Ausgabe 
17.5.1902 Zweites Blatt
 
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an rn Rpnftnrtntm von VarrkmsNtaten fest begeben. Das Fmanx- mmifterium hat den übernehmenden Santen die Zusage erteiU, biS zum 81. Dezember 1902 weitere Beträge 8proz. sächsischer Bente ohne Zustimmung desselben, nicht an den Markt zu bringen. ftraftiuttermittcL Ter Verkehr am Markte wird durch dre 'h,,n Stefitaqe beeinträchtigt und fanden Umsätze von tr- S daher nich? statt. Preise für sämürche Ar- Ukel blieben Denn auch unverändert, nur für Marseiller Erdnugkuchen versuchen Fabriken höhere Forderungen durchzudrücken, ohne m- b"' Wetre?öauf die ungünstigen Schätzungen des Was­hingtoner Bureaus, denen zufolge der Llaird der Weizenpflanze m Len Vereinigten Slamen ziemlich schlecht ist, herrschte wie an allen Märkteri auch hier bis gegen Mute der Woche recht feste Lttmmung bei lebhaftem Verkehr, liegen Schluß derWoche trat an den ameri- kanijchen stärkten eure kleine Reaktion em und bie|e im Verein mit den vor der Thür stehenden Psrngsljelerlagen beroirhe em momen­tanes 9tachlassen der Haufluft. Amerika ist heute gegen die Vorwoche Mk 1. per Tonne höher; von Argenlimen wird nur noch Vrem- oes angeboten. Rußland ist lest unö bie rumanlscheii Qualitäten sind zu mangelhaft, um darin em reges Geschäft zu ermoglicheii. Roggen ist fest Gerste unverändert. Hafer sehr fest und teuer Mais preishaltend. Tic heutigen Slotrerungeu fmb: Rediomler 11 Dtk.Kansas II Mk. 136137.

Märkte.

Gießen, 17 Mai. Marktderichl. Auf dem heutigen Wochenmarrl losteten: Butter pr.Psd. 0,90-1,20 Mk., Hühnereieri Stck.

©ämceicr 10-12 Psg., Emenerer 6-0 Pf., Käse pr. Stuck 67 Ps.,Käsematte2Llck.O0Pfg.,Erbsenpr.Ltter 19P,g.,Lmsenper LUer 82 Psg., Tauben pr. Paar 0,80-1,00 Alk., Hühner pr. Stack 100-1VO Äk. Hahneii pr Stück 1,20-1,80 Alk., Enten pr. ^tuck L',40-2,60 Alk., Gänse pr. Pfd. 00-00 Psg., Ochsenfleifch xr. Pstnrd 6676 Psa., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60-^>4 Psg., ^chwerne- fleisch pr. Pfund 7080 Psg., Schweinefleisch, geialzen, pr. Mund 84 Psg., Kalbfleisch pr. Pfd. 6670 Psg., Hammelslcnch pr. V'und Stück 0000 Psg.. Zwiebeln pr. Zentner /,oO-8,bo All., Mllck) per Liter 18 Psg. Aevsel per Pfd. 0Oo Pfg., m Korben 0000 Psg. ^^Dauer der Marktzeil von morgens 7 Uhr bisnackmütags 1 Uhr, während der ersleii drei Stunden der^a^elt dar, nur auf den bestimmten Derkaussplatzen und nicht im Umherzieyen feilgeboten werden.

Neueste Meldungen.

- Der lOOOfte Student. Auf die Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog als Rector Magnisicentissimus telegraphierte Anzeige von der 1000. ^Immatrikulation traf heute folgende telegraphische Antwort An:

Besten Tank für freudige Nachricht von Immatrikulation des lOOOsten Studenten. Alma Lndoviciaua vivat, cresceat, ^°tCQt* Ernst Ludwig.

