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mit Mühe konnten die Buren-Generale ihr Coups verlassen und mußten auf einer nahen Treppe den Bahnsteig hinab- geleitet werden. Die Hurrarufe wollten noch immer kein Ende nehmen und pflanzten sich alsdann auf der Straße fort, als die Generale die bereit gehaltenen offenen Wagen bestiegen. Ter Einzug erfolgte gleichfalls unter den brausenden Hurrarufen der Menge, welche öfter die Generale mit
Blumen bewarf.
Bei der Ankunft hatte Abg. Lückhoff im Anschlüsse an seine Ansprache einen Lorbeerkranz überreicht, welcher
Automobil hier ein. Der Prinz trug Zivil: yeUsaroige Schuhe, dunkelblauen Mantel und dunkelblaue Mütze, ja ließ sich den Weg zum Hotel „Hannover" -eigen und hielt dort etwa anderthalb Stunden. Es galt, den Motor, eine schöne, große Maschine, di- der Prinz erst am Doimerrtaa auf der Motorwagen-Ausstellung in Hamburg für 35 000 Mark gekauft hatte, mit Wasser zu füllen. Sowohl der Prinz wie der Adjutant und der Maschinist trugen DU benötigten zwanzig Eimer Wasser herzu und ließen sich dann Suppe, Coteletts, Kartoffelpuffer, sowie eme Flasche Sekt servieren. Während deS Essens unterhielt sich der Prinz sehr leutselig mit Herrn Pottberg, der nicht wußte, welch hohen Gast er beherbergte. Er erkundigte sich nach etwaigen Sehenswürdigkeiten und erwähnte, daß er sehr
Sewunbrung hat nach mancher Schlacht UJlbbU I nahmen 'd"en Vorschlag' der Präfekten eme
Euch Lorbeerkranze dargedrachl, I krafl de^ Zolles aut das Hvchi 8 Li6 hUitmiAtn funft obiuhalten, an. Man nimmt an, t
Euch selbst und Eurer tapfren Schar; Steuerlciüungen auf eine Hohe brachten, daß ie diejenigen bcm anschließen.
fteut einen Äiaiu bringt Xüebe bar, aller anderen Bundesstaalen überlegen. 2. »t e u e t-1 ®c,eu,lU---
Und Freude reicht auch den Pokal. lerleichterung des schwer belasteten Mittelstandes. 3-
Willkommen, Helden von Transvaal! Steuererleichterung bezw. Befreiung der untersten Steuer*
Alsdann erwiderte Botha in hotiändischer Sprache, klassen sTienstboicn rc.). Damit Die Borteile, welc^e die kr [ür. den herzlichen Empfang dankte. Sxr Em-' Steuerreform dem Lande gebracht hat, auch aus Du Städte
Durch -in T-l-arannn au? dem Haag, dos aleich-lpfang s-i so g«ßariig und schSn tz-w-s-n, lx-tz « Tefnml zeitig in mehreren deutschen Blättern erschien und aus ^ank nicht ui Worte fasten könne. Die Fahrt durch die Lri^er Luelle geschöpll war, wurde zuerst in der Presse Straßen habe ihm und seinen KameradNi ,o viele Leichm am 27 September bekannt, daß die Generale eine Audienz von Liebe geboten, die man dem kleinsten und ruinierten beim deullchen Kaiser haben würden. Am 6- Oktober Volk, das auf Ker Erde lebe entgegmbringe. Wir haben^^ ließen sie jedoch der amtlichen Vertretung des Reiches so sagte ^tha eine bitte^chwere Zell hrntn uns, aber im Haag mitteilen, daß eine Anfrage bei dem englischen heute giebt es für uns nichts lieberes, als daß wu: unsere Botschafter nicht in ihrem Plane gelegen hatte, das; sie Brüder uno Schwestern von neuem sehm und ityien Du daher die Vermittelung des englischen Bot- Hände drücken können. Unser Kommen hat kernen polltt- schafters nicht nachsuchen würden, es sei denn, schen Zweck, wir haben eme philanthropische Mistion sur unser daß vorher ein förmlicher Ruf des Kaisers Volk, welches in tUfftem Elend lebt, das sich kaum in | an sie erginge. Gegen unsere Bemerkung, daß die Ge- Worten schildern läßt. Für den ©mpjang können wir nicht nerale anderen Sinnes geworden, wurde gesagt, daß sie anders danken als mü Schweigen, -vrum nochmals herz- nach wie vor bereit waren, das Gesuch um Vermittelung lichsten Tank. . c. r, . 3 ir,
hei dem englischen Botschafter anzubringen. Tas Ent- Mit lautem Beifall wurde die Rede, welche ins rutsche scheidende ist «aber, dag sie erst das kaiserliche An- übersetzt worden war, begrüßt,, und während derselbe erbieten vorbehaltlos annahmen, Nachtrag- klangen noch immer die Hurrarufe von der Straße in den lich den vorgeschriebenen Schritt bei der englischen Bot- entfernten Saal herein.
