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Eisenbahn-Zeitung
Den Ehauffeevou gieicgiaus unerugeuuaj ucm tTurcf) derl Bau dieser kleinen Strecke, wodurch die xmte Strecke von Butzbach nach der preußischen G
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KriesKasten der Redaktion.
Dienstzeit zu zahlen.
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3x/2°/o
. 102.90 . 92.80 . 102.65 . 92.70 . 100.60 . 99.70 . 103.75
102.20 . 102.35 . 102.90 . 47.20 . 29.40 . 28.35 . 113.60 . 43.40
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Hessen Oberheesen
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L-nsbau findet und erst recht ihren Zweck erfüllt, werden viele
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Gestorben: Daniel Konrad in Schotten. — Frau Hedwig pecherkrt., 3,5% Harnkrt. Graulich, geb. Hoffmann in Butzbach.
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17.90 17L101 192.00- 187.20' 163^0
vom
—15. Jahr hu 1
4% 56 Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . . 4°/j Italien. Rente . . . 4'/, % Portugiesen . . . 3%. Portugiesen 156 0. Türken . . . . Türkenlose - 4% Griech. Monopol.-Anl. 4%% äussere Argentiner
Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt a. M., 12. August 1902.
3% Mexikaner , . . 4,/2°/o Chinesen . . . Electric, Schuckert . . Nordd. Lloyd . . .
Kreditaktien .... Diskonto-Kommandit. . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . . Berliner Handelsges. . Oesterr. Staatebahn . . Lombarden . . , . Gotthardbahn Laurahütte
Bochum .,<>.* Harpener ....
Tendenz: fest.
Familien Nachrichten.
Verlobt: Ottilie Schuchard, Neuhof bei Gießen nut Georg
31/2%
4% Oesterr. Goldretne
Universüäts-Uachrichten.
— Bei einer öffentlichen Doktorpromotiou an der Ber° ün e r Universität erklärte der derzeitige Dekan der juristischen Wultöt, daß Studierende, die mit einem nrchthuma- ; stischen Reifezeugnis versehen seren, zwar zum luristlschen -<udium zugelassen werden müßten, daß ccher die Berliner jun tische ifickultät übereingekommen sei, solche Herren zum Doktor-- , zx a m e n n i cht zuzulassen.
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er Thäler llt, hnt v K N ug S £ W. 9 Ichmutzig^ Mß ALS der Frau völlig
Werter Betruo demokratischem Wallungsstelle'Zer. 'wuiler Tannenberg -ulltungsmarken für enden volzarbeiter- en Mßgliäern des emüge emkassierte, marken in das Ver^ 1 waren den echten )ei unredliche'Bei- ? zu hantieren, daß ttempelsarbe bedeckt mberg konnte den 3 betreiben und übliche Summen ge- Revisiou der Bücher wurde der Staats- end einer unver. »er Stadtkassen- ien. Die höhe der estgestellt.
emer Feuersbrunst irstickte eine sechzig«
Butzbach, 9. Aug. Bon dem Landtagsabg. Joutz wurde eine Eingabe im Interesse einer besseren Verbindung Butzbach — Brandoberndorf an das Kreisamt Friedberg gemacht, in der u. a. gesagt wird: „Nachdem s. Z. der Kreistag tte Mittel zur Herstellung emer Straße in der Länge von l%Klm. lLiigs der hessischen Grenze nach dem preußischen Dorf Espa be= nHÜigt hatte, bedarf es nunmehr noch einer Verlängerung benannter S-lraße im Thal aufwärts am Rande des Gemeindewaldes von! »«diederweisel, in der Richtung nach dem preußischen Dorf Weiper- selben, um eine Straßenverbindung zwischen der Wetterau und den bete. Taunusortschaften ausgebaut zu sehen. Es handelt sich hier imr um eine etwa 3 Klm. lange Strecke. Bei der Bewilligung der Ä tütel ist in Betracht zu ziehen, daß die Gemeinde Niederweisel, .ilso für etwa der ganzen Länge, sich bereit erklärt hat, das erforderliche Gelände längs chres Waldsaumes unentgeltlich zur Ä -rfügung zu stellen und daß die Stadt Butzbach bereit sem wird, Die Ausnutzung ihrer Steinbrüche im naheliegenden Stadtwald sur ,K1t Ehausjeebau gleichfalls unentgettlich dem Kreis zu gestatten.