Das Großherzogliche Ministerium des Innern tele-

Ludoviciaua sendet herzlichsten Glückwnusch zum stu- diosus millefimus.

vriginaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 17. Mai. Im Lichtenfelder Meineids-Pro- zesse Hilger-Klein wurden beide Angeklagten frer- gesp^Berlin, 17. Mai. Dem ,Lok.-Anz.* zufolge wurden die Vernehmungen der Interessenten der Zuck erinbustcie im Reichsschatzamte gestern beendigt. Dre gutachtlichen Aeuße-

rungen sollen den Mitgliedern des ZuckeraaSschuffes des Reichs­tages mitgeteilt werden.

Hamburg, 17. Mai. Das Fischerfahrzeug ^William Penn^ ist während ernes Sturmes in der Nordsee gesunken. Fünf Mann von der Besatzung smd ertrunken.

Stockholm, 17. Mai. Bei Beratung des Wahl­rechtes in der zweiten Kammer wurde mit 117 gegen 107 Stimmen der Antrag des Agrarierführers Monsson angenommen, wonach die Regierung aufgesordert wird, die Frage der Wahlrechtsform weiter zu untersuchen und zu Beginn der Session 1904 eine neue Vorlage auf der Grundlage des allgemeinen Stimmrechts einzubringen, wonach jeder Staatsangehörige, welcher das. Lebens­jahr vollendet hat und seiner Wehr- und Steuerpflicht genügt, wahlberechtigt sein soll.

Birmingham, 17. Mai. Kolonialminister Ch am- berlain hielt gestern abend eine Rede, in der er aus­führte, wenn Roseberry wünschte, Mitglied der Unio- nisten-Partei zu werden, so würden sich deren Arme aufthun, um chn zu empfangen. Roseberry wäre liberaler Unionist, ohne ets zu wissen. Sodann fuhr Chamberlain fort, er wünschte, er könnte der Versammlung sagen, daß der Krieg seinem unmittelbaren Ende entgegengehe und der Frieden gesichert sei. Er sei voller Hoffnung, aber er sei nicht sanguinisch. Er wisse, daß die Mehrheit derjenigen, die gegen die Engländer kämpften, nur den Wunsch hegten, mit ihnen zusammen zu wirken, um dem Lande Frieden und Wohlfahrt wiederzugeben, aber in der Vergangenheit sei die Vernichtung von Frieden und Wohlfahrt durch die Führung unversöhnlicher Männer veranlaßt worden. Esseimöglich, daß wieder einige Vorschläge gemacht würden, welche die Regier­ung durchaus die Pflicht habe, abzulehnen. Man möge versichert sein, daß, solange diese Regierung am Ruder sei, der Fehler von Majube nicht wieder­holt werde. Die Regierung habe bereits ihre Absichten bezügl. der zukünftigen Regierung und Regelung der Ver­hältnisse des Landes kundgegeben und werde von diesen nicht abweichen. Die Einzelheiten seien natürlich auf Wunsch einer weiteren Auseinandersetzung Vorbehalten, die Grundzüge aber seien für alle Zeit festgestellt.

Washington, 17. Mai. Präsident Roosevelt entschied dahin, daß m der Angelegenheit der vom Deutschen Kaiser gestifteten Statue kein Beschluß des Kon­gresses erforderlich sei, und daß, weil Friedrich der Große ein großer Bildhauer gewesen sei, es am ange­messensten sein werde, wenn die Statue m der Nähe der neuen Kriegsschule errichtet würde, die auf dem Grundstück des Arsenals in Washington erbaut werden soll.

Pretoria, 16. Mai. (Reuter.) Der Buren führrr Beters und sein Stab sind mit Sonderzug nach Ver­een i ging abgereifl. Jetzt sind alle Delegiertem daselbst eingetrosfen. Einige erreichten den Ort der Zu­sammenkunft heute früh. Die Besprechung wird heute ab- gehalten werden. Lord Kitchener giebt den Delegierten jede Gelegenheit, über ihre Entscheidung sich vollkom­men vertraulich zu beraten. Es wird streng Sorge dafür getragen, daß die Beratung völlig ungestört bleiben. Während den Beratungen richten sich die englischen Truppen im Felde nach dem zwischen Lord Kitchener und den Burenführern getroffenen Abkommen und greifen die Kommandos nicht an, deren Führer sich, an der Zusammenkunft beteiligen.

