Ausgabe 
15.3.1902 Zweites Blatt
 
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Tendenz: fest.

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S'/o Mexikaner 4V2 /. Chinesen . Electric. bo» uckert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien , . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank Dresdener Bank . Ber iner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn Lom barden . . Gotthard bahn . . Lauraliütte . . . Bochnm . . , » Harpener . .

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43.70

28.50

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. 219.50 . 196.30 . 142.10 . 138.60 . 157.00

. 146.00

. 18.90 . 169.80 . 204.00 . 200.50 . 166.00

. 26.50

. 90.90

. 114.50

Vermischtes.

Bonn, 14. März. Dieser Tage fand hier ein -schwers Säbelduell zwischen dem Stud. jur. V. aus Neheim vom Akademischen Juristenverein und dem Stud. chem. H. aus Bonn, Konkneipant der Norddeutschen Verbindung, statt. Nachdem 36 von den festgesetzten 50 Gängen durch, gepaukt waren, wurde die Erledigung des Ehrenhandels ver­schoben, da H. durch drei Säbelhiebe über den Arm kampf­unfähig gemacht war. Grund: Auseinandersetzung mit gegen­seitigen Ohrfeigen in einem Nachtcafe. Der Zweikampf soll nach Wiederherstellung des Verletzten fortgesetzt werden.

Leipzig, 14. März. Der Untersuchungsrichter am Landgericht, Assessor Stockmann, tötete sich durch einen Revolverschuß. Der Verstorbene stand im 31. Lebensjahre. Als Motiv des Selbstmordes gilt hochgradige Nervosität.

London, 14. März. DerEoening News" wird aus New-York gemeldet, daß der Küchenchef Ruppert Fritz,, der bei dem Stapellauf der Yacht des Kaiser"' Wilhelm dasEssen lieferte, durch die Rarität/^ jäger ruiniert worden ist. Er lieh sich große Silberzeug für die 2000 Gäste und viele von diesen nöhche" Mester, Gabeln, Löffel, Salzfäster und andere Gegenwände als Andenken mit. Fritz kann das fehlende Silb^eiig nicht ersetzen, er meldete seinen Konkurs an unfr, *rat von seiner Stellung als Oekonom des Liederkranz -§lub zurück.

Paris, 14.März. Vorgestern hat sich vom Eif^^ turnt ein Student herabgestürzt, der Geliebte Vera Golo, der bekanntlich vor einigen Monaten angeblich irrtümlich auf den Vater des Kammerpräsidenten Deschar^ einen Schuß abfeuerte. Frll Golo war gleichzeitig mit tf)rtm Geliebten in selbstmörderischer Absicht in die Seine gesprungen wurde aber gerettet.

Mordthaten. In Heiligenkreuzsteinach wurde des Ratschreiber Beckenbach nach einem Wirtshausstreit aur

Gerichtssaal.

Gietzcu, 14. März. Standgericht. Vor dem Standgericht unseres Regiments hatte sich gestern der Musketier Arnold von der 4. Kompagnie wegen Gehorsamsverweigerung und Nichlausführung eines von einem Vorgesetzten erteilten Befehls zu verantworten. Ter Unteroffizier Becker hatte ihm besohlen,

8 Uhr durch den Kanal nach Kiel abdampfte. Beim Pas­sieren derCharlotte-' nahm deren Besatzung Parade­ausstellung. DieCharlotte" folgte demKaiser Wilhelm II." nach Kiel.

Leipzig, 15. Man. Die Revision des Redakteurs der Staatsb. Ztg. Böckler, der wegen Beleidigung des Fustizrat C a s > e l in Berlin zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden war, wurde vom Reichsgericht ver­worfen.

Karlsruhe, 15. März. Heute früh fand hier die Hin­richtung des Doppelmörders, ehemaligen Fremden- ^egionärs August Herberger aus Roelnsheim statt.

Stuttgart, 15. März. Das Kriegsgericht hat den R e ch- nungSrat Merz im Kriegsministerium wegen Unter* sch^agung von 30 500 Mark zum Schaden des Unter* stützichgsvereins für Witwen und Waisen der Unteroffiziere des i3* Armeekorps zu drei Jahren Grfängnis ver- urtellt. t

Kaiserslautern, 15. Marz. Redakteur Eduard Jost, Dichter der Pfälzer Lieder, ist im Alter von 65 Jahren in Neustadt an einem Gehirnschlage gestorben.

