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Ftrnsprrchanschlutz Nr. 51.
Zweites Blatt. 15Ä. Jahrgang Montag 17. März 1903
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" " zeigenteil: Hans Beck.
GietzenerAnzeiger
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$U heutige Yummer umfaßt 10 Seite«.
Deutsches Reich.
Berlin, 16. März. Aus Kiel wird fron heute gemeldet: Das Linienschiff ,Kaiser Wilhelm IL" mit dem Kaiser und der Kaiserin sowie dem Drinzen Adalbert an Bord, ist vorgestern nachmittag in die Schleuse eiu- gelaufen. Der Kaiser und Prinz Adalbert befanden sich auf dem Achterdeck. Später ging letzterer auf die „Charlotte" über. Heute vormittag fand auf Deck des „Kaiser Wilhelm IL" Gottesdienst statt. An dem Gottesdienst nahmen der Kaiser, die Kaiserin, Prinz Adalbert und die Prinzen Eitel Friedrich, August Wilhelm und Oskar teil. Später begab sich der Kaiser, in der Uniform des 1. Seebataillons, mit Gefolge nach dem Exerzierschnppen der Kaserne des 1. Seebataillons, wo die Ue b ergäbe des Fp-hn en- bpndes der Chinamedaille stattfand. Im Exer- zierhause hatte das Seebataillon Paradeaufstellung genommen und dort empfingen Admiral v. Köster und Generalmajor v. Hopfner den Kaiser. Auch waren zahlreiche Offiziere der Garnison zugegen. Die Musik spielte den Präsen- tirmarsch. Se. Majestät schritt die Front des Bataillons ab und hielt eine kurze Ain sfr rache. Hierauf liest der Kaiser das Fahnenband überreichen, woraus der Bataillons- kommaudeur Major v. Barsewisch seinen Dank aussprach Beim Verlassen des Exerzierhauses nahm Se. Majestät den Parademarsch des Seebataillons ab.
— Wie aus Hamburg telegraphiert wird, hat der Kaiser dem Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie Ball in den Roten Adlevorden 2. Klasse mit der Krone und dem ersten Vorsitzenden des Aufsicytsrats der Ham- brg^Amerika-Linie Tietgend den Roten Adlevorden 3. Klasse verliehen. Gleichzeitig wird aus Bremen telegraphiert, daß der Kaiser dem Präsidenten des Norddeutschen Lloyd Geo Plate und dem Generaldirektor des Norddeutschen Lloyd Wiegand den 'Kronenorden 2. Klasse mit Brillanten verliehen had
— Dem Präsidenten des Bremer Senats Oberbürgermeister Gröning ist von dem Kaiser folgendes Telegramm zugegangen:
Der herrliche Empfang, der Mir gestern in der altehrwürdigen Hansestadt bereitet ist, hat Meinem Herzen besonders wohl gethan und wird Mir unvergeßlich bleiben. Dem Senat wie der Bürgerschaft danke Ich daher auf das Innigste für diese große Aufmerksamkeit. Hocherfreut hat Mich auch die reiche und geschmackvolle Blumenspende der Frauen und Jungfrauen Bremens, denen allen Ich von ganzem Herzen Meinen wärmsten Dank ausspreche. Aüf Wiedersehen!
— Der Kaiser wird front 10.—16. Mai in Wiesbaden während der im dortigen Königlichen Schauspielhause stattsindenden Festspiele -anwesend sein und bei diesem Anlaß, nach hem Trauerfall in feiner Familie, zum er flennt nie wieder öffentlich Has Theater besuchen.
— Aus Bermuda wiä> gemeldet: Die „Hohenzollern" ist, nachdem sie Kohlen eingenommen hat, am 14. d. M. von hier wieder in See gegangen.
— Prinz Heinrich soll nach den diessommerlichen Flottenübungen das Kommando über das erste Geschwader, das er dann zwei volle Jahre inne hatte, abgeben.
— Der Prinzregent fron Bayern hat auf ein von dem stellvertretenden Staatssekretär des Reichsmarineamts an ihn gerichtetes Glückwunschtelegramm nachfolgende Antwort gesandt:
,stDie Mir namens der kaiserlichen Marine zu Meinem heutigen Geburtsfest dargebrachten freundlichen Glückwünsche haben Mich, aufrichtig erfreut und sage Ich hierfür von Herzen Dank. Gerne gebe Ich hierbei die Versicherung, daß Mein Interesse für das ferne Gedeihen der Marine derselben stets erhalten bleiben wird."
— Dem Generalfeldmarschall Grafen Waldersee wurde der ihm von der Stadt Hamburg verliehene Ehrenbürgerbries durch, den SenatssekrehLr Dr. Hagedorn überreicht.
