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|üib und in diesem wohl kaum denkbar kann die Gemeinde
- Ehrender Auftrag. Dem ffneygerrnenier yri, Schreiner wurde die Ehre zuteil, zur Hofjagd nach Letz, lingen in die dort etablierte kaiserliche Hofküche KOO Paar Frankfurter Würstchen zu liefern. Herrn 3chrrmer. dessen Wurstfabrikate übrigens mehrfach auf Ausiellungen mit den höchsten Preisen ausgezeichnet wurden, ist dieser Tage für die Vorzüglichkeit der von ihm zur Hofjagd gelte, ferten Würstchen die Anerkennung deS kaiserlichen Lber-Hof. küchenmeisters ausgesprochen worden.
et. Rodheim, 16. Dez. Ein schwerer Unglücksfall trug sich gestern in Bieber zu. Ein fünfjähriges Mädchen wollte sich am offenen Ofen rodrmcn, plötzlich fingen die Kleider Feuer und brannten lichterloh. TaS jämmerliche Schreien hörte der beim HauS arbeitende Onkel des Kindes; er eilte hinzu und erstickte die Flammen. Tie Brandwunden sind jedoch so furchtbar, daß das Mädchen sofort in btt Gießener Klinik verbracht werden mußte. Man. zweifelt an seinem Aufkommen.
st. Ronnenroth bei Hungen, 15. Dez. Der Wassermangel in unserem Dorf wird immer größer und bedenk, licher; die Teiche bei unserem Ort sind infolge deS trockenen Herbstes leer, und die Wasserleitung, die auS einem der Teiche gespeist wird, versagte infolgedeffen. Wenn nicht in den nächsten Tagen Tauwetter eintritt, dann sind die hiesigen Einwohner gezwungen, etwa eine halbe Stunde weit, bet Ober-Bessingen, in Fässern ihr Waffer zu holen. (TaS Tau. weiter ist ja inzwischen eingetreten und hat nichts zu wünschen übrig gelaffen. D. Red.)
p. Stockheim, 15. Dez. Hier ist der Bau einet Fabrik zur Beseitigung von Tierkadavern — ähnlich wie bei Friedberg — durch den KreiS Büdingen geplant. Mitglieder des Provinzialausschusses weilten dieser Tage hier, um die betreffenden Grundstücke in Augenschein zu nehmen. Die Tierkadaver sollen zu Düngemitteln verar. beitet werden.
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Gießen, den 17. Dezember 1902.
- Gedenktage. Am 17. Dezember 1897 starb in Salzburg der geographische Schriftsteller und Alpenforscher Anton Edler von Ruthner. Geboren in Wien am 21. September 1817, studierte er daselbst die Rechte und wurde 1878 in Salzburg zum Notar ernannt. Ruthner hat die hervorragendsten Alpenhöhen Oesterreichs erstiegen und als langjähriger Präsident des österreichischen Alpenveretns auf die Alpenforschung anregend gewirkt. ,AuS den Tauern", .Berg- und Gletscherreisen" sind die populärsten Werke RuthnerS.
Darmstadt, 15. Dez. Zur evangelichen Be. wegung in Oe st erreich wird unS geschrieben: Das Evangelium kann in Oesterreich auch im laufenden Fahri schöne Erfolge aufweisen. So hat z. B. die evangelisch« Gemeinde Graz seit Neujahr wieder 300 Seelen durch lieber, trifte gewonnen, Görz im Küstenland 25, Turn in Böhmen in den letzten 8 Wochen wieder 50. In Wien finden regel, mäßig am letzten Sonntag des Monats Uebertrittsfeiern Ilan. Für die Leser und Freunde Roseggers wird es mterefiani sein, daß des Dichters erster Enkel, deffen Vater Dr. med. Sepp Rosegger, voriges Jahr evangelisch geworden ist, vor Kurzem m der evangelischen HellandSkirche in Mürzzuschlag getauft wurde. Wie sehr sich die evangelische Kirche in Cello reich weiter ausbaut, geht daraus hervor, daß in diesem Jahre bereits 14 Kirchen eingeweiht worden find, zu denen am 8. Dezember noch diejenige in Deutsch-Horschowitz kom. men wird, einem Bauerndorf in Böhmen, deffen Bewohner bis auf wenige Familien evangelisch geworden sind. —Dieser Ausbau der seither fast ruinenhaft zu nennenden österreichi- chen evangelischen Kirche sollte von den Evangelischen im Deutschen Reiche noch weit lebhafter zum Heil unserer deut, chen Volksgenoffen drüben gefördert werden. (Gaben für den Hessischen HilfSauSschuß nimmt Herr Pfarrer Lic. öai| hier, Heinheimerstraße, jederzeit gerne entgegen.)
