Ausgabe 
6.11.1902 Zweites Blatt
 
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iana, Iowa, Minnesota, Nord-

schieden.

Sims dem

Tendenz: stM.

bestens empfehle, zeichne

Hochachtend

7791

JL Jacob

MT Strick-Wollen

in nur

gediegenen Qualitäten.

haltbaren und

1 Pfund Mk. 1.70.

Prima Phönix, 4

7790

Holterhoff Söhne, Seltersweg 20

<r:

1

1

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1

1

2.20.

2.40.

2.70.

3.30

4.20.

0.35 Pfg.

0.45 ,

0.55 ,

0.60 _

0.70 ,

0.90

W/o 3% 3'/,°/° 3% 3*/2%

5 draht.

5 u

4 ,

Für Wiederverkäufer vorteilhafte Bezugsquelle.

Reichsanleihe do.

Konsole « . do. . .

Hessen

1 Lage Wolle muß 10 Gebind, 1 Gebind 1 Loth sein.

Eine Lage Strickwolle ist bei uns

10 gewogene Loth.

Rock- Zephyr-Wollen.

Seiden-

Wollen.

Südanlage 23. Telephon Nr. 166.

3% Mexikaner . . 41/j'1/o Chinesen . . Electric. Bohuckert . Nordd. Lloyd . .

Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandii. Darmstädter Bank . Dresdener Bank Berliner Handelsgee. Oeaterr. Staats bahn , Lombarden Gotthardbahn . . . Laura hatte . . . . Bochum . . « . . Harpen er . . . .

7 eeierv

Kirchliche Nachrichten.

Gottesdienst in der Synagoge Südanlage. Asraelitische Religionsgemeinde.

Samstag, den d. November 1902.

Vorabend 4.30 Uhr. Morgens 9 Uhr. Nachmittags 3.30 Uhr.

Sabbathausgang 5.40 Uhr.

10 Loth

10 ,

10 ,

10 ,

10 ,

10 ,

Telephonischer Kursbericht*

Frankfurt a. H., 6. November 1902.

Billige Bezugsquelle für Wiederverkäufer.

. . 26.10 . . 92.80 . . 77.00 . . 10030 . . 212.00 . . 188.20 . . 188.50 . . 143.70 . . 156.60 . . 151L5 . . 19.50 . . 108.50 . . 198.00 . . 166.35 . . 166.25

3% Oberhessen . . .

4% Oesterr. Goldrente . .

4l/t% Oesterr. Silberrente 4% Ungar. Goldrente . .

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. 102.10 . 91.90 . 102.05 . 91.85 . 100.20 . 99.90 . 103.20

101.40 . 101.95 . 103.30 . 50.65 . 31.70 . 2860 . 123.80

. 44.60

Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Limburg a. d. L., 5. Noobr. Fruchtmarkt. Durch- !ltzniuspreise pr. Malter. Roter Weizen 13.40 Mk., Weißer Weizen MI.OO Mk., altes Rom 00.00 Mk., neues Rom 10.59 Mark, Gerste 0.00 Die., alter Hafer 7.09 Mk., neuer 0.00 Mk., Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 0.00 Alk.

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ich des diesigen ck- 'Ige, in der letzter^ :e aus EisenbchM es aus folgeck A« ivaltschaft ta: Äm )r-Momdach üer die if den SchieM liegend isunden. epötei eni- uiter einer Llotzivelle emgeleilt. $n der n zerstreu/ mhrere ch die Men Selatin-

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. Lreuzan abgeliejr' i boxt entwende! uti , m KahnbM W: n. Tie Staatsann>> ie Mer zu sahM Icob.' will aus mch ,B daß Zentrum ob wenden Reichstags« 1 °uM" «-d.

z Seifen unb bet Ml- berietet, gi«i i k 9*;!*

d-r w Budin,* neue» Besitzt»

Den verehrten Einwohnern von Gleesen und Umgegend hierdurch die ergebene Mitteilung, dass ich seit heute meine Wohnung von Ludwigstrasse 37 nach

Südanlage 23, I. Etage

verlegt habe, woselbst sich mein Büreau Parterre befindet. Indem ich mich nun noch den verehrten Einwohnern von Giessen und Umgegend im

An- und Verkauf, so, Vermietungen von Häusern, Baugelände etc.

Argentinien anszuw andern, weil die männliche Bevölkerung wegen der Streiks in Mailand und Genua keine Arbeit findet.

Wien, 6. Nov. In einer Geldsendung, welche der hiesige Bankverein von einem Berliner Bankhause etx hielt, befanden sich zehn falsche 20 Kronennoten^ sie äußerst gut nachgemacht waren. Der Verein erstattete, ofort Anzeige bei der Polizei.

Wien, 6. Nov. In Przemysl erschoß sich die 41) Jahre alte Gemahlin des Feldmarschall-Leutnant Mako- witsch. Tas Motiv der That ist unbekannt.