210£i>on, 15. Alärz.Daily Mail" berichtet aus Pieterma^^ö^rg: Ein Buren-Kommando, bestehend aus 60 Sann, hat die Drakensberge und den Kulupaß durchschritM und befindet sich augenblicklich auf einer Farm am 61:1211 Tugelafluß-. Eine Kompagnie Yeomanry ist gegen da^ Kommando entsandt worden. Die Garnison von LadysmÄ ist gleichfalls in Alarmbereitschaft gesetzt morden. Du heutigen Blätter veröffentlichen den Wort­laut einer Rede die Sir Asquit gestern Abend gehalten hat und worin ber liberale Führer erklärt hat, daß die Handlungsweise Buren gegen Methuen äußerst würdig und hochhedg gewesen sei.Morning Leader" hebt den allgemein günstigen Ton der Presse hervor und sagt, dies sei ein gui.es Zeichen, welches beweise, daß die Haltung der Engländer gegen überden Buren eine Aenderung erfahre.Daily News" veröffent­licht den Brief eines ai£ Kapstadt zurückgekehrten Jour­nalisten, welcher feststellt-, daß die Ausnahmegesetze den BurenmehrRekruteN zusuhrten, a l s s i e überhaupt brauchen konnten. Ei^ amtliche Note, welche zu später Nachtstunde veröffentlicht worden ist, teüt mit, daß die Wunden Lord Methans und des Obersten Town- send sehr ernster Ratur seien. Die Blätter teilen mit, daß die Ber-Eg des neuen Budgets am nächsten Donnerstag bea-'unen werbe. Der Etat verlange keine neuen Einkunftsquotten, werde aber eine neue Anleihe for» dern.Daily Talegrrph" meldet aus Colon (Mittel­amerika): Die Insurgenten haben einen bedeutenden Sieg über die Truppen Castros davongetragen. Die Städte Andalusia und David sind Don den Insurgenten erobert worden. Die Armee Castros befindet sich auf der Flucht.

Vbotoaraphie mit eigenhändiger Namensunterschrift. Der beliebte Lehrer Geck verläßt demnächst unseren Ort, um eine Schulstelle in Villingen anzunehmen. Herr Geck war auch Schriftführer des Hausberg-Wetterauer Sängerbundes und hat ru dessen Gründung und Bestehen viel mitgewirkt.

6 Darmstadt, 14. März. In der gestrigen Stadtoerord- netensitzung regte Stadtv. Osann die Oberbürgermeislerei an, dem Prinzen Heinrich, der, soweit Redner instruiert sei nach der Rückkehr von Amerika in Darmstadt Aufenthalt nehmen werde, einen begeisterten Empfang zu bereiten. Der Vorsitzende sprach seine Freude über diese Anregung aus und erklärte, er werde im Einverständnis mit der Stadtverord­netenversammlung sich mit dem Hofmarschallamt deshalb ins Benehmen setzen. Der Anttag wird emitimnug genehmigt. Fermr machte der Oberbürgermeister bie Mitteilung, daß der Abschluß des städtischen Voranschlags für^l9O2/O3 u n g ü n ft i g sei. Man müsse mit einem bedeutenden Steuer- ausschlag für die Gemeindesteuer rechnen. In derselben Sitzung kam auch der Gegenstand zur Entscheidung, der bis­her nur in geheimer Sitzung verhandelt wurde, die Gas­versorgung der neuen Merck'schen Fabrik, der das Gas zu dem Vorzugspreis von 7 Pfg. pr. Kbm. geliefert werden soll. Dieser Vorzugspreis wurde der Fabrik schließlich bei namentlicher Abstimmung mit 28 gegen 10 Stimmen be­willigt. r

b. Mainz, 14. März. Die gerichtliche Untersuchrmg hat ergeben, daß die beiden Kroaten, welche im Hebbar in Hocchheim bei Ehrenbreitstein den verwegenen Srraßen- r rub ausgeführt haben, auch die Thäler des an einem Kantinenwirt in Kempten vollführten Raubmordversuchs sind. Ferner hat sich herausgestellt, daß der eine der Be­schuldigten bei der Gerichtsverhandlung in Neuwied einen falschen Namen, Pliekas, angegeben hat, unter dem er zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde.

, Telephonischer Kursbericht

Frankfurt u. JA., 15. März.

