hierselbsl.
Eheschließungen.
und
Zahn- und Mundpflege ausübt.
1719
Passendes Geschenk für Schüler!
Nach den zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten über Zahn« Mundhygiene und nach den vergleichenden Prüfungen, die
Auge und sein nachdenkliches Gesicht achtunggebietend. Seme angeborene Würde behauptete sich trotz der Kleidung. Delarey ist ein zu guter Soldat und hat eine zu hohe Achtung für seine Gegner, um sich zu kleinlichen Belästigungen gegen die Leute, die in seine Hände fallen, herabzuwürdigen. Er ist ein Gentleman in des Wortes vollster Bedeutung, tapfer, höflich und ritterlich." — Delarey war schon vor elf Jahren, als er dem Volksraad angehörte, als Mann von besonderer Ruhe und Würde bekannt.
für unsere Abonnenten.
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*) Abdrücke der Publikationen, aus denen man diese lieber- Zeugung selbst schöpfen kann, senden wir Jedem,1 der sich dafür interessiert, gerne kostenfrei zu.
Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner, Dresden.
hervorragende Gelehrte und wissenschaftliche Institute mit den bekannteren Mundwässern angestellt haben, kann für den Urteils fähigen Leser heute kein Zweifel mehr darüber bestehen, daß
1) Odol in seiner Gesamtwirkung und durch seinen köstlichen Geschmack alle bekannten Mundwässer weit überragt,*)
2) wer Odol konsequent täglich vorschriftsgemäß anwendet, die nach dem heutigen Stande der Wissenschaft denkbar beste
and den angrenzenden Gebietsteilen
zum Preise von
die Angeklagte zu drei Jahren Gefängnis und drei Jcchren Ehrverlust. - Erne für dre Auslegung der Milchverkaufsordnung wichtige Entscheidung erging in der Berufungssache gegen einen Milchhandler von Reinheim. Der ständig mit der Milchkontrolle betraute Schutzmann beanstandete im September v. I. den Inhalt einer Verkausskanne des Händlers wegen des dünnen Auv- ehens obwohl der Lactodezimeter ein normales spczr- isches Gewicht ergeben hatte. Bei der Untersuchung stellte ich ein Fettgehalt jener Milch von 2,57 Prozent heraus unb der Händler wurde deshalb zur Anzeige gebracht. Nach der Milchverkaufsordnung sollte als Bollmilch zum Verkauf gebrachte Milch mindestens 3 Prozent Fettgehalt aufweijen, und das Untersuchungsamt hat. Milch von geringerem Fettgehalt als entrahmt zu beanstanden, demgemäß wurde gegen deii Händler ein Strafbefehl auf 12 Mark erlassen. Der Händler rief die Entscheidung des Schöffengerichts an. Tas Schöffengerichtsurteil vertrat die Ansicht, der Händler habe aus dem von dem Schutzmann beanstandeten Aussehen der Milch gleichfalls Verdacht gegen deren normale Beschaffenheit schöpfen können, und durch Vernachlässigung solcher Aufmerksamkeit fahrlässig gehandelt. Es wurde deshalb eine geringe Geldstrafe gegen ihn ausgesprochen. Rach dem Gutachten eines zweiten chemischen Sachverständigen war trotz des geringen Fettgehaltes die fragliche Milch im übrigen derart normal zusamniengesetzt, daß eine Abrahmung oder Wässerung bestimmt ausgeschlossen ist. Derselbe Sachverständige führte auch aus, daß nach den Erfahrungen der Praxis große Dck)wankungen im Fettgehalt der Milch bei einzelnen Kühen Vorkommen und schon Milch mit nur 0,2 Prozent Fettgehalt beobachtet wurde. Hiernach kann eine Milch direkt von der Kuh in ihrem Fettgehalt hinter der Mindestgrenze der Milchverkaussordnung beträchtlich Zurückbleiben, ohne daß eine strafbare Manipulation vorliegt. Ter Angeklagte stützte sich vor dem Berufungsgericht auf dieses Gutachten. Trotzdem verwarf die Strafkammer seine Berufung mit der Begründung, daß zur Uebertretung der Atilchverkaufsordnung ein Verschulden nicht erforderlich wäre. Jene Bestimmungen stellten sich als polizeiliche, reine Formalvorschrift,, welche nicht bloß den Verkauf abgerahmter oder gewässerter Milch als Vollmilch hintanhalten, sondern auch jede sonstige, unter einem gewissen Fettgehalte heruntergesunkene, also minderwertige Milch von solchem Verkauf abjchneiden wolle. Diese in einzelnen Fällen vielleicht zur Härte führende Auffassung entspricht jedenfalls dem Interesse der Allgemeinheit, zu deren Schutz solche Mllchverkaufsordnnngen nötig sind.