Lemberg, 6. Nov. In Warschau wurde der PrS- sident des Wohlthätigkeits-Vereins, Fürst Matthias' Radziwill in der Nacht von einem jungen Manne um Reisegeld angesprochen und da er ihn abwies, von bemfr selben durch Knüttelhiebe schwer verletzt. Ter Thater

7>'k ist mit 2 1' welches die aiers J Teil verdeckt La ^ oßbrande als Rot. ? beseitigt - S

I* unb tie;. wetfa

mit der östlich 11 roQr; auf der be. ?uer sehr deutlich =u Gustav Nagel, dec ! ^^te, weilte dieser >ene, nut mit einem 1 Gewände bekleidete hultern fallenden blon- allgemeines Ausseh^

Ein bedauerlicher Un» ^as einzige dreijährig! ich machte sich in du : einen Topf kochender Es siel dabei in bei den erlittenen

s.

Kandwirtschast.

Darmstadt, 4. Stoo. Die Rebenfläche im Großherzog- hnn, soweit sie im Ium 1902 im Ertrag stand, betrug nach der tmrch die deutsche Reichsstalislik veranstalteten Ausstellung 13 209 ödtat. Davon entsallen auf Rheinhessen allein 12 519 Hektar, ^achtend Starkenburg mit 679 und Oberhessen mit nur 11 Hektar heiligt ist. Im ganzen deutschen Reich beträgt im Jahre 1902 )iit Rebenfläche 119 922 Hektar gegen 119 560 Hektar im Vorjahre, ülidct) derselben Ausstellung ist der Rebenanbau seit dem Jahre 188)3, wo er 118 292 Hektar betrug, in stetem Fortschritt begriffen.

Die Lehrer und die Landwirtschaft. In Nr. 259 dieser Zeitung ist unter obiger Ueberschrift ein kurzer Artikel ver- öffenlticht worden, worin mitgeteilt wird, daß der Bezrrkshaupt- mann in dem psälzischen Orte Bergzabern tue Lehrer für die Land­wirtschaft zu interessieren sucht und sie angeregt hat, Mitglied des landw. Vereins zu werden. Der hier ausgesprochene Wunsch durfte auch für unsere Provinz eine gewisse Berechtlguilg haben, da nach genauer Information m der Provinz Oberhessen im Ganzen nur 19 Lehrer dem landw. Verein als Mitglied angehören. Es macht einen eigentümlichen Eindruck, daß gerade die Lehrer, die mit der Landwirtschaft in so naher Beziehung stehen, deren Interessen viel­fach mit der Landwirtschaft zusammengehen, von denen in neuerer Zeit sogar verlangt wird, daß sie Unterricht über Landwirtschaft in in den ^rtbildunasschulen erteilen sollen, sich von den Bestrebungen

entfloh.

B a n j a l n k a, 6. Nov. Gestern abenb 6 Uhr 40 Min. wurde hier und in der Umgebung ein fünf Sekunden an­dauerndes heftiges Erdbeben verspürt. Dasselbe rief unter der Bevölkerung eine große Panik hervor und hatte zeitweilige Störungen in den TelegrapHen-Leitun^en zur Folge. Menschenverluste sind nicht zu beklagen-

Newyork, 5. 9ioü. Die Demokraten behaupten, be-ij den Wahlen in Newyork seien Betrügereien voi> gekommen, und drohen, bei den Gerichten Anklage zu er­heben. Unter den zehn Kongreßmitgliedern wurden sieben Republikaner gewählt, die damit die Majorität in der gesetzgebenden Körperschaft des Staates haben. Der Ver­lust der Republikaner im Anthrazitkohlengebiet von Penn- sylvanien ist nicht so groß, als angenommen wurde. Re* publikaner wurden in Indiana, Iowa, Minnesota, Nord* und Süd-Takota, Utah und Washington gewählt, Demo­kraten in Virginia, mit Ausnahme eines Kongreßmitglied des, Georgia, Louisiana, Missouri und Texas. Nach öern letzten Wahlbericht von heute nachmittag 7 Uhr setzt sictz der nächste Kongreß aus 197 Republikanern, 3 Republik faner nicht eingerechnet, welche ui Pennsylvanieu auf Grund von Fusionslisten gewählt wurden, und 177 Demo­kraten zusammen. 9 Wahlergebnisse sind noch unenti

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmelduttgen des Gießener Anzeiger.

Kiel, 6. Nov. Der Kaiser traf heute morgen 9 Uhr 30 Min. hier ein und begab sich jnach derHohenzollern". Als hier die Kaiserstandarte gehißt wurde, feuerten die an­wesenden Kriegsschiffe den Kaisersalut.

