Nr. 5889
Erscheint tagtl* außer Sonntag».
Dem Dteßener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Vesstfchen Landwirt die »ichener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt.
Notationsdruck u. Verlag der Brüh l'fchen Untvers.-Buch-u. Stein» druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei: «chnlpraße 7.
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Aernsprechanschluß Nr. 51.
Zweites Blatt. 1558. Jahrgang
Samstag 11. Oktober 1902
Gießener Anzeiger
" General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
ve»ugspret»r monatlich 75P^oter1ed» sährlich Mk. 2.20; buttb Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.; durch diePost Mk.2.— viertel- fährt, ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für bte TageLnummer bi» vormittag» 10 Uhr. Zetlenprei»: lokal ILPf^
auSivärt» 20 Psg. verantwortlich: für den polit. tu allgem, Teil: P. Witiko: für .Stadt und Land" und .Gerichtssaal": tturt Plato; für den An- geigenteU: Han» Beck.
Die Heutige Yummer umfaßt 14 Seiten.
Volltische Tagesschau.
„Elle mit Welle!"
Von besonderer Seite wird uns geschrieben:
In der Angelegenheit des beschleunigten Ausbaues der Kriegsflotte, die von einigen Blattern gefordert wird, ist in einer halboffi-iösen Notiz unlängst daraus hinge- gewiesen worden, daß für die Marineverwaltung hier der Grundsatz gelten müsse: „Eile mit Weile I" Das stattlichste Geschwader von Kriegsfahrzeugen habe kaum mehr als Materialwert, wenn es an ausreichender und vollkommen disziplinierter Schiffsmannschaft fehle. Diese lasse sich nicht aus dem Boden stampfen, sondern könne nur planmäßig herangebildet werden. Dieser Hinweis berechtigt wohl zu dem Schluß, daß die als unumgänglich be- zeichnete Vorlage über die Vermehrung der Auslands- schifse nicht vor der Session 1604/05 eingebracht werden wird. Das swürde sich decken mit der Erklärung desSiaats- setretärs v. Tirpitz in der Bndgetrommission und der Feststellung der „Nordd. Allg. Ztg." vom Juni d. I. Es erscheint um deswillen angezeigt, hierauf besonders auf» mertsalm zu machen, als aus der Anfangs September erfolgten Kommandierung des Kontreadmirals v. Ahlefeld vom ostasiatischen Geschwader in die Stelle eines Flagg- osfiziers beim Marineamt die Absicht einer beschleunigten Inangriffnahme der Kreuzervorlage gefolgert wurde. Kontreadmiral v. Ahlefeld tritt nun in den nächsten Tagen seine Stelle bei der Zentralbehörde an. Die Bearbeitung des einschlägigen Materials wird also überhaupt erst ihren Anfang nehmen. Eine Vermehrung des seemännischen Personals der Kriegsflotte (Matrosendivisionen und Torpedoabteilungen) ist allerdings schon für 1903/04 vorgesehen. Doch diese Mehrsorderung bleibt im Rahmen des bestehenden Flottengesetzes und gründet sich im wesentlichen auf die verbesserten Besörderungsverhältnisse der seemännischen Unteroffiziere. Die Marineverwaltung ist durchaus geneigt, wo irgend angängig, Beschränkungen eintreten zu lassen. Tas erhellt u. a. daraus, daß der Mannschastsbestand der Matrosen-Artillerie für 1903/04 eine Verringerung erfahren soll, rmd daß in die Schifss- jungen-Division bis auf Weiteres jährlich nicht mehr 800, sondern nur noch 600 Anwärter aufgenommen werden sollen. Eine Vermehrung der Marine-Infanterie steht zur Zeit überhaupt nicht in Frage.
Etat und Kolonie».
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unterm ö. Oktober aus Berlin:
Der neue Kolonialetat dürfte an Reichszuschüssen nicht viel weniger fordern, als der vorjährige, in den 36 Mick. Mark für diesen Zweck eingestellt waren. Es ist immerhin möglich, daß der Bundesrat vom Etatsentwurf Abstriche vornimmt, doch bereits die Kolonialverwaltung hat, wie verlautet, bei der Anmeldung ihrer Forderungen im Reichsschatzamt alles nicht unbedingt Notwendige außer Betracht gelassen. Erhebliche Summen abzusetzen wird cckso der Bundesrat kaum Gelegenheit finden. Ter Reichstag freilich dürfte in der Beurteilung des unbedingt Notwendigen auch diesmal anderer Meinung sein, als die Verbündeten Regierungen. In Zentrumsrreisen ist angeblich die Aeußerung gefallen, man werde in Anbetracht der ungünstigen Finanzlage in der Bewilligung kolonialer Ausgaben die äußerste Sparsamkeit walten lassen müssen. Dies wird speziell aus Kiautschou bezogen. Gerade für die in voller Entwicklung befindliche ostasiatische Kolonie aber wäre eine beträchtliche Kürzung des Reichszuschusses von einschneidender Wirkung. Ter geforderte Zuschuß wird übrigens diesmal 10 Millionen Mark wohl nicht über-
chreiten, da der Bauetat schwerlich dieselben Alufwen- ungen erheischen wird, wie im vorigen Jahre.
