Ausgabe 
5.2.1902 Zweites Blatt
 
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bei St. Privat, Tie Bremer bei Loigny 2. Tez. 1870 (im Be­sitz der Stadt Bremen). Weiter malte er für den Kaiser die Parade bei Euskirchen 1877, und für die Kaiserin Augusta die Kaiserparade bei (Lommersum 1884. Neuestens griff er in dem Wandgemälde für die Feldherrenhalle des Berliner Zeughauses: Schlacht bei Königgräy, aus den Krieg von 1866 zuruck. Auf der Internatio­nalen Kunstausstellung zu Berlin 1891 sah man von ihm: Leutes Fnedensquartier des Grobherzogs von Hessen in Worms 1870, Die Her Husaren bei Vionvllle 16. August 1870; auf der Berliner Kunstausstellung 1893: Tie Iler Husaren bei Ligny 1815. Tas 1893 gemalte Bild: Attacke der ö. westpreuß. Kürajncre bei Tobit- schau, ld. Juli 1866, befindet sich im Besitz des Regiments. In den letzten Jahren schtif H. die lebcnsgrohen Reitcrbilder Friedrichs des Großen, Kaiser Wilhelms L und Kaiser Wilhelms 11. mit feinen Paladinen.

Genchlslaat.

ßt Gießen, 4. Febr. Schöffengericht. Am Dienstag hatte sich u. a. ein früher hier beschäftigt gewesener Bäckerbursche auS Neu-Isenburg zu verantworten. Er ist des ihm zur Last gelegten Vergehens der Unterschlagung von Kundengeldern geständig und wurde m eine Gefängnisslrase von Tagen genommen. Die­selbe gilt zwar durch die Untersuchungshaft als verbüßt, doch muß von der Haftentlassung Abstand genommen werden, weil der An­geklagte noch andere Strafen zu verbüßen hat. Em hiesiger Gast­wirt und Metzgermeister war wegen Lebensmittelversälschung an- geklagt. Er soll einem Teile der zum Berkaus gebrachten Wurst Stärkemehl zugesetzt haben. Diese Thatsache bestätigte sich zwar, doch konnte der Angeklagte den Beweis erbringen, daß er das Mehl nur einer ganz besonderen Wurstquantität und zwar ledig­lich auf Bestellung des betreffenden Kunden zugesetzt hat und daß einer seiner Leute 'von dieser Wurst einem Gast aus Unkenntnis vorgesetzt hat. Unter diesen Umständen mußte die Freisprechung des Angeklagten erfolgen. Erne besondere Art von H o ch st a p e l e i hat eine 23 jährige Beamtentochter aus Straß­burg aus die Anklagebank gebracht. Unter dem Borgeben, sie sei eine Lehrerin für S/otsemde, wußte sich die Angeklagte in lolchen Familien Zutritt zu verschaffen, von denen eines der Fa- miltenmitglieber mit Sprachgetnechen behaftet war, und die Fa- milierworstände alsdann mit einem größeren Betrag heremzulegen. Die geständige Angeklagte rourbe in eine Gefängnisstrafe von 4 Monaten, unter Anrechnung ber erlittenen Untersuchungshaft, ge­nommen.

