Ausgabe 
16.10.1902 Zweites Blatt
 
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-Auskunft

Gehilfe Hag c ÖQ§ neue Pro. hat das Amt

In Gemäßheit mensttzung bet lhlen der Uge. erufung des 32. enlvahl von ^tum genügend 'u.r Ersten Kam- nd ausgeführten baren ermittelt ^chenröderü kth zu Neckar« Freiherr v. Er« ldchh v. har. Helm Frhr. von

zu Woms, or ä la suite zu lhardi, Kreis- fcljr. v. Leon. 9) Herr Erwin !- Regierungsrat ö to von und zu Waldemar Graf recht Riett/'tt Aug. Riedr/'el ) Herr Friedrich i D. zu Lauter. m ksenbach zu rhr zu Sisenbach, , Irj Herr Moritz , Lom'tallmeister desel tzrhr. zu , 19) Herr Wil- Assel, 20) ^err mftein, Geheime- n k zu Schweins- fyiujen, 22) Herr ammer^err zu holt tron Um* llich genannt

W

Tracht4 vn rmjchlM atsrat Krug m dem Verzeichn;

-er ihre Stünm- i wollen, so ies NomalgMd- seit dem ÄegW Zungen über bti ietzes vom 8. w zen der Stimm-

verlautet, fteha Jetne bedeutend; Zo soll m «st« dastsgebäude abg-> iseme verlegt wev Kompagme m w roch zwei K°2 daulet, d°» fr*

»uch di-I-m : ai Io« d«»" 7 Nach ki»« .»s»

N* * 2-xS rt werbe« f* ft »S Sn, noch d n* . na beleget 'N1 ,UIIt N JJfeS :-Zs -lzucht^ fljjt

«fa£'el))bW* ncn für 5*^ S-S

Kunst und Wissenschaft.

Der Reinüberschuß des Zollgefälles beträgt

Vorjahre.

i. 4 705 618 Kronen mehr als im

76 417130 Kronen, b.

Telephonischer Kursbericht«

LLibnis Waffeln

746,3

744,7

738,6

4

2

4

Bew. Himmel

Bed. Himmel

63

76

88

3'/,°/o

3%

3V,% 3°/o 3-/2%

2« 926 7M

13,7

11,4

10,6

7,4

7,6

8,3

W.

8. SSW.

103.30

50.50

31.90

121*40

44.00

3 % Öberhessen

45» Oesterr. Goldrente

. 102.00

. 91.90

. 102.00

. 91.85

. 100.15

. 99.60

. 103.00

Reichsanleihe do.

Konsole . do. . .

Hessen

Die Jubiläums-Kun st aus- ..... . Im Namen Milwirkenden für

von dem Ministerpräsidenten aufgestellten Grundsätze über die Sprachenfrage einer eingehenden Beratung durch die Ab­geordneten Böhmens und Mährens zu unterziehen.

Wien, 16. Okt. Die, Wiener Ztg." veröffentlicht eine Uebersicht über den Ertrag der direkten und indirekten Steuern für die Zeit vom 1. Januar bis öl. August 1902. Der Reinertrag der direkten Steuern beträgt 179 080 526 Kronen, also 28 018 747 Kronen weniger, als in der gleichen Periode des Vorjahres, derjenige der indirekten Abgaben 587 688 681 Kronen, d. i. 115 282 Kronen weniger als im

in der Nacht zum Sonntag erfolgen. In der .StaatSd. Zig.- wird ein Aufruf veröffentlicht, der anläßlich des Prozesses gegen die Zeitung zu Sammlungen auffordert, um dem genannten Blatte einen Preßfonds zur Verfüg­ung zu stellen. Unterzeichnet ist der Aufruf u. A. von den Reichstagsabgg. Werner und Bindewald.