schäft noch von der dem Kaiser zugemuteten Bedingung Hierauf nahm Tew et das Wort und führte aus, die abhängig machen wollten. Sie führten hierfür an, daß Buren seien im Kampfe besiegt worden und fugten sich, auch König Eduard sie rufen ließ. Dieser Ber- Tie Generale seien nicht gekommen, Rache zu suchen. Ader gleich trifft nicht zu, da der Kaiser nicht ihr Souverän in ihrem Lande herrsche eine furchtbare Not. Sie und bei der Audienz am englischen Hofe die Vermittelung brauchten deshalb Hilfe. Tewet schloß mll herzlichem eines fremden Botschafters überhaupt nicht in Frage Tank für den Empfang. Darauf dankte Delarey eben» kommen konnte. Nachdem die Generale die Bedingung falls livch mit einigen Worten. ,
des Kaisers annahmen, stellte sich ihre Erklärung vom Tann fand die Festsitzung des Buren yilss- 6. Lttober, wonach sie nicht auf Dem geordneten Wege Ibnndes statt. Ter bekannte Bildbauer Prose,,or ©j e* um eine Audienz bitten, als Novum dar, das die Sach- m er in g hielt eine Ansprache, in der er einen Rückblick läge vollständig veränderte und das Scheitern der Audienz auf die Thätigkeit des Burenhilfsbundes nmrs und 2 0000 0 bewirken mußte. Mark als Rest der Sammlungen, die der Bund veranstaltet
Soweit das Berliner Regierungsvrgan. Wenn die hat, mit dem Wunsche überreichte, daß das tapfere Buren- Burenführer nach dem ihnen zu teil gewordenen Empfang voll nicht untergehe. — Pastor Scho Walter fungierte in Berlin gestern noch Muße sanden, einen Blick in die als Tolmetscher. Weitere Geldspenden wurden von den Zeitungen Der Reichshauptstadt zu thun, oder sich von den Chefredakteuren Engel und Lange überreicht. Tann begann auf ihren Besuch bezüglichen Mitteilungen berichten zu das Festmahl. Stöcker sprach ein Gebet und Adg. lassen, so werden sie ein arges Gefühl übler Ernüchterung Rewold brachte das Kaiserhoch aus. Botha bamte. Sein gehabt haben. Ob es wirklich dieser erneuten offiziösen Volk sei wert, daß ihm geholfen werde; denn es habe sellifl Feststellung bedurfte, daß die Buren dasEmpfangsanerbieten im Kriege die Regeln der Civilisation und Humanität be- zunächst „ohne Vorbehalt" angenommen, nachträglich aber folgt, und er scheue sich nicht, als Bettler für es aufzutreten, die Bedingung eines „förmlichen Rufs" gemacht haben? Es müsse erst kriechen lernen, dann stehen, dann laufen. Daß es ich so verhält, darüber konnte ja kaum noch ein Botha betonte dann, daß sie jetzt als brllstche Unterthanen ... . . ,
Zweifel obwallen. Die Burenführer sind als freudig be- angesehen werden wollen, und er freue sich, daß aus dem Der Mrtei (die m einer 1 .. . . r. <« ________ ...... 4. I .-m. _. sTOnv-f- noAo-n ht» rtoup Wpnipnnin APsnilim I einanoer aeoen oari i eine
Malval zu hinterlegen.
