HEratze und um dctS Stück durch die DrchKraße am Cafö Ebel entlang hinter den Häusern der Mcrrttstraße dis zum Treffpunkt von Bahnhof- unb Marktstraße mit der Neustadt. Die weiteren Arbeiten werden von bei Bahnhofstraße mit der Wieseck nach der Stadt zu in Angriff genommen, und man hofft, hier schnell vorwärts zu kommen, weil meistens guter Baugrund zu erwarten rst. Au gleicher Zeit wird vom Cafe Ebel yer das gemauerte Siel durch die Wetzsteinstraße nach dem Wallthor zu hergestellt. Es ist anzunehmen, daß bei einigermaßen günstiger Witterung bis Ende Aanuar diese Teile der itanal* Lauten fertiggestellt sein werden. Die Arbeiten in der Gegend der Grünbergerstrahe werden schon früher beendet sein Wir erfahren übrigens, daß schon in allernächster Zeit weitere Strecker unserer Lianalbauten öffentlich ausgeschrieben werden, unb daß man beabsichtigt, die Arbeiten hintereinander ausführen zu lassen. Ingenieur Braubach geht in den nächsten Tagen nach Kattowitz in Schlesien, um dort die zusammengeschweißten eisernen Dielrohre, von denen wir schon berichteten, persönlich abzunehmen.
♦* Geflügelzucht. Der Vorstand des Geflügel- und Vogelzuchtvereins Gießen hat beschlossen, nun auch Zuchtstationen für Wassergeflügel unb zwar vorerst je eine Station für Enten uni) für Gänse zu errichten. Weiter wirb beabsichtigt, um die Nab en an oefser mit gutem Hühnermaterial zu versorgen, in der Nähe von Lollar auf einem sich vorzüglich dazu eignenden Gelände eine größere Zucht reohuhuhnfarbiger Italiener anzulegen. Es hat fich dort ein Landwirt bereit erklärt, eine Zuchtftation von 5 Hähnen und 50 Hennen zu übernehmen.
** Der Zimmerstutzenklub Gießen hat bereits feit dem elften Oktober jeden Samstag abend auf dem Schießstand des Restaurants Aquarium seine Schießübungen unter reger Beteiligung seiner Mitglieder und Gäste abgehalten. Wir erfahren, daß der Klub in der Woche vom 15.—22. November sein großes Preisschießen abhält, woran sich auch Mchtmitglieder des Klubs beteiligen können.
** Zum Lehrermangel in Hessen. Bei Beginn des Winterhalbjahrs machte sich der herrschende Lehrermangel wieder recht fühlbar. Stellen, deren Inhaber pensioniert oder krank wurden, konnten nicht sofort besetzt toerben, die verwaisten Stellen müssen bis Ostern 1903 aushilfsweise von den Lehrern des betreffenden Ortes oder der Nachbargemeinde versehen werden. In freigewordene Stellen kommen jetzt vielfach Lehrerinnen, man ist sogar genötigt, denselben erledigte Stellen auf dem Lande &u überweisen. Tie Errichtung neuer Klassen, die zum Teil schon Ostern geplant waren, mußten vielfach, wieder bis Ostern 1903 verschoben werden. In einzelnen Orten ist es sogar vorgekommen, daß die Zahl der Schulstellen be^w. Klassen verringert worden ift Und das alles trotz der schon seit ccl 20 Jahren herangezogenen auswärtigen Lehrkräfte. Seit der letzten Gehaltsaufbesserung tarnen die meisten Lehrer aus Bayern unb Württemberg. Thatsache ist auch, daß Lehrer, die früher, angelockt durch bessere .Ver- hältnisse, nach Baden gingen, jetzt wieder beabsichtiget:, nach Hessen zurückzukehren. Nach etwa 5 Jahren wird voraussichtlich der Lehrermangel etwas uachjassen, da jedes der drei Lehrerseminare jetzt ungefähr 120 vis 130 Zöglinge hat gegen noch nicht 100 in früheren Jahren; so besitzt z. B. Friedberg zwei III. Klassen (Parallelklassen) mit 65 Zöglingen. Während in früheren Jahren ungefähr 85 junge Lehrer vom Seminar abgingen, betragt schon jetzt deren Zahl 100, nach etwa 2 bis 3 Jahren dürfte fte 120 erreichen. Auch das vor kurzer Zeit in Darmstadt errichtete Lehrerinnenseminar wird viel zur Linderung des Lehrermangels Beiträgen.
