Ausgabe 
10.7.1902 Erstes Blatt
 
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Höchste Temperatur am 9. bis 10. Juli 27,2° C.

Niedrigste 9. 10. , 15^6.

Wach-

bemusterten Preisanstellungen sehr gern bereit.

Hochachtungsvoll

Bachenheimer & Schaumberger, Baumaterialien, Biessen.

Meteorologische Beobachtungen

der Stativ« Gießen.

Frauen mtb Dienstmädchen werden gerne hören, daß es jetzt ein Glanzfett giebt, mit dem man viä leichter die Schuhe glanzend machen kann, als mit der bisherigen Schuhwichse. Dieses, Glanzfett hat vor der Wichse den Vorzug, daß es säurefrei ist unt)' das Leder erhält. Dasselbe stellt sich durch seinen geringen Ver­brauch nicht teurer wie die bisherige Schuhwichse und ist unter dem Namen Glanzfett Poti in Öen meisten Kolonialwcrrerrgeschäften zu haben.

Gerichtssaal.

Mannheim, 8. Juli. In dem gestern vor dem Schwur­gericht verhandelten dreifachen Mordprozeß wurde die Ehefrau H'errm ann wegen Totschlags zu 13 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust, der Ehemann Herr­mann zu 3 7a Jahren Gefängnis und 5 Jahren Ehrverlust v erurt eilt.

Umverjitäts-Uachiichten.

Aus Heidelberg wird berichtet: An Stelle des ver­storbenen Geh. Hofrat Dr. Karl Zangemeister ist Bibliothekar Prof. Dr. Jakob Wille zum Oberbibliothekar an unserer Universitäts­bibliothek ernannt worden. Unter seinen Publikationen verdient hervorgehoben zu werden: Philipp der Großmütige von Hessen und die Restitution Ulrichs von Württemberg (Tübingen 1882). Die Privatdozenten Dr. Bruno Schmidt und Dr. Julius Hat­sche! sind zu a.-o. Professoren in der juristischen Fakultät ernannt worden.

Die Universität Leipzig hat die Würde des Rector mag- nificentissimus an Stelle des verstorbenen Königs Albert dem neuen nig Georg übertragen. Der König hat die ihm angetragene erste akademische Ehrenwürde übernommen.

Professor Fritz Straßmann ist zum ständigen Hilfs­arbeiter bei der kgl. preuß. wissenschaftlichen Deputatton für das Medizinalwesen berufen worden. Er war von 18811884 Assistent an der medizinischen Klinik in Gießen. 1894 erhielt er dort die außerordentliche Professor sür gerichtliche Medizin an der Univer­sität und die damit verbundene Direktion der Unterrichtsanstalt für Staatsarzneikunde. Im Nebenamte ist Straßmann Atedizinal- assessor beim Medizinallollegium der Provinz Brandenburg.

Kunst und Wissenschaft.

Mainz, 9. Juli. In der heuttgen nichtöffentlichen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung wurde unter 40 Bewerbern der ehemalige Direktor des Stadttheaters in Barmen, Steinert, zum Theater-Direktor von Mainz gewählt. Unter den Bewerbern befand sich auch Wolzoaen.

Moskau, 9^ Juli. Graf Tolstoi, der völlig herge- stellt ist, hat sich nach seinem Landgute bei Tula begeben.

Sie sind für Ihre Linder tot", sagte Konzipist Korodi. So ist es recht", erwiderte die Frau, sichtliche erleichtert, sie sollen es nicht wissen, daß, ich eine Mörderin bin." Hierauf ersuchte die Frau, man möge die Kinder der Haus- besorgerin zur Pflege übergeben. Die Erfüllung dieses Wunsches wurde sür den Fall, daß der Gatte Julius Petro keine Einwendungen erheben sollte, in Aussicht gestellt.

Für unsere Damen und Kinder ist das Beste gerade gut genug und es kann nur freudig begrüßt werden, daß es endlich gelungen ist, eine Toilettenserfe herzustellen, welche nach dem Gutachten beroorragenber ärztlicher Autoritäten und Versuchsanstalten allen Anforderungen entspricht. Von einer Toilettenseife verlangt man in erster Linie, daß sie ohne jede Schärfe ist, daß sie selbst die zarteste und empfindttchste Haut nicht angreist, sie soll mild, zart und erfrischend auf die Haut einwirken, höchste Waschkrast besitzen und dabei sparsam und ausgiebig im Gebrauch fein. Diese Vorzüge, welchen man bei anderen Reifen nur vereinzelt begegnete, vereinigt Bacheberle^s hygienische Priskalin-Seife. Auch vom hygienischen Standpunkte aus ist sie die schon längst ersehnte Ideal-Schönheits- und Kinder-Seife, die zu übertreffen nicht mehr möglich sein durste. Zum Preise von. 50 Pfg. pro Stück ist Bacheberle's hygienische Priskaltn-Seife hi allen Apotheken, Drogerien und besseren Coiffeurgeschäften er­hältlich.

