Montag IO* März 1903
Zweites Blatt
153t Jahrgang
Im hessischen Landtage kam es in der Berichts- Woche, ebenso wie in der Gießener Stadtverordnetenversammlung, zu einer B öden Wucher- debatte. Der Abg. Dr. Entfleisch, bemerkte, daß in Gießen die Veranlagung des Grundbesitzes Kur Vermögenssteuer^ viel zu hoch sei. In einer ganzen Anzahl von Fällen seien unserer Stadt beim Ankauf von Grundstücken für städtische Zwecke von den Besitzern zu hohe Preise abverlangt worden. Solche Ueberschätzungen müßten seines Erachtens regierungsseitig verhindert werden. Vom Regierungstische aus wurde auf das Recht der Reklamation in solchen Fällen hingewiesen. Der Zentrumsabg. Frenay fand manches an den Kreisblättern des Landes zu tadeln, wurde aber von dem Staatsminister darauf aufmerksam gemacht, daß die Regierung dem nichtamtlichen Teile der Kreisblätter sernstehe. Bezüglich der Revision der Derwaltungsgesetze erklärte der Minister, daß der nächste Landtag sich mit dieser Sache zu beschäftigen Haden werde. Hinsichtlich der Regelung des Submissionswesens liegt ein neuer Erlaß den Handelskammern zur Begutachtung vor. Das Institut der Kreisgeometer hat die Genehmigung dec Kammer gesunden. Eine Vorlage betr. Reorganisation der Gendarmerie steht bevor. Tas Kapitel „Landes-Universität" mit einer Einnahme von 318 350 Mark und einer Ausgabe von 1141985 Mark wurde angenommen, ebenso der Antrag des Ausschusses, an die Regierung das Ersuchen zu richten, im kommenden Hauptvoranschlag die Umwandlung der außerordentlichen Professur für Geographie in eine ordentliche vorzusehen. Bemerkenswert war die regierungsseitige Erklärung, daß in Hessen Realgymnasialabiturienten zum juristischen Studium nicht zugelassen werden sollen. Man beschloß die Errichtung eines Lehrerinnen- eminars in Darmstadt und beim Volksschul-Kapitel regte der sozialdem. Abg. Dr. David an, daß den Lehrern Gelegenheit zum Universitätsstudium und zur Ab-
Nr. 58
Erscheint täglich
außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Zamilien- -littter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brü h l'schen Univers.-Buch- rnSteiw- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
Schul st raße 7.
Adrefle für Depeschent Anzeiger Kicken.
Fernsprechanschluß Nr. 51.
diesenl Vorhaben dadurch, daß verschiedenfach der Versuch gemacht worden ist, eine gelegentliche Anmerkung Conrads mit der Autorität einer Enquete, die thatsächlich gar nich- vorliegt, zu versehen.
Ueber solche statistischen Untersuchungen fallen natürlich alle diejenigen her, denen die neuen Zahlen unbequem sind. Solche Widerlegungen machen den Tagespolitiker nervös und grob, wie die „Frankfurter Zeitung" beweist. In ihrer tagespolitischen Befangenheit übersehen die Gegner, daß die Koenig'sche Equete für den Getreidezoll, seine Zweckmäßigkeit und Unentbehrlichkeit, gar nichts beweist. Man kann für die Erhöhung des Getreidezolles eintreten, auch wenn es nur dem Großgrundbesitz nützt. Man kann auf der anderen Seite den agrarischen Protektionismus verwerfen, auch wenn er dem kleineren und mittleren Bauernstände direkte Vorteile bringt. Zum Schluß sind das Glaubenssachen. Das wissenschaftlich Wertvolle der Koenig'schen Arbeit ist und bleibt die Feststellung der Lhatsache, daß eine viel größere Zahl der Bauern am Getreidepreis interessiert ist, als bislang angenommen worden ist. Ich selbst habe mich früher auf die älteren falschen Zahlen gestützt und sehe mich selbst durch die Koenig'sche Zahlen widerlegt. Ich unterschreibe aber keineswegs die Nutzanwendung, die Koenig mit seinem Zahlenmaterial verknüpft hat, und bin z. B. für einen 6-Mark-Zoll, den er für unbedingt notwendig erklärt, um deswillen nicht zu haben, weil wir auf diesem Wege, wie ich fest überzeugt bin, brauchbare Handelsverträge nicht zu Stande bringen. Ich habe diesen Standpunkt bereits vor Jahresfrist öffentlich vertreten, und die letzten Erklärungen der Reichsregierungen in der Reichstagskommission bestätigen vollständig, was ich im Januar vorigen Jahres gelegentlich eines Mainzer Vortrages gesagt habe.
