Ausgabe 
13.11.1902 Erstes Blatt
 
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tobt fajen teftamen> J? . .Mfalle imb roncen von höchst

5er «rlmer Gesell.

jXingenieurs

DA°nne geschieh, dEer betrogen haue.

FMAe stainnlle en Mten nach bei ^on M Matt. Mit redenden, fcou Sch. Annika ans. Drüben blieben Beide Jahre dle,es Jahres erhielt ^eder geheiretct hatte, ^Philadelphia. Unter Frau Baumgart, daß is an Schasser ver« W Sie selbst sei idsucht, und habe nur >e noch einmal Groß, eberfahrt schicken, da«

Im Einverständnis ilier der Unglücklichen ? Freistelle in einem ne Großmut ist jedoch r einigen Tagen mit Banmgatt inMschen

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in der pshchiatri- SelbstMld, Die die hrecklicher achnmalev x psychiatrischen Llinil auses begangen. Bor mtbeamter eingeliefert -n GeislLskWkheit und sucht, welchen Perioden t fßatient wurde daher rcht. Sorgejlent falt anfall; schreiend alt* ttes und schlug, 'mit g, daß WM, W» di-zuV M Das nm lerne lG LtteÜe der UnglücklH ab, und erst nach da Vorsicht g^ciartjö Rasenden zu überW

Wärter em unheM rf[eiid)fe mit de« iSen's5^im i

Mit größter Dör­ens- die ldnchden^ TZ-

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UniverMs-Uachrichten.

Lesungen:

Markte.

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Gießen gebrachte Kranke kommen.

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Wetter

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Bed. Himmel

am 1L12. November +

Höchste Temperatur an

Niedrigste ,

11.-12.

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Es starben an:

Bösartige Neu­bildungen

Masern

Schlagfluß

8,6 °C. 0,6° 0

Krieskasten der Redaktion.

(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)

Philaletes". Was Sie an unserem Bericht über das Siegburger Ehedrama" mit Ihrem langatmigen Ausschnitt au5 dem BonnerGen.-Anz." berichtigen wollen, bleibt unverständlich« Der einzige Unterschied in beiden Berichten ist der, daß der un­sere in kurzer und kurzweiliger, der Bonner in langer und lang­weiliger Fassung dasselbe sagen.

Warum sollen Kinder Katpreiner's Malzkaffee trinken?

Meteorologische Beodachtuugen

der Station Gießen.

E.

7085

Weil namhafte Aerzte «achgewiefen haben, daß Bohnenkaffee den Kindern durchaus nicht zuträglich ist, chährend durch Äath- retner's Malzkaffee mit Milch glänzende Erfolge in dem Gedeihen der Kleinen erzielt wurden! Dieses Getränk wird vou den Kin­dern auch dauernd ger« genommen, während reine Milch ost bald widersteht nud tu vielen Fällen nicht gut vertragen wird.

Urahne, Ahne, Mutter und Kind Mit Vatern zusammen im Bade sind. Der Konsistorialrat wandett vorbei, Das Kindlern sieht er und spricht: ,Ei, dl' Und Vater neckt sich mit Muttern froh, Da seufzt der Konsistorialrat: ^Ohl Und der Ahne Formen bespütt die See, Da ächzt der Konsistorialrat:Weh!" Doch als er erst die Urahne gesehn, Trieb es chn eilig von bannen zu gehn. Und auf der Synode zu Stettin Erfaßt em heiliger Eifer chn.

Auss tiefste bedauert er, daß man hat Erlaubt das schlimme Familienbad.

Urahne, Ahne, Mutter und Kind Nebst Vatern daraus zu vertreiben sind. So hat sich selbst im Pommerland Zur Fleischnot die Synode bekannt.

Arbeiterbewegmg.

Leus, 12. Novbr. Die Zahl der Grubenarbeiter, Mr im Kohlenbecken von Pas de Calais die Ar bei t wieder auf­genommen haben, betragt mehr als 10 000, d. h. /, des Ge- amtpersonals, und ist noch im Zunehmen begrigQu

Kunst und Wissenschaft.