Al. Gießen, 4. Febr. Strafkammer. Ten Vorsitz führte. Landgerichtsrat Müller, bie Anklagebehörbe vertrat Staatsanwalt Zimmermann. Die Hanbelsfrau Johanna Marchanb aus Frank- strrt a. M. hat aus bem Grünberger Gallmarkt Lose zum Preise von 20 Psg. pro Los ausgeboten; auf ber Rückseite jebes Loses war der Gegenstand verzeichnet, den der Käufer des Loses erhalten sollte. Es beruhte sonach aus Zufall, welcher Gegenstand dem ein­zelnen Loskäufer zusiel. Tie Angeklagte hat diese öffentliche Aus­spielung beweglicher Gegenstände ohne obrigkeitliche Erlaubnis vorgenommen. Sie hat sich dadurch gegen den § 286 des Straf­gesetzbuchs vergangen und wird in eine Geldstrase von 10 Mark verurteilt. Des gleichen Delikts haben sich bie Hänblerinnen Ehefrau Gebier unb Ehefrau Kremer aus Frankfurt bei berfeiben Gelegenheit schulbig gemacht; sie werden, da sie noch unbestraft sind, in eine Geldstrafe von 5 Mk. genommen. Schließlich wurde wegen des nämlichen Vergehens, dessen sie sich anläßlich einer Wechnachtsbescherung schuldig gemacht hatten, die Angeklagten Karl Muhl, Marx und Bender van Gießen au Mk. 5 Geldstrafe -verurteilt. Der vielfach auch wegen Diebstahls vorbestrafte Taglöhner Wilhelm Mäser aus Büches wird wegen eines unmittel­bar nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis verübten schweren Diebstahls zu 2 Jahren Zuchthaus verurteilt. Ter Kaufmann Julius Buch aus Gießen ist des einfachen Bankerutts angeklagt. »fct erhält eine Gefängnisstrafe von einer Woche. Ter prakt. Arzt Dr. Schad aus Lich ist beschuldigt, die vorschriftsmäßige Anzeige eines von chm behandelten ansteckenden Krankheitsfalles eines Wochenbettftebers unterlassen zu haben. Tas Schöffengericht Lich Halle ihn freigesprochen und die Staatsanwaltschaft Berufung Segen den Freispruch verfolgt. Das Gericht vertagte bie Berkün- ung der Entscheidung aus Freitag den 7. Februar. Die Ver- ^handlung gegen die Ehefrau Gerlach aus Calbach wegen Körper­verletzung wurde zwecks Ladung von Zeugen auf den 25. Februar Kd. Jrs. vertagt.

Dmtbel unb Verkehr. Volkswirtschaft.

Kopenhagen, 4. Febr. Tie Dänische Nationalbank fetzt von morgen ab den Wechsel-Diskont auf 4 A 4*/, Prozent herab.

Norddeutscher Lloyd Bremen. Die Direktion ist noch nicht in ber Lage, über die Dividende nähere Milleilungen machen

zu können, jedoch ist auf ein durchaus befriedigendes Resultat zu rechnen. 8*, Prozent wurden im Vorjahre gezahlt. Ter Frachten­markt laste mel zu wünschen übrig, hingegen ließ der Pastagier- verkehr nichts zu wünschen übrig und sei Aussicht auf eine weitere Steigerung zu erwarten.

Allgemeine Deutsche Kleinbahn Gesellschaft. Tie Revisionskommission hat eine ganze Reihe von -Bamerungdplänen ausgearbeitet. Die letzteren werden gegenroärrig von ber ochui? oeremigung der Cbligahonäre, in der bie beulsche Treuhanbgesell- schast einen entscheibeuben Einstuß ausübt, einer Prüfung unter­zogen. Alle Plane laufen in ber Hauptsache barauf hinaus, baß eine Kürzung an Kapital wie auch an Zinsen ber Obligationen eintreten muffe, wenn bie Gesellschaft lebensfähig gemacht weiden soll.

lieber die Lage der Kohlenzechen lauten bie Berichte fortdauernd ungünstig, wlan glaubt, daß bie Erträgnisse unter ber Ungunst ber allgemeinen Verhältnisse stärker leiben iverben, als man bisher geglaubt hatte. Jedenfalls ist ber Absatz stark zurück- gegangen, unb ba auch bie Preise herabgesetzt wurden, so scheint bie Erwartung rückgängiger Erträge wohl berechligt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Donnerstag ben 6. Februar, abenbs 8 Uhr, im unteren Konsirmanbensaal (Kirchstraße 9): B lb elstunbe. Jac. 5, 1320.

Piarrcr Tr. Grein.

KtUi'iie Kieivuilgeiu

Originaldrahtmcldungen des Gießener Anzeigers.