Ich lasse aber grundsätzlich meinen Schülern ihre wirtschaftspolitische Selbständigkeit und verlange nicht von ihnen, daß sie in verba magistri schwören. Ich habe deswegen trotz meines abweichenden Standpunktes an zuständiger Stelle befürwortet, daß die Koenig'sche Arbeit als Dissertation zu- gelassen wurde, denn ich erachte sie als eine wertvolle Bereicherung der agrarpolitischen Litteratur. Wenn es der Tagespresse Spaß macht, zu behaupten, daß Herr Koenig „keine Ahnung von den Methoden der nationalökonomischen Wissenschaft" hat, so muß man ihr dieses Vergnügen lassen. Dasselbe hat vor einigen Jahren, als ich für den Mittellandkanal eintrat, die „Kreuzztg." von mir behauptet. Bei anderer Gelegenheit hat mir die sozialdemokratische Presse ein ähnliches Kompliment gemacht, und was die „Franks. Ztg." an- betrifft, so hat sie mich gelegentlich gelobt, bei anderer Gelegenheit aber mir vorgehalten, daß „mein Standpunkt verständiger und würdiger sein könnte".
Wir Nationalökonomen müssen uns solche Zensuren geästen lassen, wenngleich es eigentlich zu erwarten wäre, daß die führenden Preßorgane von der Bedeutung der „Franks. Zeitung" sich bei ihren Kritiken etwas mehr Zurückhaltung auferlegen.
Mitische Wochenschau.
Mit größerer Aufmerksamkeit als die Reichstagssitzungen werden noch immer die Beratungen der Z o l l t a r i f - K o rn-
lassen, aber bie Kunst: die Anregung zu neuen Kunstwegen kann nur ourch Einzelne gegeben werden, lind wenn diese Einzelne Fürsten sind, um so besser. Goethe würde in Weimar me zu einer führenden Stellung gelangt sein. Die Gelegenheit, das thüringische Residenznest zu einem Brennpunkt deutscher Renats, aneekultnr zu gestalten, wäre ungenutzt vorüb er gezogen, wenn Karl August erst be Lallen Raten ungefragt hätte, was sie wohl dazu meinten!
Nein, auf dem Verwaltungswege lassen sich die heiligen Kamonen nicht kommandieren. ö
Es wird offiziös versichert, daß der Grvßherzoq sem warmes Interesse auch weiter der Kolonie schenken wird ober vielmehr all denen, welche in ihr weiter au arbeiten geneigt sind. Die Zukunst allein kann lehren, was wurzelecht an der ganzen Unternehmung gewesen, was infolgedessen auch Bodenständigkeit bewahren wird
Die Aufsätze in „Kun st un d De ko r ation" beleben die der „Kolonie" zu Grunde liegenden Gedanken zu einem Zeitpunkt, als diese für die Augen der großen Menge als Häuflein Asche erschien, aus der, wie man glaubte, nimmer eme Phönix steigen würde.
