Ausgabe 
6.12.1902 Viertes Blatt
 
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Samstag «.Dezember 1TGS

Viertes Blatt.

ESS

152. Jahrgang

Nr. 287

Erscheint täglich außer ScnmagL.

4tein Äie&entr Anzeiger werben un Wechsel mit dem Kesslschea Landwirt die eichener Kamillen- blätitr viermal in der Woche beigelegt.

Rotaliousdruck u. Ver­lag der Brühl 'ichen llniveri.^Bufb- n.Slein- dructereUPietich livben) Siebafucn, ExvedUum und Druckerei:

Schulftratze 7.

Adresle für Depeschen: Anze gcr Gießen.

Fkriiiprichanschlnß Nr. 51.

Gietzener Anzeiger

VJ# Eeneral-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

VezngSpretö: monallich7bPf., viertel« jährlich Alk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigslelien monatlich 65 Pf.; durch diePosl D!k.2. oiertel- jährl. ausfchl. Beslellg. Annahme von Anzeigen für die Tagesnuinmer b,s vormittags 10 Uhr. ZeilenvreiS: lokal 12Pf^ ausivärts 20 Pfg.

Verantwortlich für den polit. u. a tigern. Teil i. V.: Fr. Hannemann; für,Stadt u. Land" und Gerichtsfaal": Curt Plato; für den An» zeigenteil: Hans Beck.

ZUe französische HhescheidungsstatisiiL

/veist eit zwei Jahren wieder einen bedenklichen Zuwachs auf. Tazn kommt für den Beobachter noch der Umftanb, daß in zah reichen Fällen, die sich fast immer im höheren Bürger- stalid und in der Kunst- und Schriststellerwelt abspielen, Leichtsinn und Genußsucht der Scheidung zu Grunde liegen, weshalb derjenige der Gatten, der sie erzwingt, eher Strafe als bui Wiedergewinn seiner Freiheit verdienen würde. Tesseilingeachtet ist gegenwärtig von einer Erweiterung des noch yiuquet benannten Gesetzes zu Gunsten der Schei- dungslastigeil die Rebe. Die unmittelbare Anregung geht von dill Rornanschrislstellern Margueritte aus, die mit dem Gesetze dessen sie selbst in ihrem Privatleben bedurften, schlecht Erfahrungen gemacht haben und zum allgemeinen Wohle seine Lücken ausfüllen, seinen Mängeln abhelfen möchtin. Die Ehescheidung, die 1803 in Frankreich ein* gefühlt und von der Restauration, wie es einer katholi- scheil Monarchie ziemte, aus der französischen Gesetzgebung aetilg; wurde, drang unter der dritten Republik nach langen Bemühungen und Kümpfen, deren Hauptschauplatz der LuLenbourg-Palast war, wieder durch. Tie Senatoren harten dieuicompatibilitö b hnrnenr", die Unverträglich­keit, nelche ein Haus zur Hölle machen kann, als Scheidungs­grund nrcht zugelassen, ebensowenig Irrsinn und unheil­bare öebrechen, *bie vor der Heirat verheimlicht worden waren. Dagegen hatten sie die Scheidung durch gewisse un­umgängliche Formalitäten erschweren wollen, wie das Er- scheinei beider Gatten, die ein Richterspruch schon geschieden hatte, nach einer weiteren Bedenkzeit von zwei yjconaten aus dun StandesauUe, wo der Ervilstandsb^amte der Maire oder einer seiner Adjunkten die Auflösung der Ehe aussvrtchen mußte. Diese Eeremonie fiel in der Folge fort, nachoeu sich auf verschiedenen Standesämtern ärgerliche oder dramatische, aber immer ganz überflüssige und störende Auftritte zugetragen hatten. Tie Scheidungsbedingungen blieben dem Buchstaben des Gesetzes gemäß dieselben, allein die Scheidungslustigen, welche^an ihrerStrenge" Anstoß nahmen, erfanden allerlei Tücken und Listen, um ihre herzenswüniche den Richtern zum Trotz ducchzusetzen. Tie Lieferanten der Palais-Zroyal-Bühne, so schreibt man aus Paris derNack-Ztg.", haben sich dieser Erfindungen schon bemächtigt, aber eine dürfte denn sie ist funkelnagelneu noch nicht auf den Brettern zur .Verwendung gelangt «sein. Mann und Frau haben beschlossen, ein neues Leben, -natürlich getrennt, zu beginnen. Der Mann ist zu galant, um bei Frau blaue Flecken beizubringen, bie sie dem Polizei- lommisär vorweis en könnte, und die Frau muß ihren Ruf Ivahreu, will al,o jede üble Nachrede vermeiden, welche den Mann zu einer Sck)eidungsklage berechtigen könnte. Auch wollen die Beiden ihre Dienstboten oder HanSgenosien nicht ins Vertrauen ziehen, sondern fein säuberlich aus­einander gehen. Ter Mann begiebt sich daherauf Reisen", vielleicht nur in ein anderes Stadtviertel, wo er seine Wohnung in einem Hotel auf schlägt. Wo der Mann wohnt, da ist nach dem Gesetze daseheliche Domizil", und der