8. Darmstadt, 5. Febr. Prinzessin Elisabeth ist heute vormittag 9.45 Uhr hier eingetroffeu. Seine K. H. der Großherzog war ihr bis Frankfurt entgegengefahren. Am Bahahof hatte sich eine große Menschenmenge beso.iders die Damenwelt war zahlre.ch Der treten eingefuudcn, die die Prinzessin mit begeisterten Rufen empfing. Der Sohn des Regimentskommandeurs des Jas. Regts Nr» 115, v. Collen­berg, überreichte in Uniform der Prinzesfia mit einer An­sprache ern prachtvolles Bouquet, Frl. Klara Eppert sprach einen hübschen selbstverfaßten Prolog. Geh. Baurat Prvfeffor Dr. Berndt hat einen Ruf nach Berlin erhalten. Er wird ihn aber voraussichtlich nicht anuchmen.

Berlin, 5. Febr. Wie derLokal-Auz." von vorzüglich unterrichteter Seite hört, verlief der Besuch des Prinzen von Wales, was seine Dauer und die sonstigen äußeren Um­stände betrifft, vollständig programmmäßig. Bon einem Mißklaug" könne keine Rede fein, denn der Empfang, den der Kaiser und die Kaiserin ihrem Gaste bereiteten, war von der denkbar größten Herzlichkeit, sodaß sich der englische Prinz hier überaus wohl fühlte unb seiner großen Freude über die Aufnahme, die er gefunden, wiederholt Ausdruck gab.

Brüssel, 5. Febr. DemPetit Bleu" zufolge reist Dr. Leydt heute vormittag zu Kruger nach Utrecht.

Haag, 5. Febr. Die von der holländischen Regierung au die englische Regierung gerichtete Rote weist auf die außer- gewöhnliche Lage hin, in der sich die Buren befinden, deren Delegierte in Europa von jeder Verbindung mit den Generalen abgeschnitteu sind. Diese Lage hat die Frage gezeitigt, ob es nicht angezeigt wäre, daß eine neutrale Macht ihre Dieuste anbieteu soll, um die Vermittlung beider Völker zu bewerk­stelligen. Tie holländische Regierung scheine zu dieser Rolle ans- erjeheu zu fein. Da bie Buren-Delegierten in Hollanb ansässig fiub, könnte bie holläubische Regierung ihnen ben Vorschlag machen, sich nach Südafrika zu begeben, um sich doit mit ben Buren- führern zu verstänbigen unb mit ben nolwenbigen Vollmachten ausgerüstet znrückzukehren, um einen enbgiltigen Trieben zu schließen. Sollten bie Delegierten hiermit einverstauben sein, so müßte bie englische Regierung ihnen freies Geleit geben unb ihnen auch ben telegraphischen Verkehr gestatten, bamit sie eine Zusammenkunft mit ben Burenführern Haden könnten.

St. Louis, 5. Febr. Zn ben Gebäubeu ber American Teo anb Awning-Company brach gestern Feuer aus. Das Gebäube stürzte zusammen. 9 Feuerwehrleute würben getötet.

23 e r I i n, 5. Febr. Der Lokale Anzeiger yvrt von unter­richteter Seite, daß der Besuch des Prinzen von Wales zu einer gegenseitigen loyalen und offenen Aus spräche über bie Bülow-Chamberlai n sche Af faire ge­führt hat und daß diese Aussprack)e, weit entfernt von einem Mißklange ihrem ganzen Inhalte nach wesentlich dazu beitrug, daß die maßgebenden deutsch-englischau Kreise den Zwischenfall für abgethan halten.