Berlin, 16. Okt. DerGeneralstreik der Rohr­leger und Helfer ist beschlossen worden. Es kommen dabei etwa 2800 Personen in Betracht. ,

London, 16. Okt. Gestern Nachmittag marschierte em Zug südafrikanischer Veteranen über den Trafalgar Square. Sie trugen Plakate, auf denen zu lesen stand. Wollt ihr, daß Leute, die mehr als drei Jahre in Süd­afrika für die Ehre Englands gestritten haben, vor Hunger sterben? Wenn nicht, so helft uns Genugthuung zu er­langen." Während des Umzuges wurde eine Kollekte ver-

4l/,% Oesterr. Silberrente 100.80

4% Ungar. Goldrente . . 101.50

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 16. Okt. Bei der heute Abend beginnenden Festsitzung' des Burenhilfsbundes wird der Vor­sitzende desselben, Prof. Siemering, den Generalen eine Spende von 200 000 Mark überreichen. Außerdem werden ihnen weitere Einzelsammlungen in Höhe von etwa 50 000 Mk. übergeben werden. Am Freitag Vormittag werden die Generale Kränze am Denkmal Kaiser Wilhelms 1. und des Fürsten Bismarck niederlegen. Bei der Versamm­lung in der Philharmonie werden alle drei Generale An­sprachen halten. Die Rückreise nach England dürfte bereüs

1902.

. 26.65

. 92.85

. 8025

' 214.60 . 187.00 . 135.10 . 142.30 . 165.50 . 152.00 . 19.80 . 179.00 . 189.80 . 172.40 . 16840

Vorjahre. Dieser Mehrertrag ist hauptsächlich auf die größere Einfuhr von Kaffee und Weizen zurückzuführen.

Budapest, 16. Okt. Graf Eugen Esterhazy de­mentiert das Gerücht, daß er aus dem Jefuiten-Ordevi ausgetreten sei.

New york, 16. Okt. Ein Telegramm aus Wilkesbarre meldet, es sei ein Aufruf ergangen zu einer gemeinsamen Ver­sammlung der Ausführenden Ausschüße der vereinigten Grubenarbeiter für morgen.

Washington, 16. Okt. Der Sekretär des Kriegs­amts, Root, meldete, daß Grund zu der Annahme vor­handen sei, daß eine Uebereinkunft zur Beilegung des Ausstandes abgeschlossen sei.

Hongkong, 16. Okt. Aus Canton wird gemeldet, daß die Reisernte sehr schlecht ausgefallen sei; es herrsche große Hungersnot in den betroffenen Distrikten.

Peking, 15. Okt. Mit Zustimmung der Mächte wieS das auswärtige Amt Sir Robert Hart an, den neuen Zolltarif am 31. Oktober in Kraft zu setzen. Der Ver­trag mit Portugal ist unterzeichnet worden. Portugal erhält eine Konzession für die Macao-Eanton-Eisenbahn, ferner eine Zollstation in Macao und nimmt die Tarifklausel deS Protokolls an.

Schisssnachrichten.

Red Star Linie" Antwerpen.

Der PostdampserKroonland" derRed Star Linie" in Artt­werpen ist laut Telegramm am 13. Oktober wohlbehalten in New-Pork angefommen.

8% Mexikaner , . . 4,/a% Chinesen . . . Electric. Schnckert , . Nordd. Lloyd . . ,

Kreditaktien . . .

Diskonto-Kommandit. . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . . Berliner Handelsges. . Oesterr. Staatabahn . . Lombarden . . . » Gotthardbahn . . . . Laurahütte .....

Bochum

Harpener . . . . .

Tendenz: still.

4% Italien. Rente . . ,

4%% Portugiesen . . ,

3°/. Portugiesen. . . .

1% C. Türken . . .

Türkenlose .....

4u/o Griech. Monopol.-Anl.

4*/»% äussere Argentiner

Meteorologische Beobachtungen

der Station Gießen.

15.

15.

16.

