Nr. 270
Eriche,ut täglich aubei Sonntags.
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Schul st ratze 7.
Dbietle tüx Depeicheni «nzelger Gtctzeu.
AernlprrchanictiliißNr 61
Zweites Blatt. 152. Jahrgang
Montag 17.November LSVS
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Stehen
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Ale heutige Plummer umfaßt 12 Seiten.
Volitische Tngcsschan.
Zum Attentat auf den belgischen König.
lieber des Sliteiitäterä Qkiinaro Rubino persönliche Verhältnisse werden aus dem neapolitanischen Orte Bttonto folgende Einzelheiten gemeldet: Am 24. Nov. 1859 als Kind achtbarer Eltern geboren, diente Rubins beim 50. Infanterie-Regiment. Er wurde als Sergeant zu fünfjähriger Zuchthaus st rafe verurteilt, weil er in einem den Um» sturzrdeen huldigenden Blatte Artikel verössentlichte. In Mailand, wo er spater Lehrer der französischen Spracye war, wurde er 1893 wegen Fälschungen zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt. Rubins Frau ist irrsinnig. Ter Bürgermeister fehler Vaterstadt Bitonto schildert ihn als einen geistig geweckten Marin. Offiziös wird dementiert, daß Rubino je im Tienft der internationalen Polizei gestanden habe.
Ter in Brüssel festgenommene Elsässer R i e n e r ist französischer Unrertyan; er gilt als gefuyrlicher Aiiarchist, der aber wohl mit Rubinos That nichts zu thun Hut. Rubino ist darüber iun gehalten, daß ihn nicht die Todes- strafe treffen wird. Als Verteidiger lvählte er Emile Roher, von dem er Artikel gelesen hatte. Manche glauben, daß er seine That begangen hat, um sich bei seinen Freunden zu „rehabilitieren".
Ter P ap st richtete an den Känig der Belgier ein Glückwunschtelegramm, ebenso Ministerpräsident Zanardeili namens der italienischen Regierung an die belgische Regierung. Ter König von Italien beauftragte den Oberzercmo- nienmeister Gianotti, der belgischen Gesandtschaft seine Glückwünsche zu übermitteln.
Bei der Beurteilung des Mordversuchs Rubinos in der Presse Belgiens zeigt sich einmal wieder kraß, bis zu welchem Grade die politischen Leidenschaften das belgische öffentliche Leben durchseucht haben. Wahrend die klerikalen Blätter fast unisono für die That eines zugereisten Italieners die belgischen Sozialisten vercuttwortticy ntaajen, äußert sich der sozialistische „Peuple" dahin, daß dieser dem unpopulären König so gelegen gekommene Attentatsversuch auf höhere Bestellung stattgefunden haben könne. Leopold sollte Rubino einen Orden verleihen für seinen Versuch, der Popularität des Monarchen eine neue Jugend zu geben (!!). Auch der liberale „Petit Bleu" konstatiert den großen Menst, den Rubino dem König erwiesen und schließt bezeichnend: „Selbst jene, welche manches Mal konstatieren mußten, daß der Mensch nicht fehlerlos ist, selbst wenn er aus einem Throne sitzt, rufen lebhafter noch als sonst: Es lebe der König!" Tie angesehene liberale „Gazette" glaubt ebenfalls, daß die verlöschende Popularität des Königs von neuem einige Nahrung erhalten habe. Sie warnt vor einer politischen Ausbeutung dieses Ereignisses und protestiert im voraus gegen jeden Versuch der Machthaber, diesen Vorgang zur Einschränkung der freiheitlichen Institutionen des Landes zu benutzen.
Deutsches Reich.
Berlin, 16. Nov. Ter Kaiser hat sich nach Lowther Tastle begeben, von wo am nächsten Donnerstag die Rückreise nach Deutschland angetreten toeiben soll.
— Kaiser Wilhelm beabsichtigt, wie Ingenieur Armstrong in dem „Journal os commerce" schreibt, noch im gegenwärtigen Monat den geplanten Kongreß von Fachmännern aus dem Gebiete der Funkentelegraphie zusammenzuberusen, wozu Vertreter aus Schlveden, England, Frankreich, Rußland, Italien, den Vereinigten Staaten rc. eingeladen werden sollen. Eine der Hauptaufgaben der Konferenz wäre, wie Armstrong vermutet, zu ermitteln, welche Vorteile die Funkentelegraphie im Kriege bietest
— Zu einem Feste hatte gestern Graf Balle st rem il a. Einladungen ergehen lassen an die anderen Mitglieder des Präsidiums des Reichstages, Grafen v. Stolberg-Wernigerode und Büsing, an den Vorsitzenden der konservativen Fraktion v. Normann, an den Grasen Arnim, den Vorsitzenden der nationalliberalen Fraktion Wassermann, an die Zentrumsabgg. Dr. Spahn und Prinz Arenberg. Auch Graf Bülow war erschienen.
