Ausgabe 
15.12.1902 Fünftes Blatt
 
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153. Jahrgang

Fünftes Blatt

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eietzen

Höhe von:

der

um

von 8, M. auf 18 Lik.

18

2,26

Rio

Roggen--» 43

Hafer ----- 78

Gerste =100

Ochsen Kühe

360 pCt.

700

2, 1,60 2,20

2, 2.

Durch das herrliche Klima, die Vielgestaltigkeit und Fruchtbarkeit des Bodens, die angenehme Temperatur, den Regen, die Transportmittel und die Nahe großer Konsum- centren, die Sicherheit des Lebens und der Arbeit wird keine Gegend sich mit dieser Niederung messen können. ES existieren z. B. schon im Norden, zwischen enormen Zuckerrohr- Pflanzungen, große Ländereien, bestimmt, in üppige Rcis- seider verwandelt zu werden, während tn anderen Teilen des TerrainS zahlreiche Varietäten von für die Textilindustrie dienlichen Pflanzen, einheiintsche und intportirte, gedeihen und gebaut werden.

Es wäre nicht zu verwundern, wenn in relativ kurzer

Politische Tagesschau.

Die zollpolitlsche Wirkung deS Antrag» flatborff wird von der »Köln. VolkSztg.*, dem führenden Blatte der LentrumSpartei, anscheinend nicht mit Unbehagen in folgender übersichtlicher Zusammenstellung veranschaulicht:

1. Die Landwirtschaft erhält einen durch gesetzliche Fest- legung gewährleisteten Mindestmehrzoll für ihre wichtigsten

Produkte in w ,

DU. p. D.-Ztr. Weizen ---- 67 Proz. deS bish. Zolles

9?r. 293

Gr| «brlnt täglich ou&er Sonntag*.

Dein Gießener Anzeiger werden tm Wechte! nut dem hessischen Landwirt btt Siebener Kamillen- blätter viermal in der Woche beigeiegi.

Rotation-di uck u. Per­lag bei Blüh l'ichen Unioerf.-Buch- u. Stein- druckereilPietfch Erdens Redaktion, Qrpebtnon und Tvuanei;

e*ntnr*|« 7.

Kbiefie toi Depelchen: Anzeiger «leßen.

ffnnlpTr(tanld)lu6 Wt 51.

gin großartiges und außerordentlich nutzbringendes Ztntcrnehmen

wird gegenwärtig in Brasilien in Angriff genommen. Es handelt sich, wie dem Gießener Anzeiger -von einem Kenner Brasiliens geschrieben wird um die wichtigen Arbeiten der Trockenlegung und Sanierung, die in einem großen Teil des Staates Rio de Janeiro zur Ausführung gebracht werden sollen.

Vor Kurzem wurde die Konzession zur DeSobstruierung und Regulierung der Flußläufe in den Niederungen des­jenigen Teiles des Staates Rio de Janeiro erteilt, der, am Staate San Paulo beginnend, sich hinter der Hauptstadt Rio de Janeiro herumzieht und sich dann weiter bis zum Staate Espirito Santo hin ausdchnt, also zwischen dem Atlantischen Ozcan und dem der Küste parallel laufenden Gebirgszug ge­legen ist.

Diese Region befand sich in ftüheren Zeiten in den blühendsten Verhältnissen, wie folgendes geschichtliches Bei-

Samstag 13. Dezember 1003 v7zu«spret»r monatlich 7bPf., otertel*

jährlich Alk. 2.20, durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pi.; durch die Post Mk. 2.viertel- iährl. auSschl. Bestellq. Annahme von Anzeige« für die Tagesmimmer bis vormittags 10 Uhr. Zeilenpreis: lokal I2Ps* auSwärtS 20 Pfg.

Verantwortlich hlr den polst, u. allqem. Teil i.B.. Fr. Han ne mann; für .Stadt u. Land' und .GertchtSfaal': Hurt Plato; tüt den An- zeiqenteil: Hans Beck.