Einen Standpunkt, einen partikularen wenn man so sagen darf, nahm allerdings auch die Kochsche „Kunst und Dekoration" ein. Sie brachte alles, gewiß, aber nicht alles Mit gleicher Liebe. Auch der Uneingeweihte erschavcke auf den ersten Blick, wo die Sympathie der Herausgeber zu suchen ist. Olbrich und alles, was auf seine Initiative zurilckzuführen ist, kommt recht kurz davon, wogegen Beh- s^E^^^tiansen, zum Teitauch Habich eine sehr liebevolle Behandlung erfahren. Das ist nun Geschmackssache, wir unsererseits haben keinen Grund, über diesen Punkt mit der Redaktion zu streiten, obwohl wir nicht qam chre 9lnschauung teilen. Vor allem finden wir es nicht richtig daß zumal saft jeder, der etwas zur Ausstellung bergesteuert hat, sogar entschiedene „Outsiders", deren Bilder
Dir Ausflrllung der DamDdter Künstler-Kolonie.
(Originalbericht des „Gieß. Anz.")
^sichtlich mit der Fortsetzung unseres Be- rrchts über dre, auch zu einem Buche zusammenaefaüten n^santen und gehaltvollen Aufsätze übn d^ Da^m- ftabte^ Kolonie in der Kochfchen Zeitschrift Kiinü mih Dek°En" etoag ge^eri.1 Senn, f eMen
Wochen das Wort zum Thema „Darmstadter Lünstl«! kadome^- etgttrf Hütte die Nötigung, nach der einm ob« anberen Seite hin polemisch zu werden, kaum vermeide können Und wir hegten wirklich nicht den WnnsL uns guterletzt auch noch die Laune «.'der Sa^'^Ä QU. | LU.
hatten wir alle möglichen Stadien der
ung und Stellungnahme an ims
Zuerst im Mai 1JJ1, als „alle Knospen spranaen" st» hochgehende Woge des Enthusiasmus, die nur hier' nnh
Skiffe nichthessische Presse, die Häu^ch-n auf är unausgesetzt aufs Korn nahm und ein wahres BelagerungSseuer gegen die niedlichen Sillen er! öffnete die für solchen Festungskrieg nicht gerüstet warm Damals verfielen ihre Inhaber auf die triviale Idee der „lleber-Do Ument-Ausstellun g", damit den hie- figeu Carneval-Komitees vorgreifend und ihnen die bruar-Nahrung entziehend.
Es ist charakteristisch, daß Herr Alexander Ko cd dem es um eme ernste Hebung der angewandten Kunst m Sj1” bei bwsen Späßchen nicht mitmachte. Als drille Phase kommt nun die wechselseitige Belehrung und das Kreuzfeuer der Vorwürfe. Wer hat da nun Recht Xr
eveutum ist jaso riesigleW! A G J.xnb bannt am schnellsten bei. der 5umd
Gesetze und Stenern und Regierungsmaßregeln dürfen allerdings die Bahnen des Könstitutionätismus nicht ver-
tisches Ergebnis erwarten; allein der ganze Kampf um den Zolltarif bleibt interessant, ob man nun die Kom- missionsarbeit besonders ernst nimmt oder nicht. Die Regierung scheint ihre Vorlage noch nicht ganz verloren zu geben. Sie bemüht sich nach wie vor, die Landwirte für sich zu gewinnen. Bald erklärt sie durch ihre Offiziösen höhere Getreidezölle für unmöglich, bald sucht Graf Posadowsky die Ueberzeugung fortzupflanzen, daß der Zolltarif nur pro forma; sei, die eigentliche Entscheidung über die Forderungen der Landwirtschaft aber erst bei der Beratung der künftigen Handelsverträge erfolgen werde. Die Kom- misfionsarbeit ist jedenfalls darauf bedacht, möglichst rasch mit den Verhandlungen vorwärts zu kommen. Aber trotz dem frühzeitigeren Beginn der Sitzungen unb trotz den zahlreichen Schlußanträgen hat man erst 30 Positionen von im ganzen etwa 1000 erledigt. Und dabei stehen die Osterferien bevor! Selbst wenn es gelingen sollte, durch die Gewährung von Tagegeldern die Kommission auch im Sommer noch einige Monate in Berlin festzuhalten, ist an eine Beendigung der Kommissionsberatung vor Jahresschluß wohl kaum zu denken. Bis dorthin kann aber noch manches dazwischen kommen. Je länger sich die Beratungen hinausziehen, desto zweifelhafter wird das Zustandekommen des ganzen Werkes. Vorläufig hat die deutsch-konservative Frakllon des preuß. Abgeordnetenhauses einen Antrag eingebracht, dahingehend, die preußische Regierung aufzufordern, im Bundesrat dahin zu wirken, daß dieser höheren Zollsätzen für Ge- t reibe, als sie in der Zolltarif vor läge vorgesehen sind, seine Zustimmung erteilt. Wie sich die preußische Regierung dazu stellen wird, weih mau im voraus, interessante Debatten aber darf man in jedem Fall auch im preußischen Landtag erwarten.