.Frankl art a. JH., 16. Oktober

anstaltet. , ,

Calais, 16. Okt. Im Aennel-Kanal herrscht sett gestern abend ein heftiger Sturm. Die Poswoot? erlitten große Verspätungen.

H a v r e, 16. Okt. Bei stürmischem Westwinde ist gestern abend der französische Dampfer, welcher den Verkehr rwi chen Trouville und Havre vermittelt, in letzterem Hafen gegen den Wellenbrecher geschleudert worden, und erlitt schwere Havarie.

Paris, 16. Okt- In der heutigen KammeriitzuNg wird der Kriegsminifter einen Gesetzentwurf einbrürgen, wonach Militär-Personen in Friedenszeiten von den Zivilgerichten abgeurteilt werden sollen mit Ausnahme von Vergehen gegen die Disziplin.

Paris, 16. Okt. Aus dem Dampfer Kaiser Wilhelm schiffte sich in Cherbourg ein Herr Hecker ans Bremen ein, von dem das BlattPatrie" erzählte, er sei deut­scher Offizier und habe sich drei Monate lang in Cherbourg aufgehalten, während welcher Zett er das Fort Chavaignac und die Insel Pelee photogra« phiert habe. Bei einer Haussuchung seien seine ClichöS vernichtet und er selbst ausgewiesen worden.

Brüssel, 16. Okt. Prinzessin Clementine- die seit dem Tode chrer Mutter von den Schwestern ge­trennt ist, sott unter dem Druck dieser Vereinsamung den Schleier nehmen wollen.

' Mentone, 16. Okt. Expräsident Krüger ist hier eingetrosfen. Aus Wunsch, seines Arztes wird er den ganzen Winter hier verbleiben.

Wien, 16. Okt. Der russisch eHof hat dem König Alexander eröffnet, daß er allein ohne die Kö­nigin Draga willkommen sei. In der betreffenden Audienz des Belgrader russischen Gesandten kam es zu heftigen Szenen zwischen diesem und dem König und Butt. Der finnig erklärte, aus die Reise überhaupt verzichten zu wollen. Als Gründe für die Erhöhung der kai- serlichenZivilliste werden genannt: Gewährung von Appanagen sür zahlreiche großjährig gewordene Erzherzüge, Anwachsen der gemeinnützigen und wohlthätigen Zwecken gewidmeten Betträge des Kaisers und des Hofes, die Not­wendigkeit der Unterstützung von Kunst und Industrie, durch Ankäufe und mehrere Hofbauten.

'Wien, 16. Okt. Die Deutsche Volkspartet beschloß, die

Empathisch ausgenommen wurde. ES folgte ein von Lehrer^ Miep recht ausgezeichnet gesprochener Prolog, während auf

-lei Bühne die Büste JahnS inmitten eines Blumenarrangements ichtbar wurde. Darnach hiett Lehrer Kling die Festrede, 'lie JahnS Leben und Wirken zum Mittelpunkt hatte. In 'äiigerem Vortrage feierte Redner die Verdienste JahnS um I'it deutsche Turnsache, er zeigte, wie Jahn eS verstanden aibe, das Turnen zu einer Volkssache der Deutschen zu liechen. Seine Worte klangen auS in die cm die Turner e richtete Mahnung, das Vermächtnis JahnS hochzuhalten ;mb treu zur Turnsache zu stehen. Ein im Anschluß an die t»,de gestelltes lebendes Bild zeigte den Turnvater Jahn imgeben von seiner wackern Turnerschaar. Sämtliche An- '^«sende sangen dann das Jahnlied »Ein Ruf ist erklungen"

jedem Falle zu allem, was auf dem Landtage beschlossen werden wird, gleich Unfern andern getreuen Lanbsassen und Untertanen verbunden und gebatten fein. An dem geschieht Unser gnädigster Wille und Meinung; nndWir verbleiben euch mit Gnaden gewogen. Gegeben durch Unser Staats-Ministerium, Schwerin am 7. Oktober 190L Fried­rich Franz. C. Graf v. Bassewitz-Levetzow. v. Arnsberg. U. v- Press entin. ___________

Höchste Temperatur am 14.15. Oktober 14,4 °C.