Wer räumt Shaughai?
Ein n icht gerade im Rufe der Zuverlässigkeit stehendes Tepeschenbureau verbreitet die Nachricht, Deutschland und England hätten sich geeinigt, am 1. November Schanghai zu räumen, sofern Japan, dessen Zustimmung täglich erwartet werde, diesem Abkommen beiträte. Vergegenwärtigt man sich die außerordentliche Bedeutung Shanghais als militärischer und handelspolitischer Stützpunkt und berücksichtigt man, daß alle Kenner Ostasiens das Recht Deutschlands, in Shanghai eine Garnison zu halten, als das wesentlichste Ergebnis der China-Expedition bezeichnen, dann regen sich starke Zweifel an der Richttgkett der Meldung von Räumungöabsichten Deutschlands. Den Engländern mag die deutsche Nachbarschaft in Shanghai allerdings unbequem fern. Dann ist doch nichts einfacher, als daß die Engländer sich zurückziehen. Sie sind ohnehin als die ersten in Shanghai eingerückt, können also auch mit der Räumung den Anfang machen, und das umsomehr, als sie in Hongkong einen ausgezeichneten Stützpunkt besitzen, während Deutschland an dem verkehrsreichen südöstlichen Küstenbogen gar keinen Rückhalt hat.
Eine königliche Revanche.
Aus Berlin, 9. Oktober, wird uns geschrieben:
Die an die Adresse Italiens gerichtete Diner- und Brandrede des französischen Atarmeministers Pelletan hat eine Wirkung gezeitigt, deren sich der seitdem recht kleinlaut gewordene Staatsmann sicherlich am wenigsten versah: sie hat dem früheren Marineminister Lockroy das Großkreuz der italienischen Krone eingetragen. König Viktor Emanuel verlieh, der „Voss. Ztg." zufolge, diesen hohen Orden aus eigenem Antriebe, also nicht auf Vorschlag eines Ministers, und zwar angeblich wegen der Verdienste Lockroys um die Bestrebungen zur Annäherung zwischen beiden Ländern. Diese Verdienste müssen durchaus intimer Natur sein, in die Oeffentlichkeit sind Spuren eines hervorragenden Wirkens Lockroys auf diesem Gebiet nicht gedrungen. König Bittor Emanuel will aber durch diese Ehrung eines früheren Marineministers der Republik Herrn Pelletan wohl in seiner Weise zu verstehen geben, daß seine Brandrede in ihm, dem itönig, keinen anderen Wunsch rege gemacht hat, als den, Pelletan möge sich in Sachen des politischen Tattes Herrn Lockroy zum Muster nehmen, der als Mmister gleichfalls Bankettreden zu halten liebte, sich aber niemals vergaß. In der Thal, eine königliche Revanche, die auf Minister Pelletan, der sehr empfindsam sein soll, nachhaltig einwirken dürfte.
Aus Hlaül und Kund.
Gießen, den 11. Oktober 1902.
— Gedenktage. Vor 10 Jahren, am 12. Oktober 1891, starb zu Glion (Schweiz) der Diplomat Lothar Bucher. Als Mitglied der im Jahre 1849 gewählten Zweiten Kammer, war er Referent für den Antrag, der die Verhängung des Belagerungszustandes über Berlin als ungesetzlich bezeichnete. Einer Verhaftung entzog er sich durch Flucht nach London. Aufsehen erregende Artikel von ihm erschienen in der „National-Zeitung". Von Bismarck in das Ministerium berufen, begleitete er den Reichskanzler im Mai 1871 zu den Konferenzen nach Frankfurt a. M. Am Berliner Kongreß 1878 nahm er als Wirkl. Geh. LegationSrat teil. Lassale hatte ihm das litterarische Eigentum seiner Schriften vermacht.
Zu München starb am 13. Ottober 1892 der Schriftsteller Hermann v. Schmid. Nachdem er Jura studiert
hatte, trat er in den bayerischen Staatsdienst. 1870 über- trug König Ludwig I. dem Dichter die Leitung des Gättner- theaterS, die er aber nur kurze Zeit inne hatte. Sein erstes Drama, .CamoenS", erntete ungeheuren Beifall. Seine heimatlichen Erzählungen, die anheimelnden Schilderungen des Volkslebens haben in der „ Gattenlaube * weiteste Verbreitung' gefunden, so „Almenrausch und Edelweiße, ,2)er Kanzler von Tirol". Auch Schmids spätere Dramen sanden warme Aufnahme, wie „Tie Z'widerwurz'n", ,Der Loder". Der Dichter, dessen gesammelte Werke in 50 Bänden herauS- gegeben sind, war am 30. März 1815 zu Weizenkirchen in Ober-Oesterreich geboren.
