über, daß der Pastetenladen geschlossen blieb. Zuerst ver-
— Römische Altertümer.
jährigen mühsamen Arbeiten der geologischen Landesanstalt in Darmstadt bis heute über Bau und Zusammensetzung des Odenwaldes sowie deren Einwirkung auf die Oberflächenform und das Landschaftsbild überhaupt zu unserer Kenntnis gebracht worden ist.
mutete man, Dantal habe seine Frau auf einem Besuche zu Verwandten, den sie beabsichtigte, begleitet, aber jemand benachrichtigte die Polizei, die den Selbstmord des Pastetenbäckers seststellte. Die Abwesenheit der Frau mußte beftemden, und man suchte überall nach
Mteratur, Wissenschaft und Kunst.
— N. Frankfurt, 15. Jan. Wie nunmehr festgesetzt, wird Coquelin mit seiner Gesellschaft am ersten Gastspiel-Abend int Schauspielhaus am 26. Januar in „L’Aventunäre“ von Augier und „La joie fait peur“ von Girardin und am zweiten Abend (28. Januar) in Molidres „Tartuffe“ und „Lea preoieuaea ridiculeB*4 auf- treten. Beide Vorstellungen finden außer Abonnement statt.
Brüssels 15. Jan. Nach der „Jndepend. Belge" hat Dr. Camille Keuriaux in St Gilles ein Heilserum gegen den Keuchhusten entdeckt.
— In Braunschweig wird mit Schluß der Saison mit dem auf 1350 000 Mr. veranschlagten Umbau des Hof- theaters (nach den Plänen des Architekten Seeling) begonnen werden.
— Wie man aus Oldenbnrg mitteilt, hatte dort Wilhelm Meyer-Försters Drama „Alt-Heidelberg" bei seiner Erstaufführung einen durchschlagenden Erfolg.
— „Der goldene Schlüssel", ein Drama in 3 Akten von Rudolf Presb er, ist für das Schauspielhaus inFrank- f u r t a. M. zur überhaupt ersten Aufführung angenommen worden. Irene Tri es ch vom Deutschen Theater wird gelegentlich ihres Frühjahrsgastspiels in Frankfurt a. M. die weibliche Hauptrolle des Stückes creieren.
glück vom Zug und ist bisher noch nicht gefunden worden., Der ebenfalls gerettete Heizer wurde verhaftet. Man fürchtet, unter den Trümmern noch andere Opfer zu finden.
* Klaviere für den Harem des Sultans. Aüs London wird berichtet: Der Sultan der Trükei ist, was nicht allgemein bekannt sein dürfte, ein leidenschaftlicher Musik- liebhaber. Eine bekannte englisch-deutsche Firma hat dem Sultan soeben zwei weitere Flügel gesandt, nachdem sie ihn schon mit vielen derartigen Instrumenten versorgt hat;, aber der Sultan ist noch immer unbefriedigt. Er spielt nicht selbst, sicher einige Haremsdamen und viele tüchtige Pianisten spielen vor ihm. Der Sultan liebt es auch, zur Musik zu singen. Auch der Schah von Persien ist ein Liebhaber von Musikinstrumenten und hat von derselben Firma zwei Flügel bezogen. Der Schah interessiert sich auch sehr für seine Kapelle, sammelt eifrig Musikinstrumente und soll ein Kenner in Geigen sein. Die in Deutschland und Rußland so häufig gefundenen großen Musikautomaten, die gleiche zeitig Orgel, Orchester uno Blechmusik zu sein bezwecken, find bei dem Sultan und dem Schah sehr beliebt. Merkwürdig ist auch, daß ein arabischer Sheikh in Khartum einen Flügel gekauft hat, auf dem seine Hauptgemahlin ■ spielen soll.
junge Ehe schien glücklich zu sein. Aber der Mann erhielt
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.hauptsächlich aus machte, und sie im Zorn nieder schoß. So schließt
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9‘ ”ir£) Am Montag morgen wunderten sich die Leute dar-'
— Die soeben erschienene Nr. 43 des „Siruplicissimus" bringt im Titel eine Zeichnung „Die Deutsche Kunst" von Th. Th. Heine. „Beiträge zur modernen Kunstgeschichte", cm Gedicht vom Hausdichter Peter Schlemihl re., machen die ganze Nummer dazu was sie ist, nämlich von A bis Z eine ergötzliche und leider nicht unberechtigte Persiflage auf die Berliner Kunst. Der „Simplicissi- mus" kostet in der billigen Ausgabe 15 Pfg.; man kann ihn durch alle Buchhandlungen beziehen. (Verlag von Albert Langen in München.)