Im allgemeinen Zolltarif sind die übrigen wichtigeren Produkte der Landwirtschaft, insbesondere auch die der Vieh-

das ist wohl das rechte Wort. Man hat bet diesem schönen har­monischen Zusammeuklang von Stoff und Darstellung den Eindruck, als wirke das Adagio einer Meistersymphonte auf unS. Auch der .arme Lukas" ist, rote Holzamers meiste Novellen, die ein­fache, unkomplizierte Geschichte eines einfachen, unkomplizierten Menschen aus dem Volke. Ader welches liefe Empfinden steckt in diesem Buche, welche Fülle von Mitgefühl mit dem seltsam dammer- reichen Schicksal feines .Heiden", welche lyrische Zartheit, welcher an Storm gemahneiide Duft des keuschen Erdensteckes, auf dem sich die Geschichte zuträgt 1 Tas ist beste Hetmatkunst l Daß sich, wie schon angebcutet, mit der Schilderung der wenigen, aber bis in ihr Alleruinersles nachempfundenen Eharaklere der Dichtung die Landschafts- und Milieuschilderung wundervoll deckt, ist der Haupt­vorzug des Buches, das mit dem Herzen geschrieben ist und mit dem Herzen gelesen werden will. Der arme Lukas gehört zu jenen nicht seltenen Menschenkindern, die immer nach einer Freude ein ängstliches Gefühl haben, die nie Freude ertragen können, Die immer im Süllen an das Dunkel denken. Das hat er, wie seine Schicksals­genossen wohl zumeist, aus seiner Jugend her, aus dem engen l<eben, aus dem wenig Freudigen m jemem Ellernhause.So lange ich mich erinnern kann", so hebt des alten Lukas Lebens» gejchichte an,war meine Mutter kränkelnd". Unter diesem drücken­den Jugendemdrucke verrinnt sein Leben. Und als ihm das Ge­schick roidersährt, daß fein Later, der große Stücke auf die Be­gabung seines Sohnes fegt, zu dessen falsch verstandenem Besten die Jngendgeliebte abwendig macht, um sie zur Mutter des SohncS zu machen, damit dieser nicht an Die kleinen, engen und engherzigen Verhältnisse seines Heimatdorfes gefesselt werde und in ihm ver­simpele, Da verläßt der energielose, weiche Träumer, der einer starken, führenden Hand bedarf, um vorwärts zu kommen, vollends jedes roeiterc und höhere Lebensziel aus Dem Auge. Ta läuft er durch d.e Wett ohne Ziveck und Ziel imD Wollen, da fällt er von Ltuie zu Stufe. Er wird ein Verlorener, er kann sich nicht mehr I auiraffen, am allen Dau beginnen, Der zu sehr m Trümmern liegt

Das Leben ist chm verpfuscht, und der große Sämann, der seine [ Hörner auswrrfi, Damit fie alle wachsen tritt den vor leinen

-Tie Nachweisung brr ilrcchnungsergevntfse der Berufs- gerioisenschasrrn für 1901 ist im NeichS-Verficherungsamte sertiggcstellt und lviro in allernächster Zeit Dem Bundes- rau und Reichstage zur Kenntnisnahme unterbreitet wer­den. Nacl/dcm mit dem 1. Oktober 1900 die neuen Unfall- Versicherungsgesetze in Kraft getreten waren, wird die Nachweisung für 1901 über das erste Volljahr berichten, in welchem die durch die U.nfallversicherungsrevision ein- geführten Erhöhungen der Fürsorge für die Arbeiter und deren Angehörigen in Geltung gewesen sind. Man wird über die Mehrkosten, die sich infolge d er Neuerungen her- ausgestellt haben, genau unterrichtet werden. Vor allem aber wird auch aus der Nachweisung für 1901 hervorgehen, wie hoch die erste Jahresbelastung gewesen ist, welche die Arbeitgeber infolge der neuen Bestimmungen über die Wiederauffüllung der berufsgenossenjchaftlichen Reservefonds jetzt von Neuem zu tragen haben. Daß die Zahl Der entschüdigungSpslichtigen Unfälle im Jahre 1901 gegenüber dem Vorfahre absolut und relativ wieder äu- genommen hat, und daß sich infolge dessen auch die EntsclMiguligsbeträge wieder beträchtlich gesteigert haben, ist bereits bekannt.

