:r dem von der
zahl nicht wieder gewählt werden.
Frankfurt a. M., 7. Juli. In einer Wirtschaft mit Damenbedienung in der Hafenstraße entstand zwischen einem Artilleri st en aus Darmstadt und einem J<t a l i e n e r ein Streit, der sich auf der Straße fortsetzte. Der Italiener zog hierbei ein Messer und versetzte dem Artilleristen einen Stich indenllnterleib. Der Artillerist wurde schwer verletzt ins Garnisonlazarett überführt. Auch der Italiener erlitt mehrere Verletzungen, die jedoch nicht lebensgefähr^-
gegen Professor Preuße in der Zweiten Kammer erhalten wir heute aus studentischen Kreisen folgende Zu-
gleichfalls „Halt" am Einfahrtsmast markierte. Die Untersuchung ergab, daß der Lokomotivführer das Vorsignal ganz unbeachtet gelassen und vermutlich erst bei der Vorbeifahrt das Halt am Einfahttsmast beachtet hat; obwohl er dann
lich. sind.
Frankfurt a. M., 7. Juli. Der heute hier versammelte deutsche Rabbinerverbaud beschäftigte sich auch
'Nach der amtlichen Darstellung des Bützower Eisenbahnunfalls hat für den von Güstrow einfahrendeu Zug das Halt-Signal am Einfahrtsmast gestanden. Mit demselben war ein Vorsignal verbunden, das, wie festestellt.
Hchrift:
„Sator ne supra crepidam!“ Diese Mahnung des seligen Apelles sollte sich and) der Herr Abg. K ö h le r ° Langsdorf aus sein Panier schreiben. Vor allen Dingen wäre es seine Pflicht gewesen, sich über einen Fall, den er off entließ zur Sprache bringen ivttl, vorher genügend zu informieren. Abgesehen davon, daß Herr Prozessor Preuße garnicht Preuße ist, Hai sich Herr Köhler auch sachlich einen Lapsus zu.Schulden fommen lassen. Es handelte luh im fraglichen Falle nid)t um ein „Nichtkonstatieren-konnen" der ■sßWr und Klaueweuche. sondern Herr Proressor Preuße sprach dem
Gne buTdfcCLttS ablehnende Haltuug nimmt bet Beicht des Aw eiten Ausschusses, erstattet von dem Fürsten zu Solms-Hohensolms-Lich gegenüber zweiten Wan
schast in Buenos-Ayres im Auftrag unserer Regierung vorgenommene Enquete ergab sogar, daß der Salpeters Vorrat nicht erst in 40 Jahren, sondern vrel. früher erschöpft sein werde. Mit der Thatsache, paß einmal kein Salpeter mehr da sein wird, habe man sich also schon jetzt abzufinden und müsse in den nächsten Jahren auf eine e n o r m e P r eis st eig er un g g süßt sein, zumal auch die Ausfuhr nach Japan undNordamenka neuerdings erheblich zunimmt. Die Spekulation wird hier von Exporthäusern in Chili selbst, meist Filialen von englischen oder Hamburger Häusern, betrieben. Dies wurde von der preußischen Regierung in einer vertraulichen Konferenz zur Kenntnis der landwirtschaftlichen Verbände gebracht; in dieser Konferenz war auch ein Herr, der ftüher der Salpeterindustrie angehörte, zugegen. Es wurde uns damals ein Objekt von 64 000 Morgen sehr billig offeriert. Nach anfänglichen Zögern haben wir uns zur Zahlung eines Reugeldes bis zum 1. April d. I. gebunden. Die preußische Regierung entsandte drei Kommissare an Ort und Stelle, deren Berichte so günstig lauteten, daß man dazu schritt, außer