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n heisingen M st, daß der 3n< baß die Km and ommt ?er Poli- e ihm bei seinen ganger geschildert md sogar schlägt, Tuch die Ar- sowie durch die uurbe sestgestellt, i 6. 2luguft ni$ bei Me jenes wichtig ist, daß. )ie Nacht in Ux
M hatte, weil domniltag passim vorgekommen sei
: Beweisaufnahme cage vorgelegt, ob dig sei, und zwei-
Zündung der An» chwere Verbrechen m es immer Stro- der That schuldig i dargethan, da« Meit aus dem nd herumgelachn j bekundet haben. Dienen genau die er bittet bie Genen yandriß jener zu der lieber- niedugenMu^ . Zreissmße nach i® ue6eiM K'E »TÄ n Mold ne T&btung d m W ’CÄ‘“ er lllaho d . ^5
■mente S eE die ' kemLre- i bte.Ty Weiter i mülse^. <jxgen'
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llch begehen habe. Und dieser Umstand müsse die Geschworenen dazu führen, auf Nichtschuldig zu erkennen. Nach kurzen Erwiderungen seitens des Staatsanwalts und des Verteidigers und nach erfolgter Rechtsbelebrung ziehen sich die Geschworenen zur Beratung zurück, die jedoch kaum 16 Minuten wührt. Der Obmann, Bürgermeister Peter Freymann von Eichelsdorf, verkündet darauf den Wahrspruch, der auf Schuld!g lautet des begangenen Raubes, der aber auch die Nebenfrage nach Zubilligung mildernder Umstünde bejaht.
Staatsanwall Loos weist auf die ungeheure Rohhell und Frechheit, mit der der Angeklagte eine wehrlose Frau» die ahnungslos ihres Weges dcchergekommen sei, auf offener Landstraße von hinten Überfallen habe. Dies falle straferschwerend inS Gewicht. Mll Rücksicht aber darauf, daß der erlangte Vorteil nur gering war und well ein dauernder Schaden der Beraubten nicht zugefügt worden sei, beantrage er 1 Jahr 2 Monate Gefängnis und eventuell Anrechnung der erllltenen Untersuchiungshaft. Der Verteidiger erklärt, zur Strafzumessung keine Anträge stellen zu wollen. Das Urteil lautet auf zwei Jahre Gefä ngnis. Die Höhe der Strafe wurde mll den vom Staatsanwall vorgetragenen straferschtverenden Gründen motiviert. Zur Anrechnung der Untersuchungshaft sah sich der Gerichtshof nicht veranlaßt, well der Angeklagte nicht geständig war und weil die Untersuchung verhältnismäßig so schnell geführt worden ist, daß der Angeklagte schon jetzt vor die Geschworenen gestellt werden konnte. Schwing erkannte auf Zuraten seines SSer- teidigers die Rechtskraft des Urteils sofort an.
Auszug MS de» StMksamlsrrglfieru der Stadl Sießeir.
Aufgebote.
Am 1. Oktober. Johannes Lust, Tabakspinner in Gleiberg arit Luise Lesch dahier. Am 6. Oft Ludwig Seipp, Taglöhner in Ehringshausen mit Katharine Volpert dahier. Am 6. Oktober. Thristtan Emil Büttner, Schlosser dahier mit Marie Karoline Hill- zärtner Hierselbst. Philipp Sommerkorn, Küfer dahier mit Marie natharine Mißler in Biedenkopf. Am 7. Okt. Friedrich Ludwig Karl Möser, Kaufmann dahier mit Karoline Ernstine Christine Fink hierselbst. Am 9. Oktober. Johannes Aloysius Groß, schmied in Zell-Romrod mit Wilhelmine Koch dahier.
Eheschließungen.
Am 4. Oktober. Wilhelm Karl Heinrich Jöckel, GerichtS- tffeffor in Lauterbach mit Louise Käthchen Karoline Margareche
Paula Adami dahier. Gustav Adolf Jung, Gärtner in Niederrad mit Anna Mari« Wilhelmine Amend oahier. Am 9. Okt. Adolf Höcher, StationLaffistent dahier mit Mathilde Pauline Büttner hierselbst.
Geborene.
Am L Okt. Dem Kellner Wilhelm Kraushaar eine Tochter. Am 2. Oktober. Dem Taglöhner Kaspar Schmidt IL eine Tochter. Am 3. Okt. Dem Taglöhner Karl Belloff ein Sohn, Paul Johannes. Dem Stationsgehllfen Wllhelm Aumann eine Tochter, Marie Martha Elisabeth. Dem Gerber Heinrich Kraft IIL eine Tochter, Katharine Margareche Luise. Am 4. Okt. Dem Werkmeister Wilhrim Grüner ein Sohn, Ernst Ludwig Friedrich Wilhelm. Am 6. Okt. Dem Wagenwärter Werner Krug ein Sohn, Friedrich Ludwig Heinrich. Dem StationSportier Aoam Döring eine Tochter, Mari« Käthe Margarethe.
Gestorbene.