Gatte darf verlangen, daß die Gattin zu ihm zieht. Weigert sie sich, so hat er Grund, nach einer bestimmten Frist und wiederholter notorischer Weigerung bie Scheibungsklage ein­zureichen, bie von ben gefälligen Anwälten beider Par­teien kräftig unterstützt wird und von ben Gerichten nicht abgewiesen werden kann.

Tie Tinge gestalten sich freilich etwas anbcrs, wenn nur der eine Teil auf bie Scheidung ausgeht, der anbere aber sich dagegen sträubt, aus alter Anhänglichkeit, aus Trotz, um eine neue Verbinbung zu verhinoern, ober auch, was nicht selten ist, aus Gehorsam gegen die Vorschriften der katholischen Kirche, welche wohl für hohe Summen die Rull und Nichtigkeit von Ehen eriiärt, aber nicht gestatten will, daß die Eivilgewalt sie scheide. Ta kommt es vor, daß die Frau, der nichts Dorgeivorfen werden kann, es sei denn ein hartnäckiges Beharren auf ihren Rechten und Pflichten, sich wegärt, die ihr von dem scheidungslustigen Galten nahegelegre Klage einzureichen, und lieber seiner schlechten Ausführung zusieht oder die Plackereien erduldet, durch die er sie in die Enge treiben möchte. Diesen armen Einseitigen" möchten die Brüder Paul und Victor Mar­gueritte Trost und wirt',ame Hilfe spenden. TieUnver- iräglichkeit" in das Gesetz einzuschalten, scheint ihnen un­genügend, und bie Gerichte in Anspruch zu nehmen, ein Luxus. In einer ersten Zuschrift an die Kammer, welche der Abgeorbnete Gustave Rivet unter seinen Schutz nahm, ,etzten sie auseinander, wie wohlthuend es für einen Teil der leibenben Ehellute wäre, wenn bie Scheibung auf bie zwei- oder dreimalige Forderung eines der beiden Gatten hin ausgesprochen werden müßte, und jetzt lassen sie den Senatoren und Abgeordneten ein Memorandum zustellen, das die Formalitäten zu vereinfachen empfiehlt. Tie Ge­richte pflegen die ihnen vorgelegien Händel zu verschleppen so entziehe man die ^cyrtbungsangelegenhelten! Ein Gesetz von 1792 übertrug Schiedsgeriuchen, die auf allen Mairien tagen sollten, dierasche und stille" Schlichtung von Streitfragen. Warum sollte man niajt, sagen die Ver­fasser des Memoranbnms, dieses Gesetz für die Eheschei- dungssäcke wieder aussrischen? Tie Schiedsgerichte würden aus Eivilbeamlen bepehen, denen die Ehemäden ihre Be­schwerden und Wünsche vorzuiragen hääen, und welche er­mächtigt wären, bie Bande zu lö,en, die auf dem Scan bes­amt geknüpft wurden. Dann wurde bie Scheidung in bie Eivilstandsregister ohne viel Aufhebens eingetragen und gäbe es keine Gerichts, kandale mehr, vor denen bie Fa­milien ost größeren Ab,scheu empfinden, als vor der Schei­dung selbst. Tiefe .Vereinfachung der Formalitäten liefe, bei Lichte besehen, darauf hinaus, daß die Frauen, welche zu gefallen ausgehört haben", wie man in den Modewaren­geschäften sagt, ohne weiteresverstoßen" werden könnten, uiiie andere Bezeichnung giebt es taum für dieeinseitige" Scheidungsklage mit Umgehung der Gerichte, und es ist begreiflich, daß nicht jedermann in einer solchen Erweiterung des einschlägigen llksitzes einen Fortschritt erblicken würde.

Nermischtes.

'Sofia, 4. Dez. Aus dem Gute Damitzow erfolgte eine Kessel-Explosion, wobei ein Arbeiter getötet, ein anderer schwer und ein dritter leicht verletzt wurde. Das Kesselhaus wurde zerstört.

' Petersburg, 4. Dez. Zwischen den Stationen der KurSk-Eharkower Eisenbahn Losowaja und Smelnikowo ver­sagt die Wasserversorgung vollständig. Seck drei Tagen stockt der Verkehr der Güterzüge, alle Stationen sind durch Züge und Frachten versperrt. In Losotvaja häuften sich 2000 beladene und 400 zu beladende Wagen an. Die Bahn erleidet große Verluste. Man beabsichtigt, eine Wasser­leitung vom Flusse Samarka nach Losowaja zu legen, deren Kosten auf eine halbe Million Rubel veranschlagt sind. Man ersehnt Schneefall, um die Lokomotiven mit Schneeweisser versorgen zu können.