Neben dieser Tollettenseife wird vom Erfinder, Herrn Z. Z. Bacheberle in Renchen, noch eine Rafierseife (Krystall-i Priskalili-Rasierseife) fabriziert, die als Rafierseife die gleichen vor---' züglichen Eigenschaften besitzt, die der hygienischen Priskalinfestv mit Recht als Toiletteseife nachgerühmt merben.

Gingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehende« Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegeM^ keinerlei Verantwortung.)

Ruttershausen, 8. Jnll 1902.

Monate auf Monate vergehen und keine Hänbe rühren ßch hier, um den im vorigen Jahre begonnenen Bau der Brücke über d i e Lahn zu vollenden. Statt den im vergangenen November bis zur Ehanssierung und Anbringung eines Geländers fertig hergestellten Bau auszuführen, legte man einen allen Stea für Den Fußverkehr darüber, und es scheint, daß diese Brücke noch ihrer Vollendung harrt. Durch die hohe Anlage dieser Brücke wurde es notwendig, die unteren Ortsstraßen zu erhöhen, wodurch der Gemeinde Ruttershausen etwa 4000 Mk. Kosten auferlegt werden. Diese Kosten würden von der Gemeinde gern getragen, wenn nur dadurch die starke Steigung nach der Brücke gegen früher mehr verschwände und die ganze Sache zu größerer Zufriedenhell aus­siele. So lästig die Umwege über Odenhausen für die jenseits der Lahn wohnenden Grundbesitzer sind, so hindernd fino auch die Straßenarbellen im Orte sähst für die Bewohner des unteren Dorfes. Auch da wird nicht gearbeitet, und wochenlang liegen ine Steine aufgestapelt in den Straßen. St.

Handel und Verkehr. Nolkswirtschast.

Frankfurter Börse. Auch heute blieb die Börse wieder sehr still, doch zeigte sich etwas mehr Bewegung. New-Pork scmbte befestigte Kurse, ebenso Wien. Obwohl immer noch über die schlechten Absatzverhältnisse seitens miserer Industrie geklagt wird, so blieben dennoch diese Nachrichten ohne tiefere Wirkung. Da Berlin meldete, daß großes Angebot und keine Nachfrage m Jn- dustriewerten herrsche, so verloren auch hier die genannten Werte wieder das, was sie in der ersten Börsenstunde gewonnen hattm. Bankaktten besonders Diskortto-Kommandit und Deutsche Bank angeboten und ca. 1 Prozent zurück. Montanwerte durchgängig; niedriger. Elektrische Aktien zu niederen Kursen angeboten. Deutsche Fonds recht fest, ausländische stettg.

Die Subskription von 20 Dttllionen Mark 4proz. Obliga­tionen der Deutsch-Atlantischen Telegraphen-Ge- s e l l s ch a s t in Köln findet Anfang nächster Woche zu 100y2 Prozent statt.

Die Passiven der Lederfabrik H. Hoffmann in Heidel» berg betragen nach dem Ledermarkt über 700 000 Mark und e& wird eine Q-uote von 70 Prozent erwartet. Die Rheinische Baut sei sür ihre Forderung größtenteils gesichert.

Chemnitz, 9. Juli. Die Direktion der sächsischen Maschinenfabrik vorm. Richard Hartmann sieht sich veranlaßt, um der Konkurrenz des Auslands begegnen zu können und Arbellerentlassungen zu vermeiden, bei einzelnen Branchen die Akkordlöhne um 10 bis 15 Prozent zu verkürzen.