dem einen Feld auch noch ein in Betrieb befindliches! Merk anzukaufen. Auf Rechnung des Bundes der Landwirte, der Hauptgenossenschaft in Stettin und des Westfälischen Bauernvereins wird ein Werk seit dem 12. Februar betrieben, und das ganze Material lasse erkennen, daß die korporativ zusammengesaßte Landwirtschaft nichts Besseres thun könne, als die Fabrikation selbst in die Hand zu nehmen. Es habe sich herausgestellt, daß die bestehenden Fabriken in Länden von Engländern gut aber teuer, in Händen von Chilenen teurer und schlecht, in Händen von Deutschen gut und nicht teurer arbeiten. Wenn wir also die richtigen Leute finden, und solche seien bereits vorhanden, so stehe ein reichlicher Gewinn in Aussicht, die Sache sei so weit, daß jetzt eine Aktiengesell- s d) a f t gegründet und die Anteile zu 1000 Mark hauptsächlich bei der Landwirtschaft untergeüracht werden sollen. Die oberste GeschäMeitung werde in Deutschland sein. Franko Waggon Hamburg werde der Zentner zu 7.25 bis 7.35 Mk., mit Verzinsung und Amortisation zu etwa 8Mk. lieferbar sein. Es werde nicht gerade der Nettopreis, sondern ein billiger Marktpreis berechnet werden. Weitere Verträge seien bereits abgeschlossen für Felder, die den angekauften nahe liegen. Auf einem Felde habe man Tausende von Bohrungen gemacht, um die Ergiebigkeit zuverlässig festzustellen. Die Proben habe man mit so außerordentlicher Sorgfalt vorgenommen, daß von einem großen Risiko sicher nicht die Rede sein könne. Die nassauische Haupt-Genossenschasts-Kasse habe
zuständigen Kreisveterinärarzt gegenüber nur fernen Verdacht auf I obige Seuche aus, wie das ferne Pflicht war. Auf leben ^all kommt es häufiger vor, daß selbst der gewiegteste Praktiker einen Jrrthum begehen kann. Keinesfalls aber hat ein Mann von dem Bildungsgrad des Hrn. Köhler die Berechtigung, eine wisienfchastlich hochstehende Persönlichkeit wie es Herr Prof. Preuße ist, in solch gehässiger Weise anzugreifen. Die Sympathien wohl aller Vetermarmedi- ziner sind auf Seiten des letzteren und die Beliebtheit eines Professors ist doch gewiß ein maßgebender Faktor, der an eurer Unioerfitat nicht zu Unterschüßen ist. L. K. S.
*♦ Bei dem nahe bevorstehenden Schluß des Landtages ist es von besonderem Interesse, die Namen derjenigen Abgeordneten zu erfahren, welche in Folge Ablauf ihres Mandats aus scheid en. Es sind dies die Abgeordneten der Städte, also die Herren Köhler-Darmstadt, Morne- weg, Dr. David, Haas-Mainz, Dr. Gutfleisch, Gundrum, Ulrich, Jöckel, Reinhart, Pennrich. Ferner die Abgeordneten! Lang, Dr. Heidenreich, Schönberger, Ohl, Seelinger, Bakes, Rau, Joutz, Schönfeld Zinßer, Schmalbach, Weidner, Möl- linger, Koch, Dr. Frenay. Es werden hiernach außer in den Städten Darmstadt, Mainz, Gießen, Alsfeld, Offenbach, Friedberg, Worms, Bingen in folgenden Wahlbezirken Neuwahlen stattzufinden haben: Michelstadt, Waldmichelbach, Reinheim, Groß-Umstadt, Lorsch—Zwingenberg, Darmstadt— Groß-Gerau, Offenbach—Seligenstadt, Butzbach, Grünberg, ! Lauterbach, Herbstein—Ulrichstem, Laubach—Nidda, Pfeddersheim, Oppenheim—Wörrstadt und Nicder-Olm—Ober-Jngel- heim. In der Kammer werden verbleiben die Abgeordneten Breimer, Häusel, Ripper, Schlenger, Haas-Darmstadt, Euler, Noack, Berthold, Cramer, Horn, Graf Oriola, Weith, Köhler-Langsdorf, Leun, Brauer, Korell, Erck, Bähr, Diehl, Pitthan, Schill Wolf, Molthan, Dr. Schmitt, v. Brentano. Von den ausscheidenden Abgeordneten dürfte eine ganze An-