-k-. Mainz, 16. Dez. Bei merklich gemilderter Ten. peratur trat gestern abend in hiesiger Gegend heftisn Schneefall ein, der sowohl hier rote in der Umgegend vielfach Verkehrsstörungen verursachte. Die Pserbe- bahn wie auch die Außenbahnen mußten zeitweise ihren Be- trieb einstellen und hatten am heutigen Morgen noch mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Die auS der Pfalz kommenden Bahnzüge trafen gestern abend wie auch heute morgen sümt- l,ch mit Verspätungen ein, die gleichfalls durch den ftaiten Schneefall verursacht wurden. Der Rhein ist hier vollständig eisfrei. Main und Neckar stehen noch an verschiedenen Stellen, doch ist bei anhaltender gelinder Witterung oas Treibeis aus beiden Flüffen bald zu erwarten.
Kirchhain, 16. Dez. Heute morgen 10.16 Uhr traf auf telegraphischen Antrag hin der erste .HilfSzug von Marburg hier ein. Derselbe besteht auS einer Lokomotive un 2 Wagen, von denen der eine für den Bahnarzt nevst o ganzen für umfaßende Hllfeleistung bei UnglückSsällen erforderlichen Ausrüstung beftimmt ist, während b« »■«« sog. Gerätewagen mit Brechstangen, Winden, und a zum Freimachen der Strecke erforderlichen Geraten oerieh ist. In dem Zuge befinden sich außerdem Tragbahren, Be usw. Em Teil des Personals der chirurgischen Klmu o gleitet den Zug, außerdem auch Dahnbeamte un Arbeiter. ES handelte sich heute morgen um eine Ue g, bei der angenommen wurde, daß ein ..
Der Näl>e KirchhainS stattgefunden habe. Dieselbe lehrreich und zeigte, daß daS Bestreben der ^enbahnbeh , bei Bahnunglücken rasche und ausreichende Hüse j können, durch solche ,6amaritcräüge' dem gesteckt ö ein gutes Stück näher gerückt ist.
♦* Zur WeihnachtöauSste klung der Hand- arbeitsschule von Fr l. Landmann. In der Weih- nachtsaussteUung der Handarbeitsschnle von Fräuietn Land- mann hatten die zahlreichen Besucher am verflossenen Soim- tag und Montag Gelegenheit, sich von den vortrefflichen Leistungen unserer Gießener jüngeren Tamemvelt zu überzeugen. Innerhalb zweier größerer Zimmer waren die verschiedenen Arbeiten in geschmackvoller Weise ^ur Aufstellung gelangt Im ersteren tonnte man die sein aus- gesührten WeiMug-, Stick-, Klöppel- und Spitzenar beiten bewundern; besonders erregten zwei großartige h and- geknüpsteSmyrnateppiche Bewunderung aller Bv° jucher. Im zweiten Saale waren alle die verschiedenen geschmackvollen Arbeiten des Holzbrandes, der Furch- und Kerbschnitzerei, sowie der Lederpre-isung zur Ausstellung gelangt Daß sich die Kunst des „Brennens" nicht allein auf daL Holz, sondern auch auf andere Stosse wie Papier, Pappe, Plüsch und Leder erstrecken kann, das zeigten die zahlreichen hier ausgestellten Zier- und Gebrauchsgegen-
Ofenschirme und -Vorselaer lehleniwlea |
Fuassleke a. WärmlUtcbee.
die LommunaLbeamten einführen.
riur eine Weiterbildung unserer jetzigen Gesetzgebung. Nach dem Preußen durch Gesetz vom 2. Juni 1902 diesen reiche- gesetzlichen Bestimmungen Rechnung getragen bat, sind wir auch dazu veranlaßt worden, besonders durch den Abschluß deS Preußisch-Hessischen Eisenbahnvertrages.