Berlin, 6. Nov. Gestern nachmittag brach in dem Kaufhause Bremen in der Rosenstraße Feuer au§, das zwei Etagen einäscherte. Beim Vorgehen der Feuerwehr­leute erlitten zwei derselben infolge Zusammenbruches einer Holztreppe Verletzungen.

Fr anfurt a. M., 6. Nov. Der Spediteur Minsinger aus Sachsenhausen hat sich im Stadtwalde erschossen. Das Motiv der That ist Krankheit und Lebensüberdruß.

Köln, 6. Nov. Der Weihbischof Dr. Fischer ist zum Erzbischof von Köln gewählt worden.

München, 6. Nov. Regierungsseitig wird erklärt, daß Bayern mit Rücksicht auf die von Deutschland für seine im Interesse der Landwirtschaft gemachten Auf­wendungen trotzderFleischteuerunginden Städten eine Oeffnung der Grenze für die Vieh-Einfuhr na­mentlich aus Ungarn wegen der dortigen Seuchen nicht beim Bundesrat nicht befürworten könne.

London, 6. Nov. Das Unterhaus bewilligte die geforderten 8 Millionen Pfund für Transvaal und den Oranje ft aat.

London, 6. Nov. Das Unterhaus begann gestern abend 9 Uhr seine Sitzung mit der Beratung derKredite für Transvaal. Nach einer Rede Sir William Har­courts ergriff Kolonialminister Ch amb erlain unter großem Beifall das Wort. Ter Minister erklärte, es sei das letzte Mal, daß er vor feiner Abreise nach Südafrika vor dem Hause spreche. Er sei sich der Wichtigkeit seiner Mission voll bewußt. Ter Minister stelle fest, daß der Krieg England 258 Millionen Pfund Sterling gekostet hat. Er drückte sein Vertrauen in die Zukunft aus und versprach die Vereinigung der südafrikanischen Kolonien in eine einzige unter der Oberhoheit Englands. Um 121/2 Uhr nachts wurde der Kredit oyue Abstimmung angenommen.

Lens, 6. Nov. Tie von den Schiedsspruchverhand­lungen in Paris zurückgekehrten Vertreter der Gruben­arbeiter von Pas de Calais wohnten abends einer Ar- beiterverasmmlung bei, in welcher einstimmig die Fort­setzung des Ausstandes beschlossen wurde, bis zur Entscheidung des Syndikats, die Samstag erfolgen soll.

Mailand, 6. Nov. Tie gesamte Bevölkerung von Bordo Maggiore in der Provinz Tenara beschloß, nach

r,< Publik

1 fiter. _ »Nt vor ein»? bitt ""Stztz St"?«» Lll°naten

in den Fortbildungsschulen erteilen sollen, sich von den Bestrebung, der landw. Vereine fernhalten. Die Landwirte in ihrer großen Zahl und die landw. Vereine würden es sicher mit großer Freude begrüßen, wenn sich die Lehrer mehr wie serther für die Bestreb­ungen der landw. Vereine mteressieren wollten und wenn sie durch Beitritt zum landw. Verein Gelegenheit nähmen, sich über die Bestrebungen desselben zu informieren und durch Lektüre der landw. Verems-Zeitschrist sich über den heutigen Stand der Landwirtschaft aus dem Lausenden zu halten.

Frankfurt a. 3)1., 5. Nov. Bei dem Landgerichte schwebt ein d'wzeß von prinzipieller Bedeutung, der sämtliche Instanzen be­lästigen dürfte, da der Wert des Streitgegenstandes die Berufung an das Reichsgericht erlaubt Der Redakteur B. in Frankfurt a. Dl. üe.-b sich mit der Fernsprechstelle in Karlsruhe verbinden. Während öe-i geführten Gesprächs erhielt er einen starken elektrischen Schlag unb sank bewußtlos zu Boden, wobei ihm Blut aus Mund und Steife drang. Nach einiger Zeit erholte er sich wieder, leidete jedoch »so da ab au einer schweren Lähmung der rechten Körperhälfte.

Prozeßwege verlangt er jetzt eine lebenslängliche Rente non 1800 Mk., da nach dem ärztlichen Gutachten eine Wiederher- Itellung ausgeschlossen ist. Die Reichspost lehnt die Haftpflicht für Zielen Unfall ab, indem sie ihn als eine unglückselige Folge höherer Aeivalt hinstellt und behauptet, daß sie alle Vorkehrungen getroffen otxbe, um Gefahren für die Menschen beim Gebrauche des Tele- ?I)ons nach 'Möglichkeit auszuschließen. Die Entscheidung in diesem, iii 1 alle mit dem Telephon umgehenden Personen interessanten

Gijenkahn-Zeilung.

