Wittenberg spüren wir jene ganz unvergleichliche poetische Raumempsindung, aus der Goethe Bilder von unvergänglichem malerischen Reiz gestaltete. Hier haben wir ja in szenischem Betracht nichts Besonderes zu gewärtigen und nur dankbar anzuerkennen, daß die Dekoration dieser Zelle ein charakteristisches Bild dieses „dumpfen Mauerlochs" gewährte. Dann aber kommt die wundervolle Landschaftsdichtung der Szene vor dem Thore am Ostertag, wo der Blick über das Gewimmel schweift, das „aus dem hohlen, fünftem Thor" dringt — eme Landschaftsdichtung, die an malerisch-poetischer Weite des Horizonts wohl in keiner Litteratur ihres Gleichen hat. Hier sind unsere Bühnenverhältnisse gegenüber dem Phantasiebild, das Goethe vor unser inneres Auge gezaubert hat, unzulänglich. Aber vielleicht ließe sich doch auch hierzu etwas mehr und Besseres geben, wenn man die vorgeschlagene Tellung auf drei Abende zur Ausführung brächte. Keiner der drei Abende würde dann eine so unheimliche Zeitdauer erfordern, wie der gestrige Theaterabend, der erst lange nach Mitternacht sein Ende nahm, man könnte der Ausgestaltung der einzelnen Szenen eine liebevollere Sorgfalt widmen und brauchte nichr gar so sehr an dem Goetheschen Worte die Bereitwilligkeit des Regie-Rotstiftes auszunützen.
Nachdem Faust und Mephisto die enge Zelle in Wittenberg verlassen haben, folgen zwei Szenen, die gewissermaßen zwischen das Faustmonodrama und die Gretchentragödie als Intermezzi sich einschieben: die Szene in Auerbachs Keller und die in der Hexenküche. In der ersteren ist der Schau- > platz von Wittenberg nach Leipzig verlegt. Für den welt
berühmten Keller haben wir eine Dekoration, durch die dem Saufgelage des Studentenquartetts ein nicht übler Rahmen geschaffen ist. Und dieses Quartett war auch nicht Übel. Der dicht besetzten Galerie schien es sogar mehr als alles Uebrige zu gefallen. Die Herren Ramseyer, Woisch, Sandor und Zoder zechten und randalierten mit urkräftigem Behagen, sodaß die feuchtfröhliche Wirkung der Szene voll erreicht wurde. Freilich that man nach meinem Empfinden ein wenig mehr an „kannibalischer Wohligkeit" als nötig; es giebt auch eine feinkomische Drastik.
Der Szene in der Hexenküche fehlte der rechte Zauber- und Gespensterspuk. Der wüste Hokuspokus blieb steif und gezwungen, sodaß das rechte Hexenelement nur dürftig zur Geltung kam. Auch hier läßt sich an charakteristischer und malerischer Wirkung leicht etwas mehr machen, durch wolfsschluchtartige Dekoration, durch Verdüsterung der Szene, gelegentliche grelle Lichteffekte :c.
Und nun kam die Gretchentragödie. Man trat an diesen rührendsten Teil des Werkes um 1/211 Uhr heran, 2j/2 Stunden nach dem Beginne der Vorstellung. Gretchen! Ter Inbegriff aller zarten Weiblichkeit ist für uns in dieser Gestalt verkörpert. Selbst heute noch, da das Frauenideal allmählich ein anderes zu werden beginnt und die scheue Hilflosigkeit, die hingebungsvolle Schüchternheit nicht mehr als notwendiges Ingrediens der Jungfräulichkeit gemeinhin angesehen zu werden pflegen, selbst heute noch übt dies in seiner Einfachheit und Beschränktheit so liebenswerte Geschöpf einen Zauber auf uns aus, dem sich schwerlich jemand entziehen kann. Friederikens Bild, tief in der Seele des Dichters haftend, findet sich hier in poetische Form gegossen, verklärt und zum Typus des schlichten, lieblichen Bürgermädchens erhoben, das mit seinen unschuldigen Kinderaugen und seinen arbeitsharten kleinen Händen durch die Straßen wandelt wie eine Mensch gewordene taufrische Hagerose.
Unser Gast, Frl. Franziska Hesse vom Stadttheater in Stettin, hatte mit ihrem Gretchen bei uns einen großen Erfolg. Frl. H. hat eine schlanke, biegsame Figur. Sie ist für ein Jdeal-Grethchen — wo findet man das überhaupt auf unseren deutschen Bühnen! — ein wenig zu groß und auch nicht mehr jugendlich genug. Aber sie hat ausdrucksvolle Züge und vor allem viel Empfindung. Was das Beste an


