bezeichnet als Hauptziel, die deutsche Arbeit durch Zollfveiheit zu schützen. Graf Schwerin erklärt, die Kommrsswn urteile nach den Bedürfnissen Deutschlands, nicht nach denen des Auslandes. Nur für Deutschland vorteilhafte Handelsverträge seien erstrebenswert. Staatssekretär R i ch t h o f e n erklärt, die Regierung habe nicht die Absicht, a tout Prix Handelsverträge zu schließen, sondern solche, die die Landwirtschaft berücksichtigen. Darauf weise das ganze Tarrs- werk hin. Schrader bedauert den Beschluß derKommistron. Speck wünscht Auskunft über den Stand der Zollvorbereitung. Staatssekretär v. Nichthofen gießt vertrauliche Auskunft. Pos. 38 und 39 werden hierauf unter Ablehnung des Antrags Gäbel nach, dem Negierungsvorschlag angenommen. Es folgen gemeinsam bespvochen Pos. 40 41, 43. Hierzu beantragen Gäbel und Genossen ber Pos. 40 200 Mk., Pos. 41 75 Mk., Pos. 43 62.50 Mk. Dieise Anträge werden abgelehnt gegen 11 Stimmen. Pos. 40, 41 und 43 werden nach der Vorlage angenommen. Bei Pos. 42 Cycaswedel frisch getrocknet 20 Mk. beantragt von Wangenheim 250 Mk. Nach kurzer Debatte wird der Antrag Wangenheim mit 12 gegen 11 Stimmen angenommen.
Aus Stadt und Land.
Gießen, 14. März 1902.
— Bekommen wir je einen Saalbau oder ein Theater- gebäude? Unsere Stadtoäter faßten jüngst den Beschluß, die Realschule zu einer Oberrealschule auszubauen und bewilligten zu diesem Zwecke 175 000 Mk. Ist es wirklich, angesichts der städtischen Steuerkrast, so außerordentlich nötig, daß diese so erhebliche Mittel erfordernde Aenderung in dem an sich schon geradezu unvergleichlich umfangreichen und hohen Stande der Unterrichtsanstalten Gießens eintritt? Wenn eine Oberrealschule auch in Oberhessen zurzeit noch nicht existiert, ist sie denn so absolut notwendig für unsere Provinz, und muß es, gesetzt diesen Fall, gerade Gießen sein, das dieses Geld dafür hingiebt? Hätte man nicht, wenn man schon diese Summe so locker im Stadtsäckel fühlte, diesen oder auch nur einen geringeren Betrag nicht besser für einen Saalbau oder einen Theaterbau vorsehen können? Ist ein solcher angesichts der geistigen Bedeutung unserer Stadt fürs ganze Land, ja für das Reich nicht wertvoller und wichtiger als eine Oberrealschule? Eine Realschule, wie wir sie jetzt haben, giebt den Söhnen unserer Kleinbürger und unseres Mittelstandes eine mit der Berechtigung zum einjährigen Militärdienst abschließende Bildung, die auch an sich etwas einheitlich Ab- geschlosienes darstellt und namentlich für unseren mittleren Handels- und Gewerbestand vollkommen genügt. Eine Ober- realschule führt zum Abiturium, erfordert dieselbe Zahl an Unterrichtsjahren wie Gymnasium und Realgymnasium, bietet aber den Absolventen nicht im entferntesten die Aussichten wie die genannten beiden Anstalten; ihr Lehrpensum schließt das Ergreifen der bei weitem überwiegenden Anzahl von wissenschaftlichen Berufen aus, erschwert dieses zum mindesten sehr erheblich. Endlich gibt sie denen, die ihre Schulbildung mit dem Einjährigen-Zeugnis beenden wollen, nichts Abschließendes, sondern etwas Halbes, was sehr wesentliche Nach
teile mit sich bringt. — In der westpreußischen Stadt Thorn soll demnächst ein, Stadttheater erbaut werden. Zu den 380 000 Mk. betragenden Baukosten hat die dortige Stadtvertretung bereits 300 000 Mk. bewilligt. Thorn zählt etwa 30 000 Einwohner, ist also nur wenig größer als Gießen und hat vor allem nicht die Verpflichtungen, die eine Universitätsstadt gegenüber Studenten und Professoren mit deren ganzem großen Anhänge hat. Auch ein gutes Theater ist ein Bildungsinstitut, und zwar u. E. em sehr wesentliches und bedeutsames. Wir können nur immer wieder unseren Notschrei nach einem städtischen Theater- oder Saalbau wiederholen. Es fehlt in unserer Stadt und man vermißt schmerzlich ein Etablissement, wie etwa der Windhof eines, leider auf freiem Felde, darstellt. Unsere Nachbarstadt Marburg hat wenigstens zwei große und stets vorzüglich frequentierte Bier- paläste mit großen schönen, zu allerhand Dingen geeigneten Sälen. Das Stein'sche Gartenlokal und der Leib'sche Saal genügen nach alter Erfahrung wohl vielen, aber nicht allen Ansprüchen. Im vorigen Sommer war bereits die Rede vou der Einberufung einer allgemeinen Bürgeroersammlung zux Beratung über diese Frage, seitdem hat man nichts mehr davon gehört. Wir halten es für nützlich, aufs neue daran zu erinnern.