Mehr oder weniger versteckt wurde in diesen Tagen davon geschrieben und gesprochen, daß der Kronprinz sich in Bonn infolge verschiedener persönlicher Unbehagkichkeite^ nicht mehr wohl fühle, ja daß der soziale Abstand Zwischen dem Kaisersohne und anderen Kommilitonen zuweilen nicht --, voll innegehalten werde, was eine baldige Rückkehr des
'A nc, Jtfnhf nnh Initö Kronprinzen zur Folge haben werde. Wir können dem auf! ihr, fand aber außer dem Revolver keine Spur des
® <7* ® . * Grund bester Informationen entgegenhalten, daß der Kron- Dramas, bis die Richter den noch heißen Ofen unter*
(Der Abdruck der unter dieser värbrik befindlichen Original-Nachrichten prinz seine Studien in Bonn bis zum vorgesteckten Ziele suchen ließen. Mit der Asche und den Kohlen wurden
ist nur unter genauer Quellenangabe: „Greß. Anz. geitattet.) vollenden wird, daß er sehr fleißig ist und Freundschaften menschliche Ueberreste heraus gescharrt. Dann fand man
Gießen, 15. Januar 1902. I schloß, die für später nicht ohne Folgen erfreulicher Art auch noch Schlüssel, eine Scheere, nicht aber den Trau-
-o, Goethes „Faust" erster Teil im Stadttheater. Unser sein werden, da sie sich aus Kommilitonen erstrecken, die ring und die Kugel, die die Glut wahrscheinlich ge- Stadttheater, das uns in dieser Spielzeit bisher nur ziemlich als Neugeborene nicht gerade in goldenen Wiegen lagen, oder schmolzen hatte. , . _[ /
selten „klassisch" gekommen ist — es gab einen Lessing- und Kreisen angehören, deren Vorfahren schon Hosämter in Erb- * Ein Zug in einen Fluß gestürzt' Aus BriH zwei Shakespeare-Abende, allerdings auch einen Tolstoi einen VW Ijatten. Daß zuweilen kleine „Erfahrungen" nicht aus- disi wird gemeldet: Am Morgen des 12. Januar um Björnson und einen Anzenaruber — siebt vor ferner b'öcksien bleiben, muß zugegeben werden. Als eine solche jüngst dem 5 Uhr ereignete sich hier (wie gemeldet) ein furchtbares, aZbe ber Saifon fernem SBenefi» 1bat X®Kaiser gemeldet wurde, lachte der Vater des Kronprinzen und Unglück. Lin Zug, der um halb 5 Uhr von San Vito abae. hpr pifrmp vmokbrtP ms l n l f p I ließ ihm sagen, „daß man nur aus solchem Wege Welt und fahren war, passierte um diese Zeit eine Stelle, an der die
erste Regisseur unferes Menschen kennen lerne." Damit bleibt alles beim Alten, Linie unterbrochen werden und die Passagiere umsteigen
>aöt;7ei7e’?' ber sich selber auf gut deutsch erfreulicherweise und der Kronprinz wird noch oft von „begeisterten" Zechern mußten. Infolge einer Ueberschwemmung war hier am „Spiellecker nennt — ein Wort, über das freilich heute die übersprudelnde Freundschaftsbeweise oder leichte Anrempe- 22. Dezember die Brücke über den Cillareyes fortgerissen Feder noch stolpert, weil es gar so ungebräuchlich ist, wie leien erfahren, denn der Jugend darf „der Becher über- worden. Der Maschinist, der augenscheinlich die Entfernung etwa das allerdings weniger geschmackvolle und weniger schäumen" — ohne daß davon weiter Aufhebens zu machen, nicht zu berechnen verstand, bremste zu spät. Das furcht- treffende Wort „Schriftleiter" für „Redakteur" — für morgen * Falschmünzer. Man meldet aus Solingen: bare Geschrei der andern, die sofort das drohende Unheil (Fresiag) abend eine Aufführung des ersten Teiles von Goethes Die Polizei entdeckte eine Falschmünzerwerkstätte, worin bemerkten, und die Signalalarme veranlaßten ihn, Gegen- Faustdichtung anqekündiat. Dieses Vorhaben ist mit Dank Zwanzigmarkstücke, Fünfmarkstücke, Dreimark- und Einmark- dampf zu geben, aber zu spät. Die ersten Wagen des Zuges und Freude zu begrüßen. Es kann immer nur von VorteilPütI!' ^wie Zwanzig- und Zehnpfennigstücke angefertigt hatten schon die provisorische Holzbrücke überschritten. Diese Sn S irT* L ww ft? w-crS die in Solingen, Remscheid und Elberfeld in den gab natürlich nach und der gaiize Zug stürzte mit furcht-
