Ausgabe 
4.11.1902 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

152. Jahrgang

Dienstag 4.November1SVS

Nr. 359

Srlchetut täglich außer Sonntags.

Dem Greßener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kesfischen Landwirt die Siebener Familien, blätter viermal in der

Woche beigelegt.

RolaNonSdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Univers.-Buch- u.Stein- druckoret (Pietsch Erben) Redaktion. Expedttioa und Druckerei:

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▲V 1 < _ _ für den polit. u. all gern.

Amts- und Anzetgeblatt für den Kreis Gießen ME-Z ___________________.__ " zetgenteil: Han« Beck.

Bekanntmachung.

Detr.: Schafräude.

In ReinhardShain ist die Schafräude ausgebrochen. ES ist Gemarkungssperre angeordnet.

Gießen, den 8. November 1902.

Grobherzogliches streidamt Gießen.

Dr. Breidert.

Bekanntmachung.

Auf Grund des § 42 der Verordnung vom 13. Januar 1900, die Anlegung des Grundbuchs und die Ausführung der Grundbuchordnung betreffend, hat das Großh. Ministe­rium der Justiz bestimmt, daß das Grundbuch und Berg­grundbuch für die Gemarkung Albach vom 1. Dezember 1902 an als angelegt anzusehen ist.

Die Vorschriften darüber, waS seitens der Beteiligten noch bis zu dem gegebenen Zeitpunkte zu geschehen hat, können auf der Amtsstube des Großh. Ortsgerichtsoorstehers zu Albach und aus dem Anschlag an der dortigen Ortstafel ersehen werden.

Von der Anlegung des Grundbuchs sind folgende Grund­stücke atiSgeschloffen: Fl. I Nr. 893, Fl. I Nr. 894, Fl. I Nr. 896, Fl. VI Nr. 163, Fl. Vlll Nr. 308, Fl. VIII Nr. 309, Fl. X Nr. 197, Flur XI Nr. 107.

Gießen, den 31. Oktober 1902.

Großh. Amtsgericht.

IrauenKimmrecht.

In der neuzeitlichen Frauenbewegung spielt das Ver­langen nach Zuerkennung des Stimmrechts an die Frauen eine große Rolle. Alljährlich hat man Gelegenheit, auf den Kongressen, die nicht nur der Deutsche Verein für Frauenstimmrecht, sondern auch andere Frauenvereini­gungen abbalten, lang und breit Die Gründe zu vernehmen, welche für Diese Forderung ins Feld geführt werden, bisher aber ist die Aussicht, die g-rauen solchergestalt auch in das politische und kommunale Leben eintreten zu sehen, nachdem sie sich im wissenschaftlichen wie im Rechtsleben bereits Geltung verschafft haben, nur gering. Die Bedenken, die gegen die Verleihung des Stimmrechts an die Frauen geltend gemacht werden, sind gar mannigfacher Natur, sind auch dem aufmerksamen Beobachter des öffentlichen Lebens nicht unbekannt, ihnen gegenüber dürfte es nicht uninter­essant sein, zu hören, wie sich die Frankfurter Halbmonats­schriftDas freie 23ort" der Forderung entgegenstellt.

Wenn fortschrittlich gesinnte Männer aller Partei­richtungen", so schreibt der Verfasser il a, trotz schlechter Erfahrungen zäh am allgemeinen Wahlrechte fest halten, dann geschieht es in der Erwägung, daß es von allen Uebeln doch das kleinste ist und weil jeder Fortschritt in der Kultur des Volkes einen Teil

dazu beiträgt, seine Schattenseiten mehr und mehr ver­schwinden zu machen.

Die Schattenseiten des allgemeinen Wahlrechts, wie wir es in Deutschland für die Wahlen zum Reichstage besitzen, würden aber bedrohlich zur Geltung kommen, wenn das Frauen st immrecht bei dem heutigen Kultur- stande des deutschen Volkes eingeführt würde. Tenn wenn schon weite Kreise unter den Männern nichts als Werk­zeuge in der Hand zielbewußter Reaktionäre sind, darf man ohne Uebertreibung sagen, daß die Mehrzahl der Frauen, wie sie heute sind, lediglich ihre Stimme im Dienste aller reaktionären Bestrebungen abgeben würden, weil sie infolge jahrhundertelanger Unterdrückung, schlechter Bil­dung und künstlich geförderter Verdummung gar nicht in der Lage sind, sich zu freien Persönlichkeiten zu ent­wickeln. Um es kurz zu sagen: Die Einführung des Frauen­stimmrechts würde nichts mehr und nichts weniger bedeuten als einen durch nichts wieder gut zu machenden Rückgang Deutschlands auf allen Gebieten des staatlichen Lebens, weil die reaktionären Mächte, vor allem die kirch­lichen, ihre festeste Stütze in den Frauen besitzen. Die Macht der Zentrumspartei und der evangelischen Orthodoxie würde sofort ins Ungemessene steigen, wenn die im Beichtstühle und von der Kanzel aus beeinflußte Frau an die Urne träte, um mit zu stimmen. Tas haben die reaktionären Parteien sehr wohl erkannt. Ein Beweis dafür bietet Belgien, wo die Klerikalen erklärt haben, daß sie gegen die Einführung des Frauenstimmrechts durchaus nichts ein- zuwenden hätten, während die sozialdemokratische Partei, m deren Programm die Einführung des Frauenstimmrechts ausgenommen ist, ohne Scheu erklärt hat, daß man Pro- grammpunkte so lange zurückstellen müsse, bis die richtige Zeit zur Ausführung gekommen sei.