* Ueber Prinz Heinrich als Automobil« fahr er berichtet man noch auS Diepholz unterm 13. Oktober: „Prinz Heinrich traf SarnStag rnlltag mit einem
ausgedehnt werden. Hierzu ist auch eine sachgemäße gesetzliche Umgestaltung des Gemeindesteuerwesens nötig. ^Vermeidung verschwenderischer Ausgaben für landwirtschaftliche Zwecke — Zwangsorganisation, Viehprämienwirtschaft, Simmenthaler Vieh —, welche für die Landwirte selbst keinen Wert haben. 5. Bekämpfung der landwirtschaftlichen Zwan gs or ganisa- tion, weil Rheinhessen den Löwenanteil der Kosten -u tragen hätte und speziell im Kreise Worms der Grundbesitz des kleinen Arbeiters belastet würde. 6. Abkürzuna ber Landtagsverhandlungen, um die alljährlich sich steigernden Diätensummen auf ein richtiges Maß zurück- zusühren. 7. Sparsamkeit im Bauwesen. Vermeidung der Zersplitterung von Verkehrseinrichtungen der hessischen Rhein- und Mainhafenstädte. Tie großen Lasten der Hafenanlagen stehen in keinem Verhältnis zu den Bedürfnissen des Verkehrs. 8. Förderung des Wohnungswesens für Unbemittelte in Stadt und Land auf Grund der erlassenen Gesetze, unter Mithilfe des Staates und der Gemeinden. 9. Bekämpfung der Hebert griffe bestehender Religionsgemeinschaften in die Rechte des Staates. 10. Front gegen das Zentrum. Es ist als eine für das Vaterland unheilvolle Entwickelung zu bellagen, daß sich eine politische Partei auf konfessioneller Grundlage mit Unterstützung der Machtverhältnilse einer als öffentlich rechtlich anerkannten Korporation (hier die Kirche) gebildet hat, welche in den süddeutschen Staaten in der Regierung, der Verwaltung und in der Vertretung zum Bundesrat machtvollen Einfluß zu gewinnen sucht, um das protestantische Kaisertum, mll dem man sich in Preußen äußerlich verträgt, um so sicherer bekämpfen zu rönnen. 11. Kampf gegen revolutionäre Sozialdemokratie, welche den Arbeiterstand ausbeutet und alle Gesetze zu Gunsten desselben adlehnt. Kampf gegen die sozialdemokratischen Agitatoren, welche in guten Zeiten die Arbeit durch Streiks stören und in den jetzigen schlechten den Arbeitern nichts gebracht hoben. 12. IDas Wahlrecht betreffend, haben die Verhandlungen der
2. Kammer ergeben, daß diese Frage nochnicht spruchreif ist. Vorschläge über Verbesserung der Wahlgesetze ^werden in allen Staaten aemacht; — eS liegt im Interesse
Zweifel obwallen. Die Burenführer sind als freudig be-I angesehen werden wollen, und er freue sich, daß aus dem i o» ^-77^7 ^^ia^a^ere°^Pa^
grüßte Gäste nach Berlin gekommen, ihrer Tapferkeit, ihrem Wege hierher kein Wort gegen die neue Regierung gefallen einher gehen ^b^u^en^Kftaakn herbeizuführen Marren wendet sich die Bewunderung zu, den Leiden sei. Buren uiid Deutsche seien em Volk! - Dr. Suny »OTpanbe^m ben JüD^^en^
und Entbehrungen des Burenvolkes gehört ein lebhaftes hielt die Festrede. Es folgten weitere Reden und An-
Mitempfinden. Aus allen diesen Gründen muß der Zeit- sprachen, so vom Abg. Schrempf, von Lieb ermann iri bepeUt ^'^Isenes Programm en>
punkt Der kühlen offiziösen Richtigstellung als nicht glück- von Sonnenberg, von Tewet, Graf Mirbach, Anton Men st eilen zu tonnen. —
lich gewählt erscheinen. Besucher, zumal solche, die soviel p. Werneru.a.
Schmerzliches erfuhren, verschont man mit Eindrücken im- * • e m a Oafr , n .
erfreulicher Natur. 2er Ortsausschuß des Deutschen Burenhilfsbundes zu * Berlin, 16. Okt. Eine Frau von -essel ist au»
Tie Buren-Generale haben am Donnerstag -r.xankfur t a. M. hat bekanntlich die Absicht, die Buren- Berlin mü Hinterlassung von mehreren Hundert- Nachmittag ihren Einzug in Berlin gehalten. nenerale auch zu einem Besuch Frankfurts ein» tausend Mark Schulden verschwunden. In ihrer schlichten, einfachen Formen vollzog sich der Empfang, der ^ine am Mittwoch “ stattgehabte Der- Begleitung befand sich ein praktischer Arzt, der Frau und
aber trotzdem einen von Grund aus herzlichen Charakter ^mlung von delegierten verschiedener Vereine und von Binder hier zurückgelassen hat.
