Ausgabe 
16.5.1902 Zweites Blatt
 
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für

Telephonischer Kursbericht.

8% Mexikaner

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Tendenz: fest.

Für die Redaktion verantwortlich i. V.: R. D

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Vorabend: 7" Uhr. Nlorgens: 8°°Uhr. Nachmittags: 4 Uhr.

zu fabel haft billigen Preisen.

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Berliner Politischen Nachrichten als u n z u t r e f f e n d be

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sind dies nur Musterschuhe und daher meistens in bester Arbeit ausgeführt. Trotz und alledem verkaufe ich diese

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Hrneralversammlung der Levtrakgeoossenschast der KMcheo laxdwirtschasttichen Konsumvereine. (OriAÜuttbcricht desGieß. Anz")

n. Darmstadt, 15. Mar.

rifterklärung.

Sabbathausgang: 9°° Ubr.

Israelitische Religionsgemeinde.

Samstag, den 17. Mai 1902.

0.50 ML

1.-

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. 89.45 . 101.30 . 106.05 . 212.c»O . 183.40 . 185.70 . 138.65 . 151.80 . 14.510 . 14.90 . 167.00 . 199.80 . 194.40 . 173.10

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halten. Denn aV die ersten Nachrichten von der ^Er­werbung eines Salpeterfeldes in Chile laut wurden, habe man in jener Presse die deutschen Landwirte vor der­gleichen Unternehmungen mehr oder weniger deutlich ge­warnt. Das dürfe die Landwirte aber nicht abhalten, nach genauer Prüfung der Verhältnisse zu chun, was sie für richtig und geboten hielten. Koste doch heute schon der Zentner Salpeter mehr wie der Zentner Roggen. Salpeter koste heute ca. 10 Mark pro 50 Kilogramm, er kostete schon einmal 18 Mark pro 50 Kilogramm während 100 Kilogramm Weizen heute 17,50 Mark kosten. Die Landwirte seien gezwungen, dem Acker die grölen Erntemengen abzuringen, das allein halte sie bei den niedrigen Preisen landwirtschaftlicher Produkte, besonders der Brotfrüchte über Wasser. Chilisalpeter sei bei dreien Ringen eins der besten Hilfsmittel. - Diese Erkenntnis ganz^ merbe bie bischen Landwirte zu der Verwirklichung dieser

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von 6*/j Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

, 7 Uhr: Die erste herb Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Korn munion.

n 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militärgottesdienst.

Rammet erklärte der Justizrntnister, das allgemeine Wahlrecht würde allzu große Umwälzungen verursachen. Die Regierung beschloß daher, eine weniger weitgehende Reform vorzuschlagen und rate nicht, in der Erwartung ausgedehnterer Reformen die Zett verstreichen zu lasten. Die Aussichten für die Lösung der Wahlrechtsfrage in dieser oder der nächsten Reichstags- sesston seien nicht günstig, aber die Frage könne gelüst werden, wenn jeder mit der patriotischen Gesinnung, die sich m den letzten Jahren deutlich gezeigt habe, dafür eintrete.

London, 16. Mai. .Daily Mail' teilt die Bedingungen mit, welche die Buren bei der Zusammenkunft in Ber- eeniging bereits angenommen haben sollen. Es seien dieselben, welche von der englischen Regierung in Pretoria als Mmdest-Forderung ausgestellt worden sind, nämlich völlige Aufgabe der Unabhängigkeit und allgemeine Ent­waffnung.

Brüstel, 16. Mai. Hier heißt eS, daß der FriedenS^ Abschluß bevorstehe, da die Buren endgülttg auf die absolute Unabhängigkeit verzichtet hätten und lediglich ein Verhältnis anstrebten, wie es zwischen Egypten und Eng. land bestehe. Angeblich eingeweihte Brüsteler Burenfteunde behaupten dagegen unentwegt, daß ohne vorherige Erftagung und Einwilligung Krügers und Leyds und ohne Unabhängig- kett kein Friede zu Stande kommen werde.

Paris, 16. Mai.Aurore" veröffentlicht heute folgende Information: In diplomatischen Kreisen tritt mit größter Bestimmtheit das Gerücht auf, dsß Präsident Sou bet bei seiner Rückkehr aus Rußland den Kaiser Wilhelm. Kanal benutzen werde. Man spricht außerdem von einer sensationellen Zusammenkunft zwischen Soubet und Kaiser Wilhelm. (?)

Merida (Spanien), 16. Mai. Das hiesige Gymnasial, gebäude stürzte ein. Zahlreiche Schüler sind unter den Trümmern begraben. Der Direktor und 5 Schüler wurde» getötet

Newyork, 16. Mat Die Minen arbeitet: von Hazletou beschlossen, den Ausstand fortzusetzen.