zweiten Kammer einstimmig angenommenen Initiativ- antrag des Abg. Haas-Darmstadt und Genossen, betreffend die Grichtung einer Landwirtschafts- tammer für das Großherzogtum Hessen, ein. Es heißt darin: „Der berichtende Ausschuß stimmt mit der Großh. Staatsregierung darin überein, daß die Frage der landwirtschaftlichen Zwangsorganisation mit einer Landwirtschafts- tzwrmer als Leitung noch nicht spruchreif ist, daß sie mit großer Vorsicht behandelt werden muß, und daß die preußische Errichtung durchaus nicht ohne weiteres als auch für Hessen praktisch angesehen werden kann. Die Form, welche der Abg. Haas und Genossen dem Gedanken der organisierten larwwirtschaftlichen Selbschülfe gegeben haben, zerstreut diese Bedenken nicht, sondern macht dieselben im Gegenteil nur um so größer. Es ist richtig, daß der Entwurf Haas und entsprechend die Vorlage der zweiten Kammer in wesent- > fielen Punkten dem preußischen Vorbilde entsprechen, man darf aber nicht verfchweigen, daß in anderen mindestens ebenso einschneidenden Bestimmungen eine große und unserer Ansicht nach meist zu Ungrmsten der hessischen Vorlage vorhandene Verschiedenheit zu Tage tritt."
Unb zum Schluß äußert sich der Bericht: „Was das Befteuerungsrecht an sich betrifft, so wird eine Zwcmgsorga- nisation dasselbe nicht entbehren können. Ob die Höhe von 2 Pgf- — in Preußen ist es y2 Psg. — die richtige Grenze, für die Steuerautonomie ist, braucht nicht untersucht zu werden. Unserer Meinung nach wäre die Regierung durchaus im Rechte, wenn sie die Steuerautonomie nicht conce- dierte, sie stellt eine Antastung der ssiegierungsrechte dar. Es ist auch weder billig noch begründet, die Landwirt- schastskammer darin besser zu stellen als zum Beispiel unsere Landeskirchen und die Handelskammer. Kurz zu- sammengefaßt würden es also folgende Punkte sein, die die Annahme des Antrages nach Ansicht des berichtenden Ausschusses verhindern:
1. die Errichtung der Landwirtschaftskammer durch Gesetz, 2. die Einbeziehung der Forstwirtschaft, 3. die Pflicht der Regiermig, das Gutachten der Laudwirtschaftskammer einzuholen, 4. die Einführung des gleichen Wahlrechts, 5. die ordentliche Mitgliedschaft von Nicht-Landwirten, 6. die unbedingte Steuerautonomie.
Der Ausschuß glaubt aus diesen Gründen von einer weiteren Besprechung der einzelnen Artikel absehen zu
nickt füh p^"ck^i fhä“ SÄS' I mit'del BetämpMg des Mädchenhandels, der vielfach von » Händlern mit Jüdinnen nach Amerika, Afrika und
fteaenben Fassung abzu?e h n en." Asien betrieben werde. Er sprach seine Zustimmung zu den I ^ch auch schon bereits beteiligt.