Zwölf goldene Hochzeiten an einem Tage, Man berichtet aus Agram: In 9looi Vinodol gab es dieser Tage eine seltene Feier. Zwölf Ehepaare feierten an einem und demselben Tage ihre goldene Hochzeit. Am 52. Roo. 1852 wurden m der hiesigen Pfarrkirche 24 junge Paare ge­traut. Zwölf sind von ihnen noch heute am Leben und be­gingen ihre goldene Hochzeit gemeinsam in feierlicher Weise.

Die längste Telephonleitung Europas ist die vor Kurzem vollendete zwischen Rom und Paris. Zu ihr wurden über 1593 000 Meter Leitungsdraht verwendet. An zweiter Stelle kommt die Linie Berlin-Paris mit 1118 Kilometer Länge, ihr folgen Berlin - Budapest mit 979, Paris-Marseille mit 863 und London Parts mit 470 Kilo­meter.

* Eine mutige Dame richtet imSchwarzw. Volksfr." in einemEingesandt" an die Herren des dor­tigen Männergesangvereins bezüglich des Tanzens bei ge­selligen Unterhaltungen eine bescheidene Bitte, dahin­gehend,diese Herren möchten es das nächstemal dem Herrn Vorstand ganz einfach ertiären, daß sie nichttanzen wollen. Letzterer wird dann gewiß Erbarmen haben, und die Tanzunteryaltung weglassen. Es wäre dies auch sehr im Interesse von uns armen Mädeln zu wünschen; denn um die Wände der Liederhalle zu dekorieren, machen wir gewiß nicht Toilette, und um die wenige male, die es eine zu tanzen trifft, auch nicht. Und diese paar Touren mck liebenswürdigen Vettern, Onkeln und gerührten alten Herren!!!

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Aönison.

Zum 70. Geburtstag des Dichters. 8. Tezember 1902.

Von Paul Witt ko.

Es ist eine heute längst anerkannte Tyatsache, daß bie Mnen Künste und Wissenschaften gleichwertige Einflüsse mf die Einzelschicksale der Nationen üben, tote die Knegs- inb die Staatskunst, die in ihren hervorragenderen Letst- »ngen bei den Kulturvölkern einander abzulösen pflegen. L-leichüvvhl rangieren allenthalben in der Geschichte der Kölker Feldherren und Staatsmänner vor den großen Seufern, Poeten und Tondichtern. Emem kommenden Ge- sshlechte wird es Vorbehalten fein, die Thaten unb Ziele unserer Zeit als ein Ganzes von einem höheren Gesichts­punkte aus zu würdigen, als von der niederen Warte der Zeitgenossen, unb es wirb bie Werte frei und gerecht wägen. Sann toirb mancher sein Leben lang im engen Tichtcr- oder Gelchrtenstübchcn hockende weise Berater, Führer ynb Erzieher seines Volkes weck hinaussteigen auf der

Stufenleiter des Weltruhmes über manchen heute scheinbar unoerLüjtbar Heck glänzenden Namen aus der Tagespolckck Oer Großmächte.

Zu oen Poeten, die nach dem höchsten Kranze rangen und dem, was die Tiefst- und Wettest schauenden etne£ Volkes im Innersten bewegte, Ausoruct uito Leben ver­liehen, gehört in erster jA.eu.je der Norweger Bjornstjerne Bjornson, der am 8. Dezember seinen 70. Gevurrstag schier in der llnbeug,amkeck eines Vorzeitrecken zu feiern der Welt die Freuae macht.

Björnsons yeuiuu ist der kleine Ort Konike in einem der Thaler des Tovrespäld. Tie Natur ist dort arm und öde, und kahlselsig. Sie tennt teme somtigen Winkel, in denen auf Land und Leuten der volle Zauberhauch der Poesie zu ruhen fujetnt. Ter Boden ist schlecht und das Wetter rauh; die Natur giebt mck kargen Händen dem Bauer in fünf Jahren nur ein Kornjahr. Dafür erzog ite sich ein kräftiges Geschlecht, dem eine zähe Willenstr ast und eine ernste Gründlichkeit innewohnt.

Björnson Hot viel von dem schweren Bllck seiner Heimat. Nicht umiunft ringen die Bewoyiier jenes Landes mit der Ungunst der Natur; iljre Besten errangen sich dafür einen mächtigen, widerstandsfähigen Körper, ein hohes sittliches Bewußtsein, den durch nichts zu unterdrückenden Trieb nach idealen Gütern und eine Liebe zu Volk und Vater­land, wie sie die Bewohner vieler von der Natur glücklicher bedachter Länder nicht kennen.

