Stockwerk des Hauses Mngette heute früh, al» die junge Frau allein in der Wohnung war, ein Spenglergeselle und gab vor, in der Küche an der Pump« der Waflerteitung wegen der Einführung des Hochwasierdrucks eine Arbeit vornehmen zu müssen. Da der Mann schon früher zweimal zu diesem Zwecke dagewesen war, ließ ihn di« Frau ohne Argwohn eintreten. Plötzlich stürzte sich der Kerl auf st«, ergnff ste am Halse, warf sie zu Boden und versuchte ste zu ver- gewaltigen, doch gelang eS chr, mit Anspannung aller Kräfte sich loszumachen und in ein Nebenzimmer zu flüchten. Aus chre Hilferufe eilten sofort die Hausbewohner herbei, doch gelang eS leider dem Unhold zu entkommen. Den herauf- kommenden Leuten rief er, als er bu Treppe hmabüef zu: „Oben die Frau ist gefallen!' — Die junge Frau, welche in anderen Umstünden ist, liegt infolge des furchtbaren Schreckens krank darnieder.
Mainz, 16. Dez. Gestern erschien in einer hiesigen Lohlenhandlung ein bekannter Herr, betonierte einen Geldbetrag mit dem Bemerken, dafür einer armen Witwe mit sieden kleinen Kindern im Verbindungsweg so lange die kalte Witterung anhalte, ohne Nennung seines Namens jede Woche einen Zentner Kohlen zu liefern. — Tas verdient Nachahmung Auf solche unausfällige Weise könnte viel Gutes gestiftet werden.
Wiesbaden, 16. Dez. Heute mittag aerlet in der Tvtzhelmer Straße durch Explosion eines Motors eine Holzwerk statte inBrand. Infolge des ungünstigen Windes übertrug sich das Feuer auf daS Tach des angrenzenden RömersaaleS, wo eS in 200 dort lagernden Stroh sacken reichliche Nahrung sand. In ganz kurzer Zeit war der Saal bis auf die Umfassungsmauern vollständig einaeäschert. Ter Schaven ist sehr bedeutend. Ein Feuerwehrmann brach bei den RettungSardeiten durch ein Glasdach und erlitt lebensgefährliche Schntttwunden an Armen und Beinen.
Frankfurt a M, 16. Dez. Die Stadtverordnetenversammlung beschloß heute abertb nach längerer Debatte mit großer Mehrheit die Ausgestaltung der medizinischen Anstalten Frankfurts und die Errichtung einer Akademie für Medizin mit einem Kostenaufwand von 2i/* Millionen Mark. Der Betrag ist durch Stiftungen gedeckt. — In Bockenheirn starb infolge eines Schlaganfalles der 64jährige Prälat Helfrich.
pr. Marburg, 16. Dez. Der Rektor der Universität richtet folgenden Aufruf an die Studentenschaft. „Kommilitonen. Tas Frankfurter Schauspiel wird an drei Abenden, am 16. Dez., 29. Jan., 19. Febr., in Marburg Vorstellungen geben. DaS Kommen der Frankfurter war nur durch mühsame Verhandlungen zu erzielen und ist besonders mit dem Hinweis durchgesetzt, daß die Marburger Studentenschaft für gute Theaterdarbietungen ein lebhaftes Bedürfnis hoben. Ich kann nicht glauben, daß wir uns darin irrten, und möchte Sie dringend ausfordern, an den erwähnten Vorstellungen, insbesondere aber an der ersten „Goethes Iphigenie" am Donnerstag, den 19. Dez., in recht beträchtlicher Anzahl sich zu beteiligen; andernfalls würde unser ganzes Unternehmen in Frage gestellt fein."