GietzenerAnzeigtt

General-Anzeiger 67 **

Schweine 6, 18 200

Auch wenn solche durch Handelsverträge um 26 Prozent ober selbst um 60 Prozent reduziert werden sollten, bliebe noch eine Erhöhung gegen die jetzigen VettragSsätze um 240, 600, 126 Prozent, bczw. um 125, 300 und 60 Prozent.

8. Für Gerbrinden und Quebrachoholz, von denen erstere bisher 0,50 All. pro 100 Kilogramm zahlten, letzteres zoll- frei einging, wird künftig ein Zoll von 1,50 Mk. pro 100 Kilogramm Gerbrinden und 7 Mk. pro 100 Kilogramm Quebrachoholz erhoben, zum Schutze deö deutschen Schäl- waldes.

4. Der Hopfcnzoll ist von 20 auf 70 Mk. pro 100 Kilo­gramm erhöht.

5. Für Gemüse und sonstige gärtnerische Erzeugnisie, welche seither zollfrei eingingen, ist ein angemeffener Schutz­zoll erreicht.

tt. Die zollfreien Transitläger werden auf das wirkliche Bedürfnis beschränkt und für das auf denselben befindliche (Betreibe, sofern eS in den deutschen Verkehr übergeht, nicht allein der Zoll, sondern auch die Zinsen des Zolles während der Einlagerungszeit erhoben.

7. Der Zoll für (Betreibe und sonstige wichtigere land- wirtschaftliche Produkte wird künftig nicht mehr auf 6 Mo­nate zinsfrei gestundet wie seither, sondern muß bei der Ein­fuhr baar bezahlt werden.

DaS EentruntSblatt findet, eS sei nicht sehr viel, waL bei der En-bloc-Annahme herausspringt, tröstet sich aber Damit, daß es sehr fraglich sei, ob Die künftige Zusammen­setzung deS Reichstags jemals wieder eine den landtvirtjchafl- lichen Interessen so günstige sein werde, als die jetzige, und daß man durchaus nicht wisse, ob nicht bei Ablehnung des TarifeS die Möglichkeit, bessere Zollsätze für Die Landwirt­schaft zu erreichen, dauernd verloren gehe.

Die Rechnuagsergebnisse der BerusSgenofseuschafteu.

zücht, ganz allgemein wesentlich erhöht, insbesondere Zoll für:

pro 100 Kilo Lebendgewicht mithin erhöht

spiel zeigt: AIS im Jahre 1757 der Marquez de Pomball Zeit, dank der Initiative und Unterstützung der Bundes- die Jesuiten auS Brasilien vertrieb und chre Güter ton- regierung von Brasilien und der Thätigkett der Unternehmer, fiSzierte, wurden allein in der Fazenda .Santa Eruz- 17000 diese Niederung, die der (Sorten Brasiliens ist, nicht nur alle Stück Rindvieh und 6000 Pferde vorgefunden. Zum Staats- ihre Bewohner und die Bevölkerung der angrenzenden Staaten eigentum geworden, zählt diese nämliche Fazende heute nur mit allem, was zum Lebensunterhalt erforderlich ist, oer- noch einige hundert Stücke abgezehrtes Rindvieh, das teils sorgen, sondern sogar mit mehr als einem Produkte auf dem aus dem brasilianischen Hochland, teils sogar aus der argentinischen großen internationalen Weltmarkt konkumren würde, -rmr. Republik zum Konsum in Rio de Janeiro eingeführt wird -------- ---------------~~~~ "