London, 5. Febr. Die heutigen Blätter besprechen insgesamt die gestern veröffentlichte holländisck)e Note und die Antwort ber englischen Regierung.' Die Times erklärt, bie Antwort Englands mache ben Staatsmännern, die sich an der Spitze der Regierung befinden, die größte Ehre. Das Blatt kritisiert scharf den holländischen Vor­schlag. In den Annalen der englischen Diplomatie sei lein ähnlicher Präzedenzfall zu verzeichnen. Tas eng­lische Volk sei entschlossen, den Krieg, zu dem es von. den Buren gezwungen wurde, zu beenden und werde es nicht dulden, daß eine fremde Macht sich in diese An­gelegenheit einmische.Daily News" sagt, ein großer Schritt sei gethan worden, dank der freundschastlichen Gesinnung Hollands, welcher für die ergriffene Initiative die größte Anerkennung gebühre.Tally Ehronicle" ist der Ansicht, daß eine andere Antwort seitens der eng­lischen Regierung nicht nötig war und hofft, daß bie Antwort bie Billigung der Mehrheit der Blätter finden: werde.Daily Mail" betont, daß die Antwort einen, guten Eindruck unter den Mitgliedern des Unterhauses! hervorgerusen habe, sogar unter den burenfreundlichen.

London, 5. Febr. In Brisbane ist ein Pestfall mit tätlichem Ausgange zu verzeichnen gewesen-

London, 5. Febr. Ein Telegramm aus Dartmouth besagt, daß seitens der Admiralität Vorkehrungen zur Unterbringung von Offizieren und Stöberten des deutschen SchulschiffesMoltke" getroffen werden, welches .uan dort zu ber am 7. März erfolgenden Grundsteinlegung der Marineschule durch König Eduard erwartet-

Haag, 5. Febr. Ein Mitglied der Burenmission, das nach der Veröffentlichung der Note der Niederlande und der Antwort Englands eine Unterredung mit einem Berichterstatter hatte, erklärte, er begrüße dankbar bie Be­mühungen ber holländischen Regierung, bie beweise, daß man Mitgefühl mit den Leiden des südafrikanischen Volkes habe. Er halte die Antwort Engla-nds für sehr wohlwollend. Sie beweist, daß die englische Regier­ung nicht ungerecht sei unb Gelegenheit zu einem An­knüpfungspunkt biete, vorausgesetzt, daß England nicht späterhin unannehmbare Bedingungen stelle für den Fall, daß -die Burendelegierten im Sinne ber englischen Ant­wort thätig seien-

Wien, 5. Febr. DieWiener Ztg." publiziert die Ernennung des Privatdozenten ber Universität Heidelberg, Friedrich Gottl, zum außerordentlichen Professor ber Volkswirtschaftslehre an ber deutschen technischen Hochschule in Brünn.

Telephonischer Kursbericht.

Frankfurt a. M., 5. Februar.

3*/t% Beicheanlelhe . . 102.00 3% do. ... 91.65 SVjO/o Konsole .... 101.90 8°/g do ..... 91.65 3*/2°/o Hessen .... J.OOJ.O 356 Hessen .......

456 Oesterr. Goldrente . 103.10

4 ' 3 56 Oesterr. tiilberrente 101.40 456 Ungar. Goldrente , . 101.40 4°/j Italien. Rente . . . 101.10 4h, 56 Portugiesen ... 42.20 30/ Portugiesen .... 27.60 156 C. Türken .... 28.20 Türkenlose......114.80

4% Grieoh. Monopo 1-Anl. 45.45 4/,56 äussere Argentiner.

Tendenz

8u/o Mexikaner .... 26.70 41 /j /u Chinesen , , . 89.60

Electric, bcbuckert ... 124.75 Nordd. Lloyd......

Kreditaktien.....215.70

Diskonto-Kommandit . . 191.30 Darmstädter Bank . . . 134.80 Dresd- ner Bank .... 137.40 Berliner Handelsges. . . 180.50 Oesterr. Staate bahn . . , 144 90 Lombarden ..... 20.10 Gotthardbahn.....169.00

Laurabütte ...... 200.00 Bochum . ......187.50

Harpener......164.60

: fest.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenftraste 2.