wenn °mmal auch der berühmteren tl°>ftsch-n Dich ung, Fracht worden kraren. barem Gekrach in den gut 10 Bieter tiefen Abgrund. Der
rne die deutsche Litteratur kennt, eine liebevolle Sorgfalt zu- *UmAbgabeeineswissenschaftlichenOber- Zug bestand aus einem Gepäckwagen und 17 Lastwagen, die gewendet und ihr eine Teilnahme größerer Kreise erobert gutachtens in der Konitzer Mordasfaire ist die Material zur Ausbesserung der Strecke mitsichrten. 20 wird. Die litterarische Ehrenpflicht, die hier in unserem wissenschaftliche Deputation für das Medizinalwesen im Streckenarbeiter reisten mit. Die Wagen stürzten beim Fall Stadttheater jetzt erfüllt werden soll, mag unter den gegebenen preuß. Kultusministerium, der die bedeutendsten Mediziner übereinander, ein förmliches Chaos bildend, aus dem Herz- Verhältnissen nur ein Experiment sein, unschätzbar bleibt ein Berlins angehören, ersucht worden. Das durch die Konitzer zerbrechende Klagerufe und wilde Schmerzensschreie er- solcher Versuch in jedem Falle, und zwar zunächst recht Justizbehörde vom Medizinalkollegium Danzig eingeforderte schollen. Ein Zug aus Brindisi brachte die erste 5Mfe. Aus eigentlich für die Bühne selbst, da ihre Wertschätzung und Gutachten über die Ursache des Todes Ernst Winters, das den Trümmern wurden 4 Tote und 9 schwer Verwundete Würdigung nur gesteigert werden kann, wenn das Publikum bekanntlich zu der Annahme gelangte, daß Winter bei einem hervorgezogen. Dem Einen mu^e sofort ein Arm amputiert einmal merkt daß das Theater dock mehr ist nU ein Vor- L^sabenteuer erwürgt worden sei, und das eingehend werden, ehe er noch aus den Drummern des Tenders, die w^unaslokal- unfckätzbarO wenn es neHnnt ^Hp I °onx Chefarzt des städtischen chirurgischen Lazaretts in ihn begruben, hervorgezogen werden konnte. Ein Leichnam
es dadurch gelingt, die Danzig, Professor Dr. Barth, begründet wurde, ist auf Ver- wurde verbrannt unter der Lokomotive gefunden. Am Un-t rx C eL TmaI ubct cTe bwes gewöhn- anlassung der Staatsregierung mit dem gesamten Akten- glücksort trafen nunmehr auch Züge mit den Behörden und
lichen Theaterabends hinaus in das Reich echter Poesie zu material an die Berliner Deputation abgegangen. Der end- en Familien der Opfer ein. Herzzerreißende Szenen Heben; unschätzbar endlich, wenn es gelingt, in jenen Kreisen giltige Bescheid aus dem Kultusministerium ist schon in hielten sich ab. Der Maschinist sprang noch vor dem Un- bet Gebildeten, die sich aus diesen oder jenen Gründen vom nächster Zeit zu erwarten. o-« —
Theater abgewandt haben, einmal wieder ein lebendiges In- * Furchtbare Seemannsleiden. Eine entsetzteresse für die Vorgänge auf der Bühne wachzurufen. — Als I kiche Tragödie hat sich, wie schon durch Wiedergabe Margarethe wird Frl. Franziska Hesse vom Stadttheater mehrerer kurzer Meldungen berichtet, in der Nordsee ab- zu Stettin gastieren, der Benesiziant wird den Faust darstellen. A^elt. Sieben kräftige, in der Blüte ihrer Jahre
