Ausgabe 
12.3.1902 Zweites Blatt
 
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9?r. 60 Zweites Blatt.

153. Jahrgang

Mittwoch 13. März 1003

N;enerAnzeiaer

" General-Anzeiger

Amts- und Anzeigeblatt für den Meis Gießen

Erscheint täglich außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt.

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Verantwortlich: für den polit. u. allgem.s Teil: P. Wtttko' fütj Stadt und ßcmb* und Gerichtssaal*:R.Ditt'« mann; für den An­zeigenteil: Hans Beck.

Are Heutige Kummer umfaßt 12 Seiten.

Deutsches Deich.

Berlin, 11. März. Aus Wilhelmshaven wird ge­meldet: Der Kaiser besichtigte auf der Werst das Linien­schiffWittelsbach*, sodann in der alten Maschincnbauwerk- statt die Maschinen des LinienschiffesSchwaben". Sodann kehrte der Kaiser auf das LinienschiffKaiser Wilhelm II.* zurück und begab sich später zur Teilnahme an der Rekrutenvereidigung nach dem Exerzierhause. Danach hielt der Kaiser eine Ansprache an dieselben, worauf Kontreadmiral Kirchhoff das Hoch auf Se. Majestät aus­brachte. Nach dem Verlassen des Exerzierhauses schritt der Kaiser die Front des zweiten Seebataillons ab und über­reichte demselben ein Fahncnband. Hierauf fand Parade­marsch statt; nach demselben begab sich der Kaiser nach dem Ofsizierskasino, wo das Frühstück eingenommen wurde. So­dann kehrte der Kaiser an Bord des LinienschiffesKaiser Wilhelm II.* zurück und erledigte dort Rcgierungsgeschäfte. Am Abend fand beim Kaiser eine Tafel statt.

Der Kaiser hat die Pläne zur Umgestaltung des Grünewald in einen Volkspark genehmigt.

Die Nachricht, daß der Großherzog von Weimar sich mit der Prinzessin Alice von Albany verloben werde, wird von Weimar aus jetzt in schärfster Form dementiert.

Der Generalquartiermeister v. Oberhofer ist in Genehmigung seines Abschiedsgesuches zur Disposition ge­stellt worden.

Die Wahlprüfungs-Kommission des Reichstages hat die Wahl des Abg. Domnich (frf. Vp.) für giltig erklärt.

Bravnschweig, 11. März. Landgerichtspräsident Dedekind veröffentlicht eine Darlegung, worin er die Denk­schrift der Regierung über die Stellung der Regentschaftals einen vergeblichen Versuch bezeichnet, die rechtlich unhalt­bare Position der Regentschaft zu sichern. Der Herzog von Cumberland sei, wenn auch behindert,! Landesherr von Braunschweig, für den und in dessen Name der Regent die Negierung führe."

München. 11. März. Die Abgeordnetenkammer hat heute Abend den Antrag der liberalen Vereinigung auf Ver­staatlichung der Volksschulen gegen die Stimmen der Liberalen, der Sozialdemokraten und der freismnigen Ver­einigung ab gelehnt.

Der m der gestrigen gesprengten liberalen Ver­sammlung durch einen Maßkrug an der Schläfengcgend Verletzte soll ein Oberlandesgerichtsrat sein, der wie viele Beamte, Profefforen, Juristen rc. gekommen war, um Hoensbroech zu hören. Ein Rechtspraktikant soll an der Stirn verletzt worden sein.

Ausland.

Nizza, 11. März. Gestern fand die offizielle Ver­lobung des Prinzen Mirko von Montenegro mit dem Fräulein Natalie Eonstantinowitsch statt.

Basel, 11. März. Der derttsche Kronprinz ist hier eingetroffen.

Konstantinopel, 10. März. Das Kriegsgericht verurteilte den Chef des Infanterie-Departements im Kriegsniinisterium, Generalleutnant Rassirn, zur Degradation und Ver­bannung. Ferner wurde der Marschall Fuad zur De­gradation und fünfjähriger Festungshaft ver­urteilt.

New-Dork, 11. März. Einem Telegramm aus Panama zufolge griff General Herrera Aguadulce am 20. Febr. an. Castro leistete 4 Tage Widerstand, dann ließ er die Stadt im Stich, indem er die Reihen der Liberalen durchbrach. Die Aufständischen verloren 7 00 Tote und Verwundete.

Minz Keir.rich in Amerika.

Philadelphia, 10. März.

An dem Diner der Union League zu Ehren des Prinzen Heinrich nahmen 100 Burger teil. Dem Prinzen gegenüber war ein Bild des Kaisers angebracht. Der ganze Saal war in höchst charakteristischer Weise mtt Maiblumen und nach dem Prinzen Heinrich benannten Nelken geschmückt.