St. Vincent, 17. Mai. Ter Schw efelb erg hat grS» Heren Materialschaden angerichtet als der Mont-Pelöe auf Mar­tinique. Die Eruptioaea nehmen ab, jcdoch ist die Gefahr noch nicht geschwunden.

Fort de France, 16. Mai. Von einer großen Re» volle wird au8 dem nördlichen Teil der Insel berichtet, welche durch die Nichtzahlung der Löhne seitens der Plantagenbefiher an die Eingeborenen veranlaßt ist. Die Wohnungen der Plantagen- Besitzer werden von den Eingeborenen bedroht. Die Lage ist kritisch. Tie meisten Numfabrikeu auf der Insel find zerstört. Ter Mont-Pelee hat vom 10.11. wieder Zeichen größerer Thätigkeit gegeben, wodurch die Einwohner der verschont gebliebenen Ortschaften Lorrain, Marico und St. Marie von großer Panik ergriffen wurden.

Fort de France, 17. Mai. In St. Pierre kam es zwischen den Truppen und 30 Plünderern, welche zwischen den Trümmern die Leichen ausraubten, zu einem Zusammen­stoß. Die Plünderer wurden festgenommen und nach Fort de France gebracht, wo sie nur mühsam vor den ZoruauS- brüchcn der Menge geschützt werden konnten.

Telephonischer Kursbericht«

Frankfurt a. A., 17. Mei 1902.

3/g% Reichsanleihe . . 101.95 3% do. ... 92.05 3*/t0/o Kon 8o1b .... 101.75 30/0 do.....9190

SOjO/o Hessen .... 99.76 3-6 Hessen. 4-6 Oesterr. Goldretne . . 102.75 4%% Oesterr. Öilberrente 101.75 4-6 Ungar. Goldrente . . 101.90 40/ Italien. Rente , . . 101.80 4>/,-6 Portugiesen . . . 44.90 >0/ Portugiesen. .... 28.80 1% C. Türken .... 00.00 Tilrkenlose ...... 112.00

4% ürieoh. Monopol -Anl. 44.00 4'/,-6 äussere Argentiner

BJ/o Mexikaner .... 25.50 4*/» /o Chinesen ... 89.60 Electric, bei ackert . . . 101.00 Nordd. Lloyd 16.24 Kreditaktien , . , . . 213.40 Diskonto-Kommandit. . . 183.60 Darmstädter Bank . . . 135.90 Dresdener Bank .... 139.20 Beniner Handelsges. . . 151.80 Oesterr. Staatebahn . . . 148.80 Lombarden .... 16.40 Gotthardbahn .... 167.00 Lanrahütte 199.60 Bochum . ..... 196.00 Harpener ..... 173.40

Tendenz: still.

Für die Redaktion verantwortlich i V.: R. Dittm ann.

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Arbeitsnachweis der Stadt Gießen

Oartenstraße 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.

Der Arbeitsnachweis bat die Aufgabe, -wischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern «Arbeitern jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.

An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 3 bis 6 Uhr geöffnet.

Angebot der Arbeitnehmer: 3 Schloff«, 1 Schreiner, 1 Heizer, 1 Knecht, 3 Fuhrknechte, 1 Fabrckarbetter, 1 Schloffer- lehrling, 2 Dienstmädchen, 1 Laufmädchen, 1 Fückerm, 1 Bureau- ^Rachfrage der Arbeitgeber: 1 Spengler^! Krankenpfleger, 1 Glaser, 1 Rahmenmacher, 1 Schuhmacher, 4 1 ©tem-

brecher, 1 Scklosserlehrlmg, 1 Bäckerlehrling, 3 Dienstmädchen, 1 Lauffrau, 1 Flicksrau.

Bekanntmachung.

Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß der städtische Friedhof von jetzt ab bis zum 15. August d. Js. von morgens 6 bis abends 9 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eme Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen auf­merksam gemacht werden. 3777

Gießen, den 14. Mai 1902.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Bekanntmachung.