Zmdel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Berlin, 14. März. Nach demReichsanzeiger* wies in der heutigen Sistung des Zentralausschusses derReichsbank Präsi- dent Koch auf die aus dem Wochenbericht sich ergebende steigende Goldfülle hin. Die Anlage, die seit Jahresschluß um 492 Mill., in Wechseln allein um Mk. 296 Mill., gesunken war, betrage jetzt 17 bezw. 3 Mill, weniger, als in den beiden letzten Jahren, frellich immer noch erheblich mehr, als in den übrigeu fünf Vorjahren. In Gold habe die Neichsdank jetzt den höchsten Bestand seit ihrem Bestehen erreicht, obwohl im lausenden Jahre bei den wenig günstigen fremden Wechselkoursen nur geringe Goldankäufe aus dem Auslande zu machen gewesen seien. Die Golddeckung der Banknoten sei seit Jahresfrist um 9,2 Proz. gewachsen. Die steuerfreie Notenreservesei erheblich höher als in den Vorjahren bis 1895. Der Privat-Dis- tont fei m den letzten Tagen geftiegen, aber noch volle 2 Prozent niedriger als m der gleichen Zeit des Vorjahres. Die fremden Wechselkurse seren rn den letzten Tagen etwas gefallen und nicht bermruhigcnd hoch. Zu einer Aenderung des am 11. Februar aus 3 Prozent ermäßigten Diskont liege kein Anlaß vor. Die bis­herigen Deputierten des Zentralausschusses rmd deren Vertreter wurden wiedergewählt rmd die Neuwahlen zu den Bezirksaus­schüssen bei den Reichsbanthauplstellen vorgenommen, über die der Reichskanzler entscheidet. Hieraus wurden iwch einige Gattungen Schuldverschreibungen zum Lombardverkehr zugelassen.

Adler Fahrradwerke Frankfurt a. M. In der ordentlichen Generalversammlung, in welcher der Jahresbericht und die Divi­dende genehmigt wurden, teilte der Generaldirektor mit, daß sich die Aufträge in Fahrrädern bei einem kleinen Preisrückgang un­gefähr auf vorjähriger Höhe halten. In der Autonwbil» und Schreibmaschinenbranche gehe das Geschäft gut, die Abteilungen mußten enveilert werden. Die Nachfrage nach Automobilwagen ist über Erwarten gestiegen und er hoffe, daß mit der Zeit die Erträgnisse früherer Jahre wieder erreicht werden.

Die AltierrgcscLfchaft für Maschirrcnpapicrsabrikation in Aschaffenburg wird 10 Prozent Dividende in Vorschlag bringen gegen 12 Prozent im Vorjahr. J a

dem Heimwege erschlagen. Nach einer Meldung aus Schmalkalden wurde der Bauinspektor Armbreckt^gus, Breitenworbis ermordet im Bett aufgefunden. Vom Thäter fehlt jede Spur. V

Opfer des Gesundbetens. Nach eine Meldung aus Hannover sind in Kirchrode binnen kurzer Zeit fünf Opfer des Gesundbetens mangels ärztlicher Hilfe g e st 0 r b e n.

° Neueste Meldungen.

Origir^ardrahtruLldungen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 15. Akärz. Wie man in parlamentarischen Kreisest wissen will, soll die Verzögerung der Verösfent- lichunll des Bundesratsbeschlusses wegen Gewährung von i'chädigungsgeldern in Form eines Pausch­quantums an die Mitglieder der Zolltarif-Kom­mission darin begründet sein, daß Präsident Graf spa lieft rem, der mit der Ausführung der Vorlage oetraut werden sollte, die Gewährung eines Pausch-Quau- tums bei dem vor dem Sommer zu erwartenden Wechsel eines Teiles der Kommissionsmitglieder für unzweck­mäßig erklärt, und dal)er seine Mitwirkung versagt habe.

Cuxhaven, 15. März. Der Kais er trifft hier am 18. März auf dem LinienschiffKaiser Wilhelm II" ein und empfängt dieDeutschland" mtt dem zurückkehrenden Prinzen Heinrich.

Brunsbüttelkoog, 15. März. Das Panzerschiff Kaiser Wilhelm II." ish heute früh 7 Uhr hier ein ge­troffen. Als das Schiff, das von dem AvisoHela" be­gleitet wurde, in der Schleuse festgemacht hatte, ging Prinz Adalbert an Bord und meldete sich beim Kaiser. Sodann begrüßte der Kaiser seine Gemahlin in der Kaiserballe. Tas Kaiserpaar stattete darauf dem im Binnenyafen liegenden SchulschiffCharlotte" einen Besuch ab. Kurz vor 8 Uhr begab sich das Kaiserpaar mtt dem Prinzen Adalbert an Bord oesKaiser Wtthelm IL", der um

et/ o/T^Reichsanleihe 3% L do* 31/0/0 J^oneols . 30/ >do 3 72% Hessen .