Am 8. März. Heinrich August Ernst Julius Berdux, Kaufmann dahier mit Henriette Emma Elisabethe Lony Hierselbst. Am 11. Adam Schnitt, Postschaffner dahier mit 'Marie Weller hier- sekbst. Am 12. August Johannes Einil Robert Riader, Schuhmacher dahier mit Ärma Elisabeth Werner Hierselbst.
Geborene.
Am 3. März. Dem Tapezier Karl Wllhelm Waller ein Sohn, Karl Wilhelm. Ain 4. Dem Fuhrmann Johann Georg Bachmann eine Tochter, Anna Auguste 'Marie. Am o. Dem Elektrotechniker Max Weißbäcker eine Tochter. Dem Kaufmann Adam Wettach ein Sohn, Otto Heinrich. Am 8. Dem Spengler Hermann Klotz eine Tochter, Luise Auguste Katharine. Dem Steinhauer Karl Pfeiffer eine Tochter, Marie Wichelinine. Dem Eisenhobler Heinrich Herzberger II. eine Tochter, Mathilde Margarethe. 9. Dem Kaufmann Karl Serbel eine Tochter. Am 10. Dem Schreiner Heinrich Frebel eine Tochter, Olga Anna Georgine. Dem Oberleutnant Robert Giese eine Tochter. Dem Taglöhner Andreas Krug ein Sohn. Dem Bremser Johaniies Honig em Sohn, Hans Heinrich. Dem Glaser Konrad Jetrdt eine Tochter, Luise. Am 13. Dem Kellner Konrad Schomber ein Sohn.
Gestorbene.
Am 8. März. Theodor Seeger, 49 Jahre alt. Landaerichtsrat dahier. Am 10. Elisabethe Backhaus, geb. Roth, 69 Jahre all, Wäscherin dahier. Am 11. Anna Stumpf, 1 Jahr alt, Tochter des Taglöhners Karl Stumpf dahier. Am 12. Philipp Klein, 46 Jahre alt, Taglöhner dahier.
Gerichlssital.
seh. Gießen, 11.März. Schiedsgericht für Arbeiterversicherung. Den Vorsitz führte Grotzherzogl. Kreisamtmann Dr. Heinrichs. Carl Frank L. zu Köddingen hatte,gegen den die Rente eiiistellenden Bescheid der Sektioii 6 der Süddeutschen Eisen- und Slahl-Berufsgenosjenschafl Beruiung versolgt. Las Gericht kam auf Grund des von dem Privatdozenten für Ehirurgie Dr. Bötticher und Kreisärzte Dr. Körniger feftgeslellten objektiven Befundes zu der Ueberzeuguiig, daß eine wesentliche Besserung tn dem Zustande des Klägers emgetreten sei und daß eine nennens- roerte Erwerbsbeschränkung nicht mehr bestehe. Demgemaiz wurde die Berufung verworfen. — Philipp Kutscher von'Mainzlar bezog wegen einc§ am 14. August 1895 erlittenen Unfalles eine Rente von 33% Prozent. Gemäß §§ 88, Abi. 3, 90 des Gewerbeunsall- Versicherungsgesetzes stellte die Hess.-Nass. Bauaeiverksberussgenoiieu- schast beim Gericht den Antrag auf Herabsetzung der Rente aus 25 Prozent, da nach dem ärztlichen Gutachten eme Besserung in dein Zustande des Kutscher eingetreten sei. Erhärtert würden diese ärztliche Angaben durch das Zeugnis des Arbeitgebers, wonach Kutscher in vollem unbeschränktem Umfange von früh bis abends arbeite und der Lohn eine Erhöhung erfahren habe. Das Gericht erachtete nach nochmaligerAnhörung des ärztlichen L-achoerstandigen den Antrag für begründet und setzte die Rente auf 25 Prozent vom 1. April 1902 ab fest. — Hermann Kern von Butzbach erhielt als Entschädigung für einen am 7. Juni 1894 erlittenen Unfall zuerst eine Rente von 80 Prozent, die im Laufe der Jahre aus 30 Prozent herabgesetzt wurde. Auf Grund eines von der Direktion der chirurgischen Universitätsklinik abgegebenen Gutachtens stellte die Tiefbauberufsgenossenschaft den