Ausgabe 
14.10.1902 Zweites Blatt
 
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aber doch dringend

37,°/°

Türkonlose . .

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2. Tag. Bo:

H»ettb6 5.15 Uhr.

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1 (1)

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103.10

50.60

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Emmenthaler Edamer Gouda Briekäse Chester Roquefort Rahmkäse Limburger Parmesan

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Richard Buchacker,

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dringend den Wunsch geäußert, die Buren-Generale

8% Mexikaner , . , 4,/g% Chinesen . . . Electric, ßohuckert . . Nordd. Lloyd . . <

Kreditaktien . . , . Diskonto-Kommandit, . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . , Berliner Handelsges. < Oesterr. Staatsbahn . . Lombarden . . .

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Bismarck-Heringe Berliner Rollmöpse russische Sardinen Meter Bücklinge

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Blrechdurchfall L-mgentuberkulose Ltehirnabsceß_____

t in Gießen nicht, der Treppen kann

Gottesdienst in der Synagoge^ Südautage. Israelitische Neligionsgemeinde.

Donnerstag, den 16. und Freitag, den 17. Oktober 1902:

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Neueste Meldungen.

Oviginaldrahtmeldungeu des Gießener Anzeigers.

Laubhütteufest.

1. Tag. Vorabend: 5.15 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. st«chmittags 4 Uhr.

2. Tag. Vorabend 6.15 Uhr. Morgens 8.30 Uhr.

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105.50 215.70 188.00 185.65 143.00

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Telephonischer Kursbericht*

Frankfurt *. M., 14. Oktober 1902.

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Familien Nachrichten.

Gestorben: Elise Kisselbach, geb. Grüninger, in Butzbach. Susanne Reineck, geb. Adam, m Münster.

"r. Der Diensst Jonne jem Kollege, ben am 24, Augusl n den Dienslknechl iu Boden gerissen nKops, der chm sodaß er blutüber- m befindet sichre ngemeui rohe W taten, Hausse ji n wurde heule hier erhandelt. Sinfo. uggejchadigiMSe, iroeüen Hannover an$igi[L imommtntn jtugtn mochte üiiii dieses nann schlemidem ginanjaMiing nur ihm D die Höhe Sauf dertzesellschost

die Wechsel auöge- jm bis zu dem Zu- e wurde schließlich 1 nächsten Lemin gelegt und Doli (am übrigens zur Men Regierung irden ju Unbe ge­lt Schwiengkeiten

lautet aus * des Handels chrscheinlich itiM m nben und minbtiiw midts führt

verurteilte den Al« igeklagt war, am ZL gmer ermorde. i iu lebenslang

Mrd und Totschlez

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Dienstag, den 14. Oktober, nachmittags 51/, Uhr, findet im kiconfirmandensaal der Johanneskirche Bereinigung der neukonfir- m irrten Aladchen der Lukasgemeinde statt. Pfarrer Euler,

tötet, benacheinA

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l"i i-S°r «us SmA« jy d«

^Utchen Stich « dem ver- W Groß ver.

shafltete Di. strecker und Ver. torbenen Gräjin -NMMen Blattes uhlaß nicht mehr l'ch verwendet

4% Griech. Monopol.---

w ____,_____ , Iten oahrn 4>/s% äussere Argentiner

gebracht wurden, die Feindseligkeiten einzustellen; er werde nicht wieder zur Büchse greisen, well er den Fried en sv ertrag unterzeichnete. Er'sei glücklich, sich in Frankreich zu be­finden, das er stets geliebt habe und aus Büchern kennen lernte. Die Buren wollten eine Ökonomische Unab- hüngigkeit, das sei der Zweck der Reise. Der Ge­neral gedachte mit ehrenden Worten des Grasen Villebois- Mareurl. Dann sprach Delarey, der den Frauen Frankreichs für ihre Opferwilligkeit dankte. Die Buren würden nicht vergessen, daß französische Blut in ihren Adern rollte. Hierauf dankte Botha für den Empfang und sprach die Ueberzeugung aus, daß Südafrika nur von Südafrikanern gut verwallet werden könne. Redner dankte den Burenhilsskomitees für ihre Unterstützung und schloß: Werfen Sie uns eine gute Rettungsleiter zu, wir werden uns derselben gut zu bedienen wissen. Endlich! sprach Senator Pauliat über die Arbeiten des Burenkomrtees.

Hottrsdienst ter israelitischen Keligionsgesellschast.

L onnerStag, den 16. und Freitag, den 17. Oktober 1902: Hütteufest.

L Tag: Vorabend: bM Uhr. Morgens 800 Uhr: Predigt. l«:chmittags 400 Uhr.

2. Tag: Vorabend 6*° Uhr. Morgens 8" Uhr. Sabbathfeter am 18. Oktober 1902.

Freitagabend 5U Uhr. Morgens 8" Uhr. Nachmittags 4 Uhr. vMbbathauSgang 6 Uhr.

Wochengottesdienst: Morgens 6* Uhr, abends 5 Uhr.

Robert Ml

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der Volksmenge lebhaft begrüßt.

Roanne, 14. Ott. Die Webereibesitzer langten, daß die Arbeiter auch am Samstag nachnrittaH für sie arbeiten. Die Arbeiter weigerten sich jedoch, too-. rauf die Arbeitgeber beschlossen, zwei Prozent der Arbeiter zu entlassen. Diese 12 000 Mann erklärten sich mit den Entlassenen solidarisch und verlangten WiedereinshelLmg andernfalls wollen sie in den .Aus st an d treten.