zufällig in Künstlerwohnungen hingen, gebucht worden ist, der Verfasser d er „Darmstädter Spiele", W. Holzammer mit einer kühlen Redensart abgethan wird, trotzdem wir hier zur Genüge wissen, daß nicht die „Spiele" durchgefallen sind, sondern die Zuschauer, für welche diese Kost zu fein war.
Einen unverhältnisnräßig großen Raum hat die Zeitschrift Kochs den Reproduktionen im Ausstellungsgebäude für Fläch enkun st zuerteilt. Sachen, die im Original öde uni> lächerlich wirkten, (wir ersparen uns die abermalige Aufzählung), gewinnen auch nicht in der un-> farbigen Wiedergabe.
Tas große Interesse an den Paul Bürk'schen Wein- karten-Jlluftratiouen können wir auch nicht ganz begreifen. Wir meinen, der Heine beschränkte Faun, aber nicht der große Rauschgott Dionysos habe diese Karten inspiziert. Unmöglich können wir mit Hans Benno Rüt- t en au er (Mannheim) schon darin eine künstlerische Großthat sehen, daß der junge Paul Bürk die Kühnheit gehabt, vor die Augen der Darmstädter Philisterwelt auf den Eingangspylonen nackte Figuren hinzustellen. Diese Figuren waren danach! Einfach langweilig unb fast komisch weil die Ausdruckstechnik mit der Absicht nicht gleichen Schritt hielt.
Dankenswert erscheint uns dagegen, daß der Klein- kunst in der Kochschen Zeitschrift in so ausführlicher Weise gedacht wurde. Ter Fenstervorhang, der Wandteppich, die Gurtschnalle, das Tafelbesteck usw. usw. wurden hier mit künstlerischer Feinheit in ihren charakteristischen Süaen vorge uhrt Was man bei der Wanderung durch dis Kunstlerwohnungen und Atelierräume nur so in Bausch SnL?O0en aufnahm, das kann man, an der Hand der Kochschen Zeitschrift, noch einmal mit Muße und Sorgfalt studieren. & K.
Ale -eiüige Mimmer umfaßt 19 Serien.
Die Geereidezölle und der Bauernstand.
Der hiesige Nationalökonom Herr Professor Dr. Bier- mer schreibt uns Folgendes:
Wie zu erwarten war, hat die Gießener nationalökonomische Doktordissertation des Herrn Dr. Rudolf Koenig über die hessischen kleinbäuerlichen Betriebe in Bezug auf Verkauf und Zukauf von Getreide, über die der „Gießener Anzeiger" jüngst ausführlich berichtete, in der Tagespreise Aufsehen erregt. Die „Frankfurter Zeitung" hat in ihrem Abendblatt oom 6. März der Koenigschen Arbeit sogar einen Leüartikel gewidmet. Was dort gesagt ist, ist zum Teil schief, zum Teil falsch. Einmal hat Herr Koenig das Buch über die englische Landwirtschaft, daS die „Frankfurter Zeitung" als „recht gut" bezeichnet und ihm deswegen zum Vergleiche vorhält, gar nicht geschrieben. Dieses Buch stammt ebenfalls von einem Dr. Koenig, der aber nicht wie der Gießener Doktorand, Rudolf, sondern F. Ph. heißt. Wenn man zitiell, so rnuß man genau zitieren. Die „Franks. Ztg." nennt des weiteren die Art, wie Herr Rudolf Koenig statistische Schätzungen vorgenommen, „nie dagewesen salopp" und den Wert seiner Konstruktionen leugnet sie. Die „Franks. Ztg." übersieht dabei, daß es etwas Höheres gibt, als die öde Tagespolitik, nämlich die wissenschaftliche Wahrheit.
