Erstes Blatt.
152. Jahrgang
Montag 6. Januar 1902
Nr. 4
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
V _____ ** zeigenteil: Hans Beck.
„Zeugen" wurden sofort vernommen, die anderen im Lanfe der nächsten Tage. Die Aussagen wurden protokolliert. Das Ergebnis war verblüffend. Nur ein einziger „Zeuge" (der aber nicht der Landgerichtsrat war) erstattete einen korrekten Bericht, die anderen waren sämtlich voll von Irrtümern, zum Teil gröbster Art. So hatten z. B. einige statt des Revolvers einen Stock „gesehen" und waren natürlich bereit, die Wahrheit ihrer Aussage zu beschwören.
Man bedenke, daß hier juristisch Gebildete in Frage kommen, deren Berufspflicht es ist, genau zu beobachten, daß der Vorfall sich in einem hell erleuchteten, kleinen Raume abspielte; daß die Protokollierung der Wahrnehmungen unmittelbar oder doch bald nach dem Geschehnis vorgenommen würde; daß es sich endlich um eine sensationell wirkende nervenreizende, gespannte Aufmerksamkeit erregende Aktion handelte — und man wird ermessen, welche Zuverlässigkeit die üblichen Zeugenaussagen haben können, die bekunden, daß vor Wochen, Monaten, Jahren irgend ein an sich gleich- giltiger, flüchtiger Vorgang, nach der Minute genau, in allen Einzelheiten getreu so geschehen sei und nicht anders; daß irgend eine unbekannte Person in einem gewissen kleinsten Zeitpunkte in einer bestimmten Kleidung mit bestimmten äußeren Eigentümlichkeiten oder gar bestimmten seelischen Qualitäten an einem bestimmten Orte gesehen sei, diese Person und keine andere.
Mit Recht führt Profeffor v. Liszt in der „Deutschen Juristenztg." in einer Abhandlung über Strafrecht und Psychologie aus, es sei, nach diesen Experimenten, „wohl manchem von unseren kriminialistischen Praktikern die bange Frage aufgetaucht: Was soll aus unserer ganzen Strafrechtspflege werden, wenn ihre sicherste Grundlage, die Aussage unverdächtiger Thatzeugen, durch exakte wissenschaftliche Forschung erschüttert, wenn der Glaube an die Zuverlässigkeit unseres wertvollsten Beweismaterials untergraben wird? .... Wiffenschaft reißt nicht nieder, sie baut auf. Sie zerstört den blinden Glauben, aber sie setzt ein Besseres an die Stelle. Unsere Strafrechtspflege kann nur gewinnen, nie verlieren, wenn die auf Thatsachen-Beobachtung gestützte Forschung die kriminalistischen Probleme unter die kritische Lupe nimmt. .... Es scheint mir heute schon zweifellos, daß durch solche planmäßig unternommene und fortgesetzte Untersuchungen eine Reihe von Erfahrungssätzen gewonnen werden wird, die es dem von Sachverständigen unterstützten Richter möglich machen werden, den Wert einer Aussage ungleich sicherer zu beurteilen, als das heute möglich ist. Die Psychologie wird sich auch in dieser Frage als der wertvollste und zuverlässigste Bundesgenosse der Strafrechtspflege erweisen." Freilich, eines müsse gerade auch in diesem Falle gefordert werden, solle unsere Strafrechtspflege ihrer immer schwieriger sich gestaltenden Aufgabe gerecht werden: die berufsmäßige Ausbildung der kriminalistischen Praktiker. „Es ist", so schließt der Verfasser, „schon eine ganze Reihe von Jahren her, daß die deutsche Landesgruppe der internationalen kriminalistischen Vereinigung die Veranstaltung von kriminalistischen Fortbildungskursen ins Auge gefaßt hat. Warum dieser Plan damals scheiterte, ist hier gleichgiltig. Vielleicht tragen die Stern'schen Untersuchungen dazu bei, daß die unerwarteten Hindernisse, die uns damals in den Weg traten,
würdigen Unerbittlichkeit, daß mir der Gedanke kam, man sollte aus der staatlichen Steuererhebung auch einen Frauenberuf machen. In bunter Folge ließen sich danach noch Flötisten, Geiger, Bläser, Dudelsackpfeifer, Dreh-Organisten und weitere tzandharmoniker hören, bis dem gutmütigen Wirt, als einmal drei dieser Hofkapellen zu gleicher Zeit ihre Piecen zum Vortrag brachten, endlich der Geduldsfaden riß und er den weiteren Schröpfungen seiner Gäste Einhalt gebot. Die zwölfte Stunde brachte natürlich ein ganz fabelhaftes Halloü, und der sonst so kühle Berliner bekam plötzlich russische Anwandlungen: er fing an zu küssen — und nicht