[J Melbach (Wetterau), 6. Nov. Unsere erste Schulstelle, die bereits l1/» Jahre vakant ist, wird in aller Kürze ausgeschrieben werden. Auch im benachbarten Söde l wird demnächst eine Stelle definlliv besetzt.
[] Bürstadt, 6. Nov. Eine junge Frau, die vor erst drei Wochen auf Drängen ihrer Eltern einem Manne die Hand zum Bund fürs Leben reichte, verließ ihn dieser Tage heimlich. Von Darmstadt aus machte sie ihrem Manne die Mitteilung, daß sie nicht mehr zurückkehren werde.
l—) Darmstadt, 7. Nov. Seit längerer Zeit macht sich in den interessierten Kreisen das Bestreben geltend, die „Perle des Odenwaldes", das romantisch gelegene Linden f els, dem allgemeinen Verkehr durch eine Bahnlinie zu öffnen. Für das Bahnprojekt Bensheim- Lindenfels, für das sich namentlich der Abg. Euler sehr ins Zeug legt, sind bereits 350 000 Mk. Staatsbeitrag zu- gesichert worden. Wer auf der nur 23 Kilometer langen Strecke sind ungeheuere Terrainschwierigkeiten zu überwinden, und da sich nach einem vorläufig aufgestellten Plan die Baukosten auf 1630 000 Mk. belaufen füllen, so ist vorerst wenig Aussicht auf Verwirklichung des Bahnbaues vorhanden. Inzwischen ist nun aber ein zweites Bahnprojekt auf getaucht, eine Linie Darmstadt-Modau- thal-Lindenfels, und die Interessenten dieses Projektes waren heute zu einer Besprechung zusammengetreten. Seitens des Einberufers der Versammlung, eines Eisenbahninspektors, wurde geltend gemacht, daß das letztere Projekt nicht nur leichter durchzuführen wäre, sondern daß jie auch dem ganzen Lande, namentlich der Hauptstadt, große Vortelle bringen würde. Sowohl seitens eines Darmstädter Stadtverordneten, sowie seitens mehrerer Vertreter der angrenzenden Landgemeinden wurde das Projekt warm befürwortet unb betont, daß die letzteren sich zumeist auch schon bereit erklärt hätten, das benötigte Gelände kostenlos zur Verfügung zu stellen. Da die Versammlung nur schwach besucht war, so wurde von definitiven Beschlüssen in der Sache Abstand genommen: es soll aber eine besser vorbereitete Versammlung einberufen und derselben die wellere .Beschlußfassung anheimgegeben werden. Im Interesse der zahlreichen Odenwaldfreunde wäre die alsbaldige Wsfüh- rung des Dahnbaues jedenfalls sehr zu wünschen!
Darmstadt, 7. Nov. Anläßlich des Rektorats- Wechsels an der Technischen Hochschule veranstaltete, wie wir in der „Darmst. Ztg." lesen, die Studentenschaft zu Ehren des abgehenden wie des neugewählten Rektors einen prächtigen Fackelzug. Die Tellnehmer zogen vom Bahnhof aus nach der Wohnung des bisherigen Rektors, Geh. Hofrat Pros. Dr. Schering, alsdann nach der Wohnung des neu berufenen Rektors Geh. Baurat Pfarr
in der Etchbergstraße. Auf dem MarienpkaH wurden später unter den Klängen des Gaudeamus die Fackeln zusammen- geworfen.
Universität Bietzen.
Am 8. November wurden die nachstehenden 44 Studierenden immatrikuliert:
a. Theologische Fakultät.