Duriu. 12. Novbr. In Anwesenhett des Herzogs von Aosta cks Vertreter des Königs wurde die intern a t t o n a l e Kunst- 7;werb eausstellung geschlossen Der Prinz hiett eine An- macke in welcher er den fremden Regier-ungen für ihre Mit- virkung dankte und den glänzenden Erfolg der Ausstellung betonte. Seinemim Verlage von Ernst Wasmuch rn Berlin erschemmden )Ächt?ge7 und großen Lieferungswerke werden die bemerkens- verttn^ Stücke der Ausstellung vorzüglich reproduzier.)

Rewyork, 12. November. Der verhaftete Komponist Nascagni telegraphierte heute an den ita^mschen Minister- sräsidemen Zanardelli, den er um diplomatische Hilfe anruft Zanardelli anlivorlete beruhigend. Die.Trlbuna^glaubt, ItalienI ionue diplomatisch intervenieren, weil der Kontrakt über die Tournee | in Italien abgeschlossen wurde.

Opernfreunde, namentlrch Sefudjer der frankfurter Oper, seien aus dre im Verlage von Hermann Seemann Nachfolger erschemenden Opernführer" (ca. 100 Nummern ä 50 Psg-) hutge- iviesen, die in weit höherem Maße als alle sonstigen Text- and Führer-Ausgaben erschöpfende, fesselnd geschriebene unb mit vielen Notenbeispielen erläuterte Klarlegungen liier bedeutenderen Bühnenwerke bringen. An der Hand tiefer von hervorragenden Musikschriststellern verfaßten Opernführer wird jeder gebildete Leser sich den Genuß emes Overnabends ungemein erhöhen können. Auch ermge neuere beste der Sammlung mit Erläuterungen zu GlucksOr­pheus", PaderewskisManru", TonizettisDon Pasquale",

Samt hat, der Wiener Zeitung Wfolge, nur werttg-e Ml-I' lullen gedauert. Selbst die Aerzte, die an den Anbllck der i furchtbarsten Krankheitsbilder gewöhnt sind, und ine aue3 r zetthan haben, um den Rasenden vor dieser blutigm Selbst- > )Lrftümmelung -u schützen, waren aufs tiefste erschüttert. Aenige Stunden später erlöste der Tod den Unglücklichen I )nn ipinen Oualen.

»'Der Zo-n des Kaisers von Rußland über !|)üe Beziehungen seines Oheims, des Gr o ßfürsten Paul tm Frau v .Pistolkors, geb. Karanegm, und über )2ssen Heirat mit dieser Dame nach ihrer Scheidung von b.rrrn v. Pistolkors, hat sich noch in nachdrückliche Werse Juift gemacht, als es nach den ersten aus den Fttll be­züglichen Trahtmeldungen der nordischen Telegraphen- äzentur annehmen durfte. In jener Meldung hieß es, ri:oßfürst Paul seiverabschiedet" worden, habe also, wie mirn sich in Deutschland ausdrückt, denschlichten Abschied ^halten. In dem amtlichen Teil derPetersb-Ztg. heißt Ä jedoch, daß der Großfürst durch allerhöchsten Tagesbefehl i® das Militärressort aus dem Dienste ausge- jlchlossen worden ist, was eine schärfere Strafe ist, als I eune einfache Verabschiedung.