Niedrigste , 14.15. 8,8 C.

jionservatorium zu Frankfurt.

Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Mainz, 15. Okt. Drohender Droschkenkutscher- N achbarstaaten. Ein 19jähriges Dienstmädchen aus Streik. Die Droschkenkutscher haben vorgestern und gestern

Mosbach lockte ihre 17 Jahre alte Stiefschwester auf das abend in stark besuchten Versammlungen Stellung wegen des

c>pfs. ,,ns. nprinchh» ihr dort den Lais abzuscknei- neuen Tarifs, der morgen der Stadtverordneten-Versanimlung zur

wie $eI£nb ' bort ben Hals ' JJ Genehmigung und Beschlußfassung vorttegt, genommen. In ziem-

b tn. Schwer verletzt und mit zahlreichen Messerstichen Weise wurde von den Kutschern getadelt, daß auf ihre

iv-urde das Mädchen aufgefunden. Die Thäterin, deren Mo- Wünsche in keiner Weise Rücksicht genommen werde. Sie seien ii d unbekannt ist, wurde verhaftet. gewissermaßen Arbeiter zweiter Klasse. Die Verkeh^deputatton

' _ ------------- habe, wie ihnen von ihren Prtnztpalen mttgetettt worden, Die

--------------- . Grenze der Toppeitaxe von 9 Uhr auf 10 Uhr abends verlegt und

U1U5. geschehe dies doch nur im Interesse der Theater- und Konzert-

J rr . e - -c bcfucher, die aber eine Droschke nur einmal m Anspruch nehmen

* Berlin, 15. Okt. Wegen Entführung einer I roürben schlechtes Wetter eintrete und die Pferdebahn über- Mnderjährigen ist gegen den Schauspieler Leopv ld ^^ seu Nach langen, lebhaften und erregten Debatten wurde u r n e r ein Strafverfahren eingeleitet worden. Thur- beschlossen, wenn die 10-Uhr-Taxe eingeführt werde, die Halteplätze n»er, der seit vier Jahren als Charakterdarstetter dem Neuen unter keinen Umständen mehr zu befahren und von nächsten Frei- Idealer angehörte, verlobte sich vor einem Vierteljahr tag ab in den Streik e i n z u t r e t e n. mit einem wohlhabenden Mädchen, der 19 Jabre alten " - '

lüichter Helene der Kaufmannswitwe Wulfs aus Charlotten- KgndFl Uttd ÄSMSwtNluMll.

&mrg. Nachdem er sich mit seiner künftigen Schwiegermutter ä) ö

iilherworfen hatte, wollte diese die Verlobung rückgängig Limburg a. d. L., 15. Oktbr.' Fruchtmarkt. Durch- machen. Ter Plan scheiterte aber an dem Widerstand i^er , » kalter. Roter Weizen 00.00 Mk., Weißer Weizen

Achter, die von ihrem Bräutigam nicht lajjen wollte. Ta I ^sgO Mk altes Korn 00.00 Mk., neues Korn 10.70 Mark, Gerste sstrl. Wulff infolge ihres Widerstandes mit ihrer ganzen g.ßg Mk.,''alter Hafer 7.00 Mk., neuer 0.00 Mk., Erbsen 0.00 Mk., Familie zerfiel, so verließ sie die Häuslichkeit der Mutter Kartosseln 0.00 Mk.

u-jib bezog eine Privatwohnung, bis ihr Bräutigam einige .....' " l_

22aac später einen Urlaub erhielt, um angeblich zu einer SrUfkufifll dtv Ne!»aKtl0N.