ai . uziehen und auf das Zimmer Nr. 28 zu gehen, um r.I * i waschen. Diesem Befehl ist Arnold angeblich nicht nach- npfmn'meit, weil er Furcht hatte, er solle gewaschen (geschruppt) merbp n. In der Beweisaufnahme konnte nicht festgesteUt werden, ob dii.' Annahme des Angeklagien berechtigt war. Die Zeugen habent nicht gehört, daß der Unteroffizier Becker von gewaschen wert-geredet hat. Dieser selbst erklärt, er könne eine Angabe über jbas, was er dem Angeklagten auf dem Kasernenhofe gesagt bat Lucht mehr machen, da er sehr erregt gewesen sei. Der Ge­richtshof erkannte, indem er den Arnold wegen Nichtausfuhrung eines? militärischen Befehls verurteilte, auf 21 Tage strengen Arrest. Wega" Gehorsainsverweigerung fand eine Verurteilung nicht statt, weil »Arnold sich bereits anschickte, aus Zimmer Sir. 28 zu gehen, als tfin Bote bei ihm eintras, um ihn dorthin zu holen. Der Ver- urrpifite erkannte die Rechtskraft des Urteils sofort an.

hc. Frankfurt a. 0)1., 14. Atärz. In einer Sandtrockenhalle am cpbermoinfcii, einem Schlupfwinkel für Obdachlose, wurde in der ^stacht vom 9. auf 10. Januar einer der dort Schlafenden, der 28 J^hre alte Kutscher Karl Heyeck aus Heidelberg, aus gering- fugia^' Ursache von drei Schlasgenossen mit Knüppelir totgeschlagen. Aeuiel erhielten die rohen Gesellen vom Schwurgericht ihre Strafe: ^QQljbner Ludwig Hostmaiin, 1873 zu Alichelau geboren, 10 Jahre ^uchh'hous, Taglöhner Giistav Oieusch, 1870 zu Grünberg 1. Heß en geborv211' 8 Jahre Zuchthaus und der Taglöhner Friedrich August Aiein) l880 S" Olaiilm geboren, 4 Jahre Gefängnis.

fWien, 14. Wärz. Der oberste Gerichtshof verwarf die Nichtigkeitsbeschwerde des Ritters v. O f e n h e i m wegen seiner Verur^^ung zu 1 Monat Kerker, weil er den Bürgermeister Dr. «.Heger jum Duell gefordert hatte.

3% Hes.....

4% oe8terr. Goldretne . . 103.00 4z % Oe8,err- bilberrente 101.70 4% (Jng.ar- Goldrente . . 101.15 40/ ItahPn Rente . 4/a% Portugiesen .

Oo/ Port^ieaen» . « 1% C. Türken . . . Türkenlo8® 4% OrieE. Monopol - Am. 47, % äiS88®1"6 Argentiner

Birmingham, 15. März. DieBirmingham-Post^ erfährt aus Berlin, Kaiser Wilhelm lasse ein inter­essantes Krönungs-Geschenk für König Eduard Her­stellen, u. a. auch eine Sammlung von gemalten Portratts der Königin Viktoria und all ihrer lebenden Nachkommen mit dem Vermerk von Namen, Staatsangehörigkeit und Stellung. Die Sammlung wird in einem in feinstem Leder gebundenen Album enhalten sein, das die Mono­gramme des Königs Eduard und der Königin Alexandvai in Brillanten trägt.

Madrid, 15. März. Der Kriegsminister hat ange­ordnet, daß die Soldaten, die ihre Dienstpflicht beendet haben, wegen der Drohung der extremen Parteren, Ruhe­störungen Hervorrufen zu wollen, unter den Fahnen bleiben sollen.

Madrid, 15. März. Eine amtliche Note, die gestern ver­öffentlicht wurde, verfügt, daß sämmtliche Soldaten, deren Dienstzeit abgelaufen ist, unter den Waffen bleiben sollen, infolge der Drohungen der extremen Par­teien, Unruhen hervorzurufen.

Wien, 15. März. Ein Amberger Polenblatt berichtet: Am Tonuerstag fand m Brzczany ein Duell auf Pistolen zwischen zwei Schulern der 2. Gymaafial-Klasie, die sich tu dasselbe Mädchen verliebt hatten, statt. Ste schossen aus zehn Schritte Distanz. Einer wurde lebensgefährlich ver» wund et, während der andere leicht verletzt wurde.

Petersburg, lu. wcärz Oifrzroie Mitteilungen be­sagen, daß ein vorbereitetes, für gartz Rußland bestimm­tes V o 11 s s ch u l g e s e tz auch für nicht russische Kinder die russische Unterrichtssprache vorsieht. Nur int ersten Jahre soll aushilfsweise die Muttersprache zugelafsen werden.

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Gewinne.

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Dezember 1901.

Passiva. JL

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SoU

Verluste.

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Konto:

Handlungs-Unkosten

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Abgang

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Aktien-Gesellschaft in Gießen.

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Gießen, den 31. Dezeniber 1901.

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1901 JL 12501.67

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1901 JL 4739.32 17240.99

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Kunstverein.

Die Gemälde-2tusstellung im Turmhaus am Brand ist von morgen Sonntag an wieder geöffnet.

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