trug. Schon von 4 Uhr ab t)ie£i eine dichte Men,chen- anderen Burenfreunden sollte die Sache fördern. Ter Ver- • Dresden, 16. Okt. Der Hofkapellmeister AloiS
menge die Straßen Idefekt,die der Zug passieren sollte. ber Besprechung zeigte aber, daß die Chancen, die Schmidt wurde gestern Abend plötzlich, als er eben die Namentlich in Der Nahe des Bahnhofs Zoologischer Garten Burenaenerale »u sehen, noch geringer geworden sind, J mnnte am
stand die Menge wie eine Mauer. Tie Polizei hatte umfang- ^rengenerate Namentlich Generalprobe deS ^Sa^DereinS beginnen wollle, am
reiche Absperrungsmaßreaeln getroffen. Das Betreten des üon verschiedenen Seiten ein starker finan- Dingentenpult vom Gehirnschlag Sekoffen und vers
Bahnsteiges war nur Personen gestattet, die eme Legllima- .i-ller Erfolg auf den es doch hauptsächlich an- PariS, 16. Ott Hier wird befürchtet, daß der große tionskarte des Burenkomitees vorweisen konnten. Auch die e angezweifelt, da man meime, daß gerade die- Postdampfer Anam untergegegangen ist. Derselbe Bahnhofshalle füllte sich bald mit zugelassenen Personen, ^igen Kreise, die bei sonstigen Gelegenheiten größere ist, wie die Schiffahrtsgesellschaft, welcher der Dampfer ge- unter denen sich nur wenige Tarnen befanden. Immer Summen geben, diesmal Zurückhaltung beobachten würden, hz^, mitteilt, am 21. September von Marseille nach Saigon größere Menschenmengen führten die Vorvrtzuge ^^61, wurde Herr Rud. Ristenpart beauftragt, sofort nach abgegangen, von wo vorauSsichllich heute oder morgen Nach-
sodaß das Gedränge direkt lebensgefährlich wurde, '•pnit* zu reifen, um persönlich mit den Generalen Rück- über sein Verbleiben eintreffen wird. Unter den zah/-
lich 5 Uhr 23 Min. lief der dicht besetzte Zug in bie Mn- , nehmen. Wenn eine bejahende Antwort erfolgt, . Paffagieren befindet sich auch der Gouvernem von
hokLhalle ein, mit nicht -nd-nwoll-nden tzurrarnfM be- Eall> n^ereS über ben Enchsanz uni> anbere Ber- ^dochina. — D-r «ritfUt ffluillaumin routbe ro<gm ä. «>» ri- r’;« sääsw sp» •£ «...
bas, Coups hineingestiegen war, völlig übertönten, dtur Audienz bei Chamberlain nicht beabsichtigt sei.'"" ' ' —
‘ ' *“ ‘ “ Nach den „Brannschw. Reuest. Nachr.", deren Chef
redakteur Georg am Donnerstag nachmlltag mit den Burengeneralen Botha, Dewet und Delarey im Speisewagen Dinierte, würden die Generale erst am Montag von Berlin breisen und direkt nach London fahren, wo am Dienstag unter dem Vorsitze Chamberlams die Schlußkonserenz der Friedensverhandlungen stattfmdeü - General Dewet hat positive Unterlagen für die in Köln geäußerte optimistische Ansickit über Englands Haltung nicht.
।— > r - - - i Vastor Schowalter, der als Dolmetscher fungierte, erklärte,
auf weih-rot-blauer Schleife die Widmung trug: Ten ßfor- sTÜfler immer noch das geistige Oberhauvt der Buren reichen Buren-Generalen! Nur in langsamstem Tempo f -p ÄxiJaer habe vor seiner Abreise 800000 Francs in konnte der Zug die Straßen passieren. An vielen Stellen Staatskas/e gelegt.