Ulm, 8. Juli. Leutnant Tietz, seit 1899 Offizier, war der Garnison Gmünd zugeteilt. In der Nacht zum Pfingstsonntag ver­ursachte er im betrunkenen Zustand in verschiedenen Wirtschaften und im Eafö ruhestörenden Lärm und begab sich bann gegen 5 Uhr morgens in Begleitung bes Kaufmanns Naschold auf ben Heim­weg. Auf ber Straße bot er verschiebenen Zivilpersonen, so einem gewissen Herber, Ring unb Gelb an. An ber Wache ließ er ben Wachhabenden herausrufen und chm durch seinen Begleiter 1 ML. anbieten. Als der Wachhabende die Annahme verweigerte, rief Tietz:Ich befehle Ihnen, das Geld zu nehmen!" Und als es daraufhin der Mann, um Skandal zu vermeiden, nahm und sagte: Zu Befehl, Herr Leutnant!" meinte Tietz:Das hoffe ich, daß meine Befehle ausgeführt werden!" Dieser Vorfall hatte ver- fchiedene Zivilisten angelockt, die über das Gebühren des Leutnants zu lachen anfingen. Der Leutnant kehrte sich nun gegen die Zivilisten, von denen die meisten, da sie nichts Gutes ahnten, sich schon vorher entfernt hatten. Nur Herder war stehen geblieben und dieser wollte den ßeuhiant ins Wachzimmer schaffen. Herder entfernte sich aber, unb Tietz eilte chm, seinen Säbel heraus­ziehend, nach und schlug ihn mit dem Säbel übers Genick. Auch bedrohte er den Zivilisten mit E r st e ch e m In­zwischen waren die befohlenen zwei Mann der Wache herbei- gekommen. Tietz befahl nun:Einer vorn, einer hinten ohne Tritt marsch!" ging selbst mit gezücktem D egen nebenher, und so wurde Herder, der berellwillig mitging, zur Wache gebracht. Dort ließ Tietz das Wachbuch herbeibringen und schrieb die Namen der Zivilleute, die sich wieder eingefunden hatten, in dasselbe ein. Herder beantragte nun, es möchte auch eingetragen werden, daß ihn der Offizier mit dem Säbel geschlagen hatte. Das machte ben Leutnant stichig. Er hieß bie Wachmannschaft hinausgehen, sagte dann zu Herder, er habe sich jetzt eines Vergehens schuldig gemacht, und riß das Blatt mit dem soeben vollzogenen Eintrag aus dem Buch. Nach dem Verlassen bes lokals fuchtete er vor ben Zivilisten mit bem Säbel herum, gab auch einem eine Ohrfeige unb ging dann spektakelnd heim. Aus biesen Vorfall hin würbe Tietz unter­sagt, bis auf weiteres ein öffentliches Lokal zu besuchen, ein Befehl, bem ber Beklagte nicht Folge gab. Weller würbe festgestellt, baß Leutnant Tietz zwar betrunken war, aber nicht berart, baß eine freie Willensbestimmung ausgeschlossen ge­wesen wäre. Tietz würbe vom Kriegsgericht zu 3 7, Monaten Gefängnis und zur D i e n st e n l a s s u n g veriirteilt.

London, 9.Juli. Prinz Franz Joses von Braganza erschien heute roieberum vor bem Poliz eigericht von South- wark. Er ist zusammen mit einem Burschen von 15 Jahren eines Sittlichkeitsvergehens angeklagt. (Unser Leser erinnern sich früherer Berichte von einem währenb ber Vorbereitungen zur Krönung auf Abwege geratenen Prinzen. D. Reb.) Zwei anbere junge Leute finb ber Beihilfe angeklagt. Der Fall wurde heute öffenllich verhandelt. Hmiptzeuge ist der Hauswirt, der ein Loch in die Thür schnitt, beobachtete, was vorging, unb bann bie Ver­haftung ber Angeklagten bewirkte. Der . berühmte Anwalt Sir Ed- ward Elarke verteidigt ben Prinzen mib stellt in Aussicht, bte Mit­angeklagten des Versuchs der Beraubung des Prinzen und der Er­pressung an demselben zu überführen.

(ttKtr die Verhaftung und Auslieferung Fischers. Dieser wurde im Wiener Landesgericht von anderen Häftlingen streng ge­sondert, wurde allein zum Spaziergang geführt und stand unter besonderer Bewachung. Nach einiger Zeit wurde Fischer auf das Gutachten einiger Aerzte, daß er an fortschreitender Gehirnerweichung leide und sein Zustand gemein­gefährlich sei, aus dem Gefängnis in die Landes-Irren­anstalt übergefuhrt, wo er vermutlich seine Tage be­schließen wird.