Die Behandlung der Stadtarmen hat seit 1. Mai d. I. der Prioatdozent für innere Medizin, Herr Dr. Volhard übernommen. Bestellungen für Stadtbesuche werden m der medizinischen Klinik und in der Wohnung des genannten Herrn, Frankfurterstraße 27, entgegengenommen. Nicht bett­lägerige Kranke wollen sich vormittags von 1012 Uhr in der medizinischen Klinik melden.

Gießen, 12. Mai 1902. 3786

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

Mecum.

Tplir- uni MslhMreiu zu Staufenberg, eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.

General-Versammlung.

Die auf den 4. Mai 1902, nachmittags 3 Uhr, ein- öerufene ordentliche Generalversammlung konnte wegen ein­getretener Hinderniffe nicht abgehalten werden und soll nun­mehr dieselbe am 25. Mai d. I., nachmittags 3 Uhr im Rathaus dahier mit folgender Tagesordnung ftattfindeu:

1. Mitteilung des Revisionsberichts.

2. Rechnungsablage für 1901.

3. Verteilung der Dividenden.

4. Wahl des Direktors und Kontrolleurs.

5. Verschiedenes.

Staufenberg, ben 16. Mai 1902. 3793

Für den Aufsichtsrat:

H. Stephan.

Bekanntmachung.

In das hiesige Handelsregister Abt. B wurde heute em- getragen unter Nr. 7 dieGewerkschaft Gießener Braunstein­bergwerke vormals Fcrnic in Gießen" mildem Sitz zu Gießen. Gegenstand des Unternehmens: Betrieb und Verwertung der in den Gemarkungen Gießen, Großen-Linden, Leihgestern, Schiffenberg, Herrnwald, Klein-Linden, Heuchelheim, Allen- dorf a. d. Lahn und Lützel-Linden belegenen Bergwerksbe­rechtigungen nebst allen Immobilien, Mobilien und Anlagen, welche seither im Besitze des C. W. B. Fernie zu Gießen ich befunden und durch Kaufverträge auf Albert Zobel zu Straßburg i. E. und Dr. Heinrich Pfahl in Bonn a. Rhein übergegangen sind. Zweck ist ferner der Betrieb oder die Verwertung noch weiter zu erlangender Berechtigungen und Bergwerke, sowie die Herstellung aller Anlagen und der Be­trieb aller Geschäfte, welche die Ausnutzung dieser Bergwerke und die Verwertung der Produkte derselben befördern. Der Vorstand besteht aus: 1. Rechtsanwalt Wilhelm Grünewald zu Gießen, Vorsitzender; 2. Albert Zobel, Banquier daselbst; 3. Heinrich Ref, Kaufmann zu Frankfurt a. M.; 4. Landesrat Heinrich Schmidt zu Düsseldorf; 5. Direktor Samuel Pascoe zu Gießen (Delegierter des Bankhauses Sal. Oppenheim jr. & Co. zu Köln a. Rh.). Gewerkschaft auf Grund des Berg­gesetzes vom 28. Januar 1876 bezw. 30. September 1899. Das Statut ist mit Genehmigungsvermerk der Großh. Ober­bergbehörde unterm 5. Dezember 1898 versehen, dazu Nach­trag vom 20. Januar und Genehmigungsvermerk der Großh. Bergmeislerei Darmstadt vom 24. Januar 1899. Der Vor­sitzende des Grubenvorstandes ist berechtigt, ohne Genehmi­gung des Grubenoorstandes, Ausgaben, die für den Betrieb nötig sind, in Höhe bis zu 10 000 Mk. anzuordnen, er führt die Beschlüsse des Grubenoorstandes aus und zeichnet für ihn rechtsverbindlich. Vorladungen und Zustellungen an die Ge­werkschaft, erfolgen mit voller rechtlicher Wirkung durch Mit­teilung an den Vorsitzenden, der berechtigt ist, die Gewerk­schaft der Bergbehörde gegenüber zu vertreten. Der Vorsitzende ist befugt, sich hinsichtlich dieser Funktionen einen Substituten aus der Zahl der Mitglieder des Vorstandes zu bestellen, insoweit es sich um Empfangnahme von Briefen, Geld- und Wertsendungen handelt, brauchen die substituierten Personen nicht dem Vorstande anzugehören.