Wenn diejenigen, die in der deutschen Bewegung zur Einführung des Frauenstimmrechts stehen, ihre Aufgabe ernst nehmen, dann müssen sie mit aller Macht dafür wirken, daß die deutsche Frau zu einer Persönlich- Eeit erzv gen werde, dag sie aufhöre, einfach dem Geist­lichen oder sonst einem sie beeinflusjenden Manne zu folgen. Die Frau muß erst gelernt haben, selb st zu denken, sie muß sich zu <e i g e n e m W o l l e n durchgerungen haben bann ist die Zeit gekommen, für das Stimmrecht zu streiten. Und wenn man einwirft, daß auch viele Männer zur Wahl gehen, die von .ihrem Priester, ihrem Vorgesetzten, von ihrem Gutsherrn oder .Arbeitgeber alsStimmvieh" an die Urne getrieben werden, dann kann man nur darauf erwidern, daß das zwar traurig genug, aber doch noch kein Grund ist, auch weiblichem Stimmvieh die Wege zu ebnen. Tenn wenn es auch sehr traurig ist, wenn jemand auf einem Auge blind .ist, so ist es doch unendlich viel trauriger, wenn man ihm ,in falsch geleitetem Gerechtig­keitssinn auch noch das andere Auge ausschlägt."

So die eingangs zitierte Zeitschrift. Es ist ein freies Wort, das der Verfasser ,in dieser Frage gesprochen hat, frei und vielleicht auch etwas allzu offenherzig, aber des­halb doch, in manchen Punkten wenigstens, nicht unwahr.

Aus das Echo, das es in den Kreisen der Frauenrechtlerinnen Hervorrufen wird, darf man gespannt fein.

Politische Tagesschau.

Deutschland und die Burenfrage.

Sir Horace Rambold, der frühere englische Botschafter in Wien, deutet in einem Artikel derRational Review"" an, daß Kaiser Wilhelm nicht übel Lust hatte, zwischen England und den südafrikanischeri Staaten: zu intervenieren, daß er aber durch die Ratschläge KaiserFranzJosephs und insbesondere desanderen wackeren Freundes Englands", des Königs von Sachsen, in Schach gehalten wurde. Demgegenüber ist nach derMünch. Allgem. Ztg." aus zuverlässiger Quelle festzustellen, daß eine solche Absicht, zu intervenieren, seitens Deutschland nicht bestand. Im Gegenteil: Anregungen solcher Art gingen damals von St. Petersburg aus, die deutsche Reichsregierung war aber der Ansicht, daß Ruß­land und Frankreich Deutschland nur in einen Gegensatz zu England bringentooHten, und daß Deutschland im entscheidenden Augenblicke im Stiche gelassen worden wäre. Deshalb hielt man sich in Berlin klüglich zurück, und Graf Bulow ließ es lieber darauf ankommen, als verkappter Schildträger Englands hingestellt zu werden.

Die Lehrer und die Landwirtschaft.

Der Dezirkshauptmann in dem pfälzischen Orte Berg« zabern hat unterm 23. Oktober an die ihm unterstellten Bürgermeister ein Rundschreiben versandt, in dem er die auffallende Thatfache beklagt, daß so viele Lehrer des Amtsbezirks für die Bestrebungen des landwirtschaftlichen Vereins so wenig Interesse zeigen und dem Sterein trotz­dem der jährliche Beitrag speziell für Lehrer und Hilfst lehrer nur 1,70 Mk. beträgt, während er für die übrigen Vereinsmitglieder auf 3 Mk. festgesetzt ist nicht als Mitglieder angehören." Da gerade von den Lehrern einige landwirtschaftliche Fachkemi-nisse vorausgesetzt würden und sie durch die Mitgliedschaft zum landwirtschaftlichen Verein Gelegenheit bekamen, ihr Wissen auf diesem Gebiete zu er­weitern, undalsdann ihre Kenntnisse in die landwirt­schaftlichen Kreise zu tragen", so würde es der Bezirksamt- mannim Interesse der Lehrer" mit Freuden begrüßen, wenn dieselben auf diese Anregung hin ohne Ausnahme sich als Mitglieder anmelden würden". Er stellt an die Bürgermeisterämter das Ersuchen,die Herren Lehrer und Hilfslehrer" von diesem Wunsche entsprechend zu verstän­digen undderen Erllärungen bis längstens 1. November nächsthin hierher vorzulegen". Ter Bezirkshauptmann ver­trautauf die Einsicht der betreffenden Herren" und hofft, daß dieselben gern und bereitwillig" .seinem Winke Folge leisten.