London, 16 Mai. Die letzten Nachrichten ans St Vincent besagen, daß der Vulkan noch immer in Thätig. fett ist und daß die ausgeworfeueu Mafien sich bis Yamaika erstrecken. Die vulkanischen Eruptionen saugen nunmehr jedoch au, etwas abzunehmen.

New-York, 16. Mai. Ein in der Prefie verbreitetes Gerücht, Fort de France stehe in Flammen, bewahrheitet sich nicht. Die Meldung mag ans die Nachricht von der Der- breuuuug der Leichen aus Martinique zurückznführeu fein. Relativ günstige Nachrichten kamen gestern von Martinique; aber man befürchtet eineu weitereu Ausbruch des Mout Pelöe, weil sich eine neue Krater-Oes fnuug gebildet haL Das Kabelschiff stellt die direkte Verbindung mit St. Viurent wieder her.

Paris, 16. Mat Der Untersee Vulkan nächst den Zles Sauguiuaires giebt den Bewohnern Ajaccios Anlaß zu Besorgnis. Men Schiffern wird eingeschärft, daß seit einigen Tagen ein sogenanntes Seekochen oberhalb des Vulkans wahi> genommen werde und daher die Stelle m weitem Umkreise z« meiden set

zeichnet

Harburg, 16. Mat Der englische Dampf erAthena^ ist unweit Cap Horn gesunken. Ein Rettungsboot mit 20 Mann fenterte und alle e rtranken. Das zweite Boot mit 14 Insassen trieb 12 Tage auf dem Meere umher. Vier starben vor Entkräftung. Die übrigen 10 wurden gerettet und nach Hamburg gebracht.

Göttingen, 16. Mat Ein Arbeiter tödtete im Streite feine greife Schwieg ermutt er, indem er ihr an einer Stuhllehne das Rückgrat brach.

Speyer, 16. Mat Der hier nachts um 11.15 Uhr von Germersheim ankommende Zug überfuhr an der Schützenstraße einen Hochzeitswagen. Vier Personen waren sofort tot, eine fünfte starb einige Stunden darauf. Die Hochzettsgesellschaft stammte aus Lachen-Speyerdorf. Dem Bräutigam wurde ein Fuß abgefahren; die Braut wurde irrsinnig.

Stockholm, 16. Mat Den beiden Kammern ging heute die Wahlrechtreform -Vorlage zu. In der Ersten

4% Italien. Rente . . .

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zu bilden. Ob es gelingt, so viel Salpeterfelder zu er­werben, daß der Bedarf Deutschlands aus denselben für 40 und mehr Jabre gedeckt werden kann, steht dahin. Die Schätzungen der Salpetervorräte überhaupt gehen wett auseinander. Man spricht von 540 Millionen bis 800 Millionen Zentner, Deutschland verbraucht alljährlich 8 bis 9 Millionen Zentner Salpeter. Das noch zu bildende Aktienunternehmen hat für die Erwerbung der Salpeter­felder und für den Betrieb der Fabrilen zur Gewinnung des Salpeters viel Geld nötig. Da aber allgemein unter den deutschen Landwirten die Ansicht herrscht, daß man jetzt zugreifen müsse, so wird die Beschaffung der Mittel keine so großen Sck)wierigkeiten machen. Die Furcht, daß das Großkapttal und der Handel in Kurzem die Er­werbung der restlichen Salpeterselder in die Hand nehmen und für die kommenden Jahrzehnte den Landwirten die Preise für den Salpeter diktieren könnten, veranlaßt bie Landwirte zusammenzustehen, um sich selbst zu helfen. Von dieser Selbsthilfe, die doch den Landwirten so häufig in ihrer schlimmen Lage angeraten war, scheine tue Presse, die dem Handel mW der Industrie nahe stehe, nichts zu

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Heute fand hier die 12. ordentliche Generalversamm- lüna der Zeutralgeuosseuschaft ber Hess, landw. Konsum­vereine statt. Sie war sehr zahlreich besucht und wurde eröffnet durch den Vorsitzenden des Auffichtsrates Jakod Schmitt-Guntersblum. Der Tttektor Dr- A. Heiden- re ich 1. Mitglied des Vorstandes, erstattete den Jahres­bericht' . Danach war das Jahr 1901 das 12. Geschäfts­jahr, über welches Ku berichten war. Der Bestand an Mitgliedern betrug HO, darunter 6 Einzelpersonen und 104 Vereine. Die Geschäftsergebnisse wurden als recht be­friedigend geschildert. Der Warenbezug ist im ganzen

um rund 75 313 Etr. oder 18.75 Pro-., dem Geldwette uach I Unternehmung einigen und opferwillig machen, um rund 132 852 Mk. oder 11 Pro-, gestiegen. Es Wochen würden die Entscheidung in dieser

hieran beteiligt* I strane brinacn.