Gießen, am 6. Mai 1902. 3779

______________Grobherzogliches Amtsgericht.______________

Bekanntmachung.

In das hiesige Handelsregister wurde heute eingetragen: In Folge Ausscheidens der Frau Lma Oppenheimer geb. Heß hat sich die offene HandelsgesellschaftR. Oppenheimer Sohn" aufgelöst; das Geschäft ist aus den Tellhaber August Oppenheimer mit Aktiva und Passiva übergegangen und wird unter der alten Firma wettergeführt. Ter Eheftau des In­habers Sidonie Oppenheimer ist Prokura erteilt.

Gießen, am 13. Mai 1902. 3778

Großherzogliche^ Amtsgericht-

Kölnische KagelIerstcherungsHesellschaft

Grundkapital (Voll begeben) .... 9,000,000 Mk.

Bar-Einzahlnng. ...... 1,800,000 Mk.

Angesammelte Reserven .... 1,420,097 Mk.

Einnahme an Prämien, Kosten und

Zinsen im Jahre 1901 .... 2,081,518 Mk.

Bersicherungs-Summe im

Jahre 1901 ...... 216,183,087 Mk.

Wirksamkeit der Gesellschaft seit 1854:

Gesamt-Berstcherungs-Summe. . 6,923,014,065 ML»

Gesamt-Gntschädigungs-Summe . 49,356,893 Mt.

Gesamtzahl der abgeschl. Polizen 967,948Stück

Gesamtzahl der vergüteten Schäden 109,053Stück

Die Gesellschaft versickert Boden-Erzeugrriffe aller Art, sowie Glasscheiben gegen Hagelschaden

zu billigen, festen Prämien, wobei Nachschußzahlungen unbedingt ansgeschloffen sind.

Sie garantiert bei loyaler Regulierung der Schäden und schleunigster Auszahlung der EMschLdigungsgelder ihren Versicherten vollen Schadenersatz und zwar unter Gewährung aller mit einem soliden Geschäfts-Betriebe zu vereinbarenden Erleichterungen und Vorteile.

Die Kölnische Hagel-Versicherungs-Gesellschaft wirkt ununter» brachen sest 48 Jahren; ihre Wlrksamkest ist in landwirtschaftlichen Kreisen überall vorteilhaft bekannt und ihre Einrichtungen erfreuen sich ungeteilten Beifalls.

Zur weiteren Auskunft und zur Aufnahme von Versicherungs- Anträgen sind die unterzeichneten Agetaen gern bereit. 376?

Joh. Fischer, KohlkuhMdkug in Siestn.

H. Weimer in Alsfeld.

JD. Leidner in Alsfeld.

H. Eggolt m Altenstadt.

Ä. Schädvel in Altenschlirf.

I. Stein in Babenhausen IL

W. Balser in Büdingen.

K. Münz in Büdingen.

C. Volz in Burggrafenrade.

E. Spiro in Butzbach.

W. Trapp in Friedberg.

B. Häuser in Garbenleich.

I. Schncidmüller in Gedern.

I. m. Eißfeller in Graßfekda.

H. Linker in Grünberg.

G. H. Weigaudt in Graßkarben.

H. Schmalbach in Harlmanns- ham.

G. Luch in Hamberg a. O.

C. Brannwarth in Allendarf aJt I. PH. Schröder in Hungen.

K. Sir in Klappenheim.

O. Steller in Laubach.

W. Klipstein in Laubach.

A. Steepler in Lauterbach.

L. Albohn in Lick.

A. Reuning II. m Nidda.

I. W. Staudt in N.-Wöllstadt. A. Nicolai in Ockstadt.

H. Hild in Ortenderg. Ehr. Düring in Ramrod. H. Gnntrum II. in Schlitz. W. Wolfschmidt in Schotten. C. Billigmann in Stockheim. F. Adler m Storndors.

R. Eiser I1L in Wahnbach.

Stadt. Schlachtham.

Freibaut.

Heute: 3677

Kihstsgntih 56 pfg.

LslklMkiflkisch 45 pfg. schmmfleisch 54 psg.

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