Trierischen Platz eine Anzahl Frauen, die Pakete trugen uub ganz zufällig in den Schwarm hineingeraten waren. Sie und viele ändere hatten unter der entschieden zu weit gebenden „Energie" der Polizeiorgane aufs Empfindlichste zu leidem Die „Demonstranten" benahmen sich durchaus friedfertig- Ein zweiter größerer Tumult ereignete sich nicht weit davon, an der Ecke der Lindheimergasse und Schnur- oasse- Auch dort kamen harmlose Passanten plötzlich in bedrängte Lage- Wer nicht schnell genug enteilen konnte, wurde einfach zur Seite gestoßen. Derartige Dinge spielten sich noch an verschiedenen Stellen in größerer Zahl ab. Es erfolgten mehrfache Festnahmen. Gegen ö Uhr war Überall alles ruhig. („Frkf. Ztg.")
- Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In der Prinz Karl-Kaserne in Mainz stürzte beim Turnen ein Soldat der 11 Komp. 87. Jnf.-Rgts. vom Querbaum und erlitt eine schwere Schädelverletzung. Er wurde be- wußllos in das Garnisonlazarett gebracht. An seinem Auf- fommen wird gezweifelt. — In Schwickartshausen feierte dieser Tage der 81jährige Landwirt Johs. Aßmus sein 50 jähriges Jubiläum als Feldgeschworener. Als ein Zeichen ihrer Liebe und Wertschätzung überreichten ihm seine Kollegen aus der llmaegend einen Sessel. Der Kriegerverein, dessen Ehrenmitglied der Jubilar ist, überreichte ihm eine Pfeife.
Vermischtes.
• Aachen, 13. Jan. Der Bankier zur Helle wurde gestern Abend im Bureau von drei Personen überfallen. Sie mißhandelten den Bankier, raubten zirka 100 Mark und entflohen, als auf seinen Hilferuf Leute herbeieilten.
• Budapest, 13. Jan. In Südungarn und Serbien führte die Donau Hochwasser und ist aus den Ufern getreten. Weite Landstrecken sind überschwemmt. In Boria konnten die Einwohner durch rasche Flucht das nackte Leben retten.
Gerichtssaal.
Jena, 13. Jan. Gestern früh trat, wie bereits kurz gemeldet, unter dem Vorsitz des Oberstleutnants Frhrn- v. Haustein in der hiesigen Kaserne das Kriegsgericht zusammen zur Aburteilung des Leutnants Thieme, der am 4. d. M. den stud. chem. Held im Zweikamps erschossen hat, und des Hauptmanns v- Seebach als Kartellträger. Es wurde hierbei festgesdellt, daß dem Leutnant Thieme durch den Schlag ins Gesicht die schwerste Beleidigung zugefügt wurde, die einen Offizier treffen kann. Da das gesamte hiesige Ofsizierkorps am Neujahrstage zur Kour nach Weimar gefahren war, konnte Leutnant Thieme erst am 2. Januar die nötigen Schritte unternehmen. Auf seinen Wunsch begab sich Hauptmann v. Seebach als Kartellträger zu den Germanen, um Held folgende Forderung zu überbringen: Zehn Schritt Distanz, gezogene Pistolen mit Visier, Kugelwechsel bis zur Kampfunfähigkeit- Hauptmann o. Seebach hatte sich, um Zeitverlust zu vermeiden, auf den Weg gemacht, bevor der militärische Ehrenrat die Forderung begutachtet hatte; der letztere tagte zu derselben Zett und genehmigte die Forderung- Von der Germania bemühte man sich lebhaft, dem studentischen Brauche gemäß den Ehrenhandel mit dem Säbel auszufechten, und man erklärte sich bereit, die Forderung cmfs äußerste zu verschärfen (ohne alle Bandagen, nur in Hose und mit Paukhandschuh). Der Säbel wurde aber von Thieme abgelehnt, da er nicht Säbel fechten fonnte, durch eine dreimonatliche Krankheit zum Gebrauch der blanken Waffe zu sehr angegriffen war, und da auch eine Hinausschiebung des Duells zum Zwecke des Einpaukens in Anbetracht der Schwere der Beleidigung unthunlich erschien- Es einigten sich endlich die Parteien auf eine Milderung der Forderung insofern, daß fünfmaliger Kugelwechsel vereinbart wurde
und dem Unparteiischen (Hauptmann Frhr. v. Malapert), sowie den Aerzten die Entscheidung über Fortsetzung des Kampfes nach einer Verwundung überlassen wurde- Am Samstag früh 81/2 Uhr fand der Zweikampf auf dem Stern statt- Nach zweimaligem erfolglosen Kugelwechsel wurde im dritten Gange Leutnant 'Thieme in den hals getroffen, Held in die Brust. Tie Kugel zerriß die große Herzschlagader und verletzte das Rückenmark, so daß der Tod sofort eintrat. Leutnant Thieme reichte dem Gegner zur Versöhnung die Hand, Held war aber wahrscheinlich bereits tot, jedenfalls bewußtlos. Thieme wurde unter Annahme mildernder Umstände zu zwei Jahren drei Monaten Festungshaft, Seebach ebenfalls unter Annahme mildernder Umstände zu 14 Tagen Festungshaft verurteilt-
Märkte.