1 - Bestrebungen der jüdischen Vereine m London und Hamburg ^er Diskussion wurde il a daran erinnert, daß Haas
ntth aus und forderte die galizisd)en, russischen "Mbbiner auf, nD^ bor drei Jahren vor dem Chilisalpeter wegen dessen
^vU5i gtlUUl UnV 3tUllV* Lur Bekäinpfung des Mädchenhandels eine Versammlung Giftigkeit gewarnt habe. Nad) den dazu gegebenen Auf-
Gießen, 8. Juli 1902. in Galizien abzuhalten . schlüssen ist es jetzt gelungen, durch bessere Fabrikation die
, „ e Q «3rrt I * Kleine Mitteilungen aus Hessen und den ich^idkichen Wirkungen von Nebenstosfen zu beseitigen. Haas
Die Ueberfuhrung der ^eiche es P ' Nachbarstaaten. In Bensheim wurde am 6. Juli beiI jeföft bemerkt schließlich noch, daß man der Salpeter- vinzialdirektors Geheimen Rats v. Bechtold fanb gütiger Witterung das so lang erwartete Einweihungs- Konvention durd)aus nicht entgegenarbeiten, sondern heute Vormittag vom Trauerhause in der Gartenstraße nach I fest des von der Sektion Bensheim des Odenwaldklubs auf! ihr vielmehr beitreten wolle. Das eine in Betrieb be- dem Bahnhofe statt. Nach einer Trauerfeier im engsten! dem nahen Hemsberg errichteten Bismarckturmes Stiert.I ftndli^
Kreise der Famllie bildete sich der Zug in der Gartenstraße In Lampertheim einer stürz und nachher eine um so größere Steigerung zur Folge
unter Teilnahme sämtlicher Behörden Gießens, des Offizier- ^i Herren und em greK^arterißeS Mädchen m ej})al)en. Mit dem Bankkapital stehe man bereits in Unter- umer ^eunagme imruuajt j p , u v Nachenpartie auf dem Altrhem. Erstere wollten die ^n Genossenschaften werde nächstens eine
korps der hiesigen Garnison und zahlreicher Freunde des Plätze wechseln, machten das aber so ungeschickt, daß der ^nkschiäst zugehen.
'Verstorbenen. Die Mllitärkapelle, vom Offizierkorps gestellt, Nachen um kippte und die Insassen ins Wasser fielen. ~ —
qeleitete den Zug, der gegen 9 Uhr auf dem Bahnhofe ein- Die Herren konnten sich durch Schwimmen retten, aber das ZttormflrMtHS
traf. Pfarrer Dr. N-um-nn hielt hier eine ergreifende m der Blüte der Jahre stehende Mädchen ertrank und VerMylyleS.
Trauerrede, in der er der edlen ^araktere.aensckaiten des!konnte b.s heute Margen nach nicht gelandet werden. . Berlin. 7. Juli. Ein schwerer Zusammenstoß
Verstorbenen gedachte, und hervorhob, wie mel sowohl nähere $cr Verband der nassauischen landwirtschaftlichen d"°Tx^Elhofer°Chaussee°^statt. ^Sieben Personen erlitten wie entferntere Verwandte und Freunde an dem Dahm- Genossenschaften I Verletzungen. Gleichzeitig fuhr am Königsthor ein Straßen
gegangenen verloren hätten. Nach einem kurzem Gebet wurde tagt zurzeit in L i,m b u r g. Nach dem Jahresberidft umfaßt h^hnwagen gegen einen anderen Straßenbahnwagen. Letzterer der Sarg in den Eisenbahnwagen gehoben, womit die Trauer- er 183 Genossenschaften mit 15 688 Mitgliedern. Der aus den Schienen gehoben. Unter den Paffagieren feier ihr Ende erreichte. Heute.nachm-ttag um 6 Uhr wtrb »n^m entstand eine Pamt. Mehrere Frauen wurden ohnmächtig,
die Beerdigung in Darmstadt stattfinden. Die Leiche wird ,Verbandsdirektor Sck>reiner betonte das gute Einvernehmen -Ittemand verieyi. „„mnnnenen sRnAt kam
auf bem dori-gen Friedhöfe in der ^>^!^"8rust^ei^esetzt !der Pe7er7meisk Großseuer zum Ausbnrch^Das Kuer
werden. Zahlreiche Kranze, darunter solche von der Stadt « ins Stocken geraten. Landwirtschafts-- griff sehr schnell um sich, und em großer Tell der zur Messe
Gießen, der hiesigen Universität, der Handelskammer, her ^nfpeftDr Kaiser-Wiesibaden gab Anregungen zur „l a n d -1 aufgerichteten Buden samt den Waren wurde zerstört.