•* Stadttheater - Abonnement. Die Direktion unseres Stadttheaters schreibt uns: In letzter Zeit sind mehrfach Klagen darüber laut geworden, daß den Abonnenten nicht genügend Gelegenheit geboten worden sei, ihre Billets zu verwerten. Die Leitung des Stadttheaters hat in dieser Saison bis heute gegeben: 30 Abonnements-Vorstellungen ohne Preiserhöhung, darunter Novitäten-Aufführungen wie „Macht der Finsternis", „Heber unsere Kraft", „Haus Rosenhagen", „Die größte Sünde". — 23 Abonnements-Vorstellungen mit Preiserhöhung (Gastspiele und Novitäten), ferner 7 volkstümliche Vorstellungen, zu denen laut Erklärung auf dem Theaterzettel Abonnementsbillets gütig waren. Das ergibt bis zum heutigen Tage 60 Vorstellungen, in denen Abonnementsbillets verwertet werden konnten. In diesen 60 Vorstellungen wurden, die Wiederholungen abgerechnet, 42 verschiedene Stücke aufgeführt, also 42 Stücke in 60 Aufführungen auf dreißig Abonnementsbillets. Bedenkt man nun noch, daß die Abonnementsbillets zu den Aufführungen in beliebiger Anzahl verwendet werden können, so kann von Mangel an Gelegenheit zum Ausnutzen des Abonnements keine Rede sein. Die Abonnementsfrage müßte hier unseres Erachtens viel mehr zu Gunsten des Theater- unternehmerS geregelt werden, z. B. in der Weise, daß die Entnahme einer Anzahl von Blockbillets zum Besuche einer eine bestimmte Anzahl von Aufführungen umfaffenden Vorstellungs-Serie verpflichte, wie das an anderen Bühnen von gleichem Range (Hanau, Göttingen rc.) der Fall ist.
Dieburg, 13. März. Hier hat man die Abortanlagen des neuen Schulhauses in der Nähe der Wallfahrtskirche, aller Pietät und Sitte hohnsprechend, auf die U m z ä u u u n g 8 - mauer des christlichen Friedhofs aufgebautI Die dort liegenden Familiengrabstätten, darunter eine, für deren
Unterhaltung die Stadt vor einigen Jahren einen erhebliche» Geldbetrag entgegen genommen hat, stoßen nunmehr direkt an die Schulaborte an. Die Ausdünstungsvorrichtungen sind geschmackvoll nach dem Friedhof hin geöffnet. Man ist allgemein entrüstet über diesen Unfug. Der Stadtvorstand, der übrigens, wie dem „Mainzer Journal" berichtet wird, ausschließlich aus Katholiken bestehen soll, hat sich als Bauherr mit diesem Bau ein eigenartiges Denkmal errichtet, das ihm wenig Ehre eintragen wird.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Darmstädter Bank. Neuesten Meldungen zufolge soll nun die Einbeziehung der Bank für Süddeutschland in Darmstadt in die Darmstäd.er Bank dem Perfektwerden nahe fein und baS Kapital der letzteren um 25 Millionen Mk. erhöht werden.
Hofbierbraucrei Schöfferhof in Mainz. In den nächsten Tagen gelangen eine halbe Million 4'/3 prozentige hypothekarische Arlle:he der Hofbierbrauerei Schöfferhof Akt.-Ges. in Mainz zur öffentlichen Zeichnung. Nach der „N. Bad. Landesztg." ist der Aus» gabekours aus 101 Prozent festgesetzt, während die Rückzahlung der Teilschuldverschreibungen mit 103 Prozent bewirkt wird.
Portugiesisches Abkommen. Es ist Aussicht vorhanden, daß in nächster Zeit mit den Inhabern der äußeren Anleihen ein lieber- einkommen erzielt wird und zwar so, daß das Abkommen noch vor Schluß der Session den Eortes vorgelegt werden kann. Die Grundzüge des Abkommens sind, wie der „Fr. Z." aus Parts gemeldet wird, eine Zinsreduktion für die verschiedenen Anleihegattungen auf die Hälfte und gleichmäßige Tilgung aller innerhalb längstens 99 Jahren.