Abg. Weidner bemerkt, die Fülle, in denen der Bürgermeister als Gehllfe der Staatsanwaltschaft zu fungieren Hütte, seien durchaus nicht so selten, ebenso fei klar, daß ihm im Dienste deS Staates auch leicht ein Unfall passieren könne; auch ihm selber wäre gestern bei dem Glattteis beinahe ein solcher Unfall passiert
Regierungsrat Frhr. v. Schenck legt des Näheren bar, -aß die Bürgermeister nicht als Staatsbeamte zu betrachten und demgemäß auch nicht in das Gesetz mit einzubeziehen
zum Abschluß zu Dringen.
Die Versammlung beschließt darauf, von der Weiterberatung Wstand zu nehmen und den Antrag Haas einem später zu wählenden Ausschuß zur geschäftsordnungs- mäßigen Behandlung zu überweisen.
Eine kurze Tebatte entspinnt sich noch über die Frage, ob es zulässig sei, die übrigen, gemäß Art. 33/35 der Geschäftsordnung „zur vorläufigen Beratung im Plenum" angefetzten Gegenstände en bloc den zuständigen Ausschüssen zu überweisen, wie dies ein Antrag Wolf bezweckt. Das Haus beschließt diesem Antrag gemäß.
Tie Tagesordnung ist damit erledigt. Präsident Haas teilt noch mit, daß er das Haus auf unbestimmte Zeit vertage; er hoffe, daß diesmal früher als sonst in die Etatsberatung werde ein getreten werden können. Mit dem Wunsch auf fröhliche Weihnachten und ein glückliches neues Jahr schloß der Präsident die Sitzung kurz vor 12 Uhr.
seien.
M>g. Ulrich meint, der eben geäußerte Grundsatz, daß Bürgermeister keine Staatsbeamte feien, könne nicht stichhallig sein, denn es komme doch sehr häuftg vor, daß er als Staatsbeamter aufzutreten habe. ES sollten in dem vorliegenden Gesetze eigentlich auch sämtliche Aommunalbeamte mit inbegriffen werden, die in irgend einer Art im Dienste des Staates thätig sind. Menn z. B. die Gewerbeinspektoren einen Polizeidiener oder auch Bürgermeister in einen Betrieb mit heineinnähmen und derselbe erleide dort einen Unfall, wer sollte da für den schaden aufkommen? Nach der Auffassung der Regierung der Staat nicht, aber die Berussgenoisenschaft doch auch nicht. Ter Verunglückte müßte also ein Bittgesuch an die Regierung richten ober als Almosenempfänger auftreten.
Regierungsrat Frhr. v. Schenck hebt hervor, daß der Gesetzentwurf lediglich solche Betriebe umfasse, für welche das Reichsgesetz die Versicherungspflicht vorschreibe. Da^u gehöre aber der vom Abg. Ulrich angeführte Fall nicht.
Staatsminister Exc. Rothe erwidert auf einige kurze Bemerkungen des Abg. Molthau, daß als Staatsbeamte im Sinne des Gesetzes auch solche Personen gelten, welche, ohne eine Anstellung erlangt zu haben, im Staatsdienst beschäftigt sind oder als verpflichtete persönliche Gehllsen
In der hierüber eröffneten Benernldebntie bemerv W1 DEdmt »aas stellte nun nao den BnttM D°°S Schönberger, er könne sich mit dem »cs etzenüvurf nuH die R e visto n d« r l °n d stün dlsch en
einverstanden erklären, namentlich nicht damch daß die Geschäftsordnung, zur Debat^. .
