Zweites Blatt
Donnerstag 13. Februar 1902
Die heutige Yummer umfaßt 10 Seiten
152. Jahrgang
dem gestrigen Abdruck) durch charaktervolle Mannhaftigkeit im Leben hervorgethau.
Ausland.
London, 12. Febr. Lord Dufferin ist gestorben. Fredenck Temple Blackwood, Marquis von Dufferin und Ava, wurde 1826 geboren. 1871 wurde er zum Earl erhoben, nachdem er als Unterstaatssekretär mt indischen Amt mit Auszeichnung gewirkt Hails. Bon seiner Stellung als Generalgouverneur in Kanada wurde er im Jahre 1879 zum englischen Botschafter nach Petersburg berufen, welchen Posten' er zwei Jahre später ran dem eines Botschafters in Konstantinopel vertauschte. Als Vizekönig von Indien (1884—1888) wusle Dufferin den englischen Einfluß in Afghanistan zu behaupten und gewann während seiner Amtszeit Birma für daS
Nr. 37
Orfchetut täglich außer Sonntags.
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Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'schen Untvers.-Buch-u.Stein- druckereilPtelsch Erben) Redaktion, Erpedition und Druckerei:
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FlrwKkchanschlußNr.51.
Deutsches Deich.
Berlin, 12. Februar. Kaiser Wilhelm hat an den Prinzregenten nachstehendes Dankschreiben gerichtet:
Euere Königliche Hoheit haben mich durch die überaus 0 herzlichen Glückwünsche, welche dieselben zugleich im Namen der bayerischen Armee aus Anlaß des Tages an mich richteten, an dem ich vor 2ö Jahren zum Dienst in die Armee eintrat, von ganzem Herzen erfreut- Mein eifriges Streben, die Armee auf der Höhe ihrer Aufgabe zu erhalten, findet durch die Worte Eurer Königlichen Hoheit eine mich wahrhaft beglückende Anerkennung. Ich bin mir aber wohl bewußt, welche wirksame Unterstützung und Förderung ich hierbei jederzeit durch die bingeben de, verständ- n i s i n n i g e Mitarbeit der deutschen F ü r st e n gefunden habe. Es ist mir daher ein aufrichtig empfundenes Bedürfnis, Eurer Königs. Hoheit dies mit meinem vom Herzen kommenden Dank für den neuen Beweis aufrichtige Freundschaft und treue Waffenbrüderschaft zum Ausdruck zu bringen. Das treue Zusammenhalten der deutschen Fürsten und ba£ auf ruhmreichen Schlachtfeldern gemeinsam vergossene Blut bat unseres teueren Vaterlandes Einigkeit begründet, und hierin darf ich auch in Zukunft die f e st e st e Bürgschaft für seinen G l a n z u n d seine Sicherheit erblicken. Ich verbleibe mit der Versicherung der vorzüglichen Hochachtung und freundschaftlichen Gesinnung Eurer Königlichen Hoheit freundwilliger Vetter und Bruder. Wilhelm.
— Durch Kabinettsordre vom 8. Februar ist, wie der „Hann- Kour." wissen will, die Gleichberechtigung der neunklassigen Rea lauft alten mit den Gymnasien auch für die Offizierslaufbahn genehmigt worden-
— Nach einem Erlaß des preußischen Ministers des Innern tritt dieser hinsichtlich der Frage über die Form der Führungsatteste für bestrafte Personen, deren Strafen in der polizeilichen Liste infolge eines Gnadenaktes des Königs gelöscht sind, der Ansicht bei, daß die Strafen nicht, wie von einer Seite vorgeschlagen worden ist, mit dem Zusatz, daß sie durch Gnadenatt nachträglich gelöscht seien, aufzuführen sind- Durch ein solches Verfahren würde der Zweck der Begnadigung, im Interesse des Fortkommens der begnadigten Pc rson das Bekanntwerden unerheblicher und vollständig gesühnter Verfehlungen zu verhindern, vereitelt werden- Es erscheine der Sach- und Rechtspflege entsprechend, daß in den bezeichneten Fällen die Führungszeugnisse sich auf die Erklärung beschränken, daß „ein Strafvermerk in den polizeilichen Listen nicht vorhanden ist, oder daß der Betreffende „als „bestraft" polizeilich nicht vermerkt" ist.