— Frau Isabella Bronsart v. Schellendvrf erklärt in einer Zuschrift an den ,-Borwärts", chr sei von maßgebender Seite bestätigt worden, daß ihr Mann weder den Tuckerbrief geschrieben habe, noch überhaupt zu jenem Briefe in irgendwelcher Beziehung stehe.
— Der Gesetzentwurf betreffend die Errichtung f auf- Män nischer Schiedsgerichte sieht bei den Gewerbe- gerichtcn besondere Kammern vor, denen die Entscheidung der aus dem Arbeits- oder Vertragsverhältnis der kaufmännischen Angestellten herrührenden Streitigkeiten obliegen .sollen. _ , .
— Ter Minderertrag der Zuckersteuer wird in Bundesratskreisen für das nächste Etatsjahr auf nahezu 30 Millionen Mark geschätzt. v c
— Ter Verein zur Bejserung der Strafgefangenen in Berlin feierte heute sein sunfundsiebzig- lähriges Bestehen unter Teilnahme von Vertretern der Behörden und der Universität. . _
Braunschweig, 15. Nov. Ter Landgerichtspräsident Tr. Dedekind hat neuerdings auch zu der Abänderung des Regentschaftsgesetzes, welche die Negierung soeben dem braunschweigischen Landtage vorgeschlagen hat, Stellung genommen. Tedekind, welcher der Ministerialtommission der Justiz als Mitglied angehort, | hatte, als die Vorlage diesen Mitgliedern vorlag, der
Landesregierung ein längeres Gutachten übermittelt, in dem er scharf gegen jede Abänderung des Regentschaftsgesetzes iroteftiert und aussührt, daß derselben seines Erachtens )ie rechtliche Zuständigkeit zum Erlaß eines derartigen Gc- etzes ohne Zustimmung der Agnaten des Ständ.Hauses ehle und das Gesetz mangels solcher Zustimmung der Nichtigkeit verfallen müsse. Tedekind hat hierbei auch noch diejenigen Erivägungen h.rvorgehoben, welche, auf einem anderen Gebiete liegend, es ausschließen müßten, daß ein Regent über die Tauer seiner Regentschaft selbst Bestimmung trifft.___________________________________________________________________________
Ausland.
London, 16. Nov. Prinz Eduard von Sachsen- Wei mar, englischer Feldmarschall und Chef des 1. Regiments der Life Guards, ist 79 Jahre alt an einer Blinddarmentzündung gestorben.
— Hiesige Blatter berichten, daß sich der Kronprinz von Siam mit der Prinzessin Masako, der 14jährigen, ältesten Tochter des Kaisers von Japan verlobt habe. (Also eine ostafialische Allianz?)
Wien, 16. Nov. In vatikanischen Kreisen verlautet, Frankreich habe, um das Protektorat über die Ehristen im Orient zu retten, mit dem Vatikan einen KomPromi ß f r i e d e n geschlossen, wonach der Papst die Kongregationen preisgiebt und den Bischöfen größere Autorität verleiht, falls die Regierung sich verpflichtet, bei der Anwendung her Kongregationsgesetze alle unnötigen Schärfen zu vermeiden.
— In der Kammer ohrfeigten sich gestern die beiden ministeriellen Abgeordneten der Provinz Nom, Leali und Galnppi wegen lokaler Wahlpolemik. Es soll ein Tuel folgen.
Nom, 16. Nov. Tie „Agenzia Stefani" meldet aus Hodeida: Kommandant Arnone erhielt die für die Familien der beiden in Midi getöteten Seeleute festgesetzte Entschädigung ausgezahlt. Tie Schaluppen der Seeräuber wurden zerstört. Arnone schickte sieben gewonnene Seeräuberschaluppen nebst drei Flüchtlingen aus Erythräa, die sich an den Seeräubereien beteiligt haben und ihm von den türkischen Behörden ausgeliefert worden sind, unter Eskorte nach Massauah. Arnone zog hier eine Entschädigung für die von den Piraten ans der Insel Tahlak begangenen Räubereien, sowie für die Abgaben, die willkürlich von den Fahrzeugen aus Erythräa erhoben wurden, ein und ging dann mit feinen Schiffen nach Massauah ab.
Washington, 16. Nov. Ter Generalpostmeister wird beim Kongreß beantragen, die Verhandlungen mit Deutschland, England und Frankreich zu genehmigen, nach denen das Briefporto auf 2 Cents festgesetzt wird.