militärischen Uebung nach seiner böhmischen Heimat zu » r ! e

näfen. Seitdem sucht Frau Wulff vergeblich nadj dem Ver- (Anonyme Aufiagen bleiben unberüanchttgt.) b'eib ihrer Tochter und hat nunmehr gegen den 27 Jahre M. K. Der Bürgermeister wird von den Stadtverordneten alten Schauspieler wegen Entführung nach § 237 des Straf- gewählt und vom Großherzog dann bestätigt, ^en -ruelotaöt- - isetzbuchs Strafantrag gestellt. Der Aufenthalt des | baural" perleibt die ctai». _________________

Aares ist noch nicht ermittelt; man vermutet aber, daß es nach London gefahren ist, um sich dort trauen zu lassen.

Kaiserliches Geschenk. Kaiser Wllhelm II. hat, de aus Molde (Norwegen) gemeldet wird, dem dorttgen j^rstmeister Preuthum, bei dem er wiederholt abgestiegen icir, durch das Hofmarschallamt ein eselten schöne Jagdbüchse mit einem Teleskop von derselben Art, wie es der Kaiser selbst benutzt, zum Geschenk gemacht. Die Büchse ist mit rner Widmungsinschrift versehen.

* Wie in Mecklenburg-Schwerin der Land­tag einberufen wird. Ein traulicher Ton herrscht auch 1902 noch zwischen dem Großherzog und seinen Land- boten; denn diese werden durch die amtlichenMecklenb. M)r.z/ und durch besonderes Schreiben, das jeder Land- bote erhält, also nach Malchin entboten: Friedrich Franz, von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg, Fürst p Wenden, Schwerin und Ratzeburg, auch Graf zu Schwe- i in, der Lande Rostock, und Stargard Herr usw. Nachdem S5ir beschlossen haben, einen allgemeinen Landtag m Unserer Stadt Malchin halten und denselben am 13. No- v-mber d. Js. eröffnen zu lassen, laden Wir euch zu dem- sLlben hiemit gnädigst und wollen, daß chr abends vor- h !r, nämlich am 12. November d- Js., euch alldort persönlich emfinden und, nach gebührender Anmeldung, die am fol­genden Tage in Unserm Namen zu verkündende Landtags- ^wposition, deren Capita im Mdruck hier beigesügt sind, geziemend anhören, den darüber zu haltenden gemein» {amen Beratungen und Beschlußnahmen beiwohnen,, auch Der erfolgtem Landtagsschlusse ohne erhebliche Ursachen euch von dannen nicht entfernen sollt. Ihr mögt nun er» feinen und daselbst bleiben oder nicht, so sollt chr in

Universitäts-Nachrichten.

- Der Spezialarzt für Ohren-, Nasen- und Kehlkopfleiden Dr. D e n k e r in H a a e n ist zum Professor der entsprechenden Fächer und zum Leite/ der Klinik für diese Lerden an^dte Unwer- sität Erlangen berufen worden, - Der Ordmarrus der staats- fp«sinde sangen dann das Jahnlied .Ein vius . Achaftl^m d« ^versti^M u n ch e^n, ®^ft.

rnmii schloß die ernste, in jeder Beziehung würdig verlaufene ro|rrnLaft \cirte j9einen 80. Geburtstag. Als Assistent rm yeter. hygienischen Institut der Universität Br e s l a u ist vom 1. Oktober

VFriedbera, 15. Okt- Die dieser Tage eingetroffenen d. Js. ab Dr. med. K i r st e t n aus M a t n z berufen worden. -e^Len Modelle des geplanten Kriegerdenkmals sind Der Privatdozent für Otolome und Laryngologie an^der Uwvev-

IlM Mark. Das Wintersemester am hiesigen evangel- dsscedigerseminar begann dieser Tage mtt 16 Kan­taten, sechs waren beretts im Sommer)emester hier und. Karlsruhe, 15. Okt. s ^n traten neu ein; die Zahl ist gegen das Sommer- Lt e t u n g TOuXbe heute Nachmittag geschlossen.