«-■ - —e- —vom Kreis ge-
"L 3 Falles erschienen. Nunmehr schrieb Wahrmann mi den bringen, den Grafen Harnoncourt und bie Zeugen Messrn- ;eus beleidigende Briefe. Die Folge davon toM, daß er ich zuerst mit den Zeugen auf Säbel sch^M,. toober alle M Parteien Verletzungen erhielten; die Affarre mrt dem ünn^en der eine persönliche Erklärung aogab, wurde bei- Kdegt dagegen fmtb der Zweikampf mit H^noncourt auf istolen statt. Die Gegner blieben unverletzt; sie schreden
I mch unversöhnt.
Zweier W .
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Wöchevtliche UeberW im TodcsMk in der Stadt Gießen.
3L Woche. Vom 27, Juli bis 2. August 1902.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 26400 (inkl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitsziffer: 26,10,
nach Abzug von 6 Ortsfremden 14,05 o/co.
’ 0 Kruder
weigert.
CH alon surMarne, 11. Aug. Ber einem Bankett, zu Ehren der Teilnehmer am Turnfeste erklärte KriegS- minister Andre, nachdem Senator Gillot die Regierunm zu ihrer Haltung gegenüber Chuans in Bretagne beglück, wünschte, die Regierung sei bereit, dre Aufgabe,) die sie sich gestellt habe, bis zum Ende durchzufüh^ rett, und der Beifall, der ihr gezollt worden fei, zeige; die Notwendigkeit, bei dieser Haltung zu verharrem,-
Barcelona, 12. Aug. Zwei Arbeiter, die wäh-^ rend des Ausstandes entlassen wurden, ermordeten ihren ehemaligen Arbeitgeber Carol, Fabrik-, besitzer in Ripoll. ,
Petersburg, 12. Aug .In verschiedenen Provutzeul Koreas sst ein Volks aufstand zur VertreibuüK ' Gouverneure und aller Fremden ansge-, brachen. Namentlich; der Aufstand in Jenham hat einw^ , sehr ernsten Umfang angenommen. Mehrere japanische Kauf---, heute wurden erschlagen und viele vertrieben. Der, japanische Gesandte in -pöul hat ernste Vorstellungen ber der koreanischen Regierung gemacht und die UnterdrücdMg^, des Ausstandes und die Deckung der großen materrelleni, Verluste der japanischen Kaufleute gefordert. Die koreani-- I sche Regierung entsandte Militär zur Wiederherstellung derf Ordnung. — Der Zar ordnete die Freilass ung fand>, sicher im Gefängüis von Smolensk wegen der Moskauer, F-ebruar-Unruhen internierten Studenten an. D^s Gouverneur entließ sie mit einer kurzen Ansprache, worin', er zur Arbeit und Ruhe aufforderte, aus ihrer sünfmonat-/ lichen Haft. P1 „ ,
New York, 12. Aug. Heftige Regensturme haben; im Staate New-Jersey einen gewaltigen Schaden angerichtet., ,Der Bahnverkehr ist unterbrochen. In Cansas City sind hunderte von Dörfern fvrtgerissen worden.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
Berlin 12. August. Die Leiche des Kohlen-- finnh PrÄderraao der bekanntlich in der Jrren- anttatt^errberae vlüfilich gestorben und ohne Benachrichtigung seiner Frau begraben worden ist, wurde gestern ® ÄÄe n $ toV1 Urenb em Eisenbahuzug
Stop en nag en, s Miuuten fn.ua
Summa: 13 (6) 8 (3) b (3)
Anm.: Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an,wie mel der Todesfälle in der betreffenden Kranchett auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Kronen, meistens in Silber, gestohlen, ohne eine Spur zu hinterlassen Der Inhalt war die gesamte Tagesu- Einnahme der Küsten-Station Charlotten- lun d.
London, 12. August. Gestern fand die letzte- Sitzung der Kolonialminister statt. Obgleich das Resultat geheim gehalten wird, wollen mehrere Blätter wissen^ ldaß der Zollverein nicht zu Staude gekommen ist. Der einzige Vorteil, der von England erlangt wurde, sei eine Bevorzugung der englischen Handelsschiffe m den Gewäfferu der Kolonieen. So soll Neu-Seeland eine Tarifherabsetzung I ähnlich derjenigen, welche bereits Kanada zugestandeu hat. einführen.