>* ii. w™*rass SÄSÄ
Triumph "Medings wackere Söhne bringen möge. —Iden 7. d. M., morgens gegen 8 Uhr, strandete der deutsche Es jel im Anschlüsse daran kurz erwähnt, daß eine vor- Fischdampfer „Seeundant", Kapitän Eisenhardt aus Geeste- treffliche, sehr hübsch ausgestattete Ausgabe der ganzen münde, zur Rhederei T. Busse in Bremerhaven gehörig, Goethe'schen Faustdichtung unlängst bei Karl Krabbe in in OSO. von der Insel Neuwert auf der sogenannten Stuttgart erschienen ist, die allen denen empfohlen sei, die Robbenplatte unweit der Westertillboje. Das Schiff stieß sich vor der Anschaffung einer Ausgabe sämtlicher Goethe'scher PJ. bem schweren WNW.-Sturm, der mit scharfen Hagel- Werke aus bestimmten Gründen scheuen. boen jchon einige Tage gewütet hatte, auf dem Sande
•* Der Mangel an Schnee läßt für das kommende Früh- tour£e % ^f voll Wasser und wühlte sich lang- iah- und dm Sommer bebenküchc Trockenheit befürchtendes L das Lck
D^sifcklonä^bp^«äp! ^' Indern auch aus anderen Teilen bestehende Besatzung flüchtete sich auf die Kommandobrücke Deutjchlands berichtet man über den Mangel an Schnee, und in die Masten, von dort aus Notsignale machend Bedenkt man ferner, daß das Vorjahr überaus trocken war, die leider infolge des herrschenden Sturmes, der die so darf man schon schlimmen Befürchtungen ein wenig Raum I See zu einer dunstförmigen Gischt aufpeitschte/von Neu-
gönnen. Falls nicht bald größere Schneefälle erfolgen, die iverk aus. nicht gesehen werden konnten. Hilflos war die namentlich in höheren Gebirgslagen bis tief in das Frühjahr Mannschaft dem Spiele des tobenden Unwetters und der hinein für die O-uellengebiete unserer Flüffe die beste und ^^^k>enden See übergeb en, die sich, um nicht fortgespült nachhaltigste Reserve bilden, dann dürfte man in den an ^a9e verging, und ihm folgte
Wosst-bet-ieb ongewtesenen Lt^murde, aß LtÄftS ' ^kagen bei Zecken mit üblen Verhältnissen zu rechnen be- zunahm. Die Wellen zerrten und zogen an den in den bekommen. r Masten hängenden Seeleuten, die sich mit dem Aufgebot
• r ^LaJI-enro?'.14/ ^an* Wie bedeutend die Mast- der letzten Kräfte an den Tauen festhielten, bis schließlick und in den umliegenden Dörfern ist, geht einer nach dem anderen erstarrt herabgerissen wurde
aus der Liste des hiesigen Lrtationsbureaus hervor. Danach Einer der Männer versuchte noch Schutz in einem her
St?»”?11 3<nuar d. I. 157 Ochsen, noch stehenden Ventilatoren zu erlangen, verlor aber den
607 Kühe und Rinder, 1000 Kalber und 230 Schafe versandt Halt und ertrank innerhalb der Röhre des Luftschachtes
Die recht bedeutenden Geschäfte haben jüdische Der nächste Tag brach an, und abermals erschien keine
ß Storndorf gemacht Außerdem sind noch Hilfe. Nach und nach verschwand vor den Augen der 491 Schweine verladen worden. Dre Gesamtstückzahl der Ueberlebenden ein Getreuer nach dem anderen in den me/sient^ls 248°' ^iet) aufgeregten Fluten. Am Samstag nachmittag legte sich
meistenteils nach Frankfurt. das Unwetter, und die Sonne brach durch. Doch weitere
m Darmstadt, 14. Jan. Herr A. Goetschy, Lektor 24 Stunden vergingen. Tie drei Ueberlebenden, der Kaan der Universität Gießen, hat gestern seinen französischen pitän, der Steuermann und der Koch, hingen gleich leb-
Vortragscyelus mit einer Behandlung der Frau v. Stael losen Körpern in den Masten, Irrsinnigen gleich, von