etwa mit Auswahl, wie Papa Wrangel, der die älteren Jahrgänge bekanntlich seinen Adjutanten überließ! Auch in die Füße fuhr ihm die Neujahrsfreude, und wo ein Fleckchen Raum war, so groß etwa wie eine Tortenschüssel, da drehten sich auch zwei, wenn nur ein paar Walzertakte gepfiffen wurden. Die Cafes hatten mit wenigen Ausnahmen zu sehr z-eitiger Stunde Feierabend bieten und schließen müssen. Erfahrungsgemäß sind gerade die Cafss Sammelpunkte radaulustiger Elemente gewesen, unb die Wirte haben manchmal an ruiniertem Geschirr und Möbel- bcstand Verluste gehabt, die den Verdienst weit überstiegen. Auch einzelne, solide Bierstuben, in denen es gleich anfangs etwas zu wild zuging, wurden späterhin polizeilich gesperrt, und ich vergesse den Bruder Studio nicht, der thränenden Auges einen Polizei-Leutnant beschwor, wenigstens ihn noch hineinzulassen, weil er das ganze, lange Jahr — es war 3 Uhr 1902 — noch keinen Tropfen Pilsener getrunken habe. Der hartherzige Gesetzeshüter ließ sich nicht erweichen. In dem Polizeibericht am anderen Tage ist freilich auch kein Fall von Verdurstung aufgeführt. Irgendwo wird der Aermste also jedenfalls seine Sehnsucht noch haben stillen können. Unter den Linden war, wie immer, der Andrang am größten. Der Cylinder galt wie früher als Zielscheibe dreister Witze und rüder Faustschläge. Es ließ such freilich auch kaum jemand darin erblicken. Dafür gab's umsomehr Pickelhauben, die ohne viel Aufsehen allzu renitenten Gesellen ein Freiquartier für die erste Nacht des Jahres verschafften. So kamen ernstliche
bei Seite geräumt werden können. Dann wäre, wenn auch in bescheidendstem Umfang, die Möglichkeit gegeben, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung auf dem Gesamtgebiet der Psychologie, mit Einschluß der Psychiatrie, der Strafrechtspflege dienstbar zu machen und im Interesse der Rechtsordnung die heute noch fehlende Verbindung von Straftecht und Psychologie herzustellen."
Politische Wochenschau.
Der Uebergang in das neue Jahr ist an vielen Orten, so namentlich auch in der Residenz unseres Landes, in Darmstadt, wo, wie wir berichteten, der Oberbürgermeister eine recht trübselige Neujahrsrede hielt, minder vergnügt als sonst begangen worden. Der Rückblick in das Jahr 1901 war ebenso wenig wie es der Ausblick in das Jahr 1902 ist, geeignet, den herrschenden politischen Pessimismus in Optimismus zu verwandeln- Die wirtschaftliche Situation, in der wir das Jahr 1902 begrüßt haben, ist unverkennbar ungünstig, und die politische Situation steht ebenfalls int Zeichen einer außerordentlich starken Spannung und Ungewißheit- Im Reichstage, der gleichzeitig mit der Eröffnung des preußischen Landtags, am 8- Januar, seine Beratungen wieder aufnimmt, stehen uns heftige Kämpfe bevor, welche die Entscheidung in dem Krieg um den Zolltarif bringen sollen- Die üblicherk politischen Kundgebungen, mit denen hie und da die Neujahrsfeier verbunden zu werden pflegt, haben diesmal keine eigentlichen Ueberraschungen gebracht- Ueber die AnspracheKaiser Wilhelms an die kommandierenden Generale ist, da diese Empfangsfeierlichkeit auch diesmal, wie stets, unter dem strengen Ausschluß der Öffentlichkeit erfolgt ist, nichts Genaueres bekannt geworden- Etwas, was fast wie ein Nachklang von dieser Kaiserrede zu fein scheint, publiziert neuerdings das Berliner freikonservative Blatt die „Post". Sie macht den JnsterburgerZweikampf noch einmal zum Gegenstände einer umfassenden Erörterung. An leitender Stelle unterwirft sie die gesetzlich festgelegten Beziehungen zwischen „Regimentskommandeur und Ehrenrat" einer gründlichen Beurteilung- Das Blatt kommt dabei zu der Schlußfolgerung, daß trotz aller durch die Kabinettsordres vom 2. Mai 1874 unb vom 1. Januar 1897 angeordneten Kontrollmaßregeln, benen zufolge ber Regimentskommandeur berichtigend in den Spruch des Ehrenrates ein greifen beziehungsweise die ehrenrätliche Entscheidung umstoßen kann, diese dennoch in dem beklagenswerten Jnsterburger Zweikampf versagt hätten- Die Ausführungen der „Post" gipfeln in folgenden Sätzen:
„Der beklagenswerte Ausgang des Zweikampfes int Vereine mit den erschütternd tragischen Nebenumständen rief einen Sturm ber Aufregung in weiten Kreisen hervor- Auch Laien waren jetzt schnell fertig mit bem Urteile, daß Blaskowitz unmöglich die That im zurechnungsfähigen Zustande habe begehen können, Sachverständige wiesen in Zeitschriften nach, daß von einer Zurechnungsfähigkeit im Augenblicke der That keine Rede sein konnte, weil Blaskowitz, wenn nicht mehr völlig berauscht, so doch schlaftrunken gewesen sei, also in einem Zustande, der die klare und freie Willensbestimmung ausschloß. Welchen Thatsachen aber sahsn sich Ehrenrat und Regimentskommandeur gegenüber? Die Augenzeugen des beklagenswerten Vorganges sagten, wie die spätere Verhandlung vorm Kriegsgerichte ergab, durchweg aus, daß Blaskowitz im Augenblicke der That und gleich nachher keineswegs
Störungen der Gemütlichkeit auch in diesem Neujahrsbeginn nicht mehr vor, ein Zeichen dafür, daß der Durchschnitt der Berliner mit seiner Stellung als Weltftädtler etwas mehr Würde angenommen zu haben scheint. Die Bäckermädchen, die die Frühstücksstmmeln austragen, gingen freilich ein paar Stunden später wie an anderen Tagen, um den letzten, angeheitertsten Gesellen der festlichen Nacht nicht mehr zu begegnen, da diese merkwürdiger Weise stets die Körbe aus- plünoern, ohne das Geld dafür hineinzuthun. Frühstück wird beim Bäcker ja immer erst am Wochen- ober Monatsschluß bezahlt! . . .
Auf sozialem Gebiete steht eine erfreuliche Thatfache zu verzeichnen, die in ihrer Einzelheit nicht viel bedeuten kann, aber vielleicht als ein gutes Beispiel Nacheiferung erweckt. Schon Wolf in Magdeburg-Buckau, ber als Fabrikant von Lokomobilen einen Weltruf besitzt, hat für bie Verheirateten unter seinen Arbeitern, die er des industriellen Niederganges wegen hat entlassen müssen, eine ähnliche Einrichtung zu Beginn des verflossenen Herbstes getroffen; jetzt folgt ihm der Berliner Möbelfabrikant Pfaff, der allen den Arbeitern, die über ein Jahr bei ihm thätig waren und durch die Ungunst des wirtschaftlichen Marktes nun haben entlassen werden müssen, wöchentlich bis zum 1. April d. I. 10 Mark aus der Fabrikkasse auszahlen läßt, so lauge sie keine anderweitige Beschäftigung gefunden haben. Dergleichen hochherzige Opfer sind am besten geeignet, das notwendige gute Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu erhalten, und wo es not thut, zu bert- bessern. Vielleicht lassen sich von anderswo weitere Beispiele anreihen. —
Das Neujahrsgeschenk für die Berliner ist übrigens zunächst noch ausgeblieben: die Hochbahn fährt noch nicht. Es wäre wohl auch bie erste aller Bahnen, die ihren Betrieb pünktlich am festgesetzten Termine angefangen hätte. Zeit lassen! sagen die Tyroler. Warum sollen es die Berliner nicht auch mal sagen, bie boch bekanntlich bie besten Salon- tyroler abgeben, noch bazu wenn es sich um eine Hoch bahn haubelt? A. R.
Ueber den Wert von Zeugenaussagen vor Gericht.
Wir werden morgen in unserem Stadttheater als Theatervereins-Vorstellung das interessante französische Drama „Die rsoteRobe" sehen. Wir haben schon neulich einmal in einem Leitartikel über das Thema, das dieses Tendenzdrama in der spannendsten Form behandelt, gesprochen. Der Verfasser, Eugöne Brieux, führt uns darin u. a. einen Untersuchungsrichter vor, der einem Manne das Geständnis eines Mordes herauszulocken versucht und die rafsiniertesien Ueber- redungskünste und Kniffe anwendet, um den Mann, der that- sächlich unschuldig ist, dazu zu bringen, sich verurteilen zu lassen, was ihm auch unfraglich gelänge, wenn der Staatsanwalt nicht ein schärferes Auge hätte und vor allem einen größeren Respekt vor der Verantwortlichkeit seines Amtes besäße. Das Drama istzwar ein treffendesBeispiel derjenigen französischenKunst, bei der die Unwahrscheinlichkeit eine zwingende Vorschrift ist, und doch erkennt man in dem Gewirr die bitter ernste Anklage gegen eine an schweren Mängeln leidende Justiz und ein reklamesüchtiges und streberhaftes Richtertum. Zudem wird der Wert der protokollierten Aussagen selbst zuverlässigster und einwandfreiester, ehrlichster Zeugen so kraß als ernsthaft beleuchtet.