London, 12. Aug. Bei der in Dublin abgehaltenen !Protestversammlung gegen die Krönung König Eduards, der speziell als für Irland nicht bindend erklärt wurde, verhaftete die Polizei den irischen Exdeputirteu Cil- bcide wegen Aufruhrs auf Grund eines fett einer Woche be*. stehenden Haftbefehls.
Paris, 12. Aug. Das „Echo de Paris" oeröffent*. licht folgendes sensationelle Telegramm: Gerüchtweise oer» lautet, eine Kompagnie Infanterie aus Quimper,^ I welcher der Befehl erteilt worden war, Ordensschwestern ml IDouarnenez zu vertreiben, habe den Gehorsam nerV
Gießen, den 11. August 1902.
Die Mitteilung des „Gieß. Anz.H Nr. 186 1. Blatt, daß die Bewohner des T e u s e 1 s L u st g ä r t ch e n s bet der ^tadtver- tuahung um Aenderung dieses Straßennamens emgekommen sind, giebt mir zu einigen Bemerkungen Veranlassung. Straßennamen,! die sich von atters her erhallen haben, sind für die Geschichte einer Stadt von großem Werte, da sich m chnen em Stuck historischer Ueberlieferung erhalten hat, die auf manchen dunklen Punkt em Licht wirft. So ist der Name des Asterwegs die letzte Er- innerung an ein ausaegangenes Dorf Achstadt; der Sellersweg^ erinnert an das Dorf Selters, der Lindenplatz wohl an die Statte, da ehedem unter einem Lindenbaum Gericht gehegt wurde. Die ! „Wetzsteins Gasse" (sol), „Zozels Gasse", „Hunds Gaffe" (so!) ver° danken ihre Flamen bestimmten Besttzverhaltmssen, so auch der „Oswalds Garten" und das „Teufels Lustgärtchen". Die,e alten ylamen zu ändern, heißt sich an ihnen und an unserer historischen Ueberlieferung zu versündigen. Der alle Name der Sonnen- Straße, der „in der Sonne" lautete, ist leider offiziell abgeanöert worden, aber ich hoffe, daß die Stadtverwaltung künftig allen derartigen Aenderungsversuchen einen kräftigen Damm entgegensetzen möge. ®-
Gießen, den 11. August 1902. Hochgeehrter Herr RÜiakteur!
In allgemeinen sind die hiesigen Behörden und Bewohner bestrebt, das Ansehen der Stadt nach innen und außen zu heben, sie zu verschönern, soweit die Kräfte hierzu ausreichen. Diese Anstrengungen haben auch vollen Erfolg gehabt, man darf ohne Ueber- treibung sagen, daß der größere Teil der Stadt Gießen einen vornehmen, schönen Eindruck gewährt und die Ueberzeugung giebt, dasi Schönheits- und Kunstsinn hier nicht fremd sind. Umsomehr ist es zu beklagen, daß neuerdings vor den „Thoren" und an den Straßen der Stadt so unschöne Holzpfosten, welche Bekanntmachungstafeln tragen, ausgestellt wurden, welche wahrlich keine Zierde genannt werden können. Auch in solchen kleinen Angelegenheiten darf man nicht versäumen, Kunstsinn zu bethätigen. In vorliegendem Fall war es z. B. leicht, von den m nächster Nahe befindlichen großen Eisengießereien Plakatstander zu beziehen, die > nicht nur dauerhafter sind, sondern auch den Anforderungen einer „kunstsinnigen Bevölkerung vollauf genügen".
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
E. M. In einem Falle wie der von Ihnen geschilderte (selbstverschuldetes Kranksem) kann der Dienstbote sofoff gekündet werden. Selbstverständlich ist auch nur Lohn für die wirkliche
nehmlich die überraschenden Vorgänge bei derDeutschen Genossenschaftsbank, über welche wir an anderer Stelle ausführlich berichten. Es machte sich Mißbilligung baruber gellend, daß die Schuld an den Verlusten, von welchen die Bank so hart betroffen worden ist, nur dem schwer ^krankten Gesellschafter Siebert zugeschoben wird, wahrend doch die übrigen Mitglieder des Vorstandes chre Pflicht nicht erfüllt Haden, wenn sie die Maßnahmen des Herrn Siebert ohne ernste Prüfung billigten. Die Gesamttendenz wurde hiervon nur roemg berührt, indem man der Ansicht ist, daß dieser Fall, nach den schweren Verlusten des vergangenen Jahres, nur eine Ausnahme bildet. - Bankaktien wenig verändert. Kohlenwerte wurden lebhaft gehan- belt und erfuhren Preisbefferungen. Deutsche Fonds stetig. Ausländische Renten stetig und seit.