Großsürsten-Jdylle. ImBerl- Tgbl. be- nicktet Theodor Wolff aus Paris von zwei neuvermahlten Ären: In einem Restaurant, dos fett einer Reihe von I,ihren sehr in Mode ist, sitzt, an einem Tische der Groß- s i r st Alexis, der Onkel des Zaren, mit der prachtvollen k::auz die ihn überall begleitet, seinem Adjutanten und ber kurzbeinigen, breitmäuligen und vergnügten Bull- vegge. Der Großadmiral der russischen Flotte, der die Pariser Restaurants den Petersburger FesttviEen vor- ucht und in der Avenue Gabriel eine eigene Wohnung h®t, bleibt eine der interessantesten und sicherlich eine der stattlichsten Erscheinungen aus den europäischen Fürsten-> amilien, und seine Begleiterin, die ein grünes Sammet- kl eid trägt, ist fett dem Frühjahr womöglich nckch schöner geworden. Dos Frühstück ist beendet, der Großfürst, die Lame, der Adjutant und die Bulldogge wollen dos Restcui- rant verlassen. Nahe beim Ausgong sieht der Großfürst an eünem Tisch einen Herrn und eine Dame er läßt ine Oberen vorausgehen, tritt an den Tisch heran und reicht b*m Herrn und der Dame die Hand. Der Herr ist fein j üngerer Bruder, Paul Alexandrowitsch, der oebeu aus der russischen Armee ausgeschlossen und aus Ikrtersburg verbannt worden ist, die Tome ist seine neue £ chwögerin, die geschiedene Baronin Pistolkors, sett einem Monat vermählt mit dem Großfürsten Paul. Diese Neu- o-ermähtten erholen sich in Paris von dem Petersburger Aannftrahl und machen ihre Einkäufe für ihr neues Heim in Cannes. Paul Alexandrowitsch, der fast noch großer, aier etwas weniger breitschultrig als AlexiA ist und nur ein schwarzes Schnurrbärtthen trägt, ist erfreut, seinen gruder zu sehen. Mexis begrüßt lächelnd die sehr schlanke, aiehr graziöse als schöne Entführerin, die ein wenig leidend scheint und einen Mantel mit weißem Hermelinkrogen über Die Schultern gelegt hat. Dann lächeln alle Drei- Der Lar ist weit, und der Himmel, der über Poris und Cannes si h brettet, ist milde.

* Auch ein Ballgesprach. In entern kleinen oitpreußischen Städtchen treffen sich bei einem patrioti­schen Feste einmal ausnahmsweise olle Kreise der Bevol- leruna. So kommt es, daß bei dem sich barem anschlie- b enben Tanz, wöhrenb ber Polonaise beim Kommando .changez les dames" ein in einem Schuhgeschäft cmgestellter jimger Mann für kurze Zett der Kavalier einer höheren Secuntentochter wird. Im ersten Augenblick gerät er ui I einige Verlegenheit. Da fällt chm zum Glück em, daß er iHr am Tage zuvor zufällig ein Paar Hauspontofselchen verkauft hat. Er neigt sich also verbindlich zu chrem Ohr mnd flüstert:Na, Frellainch.en, wie tragen sich, die | Schlorren?" , '

- DaS Familienbad. Ein Antrag des Konsistorial- r rtS Prof. Dr. Cremer-Greifswald:Die pommersche Pro- mnzialsynode bittet die Behörde, das gemeinsame Baden von Männern und Frauen grundsätzlich zu verbieten, und bie Namilienbäder, wo sie schon bestehen, unverzüglich schließen 3ja lassen", wird vomKladderadatsch' in folgenden Versen

AndersFra Diabolo" mck> SmetanasDer Kuß", Ine unS jüngst zu Händen kamen, haben uns nur in der An­sicht bestärken können, daß den Seemannschen Opernführern alS erstklassigen musikalischen Blldungsmitteln Verbrettung zu wünschen sei. z_ .

Marcel Prsvost, Die Jungfrau (Lettres ä Francoise), Umschlag-Zeichnung von F. v- Rezntcek, geheftet 3^0 Mk. Verlag von Albert Langen, München. Dieses neue Buch des berühmten Franzosen, interessant tote ein Roman, durchweht von einem freien Geist, spricht fein und klug von allen Dingen, die eine Rolle int Leben des junoen Mädchens spielen. Prsvost sogt uns, was dos junge Mädchen von ! heute ist und was es fein sollte, nach welchem Ideal es ftreben muß, wie es sein Leben regeln muß, um sich gesund zu erhalten rc. Er spricht von der Tollette und der Ko- lettene, von der Ehe und der Liebe, vom Familienleben, der Geselligkett «und dem Sport, der Hauswirtschaft usw. Die Jungfrau" ist ein Buch, das, ganz abgesehen von dem, was man aus ihm lernen kann, auch zur Belebung der Geselligkeit beitragen muß, beim es wirb lebhafte Gespräche und Diskussionen anregen.

eine Umhüllung gegen Kälte aeschützt ist, die Temperatur durch ein Oeschen oder geeigneten Falls etwa durch eme Gasflamme auf genügender Höhe zu erhallen.

