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5.9.1902 Zweites Blatt
 
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Nr. »08

Erscheint täglich

außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem «elfischen Landwirt die Gießener Kamilien. blätter viermal in der

Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Untvers^Buch- u. Stein­druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:

Schulstratze 7, ttbreffe für Depeschen:

««zetger Gießen.

Hernsprechanschluß Nr. 5L

Zweites Blatt.

ISS. Jahrgang

Freitag 5. September 1902

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

Amts- md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

ve»«gSpretS, monatlich7bPs.,vier1elch jährlich Mk. 2L0; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePostMk.2.-viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für die Tagesnummer biS vormittags 10 Uhr, ZeilenpreiS: lokal 12Pf^ auswärts 20 Pfg.

Verantwortlich: für den volit. u. allgem. Teil: P. Witiko: für , Stadt und £anb* und .Gerichtssaal*: Curl Plato; für den An­zeigenteil: HanS Beck.

Ale heutige Mmmer umfaßt 8 Seiten.

Verlosung

Großherzoglich Hessischer Staatsschuldverschreibungen sür 1902/03.

Nach den bestehenden gesetzlichen Bestimmungen sind durch Auslosung auf den 31. Dezember 1902 zur Rück­zahlung berufen worden:

Die nachstehenden 4%ißen Staatsrenteuobllgationeu. a) von 1879:

Lit A. Nr. 18151820 ]

* * H 20852090 l über je 1000 Mark.

, , 25772582 J

, B. 869 880) .

, , 965 976 / über ,e 500 Mark.

b) von 1881:

Nr. 40 42 1 130 132 /

v 10391044 13511356 , 16211626 21352146 \ 31193130/

über je 2000 Mark.

über je 1000 Mark.

über je 500 Mark.

, 40214035 über je 200 Mark.

Wir setzen die Inhaber dieser Schuldverschreibungen hiervon mit der Aufforderung in Kenntnis, die Nominal­beträge derselben zwischen dem 20. und 31. Dezember 1902 gegen Rückgabe der Obligationen und der zugehörigen nicht mehr zahlbaren Zinsscheine und Zinsscheinanweisungen bei

Großherzoglicher Staatsschuldenkaffe dahier oder für deren Rech­nung bei der Niederlassung der Bank für Handel und Zn- dustrie in Frankfurt a. M. zu erheben. Die verlosten

Schuldverschreibungen werden vom 1. Januar 1903 an nicht mehr verzinst.

Von den bereits früher verlosten und gekündigten Groß- herzoglich Hessischen Staatsschuldverschreibungeu sind noch rück­ständig :

1* Bo« den S'/zv/tzigen Staatsstraßenbau-Obligationen.

Aus der Verlosung pro 1. Januar 1879.

Lit. A. Nr. 1483 und 1519 vom 1. April 1888 über je 100 fl.

2. Bon den 40/oigen älteren Eisenbahn-Obligationen.

Aus der Kündigung pro 1. Juni 1880.

Nr. 9091 vom 1. Juli 1846 über 500 fl.

3. Bon den 40/yigen Staatsrenten-Obligatione« von 1879.

Aus der Verlosung pro 1. Januar 1902.

Lit. A. Nr. 2277 und 2279 über je 1000 Mark.

Aus der Verlosung pro 1. Juli 1902.

Lit. A. Nr. 21892192 und Nr. 2861 über je 1000 Mk.

h B. 761 und 771 über je 500 Mark.

4. Bon den 40/oigen Staatsrenten-Obligationen von 1881.

Aus der Verlosung pro 1. Januar 1902.

Nr. 85 und 87 über je 2000 Mark.

937 942 ]

1135U.1136 V über je 1000 Mark.

11381140 |

2080 über 500 Mark.

40924094, 4096 \

40994105, 4109/

über je 200 Mark.

Nr.

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n

Aus der Verlosung pro 1. Juli 1902.

1111, 1519, 1521, 1525 I

1526, 1529, 1565, 1566 } über je 1000 Mark.

1585, 15881590 j

18001808, 2735, 2740, 2746, 2751, 2754, 2756, 2758, 41414144, 4150 4153, 4158

2736

2752

2987

\ über

über je 500 Mark.

je 200 Mark.

5. Bon den 40/oigen Landesknlturrenten-Obligationen von 1880.

Aus der Verlosung pro 1. Oktober 1901.

Nr. 1695 über 200 Mark.

Aus der Verlosung pro 1. Oktober 1902.

Nr. 46 u. 47 über je 2000 Mark.

717-719 1000

Aus der Kündigung pro 1. Oktober 1902.