und in dem auf Santa Cruz befindlichen Schlachthof des llniV£T|ltät5ihldjndlt£lL

Messers des Schlächters harrt. e ® 9 9

Die Niederung besteht aus äußerst fruchtbaren Gefilden, Zwei langjährige P r i v a t d o z e n t e n der Berliner e zum großen Teil mit üppig wucherndem Gehölz bedeckt medizinischen Fakultät, der bekannte Hautarzt Tr. Oökar und im stände sind, alles hervorzubrmgen, was ein frucht- Las?ar und der namhafte NervmaE ^. Ern st Remak barer 3oben überhaupt erzeugen kann Dazu fommt daß ^w-^wrr^°rf°hr-^ das ganze Gebiet em natürliches System reicher^Bewässerung I c^on öor Fahren der Professortitel verliehen

besitzt. Das Klima ist ausgezeichnet, und Fieber (mfluftüe )ÜDr^eib dein nun in Anerkennung ihrer hervorragenDcn deS gefürchteten gelben Fiebers) sind so selten, Daß die Sterb- tlinisch^n Lehrtl)ätigkeit die Ernennung zu außerordent- lichkeit viel geringer ist als, sie in den gesündesren Ländern ^^n Professoren gefolgt ist.

Europas durch Typhus verursacht wird. Die Hitze ist nicht Unter Den d r ei Pr eis aufgaben der Rubenow- übermäßig und wird durch häufigen Regen gemildert; eS Stiftung, welche die Universität GreifswalD zuni 1. März C°n U"b SOmm Stuft S toib't'1 inbC Äkb

1 ÄOnbiC,frb- einbe* SX toeÄÄ

1 788 000 Hektar anbaufähigen Landes, also circa /8Jo viel politischen Kreisen, z. B. während seines Berliner als ganz Belgien, und ist gegenwärtig von etwa 300 000I^nthalts 1810, sowie seiner patriotischen S<l)riftstellerei Seelen bewohnt. Es ist von einem 800 Kim. betragenden na(^ and Wirkung während der französischen Herr- Elsenbahnnetz durchzogen, das zum größten Teil der eng- |^Q|t Deutschland. Vorausgesetzt wird Aufspürung und lischen Gesellschaft .Leopoldina Railway^ zugehört. Ferner Verwertung neuer Materialien. Der Preis beträgt 1800 befinden sich darin eine Menge Flüffe, die auf eine lange Mark.

Strecke schiffbar sind. Außerdem sind darin bedeutende Seen * Die Wahlen zum Direktorium betMade­gelegen, wie z. B. die sehr fischreiche .Lagöa Feia" mit einer mischen Lesehalle^ der Berl. Universität, das gleichzeitig die Lberfläche von 37 000 Hektar. Bedeutende, mannigfaltige Geschäfte eines Studentenausschuiies versieht, sind'^^ns- indus.r.-ll° Anlagen d-st-h-n -b-nsalls schon jetzt ,n v°-. stag beeindet^wor!

schiedenen Gegenden des konzessionierten Landstrichs. hielten davon die fogenannte nationale Partei 606 Stirn-

Vlit der erteilten Konzession sucht der Staat Rio be I men b-e katholische Korporation 213 Stimmen, die freie Janeiro zu erreichen, daß der Boden komplett saniert und ivissenschaftliche Vereinigung 281 Stimmen, der Verein jüdi- feine Ertragfähigkeit gehoben und vervollkommnet werde. I Studenten 201 Stimmen. Demnach sind gewählt Durch methodische Regelung der Flußläufe nach einheitlichem von der nationalen Partei 6 Kandidaten, von den katholi- Plane, soll das weite Netz billiger Kommunikationswege ver- jchen Korporationen 2 Kandidaten, von der freien wissen- vollständigt werden, so daß sowohl Produkte der Agrikultur, schaftlichen Vereinigung 2, vom Verein jüdischer Studenten als auch der verschiedenen, lokalen Industrien, mit geringen | 2 Kandidaten.