Kunst und Wiffenschasl
1 Paris 8 August. Dr. G a r n a u 11 erklärte in einem Interim zu den Aeußerungen Prof. Dr. Kochs gegenüber einem Mitarbeiter des Figaro", Dr.Koch müße über die Bedingungen, unter bien er Aarnault) seine Versuche angestellt habe, schlecht unter- iriStet Um Was den Vorschlag Kochs anbetreffe, Milch von tuberkulösen Kühen zu trusten, so sei dieser nicht ern|t zu nehmen. Angesichts seiner tranigen Konstitution, werde er einer Erkrankung lange Beit Widerstand leisten können. Das Zerstörung s w e r k l) abe übrigens bei ihm schon begonnen und Prof. 'Ucfc werde bald sehen, ob er es mit einem Charlatan zu thun habe.
Gingesan-t.
(Für Form und Jnhatt aller unter dieser Rubrik stehenden d er Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber I - , keinerlei Verantwortung.)
L-usvau sinoer uno erji tcu-ji “ uux,
»lorgeu Wald hessischer Gemeinden und des hessischen Staates er- | h Mich wertvoller unb erhält eine ganze Anzahl preußischer Dörfer, U nut ihren Bedürfnissen auf die landwirtschaftlichen Erzeugmffe der Wetterau, wie Stroh, Getreide und sonstige Futterartckel angewiesen sind, eine höchst notwendige Verbindungsstraße."
— Mit dem L Februar n. I. wird eine tiefeusichneidende Venderuna in dem Avancement der preußischen Eisenbahner eintreten. Während die unteren Beamten seither n sog. Anstellungsbezirken (immer drei Nachbar-Direktlonsbezlrke) iurebrangierten, wird diese Einrichtung mit obigem Datum m Weg- kominen, und es sollen die Anwärter für Stationsvorsteher-, 3ahn- und Werkmeister-, Güterexpedienten-, Statwnseinnehmer-
Stellen alsdann durch den gesamten preußisch- lefsischen E i s e n b a h n b e z i r k rangieren und so zur I Mstellung gelangen. Bei der Rerchspost wird dies sett langer Zeit lO gehandhabt. Vom 1. Februar n. I. an wird demnach ein Vor- Lcher-Anwärter von Memel oder Triest nach Gießen oder Worms and ein Einnehmer-Anwärter von Saarbrücken nach Lyk an der mlssischen Grenze zur Beförderung versetzt werden können.
-gandel und Verkehr. Volkswittschasl.
Deutsche Genoffeuschaftsbauk von Soergel, Parrisius u. Eo., Berlin nnd Frankfurt a. M. Eine schmerzlichte Ueberraschung wird den Aktionären dieses Institutes zu Teil d»!irch die Mitteilung, daß in der Hauptabteilung in Berlin schwere Werluste entstanden sind, die den Gewinn des ersten Halbjahres I L9O2 und den größten Teil der sett Jahren angesammelten Ress r v e absorbieren. Die Verwallung beruft für Ende dieses Monats eine Generalversammlung ein, um die Bilanz per 30. Juni inorzulegen. Die Geschäftsführung führt die Verluste auf den schwer I e rkrankten Gesellschafter Siebert zurück. Die enormen Verluste be- tieffen die Gewerkschaft Kyffhäuser die Accumullttorwerke Watt, die Spiritusglühlicht-Gesellschaft, F. Schuchhardt u. Cc^, sowie einige damit zusammenhängende Debitoren. Jur die beiden ersten
Unternehmungen sind 2 Millionen, für letztere->300 000 Mk. und fiir Dubiose ein Viertelmillion abzuschreiben. Ferner sollen auf Weteiligung und Effekten - die, wie die Verwaltung der Bank s-lbst zngiebt, viel zu groß waren - 920 000 Mk. in Reserve gesollt werden. Insgesamt 3 470 000 Mk. Das laufende Geschäftsjahr soll am 30. Juni abgeschlossen werden, um den Gewinn ' ves ersten Halbjahres frei zu bekommen. Nach Msorbierung müssen nock 2 670 000 Mk. der Reserve entnommen werden, so daß noch wei Millionen Reserve verbleiben. Zugleich wird der freihändige