___ __ Sehr kalt stehende, insbesondere auch abgestellte und vorüber-

Summa: 5 (2) 4 (3) 1 I aefjenb nicht m Gebrauch befindliche Klosetts (wie in Vereins-

Anm.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie vill L^-ern usw.) werden durch Einstreuen von etwas Salz (Viehsalz) der Todessälle in der betreffenden Krankheit aus von auswärts nach bad Schlußwasser des Syphons (Wasserabschluffes) gegen Aus- * frieren der Schüsslln geschützt.

Die Wasiermesser nebst dem nächstauschließeuden Teil der Rohrlettung sind während des Winters mit Stroh, Säcken ober ähnlichen Schutzmitteln gegen Kälte zu umkleiden, auch nament­lich die bett. Kellerfenster geschlossen zu hallen. Die Herstellung aller Wassermesier, die in Folge ungenügenden Schutzes gegen Kätte Schaden erleiden, erfolgt aus Rechnung der Hausbesitzer.

Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wasserabnehmer die Liejerung des Wassers möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer aber werden Beschädigungen au Lettuug und Gebäude fern gehalten. Wir empfehleu daher vorstehende Borsichtsmaß- I regeln allen Beteiligten zur ganz besonderer: Beachtung.

Reparaturen und Aufchauung von Hauswasserleüungen werden am schnellsten von denjenigen Jnstallationsgeschäsren besorgt, welche die bett. HauswasserleiMngen s. Zt. ausgeführt haben.

Gießen, den U. November 1902.

Städtisches GaS- und Wasserwerk Gieße«.

Otto Bergen. 7897

«Ine eidgenössische Akademie der Wisseusthaften. Wah­rend im Deutschen Reich bedeutende Gelehrte und Schriftsteller zu dem Projekte der Gründung einer deutschen Akademie öffentlich Stellung nahmen, überreichte in der schweiz.Bimdesitadt em Trium­virat von Hochschulprofessoren, dem sich Dr. I. V. Widmann an- geschloffen hatte, den Bundesbehörden ein Memorandum das die Gründung einer schweizerischen Akademie derW.ssenschaf en em- vsiebll. Wie das Bwidesgericht die oberste Instanz m Rechtsfragen bildet so soll diese neue Akademie vom Volksbewußtsem getra­gene und vom Staat sanktionierte oberste wissenschafttlche Behörde darstellen. Sie soll alle wahrhaft wissenschaftlichen Kräfte der Schweiz wie in einem Brennpunkt fammeln, aufstrebende Talente

fördern, neue Funde veröffentlichen, im Lande gemachte wissen­schaftliche Entdeckungen der Welt kundgeben. aber auch durch Sti­

pendien und Expeditionen solche Funde und Entdeckmigen herbei- führen. Tie Akademie würde Ausgrabungen unternehmen, an Tiefseeforschungen und wiffenschafttichen Expedllionen sich beteiligen, Reisestipendieu für junge Forscher gewähren usw. Atz der Aka- demie ist Bem. Die Geschäfte fuhrt em besoldet« ftanbiger Sek­retär. Die Mitglieder beziehen weder Gehalt noch Sitzungsgelder. Dieses Memorandum ist vom schweizerischen Departement des Innern den Erziehungsdirektionen derienigen Kantone, die Hoch­schulen haben, sowie dem Polotechnckum m Zurich, der geschichts- forfchenden und der naturforfchenden Gesellschaft zur Mernungs- äußerung überwiesen worden.