Gießen, 14. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochemnarkt kosteten: Butter pr. Pfund 0,85—0,95 Mk., Hühnereier pr. Stück 8—9 Pf., 2 Stück 00.00 Pf., Käse pr. Stück 5—7 Pf., Kasematte 2 Stück 0—0 Pfg., Erbsen pr. Liter 20 Pfg., Linsen per Liter 30 Pfg., Tauben pr. Paar 0,80—1,00 Mk., Hühner pr. Stück 1,00—1,40 Mk., Hahnen pr. Stück 0,90—1,50 Mk., Enten pr. Stück 2,20—2,50 Mk., Gänse pr. Psd. 60—75 Pfg-, Ochsenfleisch pr. Pfund 66—76 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60—64 Pfg., Schweinefleisch pr. Pfund 70—80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 60—66 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—70 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kar. 3,50—0,00 Rck., Weißkraut per Stück 00—00 Pfg., Zwiebeln pr. Zentner 4,00—5,00 Mk., Milch per Liter 18 Pfg. Aepfel per Pfd. 9—15 Pfg., in Körben 12—15 Pfg. Trauben 35—50 Pfg., Tomaten per Pfd. 18—20 Pfg.
Kriefkasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
B. tu Schotten. Die Noten „Genügend" und „Befriedigend" dürften im Allgemeinen gleichwertig sein. In den verschiedenen deutschen Landestellen und in den verschiedenen Lehranstalten wird teils „genügend", teils „befriedigend" gebraucht, aber immer als Vorstufe zu der höheren Note „gut", während beide Noten an derselben Lehranstalt nicht in Anwendung kommen, woraus doch auf die Gleichwertigkeit zu schließen ist.
W. B. tu Lollar. Die Beigeordneten in Landgemeinden sind in den Gemeinderatsfltzungen in allen Fällen stimmberechtigt.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungerr des Gießener Anzeigers.
Frankfurt a. M., 14. Zan. Heute vormittag fanden hier zwei Versammlungen von Arbeitslosen statt, die von etwa 1400 Personen besucht waren und ruhig verlieseu. Es wurden Resolutionen bezüglich Schaffung von mehr Arbeitsgelegenheit angenommen.
Berlin, 14. Jan. In parlamentarischen Kreisen glaubt man neuerdings aunehmen zu muffen, daß ein Teil der deutschen Eiuzelstaaten sich nicht mit den bereits vorliegenden Beschlüßen der Reichstagskommisfion, die den Toleranzantrag des Zentrums zu beraten hat, einverstanden erklären wird.
München, 14. Jan. Die Beerdigung des Dr. Sigl sand unter großer Teilnahme statt. Auf Wunsch der Hinterbliebenen wurde die Leiche vor ihrer Ueberführung in die Gruft seziert, wobei sich als Todesursache ein hochgradiges Gehiruleiden ergab.
Weimar, 14. Jan. Die Unterhandlungen der thüringischen Regierungen wegen Errichtung einer gemeinsamen thüringischen Technischen Hochschule find dem Abschluß nahe. Als Sitz der Hochschule soll Jena bestimmt werden.
Chicago, 14. Jan. Der deutsche Männerchor „Germania" beschloß, den Prinzen Heinrich einzuladen, nach Chicago zu kommen. Es ist ein großer Empfang geplant.
Berlin, 14. Jan. Jrn Abgeordnetenhause soll die Zentrums-Interpellation, bett, das Altenbeker Eisen- bahn-Unglück, nachdem die Besprechung der Inter
pellation zur Polenfrage zu Ende geführt sein wttd, zur Besprechung gelangen, also der ersten Lesung des Etats voran-' gehen. Minister v. Thielen hat sich bereit erklärt, die Interpellation sofort beantworten zu wollen.
London, 13. Jan. Das Komitee für den Helgoland- Becher beschloß, um den Kaiserbecher am 21. Juni mit in; Wettbewerb zu treten. Der Gehalt der Yachten ist auf 80 Tonnen, anstatt 70, wie es früher der Fall war, fest- gesetzt worden.