c nester um vier gestiegen. , ,, der Regierung dankte Ministerialrat Böhm allen Mu s

8d. Darmstadt, 15. ykt. In der gestern stattgehabten Zustandekommen der Ausstellung, dle m der Geschichte der

i^ikuna der Landeskommission unter Vorsitz des Ministerial- badischen Kunst unvergessen bleiben werde, Tank gebühre vor allem Saun, Stefan längere Zei't 'chwebende Fmge der buchen

-bttlügl. der Feldbereinigung in Langsdorf (Ober- der Ausstellung, führte aus, daß in dieser Ausstellung em gluck- Hen) dahin erledigt, daß man die Durchführung beschloß, ^cher Gedanke glücklich durchgesührtsei.Dre Ausstellung werde

Mainz 16. Okt. Bei der Leiche des verunglück- ein Markstein sein in der kulturellen Entwicklung Badens. Sie .Italien.-,, b« nor einigen Tagen durch emen Baum. m>ch'

iiamm erdrückt wurde, fand man unter den Kleidern einen & . die Ausstellung m dem halben. Jahre von über 100000 Per° 3<uiel mit 264 Mk. Dieses Geld hatte sich der Unglückliche | jonen besucht war und auch der finanzielle Ersolg gut ist. vLhrend seiner Thäügkett bei den Brückenbauarbetten erspart.-- "--

Die Behörde hat sich nach der Heimat des Verunglückten (S£nU]t5|flHL

Mscagni ist sein Name, geboren in der Nähe von Bologna bott suhermann bildete den Hintergrund einer

gewendet, um nach den Angehörigen des Mannes 8U sßert)Qnb(un(/ vor dem 4. Strafsenat de§ Reichsgerichts. Der | jo sichen, damit diesen das Geld und die sonstigen Habselig- Gigarrenhändler Hermann Stolpe in Grünberg tn Achtes, ist leiten eingehändigt werden. Für wohlthätige, Wissenschaft- Vorsitzender des dortigen sog« Gewerkschaftskartells und hatte mtt ich. unb ionftig. gemeinnützig. Zwecke ^^ab^n .teUSlb» Stabt, tem LL wLb'en X

i ,e >ls besondere Korporationen m den zwei abgelausenen ^^rat v. L. hatte dieses Vorhaben m Erfahrung gebracht

Quartalen ds. Js. 372,000 Mk. an Schenkungen und sprach mit dem Theaterdirektor T., worauf dieser bei Stolpe

o tiftunaon erhalten. das Abkommen kündigte. In einer Versammlung der sozialdemo-

»»* <**- -K »»WJÄSÄMSsswä D sich bei der von einem übereifrigen Schutzmann zur 4vache ^abCf aber eg seien Personen dagegen, die auf den Theater-

i stierten Teilnehmerin des Frauen kongresses Erektor eingewirkt hätten; ^diefe Leute feien ebenfolcheS jr onwt entschuldigt hat, wurde bereits mitgeteilt. Außerdem wie in dem Stück vorkommen". Das Landgerlchi- Glogau hat m ,aS«i4 WeUungen- ber Schutzmann b.fhaft

& w orden. t \ Gehen gegen den Ersten Bürgermeister G. begangenen Beleidigung

Fulda, 15. Okt. Tie Laudgräfin und der ^mer Gesamtstrafe von 3 Monaten Gefängnis verurteilt.

... 2 andgraf von Hessen besuchten vor einigen Tagen die Gegen dieses Urteil hatte Stolpe Revision beim Reichsgerichte em- 1 ornkirche und wurden am Portal von dem Bischof und gelegt, die unrichtige Gesetzesanwendung rügte und geltend machte,

KS mÄmSI1*11 ift die R°°i>'on kostenpfüchtig u.rwort.u worb.n, sich auch fein Musiklehrer, Professor Urspruch vorn Miff-

Oktober

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ä

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