*• Landtagswahl. Der Stadtauftage der heutigen Nummer liegt die Liste der in der Gemeinde Gießen zur Wahlmännerwahl stimmberechtigten, sowie der zu Wahl- männern wählbaren Staatsbürger bei. Wir verweisen nochmals aus die in derselben Nummer befindliche Bekanntmachung der Großh. Bürgermeisterei, nach der die Liste vom 13.—15. Oktober auf dem Bürgenneisterei-Bureau zu Jedermanns Einsicht offen liegt und in dieser Zeit Einwendungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Liste vorgebracht werden können.
** Stadttheater. Am Sonntag wird hier Gustav von Mosers prächtiges Lustspiel mit Gesang „Der Salontyr ole r" aufgefühtt. Für nächste Woche ist, wie man un8 mitteilt, eine Wiederholung des neuen Schauspiels von Felix Philippi „Das große Licht" vorgesehen.
** Düngungsversuche auf Aeckern, nicht bewäffer» baren Wiesen und auf meliorirten Weideflächen des VogelS- berges sollen in den nächsten vier bis fünf Jahren unter Leitung der landwirtschaftlichen Versuchsstation Darmstadt in der Provinz Oberhessen vorgenommen werden. Um die umfangreichen Arbeiten in die Wege zu leiten, sand gestern unter dem Vorsitz des Präsidenten deS landwirtschaftlichen Vereins der Provinz Oberhessen im Hotel »Großherzog von Hessen" eine Sitzung statt, in der der RegierungSvettreter, LandeS- ökonomierat Müller, der Vorsteher der landwirtschaftlichen Versuchsstation Darmstadt Geh. Hofrat Pros. Dr. Wagner, die Bezirksoereinsdirektoren sechs Kreise der Provinz, Oekonomierat Leithiger, eine Anzahl unserer Landwitt- schastslehrer, Professor Dr. Albert, MeliorattonSbaurat Wißmann, Gutsbesitzer Schade-Altenburg, Kultuttechniker Kunz erschienen waren. Es handelt sich darum, auf verschiedenen Böden in den sechs Kreisen der Provinz daS Düngungsbedürfnis festzustellen. Die einseitige und meist unvollkommene Düngung mit Stalldünger reicht längst nicht mehr auS, unseren Kulturböden die Ernten abzuttngen, die nötig sind, um die aufgewendete Arbeit nur annähernd zu lohnen. Man hat daher schon seit Jahrzehnten ziemlich allgemein zu den Hilfsdüngern, fälschlich Kunstdünger genannt, gegriffen, um den Kulturböden daS zu ersetzen, waS ihnen durch die fottgesetzten Ernten und durch eine bis dahin nicht ausreichende Stallmistdüngung entnommen war. Die Bodenarten haben aber ein ganz verschiedenes Düngungsbedürfnis je nach den Gesteinsatten, durch deren allmähliche Verwitterung sie entstanden. Die durch die DüngungSversuche sich ergebenden Resultate sollen den oberhessischen Landwitten zeigen, wie sie bei der Verwendung der käuflichen HilsSdÜnger zu verfahren haben. Daß die Versuche in der richtigen Weise durchgesühtt und die erwünschten Resultate ergeben werden, dafür bürgt uns die große Erfahrung deS LeüerS der land- wittschaftlichen Versuchsstation in Darmstadt, der in diesen Düngungsfragen so viele Rätsel durch wissenschaftlich durch» gefühtte Versuche gelöst und bahnbrechend geroirft hat. —
tzm afrikanischer Lederstrumpf
ist der Burenoberst Schiel, dessen spanneirdes, im Verlage von F. A Brockhaus in Leipzig erscheinendes Werk: „23 Jahre Sturm und Sonnenschein in Südafrika" uns mitten hineinführt in den Todeskampf der Zulus. Seine Abenteuer, die denen Wildtöters nichts nachgeben, begegnen bei uns aber einem viel höheren Interesse, da sie zeigen, wie die Unterjochung der Zulus durch die Weißen, Buren und Engländer, schließlich zu dem schrecklichen Kriege führen mußte, der dem englischen Eroberer 5000 Millionen Mark, dem Burenvolke in Transvaal und dem Oranjestaat aber die Freiheit kostete. Und wie die Rothäute Nordamerikas, so gehen auch die Zulus unaufhaltsam dem Untergang entgegen, eine Folge der Besiegung und Knechtung der Europäer, eine Folge der Zivilisation, die ihnen von diesen gebracht wurde, in der Form von Flinten und Schnaps! Wie sie lieben und hassen, diese Zulus, wie sie schwelgen und kämpfen, wie sie überlistet werden von den schlauen Weißen, das zeigt schon der Beginn des interessanten Buches jenes Mannes, der, ein Deutscher, von Geburt und Gesinnung, ein Menschenalter unter den Zulus in der Wildnis gelebt und schließlich im Entschewungstämpfe der Buren und Engländer eine so bedeutende violle gespielt hat als Reorganisator der Burenartillerie und als Kommandant des Deutschen Korps. Schiel hat ein ausgesprochenes Schilderungstalent. Er vereint dabei geradezu dramatische Lebendigkeit mit wohlthuendem Humor. Gleich auf einer der ersten Seiten seines Werkes finden wir folgende fesselnde Darstellung des Eingevorenenkommissars und Grenzkommandanten Joachim Ferreira:
Im Jahre 1882 ritten wir, Kommandant Ferreira und
ich, vom Zwasiland iiad) der Pongolapoort, der Stelle, wo der Pongolasluß durch das Lobombogebirge fließt.