Antrag aus Herabsetzung der Rente aus 10 Prozent. Nach Anhörung des Gaswerksdirektors Vogt zu Bad - Nauheim, bei dein Kern in Arbeit steht, erachtete das Gericht den Antrag für teilweise begründet und setzte die Rente auf 15 Prozent vom 1. April 1902 ab fest. - Für teilweise begründet wurde auch der Antrag der Hessen-'Ratz. Baugewerksberufsgenossenschaft auf Herabsetzung der dem Znnmer- gesellen Emil Schienning zu Köln geronnen Rente von 25 Prozent auf 10 Prozent erklärt. Die Rente wurde nach Einholung eines Gutachtens durch Regierunas- und Medizinalrat Dr. Bus eck zu Köln aus 15 Prozent vom 1. April 1902 ab festgesetzt — Peter Wack zu Staufenberg erlitt am 8. November 1900 einen Bruch des linken Oberschenkelknochens, eine Verrenkung des rechten Kniegelenks nach außen und Abfprengung des inneren Gelenkknorrens des Schienbeins, emen Bruch des rechten Oberarmknochens, Quetschung der Kopfseite und Verletzung des linken Mittel- und Ring- ftngers. Tie süddeutsche Eisen- und Stahlberufsgenossenschaft hatte mit Bescheid vom 23. Dezember 1901 die gewährte Rente von 100 Prozent auf 90 Prozent herabgesetzt, wogegen Wack Berufung verfolgte. Das Gericht vermochte sich nicht dem ärztlichen Gutachten, das eine völlige Erwerbsbeschränktheit nicht mehr für vorliegend, vielmehr eine wesentliche Besserung für emgetreten erachtete, anzuschließen und verurteilte die Genossenschaft zur Zahlung einer Rente von 100 Prozent. Die etwa eingetretene Besserung ist nach Ansicht des Gerichts so geringfügig, daß sie im wirtschaftlichen Leben von meßbarem Grad nicht ist. — Gegen den die Rente herabsetzenden Bescheid der Sektion 6 der hesst-nass. Baugewerks- berussgenossenschast hatte Johann Peter R o s e n b e ck e r zu Gießen Berufung verfolgt. Das Gericht beschloß nach Anhörung des Vertrauensarztes die Entscheidung auszusetzen, um noch weitere Erhebungen anzustellen.— Dem Johannes Dörr zu Nieder-Ofleiden hatte die Tiesbauberufsgenossenschaft als Entschädigung für einen am 21. Sept. 1900 erlittenen Unfall — Verletzung des linken Auges — eine Rente von 20 pEt. gewährt. Hiergegen verfolgte Dörr Berufung mit der Begründung, daß auch das rechte Auge durch die Folgen des Unfalls in Mitleidenschast gezogen sei. Er beansprucht die volle Rente. Durch Untersuchung seitens Großh. Direktionen der Universitäts- Augenklinik und Psychiatrischen Klinik wurde festgestellt, daß die Blutgefäß-Erkrankung des rechten Auges mit dem Unfall nichts zu thun habe. Das Gericht fchloß sich diesem ärztlichen Gutachten an, verurteilte jedoch die Genossenschaft zur Zahlung einer Rente von 33'/, pCt., da Klager durch die Unfallsolgen in einem höheren Grade erwerbsbeschränkt sei als die Genossenschaft angenommen habe. — Die Stemberufsgenossenschaft, Sektion 5 zu Hagen L W., hatte mit Bescheid vom 24. Dezember 1901 die dem Georg Leonh. Betz zu Herrn- hag bewilligte Rente auf lOpEt. herabgefetzt. Betz gab sich hiermit nicht zufrieden und behauptete, die Sehschärfe fernes Auges habe sich nicht gebessert. Stach Anhörung des Direktors der Universitäts-Augenklinik, Prof. Dr. Vossius, zu Gießen wies das Gericht die Berufung zurück.