F. C. Marburg, 16. Dez. Einen großen Radau oeranstalteten die Studenten der hiesigen Universität in der gestrigen Nacht. Der Lärm dauerte von halb zwölf bis gegen 8 Uhr. Es mögen wohl an 600 bis 600 Mann gewesen sein, die schrien und tobten. Als Ursache der Kundgebung wird angegeben, daß die Polizei einige Studenten verhaftet und denselben Handschellen angelegt hatte. Das hatten die akademischen Bürger gewaltig fnnntn genommen. Gellend ertönte der Ruf: „Burschen rau5P und auS allen Gassen und Gäßchen kamen sie heraus, um gegen das polizeiliche Vorgehen zu protestieren. Es wurden noch zahlreiche Verhaftungen vorgenommen. Nach Angaben von studentischer Seite hatten sich die beiden mit Handschellen Gefesselten bereit erklätt, zur Wache zu folgen. Ob hier ein polizeilicher Mißgriff vorliegt, ist bis jetzt noch nicht aufgeklärt.
N i e d e r k l e i n, 15. Dez. Gegenwärtig find hier einige Inspektoren von Versicherungsgesellschaften mit der Regelung der Brandschäden beschäftigt. Durch die am 1. Januar nächsten Jahreö in Kraft tretende Bauordnung ist an einen Wiederaufbau der sämtlichen abgebrannten Gebäude auf der alten Stelle nicht zu rechnen; ein Teil der Abgebrannten wird außerhalb des Torfes, auf dem Wege nach Schweins- berg nfw. Bauplätze erwerben und sich dort ansiedeln.
©mrtjtsfaal.
8. Gicßcn, 16. Dez. Schöffengericht. Der Korbmacher Franz G. war seinem MietSherrn, dein Händler Eduard B., schon längere Zeit die Miete schuldig geblieben. Alk er eines Tages nach Haufe ?atn, fand er die Thür zu seiner eigenen Wohnung verschlossen. Auf einen dem Hausherrn hierüber gemachten Vorhalt warf ihn dieser die Treppe hinunter. Unten wurde G. von feinem Hausherrn, der übrigens vielfach vorbestraft ist, noch durch Fußtritte und durch mehrere Schlage erheblich verletzt. Da- Urietl lautete gegen B. aus nuci Monate Gefängnis wegen Körperverletzung mittels gefährlichen Werkzeugs. — Ein zärtlicher Ehegatte ist der Taglölmcr Adam L, zu Gießen. Während eines Disputs beim Mittagessen schlug er seiner Ehefrau den Suppenlöffel
an den Kops. Da er wahrscheinlich angetrunken war, kam er heute mit einer Geldstrafe von b Mk. davon. Hierauf wurde die Tiensnnagd Therese W. au« Gießen wegen Diebstahl- emes Kinderjäckchen- zu 6 Wochen Gefängnis verurteilt, während die Tienstmagd Elisabeth W. wegen de-gleichen DelcktS sreigesproch en wurde. — Der Arbeiter Wilhelm ft liebte eine junge Gießnerin; diese hatte aber bereit» ein Verhältnis mit einem Andern. Als fu mit Letzterem eine» Tag- spazieren ging, glaubte sich SL, der dem Paare folgte, von chm auSgelacbt. In seiner Eifersucht schlug er auf den jungen Mann ein, so daß dieser leichtere Verletzungen an Kops und Armen davontrug. Unter Annahme mildernder Umstände wurde b«r Angeklagte zu 20 Mk. Geldstrafe verurteilt. — Ter Händler Wilhelm K bekam nach einem gemeinsamen friedlichen WirtshauSbefuch mit dem Johann G. aus der Straße Streit. Im Verlause desselben erlitt G. verschiedene Wunden unb eine Ausrenkung des Schultergelenkes. Das Urteil gegen K. lautete auf 4 Wochen GesängniS.