'hiesigen drei Korps, begleiten den Entschlafenen nach Darm- wirtschaftlich-technischen Ausnutzung" des . @ffen, 7. Juli. Der Knecht Stahl entwendete
LI?. ™ IpktpT Liebesdienst seinem Andenken Genossenschaftswesens. Wrr haben noch tausende Landwirt Dieckmann in Weitmar em Sparkassenbuch und
stabt, em letzter Liebesdienst ümem Andenlen. Hektar nasser Wiesen. Die Zersplitterung des Grun0be,ches , iere im Wert von 200000 Mk. und flüchtete.
* * 2er Großherzog ist, wie wir bereits meldeten, I ^xhid er Drainierung und Konsolidierung vielfach, im Wege,I , f,eidelbera 6 Juli Em sogenanntes ameri- aus England zurückgekehrt und von Station Groß-Gerau, die Belehrung und Verständigung innerhalb der Genossen- .. , /r r hifh^ hPn Abicklusi einer ^iebickaft die
wo Oberstallmeister Frhr. v. Riedesel anwesend war, alsbald schäften könnte manches bessern und erleichtemi. Der ratio- tanisches Duell bildete den AbschMtz^^er Liechchaft, dw zu Wagen nach Jagdschloß Wolssgarten gefahren. >Vvr der Ab- stelle Wechsel mit dem Saatgut wird noch! nickst im wünschens- 6 hiesige Studenten mit ^ner Bieimymphe angeknupft reife hatte der Großherzog am Samstag in London eine, eüie lüerten Umfange geübt. Die genossenschaftliche Verwendung hatten. Nachdem zwei von den sechs ausgeioll waren, loflen ,Adresse überreichende Abordnung des deutschen Militäu- &on Maschinen zur Verbilligung des Betriebes steht nur diese beiden unter sich und die schwarze Kugel traf em blut-
vereins in England, welcher zur ,Hassia" gehört, in Audienz ^s ^m Papiere, und hat, ganz abgesehen von den baren junges Füchslein aus Karlsruhe, dem die Weisung zuteil
empfangen. Ausgaben, mit außerordentlichen Schwierigkeiten zu wurde, sich zwischen 6 und 8 Uhr abends durch Oeffnen der
* * Pfarrer Dr. Grein. Wie wir hören, hat Pfarrer Kmpfen. Me Elektrizität ist zum Teil schon in den Pulsadern ummbringen. Der erst 19 Jahre alte Jüngling
Dr. Grem eine Wahl des evangelischen Kirchenvorstandes der Dienst der Landwirtschaft gestellt. In der Viehzucht! sich auf seinem Zimmer zur vorgeschriebenen Zeit auch Stadtkirche zu Darmstadt angenommen und wird Gießen könnten wir einen gewaltigen Schritt weiter sein, wenn sich . an bic s^rbeit indem er sich mit einem Seziermeffer demnächst verlassen, um an die Stelle des zum die Geuofienfchafteii ihrer angeiiommen hatten. Wir haben . V f ( b^n linken Arm durchschnitt. Als der Superintendenten der Prvv.nz Oderheßen ernannten Pfarrers heute noch nrch^eene g« Uh7das Zmn77 des Studenten
Petersen zu treten. & ^fceöauern mit öer ©e^ ^er Glicht immer richtig. Für Obst- und betrat, fand er ihn blutüberströmt, aber noch lebend am Bo-
memde das Weggehen des allgemein beliebten und m stmem ^ierverwertung, sowie für die Geflügelzucht den liegen. Der Schwerverwundete wurde sofort in die Klinik Amte ausgehenden Predigers und £>eel)orgcr§. könnten die Genossenschaften noch sehr fördernd wirken, verbracht und soll heute außer Lebensgefahr sein.