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S^tlcO6mSite^. Rothe stellt dem Hause zunächst, wert, den Antrag erst in einem Ausschuß 5u beraten.
hen neueniannben fierrn Reg.-Nat Fallenberg öor unb Aba. Schmitt erklärt, der Antrag verfolge nur den führt bann aus die Frage, oo auch die Bürgermeister in Zweck, Die im vorigen Iabr abgrochenen Verhandlun gen ihrer Eigenschaft als Beauftragte der Polizei oder der über die R^ision der Geschäftsordnung Wetter fortzufuhren Staatsanwaltschaft als Beamte im Sinne dieses Gesetzend und zum Abschluß zu bringen. sra»;t»T,
wursS a^schL wären, sei auch schon in der gemein.' darauf, van der Werter,
samen Sitzung des Ausschusses mit der Reaieruna aufgeworfen worden. Tie Frage würde nach dem Grundsatz fceä Art. 1 Abt. I des Entwurfs von dem Ministerium des Innern als der den Bürgermeistern vorgesetzten Behörde zu entscheiden sein. Ter Fall, daß Bürgermeister oder Lokal-Polizeibeamte in einem im reichsgesetzlichen Sintic
terroÄ^etäöb.SanaSbotf Riebt mehrere Beispiele Mr!stände der AuSstelwng. TarnMer desanden sich prächtig die LLdLg vvn ^mmunLm?e7 ^Ldielst. stebrannte unb
Mft dem Bestrafen der Bürgermeister sei übrigens die Re- Spruch- und Ponneelbretter, Wandschränkchen u-s. äu, gierung gleich bei der Hand, aber mit dem Schutze nicht. Mei großartige geschnitzte Slafteleren ^AAwn
Er erwarte daß die Regierung auch dem Schutze derselben allgemeine Bewunderung. So gab bte AusÜellling vor Schaden bei Unfällen ihre Aufmerksamkett zuwende, un^ ein deutliches Bild von ^r Kunstfertigkeit t^r fteißigen ^rese Beamten' seien Licht geschi-öh w're
Ab^' Reh betont als Msschußreserent, daß es sich sassung und der GriindlichLit das Unterrichtes der Lehrerrn hei dem Gesetzentwurf nur um die Ausführung des ent- selbsd sm.t n tf«
sprechenden ReichsaesetzeS handle. Unser Gesetz lehne sich! Erste Gießener Weihn achts kaffe. Eche diesem an und eö könne im allgemeinen nicht viel daran sehr nachahmenswQtte Vereinigung hat ein hiesiger, bei ber geändert werden, denn man habe eine gebundene Marsch- Aktienbrauerei Gieß^ angesteltter tonte. Tie Bemängelung be^ Mg. Ulrich sei deshalb auch gegründet. Es handell j'ch um eine 1
nicht richtig. ES fänden sich auch ähnliche Bestimmungen Mitglieder der Kasse verpfllchten sich zu wbchcntlichtti^-par- schon in dem 1897 erlassenen Gesetz, bei welchem doch einlagen; die mvnailich angesammelten Beträge werden derber Abg. Mrich selber Referent gewesen sei. Wenn eine lzinslich bei einer Kasse angelegt 29tr seine Spareinlage Ausdehnung der Schutzbesliinmungen aufdieGemeinde- nach dem 1. Jull zu einer §er lenr ms e verwenden will, er- beamten gewünscht werde, so könne man dies mit Hilfe! hält sie, allerdings ohne Anrecht auf Verzinsung, zu jedn eines Spezialgesetzes erreichen, ähnlich, wie dies jetzt aud)! rieft zurück, wovon besonders Unverheiratete Herren oft in Württembera geschehen sei. ! Gebrauch machen. Am ie mm enden Samstagabend nun be-
Abg. Tr. David stimmt der Ainreaung des Vorredners kommen die Weihnachtsiparer ihre Einlage zurück, zuaftich bezüglich eines SpezialgesetzeS zu, sofern sich nicht noch mit dem erübrigten Zins. Im ganzen kommen tn diesem die gewünschte Bestimmung in das vorliegende Gesetz ein-1 Jahre zur Auszahlung 1850 ML., an denen 30 Mitglieder fügen lasse. Im übrigen wünsche er die Streichung des der Vereinigung partizipieren.