Während des Mahles hielt Prinz Heinrich fol­gende Abschiesd-Ansprache:

Ich wünsche. Ihnen für die freundliche Aufnahme zu danken, welche ich in den Vereinigten Staaten gefunden habe. Meine .Herren! Dies ist wohl die letzte Gelegenheit, welche ich während meines Aufentahlts in den Vereinigten Staaten habe, öffentlich zu sprechen. Ich bin sehr betrübt darüber, daß dies so sein muß. Was ich jetzt Ihnen Mit­teilen werde, sage ich vor der ganzen Welt: Es war absolut kein geheimer Zweck, der mit meiner Mission in Ihr Land verknüpft war . Sollte jemand von Ihnen ettvas Gegenteiliges lesen oder hören, so ermächtige ich Sie hier­mit, dies rundweg zu bestreiten. Mir wurde gesagt, bevor ich meine Reise au trat, Äug' und Ohr so weit als möglich zu öffnen und so wenig wie möglich zu sprechen. In der letzten Beziehung bin ich bange, daß meine Mission fehl- geschlagen ist. Ich sah bedeuterid mehr Dinge, als viele von Ihnen glauben mögen. Ich hörte gleichfalls viel Dinge, darunter viel freundliche Worte von einzelnen Personen, rote aucy Den Jubelruf von tausenden Ihrer Landsleute. Was ich in Ihrer Gegenwart ausspreche, spreche ich vor Ihrer ganzen Nation aus, nämlich meinen herzlichsten Dank für die freundliche Aufnahme nud die Sympathien, welche ich während meines Aufenthaltes in Ihrem Lande fand. Es liegt mir am Herzen, dem Kaiser hiervon Kenntnis zu geben. Morgen trete ich die Rückreise an. Es wäre nickst Recht von mir, wenn ich sagen würde, es thät mir leid, wieder nach Hause zu reisen, aber gleichwohl überkommt mich ein trauriges Gefühl, das Land verlassen zu müssen, wo ich mit so viel Güte und Gastfreundschaft ausgenommen wurde. Lassen Sie mich meine Herren, Ihnen noch, sagen: Lassen Sie uns darnach trachten Freunde zu sein, und lassen Sie es uns auch wirklich sein!"

Diese Rede wird in Amerika von allen Seiten sehr freundlich besprochen. Viele Blätter überschreiben ihre Be­richte mit dem Worte des Prttizen: Laßt uns ver­suchen Freunde zu sein."Neroyork Ti 'm e s"

schreibt: Es giebt keinen Amerikaner, der dem Prinzen während seines kurzen aber ereignisreichen Aufenthaltes in diesem Lande begegnet oder nicht begegnet ist der nicht bereit wäre zuzugeben, daß es ein glücklicher Gedanke seines kaiserlichen Bruders war, ihn hierher zu senden, ohne daß der geringste Grund vorläge anzunehmen, daß er irgend welche andere Mission hätte als diejenige, sich seinen Wirten angenehm zu machen und ihre freundschaftliche Gesinnung für eine Nation zu gewinnen deren so liebenswürdiger Vcr-, treter er ist. DieBeziehungenzwischen den Ver­einigten Staaten und Deutschland sind auS«i gesprochen besser feit dem Besuchdes Prinzen Heinrich, der somit der herzlichen und guten Wünsche, welche das amerikanische Volk seinem scheidenden Gaste mit auf die Reise giebt im höchsten Maße würdig ist.Sun" schätzt den Takt des Prinzen, sein feines Verständnis, seine Würdigung des amerikanischen Sinnes für gute Kamerad-i schäft und der Wunsch zu erfreuen und erfreut zu werden, haben ihm die allgemeine Achtung und Liebe erworben^ ,Ein Lebewohl dem guten Kameraden."

Prinz Heinrich kehrte wie aus Newyork gemeldet wird, am Montagabend frühzeitig nach Hoboken zurück uni* blieb einige Zeit an Bord der ,Deutschland. Später gab er an Bord des Schiffes ein Mahl an dem das vom PMp. deuten Roosevelt für den Prinzen eingesetzte Komitee unfr andere Gäste im ganzen 48 Personen, teilnahmen. Es wurden Trinksprüche aus den Präsidenten Roosevelt, Kaiser Wilhelm! und den Prinzen Heinrich ausgebnacht; nach dem ihm ge­widmeten Trinkspruch verbeugte sich der Prinz dankend. Reden wurden nicht gehalten.