— Die Veränderungen in den höchsten militärischen Kommandostellen, die am 22. Marz erfolgen, werden außergewöhnlich umfangreich sein; denn es handelt sich nicht nur um die Besetzung zweier Korpskommandos, sondern auch um die einer ganzen Anzahl Divisionen, einer Kavallerieinspektion und mehrerer Festungsgouvernements. Es ist sicher, daß eine Versetzung von Armeekorpsbomman- beuren nicht ftattsinden wird, es wird also der General fr. Lign itz das dritte Armeekorps weiterführen, da Prinz Friedrich Leopold ein Armeekorps nicht erhält.
— Reichskanzler Graf Bülow ist von seinem Unwohlsein, während dessen er die Geschäfte übrigens nicht abgegeben hatte, wiederhergestellt.
— Wie in vatikanischen Kreisen verlautet, wird Erzbischof fron Köln, Sim ar, im nächsten Konsistorium den Purpur erhalten.
— Ein Berichterstatter will wissen, das Trauerreglement vom 7. Oktober 1797 betreffend die Landestrauer und die als Ergänzung dazu ergangene Kabinettsordre vom 18. November 1845 würden demnächst auf Bestimmung des Kaisers abgeändert werden,
— Das deutsche Vizekonsulat in Fez wurde in ein Konsulat mit diplomatischem Charakter verwandelt. England und Frankreich haben nur Vizekonsulate dort, andere Mächte sind überhaupt nicht vertreten.
Nürnberg, 16. März. Heute abend ift der Kron- prinz über Augsbrrrg aus der Schweiz kommet», hier eingetroffen und von iben Spitzen der Bahnbehörden sowie den Bürgermeistern empfangen worden.
Ausland.
London, 15. März. Wie aus Peking gemeldet wird, empfingen die Gattinnen der Vertreter der verschiedenen Mächte fünf Prinzessinnen des kaiserlichen Hofs. Eine derselben war von der Kaiserin beauftragt, den Damen der Gesandtschaften ihre Grüße zu übermitteln und gleichzeitig die Hoffnung auszudrücken, daß die gegenwärtigen guten Beziehungen auch in Zukunft fortbau em.
Paris, 16. März. Wie die Blätter berichten, soll ein Attentat gegen den General Roussai in Vincennes verübt worden sein. An zuständiger Stelle will man die Meldung weder dementieren noch bestätigen.
Budapest, 16. März. Aus Anlaß der Jahresfeier zum Gedächtnis der Einführung der Preßfreiheit bekränzte das Publikunt das Petösi-Denkmal. Von dort zog eine tausendköpfige demonstrierende Menge vor das Nationaltheater, wo keine nationale Trikolore gehißt war. Berittene Polizisten schritten gegen die lärmende Menge ein. Die Geschäfte in der Straße wurden geschlossen; ein Polizist wurde durch einen Steinwurf verletzt. Mehrere Verhaftungen erfolgten. Da die Menge sich trotzdem wieder zusammenrvttete, zersprengte eine zweite Attacke berittener Polizisten die Demonstranten.
Newyork, 16. Vtärz. Nach einem Telegramm aus Colon ist General Castro mit 400 Mann Negierungstruppen dort angekommen und nach Panama vorgerückt. Wie berichtet wird, sind am 22 .Februar bei Aguadnlce 550 Liberale und 250 Regierungstruppen getötet worden. Der Oberst fron den Liberalen llribe befindet sich unter den Gefallenen.
Newyork, 16. März. Botschafter fr. Hol leben dinierte bei dem Präs identen Roosevelt. Dies wird als Zeichen dafür angesehen, daß die Afsaire Witte vollständig einflußlos geblieben ist.
König Eduard
hat, einerseits angesichts der bevorstehenden Krönungs- feierlichleiten, andererseits angesichts der fortwährenden Mißerfolge seines Heeres auf dem südafrikanischen Kriegsschauplätze, schwere Sorgen. Er sieht, daß die Kriegstüchtigkeit der britischen Truppen immer mehr abnimmt, und das muß nachgerade zu erheblichen Bedenken führen. Nachdem es erst vor wenigen Tagen, kurz nach Delareys Sieg über Lord Methnen bei Twee- bosch, Dewet und Steyn geglückt war, die verschiedenen Blockhauslinien attscheinend unbemerkt zu passieren und die Eisenbatzn Bloemfontein—Pretoria in westlicher Richtung nördlich von Wolvehoek Station zu überschreiten, ift es nun auch dem Gros der im nördlichen Teil des Oranje- Freistaates bis dahin stationiert gewesenen Buren unter Führung des schon früher mehrmals genannten Kommandanten Meutz gelungen, die Blockhaushütte zwischen Heilbron und Wolvehoek zu forcieren. Dies ist das Resultat des neuen großen Kesseltreibens des britischen Oberbefehlshabers. Es ist daher nicht verwunderlich, daß das Gerücht geht, Lord Wolseley begebe sich im Auftrage des Königs nach dem Kap, um dem Monarchen persönlich über die wahren Zustände auf dem Kriegsschauplatz Bericht zu erstatten. Lord Wolseley besitzt das hohe Vertrauen und die Freundschaft des Königs, der ihn seiner Zeit als Delegierten zur Ankündigung seines Regierungsantritts an die fremden Höfe schickte, steht aber mit dem Kabinett und der jetzigen Armeeleitung auf schlechtem Fuße. Deshalb ift die Regierung bemüht, seine Reise als privater Natur und bedeutungslos hinzustellen.