Angebot der Arbeitnehmer: 1 Maurer^ 2 Schlosser, 2 Haus­burschen, 1 Fuhrknecht ober Kutscher, 2 Taglöhner, 1 Köchin jjur Aushilfe, 4 Lausfrauen, 1 Putzfrau, 1 Schreibgehilfe, 1 Magazinier.

Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Metzger, 1 Schlosser, 1 Schmied, 1 landwirtschaftlicher Arbeiter, 2 Schreinerlehrlinge, 2 Köchinnnen, 1 Dienstmädchen nach auswärts._________________________________

Bekanntmachung.

In das hiesige Handelsregister, Abt. A, wurde heute eingetragen die FirmaHeinrich Hof" zu Gießen; In­haber derselben Kaufmann Heinrich Hof daselbst.

Gießen, den 1. Februar 1902. 1084

Großherzogliches Amtsgericht.

Jagd Verpachtung.

Die Jagdnutzung auf den Grundstücken und im Walde der Gemarkung Kinzenbach in der Größe von 430 Hektar, darunter 40 Hektar Wald, soll am Montag den 3. März, nachmittags 3l/2 Uhr, auf 6 bezw. 9 Jahre in der Wirt­schaft von Peusch zu Kinzen­bach, am Bahnhof, öffentlich verpachtet werden. Die Jagd ist gut, insbesondere ist ein guter Rehwild-Bestand vor­handen, auch per Bahn der Strecke WetzlarLollar leicht zu erreichen. 1100

Krofdorf, 30. Januar 1902.

Der Bürgermeister: Lichtenthaeler.

Donnerstag den 6. d. Mrs., nachmittags 2 Uhr, sollen dayier im Saale des Herrn Ltto Lust, Neuenweg 28, Haus­und Küchengeräte aller Art, so­wie 17 Bände Brockhaus Lexikon zwangsw. gegen bar versteigert werden. 1099

Gießen, 5. Februar 1902.

Seivel, Gerichtsvollzieher.

Arbeits- Verdingung.

Der Neubau eines Lager­gebäudes soll verdungen wer­den. Kostenanschlag u. Pläne liegen auf dem Bureau des Architekten Gustav Hamann, Bergstraße 11, zur Einsicht offen. Off. sind bei demselben bis zum 12. Februar ds. ein­zureichen. 1089

Bär & Wetterhahn.

Jetzt ist die

schönste Zeit! um die Fahrräder für die beginnende Saison in der mechanischen Werkstätte von

Carl Graf

Laden: Schloßgasse, wieder in Stand setzen zu lasten. 477

Glocken, Laternen, Pueunratics.

Dohversteigenmg

Im Frech, v. Rabenau'schen Revier Friedelhausen, sollen Montag, 10. d. Mts., in den Distrikten Burgwald, Spieß unb Stangenwald ver­steigert werden: 1085

15 Eichenstämme m. 4,89 cbm (Wagnerholz), 80 Fichten­stämme mit 26,85 fm, 8 Kiefernstämme mit 6,04 cbm, von 30 cm mittl. Durchm. aufwärts, 15 Eichen-Derb- stangen zu Deichseln geeignet unb 133 Fichten-Derbstangen, sowie 318 rm Buchen, Eichen und Kiefern, Scheit u. Knüppel, 6200 bergt Wellen, 255 rm Buchen- unb Eichen-Reis und 50 rm Buchen- nnb Eichen- Stöcke.

Bemerkt wird, daß eme 2. Versteigerung nicht mehr ftattfinbet.

Die Zusammenkunft findet vormittags 9 Uhr auf der Marburgerstr. bei der Hoheits­grenze statt

Friedelhausen, 5. Febr. 1902. Schneider.

Stabt. Schlachthaus.

Freibank.

Heute uuo Morgen: Vchlengeisch 56 pfg. Nfltifdj 40 pfg.

Wlschseufleisch 45 pfg. Schminkflrisch 56 pfg.

0491[ Eine fast neue

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Lroeck, Kinzenbach.

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