Danach begab sich Prinz Heinrich nach Newyottk mW der Gala-Vorstellung im deutschen Irving Place- Theater beizuwohnen die infolge seines Nichtcintreffens an dem festgesetzten Tage dem 22. Februar, verschoben roorden war. Als Prinz Heinrich vor dem Theater vorfuhr, ereignete sich ein kleiner Unfall. Infolge der brausenden Hurra­rufe scheuten die Pferde und das Vorderrad des Wagens stieß heftig gegen die Pfosten auf welchen die Ueberdachung des Trottoirs ruhte. Die Ehrenpforte stürzte mit lautem Krach ein doch richteten der Polizei-Inspektor Thomp­son und der Sergeant Hodains die Pfosten wieder auf und hielten sie fest während der Prinz, dem beinahe die Mütze vom Kopfe herabgeschlagen mürbe, den Wagen verließ. Der Eingang zum Theater war mit Blumen auf das herrlichste geziert. Den Zuschauerraum erfüllte eine glänzende Gesellschaft die den Prinzen lebhaft begrüßte. Der Vorstellung von Blumenthals ,Fm weißen Rößl" wohnte der Prinz mit sichtlichem Ver­gnügen bis Mitternacht bei.

Den Dienstag-Vormittag verbrachte der Prinz an Bord derDeutschland". Hier empfing der Prinz die Vertreter des Präsidenten Roosevelt, die ihn während seines ganzen Auf­enthalts begleiteten. Dieselben nahmen alsdann an dem A b s ch i e d s m a h l teil, das der Prinz den Teilnehmern an der Rundreise, im Ganzen 28 Personen, gab. Das Mahl war um 1 */2 Uhr beendet. Am Schluffe steckte Prinz Hein­rich die American-Beauty-Rose an, wobei er bemerkte:Dies ist das Abzeichen, welches ich während meiner ganzen Reise bewundert habe." Jeder Gast steckte ebenfalls eine solche Rose an die Brust. Alsdann nahmen die Vertteter des

vortrefflichen Freundin: Fräulein Stapelfeld. Sie sang die ArieErbarme Dich" aus der Mathäuspassion undEs ist vollbrackst" aus der Johannespassion voll Johann Sebastian Dach. (Herr Trautmann irren wir nicht an der Orgel.) Den Meister aller Meister, Johann Sebastian Bach, noch mehr hervorzuheben, als durch An­führung seines vollen gewichtigen Namens fühlen wir uns zu schwach! Wer vermag ihm genug zu thun? Fräu­lein Stapelfeld wurde seinen gewählten Werken mit chrer warmen schönen Altstimme nur glauben wir bemerkt zu haben, daß die Tongebungsart in den höheren Lagen zwar der Kraft des Tones zu gute kommt, aber den Cha­rakter der Vokale fälschte, und auch nicht den natürlichen Klang hat, wie die tieferen Töne vollauf gerecht und ihre Kunst mochte uns so recht zu Gemüte führen, was es doch für eine erhabene Sache um echte große .Kunst sei! Dazu kann es doch der Liebhaber bei aller subjektiven Hingebung nur sehr selten bringen; denn ihm fehlt es doch wohl an jenem inneren Drang zur Kunst, der jeden großen Künstler zwingt, allen Hindernissen zum Trotz sich ganz der Kunst hinzugeben, wenngleich ihn, den Liebhaber, [eine Liebe zur echten Kunst davor bewahrt, einen Beruf Daraus zu machen, auf den dann der Satz angewandt werden müßte:Die Kunst geht nach Brot". Und doch muß es ja natürlich auch solche Verufsmusiker geben! Die Sonne aber scheinet diesen wie jenen. Doch auf den Höhen ist nur für wenige Platz; das war so und wird immer jo sein, solange wir voranschreiten und immer wieder neue Höhen entdecken, wenn wir eine erreicht zu haben glauben. Nicht im Erreichten, im Erreichen liegt höchste Befriedigung!

Herr G ö r l a ch, dem auch die Knabenchöre zu danken sind, leitete die Ausführung durch den 1. Satz der F-moll Sonate für Orgel von F. Mendelssohn-Bartholdy ein und brachte später noch den 2. Satz, das Adagio. Endlich spielte Herr Franz Bauer die obligate Violine zur ersten Arie aus der MatthäuSpassion und aus dem Konzert Johann Sebastian Bach'S in L-moll bafl Andante (für Violine mit Orgelbegleitung). Es ist sehr erfreulich, daß auch solche Sachen gebracht werden können, und eine dankenswerte Leistung der Herren, wenngleich wir ein größeres Hervor­treten des kirchlichen Charakters dieser Werke gewünscht hätten.

Htisttiche Wustkauffuörung des Evangelischen Kirchengesangvereins.

x , Gießen, 12. März.