Steinkohlen-Industrie. Eine Konferenz Zwickauer und Oelsnitz-Lugauer Werksverwaltungen findet Anfang nächster Woche statt. Diese Konferenz wird über die Bildung eines sächsischen Kohlensyndikats und über eine am 1. April eintretende Preisermäßigung für Jndustriekohlen Beschluß fasten.
Zur Lage der Eisenindustrie. In den größeren Eisenwerken des Kölner Bezirkes, sowie denen des bergischen Landes werden gegenwärtig wieder zahlreiche Arbeiter eingestellt und die Feierschichten aufgehoben.
Schiffahrtsvertrag. Wie aus Berlin gemeldet wird, soll ein Vertrag zwischen den deutschen und amerikanischen Schiffahrtsgesellschaften auf 20 Jahre abgeschlossen sein. — Welcher Art dieser Vertrag ist, davon eriährt man vorläufig noch nichts.
Allgemeine Deutsche Kleiubahugesellschast Akt.-Ges. in Berlin. Es wird darauf hingewiesen, daß der nachträgliche Beitritt zur Schutzvereinigung kostenfrei bis zum 10. April 1902 erfolgen kann. Nach diesem Termin sei ein weiterer Beitritt zur Schutzvereinigung in Gemäßheit des Reorganisationsplanes ausgeschlossen.
Mieskasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.
Auf unsere Brieskastennotiz in Nr. 61 teilt uns ein Leser unseres Blattes freundlichst mit: Der Flächeninhalt des Gesamttriebes betrug vor der Vergrößerung 470000 Quadratmeter. Die Friedensstärke der deutschen Armee beträgt rund 600 000 Mann. Rechnet man nur 2 Mann auf 1 Quadratmeter, so kann die ganze Armee bequem aufgestellt werden; rechnet man 3 Mann auf 1 Quadratmeter, so wurde die ganze Dreibunds-Armee (Friedensstärke 1200000 Mann) auf dem Trieb Platz finden können. In der Mitte dieses Heeres stehen zu müssen, dürfte jedoch nicht zu den angenehmsten Genüssen gehören.
Gegen Schnupfen hilft Forman. 212g
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Gemeinde-Krankenverflcherung pro 1901 liegt während acht Tagen, vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, zur Einsicht der ^Beteiligten auf dem Bürgermeisterei-Bureau — Zimmer Nr. 15 — offen. Bemerkungen zu derselben können in der genannten Zett bei der unterzeichneten Behörde erhoben werden.
Gießen, 11. März 1902. 2115
Großherzogttche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.r Wolffl
Bekanntmachung.
Im Pfandlokal, Settersweg 11, werden Dienstag den 18. März 1902, nachmittags 2 Uhr, die an Großh. Polizeiamt abgelieferten gefundenen und von den Verlierern nicht abgeholten Gegenstände, darunter verschiedene Gold- und Sllbersachen, Taschenuhren, Sonnen- und Regenschirme, Stöcke rc. rc. zu Gunsten der Armenkaffe gegen Barzahlung versteigert.
Gießen, 7. März 1902. 2061
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Wolff.
Aufgebot.
Auf Antrag der Johannette Noll, geb. Petri, in Gießen al§ Bevollmächtigte von
1. Christian Emil Marttn Karl Löber in Brighton,
2. Minna Lvber in Brighton,
3. Marie Noll, geb. Löber in Newack, ist das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung des im Jahre 1836 in Gießen geborenen und im Jahre 1862 nach Neuseeland ausgewanderten Emil Vogt, zuletzt wohnhaft in Gießen, eröffnet worden. *
Derselbe wird hiermit aufgefordert, sich spätestens im Ausgebotstermin:
Mittwoch den 19. November 1902, vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte zur Empfangnahme seines Vermögens zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt und sein Vermögen seinen sich meldenden nächstberechtigten Verwandten ausgeliefert wird.
Bis zum gleichen Termine sind etwaige Erbansprüche bei Meldung der Nichtberücksichtigung bei dem unterzeichneten Gerichte geltend zu machen.
Zugleich werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin dem Gerichte Anzeige zu machen!
Greß en, den 6. März 1902. 2126
Großherzogliches Amtsgericht.
Kunst-Ausstellung. im Turmhaus e am ^BranE M ist täglich mit Ausnahme Samstags, von 11 bis 1 Uhr geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags. An Sonn-- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. — Eintritt für NichtmiLgttsdes au Werktagen ,50 Psg., an Sonn- und Feiertagen 20 Psg. U6
Bekanntmachung.
Im Pfandlokal, Settersweg 11, dayier werden Dienstag den 18. März 1902, nachmittags 3 Uhr, die aus dem Nachlaß verschiedener Personen herrührenden Gegenstände, als: Möbel, Betten, Kleidungsstücke, Hausgeräte, sowie ein fast noch neuer, ziemlich großer Handkoffer rc. rc. meistbietend gegen Barzahlung versteigert.