Wie dem Pariser Blatt „Rappel" aus dem Haag berichtet wird, hat ein Kurier des Präsidenten Krüger die Reise nach Transvaal angetreten, mit Telegrammen für die Burenführer. In den letzten Tagen traf ein Kurier aus Südafrika bei ihm ein mit wichtigen Depeschen, die geheim gehalten werben, um die Pläne Bothas nicht zu durchkreuzen.
Ter Bruder des französischen Obersten Villebois Ma- reuil hat sich mit der Bitte an die englische Regierung gewandt, eine Ambulanz den Buren zur Verfügung stellen zu dürfen. Man glaubt allgemein, daß diese Bitte gewährt werden wird.
In der italienischen Kammer richteten zwölf Deputierte der äußersten Linken an ben Minister des Aeußern die Frage, ob er nicht glaube, daß in An betracht der Ereignisse in Südafrika der Augenblick gekommen sei, eine Intervention Europas zu veranlassen. Minister Prinetti erklärt, um eine solche Initiative zu ergreifen, müßte wenigstens einige Hoffnung vorhanden sein, daß sie Erfolg haben könnte. Ihm — Prinetti — schienen die Antwort Englands auf die niederländische Note und die wiederholten Erklärungen der englischen Regierung im Parlament nicht die Hoffnung zuzulassen, daß eine Einmischung in den Streit mit den Buren bei der englischen Regierung wohlwollende Aufnahme finden könnte. Ter Minister sagt, er könne sich den Wünschen der Fragesteller bezüglich einer baldigen Beendigung d:s Krieges, der beiden Setten so viel edles Blut koste, anschließen, er könne aber nicht versprechen, eine Initiative zu ergreifen, die von vornherein jede Wahrscheinlichkeit auf Erfolg aus sch ließe. Tie Weigerung, die gewünschte 'Initiative zu ergreifen, sei aber keineswegs als Beweis einer wenn auch noch so geringen Erkaltung in unseren Beziehungen zu England anzusehen. Die wiederhergestellten guten Beziehungen zu Frankreich hätten die Freundschaft zwischen England und Italien in feiner Meise beeinträchttgt. Zum Beweise dessen würde es genügen, auf die „edlen und herzlichen Worte" hinzuweisen, die kürzlich der englische Kolonialminister
Chamberlain gegenüber Italien gesprochen hat, als er zur Verengung der Sympathie für Italien erklärte, daß eine Verfügung, die eine Verletzung unseres Gefühls und unserer Sprache bedeute, abgeändert werde. Die Beziehungen zwischen Italien und England könnten niemals herzlicher und inniger als jetzt fein.___________________
AgrarMc.
Eine Antwort an Herrn Professor Weh.
Auf den Artikel in Nr. 63, 3. Blatt, des „Gieß. Anz." gestatte ich mir folgendes zu erwidern:
Auch ich bin der Ansicht, daß die Zugrundelegung der Verhältnisse im Kreise Lauterbach durch die Gießener Handelskammer nicht zutreffend ist, ebensowenig zutreffend ist es aber auch, wenn man aus einzelnen Betrieben schließen will, daß schon bei drei Hektar die Grenze beginne, bei der im Durchschnitt Getreide verkauft lverde. Es giebt große Bezirke in Deutschland (Gebirgsgegenden), bei denen auch bei 7 bis 10 Hektar nicht ein Loth Getreide verkauft wird, dafür mache ich mich anheischig, jederzeit den Beweis zu liefern.