London, 14. Jan. Campbell Bannermann hielt hier gestern abend «auf einer Versammlung der liberalen Vereinigung Londons eine Rede. Er sprach die Freude über die Rückkehr Roseberys in das öffentliche Leben aus. Der Krieg könne nur auf dem Wege der Versöhnung,nicht auf dem der Unterwerfung beendigt werden. Er er^ klärte die Behauptung von der beabsichtigten Gründung einer 3. Partei für falsch und fügte hinzu, das Schicksal der liberalen Union sei eine furchtbare Mahnung für den maß^ losen Ehrgeiz gewesen. Da er bezüglich des Krieges im wesentlichen einer Meinung mit Roseberys Partei sei, so tehe fein Hindernis entgegen, daß irgend ein Liberaler mit Rosebery in der Frage des Krieges zusammengehe. Es werde nicht seine Schuld sein, wenn ein solches Zusammengehen nicht stattfinde. — Nach Bannermann sprach Spencep und erklärte seine Zustimmung zu der Rede Roseberys, die auf ein Zusammengehen Roseberys mit verschiedenen liberalen Gruppen hinzudeuten scheine. — Beide Redner wurden von der Versammlung begeistert begrüßt. Auch Miß H 0 b - hvu.se war anwesend und gleichfalls Gegenstand von Huldigungen. Ehe die Redner sprachen, wurden von der Gallerte Flugschriften herabgeworsen, worin Rosebery des Verrats an der Sache der Liberalen beschuldigt wird. Der Brief, in dem er sein Nichterscheinen entschuldigt, wurde mit Beifall, in das sich indes auch Zischen mischte, aufge,.
nommen.
London, 14. Jan. Reuter meldet aus Peking vom 13. Januar: Der amerikanische Konsul in Niutschwang teilte dem russischen Verwalter mit, es sei kein Beweis dafür erbracht worden, daß amerikanische Matrosen mit der Erschießung eines russischen Sol da ten im Zusammenhang ständen. Songer erhielt eine Abschrift' des neulichen Briefwechsels zwischen dem Konsul und dem Verwalter, worin ersterer wiederholt Beschwerde darüber führt, daß die Russen in die Rechte der Ausländer eingriffen.
London, 14. Jam Lord Pensag, Führer der liberalen unionistischen Gruppe, hat seine Demission gegeben mit dem Hinweise darauf, daß eine Existenzberechtigung dieser Gruppe nicht mehr vorhanden sei. Gr hat die Mitglieder ersucht, entweder sich den Konservativen anzu- schließen, oder eine besondere Gruppe zu bilden, welche Lord Rosebery unterstützt — Aus Pretoria wird gemeldet: Die Zahl der kämpfenden Buren und „Rebellen"' beläuft sich noch immer auf eo- 13 000 M anm
Telephonischer Kursbericht,
Frankfurt a. 31.. 14. Januar.
3V,o/o Reicheanleihe . . 101.60 30/., do. ... 90.30 3V,o/o Konsole .... 101.70 30/0 do...... 90 25
Hessen .... 100.00
3% Hessen —.— 4% Oesterr. Goldrente . 102.60 4x(6% Oesterr. Silberrente 100.20 4% Ungar. Goldrente . . 100.80 40/ Italien. Rente . . . 101.00 41/,% Portugiesen . . . 40.50 »0/ Portugiesen .... 26.95 \% C. Türken .... 27.40 Türkenlose ..... 106.80
4% Grieoh. Monopo l-Anl 42.30 ‘47,% äussere Argentiner —.—
8% Mexikaner .... 26.50 4V2 A Chinesen .... 87.90 Electric. Sol uckert . . . 116.00 Nordd. Lloyd .... —.— Kreditaktien 203.50 Diskonto-Kommandit , . 184.90 Darmstädter Bank . . . 129.70 Dresd- ner Bank .... 131.90 Ber iner Handelsges. . . 143.70 Oesterr. Staatobahn . . . 139.75 Lombarden .... 19.70 Gotthardbahn .... 167.10 Laurahütte ..... 193.00 Bochum ...... 181.25 Harpener ..... 164.00
66 Seltersweg 66 8706 Seltersweg 66
Parterre und erste Etage. M ö Ü N&Ä« Sm Parterre und erste Etage.
Spezial - Geschäft für Betten, Bettwaren und Schlafzimmer-Möbel
Permanente Ausstellung von 20 kompletten Schlafzimmer-Einrichtungen 486
in jeder Preislage und jedem Geschmack.
Grösste Auswahl in einzelnen Bettstellen, Schränken, Waschtischen und Jtachtschränhen.
Illustrierte Musterbücher und Preisanfstellnngen stehen gern zu Diensten.
MA- Billigste Preise. Franko-Versandt nach auswärts.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Villingen liegt vom 16. bis einschließlich 23. Januar d. I. zur Einsicht der Interessenten bei mir offen.
Villingen, den 13. Januar 1902.
183 Der Bürgermeister: Rühl.
Kunstverein.
