britisch-indische Reich. 1888 wurde Dufferin zum britischen
gepflegtem Schnurrbart verbreitet worden.
Der Betreffende
Ludwigshafen, 12. Febr.
Der in der Wrebe-
m r' • 0—" i ^u-juulluuh, cctuteuei woroen. ^ec Verrepenoe " r5u ow igsh a fen, 12. Tvebr. Der in der Wrede.
welchem Posten^er bis 1896 erscheint^wie ein Provinzler, trägt grünen Pelerinemantel, strotze wohnende Gastwirt Stähli hat dem ledigen Maurer
Ruhestand trat vorstand — rittri^ämiSLnnrTF r I®Cöue!t « Brille nut gelber Fassung. Richard Bergmann das Betreten seines Gastlokales unter»
bie 2hneÖ*- ite auitehnt^nhJIr- §r ®r“nber0' 12*„ t?cbr* Ein Grünberger, Theodor sagt, weil dieser wiederholt in der Wirtschaft Exzesse verübt ieIiqkeif des AuSlan^Tfi aJJ ÄriEwL der gegenwärtig als Schiffsoffizier im Dienst der hatte. Bergmann machte in derFolge mehrfach den Versuch,
, . . .. . _ gegen britische Güter, die Not-I ^Hambura-Südamerikaniicken Daninllckniiicibnts-- i tn hf<* #■ al«.«— ™ -___1 ___
in die Wirtschaft zu gelangen, immer ober konnte er noch an
Hause sterben.
vermischtes
seligkeit des Auslandes gegen brittsche Güter, die Notwendigkeit der Steuererhöhung infolge des Krieges und die starke Neigung der Kolonien, den Produkten des Mutterlandes eine Bevorzugung zuteil werden zu lassen, hat den Gefühlen zugunsten einer Ueberprüfung des Freihandelssystems, wie es durch Cobden eingeführt wurde, neue Nahrung gegeben, umsomehr, als nirgends in der Welt diesem System gegenüber Gegenseitigkeit geübt wird. Der Ausschuß der Vereinigten Reichshandelsliga hat daher be=, schlossen, über diesen Gegenstand am 5. März unter dem j Vorsitze James Lowthers eine öffentliche Konferenz abzuhalten. Als Ziel dieser Liga wird „fair trade" und insbesondere die Entwickelung des Handels zwischen allen Teilen des Reiches auf Grundlage einer Bevorzugung erklärt.
Paris, 12. Febr. Das Journal berichtet, daß der Papst den Wunsch geäußert habe, seinen Nachfolger selbst zu bezeichnen.
Madrid, 12. Febr. Der Senat hat den religiösen Erd der Zeugen vor Gericht abgeschafft; die Zeugen haben fortan nur zu versprechen, daß sie die Wahrheit sagen «erden.
Petersburg, 12. Febr. DieAbreise des Erzherzogs FranzFerdinandnach Warschau erfolgte unter den gleichen Feierlichkeiten, unter denen die Ankunft stattgefundcn hatte.
hervor, ein Schuß krachte, und der unglückliche Jerksen sank,, in den Kopf getroffen, entseelt zu Boden.
Aus Stadt und Kand.
Nachrichten von allgemeinem Interesse sind uns stets willkommeii und werden angemessen honoriert.
Gießen, den 13. Februar 1902.
Aodienzeu. Der Groß Herz og empfing am 12. ds. U. ä. den Oberstaatsanwalt beim Landgericht der Provinz Oberhessen Kammerherrn v. Hessert, den Pfarrer Werner mm^ Nidda, den Professor Groos von der Landesuniversität
Auszeichnungen. Der Großherzog hat dem Vor- «better Balthasar Heß 511 Darmstadt, in Diensten der Firma. E. Merck 311 Darmstadt, das Allgemeine Ehrenzeichen mit! der Inschrift „Für treue Arbeit" und der Katharina W e i n r i ch aus Lollar, m Diensten der Zigarrcnfabrik F. Bender u. Co. zu Gießen, dos Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Arbett" verliehen.
** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten.
Hanau wurde am Dienstag ein alter Achlund- vlerziger, der 87jährigc Realgymnasiallehrer Wilhelm Dietz, zu Grabe geleitet.