Nehmen wir aber aucy an, alle Besitzer unter zehn Hektaren verkaufen Getreide, der Durchschnittspreis des einzelnen Besitzers ift 3 ein Drittel Hektar, der gesamte Besitz dieser Größenklasse beträgt im Reiche 8 222 723 (von insgesamt 31869 972 Hektar also rund 26 Prozent). Also um den wirklichen Bauern (d. h. den Kleinbauern) von den Zöllen 26 Prozent zuzuwenden, müßten 74 Prozent an den großen Besitz gezahlt werden. Die 24 991 Besitzer über 100 Hektar haben beinahe soviel Besitz (7 786 263 Hektar) wie die 4 617 412 Eigentümer bis zu 10 Hektar. Gerade diese Ziffern sind es, die doch auch Freunden der Getrlldezölle zu denken geben sollten. Ist einmal eine Unterstützung der kleinen Besitzer geboten, dann muß eben ein anderer Weg gefunden werden. Die paar Pfennige, die der kleine Besitzer an Getreidezöllen! einnimmt, werden mehr wie abferfriert durch die Zöll e auf alle anderen Gebrauchsgegenstände und gerade die schlechte wirtschaftliche Lage der Kleinbauern, zeigt deutlich, daß eine 24 jährige Getreidezoll - Aera ihnen keinen Nutzen gebracht hat.
Aber es kommt noch ein weiteres hinzu. Gerade in Hessen find in den letzten 20 Jahren Preise für die Aecker bezahlt worden, die viel zu hoch sind, um rentieren zu können. In Eckartshausen, Kreis Büdingen, sind 6—8000 Mark pro Hektar bezahlt worden; in Erksdorf, Kreis Kirchhain, (mittlere Höhen- und Bodenlage) wurden noch voriges Jahr ca. Mark 4000 pro Hektar bezahlt. Erhöhte Zölle würden diese, für bie Landwirtschaft ungesunde Entwickelung fördern und jeder derzeitige Besitzer befindet sich genau wieder in der mißlichen Sage seiner Vorgänger. Ebenso werden die Bodenzinse steigen; unter den 921759 Betrieben von 1—5 Hektar in Preußen sind nur 387-207 mit eigenem Besitz, die übrigen sind ganz oder teilweise Pächter; für das Pachtland wird ein Steigen der Getreidepreise erhöhte Pachlpreise im Gefolge haben und dem Bewirtschafter glitte nur ein größeres Stück Geld durch die Hand, aber nichts davon ferne in seine Tasche. Einem großen Pächter in Utphe bei Hungen wurde bereits vor einigen Wochen 16 Mark pro Hektar Pacht mehr gefordert mit dem ausdrücklichen Hinweis auf die durch erhöhte Zölle zu erwartenden' höheren Getreidepreise.
Sind nun die Bevölkerungsklassen, die hauptsächlich die Zoll-Opfer bringen sollen, wirklich fo- fituiert, um die hunderte Millionen aufzubringen? Ich kann Herrn Wetz nur empfehlen, auch einige Zeit die Lage der Handwerker, kleiner Geschäftsleute, Arbeiter, kleiner Beamten usw. zu studieren; ich habe allen Respekt vor feinem Mitgefühl für die Landwirtschaft; fron seinem Gerechtigkeitsgefühl darf man aber auch Haffen, daß er die Not betet Stände, welchen neue Lasten aufgebürdet werden sollen, nicht außer Betracht läßt.
Läge die Sache so einfach, daß man ein „Eselein streck Dich" hätte, dessen Dukaten man den Landwirten nur zu geben brauchte, fein Mensch in ganz Deutschland würde auch nur ein Wort gegen erhöhte Zölle sagen, solange aber von den ärmsten Bevölkerungsklassen die Mittel aufgebracht werden sollen zu einer Zollpolitik, so lange haben diese das Recht sich zu wehren.
Mancherlei Mittel sind es, die ohne der Allgemeinheit zu schaden, zum Nutzen der Landwirtschaft angewandt werden können; ich nenne nur einzelne: Verkürzung der Militär dien st zeit, Herabminderung der Gemeindelasten, event. Uebernahme auf den Staat, Feldbereinigungen unter möglichst er Schonung der kleinen Bauern, Staatskredite gegen billigen Zinsfuß an die Gern e i n d e n, Förderung der Viehzucht, des Obstbaues, volle Entschädigung der Verluste durch Viehseuchen, Feuer- und Hagelver« sich ernng auf staatlicher Grundlage mit billigen Prämien, usw. uüv. Fehlt es hierzu an Geld, stimme ich mit Vergnügen für einen Zuschlag zur Einkommensteuer frei Ein kommen ü b er 3000 M ar k. So stelle ich mir die Wege vor, der Landwirtschaft zu helfen, ohne die übrigen 64 Prozent der Bevölkerung in ihren unle ist urig sfäh igsten Massen hart zu belasten.
Sein Schlußurteil, „landwirtschaftliche Zölle ober Rotstandsarbe iten" halte ich für ganz unzutreffend. Im Gegenteil: Bei den derzeitigen Forderungen der Agrier ist, wenn sie durchdringen, ein Zollkrieg aller gegen alle die sichere Folge. Damit ist unser Export vernichtet und hunderttausende Menscherr sind brvt- resp. arbeitslos. Sck>on jetzt ist die Notlage


