Nr. 217 Erstes Blatt.
152. Jahrgang
Dienstag 16. September 1VV2
«»scheint täglich außer Sonulag«.
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Gießen, den 16. September 1902.
Betr.: Die Herbstübungen der Großh. (25.) Division im Jahre 1902; hier: Die Abschätzung der Flurschäden.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises.
Die Kommission für die Abschätzung der Flurschäden im Kreise Gießen wird ihre Thätigkeit am 22. September d. I. beginnen. Es ist deshalb erforderlich, daß die von Ihnen gefertigte Zusammenstellung der angemeldeten Schäden auf vorschriftsmäßigem Formular alsbald nach Beendigung der Manöver in Ihrer Gemeinde, spätestens bis znm2ü. l. M., Mittags 12 Uhr, an den Regierungskommissar für die Flurschäden-Abschätzung im Kreise Gießen, Großh. Kreis- amtmann Dr. Kranzbühler, eingesandt werden.
Wir erwarten pünktliche Erledigung unserer vorstehenden Anordnung.
Dr. Breidert.
Bekanntmachung.
Betr.: Schweinerotlauf in Allertshausen.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß dem Spezereihändler Wilhelm Dort zu Allertshausen ein Schwein an Rotlaufseuche erkrankt ist.
Stallsperre ist angeordnet.
Gießen, den 15. September 1902.
Großherzogliches Kreisamt Gießen. "< • Dr. Breidert.
Au den «^andtagsrvahleu in Kessen.
Nur eine kurze Spanne Zeit trennt uns noch von den Landtagswahlen, die die Hälfte der Zweiten Kammer erneuern sollen. Während von den Bauernbündlern und den Sozialdemokraten bereits längst eine lebhafte Agitation in Szene gesetzt ist, herrscht in den Kreisen der übrigen politischen Parteien überall noch auffallende Ruhe. Wir geben im Nachstehenden Aeußerungen zweier politischen Parteien rur Information unserer Leser wieder, betonen aber dabei ausdrücklich, daß wir durch den Abdruck dieser Artikel selbstverständlich keineswegs etwa unsere Zustimmung zu Einzelheiten offenbaren wollen.
* * ♦
Die „Demokratische Korrespondenz" schreibt: Mit dem Schluß des 31. hessischen Landtags am 1L Juli war das Mandat der Hälfte der Abgeordneten, 25 an der Zahl, erloschen, und am 28. Oktober sollen die Wahlmännerwahlen für die Neuwahl vorgenommen werden. Das Nichtzustandekommen der Landtagswcchlrechts- reform, die das direkte Wahlsystem bringen sollte, macht es notwendig, daß die Bevölkerung noch einmal nach dem alten indirekten System wählt, bietet aber auch den politisch aufrichtig fortschrittlich gesinnten Parteien eine willkommene Wahlparole. Man sollte meinen, daß bei dieser Sachlage die Aufmarschlinie der einzelnen Parteien zu einander ohne Weiteres gegeben wäre. Das ist aber, bis setzt wenigstens, durchaus nicht der Fall. Vielmehr macht sich bei den einzelnen Parteirichtungen, allein von den Sozialdemokraten abgesehen, eine Unsicherheit und ein Hin- und Herschwanlen bemerkbar, sodaß aus den sich vielfach widersprechenden Stimmungsbildern ein llares Bild der Situation sich noch nicht ergiebt.
Es ist den einzelnen Parteien allerdings auch nicht leicht gemacht, eine llare und zweifelsfreie Haltung einzunehmen : Sind doch die inneren Verhältnisse der meisten Parteien derart verworren und unsicher, daß sie über Programm und Taktik sich selbst zumeist noch in voller Unsicherheit befinden, einzig wiederum ausgenommen die Sozialdemokraten. Am schlimmsten sieht es tn der größten Partei des Großherzogtums, in der nationalliberalen, aus. Sie, die noch vor einem Jahrzehnt unumschränkt im Hessenlande schalten und walten durfte, hatte im letzten Landtag zwar nicht mehr die Majorität, wohl aber immer noch die respektable Stärke von 20 Mandaten. Sie wäre danach berufen gewesen, einen entscheidenden Einfluß auf die Landesgesetzgebung auszuüben. Das hat sie aber nicht vermocht, weil sie in sich selbst zerfallen war und auch nicht in einer einzigen größeren gesetzgeberischen Frage zur Geschlossenheit gelangen konnte. Tie alten kultur- und sozialistenkämpferischen Elemente der Partei fanden in den jüngeren, kirchlich zum Frieden und sozialpolitisch zu Reformen und Konzessionen geneigten keine zuverlässigen Mitstreiter mehr, der agrarische Flügel hatte mit dem immerhin wirtschaftlich doch etwas anders gerichteten industriellen zu rechnen, und die Anhänger des Kammerpräsidenten Haas hatten sich nicht selten über Quertreibereien und Gehässigkeiten derer um Heyl zu beklagen. Unter diesen Umständen bot die stärkste Fraktion des Landtags ein Bild kläglicher Ohnmacht und Zerrissenheit, und die Partei ist in der Nachwirkung dieser Gegensätze immer noch nicht zu der seit Jahren namentlich von Worms aus betriebenen Reform gelangt. Cs ist sehr wahrscheinlich, daß dieser Zwiespalt sich auch xm Wahlkampfe fühlbar machen wird: Man hört bereits, daß eine Anzahl der Alten sich verstimmt von: Kampfplatz zurückziehen will, und um einzelne Mandate, beispielsweise um das Wormser, das Herr von Heyl seinem Antipoden Reinhart entreißen und seinem getreuen Oberbürgermeister Köhler zuwenoen möchte, wird bereits jetzt eifrig gemarktet.