Rio de Janeiro, 15. Nov. Präsident Rodrigues Alves richtete an den Kongreß ein Manifest. Er spricht in demselben seine Absicht aus, zahlreiche Reformen einzu- führen, unter ihnen die Reorganisation des B a n k - kredits, Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse in der Hauptstadt, Vermehrung der Marine, Förderung der nationalen Industrie und Umgestaltung des Justizwesens.
KedeuLfeier der Stadt Ariedverg.
p. Friedberg, 16. Nov.
Tie Gedenkfeier der hundertjährigen Zugehö- rin feit der Stadt zu Hessen wurde gestern abend im Saalbau abgehalten, ©tobtrat Falk begrüßte namens des Geschichtsvereins die den Saal dicht füllende Festver- versammlung. Hieran schloß sich der Festvortrag eines geborenen Friedbergers, Oberlehrers Tr. Waas- Mainz, von dessen interessanten und oft mtt humoristischen Anekdoten gewürzten Ausführungen über das Thema: „Wie Friedberg an Hessen kam" wir nur die Hauptmomente hervorheben. Zuerst sprach er über die Blüte und den Wohlstand Friedbergs im Mittelalter, das als Perle der Wetterau an der Hauptverkehrsstraße zwischen Nord- und Süddeutschland gelegen war; hohe Mauern, vier starke Thore, Hefe Gräben umgaben die Stadt, und es entstand in jener Zett der Blüte die berühmte Stadtkirche, ein Tenkmal des Kunstsinns und der Kirchlichkeit zugleich. Tie Mauern Fried- bergs wurden zu ena, und es entwickelten sich die Vorstädte außerhalb der Stadt. Da kam im 17. Jahrhundert der unglückselige 30jährige Krieg. Furchtbar waren die Leiden der freien Reichsstadt, der frühere Wohlstand machte einer Verarmung Platz, die Vorstädte verschwanden fast vollständig, die Stadt zählte nach dem 30jährigen Krieg nur noch 356 Häuser mit 2000 Einwohnern und besaß eine Schuldenlast von 114 000 Gulden, die nach jetzigen Ver- hältnissen etwa 5 Mill. Mark gleichkomme. Nun geriet die früher freie Stadt in Abhängigkeit von der kaiserlichen Burg Friedberg, fortgesetzte Reibereien und Zwistigkeiten, die erst nach der Besitzergreifung durch Hessen ihr Ende erreichten, entstanden zwischen Stadt und Burg. Auf der „Freiheit", wo jetzt das Predigerseminar steht, mußten die städtischen Behörden dem Burggrafen huldigen. Nachdem im Frieden zu Lüneville Frankreich das linke Rheinufer zugesprochen wurde und das morsche römische Reich deutscher Nation unaufhaltsam seinem Untergang entgegenging, wurde im Reichsdeputationshauptschluß den auf dem linken Rheinufer geschädigten Fürsten die Besitzungen der geistlichen Fürsten, Kloster und außer den sechs großen die 43 kleineren freien Reichsstädte zugtteilt. So bekam Hessen-Tarmstadt für die verlorenen 13 Meilen deren ca. ICO, darunter auch Friedberg. Schon beeilten sich die Fürsten, sich in den Besitz der ihnen zufallenden Beute zu setzen; uno so wurde die freie Reichsstadt Friedberg am 2. Sept. 180 2 durch Hessen-Tarmstadt von 300 Mann unter Führung des Majors Beck militärijcf) besetzt und provisorisch in Besch ge
nommen, am 6. L kt. 1802 erfolgte durch Regierung ö- r a t Güntherrode die provisorische Zivilbesitznahme, der bald der definitive Anschluß an Hessen erfolgte; am 19. April 1803 wurde eine Deputation nach Seligenstadt entsandt, um mit anderen einverleibten Orten dem Landgrafen Ludwig X. zu huldigen. Mit größter Ruhe ließen die Friedberger die Aenderung und den Verlust ihrer Freiheit über sich ergehen, man empfand es vielfach als eine Erlösung von der alten Mißwirtschaft und wußte sich jetzt gesichert gegen die Ucbergrjfe des Burggrafen. Am 10. Dezember li,03 ergriff H. ,s. n auch promst-risch Besitz von der Burg, die am 21. Jan. 1804 überrumpelt und besetzt wurde, doch erst durch Errichtung des Rheinbundes 18o6 wurde Großherzog Ludwig I. Souverän der Burggraf- ichast Friedberg. — Großer Beifall lohnte den Vortragenden. Siadlrat Falk übergab hwranf dem Bürgermeister San dm an n das Präludium zum zweiten Teil der Feier. Lieser schilderte nun im Anschluß an den Festvortrag: „Wie es weiter ging", hebt besonoers