5>ie neue Nuiversttäts-MöliolyeL.

Es geht uns folgendes Schreiben zu:

Bevor noch der Neubau der Universitätsbibliothek im Rohbau vollendet ist, muß er sich bereits gefallen lassen, daß er nicht nur hinsichtlich ferner Raumanordnung, fon- dem auch seiner demnächstiger, architektonischen Erscheinung kritisiert wird.

Ter Artikel des Herrn C. Pl. in der letzten Samstags­nummer ist zwar in erster Linie ein allgemeiner Stoß­seufzer über die unromantische Jetztzeit, der ihm lediglich durch den Bibliotheks-Neubau ausgepreßt wurde,- er beschäftigt sich jedoch immerhin so eingehend mit dem kalten, modernen Gebäude", daß es denjenigen, die für Entwurf und Ausführung verantwortlich sind, gestattet fein muß, eineEntschuldigung" vorzubringen.

In diese Verantwortung teilen sich hier Bibliothekar und Architekt. Tas durch den demnächstigen Betrieb be­dingte Bauprogramm zieht dem Entwurf bestimmte Grenzen; der Architekt kann daher nur zum Teil für den Ausfall verantwortlich gemachr werden, und zwar insoweit, als er nach weisen kann, daß eine bessere Lösung der Programm­forderungen nicht möglich war. Nun waren aber wesentliche Reibungsflächen zwischen Programm und Archi­tektur nicht vorhanden, abgesehen davon, daß die Aus­bildung derBücherkiste", wie weiter ausgeführt werden soll, für iUen Architekten keine leichte Aufgabe ist.

Gewiß wäre es am andern Platz und unter mancherlei anderen Verhältnissen möglich gewesen, dem 23au eine ro­mantischere Gesamtwirkung zu geben, auch ohne gegen die Forderungen hier Vernunft zu verstoßen. Eine solche Er­scheinung wäre durch äußerliche Zuthaten, z. B. größere gärtnerische Umgebung, Wandechallen u. bergt Anklänge an die früheren traulichen Stätten der Wissenschaft, die Klöster, erzielbar gemeßen, der Grundzug der Raumanord- nung im Bau selbst, könnte aber dabei nach der überein­stimmenden heutigen Anschauung deutscher Bibliothekare und Architekten kein wesentlich anderer sein.

Ter Romantiker möchte die Bücher in schönen, vielleicht gewölbten Siäumen untergebracht haben. Ties wäre ja ivohl möglich, aber den Geldpunkt ganz- außer Betracht gelassen zum großen Nachteil des Betriebs, da mit dem durch die Architektur beanspruchten Raume die Ausdehnung und Entfernungen ganz bedeutend zunehmen.

Was hätte aber auch eine solche Ausstattung der Bücher- räume für einen Wert? Sie wurde dem schönheitsdurstigen Sibliotheksbesucher nur Tantalusqualen bereiten; beim

wenn er nicht zufällig Universitätsdocent ist ober sich eine Extravergünstigung auszuwirken vermag, bekommt er bie Herrlichkeit gar nicht zu sehen. Je mehr er aber die Bücher liebt, umsomehr muß ihn dafür bie Gewißheit trösten, daß biefe Absvnberung ber Bücherräume gegen bas Publikum in jeber Hinsicht bie beste Sicherung des kostbaren Schatzes gegen Diebstahl, Feuer- unb Wassergefahr, Verstaubung irfro. bitbet.

Won ben sog. Saalbibliotheken, wie sie allerdings zu­weilen auch noch in der Neuzeit in England und Amerika gebaut werben, bie in einem großen Hauptraum Bücher­bestände und Lesesaal enthalten, wird man schon aus Ver- nunstgründen mehr und mehr abkommen, zumal sie dem Gefühl nur sehr zweifelhaft Rechnung tragen. Tie in dem Samstagsartikel gewünschten Lesewinkel sind ja hier meist zur Freude beschaulicher Naturen unb Bücherdiebe zu finden, aber von Ruhe zum Studieren kann in diesen mäch­tigen Hallen, in denen sich ber ganze Betrieb abspielt, doch viel weniger bie Rede fein, als in eiroem eigens zu biefem Zweck bestimmten, von jeder Betriebsstörung frei- gehaltenen, wenn auch aus Zweckmäßigkeitsgründen winkel- losen, Saale.