Dünger mit 19 982 Etr. oder 75 447 Mk., a ^s hernchte Einigkeit darüber, daß die Mttglieder der

Futtermittel 8541 Etr. oder 37 887 Mk. Zentralgenossenschaft oder vielmehr die Genossenschaften

Sämereien 304 Etr. oder 5095 Mk., solche sich beteiligen und ein angemessenes Kapital auf-

Kohleu 43000 Etr. oder 23 738 Mk. , I bringen werden, um das gemeinsame Ziel verwirklichen

Als besonders erfreulich wurde hervorgehoben, dah bet helfen. Die 12. ordentliche Generalversammlung wurde Verbrauch an Kalisalzen erheblich zugenommen habe. In biefr Feststellung geschlossen.

Kamtt umgesetzt, betragt der Verbrauch an ftumit pro 1901 - 11"" - '=

46 000 Etr. oder das vierfache von dem Verbrauch im Jahre ifhi> UnfhrtdltPlT

1896 oder 1897. Im Kohlenbezug ist tvotz der Schwiena- JillUjllUjr £lllUJUU)U4k

[eiten der Herbeischaffung der Kohlen eine außerordentliche Evangeltfche Gemeinde.

Zunahme zu verzeichnen. Trotz der Düngerkonventionen L Psing st fei er tag, den 18. Mat.

war der Preis der Sup erp h 0 s p h at-P h 0 s p ho tt- G ott esbieniü

fäure ein m-chiyer. DaZ Geschäft in Th » masmeh I ift Bormi 8 S - r.

erschwert durch bte lästigen BezugsbAingungen, welche das VormittaA 9'/, Uhr- Pfarrer Dr. Grein.

Thomasmehlsyndikot den deutschen Landwirten allmählich Beichte unb hell. Abendmahl für Matthäus- und Markus-

cmfgezwungen hat. Die der Bezugsvereinigung angehörigen gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde landwirtschaftlichen Körperschaften sind gezwungen, ihren erbeten.

Fahresbedarf in annähernd gleichen Monatsraten abzr> Vormittags 11'/. Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. nehmen, daraus folgt, ba^ das Thomasmehl gelagert wer- ®Icln*

den mufk, um es den kleinen Abnehmern bei ein tretendem , S»

Bedarf pi ilberliefetiL Dadurch entstehen Stoffen unb$ei> sättaS S-/^Ühr^ Psamr E ule?

lüfte. Die Salpeterpreise sind fett einer Reihe von Jahren! Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas-und die Johannes-

im stetigen Steigen begriffen. Dieselben waren rm aemeinbe. AnmeWungen vocher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde 1901 etwa 1 Mk. per 100 ägr. höher als im Jahre vorherJätern

unb haben im Frühjahr 1902 abermals eine außerordend- Vormittags 11V« Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasaemeinde. licke Steigerung erfahren. Es scheint chaß die Bestrebungen , Vfarrer E u le r.

des auf 5 Jahre abgeschlossenen Salpetersyndikats der Pro- An diesem Tage nach allen Gottesdiensten Sammlung bufrenten in Chile von Erfolg begleitet sinb. Bei ben die Hessische -lex>®11ftun kolossalen Quantitäten, welche in ber beutfchen Landwrrd- A In der Siadtkirche.

schäft verbraucht werben, bedeuttt dies eine große Belast-! Vormittags 8 Uhr: Siehe Johanneskirche. ung derselben. Vormittags 9V, Uhr: Pfarrer Schlosser.

<$>ie Preise der Futtermittel waren erheblichen Dormlltags 11 Ubr: Kinderkirche für die Matthäusaemeinde. Schwankungen unterworfen. Durch den Krach der Treber- Pfarrer Schlosser,

trocknunasgesellschaft ist bas Geschäft in Trockentrebern auf Die Dereinioung der konftrmrerten mann- gclnnderA Boden getommen. und der inländische MarN lichen 3ug = nb 8er OTa11f)au39 = meinbe »«rb auf c ' xi yOpi f p mie Kipä leitens h#*r Trebern I Sonntag den 25. Mai, abends 8 Uhr, die der meiblichen

wrrb ntcht mehr ur der Werfe, wre dre^nrens der Lrev«> » Montag, den 26. Mai, aLcnds 8 Uhr, in den Kon- Trocknuttgsgesell chaft geschehen von Produkten cms allen bladen.

Ländern der Welt, guten und schlechten, ohne leglrche Ga- gtt der Johanneskirche.

cantie für bie Zukunft, überschwemmt. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.