Björnsons Vater war Pfarrer, und dieser Beruf stand auch dem Knaben als Lebensziel vor Augen. Er las schon in seinen Jugendjahren viel, namentlich die alten nordisscheu Sagen und eine Volksliedersammlung, und er erhielt so seine Eindrücke früh aus dem Volke, sodaß er schon mit 20 Jahren Gesänge im Stile der Volkspoesie schrieb. In die Micke der fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts fallen auch seine ersten dramatischen Leistungen, so der er'te Entwurf zu den heute noch so bühnenerfolgreichrn Neuvermählten". Als der geborene ErzaPer erwies sich Björnson schon in feinen ersten &Äuecne-ii$Ä|tungeit, in denen erbie Dauern im Lichte der Sage uuL bis Sage im Lichte ber Bauern sah", uno die ihn zur LTneuernvg der nordischen SagenstckS führten, e*ter ^etewigmtg von Ro­mantik unb Realismus, wie sie bie nordische Deanmerung gebiert In ihr wurzelt bte mystisch-phantastische Cha­rakterart ber großen dtordlanbsmänneri sie mischt als Weckerin ber Einbildungskraft in bas Ltden selbst des kernigsten Mannas ein Eiwas von BrutalckLt unb Senti­mentalität zugleich, bas in eben diesen BUuernnovecken weichstes Gcsnhl in härtester Form erscheinen läßt

Um sein 30. Lebensjahr herum zeigte sich bann in feinem bichterischen Schassen ein Stcklstanb. Er war unter die Polckcker gegangen, uno diese schienen ihm die poetischen Gedanken zu rauben. Schon in seinen Jüngllngsjahren hatte sich in ihm die von seinen Vätern übernommene Luft zu predigen geregt Aber nicht von der Kanzel, sondern von dem Rednerpulte in der Voltsversammlung aus ward er Seelsorger der norwegischen Nation. Er widmete sich dem oppositionellen Journalismus, nachdem er einen schweren Kampf in sich burchgetampst unb von ber positiven Religion feiner Väter sich avgewandt hatte. Zunächft fand er, wie das gleichstreoenbe junge Teutschlaiid um die Mckte des vorigen Jahrhunberrs un sog en an ick en Junghegelianismus, seinen Frieden in ber lebensfreudigen Philosophie deD Dänen Grunbtoig, ber ihm bie Anschauung des Mensch­lichen in seiner höchsten Freiheck und Schönheit gab. Und er schrick Wecker zu den modernen Naturwissenschaften und gelangte zu einer Lebensauffassung von lichtester Friedens- Hoffnung und reinster Weltfreude.

In der volkstümlichen Rhetorik brachte er es bald zum unerreichten Meister. Seck jenen Jaheen ist Diörnson der einflußreichste politsiche Redner Norwegens; als solcher noch heute ein Brausebops von nicht immer ganz flaren und praktisch durchführbaren Gedanken, aber stets getragen von ber ehrlichen Ueberzeugung, baß bie TurchführunH seiner Ideen feinem Dolle nockhue, meist weitschauend unS zielbewußt Seine politischen Reben und Tagesuussätze zeigen stets einen warmen nationalen Don, der noch er- csuicklicher wirb burch rücksichtslose Aufrichtigkeit. Natürlich bleiben ihm baburch Anfeiiibungen nicht erspart, aber er ist im glücklichen Besitze sowohl ber unempsinbllchen Doppel- Haut als ber waghalsig kämpf mutigen Tatzen bes in seinem Namen zweimal vertretenen Raubtieres (Djöm-Bär), mck denen er gar fröhlich um sich zu hauen versieht. Unb beides ist ihm sehr oomtirren, beitn sowohl als Tichter wie als Polckiker mutzte er namentlich in früheren Jahren oft Dinge hören int» Äränl»mgex erfahren, bte wahrlich nicht jeder s» mannhaft «LMuehren verstanden hätte, wie biefer nervenstarke Zr»rdbLndLst»hn, ber niemals von feinem Volke rick^ailtlos aneztßKKt msrben- ist, toul seine Form so per- unb feilte bank* s» selbständig fii^.

Daß sich in der Lyrik dieses Mannes, die uns am unmittelbarsten seckte ganze geniale Elgeiiart zeigt, kein Dort ftndst vvn sch^särmertschLr LiebeSseynfucht ober wclp- sckynerzlicher Klage, versteht sich von selbst. Nichts Schwäch« leches Hai srine wbtterhaLte Kernnalln. Mit gewaltiger 2,ider.schaft aber durchHlliht er feute Stssse, unb staunens­wert bleibt seine GeftackungSkraft, auch wenn es ihm euunal