eröffnet und die nämliche gute Aufnahme bei den Hörem ge- einander nichts bemerkend. In solchem Zustande traf
funden wie im vergangenen Winter. Sonntags morgen der Cuxhavener Staatsdampser „Neu-1
VomTaunus,13. Jan. In den Kreisen des Taunus- ber eine Besichtigungstour nach der Westertillboje klübs hofft man, die Eröffnung des Feldbergturms im PU unternehmen hatte, die drei Unglücklichen an. Sofort Juli oder August vollziehen zu können. Der Turm wird ein ^re Bergung von der Mannschaft des Staatsimposantes Bauwerk werden. Gr wird im ganzen eine Höhe I Dampfers in Angriff genommen; die Rettung war mit von 35 Metern haben, int Parterre befindet sich neben der großen Schwierigkeiten, verknüpft, da inzwischen ein hefti- Wohnung des Wirtes ein Unterkunftsraum, in altdeutscher WNW.-Sturm wieder eingetreten war. Doch gelang Ausstattung, für etwa 70 Personen. In Höhe von 22 Metern bret Seeleute wurden in der Kajüte
wird sich die erste Plattform befinden, welche Räume 100 Mv. 99)Tfe?t/ ^H^nd der Dampfer selbst sofort unter _ »«ömifAc wffcrfitmpr f
Personen faßt, in der Höhe von 26 Metern wird die zweite I Werter Fahrt nach Cuxhaven zurückdampfte. Traurig man feit^migcT ^ü mü ciMuMickem^ ^ nack rü.nSn Plattform errichtet, auf .welcher sich 40 Personen aufhalten ® ^retteten. Der Kapitän ist ohne Mertümern. &eber die Funde in der Umgegend von Gießen haben
wnnen und das oberste Turmzimmer schließlich mit seinen IsCL ^e5.eC^iaJtn<L 1Tlac% ben ^udruck eines wir bereits mehrfach erfreuliche und hoch interessante Alltteilungen Glaswänden wird 15 Personen fassen können unb eine ent-1 Irrsinnigen, dem Koch sind beide Arme und beide Beine!machen können. Jetzt wird gemeldet, daß in Frankfurts zuckende Aussicht nach allen Seiten bieten. erfroren; er ist außerdem aufs äußerste erschöpft. Als!nächster Umgebung " vor kurzem eines der größten
—— M ber „Neuwert am Sonntag abend in Cuxhaven ankam römischen Totenfelder entdeckt worden ist, die bisher über- ™ , wurden die drei Verunglückten sofort unter Leituna des ^a,upf in ®e^d)lanb gefunden sind. Bereits 150 Gräber sind frei-
VetMlMlteS. Kreisphysikus Dr. Schmidt nach dem Krankenhause ae- Ä-Egt. In W l es b ad en hat man am 14. d. M. aus dem alten
* - r J bracht, wo den Bedauernswerten sofort die erdenklick^te 6 ^"kkemen. 65 Ctm. hohen römischen Altar aus mürbem
* Köln, lo. Jan. Die Polizei verhaftete Hierselbst Pflege zu teil wurde. ' eroenUichste Kalkitem gefundeiii Auf der Vorderseite befindet sich die Weih-
eine Frauensperson, die in dem Verdacht steht, über 5 0 ihrer * Anonvme Br i e rp" 9h,d besagt, „daß avius Gallleus für das Heil der
bIIeSS op= ä
-WWSLchS S A8-LA-L--
Dampfers „Braemar Castle", hie hm.h+btAr™ I^rwurfe uber^ chr Verhalten, Der Qualgedanke mich erschreckt, Daß auch in dir, du goldne Blüte, Der Keim zur Schwiegermutter steckt.
E r n st E ck st e i n
(geb. 6. Febr. 1845 zu Gießen, gest. 18. Nov. 1900)
Unwersitäts Nachrichten.
„. J7 Berliner Blätter mittsrlen, war das Befinden Rudolf VlrchomS m den letzten Tagen den Umständen angemessen sehr besrredigeud. Der Patient ist fieberfrei und hegt selbst die Hoffnung, bald nuederhsrgestellt zu sein. - Aus Wien wird berichtet: Im ysstsnale der Umverfität fand am IS. d§. auS Anlaß der Enchülllma mer Gedenktafel für den Profeffor der ftanzösifchen Spräche uns