* „Echte Osdorfer Havanna". Die Berliner Verwaltung für die Rieselfelder hat Versuche mit dem Anbau von Tabak in Osdorf gemacht, die vorzüglich ausgefallen sind. Die aus dem gewonnenen Tabak hergestellten Zigarren haben, wie magistratsoffiziös versichert wird, „allgemeinen Beifall gefunden." Ob die Herren von der betr. Verwaltungs- depiltation auf Gruiid eigener Bemühungen und Versuche zu diesem Urteil über die Marke „Osdorfer Havanna" gekommen find, wird leider nicht verraten.
gniiiiiuirtlTIjnfL
O '..Za„r ua für Landwirte. In der „Hess. Landw. Zeltlchr. Nr. 6 vom 6. Febr. l. I. nürd in einem Artikel oon 4>vot. 4>r. Magner m Darmstadt vor der sogenannten 0-rantsurter „Pouorette" (Schlammerde) eindringlich ge- .Ua -ungemittel, das zum Preise von 7—8 Mark
pro 100 Kilo verlauft würde, l,aoe, sagt Prof. Wagner erneu Wert von kaum einer Mark- '
r_. * Tumulte beim Karneval. In Catania auf S'znien kam es am Dienstag zu schweren Tumulten wegen, eines strengen Verbotes des Cv n f e t t i w e r f e n s. Als die Menge einen verhafteten Arbeiter befreien wollte, gab ein Schutzmann drei Alarm-Schüsse ab, wodurch ein KinÄ totlich verletzt wurde. Die Menge steckte in ihrer Wut einen Karnevalswagen, der die Straße passierte, in Brand und bewarf die Polizei mit Steinen. Endlich attackierte Kavallerie die Leute. 30 Menschen wurden schnür verletzt Aus hem Stesichoros-Platz wurüen drei Bomben geworfen, wobei zwei Damen schwer verwundet? wurden. Sämtliche Scheiben des Theatro Massimo wurden zerstört Guter beschwichtigenden Rede des Präfekten gelang es, die Menge zu beruhigen.
•* Das Regierungsblatt, Beilage Nr. 2, enthält: 1. eine Bekanntmachung, die Neufassung des Erbvertrags, sowie die Ergänzung und Vergrößerung des Familienfideikommisses der ^reihcrrlichen Familie Riedesel zu Eisenbach betr. 2. Ordensverleihungen. 3. folgende Konkurrenzeröffnungen: Erledigt smd: die mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Bisses, Kr. Büdingen. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden, eine mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Burk ha rds-! selben, Kr. Gießen, eine mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Crumstadt, Kr. Groß- Gerau. Mit der Stelle ist ein Teil des Organistendienstes verbunden, eine mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Dudenhofen, Kr. Offenbach, zwei mit eo. Lehrern zu besetzende Lehrerstellen an der Gememdeschule zu Fränkisch-Crumbach, Kr. Dieburg. Mit der einen dieser Stellen kann ein Teil des Organistendlenstes verbunden werden, eine mit einem eo. Lehrer zu be- fttzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Geilshausen, Kr. Gießen, die mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrer- ftelle an der Gememdeschule zu Groß-Hausen, Kr. Bens- Heun. Mit der Stelle ist Lektordienst verbunden, die mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Inheiden, Kr. Gießen. Mit der Stelle ist Organisten- und i Lektordienst verbunden. Dem Grafen zu Solms-Laubach steht das Präsentationsrecht zu derselben zu, eine mit einem eo. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Klein-Gerau, Kr. Groß-Gerau. Mit der Stelle ist Lektor- dlenst verbunden, die mit einem eo. Lehrer zu besetzende zweite Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Obbornhofen, Kr. Gießen, eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrer- stelle an der- Gemeindeschule zu Büdesheim, Kr. Bingen.
Geländeerwerb. Oekonom Wilhelm Kitz erwarb für 7OOo0 Mk. das auf dem Seltersberg belegene Deru'sche Gelände, das ungefähr 11 500 Quadratmeter groß ist. Kitz soll beabsichtigen, dieses Gelände in 25 Bauplätze cinzuteilen und diese einzeln wieder zu verkaufen.