Die Bttanz unb das Gewinn- und Verlust-Konto geben Vormittags 9*/2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann, zu befonberen Bemerkungen feinen Anlaß. Es bars auch An diesem Tage besondere Sammlung für die Armen, für das Jahr 1901 hervorgehoben werden, daß die in Katholische Gemeinde.

Ansatz gekommenen Fakturenpreffe durchweg sehr madigen 9 Samstag den 17. Mai.

Tagespreisen entsprochen haben, ja, daß es uns m manchen Nachmittags um 5 Uhr unb abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur Mtikeln möglich gewesen ist, erheblich unter den Tages- heil. Beicht.

preisen zu fakturieren. Der Reingewinn übersteigt den- Sonntag den 18. Ntai jentaen des Vorjahres um fast 3000 Ml.; allein der Wert Pfingstsonntag,

des Warenbezuges, welcher an ber allgemeinen Rückver- Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenhett zur hell. Beicht, gntnng t-ilznn-hm^^bercch^t is^ist v°rhMnrzmä^ noch . MN 7 Uhr-^D<°^ Mch- fiom.

höher geftiegen, ,obaß ber Ausftchtsrat nur eine Ruckver- munion

gütung von 3 pCt. Vorschlägen kann. Der Berichter,tatter 8 Uhr: Die zwelle heiL Mefie.

erwähnt wetter bie gegrünbete R e i ch S ge n o s s e n - Mllitärgottesdienst mit Predigt,

schaftsbank. Dieser hat sich die Zentralgenossenschafts- v 9>/a Ubr: Hochamt mit Predigt,

bank awgffchlossen. Nachmittags um 2/2 Uhr: Feierliche Vesper.

Nachdem die übrigen Punkte der Tagesorbnung, bie , , 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur

kein allgemeines Interesse boten es handelt sich um ^il. Beicht.

Wahlen im Vorstand und Aufsichtsrat, Wiederwahl von Montag den 19. al nach den Statuten aus geschieden en Mitgliedern erledigt -- -afl - ----

waren, berichteten die Herren Dr. Heidenreich, Oek.-Rat 9 Dettw eiler und Geheimrat Haas über den Stand der ' Erwerbung von Salpeterseldern in Chile. Es ist bekannt, daß diese in 35 bis 40 Jahren vollkommen r ausgebeutet fein werden. Da der Verbrauch nicht allein in Deutschland, sondern in allen Kulturländern ein , . , 9*/» Uhr: Hochamt.

steigender ist, da neuerdings Amerika und Japan erheb- Nachmittags um 2 /, Uhr: Sumt . li^ Mpetemenflen anch UN Uinbto. Betrieb verbrauchen, Sre.tag abend um 67, Uhr »t M°,-Andacht.

^fib1e 8««^, »ra-litischm K-ligi°n-g.sellsch°fl.

ISS b-schlenntgt werben wird. Es war daher den großen abenb'l*- »ow'ittag 8. Nachmittag

landwrrffchaftltchen Verbanden Deutschland- willkommen, Sabbathausgang 9°^.

als sich schon im vergangenen Jahre Gelegenhett bot, Sal- Wochengottesdienft: morgens 630 Uhr, abends 900 Uhr. peterfelder zu erwerben, um so für eine längere Reihe von -------

Jahren Salpeter zu mäßigen Preisen für die deutsche Land- Gottesdienst ill der Zynagoge^ SÜdantage. wirtschaft zu sichern.

Tie preußische Regierung enffandte eine Kom­mission Sachverständiger nach Chile. Diese Kom­mission ist schon seit Juli 1901 in Chile thätig. Auf Grund S ch ihrer Untersuchungen und Feststellungen sind bereits Sal­peterfelder erworben, für andere ausgedehnte Felder ist bas Vorkaufsrecht zu einem besttmmten Preise g e Neueste WetoluuM.

sichert. L-ett Februar ist eine Fabrik zur Oktoinnung Berlin, 16. Mai. Die von einem parlamentarischen Be- bi"MZNi^eknzige""«ttien'u'nnk-hmen' "chtechatt-r rerbreitete Nachncht die preußische Staatsregier- dem alle landwirtschaftliche Organisationen: Allgemeiner ung habe aus die Einbringung der angekundigten Vorlage Verband der deutschen Genossenschaften, bestehend au§ 3um. oes Deutschtums m den L.st-Provinzen

8000 Eiiizelgenossenschaften, Landwirtschaftskammem, Bund für diese Tagung des Landtages verzichtet, wird von den der Landwirte, Bauernvereine usw. angehören würden, Berliner Politischen Nachrichten als unzutreffend be-