Klausthal, 12. Febr. Dieser Tage tagte die Versammlung der Vertreter sämtlicher Versicherungsanstalten Deutschlands, sowie die zugelassenen Kasseneinrichtungen, soweit sie eigene Heilstätten besitzen, in Vogelslust. Zur Sprache kam u. a. folgendes: Bisher zahlte die Versicherungsanstalt zu D a r m st a d t den Kranken, deren Heilverfahren sie übernimmt, zur Fahrt nach der Heilstätte nur ein Billet 4. Klasse. Fortan wird nun auch die hessische Versicherungsanstalt den betreffenden Kranken ein Billet 3. Klasse vergüten. Braunschweig scheint noch für Lungenkranke vierter Klasse beibehalten zu wollen, wogegen man nur protestieren kann. Tie hessische Versick-erungsanstalt wird fortan auch Zehrkosten sowohl für die Reise nach der Heilstätte zahlen als auch für eventuelle Reise zu einer Nachuntersuchung nach der Heilstättenpflege. Tas neue Kochsche Tuberkulin hat nach Aussagen der Vertreter von Brandenburg und Schlesien große Erfolge gezeigt, sodaß auch andere Versicherungsanstalten mit dem Gedanken umgehen, das neue Tuberkulin nicht nur zu diagnostischen Zwecken, sondern auch wieder mehr zu Heilzwecken zu verwenden-
Dresden, 12. Febr. Als Nachfolger des Justiz- Ministers und jetzigen Finanzministers Tr. Rüger ist der Geh. Justizrat Tr. Börner in Aussicht genommen, der in den letzten Tagen bereits wiederholt im Reichstage die sächsische Justiz gegen verschiedentliche Angriffe verteidigte. Tr. Rüger ist übrigens aus der Reaftsanwalrschaft hervorgegangen. Ter jetzt Vierundsechzigjährige war von 1865 bis 1875 in Tresden Advokat. Tann trat er beim damaligen Bezirksgerichte Tresden in den Staatsdienst em, um 1865 bereits als Geheimer Justizrar im Justizministerium befördert zu werden. 1880 übernahm Dr. Rüger alsdann den Posten eines B ü r g e r m c i st e r s i n T r e s d e n, kehrte aber 1885 in das Justizministerium als Geheimer Justizrat zurück.
Aas englisch-japanische Mndnis.
Das englisch-japanische Abkommen ist das Ereignis des Tages- Ter Kaiser hatte gestern (Mittwoch) mit dem englischen Botschafter eine längere Beim: echuna, eine zweite Besprechung fand mit Sir Frank Bascelles und dem Reichskanzler statt. Auch aus diesen Unterredungen geht hervor, daß an den Abmachungen von deutscher Seile großes Interesse genommen wird- Man behauptet, Deutschland habe durch eine separateVer- ständigung mit den Vertragschließenden sich gesichert. Wir möchten bis auf weiteres an eine solche unmittelbare Beteiligung Deutschlands an den Verhandlungen nicht glauben. Denn darüber herrscht doch nirgends ein Zweifel: die Spitze dieses ersten Bündnisses, das England nun doch der „glänzenden Isolierung" entreißt, deren Vorzüge die britischen Staatsmänner erst verkündeten, richtet sich gegen Rußland, in zweiter Linie gegen dessen Verbün- eten Frankreich. Wie sollte die deutsche Politik dazu kommen, da sie doch so außerordentlichen Wert auf ein gutes Einvernehmen mit dem Zarenreich legt, an Abmachungen teilzunehmen, die man in Petersburg fast als eine Herausforderung betrachten wird? England mag ja Grund haben, ein Gegengewicht gegen den Einfluß Rußlands in Oftasien zu schaffen, und dafür, weil Englands Macht allein nicht Senügte, die Mitwirkung Japans zu gewinnen. Deutschlands änflußspl)ären in China sind jedoch, soweit bekannt, in keiner Weise von Rußland beeinträchtigt oder bedroht- Eher ist der Fall denkbar, trotz» Äes deutsch-englischen lieber ein- kommens, daß England uns zu nahe tritt- Der Grundsatz, den Stand der Dinge in Ostasien aufrecht zu erhalten, ist von den Leitern unserer auswärtigen Politik nachdrücklich genug betont werden, aber man wird von Deutschland wahrlich nicht erwarten tonnen, daß es sich dem Standpunkt des japanisch-englischen Bündnisses auch nur nähert, daß, wenn tÄrgland oder Japan gleichzeitig von zwei Mächten — also etwa von Rußland oder Frankreich — angegriffen wird, die andere Bündnispartei zur Hülfe eilen muß. Verpflichtungen von solcher Schwere wird Deutschland sicherlich nicht auf sich laden, vielmehr ausdrücklich zurückweisen, daß es irgendwie an dieser gegen Rußland gerichteten Koalition beteiligt sei- Ten russischen diplomatischen Kreisen in Berlin soll übrigens das englischjapanische Abkommen eine vollständige Ueberrasch- ung gewesen sein- Man wird wohl bald erfahren, wie man in Petersburg über diesen Schachzug denkt und — wie man ihn beantwortet- Der Zar, der aus freien Stücken der englischen Regierung das Versprechen gab, den südafrikanischen Krieg nicht auszunützen gegen England, dürfte von dieser eigenartigen Revanche wenig erbaut sein- Tie Urteile der Berliner Presse stimmen darin überein, daß, wie auch die Londoner Blätter größtenteils zugeben, England und Jovan Rußland als Gegner in Betracht ziehen. Auch dies Bündnis soll der Aufrechterhaltung des Friedens dienen. Ob sich Rußland wirklich durch England und Japan einschüchtern lassen wird? Schwerlich.