wurde der Schutzmann-Kordon durchbrochen. Bor dem Hotel Verhalten der Generale erregt bei der englischen
hatte sich eine nach vielen Tausenden zählende Menschen- Regierung natürlich starken Anstoß. Tas Regierunasblatt menge versammelt Die zum Hotel führenden Straßen Z^ard erklärt, die Generale hätten verhüllte Drohungen waren für den übrigen Verkehr völlig gesperrt. Gegen - c§ sei Zeit für England, zu erwägen, was e3 ,vvltu_w „ r c
6 Uhr 45 Min. trafen die Generale vor dem Hotel etn. L ö JLr^en °euten au halten hätte. Tie Generale sollten langsam fahre, er rechne bis Osnabrück drei Stunden. Um Ihre Umgebung war beladen mit den zahlreichen Kränzen Bettelmllsion lieber aufgeben und nach Hause zurück- den Wagen, welcher auf der Straße hielt, hatte sich natür- und Blumenspenden, welche ihnen auf dem Bahn Hofe und auf A cirkuliert ferner ein Gerücht, die englische Re- lich sofort eine ganze Schar Kinder versammelt. Der Prinz der Fahrt zu teil geworden waren. Nur mit Mühe konnte ' cabe Generalen zu verstehen gegeben, falls sagte zu denselben u. a: „Na, Zungs, wann geht Eure den Buren-Generalen, die mit stürmischen Nachrufen be* p. jb,e ~our fvrtsetzten müßte sie erwägen, ob es Lchule wieder an?" „Oeroermorgen um buffe Xieb , fagU grüßt wurden, der Weg zu dem Hotel gebahnt werden, I *^2. rei ^nen die Rückkehr nach Südafrika zu ein dreister Bursche. Zu einem andern, d^: den Motor- wo vom Burenkomitee eine intime Begrüßungsfeier arran- hält es daher hier für nicht aus- wagen anfaßte, sagte der Prinz: „$at «uch iruer ^eijrec
giert war. Mit Heilrufcn begrüßt, betraten die Generale, b '^aß die internationale Tour ber Generale mll nicht gelehrt, daß Ihr mit den Augni, aber nicht mit
die den Eindruck von schlichten, aber kraftvollen Bürgers- ? ^rHuer Besuch ein Ende finden wird. den Händen lernen sollt?" Der dreiste Bursche antwortete:
leuten madjeu, den Raum. Gerührt sprach der greise Z o - • Brüsseler Restaurants für die Buren beran- „Dar hett use Scholrnester noch ntx van seagt. Nachdem
Hannes Trojan seinen schwungvollen Prolog, dem die n t önnpHe hat 2750 Francs ergeben; das Antwer- der Adiutant ein Telegramm aufgegeben und einige ^rtqe
Generale aufmerksam lauschten. Lener Komitee hat 20 000 Francs zusammengebracht. Ein in den Briefkasten hatte stecken Iahen, guig die^ahrt weiter
Der Wortlaut der Trojanschen poetischen Ansprache war Düsseler Blatt erfährt, daß den Äurengeneralen während über Lemförde bis Osnabrück wo durch den Optiker Var>
folgender- chres Zweitägigen Aufenthaltes in Frankreich 2 Millionen Hauer im Hause ber Firma Roth Benzm nachgefullt wuroe.
foigenoer. I ) 5 ... phcpr Krieges zugegcmgen seien. Iserr de Reuther piäienticrte dem Prinzen eine Flasche
,Willkommen! Helden von Transvaall Francs für frie Opfer d 9 alter Rot" Ter Prinz fuhr im strengsten Inkognito unter
Willkommen! Rhngt’S viel tausend Mal, ------— klL qZamen‘ Don Mrenbach Batthauer, den Prinz Heinrich
Fägsr **«•»*, SSÄrÄÄÄ Willkommen seid im deutschen Land! Tas Prograwm deS uatioaaüiberalen VeremS ber die Fahrt nicht gemütlicher gemacht Haden Durfte. Zn
r>nb rate, eurem Mbcnmut, m WormS zur Landtagswahl Ulllt-t nach d-r d-r Nl^t vmn ^r-ua^zum h^ ^^rnz^un
Am Geist gefolgt durch Glut und Blut, Wormser 3tg." also: „ Kötel ^annooer in nmraend tior feiner Weiter«
Mü Euch ost haben wir gewagt, " Leitender Grundsatz muß sein, daß eine Landtagswahl Preuven Ule persimllch d ^ .,6 42 Pfund Benzin,
Gehom, geiubelt und geklagt. eine ReiÄstaaswabl von persönlichen, son- fahrt im Geschäft ber Gebr. Äiemi^nuor uno joenäui.
Dank ^uch, durch die wir milerlebt! ibenfotoen g nülitifchen Gesichtspunkten aus zu be- unterhielt sich mll dem xungen Manne im Geschäft und
Was freien Mannes Herz erhebt! . dern lediglich von p sch Parreiwohl und der Ab- nahm mll Tank eine ihm angebotene Zigarre an. Leider
Die Zhr jetzt kamt ins deutsche Land! läußerster Sparsamkeit im staatsyaus^yalt.
Arbeiterbewegung.
L-pari°inr-.r .... P-nt», IS-L-t. Di-L-g- hmstchu.q d-° tSruk-narb-it-r.
urvroduklwcr Luägaden, welch- die Lreuer- Ausstandes ist unveräist>eru «leben Lesellichasten ooa i-ha unpioouliioi.t. _______K;Ä I h,n ginrirfilQa der Präfekten, eme vorbereuende Zchammen»
daß auch die übrigen drei
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