die Fürsorge der hessischen Regierung für Friedberg hervor, durch Art. 53 der Vep- fa||üt:g von 1820 gewährte man einen Abgeordneten, gründete Schulen und Lehranstalten: 1817 Lehrerseminar, 165.' Predcgcw,cminar, ferner landwirtschaftl. Schule, Realschule, Gymnasium, Gcwerbeakadcmie, Musterschule, Taub- Hammen« und Blindenanstalt, 1832 kant das Kreisamt hier- ijor, 1849 Main-Weseroahn, 1879 Hauauerbahn rc. Tas alles wären Ursachen des Tankes Friedbergs gegen den Landes- sürsten, der seiner Zuneigung gegen Friedberg noch im etzten Sommer Ausdruck gegeben habe. Redner schloß seine Siebe mit einem Hoch auf den Großherzog Ernst Ludwig. Nachdem Kreisamrmann v. Bechtold in Vertretung des
5-israts Fey in markigen Worten den Bürgersinn, die Opserfreubigkeit der Friedberger, die Tüchligkett feiner ®er- ^un.-i-gdbeamien betont und der Stadt Friedberg ein Hoch ausgebracht, wird auf Vorschlag des Bürgermeisters an jat ^roßherzog solgenoes Huttugungstelegramm abgesandt: „An S. K. H. den Großherzog zu Darmstadt! E K. H. giebt die heute zur Gedenkfeier der lOO/Hjrigen Zugehörigkeit zu Hessen verfammelte Bürgerschaft Friedbergs bte Versicherung der Dankbarkeit und Treue." Im Laufe der Feier sprach noch Prof. Dr. We if f enbach über die Gründung des Predigerseminars, wobei er besonders die Verdienste des Prälaten Köhler erwähnte. Tr. v. Peter toastete auf die Frauen. Bei Gesang und Konzert fand die erhebende Feier erst nach Mitternacht ihr Ende.
($in Naubmord in Oberhtssen.
(Telegraphischer Bericht des Gießener Anzeigers.) in. Grebenhain, 16. Nov.
Aus offener Landstraße, zwischen Ilbeshausen und hier nahe am Waldessaum wurde heute (Sonntag) nachmittag ein sch reckliches Verbrechen verübt. Gewerbeschüler, welche von hier nach Ilbeshausen und Herbstein unterwegs waren, bemerkten auf der Landstraße große Blutspuren, folgten denselben und fanden hinter einer nahen Hecke die Leiche eines älteren Mannes, der durch Stiche und Schnitte in den Hals ermordet war. Soviel bis jetzt festgestellt werden konnte, ist der Ermordete ein Oesterreicher in den 50er Jahren, der Thäter ist allem Anschein nach ein Landsmann von ihm von etwa 19 Jahren. Beide arbeiteten in dem Steinbruch der Gewerk- ichast Claus in Ilbeshausen, waren zusammen hierher gegangen und hatten im Lause des Nachmittags die Wirtschaft von Ganß besucht, auch, wie verlautet, sich wieder vereint und auf den Heimweg begeben, wo dann der Mord zur Ausführung kam. Ter Getötete wird als ein sehr sparsamer Arbeiter geschildert, welcher vermutlich auch Familie hatte. Seine Ersparnisse soll er in einem Gurt bei sich getragen haben. Ties Geld ist geraubt, ebenso die Uhr; das Gehäuse zu derselben wurde in der Nähe des Ermordeten auf der Straße gesunden. Ein eigentlicher Kampf dürfte nicht stattgesunden haben, vielmehr wird der Unglückliche auf hinterlistige Art überfallen worden jein, sodaß eine Gegenwehr ausgeschkjfen war. Der Thäter soll eine Anzahl größerer Silbermünzen an der Uhrkette getragen haben; vielleicht dürfte dies Kennzeichen zu seiner Festnahme beitragen.
Aus Stuöl und £anö.
Gießen, den 17. November 1902.
• * Gedenktage. Vor zwei Jahren, am 18. November 1900 starb der Schriftsteller Ernst Eckstein. Von Paris aus erschien sein ErstlmgSwerk, das humoristische Epos „Schach der Königin'. Den größten Beifall fanden seine Humoresken „AuS Sekunda und Prima", aus denen der übermütige Scherz r6in Besuch im Karzer" als Schwant über die Bühne ging und ungeheuren Erfolg hatte. Auch als ernster Schriftsteller hatte Eckstein einen Namen von gutem Klang.
• • Akademische Vorträge. Wie bereits im An. zeigenteil mitgeteilt, findet der erste der akademischen Vorträge nicht am Dienstag den 18., sondern Freitag den 21. d. M. statt.
* * Der Bruder des verstorbenen Münchener Generalmusikdirektors H. Levi, Prokurist in einem Mannheimer Banlhause, rote dieser ein geborener Gießener, der hier dem Eorvs .Stackenburgia* als slud. jur. an»