Den Nest der noch im Verkehr befindlichen Obligationen lm Nennbetrag von 254 000 Mark.

Außerdem sind mit Zahlungssperre belegt worden die ^0/gigen Schuldverschreibungen der Staatsanleihe vom B. Oktober 1896.

Serie 3197 Nr. 155381, 155382, 155385 und Serie 3250 Nr. 166084 über je 300 Mark. Serie 3319 Nr. 183423 bis 183426 über je 200 Mk. nebst Zinsscheinen vom 1. Juli 1902 bis 2. Januar 1911 und Zinsscheinanweisungen.

Ferner ist das Aufgebotsverfahren eingeleitet gegen:

Die 3°/oige Schuldverschreibung der Staatsanleihe vom 3. Oktober 1896 Serie 2344 Nr. 68019 über 1000 Mark.

3,/2°/o9e früher 4°/0tge Schuldverschreibung der

Großherzoglich Hessischen Eisenbahn-Anleihe von 1876 Nr. 79410 über 200 Mark.

Darmstadt, den 15. August 1902.

Großherzoglich Hessische Staatsschuldenverwaltung.

Ewald. Dr. Goldmann.

Volitische Tagesschau.

Freiherr v. Manteuffel alsMittler".

Aus Berlin, 4. September, wird uns geschrieben: Ter frühere Vorsitzende der konservativen ReichstagH- fraktion, Frhr. v. M a n t e u f f e l, so heißt eS, werde bei den Neuwahlen zum Reichstag sich um sein altes branden­burgisches Mandat bewerben. Dazu erhalte ich von einer hervorragenden Persönlichkeit der konservativen Partei eine interessante Mitteilung. Darnach erscheint die Annahme begründet, daß die entsprechende Anregung an den Frhrn. v. Manteuffel vom Kaiser ausgegangen ist, und zwar bei Gelegenheit des unlängst stattgehabten branden­burgischen Provinziallandtags. Ter bisherige parlamen­tarische Führer der Konservativen, Abg. v. Levetzow, tonnte wegen schwerer Erkrankung bekanntlich dieser Ver­sammlung nicht beiwohnen, und da bei dem hohen Alter des Tr. v. Levetzow die erneute Uebernahme der Führer­schaft durch ihn kaum noch in Frage kommt, so liegt es allerdings nahe, daß der Kaiser den Wunsch hegt, für dre Zeit der wirtschaftspolitischen Kämpfe im Parlament einen Mann an der Spitze der konservativen Partei zu sehen, der erwiesenermaßen Erfahrung und An­sehen genug besitzt, um in kritischen Momenten die Mehrheit der Konservativen einer Verständigung mit der Negierung geneigt zu machen. Bei der parlamentarischen Entscheidung rnber den Handelsvertrag mit Oesterreich-Un­garn, im Januar 1892, hat sich Frhr. v. Manteuffel als ,Mittler" in diesem Sinne bewährt; er stimmte mit der Mehrzahl der Konservariven für die Ermäßigung der Zölle aus Brotgetreide von 5 Mk. aus 3.50 Mk. Vier Jahre später freilich, bei Beratung des Getreidemonopolantrags Kanitz, sand Frhr. v. Manteuffel scharfe Worte gegen die Regierung, speziell g.'gen den preußischen Landwirtschaftsminister Frhr. v. Hammerstein-Loxten, der ironisch vonsogenann­ten" Konservativen svrach. Doch prattische Bedeutung hatte diese Meinungsverschiedenheit nicht. Auch Herr v. Pod- bielski gehörte zu densogenannten" Konservativen und steht heute ian des früheren Landwirtschaftsministers Stelle. Es ist vielleicht nicht ausgeschlossen, daß gerade er die Aufmerksamkett des Kaisers jetzt auf Frhrn. v. Manteuffel lenkte. Die ,^Landbündler" würden dies Herrn v. PvdbielÄki wenig Tank wissen; die Haltung ihrer Presse läßt erkennen, daß sie von dem Wiedereinttitt des Frhrn. v. Manteuffel ins parlamentarische Leben alles anderen als einer För­derung ihrer Bestrebungen sich versehen.