* * Der Kaiser in Mainz, xer „M. A bringt — Nach einem Vortrage des Haupt lass en-Rendanten Pettt- • London 7. Juli. Der Luftschiffer Spencev eine Nachricht, nach der der Kais er am 6., (. urck> 8^ jean-Wiesbaden, der die Gewährung von Reat kredit durch . , - Begleitung seiner 9jährigen Nichte einen
August nach Mainz kommt und hier in Verbindung mtt ber 6 unb Darlehnskassen v er w ir s t, weil die Fe«tlegung "' 9 « 1 Luftballon. Der
Truppenschau dem Ko n i g v o n I talien dessen Husaren- Barmittel kleiner Sparer in langfristigen Hypotheken Aufstieg mit feinem neuen lenioaren x-urtoanon. Regiment vorführt. König Viktor Emanuel beabsichtigtes^ ~yaIte einer Beunruhigung und Rückforderung zu Krisen Versuch gelang vollllandlg. .
seinen Besuch in Berlin mit der jetzigen Reise nach Peters-L^ren tarnt, gelaugte eine Resolution zur Annahme. Sie * Wien, 7 Juli. Auf dem oemmermg hat sich em bürg zu verknüpfen; da aber im Berliner Schlosse jetzt bau- ft^M den Kreditgenossenschaften: Grundsätzliche Aus- imbekannter, wahrscheinlich aus Deutschland stammender, liche^ Aenderungen vorgenommen werden, ebenso die Linden- f ch i t u n g des Realkredits (der nur beim Vor- elegant gekleideter 50jähriger Mann erschossen. Auf dem straße verändert wird und auch sonst militärisch^ Rücksichten y^densein 'hierfür geeigneter Mittel als Ausnahme zulässig Hemdkragen ist die Firma Leopold Gallinger, Hoflieferant, .entgegenstehen, haben, sich die betdeu: Monarchenverstau- )on ,. ,ur Sicherung des P e r s o n a l ttedits sollen eingedruckt.
^ö.l/bbn Berliner Besuch bis August zu verschieben. Die Anutionshypotheken dienen. ' Budapest, 7. Juli. Der Eisenhändler Marton
Besichttgung des Regiments», dessen Ehef der Kvnig ist, an Geheimrat H aas-Darmsllidt gab als Genossenschafts- । der Näbe von Szebszar ermordet und beraubt.
der obengen-urnten Tage, rst also durchaus nrcht fi^^ znfammenhängcnde MUteilnngen über den Er-sturde m der siahe von gjutm tobt
unwahrscheinlich, (Trotzdem geben w t r diese Nachricht wtt von S a l p e t e r f e l d e r n in Südamerika! .^ew-Iort, 7. fcywerer «rurm »o«
^ller Reserve wieder. Die Red. des Gieß. Anz.) burch deutsche landwirtschaftliche Genossenschaften und Kor- Westen des Staate- New-York. Infolge des Unwetters
Zum Ausfall des Abg. Köhler-Langsdorf Portionen Er führte darüber aus: traten Flüsse aus den Usern, Brucken sind sottgeriffen und
<nnfotfnr ^rou&i' in hpr ^mpitpn Knmnip,-lBereits 1893 trat an den allgemeinen Verband die!die Straßen überschwemmt. Der Schaden wird auf mehrere Frage heran, ob man nicht direkt in Chile kaufen solle. Ein I hunderttausend Dollars geschätzt.
Ankauf von Salpeterfeldern wurde damals jedoch abge-' ‘ ™ ‘
lehnt. Inzwischen haben sich die Ansichten aber geändert. Die chilenische Regierung ließ das Salpetergebiet untersuchen und stellte fest, daß der Gcsamtvorrat bei einem Jahresverbrauch von 34 Millionen Zentnern nur noch für etwa M Jahre reichen würde. Deutschland braucht 13 Millionen Zentner jährlich, 8 Millionen für die Landwirtschaft und 5 Millionen für die Industrie. Eine von dem landwirtschaftlichen Attache der deutschen Gesandt-