* Eine Frau <rus guter Familie flls Mör­derin Wie wir schon kurz meldeteu, erregt in Buda­pest eine Mordthat großes Aufsehen. Am Abend des -2. Juli wurde dort in der Visegradersiraße die zer­stückelte Lei che eines Mannes gesunden. Es wurde konstatiert, daß eine Frau die zerstückelte Leiche in einem Kinderwagen dahin gebracht hat. Der Ermordete war der Auwelier Erdei, welchem 3400 K. und Pretiosen ge- stohlen wurden. Die nähere Untersuchung ergab, daß der Juwelenhändler wahrscheinlich zuerst durch einen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand oberhalb des linken Joch- jfreines betäubt, und dann erst, wie die Fingereindrücke am Halse beweisen, erdrosselt wurde. Der Unglückliche lebte noch, als die Zerstückelung des Körpers vorgenommen wurde, denn die Adern waren vollständig blutleer. Zunächst standen die Behörden bezüglich des oder der Mörder vor einem Rätsel, dann lenkte sich der Verdacht, infolge der Aussage einer Kutschergattin, auf die Frau des Tischlers Petro, die auch bie Thal eingestand. Sie erzählte Folgendes: Sie schuldete Erdei 58 K. für Juwelen, die sie auf Raten gekauft chatte. Erdei hatte die Frau am Samstag ausgesucht, da­mit sie die fällige Rate begleiche; sie vertröstete ihn auf Dienstag; damit war er auch'einverstanden. Erdei kam Zwischen 9 und halb 10 Uhr vormittags zur Frau Petro. Er forderte die Frau auf, zu zahlen. Frau Petro sagte, daß sie kein Geld habe. Erdei war darob erbost und be­schimpfte die Frau. Es entstand eine Keilerei, in deren .Verlaufe die Frau von Erdei geohrfeigt wurde. Frau Petro faßte aus Selbstschutz Erdei an der Gurgel, sie würgte ihn. Sie warf den Manu auf das Bett und ver- Rihm mit der Bettdecke den Mund. Da bemerkte Erdei erstickt sei. Sie erschrak heftig. Und damit das Verstecken der Leiche leichter bewerkstelligt werden könne, faßte sie den Entschluß, die Leiche' zu zerstückeln, schleppte die Leiche in das andere Zimmer, welches den Blicken der im Hofe besindlichen Nachbarn weniger aus­gesetzt war. Sie holte aus der Küche ein scharsgeschliffenes Messer. Sie schlitzte zunächst den Unterleib auf. Sodann schnrtt sie beide Füße in der Gegend der Kniescheibe ab. Auch den rechten Arm löste sie vom Rumpfe los. Nachdem >fie auch in der Halsgegend mehrere Schnitte gethan, war sie mit ihrer mörderischen Arbeit, welche int ganzen fünf Minuten in Anspruch genommen hatte, fertig. Das Messer war derart scharf geschliffen, daß chr das Abschneiden der Füße im Nu gelang. Die Frau erklärte, keinerlei Kom­plizen zu haben; sie habe den Mord ohne Vorbedacht ganz allein verübt. Frau Petro, die Tochter des ungarischen Großgrundbesitzers Stephan v. Bartock, verbrachte ihre Jugend bei einer in Buda­pest an einen Tischler verheirateten Schwester, bei der sie auch die Bekumtschaft des Tischl-ergehUfeu Petro machte. Sie heiratete denselben vor etwa fünf Jahren, und mit der Mitgift, die mehrere tausend Gulden betrug, übernahm das Paar ein Wirtsgeschäft, das aber bald wieder gesperrt werden mußte. Der Mann trat nun wieder in Arbeit, die Frau betrieb eine Auskocherei. Vor der Behörde gab der Mann jetzt zu Protokoll, daß er mit feiner Frau in Hader lebte, und die Absicht hatte, sich von ihr schcüden zu lassen. Eine Leibesdurchsuchung, die während des Verhörs an Frau Petro vollzogen wurde, führte zu der Auffindung von 1550 Kronen, die sich in einem Strumpf der Mörderin befanden. Erdei hieß früher Fliegelmann, hat sich also magyarisiert. Von der Leichenhalle des neuen israeliti­schen Friedhofes im Rakos-Kereszturer Hotter hat das Leichenbegängnis des ermordeten Juweliers Alexander Erdei stattgefunden. Zur selben Zeit wurde die Mörderin .Esther Petro dem Landgerichte eingeliefert. Sie machte die Fahrt nach dem Justizpalais im grünen Zellenwagen, lieber die letzten Stunden, die die Mörderin bei der Po­lizei zugebracht hat, werden folgende Einzecheiten bekannt: Frau Petro wurde von ben Polizeiärzten untersucht, doch fanden biefe außer enter hochgradigen Nervosität keinerlei anormale Symptome vor, die aus eine Störung ber Gehirn- thätigkeit Hinweisen würben. Uebrigens wirb die Petro von ben Gerichtsärzten einer längeren eingehenben ärzt­lichen Untersuchung hinsichtlich ihres Geisteszustandes un­terzogen werden. In den späten Abendstunden verlangte die Petro, zu bem das Verhör leitenden Konzipisten geführt zu werden, da sie chm etwas zu sagen wünschte. Man willfahrte dem Wunsche der Frau. Im Zimmer Korodis brach sie in Weinen aus und klagte, daß sie wegen ihrer .beiden kleinen Kinder keine Ruhe finden könne:Mein Gehirn zermartert sich in Geankert über das Schicksal ber armen kleinen Wesen". Der Beamte erklärte, baß man ben Kinbem bie That ihrer Mutter verheimlichen werbe:

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