Die Fleischer-Innungen

sollen, einem Aufsatze des Professors Dr. Biermer in Gießen zufolge, nicht das Recht haben, die Fleisch­preise durch Jnnungsbeschluß zu erhöhen. Die Innungen seien Zwangsorganisationen, die nicht dazu ins Leben gerufen worden seien, das lokale Preisniveau zu regulieren, und somit seien sie nicht befugt, eine Kartell­politik zu treiben. Am Ende seiner Ausführungen sagt Pros. Biermer:

Ob freilich das Konsumentenpublikum bei schärferer Kontrolle der Jnnungsbeschlüfse durch die Aufsichtsbe- hörden besser fährt, ist eine andere Frage. Die Jnnungsmeister können außerhalb der Innung in ihrem Stammlokal oder durch Zirkular ebenso gut Preis­konventionen durchsetzen, als in einer ordnungsmäßig einberufenen Jnnungssitzung mit Sitzungsprotokoll und dergleichen Formalitäten mehr.

Dazu meint dieVoss. Ztg.": Ein Streit also um des Kaisers Bart. Uebrigens würde es ja den Zwangs- innungen freistehen, sich in freie Körperschaften umzu­wandeln.

Die Hygiene der Tabakarbeiter

behandelt L. Jehle im Archiv für Unfallheilkunde. Wo die Herstellung der Cigarren oder Cigaretten fabrikmäßig geschieht, unterstehen die Betriebe der Gewerbeaufsicht, und dort wird den hygienischen Anforderungen stets Rechnung getragen. In erhöhtem Maße geschieht das in Staaten, in welchen die Tabakerzeugung monopolisiert ist; dort treffen wir die geordnetsten besten Verhältnisse. Schlimmer stellt ich der Gesundheitszustand der bei der Tabakerzeugung beschäftigten Arbetter dort, wo die Erzeugung als Haus­industrie ausgeführt wird. Tie in diesem Falle ver­wendeten Betriebsstätten entziehen sich der behördlichen Be- aufsichttgung, die sanitären Anforderungen werden nicht berücksichttgt. Bei Tabakarbeitern treten mehr Erkrank­ungen des Blutes und der Haut, besonders aber der Ber- dauungsorgane auf; dagegen finden wir weniger Erkrank­ungen der Atmungsorgane. Gesundheitsschädliche Mo­mente bei der Tabakfabrikation sind Tabakstaub, Tabak­dunst und die direkte Berührung der Haut mit den Tabak­blättern. Der TabaLunst verursacht namentlich Magen- erkrankungen, deren Zahl bei Tabakarbettern nahezu doppelt 0 groß wie bei anderen Arbeitern ist. Tie Sterblichkeit bei den Tabakarbettern ist eine niedrige. Bon je 100 Ar­beitern starben pro Jahr 0.78, sonach bedeutend weniger als bei den übrigen Krankenkassen.

Heer und Flotte.

Tie Ordensverleihungen aus Anlaß der Mainzer Truppenschau werden jetzt amtlich publi­ziert. Danach haben u. a. erhalten: den Roten Adlerorden

zweiter Klaffe mit Eichenlaub: Generalmajor v. Dieb ahn, Kommandeur der 50. Infanterie-Brigade; den Roten Adler- orden dritter Klasse mit der Sck)leife: Oberst v. Gers- d 0 r f f, Kommandeur des Jnfanterie-Leib-Regiments Groß­herzogin Nr. 117; den Roten Adlerorden vierter Klasse: Bauptmann v. Meier im Jnf.-Leib-Regt. Nr. 117 und auptmann von dem Busch im Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116; den Kronenorden zweiter Klaffe: Oberst v. Dewitz, Kommandeur des In­fanterie-Regiments Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, Oberst v. Wachter, beauftragt mit Wahrnehmung der Geschäfte als Generaladjutant des Großherzogs von Hessen; den Kronenorden dritter Klasse: Oberstleutnant Freiherr von Waldenfels, Kommandeur des 2. Großh. Hess. Dragoner-Regiments (Leib-Dragoner-Regiments) Nr. 24 und Oberstleutnant von Voigts-Rh etz beim Stabe des Jn- fanterie-Leib-Regiments Großherzogin Nr. 117; den Kronen­orden vierter Klasse: Oberleutnant Koettschau im In­fanterie-Regiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116.

Kolonialpost.