** Jubiläum. Im Hause des Direktors Pascoe fand gestern eine seltene Feier statt, an her sich die Mitglieder der! ^anulie Pascoe sowie eine Anzahl geladener Gäste beteiligten. I Gestern waren 25 Jahre verflossen, seit die jetzt im 56. Lebensjahre stehende Köchin und Wirtschafterin Lieschen Weber aus Nordeck bei Direktor Pascoe in den Dienst trat, in dem ste bis heute ununterbrochen verblieb. Glückwunschtelegramme Blumenspenden und reichliche Geschenke aller Art zeugten zur Genüge von der Liebe und Verehrung, welche der treuen Dienerin von allen Gliedern der Familie Pascoe und aus ihren Verwandten- und Bekanntenkreisen entgegengebracht! wwd. Bei Gelegenheit des am Abend zu Ehren'der Jubilann oeranftaltcten Festmahls hielt u. a. Pfarrer Geibel aus Dudenhofen eine Ansprache, die in ein dreifaches Hoch auf die Jubilarin ausklang. Darauf verbrachte man noch einige (5tunben in gemütlichem Zusammensein, und erst nach ck-atternacht trennten sich die Feslteilnehmer.
Auflauf Gestern abend gegen 6 Uhr verursachte der Besitzer eines Geschäfts in der Bahnhofstraße, der an zeit- metligen geistigen Störungen leidet, einen großen Menschen- '"dem er, offenbar unter dem Einflüsse eines An- falles, plötzlich aus dem Laden auf die Straße rannte und hort laute Hilferufe aus,ließ. Nach kurzer Zeit beruhigte er h? wieder, worauf auch die vor dem Laden angesammelte Menschenmenge sich rasch wieder verlief.
- Falsche Reichsbauknoten zu 100 Mk. sind in Frank- !,“r ™ bcn Verkehr gebracht worden. Das Papier
ist rauh die Zasern fehlen, die Nummern sind unsauber, die unleserlich. Die Banknoten finb von einem r*4 AS Jatz« alten mtttelgroßen blonden Manne mit schlecht
8. Nieder-Ramstadt, 12. Febr. Aus der hiesigen Blöden- Anstalt für jugendliche Kinder ist vorgestern der 17jährige Zögling A. Ruhland nach Erbrechung der Kasse des Vorstehers unter Mitnahme von etwa 2500 Mk. entwichen Er wurde aber gestern abend in He-delberg festgenommen' Der größte ^eit der gestohlenen Geldsumme war noch in seinem Besitz.
* Berlin, 13. Febr. Bei einem abends in einer Woh- nung in der Memelerstraße ausgebrochenen Feuer verbrannte ein von den Eltern allein in der Wohnung zurück- flctaffcncs 1 jähriges Kind. — Der Abg. Sattler erlitt einen K u ö ch el b 111 ch. Das Allgemeinbefinden des Patienten litt durch den Unfall nicht.
, * A"?,erborn, 11. Febr. Im Offizierskasino hgt sich heute -Icacht nach Schluß des Fastnachtsballs der Leutnant v. Bergen erschossen.
* Wurzen, 12. Febr. An der Zigarrenhändlerin Moser wurde ein Raubmordversuch verübt. Man fand die Frau mit schweren Wunden bewußtlos hinter dem Ladenttsch. Der Thäter, von dem noch jede Spur fehlt raubte ar. 150 '
12- Febr. Abg. Wolf van Stadecken er. sir u l r-' u f all alle Rhl-, thcsjen ohne Unierschied
der politisaisn^Parieistellung, in dem er zu einer Ber- panimtung Qiij den 16. Februar nach Alzey einlädc, in der dic:r he in hessischen Wähler ihre Stimmen erheben sollen Daniil bie neue W a h t r e ch t s v v r l a g e der Regierung durch die Kainniern Gesetzeskraft erhalte. Aus dem Um- standc, da st eine Reihe nationalltberaler Abgeordneten sich Leö.e" dre Regierungsvorlage ausgesprochen haben, folgert Wolf, dast oer Mitwur, schwerlich Annahme in der Kammer finden wird, weshalb er auf die Gefahren aufmerksam macht, die der.Wahlfreiheit und dem volrstüm- l ich en Wahlrechte drohen. Besonders wendet er sich an -s rauchestischen Abgeordneten mit dem Ersuchen, oott- zaylich m der Bersamm.'nng zu erscheinen, um die Wnnscye per rheinischen Wähler in dieser wichtigen Angelegenheit M Aorer":ff— Die Mainzer „Narrhalla" erzielte aus zwei ISCKtü“^ CU Unb 5‘VCl Konzerten eine Einnahme von
Gcrichtssaal.