im. Marburg, 16. Dez. Ein M a s s e n p r o z e ß, bei dem eS sich um 9 Angeklagte handelte und 27 Zeugen zu vernehmen waren, beschäftigte heute das Landgericht. Es handelte sich um die blutige Schlägerei, welche gelegentlich der Kirmes in Mornshausen bei Gladenbach zwischen jungen Leuten auS letzterem Lite und solchen auS Wommelshausen stattsand. Von den letzteren war der Maurer Heik so mit Messern zersetzt worden, daß er sein Leben nur glücklichen Umständen verdankte. Tie Verhandlung enbete damit, daß zwei Angeklagte je ein Jahr, zwei je sechs M o n a t e und je einer vier unb drei Monate ins Gesäng- n l s müffrn. Drei erzielten F r e t I p r e ch u n g.
MiocrIMs-Aachrichten.
München, 16. Tez. Der Proiefjor der Anatomie der Uni- oerfuät, Geheimrat v. ftupffer, ist heute Vormurag geslorbey^^
Arbeiicrlicwcgnng.
Marseille, 16. Dez. Alle Arbeiterverbände mit Ausnahme der eingeschriebenen Seeleute beschloßen, die Arbeit wieder aufzunehmen. Auch von den Letzteren sind Viele bereit, sich wieder anmuftern zu laffen. Der Au-Uand »st thatsächlich beendet. Tie Quaiarbeiter, Kohlenträger und Rollkutscher haben sich heute früh vollzählig zur Arbeit emgefunden.
Marseille, 16. Tez. Es herrscht vollständige Ruhe. Drei Postdampser gingen heute Vormittag mit voller Bemannung ad. Drei andere werden heute Nachmittag abgehen. ES gingen schon zahlreiche Anträge aus Eintragung in die Listen ein, ohne daß bie Antragsteller das Ergebnis der zahlreichen Verhandlungen ab- warten, die mü den Gesellschaften im Gange sind.
Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 18. Dezember, abends 8 Uhr, im oberen Konfirmandensaal, Kirchstratze 9: Bibelstunde. Psalm 62.
Pfarrer Schlosser.
Die Kinberkirche wird am Sonntag, den 21. Dezember, vormittags 11 Uhr, für Matthäus- unb MarkuSgemeinde gemeinsam gehalten. Eine Vorbereitung dazu findet nicht statt.
Uenette Atetanngcn.
Originaldrahtmeldnngen des Gießener Anzeiger.
Berlin, 17. Tez. Lieber die Lage in Venezuela liegen heule folgende Meldungen vor: Ter „Lok.-Anz." meldet über Paris, daß laut Privatdepeschen aus Earacas die Engländer San Felipe bedrohen und Anstallen treffen, die Autzenwerke zu beschießen, wie dies in Puerto Cabello gelungen ist. Ueberhaupt scheine der Plan der Verbündeten darauf abzuzielen, den gesamten Küstenschutz von Venezuela zu vernichten. — Ter Londoner Korrespondent eines Birminghamer Blattes will erfahren haben, die englische Regierung hätte Informationen erhalten, daß die Regierung der Vereinigten Staaten bereit sei, Venezuela den Betrag zur Ausgleichung der Ansprüche von Deutschland, England, Italien und Frankreich vorzuschiehen unter der Bedingung, daß der amerikanische Gesanote in Caracas, Bowen, die Unterhandlungen leite. In gut informierten Kreisen wird dieses Gerücht jedoch bezweifelt. — Ein Kopenhagener Telegramm der „Daily Mail" besagt, Dänemark habe beschlossen, ebenfalls Ansprüche an Venezuela geltend zu machen, und aus bereu Regelung zu bringen. — DaS „Berl. Tagedl." meldet aus London, daß ein großes Antwerpener Handelshaus eine Depesche erhielt, wonach die Stellung Castros sehr schwierig werde. Es stehe eine neue Revolution bevor und Matos weigere sich, Castro gegen die Verbündeten beizustehen.
Berlin, 17. Dez. Einem Telegramm deS „Derk. T." auS Paris zufolge, vergiftete sich daselbst die deutsche Malerin Sabino Böhmer mit Chlorosorm.