Darmstadt, 13. März. Eine neue Miß Eddy, die mit dem Gesundbeten gute Geschäfte machte — etwa 16 Fälle brachten ihr Mark 250 ein — stand gestern vor der hiesigen Strafkammer. Sie heilte nicht nur durch Gebet, sondern auch durch Selleri-ewasser, heiße Kastanien auf die Fußsohlen und durch die „Thränen des heUigen Josephs", die, bis sie in ihre Hände kamen, allerdings ganz gewöhnliche Glasperlen geworden waren. Tie 54- jährige Anna Margaretha Schweig Hofer aus Feuchtwangen, zuletzt wohnhaft in Frankfurt-Ob errat), verstand sich auf die Dummheit der Menschen, sie fand namentlich in Offenbach reichlich Gläubige. Das Gericht verurteilte
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Neue russische Anleihe. Wir haben in der gestrigen Nummer kurz mitgeteilt, daß eine neue russische Anleihe in Sicht, die zuerst von französischen Banken übernommen werden sollte, der sich nun aber ein deutsches Konsortium angenommen hat. Die Anleihe soll 450 bis 500 Millionen Frs. das wäre also, wenn die letztere Summe richttg ist, 400 Millionen Alk. Nähere Mitteilungen stehen noch aus und so kann man sich auch über diese „neuste Transaktion in Sicht" noch kein Urteil bilden.
Spanische Staatsschuld. Ein Ueberblirf über den Stand der spanischen Staatsschuld zeigt, daß dieselbe am 1. Juli 1899 5792 Millionen Pesetas, am 1. Januar 1902 aber 82833/, Millionen betrug, so daß in dieser Zeit eine Vermehrung der Schulden um 24918/4 Millionen Pesetas eingetreten ist. Diese außerordentliche Zunahme rührt von der Umwandlung der 4 Prozent nicht abgestempelten äußeren Schuld, der 4 Prozent amortisierbaren Anleihe und der Kolonialschulden her. Dazu kommen noch eine ganze Reihe weiterer Posten, so daß sich die gesamte Staatsschuld auf etwa 10 Millionen Pesetas stellen dürfte.
Baukeufusioueu. Die neueste Blüte auf diesem Gebiete ist, daß der Schaffhaufensche Bankverein in die Berliner Handelsgesellschaft onfgehen soll. Die letztere Gesellschaft hat ein Kapital von 90 Mill., die erstere ein solches von 100 Mill.; das wäre vereinigt etwas viel für deutsche Verhältnisse.
Der Schuckert Gesellschaft wurde die Ausführung des neu zu errichtenden städtischen Elektrizitätswerkes in Tübingen übertragen.
Die Aktiengesellschaft für Schriftgießerei nud Maschinenbau iu Offeubach a. M. zahlt 4 Prozent Dividende gegen 6 Prozent i. V. Die Verwaltung teilt mit, daß sich im ersten Viertel des lausenden Geschäftsjahres die Berhälmisse einigermaßen gebessert haben.
lieber die Lage des Kohlenhandels wird aus Rheinland und Westfalen gemAdet, daß die Nachfrage roeiter abnimmt. Die großen Lagerbestände haben trotz niederer Preise weiter zugenommen. Die Abnehmer sind der Ansicht, daß die Preise nod) zurückgehen werden. Die verminderte Thätigkeit der holländischen Rübenzuckerfabriken wird den Absatz der Gasflammenkohlen sehr beeinträchttgen.
Bom Geldmarkt. Geld hat etwas angezogen und der Privatdiskortt nähert sich dem Satz von 2 Prozent. Diese Steigerung hängt mit den Vorbereitungen der Hypothekenbanken für den Apriltermin mit der Bereitstellung der jetzt fälligen Dividenden und der weiteren Einzahlung aus die neuen Konsols zusammen.