Spesen das benachbarte große Konsum- und Ausfuhrzentrum, »' ..... - 9

nämlich die Hauptstadt Rio de Janeiro mit seinen mehr als fHtftfltUL

800 000 Einwohnern, erreichen können. I ' . , ,

Außerdem sucht die Reglerirng das schon tn Australien I Hgi^amer bedeutet für die Freunde der schlichten Muse des rhein- und Neu-Seeland gegebene Beispiel nachzuahmen und die I yesstschen Poeten stets em liebwertes Geschenk, zumal bei uns zu Kolonisation eines großen Teiles der besprochenen Region Lande.Der arme Lukas, eine Geschichte in der Dämmerung" hnhiirrf» ui fördern daß sie den Kolonisten Erwerb (Verlag von Hermann Seemann Nachf. m Leipzig, Preis 2.50 Mk.) dadurch zu fordern, oag pe oen notoni,len «rwero der Titel des neuesten Holzamer'schen Werkes. Ter Kabinetts- und Besitz d e 8 l g entu m s erleichtern und zu I ajbliothekar unseres Landesherrn ist bisher in der Landeshaupt- gleicher Zeit dafür Sorge trägt, daß sie keine Gefahr laufen, j1Qöt von dem Firnis des Residenzlebens unberührt geblieben, er von wem es auch sei, ausgebeutet zu werden. ist noch ganz derselbe, der er als simples Heppenhemier Schul-

, , - . , . Imeifterlein war, als den ihn die Honoratioren jenes Städtchen-

D^se 30nc» f^)on iefet außer fielen anderen ^*|nicßt ,u den Ihrigen glaubten rechnen zu dürfen, weil seine Lebens- ' Zeugnissen, Kaffee und Zucker in reicher Menge liefert, würde jsthrung darin bestand, um mit Faust zu reden, .sich und die Jungens so daS produktive Zentrum für die Stadt Rio de Janeiro! zu ennuyieren". So ehrt man int heiligen deutschen Reiche die werden. Die offizielle Statistik von 1901 giebt für die aus! besten Erzieher unserer Kinder! Tie früheren Bücher Holzamers, f ।1 0 . [n , , . V ;n oe anders fein letztes, der .Peter Nockler", litten noch an allzu

dem AuSlande eingeführten Artikel, die beinahe uöc I.Oger Breite, an Wiederholungen in der StimmungSmalerei, der mit der größten Leichtigkeit in Dem besprochenen Komplex verharrte zu lange auf demselben Flecke, land für eine erzeugt werden könnten, folgende Werte in runden Ziffern Situation, für em Gefühlsmoment immer neue Variationen und

an, bei Denen noch zu bemerken ist, daß die enorme Menge schrstt gar fo langsam vorwärts. Hier, im .armenLukas", hat der

o t. o.A Großh. Kabmettsbibliothekar zum ersten male em novelliflifcheS

von Lebensrnitteln, die aus dem Innern von Brasilien nach ^gvinettstück geschahen, eine Dichtung von feinstem SlimmungS-

** > I reiz in tadellosem Auf- und Ausbau. Langsam, rote ein friedliche-

I Wiefenbächlein gleitet die Handlung in idyllischem Laufe dahm, I hui und wieder in Zickzackwindungen, nimmer stockend, ohne Wehr | und ohne Schnellen, und alle Die vielen hmDeruden Steine facht I hinwegräumend. Wie sonst bei Holzamer, trägt sich auch in diesem Buche nichts Aufregendes zu, aber wie weil ist doch der Dichter hier über seinenPeter Vlockler" gewachsen, rein technisch genommen 1 I Und um rote viel musikalischer ist »Der arme Lukas". Musikalisch,

De Janeiro geliefert roorDen ist, sen ist:

Produkte:

nicht mit einbe'

Franks:

Knoblauch und Zwiebel

1 250 000

Olivenöl

2 500 000

Schmalz und Speck

7 000 000

Kartoffeln

3 000 000

Thee

700 000

Pfeffer, Gewürznelken und Pfefferminze

750 000

Weizenmehl

37 000 000

Butler

7 500 000

Schinken

700 000

Essig

125 000

Mein

32 000 000

Reis

16 000 000

Gerste

1 750 000

Käse

2 500 000

Salz

1 500 000

Bohiien

2 500 000

Dlats

2 250 000

Weizen

18 000 000

Heu

1 750 000

Hornvieh

9 500 000