Aus Die eigenen grafte allein angewiesen, würbe.: "die Nationalliberalen sicherlich alle Muhe haben, ihren Besitz- tzand zu behaupten, und namentlich, in Oberh eisen sind
Verluste an die Bauernbündler nicht ausgeschlossen. Die Nationalliberalen haben zwar alle Veranlassung, sich in agrarischem Bewilligungseifer kühn den Bauernbündlern än die Seite zu stellen, sie haben auch in rein politischen Fragen, wie bei der Wahlrechtsreform im allerbeschränktesten und einseitigsten ländlichen Interesse Stellung genommen. Nichtsdestoweniger sind ihnen die Bauernbündler in vielen Wahlkreisen sehr bedrohlich auf den Leib gerückt, weil sie noch weniger, wie die nationalliberalen Agrarier, mit Versprechungen und Forderungen an die Regierung sparen und eine „Politik" in Aussicht stellen, die allein dem Bauer die Daseinsberechtigung zugesteht. Wenn da den Nationalliberalen nicht ein Helfer in einer anderen Partei erwächst, so kann es ihnen schlecht gehen.
Tas Zentrum scheint nun in einzelnen eigenartigen Exemplaren wenigstens den bedrängten Nationalliberalen beispringen zu wollen. Ihr größtes hessisches Organ, das ^Mainzer Journal", scheint wenigstens nicht übel Lust zu haben, alle grundsätzliche Gegnerschaft und alle gehässigen Kämpfe, die sich bis in die neueste Zeit hineinziehen, zu vergessen und den Nationalliberalen dort zu Hülse zu kommen, wo sie sich mit den Sozialdemokraten auseinanderzusetzen haben. Es wäre zwar eine politische Kurzsichtigkeit allerersten Ranges, die in einem Flügel wenigstens reaktionärste hessische Partei in ihrer Stärke zu erhalten oder ihr gar die Möglichkeit zu eröffnen, die Majorität wieder in die Hand zu bekommen, und das lediglich, um eine Partei zu schwächen, die, wie die sozialdemokratische, in rein politischen und sozialen Fragen mit dem Zentrum weit mehr Berührungspunkte hat wie die nationalliberale, dem Zentrum auch weit mehr Garantie für die objektive Behandlung kirchenpolitischer Fragen bietet und zudem mit ihren sechs Mandaten, die sie bisher besaß und die vorerst wenigstens eine nennenswerte Vermehrung nicht erfahren können, eine gefahrdrohende Macht nicht werden kann; die Leidenschaft aber, die manche Zentrumsführer aus rein persönlichen Gründen gegen die Sozialdemokraten zur Schau tragen, könnte doch wohl hie und da blind machen gegen die Gefahren einer Gefühlspolitik, und es ist somit nicht ausgeschlossen, daß die Nationalliberalen sich in einigen Wahlkreisen der Hülfe ihrer ultramontanen Todfeinde zu erfreuen haben.
Es wäre ein Schauspiel für die Götter, wenn es den Nationalliberalen auf diesem Wege gelänge, sich trotz aller inneren Schwächen wieder zur ausschlaggebenden Partei in Hessen zu machen, und das durch die Freundschaftsdienste des Zentrums, ohne jede politische Notwendigkeit und ohne erhebliche Gegenleistungen. Wir glauben indessen, daß es sich die besonneren Führer des Zentrums und die wirklichen Politiker in seinem Schoße noch sehr überlegen werden, ehe sie zur Galvanisierung des toten nationalläe- ralen Körpers ohne Not und am Ende zum eigenen größten Schaden bereit finden werden.