R. Knodt, Ober-Klingen, Ludwigslraße 22.
E. v. Ochsenstein, Darmstadt, Plockslraße 1.
b. Iuristische Fakultät.
L. Alexander, Mainz, Asterweg 41.
L. Becker, Friedberg, Tammstraße 24.
I. Bitz, Kostheim, Bismarckstraße 17.
A. Taab, Lber-Ramsladt, Südanlage 7. K. Taab, Ober-Ramstadt, Südanlage 7. H. Engelhardt, Tudersladt, Ludwigstraße 46. V. (SeiÖner, Tarmsladt, Selterswcg 2.
F. Alerz, Fürseld, Franksurlerslraße 11.
P. Schoberch^ Mainz, Ludwigstraße 22.
O. Steiner, Schwanheim, Grünbcrgerstraße 44.
H. llfmger, Mainz, Bleichstraße 21.
M. Winkler, Mainz, Goelheslraße 33.
K. v. Zangen, Frankfurt a. 'M., Ludwigstr. 30.
c. Medizinische Fakultät.
C. Aenstoots, Med., Ruhrort, Seltersweg 22.
A. Anspach, Tierhlk., Liebigitraße 69.
I. Aumcr, Tierhlk., München, Grünbergerstraße 3.
H. Basten, Aled., Köln, Bleichstraße 14.
I. Birkhooen, Aled., Hüls, Bruchstraße 16.
E. Bonzel, Aled., Olpe, Liebigstraße 69.
P. Flosdorf, Med., Köln, Frankfurterslraße 69.
A. Gauß, Aled., Groß-Zimmern, Grünbergerstraße 17.
G. Gustin cm n, Med., Hanau. Wohnung noch nicht angemeldct.
E. Hauer, Tierhlk., Straubing, Grünbergerstraße 3a. K. Mathes, Tierhlk., Gerbersdors, Grünbergerstraße 3. H. Papenhoff, Aled., Bonn, Frankfurterstraße 43.
E. Rapmuiid, Aled., Minden, Grünbergerstraße 18.
K. Schmidt, Med., Horst, Franksurterslr. 69.
R. Vogelmann, Med., Kürnbach, Grünbergerstraße 17.
K. Wirch, Aled., Neunkirchen, Grünbergerstraße 14.
E. Zimmermann, Aled., Oggersheim, Sonnenstraße 8. d. Philosophische Fakultät.
A. Beck, Geschichte, Mainz, Ludwigstraße 33.
E. Boetel, 9laluno., Reitliehausen, Marburgerstraße 65.
I. Breuer, N. Philol., Franksurt a. Al., in Frankfurt a. M. ). Metz, Ehern., Gießen, Liebigslr. 15.
H. Alinnich, Kl. Philol., Hersseld, Löwengasse 20.
H. Mischler, N. Philol., Biblis, Neuenweg 9.
L. QuenteU, Naturiv., Worms, Grünbergerstraße 14. Al. Rettig, Naturw., Glattbach, Grünbergerstraße 35. G. B. Sansom, 9L Philol., Loiidon, Grünbergerstraße 35. R. Skazil, (5hem., Staßfurt, Bahnhosstr. 89.
W. Borkampfs-Laue, Forstw., Halle, Ludwigstraße 4. A. Weide, N. Vhilol., Butzbach, Ludwlgstraße 24.
Vrrulischtts.
♦ Budape st, 7. Nov. Der angebllche Bankier Max Beck ist nach mehrfachen Betrügereien aus Preßburg ver- ch w u n d e n. Beck, der als Hochstapler auch in Deutsch- and viele Schwindeleien verübte, soll angeblich schon voriges Jahr von Berlin aus unter anderem Namen gesucht worden fein, well er dort seinen Kompagnon Tietz bestohlen hat; auch jetzt liegen Anzeigen aus Berlin, Leipzig und Wien vor.
* Sofia, 7. Nov. Blättermeldungen aus Srbinowo zufolge wurde dort der Korrespondent der Detersburgskija Wiedomosti ermordet. Amtlich ist hierüber noch nichts bekannt.