Schlußsatzes des § 2. ** AuSb ildun g» kur se für Maler. (Meister und
Staatsminister Exc. Rothe betont, eine Ergänzung I Gesellen.) AuS Darmstadt wird uns von der Großh. des vorliegenden Gesetzes mit Wirkung vom 1. Januar 1903 Zentralstelle für die Gewerbe ^schrieben: Auch tn diesem werde nicht möglich fehl. ES stehe xu befürchten, daß bann I Winter beabsichtigen wir AusbilDungFkurfe für Maler tn daS Zustandekommen deS Gesetze- scheitere. Gegen ein Er- Hol^ und Marrnornralen wach der Natur abzuhallen und suchen an die Regierung um Vorlage eines LpezialgesetzeS ^var in Darmstadt und Main» ovm 5. bis 17. Januar 1903, stabe er nicht- ein tu wenden. v nätigenfall- zum zweiten Male vom 26. Januar bii /.
Nach weiteren Bemerkungen der Dbgg. Weidner und Februar. Hierzu werden sowohl im GroßherAogtum an- Ulrich wird zunächst der Gesetzentwurs und darauf ein sässige Malernreister, als auch solche öftere Gesellen ^ige- efntrag Rch aus Vorlage cineS Spezialgesetzes angenommen, lassen, welche den SbadnveiS fachoewerblicher Ausbildung
Ter nächste Punkt der Tagesordnung lautet: Nach- erbringen Dünnen und das 20. Lebenswahr bereits über» tragsfordcrung zu Kapitel 93, Kriminalkassen. ES schritten haben. Zu diesen Kursen haben die Tetlncbmer handelt sich hier nm die innere Fertigstellung des Gesang- mitzubringen: ein Holzfarb en ge s chi rr, einen Cclfaib en Oer- nisses für iugendliche männliche Gefangene in Darmstadt, I retber, eine Slafscle.i, sowie ein Reißbrett von 50 : 90 wozu noch 12800 Mark erforderlich sind. Der Ausschuß, Eentimeter. Gegen Vergütung werden, außer sämtlichem Berichterstatter Abg. Häusel, beantragte Genehmigung der I Material, die mit Crifarbe angestrichenen, dicken Papier- Negierungsvorlage und daS Haus beschließt demgemäß. bogen geliefert. Tas UnterrichtSgeld von 5 Mk. ist zu De-
Nächstcr Punkt der Taaesordnung ist der Entwurf I ginn deS Kursus von jedem Tettnehmer zu entrichten. Aus- cineS Gesetzes über die Aenderung deS Gesetzes betr. die wäriigen unbemittelten Teilnehmern kann auf Vorlage ent» Erhebung der direkten Steuern. Ten schriftlichen!sprechender Zcugiiisse das UnterrichtSgeld erlassen werden, Bericht darüber hat Abg. Möllinger erstattet. ES war oder es kann einmalige Fahrt und Rückfahrt 3. Wagen-
Bericht darüber hat Abg. Möllinaer erstattet. ES toar ober es kann einmalige Fahri und seither angcorbnct, daß vom Monat Mai ab in je zwei- Raffe vergütet oder eine Beihilfe bis monatlichen Raten die direkten Steuern und vom April ab Bestreitung bet Kosten des Äiisentb in den Zwischenmonaten die Umlagen erhoben werden I Tis eingehenden Gejuch: um Zulass sollen. ES hat sich aber ergeben, daß in der Regel werden in der Reitzen^olge des öinlautes oerucrs^aUiüt; die Stenerzettel erst erheblich später fertig wurden und! jedoch werten solche mm Mitgliedern des Londe-aewerbe- dadurch eine verspätete Zahlung der Umlagen veranlaßt I vereint bevorzugt. Tie Anmeldungen dem 6ur9 in wurde. Tas Ministerium schlägt daher einen Umtausch der Tanmstadt sind <m bte oben erwähnte Destorde, ui dem iw AnfangSmonate vor. Ter Ärisschutz stimmt dieser zwec^ Mainz übgubaftenben KurS an Herrn Professor -übel, Ti- müßigen Anordnung zu unb da» HauS beschließt ohne reftor der Sunstgewerbefchule daselbst, möglichst frühzeitig Debatte ebenfalls demgemäß. | zu richten.
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