Ein vortrefflich gewähltes Programm brachte der rast­los und mit schönem Erfolg unter der ausgezeichneten Leitung seines Dirigenten, Universitätsmusikdirektors G. T r a u t man n thätige Verein am Sonntag in der Stadt- iirctje zur Aufführung. Mit gutem Gelingen! Und wie , Bleien Gelegenheiten war in dem weiten Raume kein Plätzchen mehr zu haben, sodaß man wünschen möchte, wir hatten nur eine Kirche, aber diese doppelt so groß- insbesondere muß man es bedauern, daß auch der Platz' auf dem Chor für die Ausführenden so eng bemessen rst und bei dem seinerzeit bethätigten Umbau nicht ver- größert cherden konnte. Wie herrlich würde hier nicht zum Beispiel auch Beethovens große Messe zu Gehör ge­bracht werden formen, wenn dafür Platz wäre Doch wir müssen schon zufrieden sein mit dem, was ist » Hauptinteresse dürfen wohl die Chornummern Ar sich in Anspruch nehmen. Zunächst Bruchstücke ' aus F- Mendelssohn-Bartholdys Motette für Tenor olo, Chor und Orgel:Aus tiefer Not schrei ich zu dir" Auf den Anfangschoral folgte das Tenorsolo mit nachfolgen­dem Chor und dann wieder Choral. Wenn man diese Komposition mit den beiden folgenden a eapella Chören vergleichen wollte, so müßte man diesen unbedingt den Preis zuerkennen; so sehr überragen sie jene an Ursprüng- "chkeit und tiefer Empfindung. Tas gilt ganz besonders von G. A. Perti's:Ehre sei Dir, o Christe", aber nicht viel weniger auch von Barthol. Gesius':Herr der du als ein Stilles Lamm" von 1607! Wie kühl stehen neben diesen beiden der korrekte hergebrachte Mendelssohn. Wie warm weckt Perti nicht die rechte Empfindung zu den Worten seines Textes, einer der Unserigen fast aus der heutigen Zeit! Wenn dazu eine orchestrale Begleitung geschrieben wäre, sie müßte ganz moderner Art fein, wie etwa der zum Schluß gebrachte Arnold Mendelssohn:Das Leiden des £>errn" (nach einem altdeutschen Volkslied) für Chor, Soli, Orgel und Orchester. Ein ganz vortreffliches Merk! Tiefe lapidare Einfachheit und Kraft der Melodieen! Tabei im schönsten Matze dramatisch und jeder Stimmung angepaßt!

Es war eine vortreffliche Auswahl, die Ausführung war es kaum minder. Aber die Sachen sind nicht leicht und in einer kleinen Stadt wie Gießen muß auch manche halbe Kraft dankbar genommen werden. Zu peinliche Aus­wahl möchte wohl leicht zu gar zu kleinen Chören führen und wenn ein so vortrefflicher Dirigent an der Spitze steht, bann wird jeder auf den rechten Platz gestellt und die Unebenheiten verschwinden für den Hörer fast völlig. Tas gilt in diesem Falle vom Chor wie vom Orchester. Tie Kunst, mit der es yerr Trautmann im besonderen ver­steht, das Maß von Anforderungen an den Chor zu stellen, das er einerseits zu Gunsten eines ungetrübten Genusses für den Zuhörer stellen muß, andererseits an die ihm ge­stellten Kräfte noch eben stellen darf, ist geradezu vewun- dernswert!

Es war jedenfalls vom Programm sehr gut gemeint, daß es auch die Namen derer enthielt, die m den Chor­stücken die vorkommenden Soli zur Ausführung brachten; und es ist ja sehr nett, daß wir hier in Gießenge­schätzte Kräfte" haben, die das gern und mit gutem Ge­lingen thun. Aber wir meinen doch, daß man damit ein klein Stück Eitel kett in eine Sache hineinträgt, wo sie weniger als irgendwo sonst hingehort. Ja, wir meinen sogar, daß die Zuziehung von Lieb hader kräs ten nur dadurch gerechtfertigt ist, daß es sich um eine Aufführung han­delte, die nicht, wie ein öffentliches Konzert gegen Ein­trittsgeld, angesehen werden will; der ideelle kirchliche Hintergrund ist es, der es ähnlich wie auch wohlthätige, soziale Zwecke, z. B. in Volkskonzerten rechtfertigt, wenn man, doch schließlich aus Rücksichten der Kostenersparnis, Dilettanten zuzieht. Schließlich wollen aber die vielen Berufsfänger doch auch leben! Um so mehr aber muß hier das persönliche Moment zurücktreten. Uebrigens be­stätigen wir gern, daß unseregeschätzten Kräfte" sich be­währt haben; doch schien uns der Vertreter der Baß­partie im letzten Stücke das Tempo etwas zu verschleppen.

Ganz brav waren auch die beiden Knabenchöre! Tie Eigenart joldjer Knabenstimmen paßt an sich doch nirgend besser hin, als in die Kirche zu solchen Sachen. Wer in der glücklichen Lage war, den Leipziger Thomanerchor in seinen regelmäßigen Motetten zu bören, wird sich sein ganzes Leben dieser schönen Stnnoen gern erinnern.

Sehr dankbar ist jedenfalls der Verein auch feiner