Für die Einführung eines Staatsexamens für Chemiker tritt die .Chemiker-Ztg." ein. Sie hofft, daß dadurch eine wesent­liche Besserung in der Lage der Chemiker eintreten wird. Ob aber wirklich, fragt die .Voff. Ztg/, mit der Emfuhruna des Staats- eramens und der Erschwerung der Zulaffung zum Ehemlesüldium eme Gesundung der wirklich recht traurigen Sage der großen Mehr- zahl der studierten Chemiker eintreten wird? Das medizinische Studium ist heute bei uns schwer genug gemacht. Wie lange dauert es, bevor ein Jünger Aeskulaps die Praxis als Arzt aus- üben darf! Und trotzdem haben wir eine UeberfuUe von Aerzten, von denen nur eine sehr geringe Zahl laut den statisttschen Er­mittelungen zu den Selbsteinschätzem gehört also über em Jahres­einkommen von 3000 Mark oder mehr verfügt. So viel Gutes auch ein Staatsexamen für Chemcker haben mag, der Andrang zum Studium der Chemie wird daduach kaum sonderlich nachlassen. Das vorgeschriebene Reglement für em etwaiges Staatsexamen

kann unter Umständen auch verhindern, daß der Einzelne

^emm=euw Ä Vorkehrungen

fe ÄJifÄ gegen Ginfrititn der SM-WchckltMgeil.

I als zu wenig geprüft. Und gar Mancher, der auf amtlich gestem-1 Uuter Hprweis auf dieBestiinmungen über Anlage der Haus» pellem Papier seine Staatsprüfung bescheinigt erhall, glaubt, er sei Wasserleitungen zu Gießen" machen wir darauf aufmerksam, bafc,. nun über alle Fährnisse hinweg, trotzdem da erst der Kampf ums um bem (Huftieren des WasierS in den HauSwafferlettuuge» Dasein beginnt. bet ettttreteuder Kälte vorzubeugeu, es erforderlich ist, diel

____________________ Hauswasserleitungen des Abends für die Dauer der Nacht zu ent-1

~ ,, leeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wasser-

Kandel und Verkehr. Uolkswittschast. I

' Frankfurt. 12. Novbr. Auf den 19. Dezember ist in Frank- des Gefäß untergestellt, geöffnet wird und dies so lärme geöffnet : furt cuM. eine ordentliche Generalversammlung der Lothringer gehalten wird, bis das m der Hausleitung

Eisenwerke einberufen. . ständig abgelaufen ist, woraus bezeichnetes Hähnchen wieder ge-

Sasiel. 12. Novbr. Inder am 8. Dezember stattfindenden schlossen wird. ... 3 t

Generalversammlung derHessischenAktienbierbrauerei' ßwr-. ... ormtrfen. tft oeboten.

soll eine Dividende von ö Prozent in Vorschlag gebracht werden.

Äöttt, 12. Novbr. Es wird den Besitzern der noch im Um­lauf befindlichen 4prozentigen Obligationen der M as db inenb au- Anstalt Humboldt zu Sait bet Rhein .(letztere siiid per 1. März 1903 gekündigt) der Umtausch chrer Stucke m neue 4/.projentige Obligationen bis zum 1L Dezember d. I. fteigstellt.

Der Umtausch der bprozeutigeu T^ttscheu Zoll-Obtt- aatioueu vom Jahre 1886 in 4vrozenttge Obllgatwnen von 1902 Tann bis zum 20. Slooember bewttkt werden. Zum U/14. Januar i 1903 sind diejenigen b prozentigen Zoll-Obligationen, die nicht zum Umtausch eingerächt werden, zur Rückzahlung gekündigt.

Ltmbnra a. d. L^, 12. Novbr. Fruchtmarkt. Durch­

schnittspreise pr. Maller. Roter Weizen 13.38 Mll,2Leißer Weizen K - --»

13J6 SDIL, altes Korn 00.00 Mk^ neues Korn 00.00 Mark, Gerste wieder vollständig geöffnet werden.