Herford, 17. Tez. Seit gestern abend steht daS Warenhaus von HetLfeld in Flammen.
Lon d on, 17. Tez. Im Kanal fand ein Zusammenstoß zwischen zwei transatlantischen Dampfern statt. Ein- zelheiten hierüber fehlen noch
London, 17. Dez. AuS Caracas wird gtmclbct: Tie Redakteure der Blätter, welche in Freiheit gesetzt waren, sind neuerdingL wieder verhaftet worden. Tie Führer der Insurgenten erklären, sie bedauerten zwar die Lage Venezuelas, sie könnten sich aber an der Bekämpfung der Fremden nicht beteiligen Ter italienische Ministerresident hat die Forderungen seiner Regierung denen von Deutschland und England angeschlossen intb ein neu cd Ultimatum überreicht betreffend die sofortige Au-zahlung einer Summe von GO 000 Dollar. Der amerikanische und spanische Gesandte sowie der belgische Geschäftsträger haben der vcnezolani-
sthen Regierung eine Note überreicht, worin fie sich fll, ihre Länder die Behandlung als bevorzugte Mächte ag, läßlich der Ausgleichung der deutschen unb englischen Forderungen Vorbehalten.
Paris, 17. Tez. ^Petit Journal" veröffentlicht «tx Telegramm aus Resina, wonach der Vesuv seit gest«, Steine und Asche auSwirst und dem Krater giftige Eoft entsteigen.
Paris, 17. Tez. Der Stu rm, der gestern nach, mittag einfetzte, dauert mit großer Heftigkeit fort Zahl, reiche Unfälle sind zu verzeichnen. Viele Telephon-Ver. bindungen sind unterbrochen.
Washington, 17. Tez. Der amerikanische Skfr konsul in Port-au-Prince teilte seiner Regierung mit, ba§ man sich auf ernste Unruhen gefaßt machen müsse. — Nach weiteren Meldungen hat sich die Lage in Port-au- Prince bedeutend verschlimmert Tie Beschießung m den Straßen wird fortgesetzt. Ter Sekretär des Innern unb bet Polizeichef mußten in bie amerikanische Gesanbisch^r flüchten.
Washington, 16. Dez. (Reuter-Melduna) Der tta- lienische Botschafter Major beS Planches erklärt« beute dem Staatssekretär Hay, daß Italien gehofft habe, ebenso wie Frankreich, eine befriedigende Regelung feinet Forderungen an Venezuela zu erlangen. Es habe daher eine in entschiedenen aber höflichen Worten gehaltene Note, nachdem Deutschland unb England ihr Ultimatum gestellt hatten, an Venezuela gerichtet, aber keinerlei energische Maßnahmen in Erwartung ber Antwort öenc- nezuelaS angewandt. Der Ton der Antwort, in weichet die italienischen Forderungen abgelehnt wurden, fei aber für Italien durchaus beleidigend gewesen. Italien sah sich daher genötigt, sich der Flottendcmonsttation Deutschlands und Englands anzuschließen. Das Verl-allen Italiens findet im Staatsdepartement volle Billigung. Der italienische Botschafter gab Staatssekretär Har- die Zusicherung, daß Italien genau nach der Auslegung handeln werde, die Präsident Roosevelt ber Monroedoktrin gegeben habe.
New York, 17. Tez Der Millionär Rockes eklet hat 21/2 Millionen Dollars für die Universität Chicago ge- ftiflct — !