Wir hatten unsere Wagen vorausgeschickt und dachten, dort einige Wochen zu bleiben, um zu jagen.
Die Gegend, afrikanisches Buschfeld, war meilenweit unbewohnt. Wir mußten ohne Weg und Steg feldein reiten. Als Richtung diente uns nur in weiter Ferne der Einschnitt im Lebombogebirge, von dem wir wußten, daß dort sich der Pongola im wilden Laufe durch das Gebirge zwängt.
Dte Sonne stand schon ziemlich tief, die Pferde waren müde, und obgleich luir viel Wild sahen, dachte doch keiner daran, ein Stück zu erlegen, da wir ja weit von den Wagen entfernt waren und mit dem Wilde nichts hätten anfangen können.
Es war heiß: wir waren beide durstig, und da wir schon viel geplaudert hatten, ritten wir schweigend nebeneinander her.
Ta plötzlich sprang aus dem hohen Grase em Ungetüm auf das Pferd des Kommandanten, so daß Reiter, Pferd und das Untier im Sande lagen. Mein Pferd stieg vor Schrecken kerzengerade in die Höhe. Im Steigen ließ ich mich aus dem Sattel gleiten und riß die umgehangene Büchse von der Schulter. Aber ehe ich noch recht ^sah, was eigentlich geschehen war, knallte ein Schuß, und Ferreiras Pferde war wieder auf den Beinen.
Ein riesiger Löwe war auf das Pferd losgesprungen und hatte es oben am Halse gepackt. Im Fallen hatte sich Frreirra so geworfen, daß fein Bein nicht unter das Tier tarn. Wie der BUtz sprang er auf, steckte dem Löwen, der beim Beißen betani/ mci} die Augen schließt, das Gewehr gerade ins Ohr, utf.ö feuerte los.
Alles dies geschah innerhalb weniger Sekunden. Der Löwe mit der Kugel im Hirn rollte zurück, und das Pferd sprang wieder hoch, heftig aus dem Nacken blutend.
„Keet toch. Schiel, hoc de ou beest myn paard aebeit het!" (Sieh doch, Schiel, wie das Biest mein Pferd gebissen hat!), sagte Ferreira ruhig.
„Aber Kommandant", erwiderte ich, „Sie bluten ja selbst!"
Dem Blicke meines Auges solaend, bemerkte er, daß der Löwe die Außenkrallen der rechten Vordertatze in fein Bein eingeschlagen hatte, das ebenfalls heftig blutete.
„Waarlyk so een Canaille, myn mooi broek!" (Wirk» lich, so eine Kanaille, meine schöne Hose!)
Ta wir zum Abziehen des Löwen reine Zett mehr hatten, suchten wir trockene Aeste zusammen und packten sie in einem großen Haufen über den Löwen, nachdem der Kommandant ihm den Leib ausgeschnitten hatte, um das Ansammeln von Gasen zu verhindern. Nun konnten die Schakale und Hyänen nicht an den Kadaver kommen und das Fell zerstören.
Nach etwa einer Stunde Reitens kamen wir auf die Spur unserer Wagen, die wir auch nicht weit davon an einer kleinen Quecke ausgespannt antrafen.
Am anderen Morgen fanden wir den Löwen unber» sehrt. Ter Kommandant schenkte mir das Gebiß, die Vor- derkrallen und das Fett, das ich wenige Tage später an, einen Zuluhäuptling für eine hübsche junge Kuh verkaufte Denn die Zulus schätzen Löwenfett hoch; sie glauben, daß sie durch Einschmieren chres Körpers mit demselben die Kräfte der Jugerck) wieder erhalten und Glück bei den Schönen haben. —