8.57 Mä/aller Hafer 7.00 Mk^ neuer 0.00 Mk., Erbfen 0.00 Mk., Sibzweiglettnugeu nach Waschküchen, Badezimmern, Hof- Kartoffeln 0.00 Mk. raumen, Gärten usw. sind während des Winters mittelst chrer be-

__ _ sonderen Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und erteilt

~ d hierüber im Besonderen am besten derjenige Installateur Aus-

MöckkllMe AebeMt der Todesfälle m der staot Gleßen kunft, welcher die betreffende Leitung gefertigt hat. Bei anhatten. Kk f rc bcr' außerordentlicher Kälte empflehll es sich, die Wasserentnahme

45. Woche. Dom 2. bis 8. November 1902. auch während deS TageS auf kürzere festgesetzte Zett zu be»

Einwohnerzahl: angenommen zu 26 400 (inkl. 1600 Mann Milttar) -^^keu und während der übrigen Tageszeit die Hauswasser- Sterblichkeitsziffer : 10,04, | leitungen gleichfalls in oben angegebener Wttse «ckzustellut. Dem

, Qr, o rvtrtromhpn r n» o/ I Einfrieren solcher Wasserleitungen, welche durch Kuchen unbenutzter

nach Abzug °°° 2 Ortätamben WohüÜngen gesühr! sind, tan man durch UnterhaUung eines

im nnm llemen vkrdjeuers uorbeugen. Auch ernpftehU es sich, in k-lten

Sulammm. ^wEene. 3/_15. Jahr «losett- oder sonstigen ungeheizien Räumen, durch welche bie

9 Wasserleitung führt, sofern dafewst die Lettung nicht schon durch- 1 geschützt ist, die Temperatur durch

Schissslmchrichten.

,R e d Star Linie* Antwerpen.

Der Postdampfer .Friesland* der ,Red Star Linie^ ta werpen ist laut Telegramm am 11. November wohlbehalten in New-Bork angekommen. . w.

Der Postdampfer^enntanb" der Red Star Lfttte m Arck werpen ist laut Telegramm am 11. Nov. wohlbehallen m Philadelphia angekommen.

Kirchliche Nachrichten.

HottrsdienK der iZraelitischen Keligionsgesellschast.

Sabbathfeier am 15. November 1902.

Freitagabend 4.15 Uhr. Samstag Vormittag 8L0 Uhr^ Nachmfttags 3.30 Uhr. Sabbachausgang 5.30 Uhr.

Wochengottesdienst: Atorgens 7 Uhr, abends 4.00 Uhr.

Hl . -JA

Um eine vollständige Entleerung zu erwirken, ist es geboten, wahrend derselben das in dem obersten Stockwerk deS Hauses befindliche Zapfventtt der Hausleitung offen zu hallen, damit die Luft ZuttiU in die Leitung erhalle. Ein größerer Teil des Wassers kann auch schon durch das Zapfventtl der untersten Rüche' entleert werden, wodurch die Entleerung im Keller veremfacht wird Stach stattgehabter Entleerung sind die beiden Zapfventile, welche dem (Eintritt der Lust und der Entleerung des Waffers dienten, wieder zu schließen. o ,

Das Schlie«eu des Hauptubsperrhahues erfolgt durch Auffetzen des beigegebenen Schlüssels auf den vier- fanhgen Hahnzapsen und Drchurm im Sinne eines Uhr­zeigers, bis Wider tand erfolgt Das Oeffnen des Haupt- abfperrhahnes geschieht durch Drehung in entgegengesetztem Sinne, bis Wider tand erfolgt c

Behufs Wasserentnahme muß des Morgens der Haupkabsperr-

November

Barometer auf 0° reduziert

n

5

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der Lust 1

Abfolute Feuchttgkeit

Relattve Feuchttgkeit

12.

2

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+ 8,5

6,7

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12.

9

753,2

+ 4,6

5,7

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13.

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5^

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