Es darf auch nicht vergessen werden, daß die Bibliothek nur zu einem Teil solche Lilleratur enthält, für die man hinsichtlich Unterbringung unb Stubium eine besonders trau­liche, poesievolle Umgebung wünschen mag; für einenanbern großen Teil der Bücherbestände, bie exakte Wissenschaft, kann man aber nicht nur auf eine solche Stimmungsmachung verzichten, sondern sogar ihrer Natur nach verlangen, daß ihre Umgebung, tote ihr Wesen, klar, praktisch und verstandes­mäßig sei.

Ten hiernach noch berechtigt erscheinenden Forderungen vom ästhetischen Standpunkte hat der Architekt, zumal sie ihm gewiß willkommen sind, nach Möglichkeit Rechnung zu tragen gesucht.

Es fei gleich vorausgeschickt, daß diese Möglichkeit, ent­gegen der Annahme des Herrn C. Pl. nicht pekuniärer Natur ist. Es ist bei Anforderung unb Bewilligung ber Bau summe (bie übrigens sogar nur 520000 Mk. beträgt) keineswegs geknausert worden. Staatsregierung und Stände haben vielmehr in voller Würdigung des Zweckes in dankens­werter Weise eine Summe bewilligt, bie zur Lösung ber einmal gegebenen Aufgabe, auch in künstlerischer Hinsicht, als völlig ausreichend bezeichnet werden muß. Es sei aber auch gleich betont, daß glücklicherweise heutzutage nicht mehr, wie dies leider eine Zeil lang selbst in Architekten kreisen ber Fall war, m Lai en kremen aber mehr oder weniger immer

so bleiben wird, ber Reichtum, mit dem eine Faeade behängt wird, ber Gradmesser für ben künstlerischen Wert abgiebt, vielmehr endlich gerade wieder in ber Mäßigung ein aller- bings nicht auf (eben wirkender Reiz angestrebt wird.

Ta muß es den Architekten, ber ein Hauptaugenmerk darauf richten zu müssen glaubte, daß es ber Facade infolge bes unregelmäßigen Bauplatzes nicht an ber nötigen Ruhe fehle, umsomehr wundern, baß man eine noch reichere Aus­schmückung gewünscht hat; er ist entgegen ber Vermutung, baß bei reicheren Mitteln bie Architektur auch« reicher auSr gefallen wäre, leichtsinnig genug auf biefen, ihm hiermit freundlichst gereichten Strohhalm zur Rettung seines künst­lerischen Geschmacks zu verzichten.

Ein heikles Ding ist allerdings die Ausgestaltung der Bücherkiste".

Tiefe haben auch in anderen Orten, in denen man Bibliotheken nach demMagazinsystem" erbaut hat, oft Unwillen im Publikum erregt, bezeichnender Weise aber nur da, wo sich der Architekt keiner architektonischen Lüge schuldig gemacht hat. Eine solche ist es, wenn man den nackten Zweck des Baues mit einer noch so reichen ober schönen" Hülle bis zur Unkenntlichkeit verkleidet. Eine große Zahl der großartigsten Lügen in Bibliotheksbauten zeigen, daß leider auch in der Kunst die alte Wahrheit ihre Macht übt:vulgus vult deoipi, ergo decipiatar.

Wieder andere Architekten haben, allerdings in allzu biederer Wahrhaftigkeit, nicht den leisesten Versuch gemacht, bie innere Magazineinteilung im Aeußern auch nur ettvas zu mildern. Beim Entwurf unseres Baues bestaub die Absicht, bem Magazin wohl eine gewisse äußere Ausschnitts- ung zuzugestehen, aber nur so weit, als damit seine Natur durchaus nicht verleugnet wird. Die Absicht soll durch die Zusammenziehung je zweier Fensteraxen sowie mit Hülfe ornamentaler Zuthaten, von denen allerdings jetzt noch nichts zu sehen ist, erreicht werden.

Tie Architektur ist im Vergleich zu den freien Künsten übel bran unb das Publikum steht ihr, die einst die popu­lärste und gefeiertste ftunft war, heute viel glcichgiltigec und weniger durch eine gute, fachmännische Kritik erzogen, gegenüber, als jenen. Sie muß es sich sogar gefallen lasien, daß über ein Werk der Stab gebrochen wird, noch bedor es fertig ist.

Es ist ja eoen so wohl möglich, daß die Befürchtungen des Herrn Kritikers nach Fertigstellung des Baues sich als übertrieben Herausstellen, als auch, daß sie noch über­troffen werden; im einen Fall wäre bem Architekten burch bie verfrühte Kritik Unrecht geschehen, im anderen wäre