Rückkauf von 6 Aiill. Mk. Aktien & 102 pCt. oorgeschlagen. Der n,n«° Wert der Aktien stellt sich mit 2 Mill. Rel-roe auf ca. 107 pKt Wie der Bericht jagt, ist dem Herrn Siebert zu srere Hand ge- Caiien worden. Wenn die Darstellung genau und ootlftanbig ii. trifft Herrn Siebert schweres Verfchulden. Gegenüber der Bank ihm Pflichtvertetzung. W-siwtrtfchaft und Mwer-r Vertrauensbruch zum Vorwurf zu machen. Löon einer Regreßpflicht wird im Bericht nichts gesagt. Jetzt erst flommt die Verwaltung mit dem Eingeständnis, daß die Konsortien »nd Effekten für die Verhältniffe Diel zu hoch seren und bafe e§ Jur S Bank nicht „o h n e Ä ed e n k en" wäre, dieselben un b^hengen Umfange zu betreiben. Diese Ges chas te sowie die Finanzier u na e n standen schon immer im Widesspruch mtt dem eigent- ?iche!i Zwecke der Bank Die V-mk sollte nach, § 1 des Statuts hauptsächlich den Genossenschaften mit Bankkredtt entgegenkommen. Die Frankfurter Filiale wurde hauptsächlich zur Erleichterung im öerkehr mit den süddeutschen Genossenschaften errichtet. Den Au f- HiAtSrat trifft auch in diesem Falle der Vorwuff "1011^6^=
er Auf ich? VÄtzender des Aufsichtsrates ist der Retter öugo Hemies, der noch dem Aufsichtsrat einer ganzen Reche von Lternehimingen angehört, biei ju b« ©euthfio;^&eii^en^\ ian£ Beziehungen haben: stellvertretender Vorsitzender ist der ötadtverordnetenoorsteher Dr. Langerhans; wettere ilufsicbtsrates sind Dr ^riß Schneider m Potsdam, Genoss enschafts- nwalt Dr Crüaer ReiÄstagsabg. Karl Blell m Brandenburg, Zankdirektor Karl üild in Wiesbaden, ^^neralagent Hobrecht m Frankfurt a. 9)1. und Bürgermeister Nizza m Ribnitz.
ÄU aS ttffi e”'b r"p 0 n’jÄ Mß xT ent auf das Aktienkapital von 650000 Mk. verteilt w«ben soll. Die Anlagen bestehen in 293 929 Immobilien, 73 848SJlMmm
S« M.eta's.Uh eine M W
Bekanntmachung.
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß der Verwaltungsrat den Zinsfuß für neue Darlehen aus unserer Kasse vom L Oktober L I. ab auf ermäßigt hat und daß auch eine solche Ermäßigung vorn. L Januar 1903 für alle diejenigen Schuldner eintritt, welche seither 4i/2% Zinsen gezahlt haben.
Gießen, am 8. August 1902.
Der Direktor der Spar- und Leihkaffe Gießen. Wiener.5722.
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Hannover, 11. Aug. Janowski gewann den ersten Preis des Schach t u r n i e r s.
Ledig?
Siebzeh' Johr alt war des Lische Unn das erjchtmol vor Gericht, Dumm warsche jo zwar e bische, Doch fe hat e lieb Gesicht.
Bauernborsch, die dahte klage, Eifersucht warsch um die Lies, Unn do mußt se alles sage, Wie se heeßt, wie alt fe is. „Ledig?" freet fe do der Richter. Dumm guggt ihn die Lisbeth aa*. Der schneidt zornige Gesichter, „Ledig?" duht er nochmals frah'. „Ledigduht er's drittmol frehe, Und do sät die Maad geschwinn: „Ei, eich kann mie do net lehe Do midde inn die Stubb eninn.
Elinor-Vampa.
Ueber Hautansschläge
Ihre „Oberweyers Herba-Seife" bei zwei Patienten mit chromschem, Ekzem in Anwendung gebracht, und bin ich mit dem ©tfolgfdjr wfrieden. Z. k f. Apotheken, Drogerien u. Fabrikant I. Groth,, Oanau L Best?: 90% Seife, 3% Arniea, 2% Salbei, 1,5 /0 Wasser-, a nO/ .(3rtrnfrt. 5711
Es starben an: Zusammen: Erwachsene: ön
1 1. Lebensjahr: 2.
| Lungentuberkulose
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Gehirn tuberkulöse
1 (1)
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I Neubildungen
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I Stimmritzenkrampf
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I Lungenentzündung
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I Herzfehler
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I Verunglückung
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| unbekannter Ursache
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