* Newyork, 7. Nov. Georg v. Goßler, ein Sohn des preußischen Kriegsministers, ist als Tell- haber in die Firma Bünnell et Buchanan eingetreten und die Firma ist infolgedessen in Bunnell, Buchanan et Cie. umgeändert worden. Herr v. Goßler kam vor vier Jahren hierher und belleidete eine Stellung in dem Bankhaufe von Ladenburg, Thalmann u. Cie. Bor einigen Monaten kehrte er zum Besuch nach Deutschland zurück und traf Arrangements, um als Sozius der genannten Maklerfirma beizutreten, deren Spezialität das Geschäft inAnlagepapieren bildet. __
Unwerfltäts-Nachrichtrn.
Zur Ehrenpromotion deö Reichskanzlers Grafen Bülow und des Kultusministers Studt wird uns geschrieben: Daß die Münsteraner Fakultät bisher die erste sei, die sich „rechts- unb staatswissenschastlick" nennt, trifft nur,für Preußen zu, wo bisher an allen Universitäten die Nationalökonomie zur phllosophifchen Fakultät gehörte; ebenso in Sachsen, Hessen, Mecklenburg, Sachsen-Weimar und von der badischen Universität in Heidelberg. In Freiburg dagegen besteht feit 1897 eine rechts- und staatswifsenschastliche Fakultät, desgleichen schon länger m Straßburg und an allen österreichischen Universitäten, ebenso in Würzburg. In Erlangen da- gegeii gehört die Nationalökonomie in die philosophische Fakultät, wahrend München eine eigene „staats w irtschaftliche" Fakultät Hal. Tübingen endlich besitzt unter seinen sieben Fakultäten als sechste eine eigene „staatswißenschastliche Fakultät", die nur Nationalökonomie, Berwaltungsrechl, Land- und Forstwissenschaft unifaßt.
Berlin, 7. Nov. Eme Gedächtnisfeier für Karl Gerhardt und Rudolf Virchow veranstaltete geftent abend die Gesellschaft der CharilS-Aerzte tm großen Hörsaale des neuen pathologischen Musciims. Dte Gedeiikrede hielt Generalarzt Dr. Schaper, der den Verlust der beiden hervorragenden Männer insbesondere auch für die Gesellschaft der CharitS-Aerzte beklagte.
Aus Würzburg wird geschrieben: Ter Rektor der Universität hat verfügt, daß Frauen nur mit spezieller Erlaubnis des Rektors die Vorlesungen an der Universität hören dürfen. Die Verfügung bedeutet eine Verschärfung der bisherigen Bestimmungen. — Alan Schreibt aus Heidelberg: An der hiesigen Unwersität promovierte Frl. I. Baumann aus London mit der Dissertation .Tie Sprocke der Urkunden m Yorkshire im 1b. Jahrhundert' zum Doktor der Philosophie. , .
Heber angebliche neue Gepflogenheiten bei der Immatrikulation russischer Studierender an der Universität Berlin berichtet der „Vorw.' Folgendes: Bisher mußten die Russen, die sich zur Immatrikulation meldeten, die Papiere vorlegen, die bekundeten, daß sie genügend vorbereitet seien; außerdem wurde em ordnungsmäßiger Paß verlangt. Tie Papiere wurden bei der Immatrikulation geprüft und sofort den Besitzern wieder cingc- händigt. Seit Beginn dieses Semesters wird anders verfahren: die Papiere nebst dem Reisepaß werden den Studenten abgenommen und nach dem — Polizeipräsidium geschickt. Tas Polizeipräsidium jetzt sich mit der rusiischen zuständigen Polizeibehörde in Verbindung. Nach etwa zehn Tagen wird dann dem -Studenten mitgeteilt, ob er immatrikuliert werden könne oder nicht. — Es wäre wünschenswert, daß man sich von autoritativer seite zu der Angelegen- hell äußerte.