Telephonischer Kursbericht«
8'/t6/o Reichnanieibe . . 102.05 8*/ do. ... 91.35 3*/.% KodboIb .... 101.75 3% do.....91.30
51 8% Hessen .... 100.75 * % Oberbeeeen . . . 99 80 4% Oesterr. Ooldrente . . 102.90 4‘, % Oesterr. büberrente 101.70 4% Ungar. Goldr^nte, . . 101.40 40/ Italien. Rente . . . 103.85 4' ,96 Portugiesin . . . 49.10 0/ t'ortugieai n. .... 81.00
1 % C. Türken .... 00 00 Türkenloae......120.00
4% Urieoh. Monopol -Anl. 44.60
41'. % äussere Argentiner
3J/o Mexikaner .... 8-L5C 4'1% k Chinesen .... 91 AO Electric, boi.ackert , . . 76 86 Nordd Lloyd . . , . 96.U0
Kreditaktien . ... 11160
Diskonto-Kommandit. , . 188.76 Darmstädter Bauk . . . 186.UO Dresdener Bank . . . . 144.25 Beriner Handelagree. . . 156.60 Oesterr. Staatebahn . . . 145.20 Lombarden . . . . 1720
Uottbardbahn . . . . 178.60
Laurahütte . . . . » . 806.00
Bochum . . . . ... 171 60
Harpener......167.00
Tendenz: ecbirBoher.
7891
BermtfchteS.
Finanzielle Ergebnisse der deutschen Leben» verstcher» nngS-wesellschasten im -ahre 1901. Tie Ueberfdjüff« btt ^ebens-Versicherungs-Gesellschallen fließen hauptsächlich au- drei Quellen, auS der Minberstervlichkeit, aus Zmsgewinnen unb auf Ersparnissen an VerwattungSkoslen. Tie Sterblichkeit unter btn Versicherten ist fast überall geringer, al- rechnungsmäßig ooraul- gefetzt würbe. DieS liegt zum nicht geringen Teil barmt, bafc b\t GcsunbheitSverhältnisse in ber ®e|amtbcoölfevung sich lauleno bessern. Der Sterbllchkeitsgewinn ist besonberS groß bet Gesellschaften, bie im Verhältnis zum allen Bestaub einen hohen Hugana von neuen Versicherten haben, bie ber unlersuchenbe Arzt eben erst iür gefunb erklärte. So hatte bie Victoria ben größten sterblich- keitsgewinn. Unsere Lebensversicherungs-Gesellschaiten rechnen bet ber sie nun einmal au-ieichnenben Vorsicht mit einem Z'n-wtz von 8'/, unb 8 pCt., währenb ber wirklich erzielte Zinsettrag sich immer noch über 4 pCt. hielt. Eine Gesellschaft, bie töt Domizil an einem großen nnb günstigen Hypolheken-Anlage-Mackle Hai, wirb einen höheren Zinsfuß erzielen, als eine Gesellschaft m nicht so glücklicher Lage. Alle großen Gesellschaften können sich rühmen, noch nie Verluste in ihren Kapitalsanlagen erlitten au Haden- *• betrug pro 1901 ber Ueberschuß bei ber Victoria 17,2 'Ibuionen Mark, bei der Gothaer 9,4, bei ber Stuttgarter 7,7, bei bet allen Leipziger 7.4, bei ber Germania 5,2 u. f. f. ,, nRe
Nun weih Jebermann, baß bie Gesellschaften die U<berfd)üne nicht für sich bebaken, fonbern sie ben Versicherten wieder 6uro<n- ben. Tie bei ben Gesellschaften iür bie Versicherten o?6*'ammeiten Gewinnanteile erreichen zum Teil eine stattliche 1 '. 1901 waren so artgcfaiumcli bei ber Viktoria 54,7 Millionen bei ber Gothaer 40,8, bei ber alten Leipziger 34,0, bei Der örut' gartet 30,8, bei ber Karlsruher 21,8, bei ber Germania 19,4.
Die Prämien- unb Zmfeuctmiahme betnia pro ivui oei wr Victoria 78,4 Aiillionen Mk., bei ber Gothaer 89^, bei ber wev- mania 33,0, bei ber alten Leipziger 38,6, bei ber -Stuttgarter oi,
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