Aus dem Inhalte des Bündnisvertrages ist noch zu berichten: In der Einleitung wird erwähnt, daß eines der Ziele Englands und Japan sei, in China und Korea gleiche Gelegenheiten für Handel und Industrie aller Stationen zu sichern- Im Artikel 1 wird erklärt, daß die vertragschließenden Teile wechselseitig die Unabhängigkeit Chinas und Koreas anerkannten und erklären, daß sie von ke i n e r l e i aggressiven A b s i ch t e n in einem dieser beiden Länder beeinflußt seien, jedoch ihre speziellen Interessen im Auge haben- Von diesen bezögen sich diejenigen Großbritanniens hauptsächlich auf China, während Japan neben den Interessen, die es in China besitzt, in besonderem Grade, sowohl in politischer Hinsicht, als in Bezug auf Handel und Industrie, in Korea interessiert sei- Die vertragschließenden Teile anerkennen, ba{L, für jeden derselben zulässig sein soll, solche Maßregeln zu ergreifen, die zur Wahrung seiner Interessen unentbehrlich seien. Der die Dauer des Abkommens betreffende Artikel bestimmt nicht, daß es in fünf Jahren aufhören soll, vielmehr soll es bindend sein bis zum Ablaufe eines Jahres von dem Tage an, an welchem von einem der beiden vertragschließenden Teile gekündigt wird-
Tie „Westminster Gazette' wirkt die Frage auf, ob es staatsklug sei, daß England sich in eine Lage versetze, wobei Japan, das feine europäischen Interessen hab», EnglandseuropäischePolitikundseineRe ichs- Politik in hohem Maße b ee i nf Iuf f en könne Das Abkommen erscheine wie eine ziemlich eilige Antwort auf die Feindschaft Europas, indem es sich einem neuen Volke zuwende, dessen Energie und aufsteigende Zivilisation eine Bewunderung der Well bilde- Tie „Pallmall Gazette" meint, der Vertrag füge eine weitere Garantie zum Grundsätze hinzu, den das deutsch-englische Abkommen voll anerkenne, aber der neue Zweibund kläre die Luft und halte alle etwaigen Störer des Welt»- friedens zurück- Tie „Saint James Gazette" bringt einen mit „Eingeschränktes Entzücken" überschriebenen Artikel, in dem der Vertrag in mehrfacher Beziehung kritisiert wird, und sagt: Nichts hindert, daß sich Japan unbedacht in einen Kampf stürzt, in dem es den Kürzeren zieht, und wir uns zu Feindseligkeiten mit zwei oder mehr Machten verpflichtet sehen, zu einer Zeit, wo unser Verbündeter keine toirtfame Hilfe mehr ist- Ter Artikel legt schließlich den Gedanken nahe, vielleicht werde sich erweisen, daß Amerika in formeller oder nicht formeller Weise Teilnehmer an der neuen Friedensliga sei-
Die Unruhen in Belgien.
Aus Brüssel, 11. Februar, wird uns geschrieben:
In Belgien geht das Gespenst der Revolution wieder um. Durch den sozialistischen Antrag auf Einführung des allgemeinen Stimmre ch ts ist es heraufbe- schworen worden. Als Ausdruck des Bestrebens der bel- aischen Radikalen, jbte parlamentarische Macht zu erlanaen, sind die Straßenkundgebungen, deren Wiederholuna für die nächsten Tage man befürchtet, zweifellos von Bedeutung. Daß sie zur Revolution führen, ist wenig wahrscheinlich. Belgien kann als das klassische Land solcher Straßenkundgebungen bezeichnet werden. Wenn wichtige politische Fragen die Gemüter bewegen, dann zögern zumal die Arbeiterführer nicht, die Politik auf die Straße zu verpflanzen, leidenschaftliche Reden an die Menge zu halten, sich an deren Spitze zu stellen, vor den Redaktionen gegnerischer Zeitungen Protestkundgebungen zu veranstalten it s. w. Eine überaus starke Bewegung entwickelte sich vor annähernd drei Jahren, als durch das Ministerium van den Peereboom das neue belgische Wahlgesetz eingebracht wurde. Es kam damals zu scharfen Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und der bewaffneten Macht. Die Ersteren erreichten ihr Ziel, die Beseitigung der klerikalen Parlamentsmehrheit, nicht, und ebenso wenig dürsten sie jetzt auf gewaltsame Weise erlangen, daß das allgemeine und gleiche Stimmrecht als Basis für die nächsten Wahlen festgelegt wird.