lieber den wirtschaftlichen Niedergang Tsingtaus klagt der ,/Ostas. Lloyd". Eine Einsendung aus kauf­männischen Kreisen aus Tsingtau weist noch, daß der ver­größerte Umsatz, den die offizielle Statisttk bringt, mit der Blüte der Kolonie deutscher Kaufleute an dem Sonnenplatze nichts zu thun habe. Im Gegenteil seien für diese Pioniere deutschen Handels die Zeiten gerade momentan ä u ß e r st t r 0 st l 0 s. Es hätten in den letzten zwei Jahren bereits mehrere Geschäftsleute in Tsingtau liquidieren oder gar ihre Zahlungen ein stellen müssen, und es werde sich voraussichtlich auch noch in Zukunft mehr als eine Firma von dem Felde ihrer bisherigen Thättgkeit zurückziehen müssen. Tenn die Aussichten, daß die Zeiten sich in kurzem erheblich bessern werden, seien gleich Null. Einen Teil der Schuld an diesem Tarniederliegen der Geschäfte trage das Fehlen eines geeigneten Hafens. Statt einen solchen herzustellen, habe man gleich ein großes Hafenprojekt, das 8 Millionen koste, dafür aber auch erst in drei Jahren fertig werde, in Angriff genommen. Ueber- haupt habe mpn, statt sich alles von innen heraus ent­wickeln zu lassen, Prunkstraßen und Prunkbauten geschaffen, über die man in kaufmännischen Kreisen den Kopf schüttle. ,Man spricht von einem neuen Wohnhaus für den Gouverneur zwischen dem Signalberg und dem Ost­lager, das nach den ausgearbeiteten Plänen Hundert­tausende von Dollars ko st en würde, und läßt die Beamten des Gouvernements noch immer in den alten un­zureichenden Räumen des chinesischen Yamens sich weiter quälen."

Die Verstärkung der Kameruner Schutztruppe wird jetzt energisch von der kolonialfreundlichen Presse ge­fördert. Tie Erschließungs-Expedition in die Tsadseefphare sollen die Verstärkungsfrage nunmehr aktuell gemacht haben. Nach derPost" erklärten die Führer der Expedittonen gleichmäßig, daß nur die Errichtung von Stationen, die eine verhältnismäßig ftarfe Besatzung haben müßten, dauerndDrbnung und Ruhe" erhalten könnte. Turch die Ausbreitung der Schutztruppe auf das, weite Gebiet bis zum Benuö und darüber hinaus bis in Nähe des Tsatzsees würde ihr Operationsfeld mindestens verdoppelt. Sollten in dem ausgedehnten Schutzgebiete von ungefähr 400 000 Quadratkilometer Flächenraum neue Unruhen entstehen oder etwa feindliche Bewegungen von außen erfolgen, so könnten wir leicht in eine mißliche Lage kommen. Aller Wahrschein­lichkeit nach wird man also demnächst dem Reichstag ent­sprechende Mehrforderungen vorlegen.

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Aus Stadt und Sand.

r. Münzenberg, 4. Sept. Gestern versammelte sich das 1. Bat- des Jnf.-Regts. Nr. 115, das hier und in oer Umgegend z. Zt. einquartiert ist, zur Sedanfeier. Um 6 Uhr trafen die Kompagnien nebst ihren Offizieren, sowie der Oberst nebst seinem Stabe und dem Major des Ba­taillons auf der Burgruine ein. Die Kapelle des Regiments pielte zuerst einige Märsche zur Einleitung, sodann erhob :ch der Major des Bataillons, um eine Ansprache zu halten. Er meinte sehr richtig, daß wir dieses Fest nicht feierten, um neuen Haß zwischen zwei Völkern zu schüren, die be­rufen seien, auf anderen Gebieten zusammenzuwirken. Seine Rede schloß mit einem begeistert aufgenommenen Hurra auf Kaiser und Großherzog. Sodann beatmen die Sol­daten nebst ihren Quartierwirten Freibier, während die Regimentskapelle konzertierte. Es folgten bann noch einige andere Ansprachen, in denen unter anderem die Wetterau mit ihren gastfreien Bewohnern, die Frauen und Mädchen gefeiert wurden. Schließlich wurde dem Oberst des Regi­ments ein Hurra gebracht, auf) welches er dankte. Bei Einbruch der Dunkelheit'wurde die Burg in allen ihren Teilen durch das milde Licht buntfarbiger Lampions er­leuchtet, und ein prachtvolles Feuerwerk und bengalische Beleuchtung der Ruine waren dann die Steigerungen. Es war eine zauberische Nacht, die alten Mauern, der Burghof mit den Truppenmassen, alles überstrahlt von rotem und weißem Licht, dazwischen die Raketen, die in den sternen­besäten Nachthimmel hinaufschossen, die blitzenden Uni- ormen und dazwischen die weißen Kleider der jungen Tarnen (die sich natürlich eingefunden hatten), dazu noch die schönen Weisen der Kapelle, welche Vaterlandslieder und zuletzt:Nun danket alle Gott" spielte. Nach dem Zapfenstreich ordneten sich die Scharen, und ein langer, prachtvoller Lampionzug bewegte sich die Bur^ herab, die Musik voran das Städtchen hinab, wieder in die Quartiere der umliegenden Dörfer.