Saint-Etienne, 14. Okt- Die Setzer erklärten, sich mit den Grubenarbeitern solidarisch Knb beschlossen den allgemeinen AuSstand.

Prag, 14. Okt. DaS De''

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88. Woche. Vom 14. Septbr. bis 20. Septbr. 1902. ik^mvohneiAahl: angenommen zu 26 400 (infL 1600 Mann Militär)

Sterblichkeitsziffer: 5,91, nach Abzug von 2 Ortsfremden 1,97 °/oo.

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Summa: 8 (2) 2 (2) 1

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel bar Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts nach L ießen gebrachte Kranke kommen.

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^frbni^C

Berlin 14. Okt. Roch dem Verlauf der letzten Bundesraissttzung wird in unterrichteten Kreisen an- genommen, daß der Bundesrat seinen bekannten Stand­punkt in Bezug auf die Mindest zölle nicht auf- geben wird, auch nicht in Bezug auf den Mindestzoll für Gerste. Irgendwelche Beschlüsse wurden nicht gefaßt. Die Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urge­schichte veranstaltete gestern abend eine te 1 SiÄ'""Präg,H Okt.'°'Defizi t bet der Wenzel»,

das Berliner Po liz eipräsidium habe wiederholl und Vorschüße ässe soll über 5 Mrllion en dringend den Wunsch geäußert, die Buren-Generale tragen. ^te Kasse wird am 2^ bS. eine ^I^or^ntllchck möchten bet der Fahrt zu ihrem Hotel denWegdurchdaö Generalversammlung abhalten, worin über ihr Schstksal cpfr Brandenburger Thvr vermeiden.

Berlin, 14. Okt. Die vom Staatssekretär Grafen Posadowsky in der Zolltarifkommis'' kündigt« Enqueteüberdie Kar telle wird mit kontra­diktorischen Berbandlungen über das Walzdraht-Syndikat und ^btüift-Svndikat demnächst ihren Anfang Port au Prin ce, 14. L-rr. "pte megiernngsrrnffp«^ nehmen. Es werden dabei die Vertreter dieser Kartelle und welche die Beschießung von Montciuri ^emommen hatt^ LL Wnehmer, unabh^gi.e Sachverst^ige ver. E«

--n zen werden Aufstände gegen die Regierung gemeldet.

ü7n, Rewyork, 14. Okt- In Chicago hat die MLuge und gestern nacht das Holzpflaster der Straße aufgerissen, W mte damit zu Heizen. Tie Polizei mußte einschreiten.z

schieden werden wird.

W1,u|cn ' Belgrad, 14. Okt. ReuerdingS zirkuliert daS Gv- ssion anae- rücht, daß die Reise des MnigspaareS nach Livaviok :d mit kontra- wegen angeblicher Unpäßlichkeit der Zarin einen unliebsamen Aufschub erfahren habe.

Port au Prin ce, 14. Oft. Die Regierungstruppeo^ 'jung von Montciuri unternommen batten, ,were Verluste. Wie verlautet, hatten fi£

nommen werden.

Berlin, 14. Oft. In der am Freitag abend zu Ebren der Burengenerale in der Philharmonie stattfinden- den Versammlung wird neben dem Abg. Luck ho ff i dem Pastor Riemann als dritter Redner das bekannte Herrenhaus-Mitglied C^af Mirbach sprechen und das Hoch auf die Generale ausbringen. Wegen des gewaltigen Andranges zu dieser Versammlung ist nunmehr noch eine zweite Versammlung ebenfalls in der Philharmonie für nächsten Montag abend in Aussicht genommen. ....

London, 14. Oft. Der Preis für Hauskohle »/° stieg um einen Shilling, für Jndustriekohle um M Sh. /0 pro Tonne. , , , ... 872% Hessen - .

Lüttich, 14. Ott. Die Hausbrandkohlen sind 3% oberhessen uut 2 Francs per Tonne gestiegen. Da Belgien bedeutende 4% Oesterr. Goldrente Lieferungen nach Frantteich 'ausgeführt hat, wird hier ein 472% Oesterr. ßilberrente 101.10 Mangel an Industrie-Kohle befürchtet. 4% Ungar. Goldrente . . 101.45

Paris, 14. Okt. Gegen Ende des den Bur en gen e- 4% Italien. Kente . taten zu Ehren veranstalteten Tiners wurde denselben ^^»o^Äen^ ' eine silberne Plakette überreicht, dre auf der einen n Äken ' ' Seite das Bild Krügers und auf der anderen eine allego- * rische Darstellung der beiden Republiken zeigt. Tew et hiell eine Rede, in der er schilderte, wie die Bu

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Ltndtum. Voraussetzung der Zulaffuna zur Immatrikulation IS eta Maturitätszeugnis oder ähnliches wissenschastliches Zeugnis, r.zmlL ein Abgangszeugnis einer früheren Hochschule. Für alle vtese Zeugntfle ist U n b e s ch 0 l t e n h e i t VorauSsetzuna. Ist fett AllSstülung derselben längere Zeit verstrichen, so ist außerdem ein besonderes UnbescholtenbeitSzeugnrs berzubrmgen.

Ermangelung eines solchen wirb der Betreffende mcht imma- hrfuliert Ihre Frage ist somit zu verneinen.

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