Es ist schon berichtet worden, daß eine Schar von Manifestanten, geführt von einem sozialistischen Mitgliede des Gemeinderats, unter Hochrufen auf das allgemeine Stimmrecht am Palast des Prinzen Albert vorbeizog. Die radikalen Politiker sehen nämlich in diesem Prinzen dem Neffen des Königs, insofern „ihren Mann", als sie glauben, daß er, der künftige Thronfolger, den Forderungen der links stehenden Parteien nicht so energisch ent- gegentreten werde, wie Wnig Leopold. Eine ähnliche Auffassung scheint der König selbst zu haben. Zum wenigsten sind Die Hofkreise überzeugt, Leopold II. sei von seiner Abdankungsabsicht zurückgekommen, weil er den Prinzen Albert für das Regentenamt nicht genügend vorbereitet halte. Darauf beruht auch wohl der Wunsch des Königs, die Heeresreform durchgeführt zu sehen, damit fein Nachfolger gegebenenfalls eine auf der Höhe der Zeit stehende Wehrmacht hinter sich habe. Ter Gesundheitszustand des belgischen Herrschers läßt, wie bekannt sein dürfte, seit längerem zu wünschen. Er befand sich auch jetzt wieder zum Kurgebrauch an der Riviera, als die Meldungen von den Unruhen in Brüssel ihn plötzlich zurück- riefen. Er hat ungesäumt die zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlichen Maßregeln verfügt, und es wird, wie eingangs erwähnt, voraussichtlich gelingen, die Ruhe wieder herzustellen.
Eine Mißstimmung dürfte an den maßgebenden Stellen freilich zurückbleiben, und zwar umsomehr, als der König, nicht zuletzt im Hinblick auf die Volksstimmung, manchem liebgewordenen Projekt entsagt hat. Es sei Da erinnert an die Schaffung einer belgischen Kriegsflotte, die Errichtung belgischer Schiffsverbindungen mit der Ostsee, dem Weißen Meere und China, den Erwerb von Landbesitz in China, die großen Bahnprojekte in der Aeguatorialprovinz. Der überwiegenden Mehrheit des belgischen Volkes widerstrebt dies Hinüberführen in die „Weltpolitik", und der König glaubt diese Auffassung berücksichtigen zu müssen. Er konzentriert sein Interesse, von Belgien selbst abgesehen, auf den Kongostaat.
In Bezug auf sozia le Reformen ist Belgien einer b'cr rückständigsten Staaten Europas. Wäre hier seitens der Regierung und der Mehrheitsparteien nicht soviel versäumt worden, Dann würden Straßentumulte und Revolutions-Drohungen nicht soviel Beifall finden. Die Besserung der Lebens- und Arbeitsbedingnugen der hunderttausende belgischer Industriearbeiter ist das einzige Vorbeugungsmittel gegen die Umwälzung, die Belgien bedroht.
Brüssel, 12. Febr. In der heutigen Sitzung der Repräsentantenkammer wurde Die Generaldebatte über den Antrag betreffend das allg. Stimm recht begonnen. Abg. Be thune, der seinen Bericht vorlegt, wird von den Sozialisten mit den Rufen: „Betrüger ! Dieb!" empfangen. Man wirft ihm vor, die Wählerliste gefälscht zu haben. Bethune erwidert, Daß das Schwurgericht ihn von dieser Anklage freigesprochen habe. Ter Sozialist Smeets greift ihn fortgesetzt heftig an, obgleich der Präsident ihm das Wort entzogen hat. Der Präsident erklärt die Sitzung für geschlossen und bedeckt sich. Die Mitglieder der Rechten erheben sich unter lärmenden Kundgebungen der Linken von ihren Sitzen. Tie sozialistischen Abgeordneten werden beim Verlassen der Kammer von einer großen Menschenmenge lebhaft begrüßt. Ein großer Teil derselben begiebt sich im Zuge nach dem Volks- Hause, wo sich die Manifestanten ohne Zwischenfall zerstreuen.
Politische Tagesschau.
Zur Zweikampffrage.
Wir brachten gestern eine Zuschrift des Herrn Pfarrers Gg. Schlosser zum Abdruck. Leider sind darin durch ein sehr bedauerliches Ueberfehen des Setzers an bedeutsamer Stelle ein paar Worte in Fortfall gekommen, die den Sinn wesentlich verstümmeln. Der betr. Satz lautet nach dem Manuskript wörtlich folgendermaßen:
Nach meiner sicheren Erfahrung haben sich die ehemaligen Mitglieder schlagender Korporationen keineswegs mehr als andere (die durch den Truck hür hervorgehobenen Worte pchlen in
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y General-Anzeiger ” ** ISST
v ** ür den polu. u. allgcm.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MM
v zeigenleil: Hanü Beck.