Die Gemälde-Ausstellung im Turmhaus am Brand bleibt wegen größerem Wechsel der Gemälde von morgen, Mittwoch, an 4 Tage geschlossen.487
I Statt besonderer Anzeige.
Die glückliche Geburt eines gesunden Jungen zeigen 5 hocherfreut an 484 ■
Ferdinand Krämer und Fran,
Giessen, den 14. Januar 1902. Bertha, geb. Levy. B
g I
I
1
Statt besonderer Anzeige.
Theodora Atzelhöfer Paul Elsner
, Verlobte.
Darmstadt. Giessen.
WWWWKMKMMMM
Konkursverfahren.
In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Land- witts Christian Nebe in Gießen ist Termin zur Abnahme der berichtigten Schlußrechnung, zur Erhebung von Einwendungen gegen das berichtigte Schlußverzeichnis der bei der Vetteilung zu berücksichtigenden Forderungen auf Freitag den 14. Februar 1902, vormittags 10 Uhr, an beraumt worden. 473
Gießen, 10. Januar 1902.
Der Gerichtsschreiber des Großh. Amtsgerichts.
Iagdverpachtung. ^Freitag den 7. Februar 1902, vormittags 11 Uhr, soll im Gemeindehause dahier unter den daselbst bekannt gemacht werdenden Bedingungen die hiesige Gemeindejagd, umfassend 1200 Hektar, davon 300 Hektar Wald, in zwei Abteilungen auf weitere sechs Jahre verpachtet werden.
Wieseck, 13. Januar 1902. Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. 475
Iagdverpachtung.
Samstag den 25. d. M., nachmittags 2 Uhr, soll im Schulsaal dahier die der Gemeinde Annerod zustehende Feld- und Waldjagd auf weitere 6 Jahre unter den dabei bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden.
Annerod, 14. Januar 1902. Großh.BürgermeistereiAnnerod
H o rn. 491
Mittwoch den 15. Januar 1902, nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert: Sofas, Kommoden, 1 Silberschrank, 1 Vertikow, ein Regulator, 1 Kleiderschrank, eine Nähmaschine, 2 Faß Wein, ein or. Tisch, 1 großer Ladenschrank mit Glasthüren, 1 Ladenregal mit vielen kleinen Gefachen, eine große Pattie Glas- u. Porzellanwaren u. v. a. 485
Geißler, Gerichtsvollzieher.
Donnerstag den 16. d. M., nachmittags 1 Uhr, versteigere ich Marktplatz 20 dahier einen Schreibtisch, 1 Sofa, 1 Ber- tikow u. 1 Zimmertisch zwangsweise gegen Ba^ahlung.
Die Versteigerung findet bestimmt statt und können die Sachen vorher dortselbst angesehen werden. 0194
Gießen, 14. Januar 1902.
Seipel, Gerichtsvollzieher.
MMWMii
Fetzt ist die
schönste Zeit! um die Fahrräder für die beginnende Saison in der mechanischen Werkstätte von
Carl Graf
Laden: SHloßgasse, wieder in Stand setzen zu lassen. 477
Glocken, Laternen, Pneumatiks.
X' !- -
t
LJ
Habe noch einige
Achtel-Lose M Hess. Lsicks-Lottme abzugeben. Haupt-Ziehung vom 24. Januar bis 4. Februar.
F. G. Wig. Fauldrath 417 Kirtorf (Oberhessen).
Doppelt raffiniertes 465 „Adler"-Borax ist das beste Waschputter für jede Haushaltwäsche. Macht schneeweiß und ist äußerst billig.
Jeder Versuch überzeugt fosott.
Ltto Schaaf, Settersweg 39.
Masken-Anzüge
und 433
Dominos zu verleihen. Stets neue Anzüge auf Lager. — Geöffnet bis abends 10 Uhr (auch Sonntags).
W. Karnbach
Kanzleiberg 9, vis-a-vis d. a. Schloß.
oufirmauden-
vV Regen- u. Sonnenschirme
kaust man am billigsten bei
0157 I. Zufall, Kreuzplatz 4. Reparaturen und Ueberziehen.
Körbe nnd Stühle werden billig geflochten. 013t Ferd.Patthier Wwe.,SelterswL1.
gebt euren Kindern
*lll lIlTPr vei Husten, Katarrh Ackermanns Fenchelhonig. Fl. 60 u. 100 Pfg. Philipp Schwager Wwe., Drog., Markt8.
Du verkaufen
Mr kellner. getragener Frack billig zu verkauf. Haus Schmidt, Friseur, Neuen-Däue (bet Stier). (Yin sehr rent, neues Wohnhaus vv in der Neustadt unter Lunst Beding, sofort zu verl'. Offerten unter Nr. 0189 an ine Exped.