Neu-Isenburg, 12. Febr. Trotz der vielen unb mitunter empsindtichen Sc rasen für M i l ch p a n t s ch e - r^e ic n wollen die Fälscher ihr Handwerk nicht einstellen. ^.er schon wegen Rcilchsälschung vorbestrafte Heinrich Ä r ,ß bon hier wurde türzlich abermals der Milch- pamscherei — die beschlagnahmte Milch enthielt 16i/2 Proz ^afserzusatz — überführt uno zu 100 Mk. Geldstrafe ver- urteilt. ^Anch bei dem Milchhändler Zacharias Ant- hvser zu Tiey c n ba ch wurde unlängst eine Kanne kvn- |i-3iert, bereii Inhalt der Eigenrumer für „Buttermilch" hielt, obgleich es cm Gemisch von Milch unb 75 ProL. Was ser warv Anthöfer wollte vermutlich dieses Gemisch aus dein Markte zum Ausjüllen und Berläu ac.ru der Per- laussmilch benastcu. Line Geldstrafe von 50 Mk. soll ihii'vor ahulicheil Dtttnistulationen warnen.
. „Hamburg-Südamerikanlschen Dampsschifffahrts - Gesellschaft"»m oie ^viriscyast zu gelangen, immer aber konnte er noch an I sieht, zeichnete sich kürzlich durch eine mutige That aus. Mit | ber Lhüre abgefertigt werden. Gestern nun versuchte er unter einer aus Freiwilligen der Besatzung des Dampfers „Pata- dem Schutze des Maskentreibens aufs Neue in die Wirtschaft gonia bestehenden Bootsmannschaft rettete er 22 See-»cinzudringen, und diesmal leider mit Erfolg. Stähli trat ihm €tr?C! 'Stenden englischen Dampfers. Der brave sofort entgegen und erklärte ihm, daß er nichts zu trinken be- ^fstzier ist der zweite Sohn des früheren Kaufmanns Semler, komme und die Wirtschaft sofort verlassen solle. Bergmann der seinerzeit die an der Gießener Straße stehende Fabrik dem es offenbar nur darauf ankam, mit dem Wirt zusammen- grundete später sedoch auswanderte und im Dienste der ost- zukommen und „abzurechnen", zog statt aller Antwort ein Handelsgesellschaft thatig mar. — Emem großen langes Messer und führte damit einen furchtbaren Mißstände wird nun endlich abgeholfen, indem der sogeii. Stoß nach dem Kopfe des Stähli; das Messer drang am 8" " g an der Alsfelder Straße umgebaut werden soll, linken Auge ein, durchbohrte die Mundhöhle und die Spitze
Da die Arbeiten bereits zur Vergebung ausgeschrieben sind, kam unterhalb des Unterkiefers wieder heraus. Aber selbst durfte voraussichtlich bei Beginn des Frühjahrs mit dem Bau diese Verletzung genügte dem Messerhelden nicht, er zog das begonnen werden. Von den Landwirten und Fuhrleuten wird Messer aus der Wunde und stach wütend auf Stählt die Ausführung dieses Planes, dessen Verwirklichung schon ein, wobei er den zur Abwehr erhobenen Arm nicht weniger seit Jahren vergeblich angestrebt wurde, mit Freuden begrüßt als viermal traf. Bergmann wurde nur mit Mühe über» . t ri , mältigt und von der Gendarmerie festgenommen. 'Man fand
x r’ Flensungen, 12. Febr. Es durfte zu den Seltenheiten bei ihm noch einen mit 6 scharfen Patronen geladenen Regehören, daß m einem Zeiträume von kaum 20 Stunden volver und es gilt bereits als erwiesen, daß Bergmann drei, Personen tn einer Familie und in einem die Absicht hatte, den Wirt zu töten. Stählis Zustand ist - Dieses traurige Schicksal hat die Familie »hoffnungslos.