Vor einigen Wochen nun hat der Privatdozent der Philosophie in Breslau Dr. William Stern in der Berliner Psychologischen Gesellschaft einen Vortrag über die „Psychologie der Aussage" gehalten, in der diese Unsicherheit von Aussagen auch durchaus unverdächtiger Zeugen über Thatsachen wissenschaftlich erörtert wurde. Dadurch angeregt hat der frühere Gießener, jetzige Berliner Strafrechtslehrer v. Li s z t Experimente unternommen, die, nach Berliner Blättern, im Berliner kriminalistischen Seminar zu einem sehr bemerkenswerten „Zwischenfall" führten.
Im Seminar, unter dessen Teilnehmern sich ir. a. auch ein Landgerichtsrat befand, war ein Vortrag soeben beendigt worben. Unmittelbar nach den letzten Worten des Referates griff Prof. v. Liszt nach dem Hut und entschuldigte sich, er müsse jetzt fort — infolge einer zwingenden Verabredung —, die Diskussion über den Vortrag müsse auf das nächste Mal verschoben werden. Da begehrt einer der Teilnehmer zu wissen, in welchem Verhältnis Tarde zum Ehristentum -stünde.
„Das fehlte uns noch gerade," bemerkte auf diese Aeuße- rung hin frech und laut em anderer Herr.
„Sie haben gar nichts zu sagen," erwiderte der erste scharf.
„Unverschämtheit!" ruft der zweite.
Wütend springt der erste Herr auf, stürzt sich auf den anderen, packt ihn, ein Revolver wird sichtbar . . .
Erschreckt erheben sich die Teilnehmer, es entsteht eine große Aufregung, die unerhörte Szene wird tumultuarisch — da ertönt mitten in dem Wirrwarr die Stimme des Prof, o. Liszt:
„Meine Herren, Sie haben den Vorfall, der soeben sich abspielte, alle gesehen. Schreiten wir also — zur Vernehmung der Zeugen."
Herr v. Liszt hatte die Szene mit Helfershelfern in allen Einzelheiten sorgfältig vorbereitet, die nun auf die anderen Uneingeweihten als sensationelle Ueberraschung wirkte. Einige
Maudereien aus der Kaiserstadt.
(Nachdruck verboten.) Beobachtungen aus der Sylvesteruacht. — Wartegrlder für Arbeiter. — Die Hochbahn fährt noch nicht.
Der diesjährige Winter scheint ein närrischer Kauz M fein. Weihnachten bescherte er ein famoses Osterwetter, sodaß die Berliner in „den Zelten", den schönen Gartenlokalen am Nordrande des Tiergartens, ihren Nachmittags- kaffe im Freien trinken konnten — und am Sylvester hatte er dafür gesorgt, daß die Fußsteige und Fahrwege mit einem zähen, anhänglichen Erdbrei überzogen waren, jedenfalls, um die Standfestigkeit nimmermüder Zecher etwas harter als sonst auf die Probe zu stellen. Der Asphalt übte denn auch eine Anziehungskraft aus wie sonst nur bgi ausgebildetem Glatteis, ohne freilich den Strom fröhlich gestimmter Berliner, die sich Der Ankunft des neuen Jahres wegen zum Teil auf sehr kostspielige Weise illuminiert hatten, bis in die Morgenstunden merkbar zu verringern. In den großen Weinrestaurants der Hauptstraßen war schon vor 10 Uhr abends kein Plätzchen mehr zu haben; die Eingänge bei „Kempinski" wie im „Kaiserkeller", in der „Traube", wie in denz „Winzerstuben" Nsw. waren geschlossen, und Plakate verkündeten den Einlaß Begehrenden „vollständige Ueberfüllung" ber Räumlichkeiten. Auch bie „Bierpaläste" waren aus gestopft, unb ein seltsames Dunstgemisch von Punsch, Pfannkuchen, Bier (unb Tabak erfüllte bie Atmosphäre, bie zum Ersticken heiß war. Je näher bie Mitternacht kam, je lebhafter wurde die Stimmung. Alle Jünger ber heiligen Cäcilia, auch die ihre Kunst nur mit bem Hanbgelenk an der Drehkurbel vusüben, waren in Thätigkeit und zogen von Lokal zu Lokal. Den Drehorgelrnami löste ein Blas-Quartett ab, das die Mauern Jerichows entschieden auch ins Wanken gebrachst hätte, so furchtbar waren die Töne; dann erschien ein italienisches Trio mit einer sehr nett gespielten Land- harmonila, einer singenden Tanib our in-Sch läg er in und der weitaus wichtigeren Dritten, die nämlich die Gelder für den Kunstgenuß einfammelte und zwar mit einer so liebens-
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