Am 7. Okt. Karl Schuster, 48 Jahre alt, Renter dahier. Am 9. Oktober. Johannette Giehl, geborene Korell, 67 Jahre alt, Wäscherin dahier.
Gingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt Die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Nach Meldungen aus Gründers in Oberhessen an die Metzgerinnung in Mainz offerieren oberhesslsche Schweinezüchter eine große Anzahl Schweine im Gewicht von 150—300 Pfund (soll doch lebend Gewicht sein) zum Preise von 48—50 Psg. per Pfund. Merkwürdig und sonderbar, daß diese Züchter ihre Ware nicht an die Handelsleute vom Vogelsberg — die doch Schweine nach Gießen, Frankfurt, Darmstadt und Mamz liefern, verkaufen, — da doch die verkaufte Ware ohne jeden Transport, meistens im Orte verwogen wird und nicht erst nach dem Grünberger Gallusmarkte gebracht zu werden braucht. Betrachtet man sich dieses billige Massenangebot — von den meistens im (Salopp gemästeten Schweinen — etwas näher und rechnet den Lebenogewicht- in Schlachtgewichtpreis um, zieht hierbei den Gewichtsverlust von 26—30 pCt. ab (Beweis: die im Gießener Schlachthos verkehrenden Handelsleute aus dem Vogelsberg), so stellt sich dieses Angebot auf 66—71 Pfennige per Pfund. Hierzu Transportkosten, Risiko, Währschaftsübernahme und doch mindestens ein kleiner Verdiensh — gewß eine billige Offerte. Den Mainzer Metzgerinnungsmitgliedern ist der Besuch des Grünberger Gallusmalltes zum Schweine-Einkauf sehr zu empfehlen. Wenn sie dann im dortigen Schlachthof die ausgeweideten Schlachttiere an die Waage bringen, sind die Herren wieder um eine Erfahrung reicher geworden. r.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Die Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der MattbäuSgmeinde wird auf Sonntag, den 19. Oktober, abeirdS 8 Uhr, in den Konfirmandensaal ringet oben.
Donnerstag, den 16. Oktober, abends 8 Uhr, im unteren Konsirmandensaal (Kirchstr. 9): Bibelstunde. (Evang« Markus, Kao. 1 Vers 1 u. f.) Pfarrer Scheunemann.
Die Krankenpflege turstaaten einen so hohen Grad von Vollkommenheit erreicht, daß eineVerbefferung oerseloen vielfach kaum für möglich gehalten wird. Nicht nur die Pflege der Kranken in der Familie hat sich gegen früher vollständig geändert und zwar zu Gunsten einer hygienischen Behandlung, sondern auch unsere großen Krankenhäuser sind Muster von gut eingerichteten und geleiteten Heilinstltuten geworden. Daß dle Küche eines großen Sanatoriums oder Hospitals nun keine untergeordnete Rolle spielt, ist allgemein bekannt. Die Bereitung geeigneter Kost für Kranke und Rekonvaleszenten ist sozusagen eine Wissenschaft für sich geworden. Gerade bei den Kranken heißt eS speziell di« Individualität jedes Leidens berücksichtigen. Neben den besten Arzeneien und den kräftigsten Nahrungsmitteln spielen aber im Leben des Patienten die Genußmittel ferne geringe Rolle. Wo eS gilt, den fehlenden Appetit anzuregen, da sind geeignete ungefährliche Reizmittel durchaus am Platze und werden von den Aerzten angewandt. Professor Dr. Martin Mendelsohn hat sich nun vor einiger Zeü über ein neues Genußmittel höchst anerkennend ausgesprochen, das, dem besten Fleischextrakt an Gehalt und Zusammensetzung gleich, äußerst günstige Wirkungen auSübt. .SiriS" so nennt sich dieses Präparat, ist von Geschmack unübertrefflich, besitzt große Würzkrafl und dürfte umfomehr das beste Ersatzmittel für Fleischextrakt sein, als es um ca. die Hälfte billiger ist als dieser.
Wer das neue, wesentlich verbesserte Präparat — in allen Kolonialwaren- re. Handlungen erhältlich — noch nicht versucht hat, versäume nicht, sich von der vorzüglichen Qualität zu überzeugen. Wo nicht zu haben, verlange man unter Einsendung von 30 Psg. in Briefmarken Probetöpfchen, ab Fabrik: „Siris-Gesellschaft" m. b. H. Frankfurt a. M.__________________________ 6931
I Warnung vor Fälschung
’n ^en noch in Pulvevform noch mit Kakao ■ TT ÜULul gemischt, sondern
nur in Flaschen mit eingeprägtem Namen ist Df- HommePs B Haematogen echt. ■
Oeffentliche Aufforderung.