Bergarbeiters Chr. Deubel betroffen Jn der * Augsburg, 11. Febr. Das Kommando des 13 Jtaub em Sohn und 16. Armeekorps in Metz sendet der „Augsb. Abdztg." die
bQrouf e,n Deubels und am 12. starb seine Erklärung, daß die in Ulm und Neu-Ulm umlaufenden
* r ot..» k . _ . Gerüchte über ein Duell zwischen einem preußischen Ober-
forderen DogklSberg, 12. Febr. Seit gestern leutnant und einem bayerischen Leutnant vollständig lruht eine gleichmäßige, halbfußhohe Schneedecke über Flur grundlos seien. b
lunb Feld. Eiligst hat man die Schlitten hervorgeholt. 3luch * i-> m • n-t. rr t. <
btc Post komn.t feit heute morgen per Schlitten o>.§ dem durck enb'e Bem^holsperrenbau wurden
Gebirg. Dobei benutzt sie ein Gefährt, dos mit demSchütten st^tet ° Geste.nmafsen zwe, Arbeiter zugleich vier Räder mitführt, damit nötigenfalls auf schnee- 9 »
freien Stellen der Schlitten schnell in einen Wagen um- ®er gegen den Domänenpächter
gewandelt werden kann. Mit dem Schnee ist auch bei unseren 0'alkenhagen wird am 17. d. Mts. seinen Anfang nehmen, gefiederten Wintergästen die Not eingekehrt. Die Staare, die ’Uei bie Verteidigung noch die Ladung mehrerer Zeugen be- seither treulich bet uns aushielten, sind verschwunden. ' Die hatte. Es werden u. a. der Vater des erschossenen übrigen Standvögel zeigen sich zum ersten Mal m den Dörfern. . , . DOn Bennigsen, der Ob-rpräsident Rudolf von Ben-
Jetzt gilt es, die kleinen, nützlichen Sänger zu füttern unb rcrner ber Bater des Angeklagten, Abg. Ai,.tsrat zu schützen. I Falkenhagen, die Schivester der Frau von Bennigsen, Frau
Bad-Nauheim, 12. Febr. Vor Kurzem hat sich hier eine üon ®^ne^eri aus Leipzig, und die Sekundanten der Duell- Ja gdgenossen schäft gegründet, welche den Namen Nau- a[§ Zeugen vernommen werden. Der Ausschluß Heimer Jagdklub „Hubertus"" führt. '(St beabsichtigt, ber Oesfentl ichkett in den auf zwei Tagen berechneten „Nauh. Ztg." zufolge, größere zusammenliegende Jagden zu Berhandlungen wird damit begründet, daß die ganze Vorpachten und diese waidmannisch zu betreiben. Die derzeitigen I ßosaM)te des verhängnisvollen Duells, die in dem Verhalten Mitglieder sind die Herren Seethaler, Tielcmann Atetter bcL ^rau ^anbrat uon Bennigsen ihren Ursprung hat, ein» ^Heinrich, Meißinger, Sprengel, Lemke, Schröder.' 2j3Qib=' 9cI)Gnb 5ur gerichtlichen Erörterung gelangen soll. Es wird gerechten Jägern soll Gelegenheit zum Eintritt in die ©cJHa^cr auc$ nöh9 sei», die jetzt bet ihrer Schwester, ber nossenschaft geboten sein. Frau von Schnehen, in Leipzig wohnenben Frau von
k. Vilbel, 12. Febr. Die Nidda ist nun auch zwischen B°mmgfen als Zeugin zu hören, doch ist eine Ladung Vtlbel und Berkersheim über die Ufer getreten. Der ganze berfc(ben bl§^ec »och nicht erfolgt. Der Angeklagte Falken- Wtesengrund ist überflutet. Soweit das Auge sieht, gleicht ist trotz eines hohen Kautionsgebotes nicht aus ber alles einem großen See. Auch der niedrig gelegene Teil entlassen worden und wird daher zu dem bevorstehenden unserer Stadt ist überschwemmt. Selbst eine Fußbrücke ift ~en™nc aus der Untersuchungshaft vorgeführt werden, nicht mehr passierbar. * Ein Menschenleben als Opfer des Garne-
S. Darmstadt, 12. Febr. Der Großherzog hatte Der 26jährige Apotheker Jerksen aus dem Orte Bis- ! gestern zu einer kleinen Familientafel den Staatsminister in Weftfalen belästigte eine Dame, welche nachts vow Rothe nebst Gemahlin, Geh. Staatsrat Krug v. Nidda bem ^ner Kaufmann Götte zum Bahnhof begleitet wurde, sowie den als Oberstaatsanwalt an das Landgericht Gicfcen ®ökc W mehrmals die Zudringlichkeiten, und es ent-
versetzten Kammerherrn v. Hessert zugezogen. Heute abcnb|Jtanb oin Wortwechsels Plötzlich zog Götte einen Revoler jotgt e. Ä. H. einer Einladting der Prinzessin zu Solms- Braunfels. — Die Eheftau eines Handwerkers aus der Alsitadt vermißte seit Rlontag früh ihren Mann. Da er während der Fastnacht in Gesellschaft einer anderen jüngeren ~ame gesehen wurde, ist anzunehmen, daß er mit dieser eine kleine Reise unternommen hat.
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