Einem Artikel des llerikalen „M ainzer Journal" entnehmen wir folgende Ausführungen:
Tas Zentrum hat diesmal zwei Wahlkreise zu verteidigen; es wird sie halten, wenn die Katholiken ihre Schuldigkeit thun. Man sollte meinen, es wäre dies selbstverständlich,-und zwar um so selbstverständlicher, als Freund und Feind anerkennen müssen, daß die hessischen Zen- trumsabaeordneten ihre Schuldigkeit in hohem Maße ge- than haben. Was die sieben Herren an Arbeit geleistet haben, ist gar nicht zu sagen. Ein Mitglied war zweiter Präsident, ein anderes Präsident des wichtigen Gesetzgebungsausschusses, in allen anderen Ausschüssen saßen andere Mitglieder der Fraktion.
Bei einigermaßen eifriger Thätigkeit ist es nicht ausgeschlossen, daß das Zentrum noch das eine oder andere Mandat gewinnt, was für die Gesamtstellung von erheblichem dttitzen wäre.
Besonders interessant wird sich der Wahlkampf in Offenbach gestalten. Gilt es doch hier den Sozialisten Ulrich, dessen Macht bei der letzten Stadtverordnetenwahl eine schwere Niederlage erlitten hat, auszuscheiden. Möglich wird das nur sein durch ein zielbewußtes und energisches Zusammenhalten der Nicht-Sozialisten. Würde Herr Ulrich seinen Stammsitz verlieren und würde er in einem Landkreise einen Unterschlupf suchen müssen, so wäre sein Prestige dahin.
Würde die sogenannte freieVereinigung wirllich eine „Vereinigung", nicht aber thatsächlich eine fortwährende ,^Veruneinigung" sein, würde sie Personen von polirischer Begabung und festen politischen Grundsätzen als Führer haben, so könnte sie in Oberhessen und Starkenburg erhebliche Gewinne machen, so aber, wie die Verhältnisse liegen, wird sie kaum Erhebliches zu leisten vermögen.
So wird es allem Anscheine nach im Großen und Ganzen beim Alten bleiben. Ter Freisinn wird in der Stärke von einem Mann, einem fingen, politisch toleranten und hochachtbaren Advokaten wiederkehren.
Tie in sich gespaltenen Lib e r a l e n, welche die enra- giertesten Agrarier und die ausgeprägtesten Manchesterleute in ihren Reihen haben, welche insbesondere bei der Wahlrechtsdebatte das Beispiel einer Fraktion, wie sie nicht sein soll, darboten, werden voraussichtlich wieder mit ihren 18 bis 20 Mgeordneten einziehen. Gerade weil aber nicht zu verkennen ist, daß unter ihnen wohlwollende und ruhig denkende Männer zu finden sind, wäre dies nicht als ein sonderlicher Nachteil zu erachten, wenn es gelingen könnte, den garrz unwürdigen sozialistischen Bann zu brechen oder doch wenigstens erheblich einzudämmen.
Würdc dies das Resultat der Wahl sein, so könnte man mit ihm im Allgemeinen sich zufrieden geben.
Uolitische Tagesschau.
Der Parteitag der deutsch-sozialen Resormpariev ist in Eisenach eröffnet worden. Die erste Ansprache hielt Chefredakteur Zimmermann aus Dresden, der den Vorsitz führte und nachher auch über den Aufmarsch der Parteien zur nächsten R e i ch s t a g s w ah l referierte. Er wandte sich dabei, wie die „Ttsch. Tagesztg." berichtet, gegen die Schlagworte vom Brotwucher und Fleischwucher, die geeignet seien, die Massen aufzuhetzen und zu verwirren. Wenn man vorn Brotwucher spreche, so wolle man die Tifferenzspieler und die jüdischen Spekulanten dafür verantwortlich machen. Ebenso fei es mit dem fogenannten Fleischwucher. Die Wahlparole der Partei müsse also sein, das Volk darüber auszuklären, wo die wirklichen Brvt- und Fleischwucherer zu suchen seien. Was die Stellung zu den Parteien anlange, so msüsse im allgemeinen gesagt werden, in wirtschaftlichen Fragen stehe die deutsch-soziale Reformpartei der konservativen, in nationalen Fragen der nationalliberalen Partei näher, die Partei müsse aber im allgemeinen ihre Selbständigkeit wahren. Tie BLziehungen zu dem Bunde der Landwirte hätten sich gegen früher gebessert. Ueber ein Zusammengehen mit ihm und anderen Parteien müsse von Fall zu Fall entschieden werden. Zeitungsverleger W. Bruhn aus Berlin meinte, die Massen würden vom Bunde der Landwirte abgestoßen durch den junkerlichen Charakter der Bundesleitung. Ter Bund sei übrigens unzuverlässig, indem er immer wieder zu seiner ersten Liebe, zu den Konservativen, zurückkehre. Dadurch werde ein Zusammengehen mit dem Bunde für die Partei mehr Nachteile als Vorteile bringen. Er empfahl bei den nächsten Wahlen rücksichtslos selbständig vorzugehen, dann würden die Erfolge nicht ansbleiben. Chefredakteur Zimmermann entgegnete darauf, daß die von ihm unter gewissen Umständen empfohlenen Kompromisse selbstverständlich nur auf Grund völliger Gleichberechtigung abgeschlossen werden könnten. Er machte dann noch Mitteilungen über die Abmachungen in Dresden, wobei Dresden-Neustadt den Konservativen, Tresden-Altstadt der Reformpartei überlassen worden ist. Tie Stellung der Partei zum Zolltarif kennzeichnete der Mg. Gäbel. Er kam zu dem Ergebnisse, daß die Partei, soweit es mit dem allgemeinen Interesse vereinbar sei, im agrarischen Sinn«; stimmen werde.