München, 5. Novbr. lieber die ßraebnifie der Reise des vveußischen Eisenbahnministers erfahren wir: Von einer Heichseisenbahnidee will man in Berlin absolut 1 lchts wissen. Wie die bayerische Verwaltung, ist auch die pueußische Verwaltung der Ansicht, daß die gegenwärtige Zeit »-icht zu einer Herabsetzung der Eisenbabntarrfe, ncimentlid) der Personentarise, angethan sei. Aus den Aussprachen mit dem preußischen Eisenbahnminisier hat man hier die Hoffnung ic roonnen, daß die Verhandlungen wegen der Mainka nali- alion in Bälde wieder ausgenommen werden. Tie bayerische Negierung hat aus Grund von Erhebungen nnd Vorbesprechungen ütie Denkschrift bezüglich der Mainkanalisation schon tm Frühjahr be 1 preußischen Regierung vorgelegt. Hieraus ist eine Antwort bisher noch nicht erfolgt, da die preußische Regierung die Vorlage >t ji durchprüsen mußte.

Gerichtssaal.

lche

Arveiterkewegung.

Pariö, 5. N00. Tie von den Bergwerksgesellschaften 6rtt Pas de Calais gewählten Schiedsrichter aaben ihren Urteils- ipcrucf) ab, welcher dahin geht, daß eine Erhöhung des gegen­wärtigen Lohnsatzes nicht angängig sei. Man versichert, daß Dii> Vertreter der Arbeiter hiermit nicht zufrieden fein werden. See erklärten, daß sie sobald als möglich eine Versammlung aller Biirgarbeiter des Kohlenbeckens von Pas be Calais einberufen werden. Nach Verlesung des Schiedsspruches erklärte Laoaur lacmend aller Bergwerksgesellschaften, daß die Gesellschaften auf ch,:e Kosten die Arbelterpensionen ausbessern werden gemäß den in ten Verhandlungen bei der Zusammenkunft in Arras am 3L Okt. 1602 festgesetzten Bedingungen.

St. Etieuue, 5. Nov. In der Arbeiterbörse sand gestern allend eine stark besuchte Versammlung statt. Nach längeren Debatten wurde eine Tagesordnung angenommen, in welcher die ükbeiter aufgeforbert werben, den Ausstand mit Energie I a r t j u j c tj e n.

HosTheaier tu Posen ? In Posen wird offiziell das Ge- äLht verbreitet, der Kronprinz werde in Posen resi­dieren. Jetzt teilen sogar die Posener ,9L N/ mit, daß der Ridjer bei seinem Tortsein geäußert habe, er wolle das neue Stadt- ch^ater, dessen Bau bevorsteht, zum Hosthealer ä la Wiesbaden a ad Hannover erheben.

Ter große Generalstab veröffentlicht den Schlußband der militärischen Korrespondenz Atoltkes, die Dienstschriften Jahres 1859, die sich auf die Rüstungen Preußens gegen Frank- iLch während des italienischen Feldzuges beziehen.

Eingesandt.

lWr Form und Inhalt uull uiuec oiefer Rubrik stehender LÄllel Übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenübei keinerlei Verantwortung.)

Billiges Brod! Wegen e i n e s A b s ch l a g e s a u f t,cs Brod waren unsere Bäcker jetzt zweimal versammelt. Eine Mnoritat derselben war der Ansicht, daß man den Preis für den diitrpfünbigen Laib Brod um vier Pfg. herabsetzen müsse, um den L lobpreis mit dem Getreide-, refp. dem jetzt billigeren Mehlpreis .n. Einklang zu bringen. Die Mehrheit der Bäcker sprach aber da- ^etjen, und da die Gewerbegenossen gleichsam einen Ring in mv wer Stadt bilden, so ist aus billigeres Brod vorerst lücht zu hoffen. Die Bevölkerung sollte nach Lage der Sache ich hiergegen wehren und einmal eine Zeitlang den Brodbedari DDli außerhalb decken; kommen doch täglich eine Anzahl h.onbbäder mit Brod in unsere Stadt, und roeiter sollte die städtische Verwaltung zur Brodfrage Stellung nehmen, indem sie Bnob als Wochenmarkts-Artikel zulassen sollte, wie dies ji anderen Städten ebenfalls der Fall ist. Nur hierdurch ist es n-cglich, einen Druck auf die Bäcker auszuüben.

; 3*05611e, werden wir s. Zt. mitteilen.

Zur der angeblichen Soldateumißhandluug in Gum- Kllnen wird der ^Königsb. Hart. Ztg/ auf Grund von Jnfor- inotionen an zuständiger Stelle mitgeteilt, daß das Kriegs- sricht der zweiten Tioision die Vorgänge, mit welchen der Tod Kanoniers Baltrusch im Zusammenhänge steht, eingehend unter­teilt hat, daß dieses Gericht in Gumbinnen getagt hat, und daß ie Beteiligten freige sprachen sind, weil sie sich in der 9lot= idehr befunden haben.