Wie es bei einer Doktordissertation sich ganz von selbst versteht, enthalt die Koenig'sche Enquete im Wesentlichen nur einen kleinen exakt gearbeiteten statistischen Beitrag. Ich habe Herrn Koenig, der eine mehrjährige landwirtschaftliche Praxis hinter sich hat, zu seiner Enquete veranlaßt, nicht etwa um deswillen, um die ganze Getreidezollfrage nochmals aufzurollen, sondern um gelegentliche statistische Angaben in wissenschaftlichen Werken, deren Richtigkeit ich bezweifelle, nachzu- prüfem Mir geht die wissenschaftliche Wahrheck über alles, und dazu sind wir nationalökonomischen Theoretcker da, um bie allgemeine Kenntnis über wirtschaftliche Dinge zu er- weckern. Ohne solche exakte Untersuchungen auf engbegrenztem Gebiete tappt auch die polckische Diskussion im Dunllen. Herr Koenig hat nun eine umständliche unb, wie ich überzeugt bin, durchaus zuverlässige Privatenquete veranstaltet und auf Grund ganz genauer Feststellungen bewiesen, daß die Behauptung, daß in Hessen nur diejenigen Bauerngüter, die über zehn Hektar groß sind, mehr Getreide verkaufen, als einkaufen, also am Getreidezoll interessiert sind, falsch ist. Dieses Resultat ist in hohem Grade bemerkenswert, zum ersten Male ziffernmäßig festgestellt und wissenschaftlich neu. Nicht weniger als 62 Betriebe der verschiedensten Art und der verschiedensten Gegenden sind enquetemäßig untersucht worden, und alle auf diese Weise festgestellten Zahlen sind mit allen Einzelheiten in photographisch treuen Bildern veröffentlicht worden. Dieser Teck der Koenig'schen Dissertation, der eigentliche Haupttell, macht dreimertel der Gesamt- arbeck aus.
In dem letzten Viertel verwendet Koenig seine Zahlen, um festzustellen, wie groß die Zahl der bäuerlichen Getreide- zollmteressenten im übrigen Deutschland sein dürfte, wenn man amnmmt, daß im übrigen Deutschland ähnliche Verhaltniffe vorliegen rote nn Großherzogtum Hessen. Herr Koenig betont ausdrücklich, daß es sich hier um Vermutungen und Schätzungen handelt, und daß mit Rücksicht auf eine unzureichende &tteratur FchlsrzrcnM und Schätzungsfehler nicht unwahr- schemlich sind. Da aber Professor Eonrad in Halle und
XWO > AW © ÄS
GießeimAilzelgerW
W General-Anzeiger " ’S
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
zeigenteil: Hans Beck.
andere Agrarstattstik-r die früheren falschen hefsifchen Zahlenlmissian verfolgt. Es dürft- zwar wenig- Politiker geben, • ebenfalls zu verallgemeinernden Schlüßen verwendet haben, I die jetzt noch von diesen Debatten unb Beschlüssen ein prak- so war Koenig unzweifelhaft berechtigt, alich seine rich-1 c "■ *" ■- ~ ■ ~
tigen Zahlen analog zu verwerten. Bestärkt wurde er in