Differenzen bei den Antisemiten.
Zwischen dem deutschen Antisemitenbund und dem Vorsitzenden des Wahlvercins Berlm der deutschsozialen Reform- partei hat bei der Wahl der Stimmführer zum Parteitag der Reformpartei, wie erst jetzt-bekannt wird, eine Auseinander^ setzung stattgefunden. Die „Antisem. Korresp." der Lieber-' mann von Sonnenberg'schen deutsch-sozialen Antisemiten be»; richtet hierüber folgendermaßen:
Bei der Wahl der Stimmführer kam es am 12. ds. Mts. in, Berlin infolge zweier Anträge, die sich mit dem Pückler- Rummel und der staatspolitischen Haltung der „Staatsbürgeräg." beschäftigten, zu einem Zusammenstoß zwischen dem Vorsitzenden des „Deutschen Antisemitenbundes", Herrn W. Bruhn,, und dem Vorsitzenden des Wahlvercins Berlin, Herrn Zahnarzt; Strlimpf. Da diesem das Wort abgeschnitten wurde, beteiligte sich' anscheinend der Wahlverein nicht an der Stimmführerwahl, sodag an stelle der sonst üblichen zwölf Stimmführer, die je zur Hälfte, die beiden Vereine stellten, nur neun gewähü wurden, dre sämtlich' dem Antisemitenbund angehören.
Kon den deutschen Sozialistinnen.
München, 13. Sept.
Zu der heutigen Konferenz der sozialistischen Frauen waren von Vollrnar, Haller, Löwenstein und Vandervelde-Brüssel erschienen. Ottilie Baader erstattete den Bericht über die ziemlich umfangreiche Thcttig- keit der Frauen und betonte, daß die Genossinnen zur Agitation die Hilfe der Parteikasse nicht in Anspruch zu nehmen brauchten. Das Bureau besteht aus den (&> noninnen Zetkin 1. Vorsitzende, Baader 2. Vorsitzende, Zertz, Schriftführerin. Zu der Frage der Agitation und Organisation lagen zwei Anträge von Düsseldorf und Köln vor, welche abgelehnt wurden. Die österreichische Genossin Popp gab darauf eine kleine Schilderung der Frauenbewegung in Oesterreich; auch Genossin Schlesinger aus, Wien schilderte die dortige Bewegung.
Zum zweiten Punkt der Tagesordnung: „Wie bilden wir Agitatorinnen heran?" sprach Zintz-Hamburg, die einen großen Mangel an weiblichen Agitatoren konstatierte. Ans kleinen Kreisen heraus seien „Offiziere" zu gewinnen. Sie müssen theoretisch vorgebildet werden und dann in engerem Zirkel sich nach und nach daran gewöhnen, ihren Gedanken freien Ausdruck zu verleihen, bis fie das auch in der großen Öffentlichkeit können. Greifenberg-Augsburg verlangt eine Schulung für Agitatorinnen, in der Rhetorik, Kunst, Gesetzeskunde, Kenntnis- ber einzelnen religiösen Bekenntnisse, weibliche Arbeiten, Sprachen und Dialekte usw. gelehrt werden. Köhler-Chemnitz ist nicht damit einverstanden, daß man die Ansprüche, an die Bildung, die Kleidung und Ausdrucksweise der Agitatorinnen zu hoch schraubt, sonst verstehen die Arbeiterinnen ^>as nicht, was ihnen begreiflich gemacht werden soll. Schlesinger-Wien hat gute Erfahrungen mit Lehrabenden gemacht. Die Arbeiterin soll daran gewöhnt werden, sich an jeder Diskussion zu beteiligen.
Vor der Fortsetzung der Diskussion zum zweiten Punkt der Tagesordnung entwickelt sich eine Disc: an über die Giltigkeit des Mandats der Genossin Bra ore nur zum Parteitag, nicht zur Frauenkonferenz i Jtert ist. Genosstn Braun verzichtet auf die Zuerkennung oes Mandats und sprint dann zu Punkt 2 der Tagesordnung uns