Kunst und Wissenschaft.
Deutsche Autoren auf amerikanischen Theatern. Im Irving Place Theater zu Newyork steht augenblicklich Wilhelm Aleyer-Försters „A l t - H e i d e l b e r g" auf dem Repertoire und crireut sich des vollkommensten Erfolges, besonders die Studenten- jjcnen, in denen Hörer der Eolumdia-Unioersität mitroirfen, werden immer lebhaft applaudiert. Tie Vorstellungen waren bisher immer großartig besucht. — Im Garden-Theater zu 9lewyott wurde kürzlich -Ludermanns „Es lebe das Lebe n" ausgeiuhrt, das von der Schriftstellerin Edith Wharton ms Englische übersetzt worden war. Ter Erfolg war sehr mäßig.
MaScagni'S Impresario gab die Tournee in den Vereinigt« Staaten aus, er hat angeblich 9u00 Tollar verloren.
Marconi befindet sich augenblicklich m Sidney (Reu-Schottland) und soll er mehrfach drahtlose Depeschen aus Poldhu in Irland empfangen haben, will aber noch nicht darüber sprechen.
KnesKasten der grimlUüm.
(Anonyme Anfragen bleiben nuberückfichtitzt.)
Ltud. math. Ter Alensch schläft am besten aus der rechten Seite. Beim schlafe liiiks wird leicht ein unangenehmer Tinck aus die Herzgegend ausgeübt. Beim Schlaf auf dein Rucken treten häufig unangenehme Traume auf. Wichtig ist, daß der Kops nicht zu hoch liegt und daß das Keilkissen entfernt wird, durch das der Körper im Bette herabrutscht und die Selle, auf der man liegt keine rechte Stütze findet, sodaß der Körper nicht gut aus ruht.
Ernstliche Trübungen
zu ost ihren Ursprung dann, daß die pinge Hausfrau sich in der ihr neuen Lage nicht immer zurechtfindel und besonders in einem Ressort nicht recht Bescheid weiß, das aber wohl das Wichtigste in jedem Haushalte fern dürfte — in der Küche. Hat die junge Haus- Hau nicht eme perfekte Köchin und versteht |ie tm Kochen selbst wenig, so kommt da manchmal recht fragwürdiges Essen auf den Tisch. Anfangs amüsiert sich der galante Ehemann darüber und tröstet lachend die bessere Hälste über ihre verunglückten Koch- ver,uche, aber schließlich wird er ärgerlich und die Trübungen sind da. Aber auch wenn die Verwaltung der Küche in den besten Händen ist, so ist em Hängen an dem althergebrachten nicht am Platze. Um eine im besten Sinne des Wortes gute Küche und womöglich mit mäßigen Mitteln führen zu können, muß man jede neue Errungenschaft auf dem Gebiete des Nahrungs- und Genuß- mittelroefenß prüfen, und wenn sie sich bewährt, sich zu eigen machen. Um Suppen, Saucen re. besonders schmackhaft au machen, eignet sich ganz besonders ein neues Produkt unserer Nahrungs- mlltelchemie: „Siris." Dieses dem Fleischextrakt durchaus gleichwertige Nährpräparat wirkt durch (einen äußerst angenehmen Geschmack, den erstere oft vermissen lassen, durch feinen würzigen Geruch äußerst anregend. Ta es trotz seiner großen AuSgiebigteu um ca. die Hälfte billiger ist als Fleiichextrakt, so wird es in einem Wetttamps mit diesem sicher Sieger bleiben.
Wer das neue, wesentlich verbesserte Präparat — in allen Kolonialwaren- rc. Handlungen erhältlich — noch nicht versuch! hat, versäume nicht, sich von der vorzüglichen Qualität zu überzeugen. Wo nicht zu haben, verlange man unter Einsendung von 30 Psg. in Briefmarken Probetöpfchen, ab Fabrik: „Siris-Geselljchaf?' m. b. H. Frankfurt a. At. 6931
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Warum soll man Kathreiner's WalzKaffee verwenden?
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