Gießen, am 11. März 1902. 2060
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Lpar- m LorschllWerck zu Wieset.
Eingetr. Genoffenschast mit unbeschr. Haftpflicht
Ailanz am 31.
Aktiva. JL H
L Kastenbestand 8279.49
2. Vorschuß-Konto 293589.—
3. Güterkaufschillings- Konto 3805.—
4. Gerichtskosten-Konto 12.25
5. Effekten-Konto 598110
6. Immobilien-Konto 600.—
7. Mobilien-Konto 270.—
8. Konto der ausstehenden
Zinsen 7402.58
319939.42
Dezember 1901.
Passiva. H
1. Anlehen-Konto 278663.08
2. Stammanteil-Konto 19020.23
3. Reservefond-Konto 9314.78
4. Konto der unerhobenen
Tarlehnszinsen 10139.06
5. Reingewinn 2802.27
319939.42
Zahl der Mitglieder Ende 1900
Zugang in 1901
Abgang in 1901
Mitgliederbestand Ende 1901
300
21 — 1
20 l
301
Der Vorstand:
Schmidt IL, Direktor. Weller, Rechner.
Hildebruud, Kontroleur.
Montag den 24. März 1902, abends 8f/2 Uhr,
findet
General-Versammlung
bei Wirt Georg Weller statt.
Tages-vrdnnug: 1. Vorlage der Jahresrechnung pro 1901. —
2. Festsetzung der zu verteilenden Divrdenden. —
2121 3. Verschiedenes.
Für den Aufsichtsrat: Dorfeld.
SchuhfelT
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Leder weich, dicht und dauerhaft. Genttrer'L Wichse ht toten Dose» erzeugt auch auf eingefettetem Leder roteber schönen Glanz. Fabrikant Carl Partner in Göppmge«.
Bekanntmachung.
Donnerstag den 20. l. Mts., nachmittags 3 Uhr, werden auf dem Gasthaus zur Wellersburg bei Wieseck
2 fiskalische Aecker, Gewann in der Lichtenau, Gemarkung Gießen, auf 9 Jahre, und
5 fiskalische Aecker, Gewann im Raupensttauch, Gemarkung Wieseck, 2135
auf 12 Jahre verpachtet.
Großh. Oberförsterei Gießen. Großh. Oberförsterei Wieseck.
Lautenschläger. Weigand.
Regierungsbezirk Wiesbaden.
Oberförsterei Oberscheld zu Dillenburg.
Am Montag: dem 81. März, vormittags 10 Zlhr beginnend, wird in Dillenburg (Deutz-Gießener Bahn) im Saale des Hotels Neuhofs (Bahnhofstraße) das nachstehend aufgeführte Nutzholz öffentlich meistbietend versteigert: Aus den Schutzbezirken Wallenfels, Tringenstein, Ober- und Niederscheld, Paulsgrube und Eibach: Eichen: 358 Stämme — 114,60 fm, 10 Stangen L, 21 IL, 47 III. Kl.; Buchen: 54 Stämme — 43,98 fm; Eschen: 8 Stämme — 3,26 fm; Erlen: 5 St. — 0,71 fm; Fichte« und Weißtauuen: 1398 St. = 687,15 fm, 493 Stangen L, 698 II., 1969 III. Klaffe; Kiefer«: 814 St. — 465,83 fm; Lärche«: 5 St. — 3,36 fm, 35 rm Nadelholz-Nutzfcheit und -Knüppel. Ferner aus dem Schutzbezirk Nanzenbach ca. 1627 Stück Nadelholz-Stämme (meist Fichte« und Weißtauuen, auch Kiefer« und Lärchen) mit rund 1435 fm. Es kommen starke Fichtenstämme bis »u 5 fm Inhalt und Kiefern- Schneideholzstämme vor. Speziellere Angaben werden auf Wunsch franko übersandt. Auszüge aus den Abzähltabellen bezw. dem Dersteigerungsprotokoll sind gegen Enttichtung der amllich festgesetzten Schrerbgebühren zu haben und Bestellungen an den For't- sekretär Bäbler zu Dillenburg zu richten. Sämtliche Forstbeamte des Reviers erteilen auf Wunsch nähere Auskunft. 2129
Das Darmstädter Pädagogium
Darmstadt, Nieder-Ramstädterstraße 28,
bereitet in Real- und Gyrnnasialabterlungen zum Einjährigen-, Primaner- und Abiturienten-Examen, sowie zum Eintritt in mittlere und obere Klassen höherer Lehranstalten vor. Begiuu des Sommersemesters: 7. April. [2133] M. üiiae.
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Rohmaterial aus uiyoiiun Bergwerken.
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Laut den Gutachten von 3 gerichtlich vereideten Chemikern ist
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Fritz Schulz jun., Aktiengesellschaft, Leipzig.