Auf dem Grundstück Flur VI Nr. 291 der Gemarkung Lollar haftet laut gerichtlicher Verfügung vom S. Dezember 1852 eine Hypothek zu Gunsten des Friedrich Runge in Klein- Linden über den Betrag von 450 Gulden. Dieser Betrag ist angeblich bereits zurückgezahlt. Die Hypothekurkunde kann indeffen zur Löschung nicht vorgelegt werden. Das unterzeichnete Gericht fordert deshalb alle, welche Ansprüche in dieser Sache bilden zu können glauben, auf, diese Ansprüche innerhalb zwei Monaten vom ersten Erscheinen dieser Aufforderung anzumelden bei Vermeidung deS Rechtsnachteils, daß sonst die Löschung der Hypothek verfügt werden wird.
Gießen, den 8. Oktober 1902. 7142
___________Großherzogliches Amtsgericht.______________
Bekanntmachung.
In das hiesige Handelsregister wurde heute bezüglich d>er Firma »Aron Heichelheim" zu Gießen eingetragen: Prokura des Conrad Quandt ist durch Tod erloschen; dem Lud- 7wig Liebmann, Kaufmann in Gießen, Jsac Rosenthal, Kaufmann daselbst, und Julius Wolken, Kaufmann daselbst, ist .Kollektivprokura mit der Maßgabe erteilt, daß je 2 derselben Zeichnung der Firma berechtigt sind.
Gießen, am 8. Oktober 1902. 7098
Großherzogliches Amtsgericht.
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Verdingung.
Die bei der Feldbereinigung Daubringen weiter aur Ausführung oelangenben Arbeiten, be- steyeno in: veranschl. zu Mk. 1. Chaussierungsarbeiten 1404.— 2. Fuhrleistungen 877.50 3. Steinsprengungs
arbeiten 1000.— sollen Donnerstag den 16. d. MtS., vormittags 10 Uhr, auf Großherzoglicher Bürgermeisterei Daubringen durch öffentliches Aus gebot vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen ebendaselbst zur Einsicht offen.
Gießen, den 9. Oktober 1902.
Großh. Kulturinspektion.
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am 21. Oktober 1902.
Am Dienstag den 21. Oktober, vormittags V2IO Uhr findet zu Friedberg »zelegentlich des dortigen Herbst-Pferdemarktes eine Prämiierung von Stuten und Fohlen Der Wagen- und Arbeitsschläge statt, welche mindestens 6 Monate im Besitz hessischer Züchter jsmd. Zur Prämiierung, für welche die Bestimmungen für die vom Landes-Pferdezuchtverein reranstalteten Pferdemärkte maßgebend sind, hat das Pferdemarkt - Komitee in Friedberg 270 Mk. und der Landes-Pferdezuchtverein 350 Mk., im Ganzen — 620 Mk. bewilligt.
Prämiiernngs - Plan.
Prämien für Stuten und Fohlen beider Schläge.
3.
Mutterstuten mit im lausenden Jahr ,
f a) Wagenschläge
3 Preise: 30,
25,
20 Mk.
gefallenen Fohlen 1
[ b) Arbettsschläge
3
■
30,
25,
20 ,
2.
Stuten, ttagend oder gedeckt
f a) Wagenschläge [ b) Arbeitsschläge
3
3
■
■
25,
25,
20,
20,
15 ,
15 ,
3.
Dreijährige (1899 geb.) Hengst-, Stut- i
l a) Wagenschläge
4
■
30,
25,
20, 20 Mk.
und Wallachfohlen \
[ b) Arbettsschläge
4
•
30,
25,
20, 20 ,
d.
Zweijährige (1900 geb.) Hengst-, Stut- ।
f a) Wagenschläge
4
■
25,
20,
20, 15 ,
und Wallachfohlen \
[ b) Arbettsschläge
4
■
25,
20,
20, 15 ,
Nähere Bestimmungen.
Summa 620 Mk.
1. Die Anmeldungen zu dieser Prämiierung haben am Markttage bis spätestens 9 Uhr vormittags im Bureau (Hinterstube bei Herrn Ernst Engel) zu geschehen; daselbst sind auch Deck-, Geburts-, bezw. Körscheine vorzulegen.
2. Um 9 Uhr vormittags müssen sämtliche zur Prüfung angemeldeten Tiere, nach Schlägen getrennt, auf dem freien Platz südlich der Allee aufgestellt sein.
3. Es können nur fehlerfreie Tiere prämiiert werden. — Kreuzungsprodukte sind von jeder Prämie ausgeschlossen.
£. Importierte Fohlen rangieren bei den Fohlen ihrer Altersklaffe.
5-. Einem Preisbewerber, welchem bei derselben Konkurrenz Preise für mehrere Tiere in ein- und derselben Gruppe zuerkannt worden sind, wird nur der höchste dieser Preise ausgezahlt. Sämtliche Preise sind übertragbar.
S. Unmittelbar nach der Prämiierung sind die prämiierten Pferde und Fohlen vorzuführen und erhalten die Besitzer derselben die ihnen zuerkanntcn Preise sofort ganz ausbezahlt. Darmstadt und Friedberg, den 1. Oktober 1902. 7132
£tt Vorstand des Landes-Pferdezuchtvcrems. Der Vorfitzeude des Pferdemarkt-Komitees: v. Westerweller. Naegels. Sandmann.
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