Gieße«, 15. März. Marktbericht. Auf dem heutigen^Wochen- markt kosteten: Butter pr. Pfund 0,90—1,00 Hühnereier pr.
Stück 6Pf^ 2Stck.11Pfg^ Enteneier 8 Pf., Käse pr. Stück 5—8 Pf.,
Käsematte 2 Stück 0-0 Pfg., Erbsen pr. Siter 19 Jßfg., Linsen p«. Liter 32 Pfg., Tauben pr. Paar 0,90—1,20 Mk., Hühner pr. Stück 1,00—1,70 Alk., Hahnen pr. Stück 1,20—1,70 Mk., Entm pr- Stück 2,40—2,70 Mk., Gänse pr. Pfd. 00—00 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 66—76 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60—64 Pfg., Schwem^ fleisch pr. Pfund 70-80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzem pr. Pfund 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 60—66 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund WCÖSn Pr. WO Kgr. 3,20-3 80M. Weißkraitt per Stück 00—00 Psg., Zwiebeln pr. Zentner 7,50—8,o0 All., Milch per Liter 18 Pfg. Aepfel per Pfd. 9—15 Pfg., in Korben 12—15 Psg. Trauben 35—50 Psg.
Allsmg küs den LLavdrökmtsrkglstkrll der Stadt TießrL Aufgebote.
Am 10. März. Julius Emil August Christtan Fritz Johannes Korndörser, Ackersmann dahier mit 'Margarethe Rohn, geb. Hop- meyer in Schwanheim. Friedrich Karl Wilhelm Vollger, Hoboist dahier mit Anna 'Minna 'Müller in Buttstädt. Friedrich Nachtigall, Schlosser dahier mit 'Marie Weihrauch hierselbsl. Karl Heinz, Schmied dahier mit Henriette Repp hierselbsl. 12. Johannes Julius Ernst Taubenheim, Konditor dahier nut Minna Marie Ockel
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenstraste S.
Angebot der Arbeitnehmer: 2 Bäcker, 1 Schlosser, 1 Schreiner, 6 Taglöhner, 3 Hausdiener, 1 Fuhrmann, 2 Lausirauen.
Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Bäcker, 1 Schneider. 2 Schreiner, 1 Fuhrknecht, 1 Arbeiter, 1 Hausbursche, 4 Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 1 Dienstmädchen.
Lehrlinge: 1 Mechaniker, 1 Buchbinder, 2 Schreiner.
Weltberühmt
6»8
Nicht
Zu haben in allen besseren
it dieser Schutzmarke.
r billige Preis macht ein Kaffee- arungsmittel wertvoll, sondern eine erprobte gute Qualität
i Kolonialwaren-Geschäften.
Jagd-Sebraushshund-Blub Giessen.
Zu der am 16. März, nachmittags 4 Uhr, im Hotel Großherzog von Heften (Saal) slattsindenden
Generalversammlung
laden wir hiermtt Freunde und Gönner ergebenft ein. 2147
Das Komitee.
IaniMverein u. AltMeiue Aerbekaffe.
Samstag den £2. März, abends 872 Uhr:
Geffenttiche Versammlung
im Saale des ßas6 <Leiö.
Tagesordnung:
1. Wie verhält sich das hiesige Leichen-Beftattungswesen zu der neuen Friedhofsordnung?
2. Eine Mitteilung vom Vorstand des Gießener Volksbades an die hiesigen Kranken- und Ortskaffen.
Referent: Herr Stadtverordneter Ed. Krumm.
Auch Nichtmitglieder köuuen au dieser Versammlung teilnehmen. 2161
Die Vorstände.
Speise-Chocolade
Amro
Grüne Packung 50 Pfg. . ■ ... ,
Braune Packung 40 Pfg. kJ D U O Q PT POlTe H •
Rote Packung 30 Pfg.
Fabrik: Robert Berger, Pössnecki.Th.
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Pdöttner & Franke, 2156] Theissen, Provinz Sachsen,


