Ausgabe 
4.10.1902 Erstes Blatt
 
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1902

die Schweinepreise

938 Frauen,

Wannenbäder 1. Klasse 248 Männer, 106 Frauen,

437

2.

507

Juli

120,00 118,50 113,00

129,25

127,26

122,10

140,00

118,00

128,00

180,50 87,00 82,00

1901 August

118,00 116,80

120,80 128,20

119,50

119,44

189,64 114^6

181,60

126,60 78,40 77,00

haben u. a. arbeitenden

vollständig.

......, ________... Ter Sachverständige, Bücherrevisor Geisa mm, be« Herr Becker erregte tundet, daß er schon im Januar 1900 die

Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen 114 Männer, 23 Frauen. Brausebäder 1221 Männer, 269 Frauen.

to. Stadttheater. .Der Hüttenbesitzer", dessen Darstellung der gestrige Theaterabend galt, ist eines jener Stücke, welche erfahrungSgeinäß bei unserem theaterliebenden Publikum stets freudige Aufnahme findet. Etliche Lücken in den Sitzreihen, besonders erheblich m den vorderen, können nicht das Gegenteil beweisen. Auch sie werben sich sicherlich mit dem Ende der akademischen Ferien füllen, das stets regeren Zug in das gesamte gesellschaftliche Leben unserer Universitätsstadt bringt, lieber das allbekannte Theaterstück brauchen wir an dieser Stelle nicht etwas zu sagen. Es seien nur einige Worte der gestrigen Darstellung gewidmet. Die neue Zimmereinrichtung, die gestern zitr Verwendung tüm, ist entschieden eine wertvolle Bereicherung unseres Bühnenmaterials. Ohne Ueberladung, ist sie gefällig und

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Trafen sie hier ein. Taufend Hühner sind gejagt, Und die Freud' ist groß, Jäger jetzt wird's, wie gesagt, Wieder mal famos.

zogen war, Bauarbeit, v» »£***1,0.----

zurückgekehrt ist. Tie Stadt, so schreibt Dominik, hat in den zwei Monaten seiner dortigen Anwesenheit um un­gefähr 15 000 Köpfe zugenommen, und der Handel hebt sich

Aus Stadt und Sali-.

Gießen, 4. Oktober 1902.

'* Gedenktage. Am 5. Oktober 1799 wurde Vincenz Prießnitz auf dem Gräfenberge in Oesterreich-Schlesien ge­boren, der Vater der Wasserheilkunde. Ein einfacher Bauer, kam er durch die Beobachtung eines angeschossenen Rehes, das sich mehrfach in einer Quelle die Wunde abspülte und da­durch heilte, auf die umfassende Benutzung des Wassers als Heilmittel. Zuerst nur Arzt für die Bauern der Umgegend, gewann er bald allgemeines Ansehen und seine Heilanstalt in Gräfenberg war der Zufluchtsort Tausender Kranker und die Bildungsstätte von Hunderten von Aerzten. Die offizielle Wissenschaft war genötigt, Prießnitz anzuerkennen. Er starb am 28. November 1851.

In Liegnitz wurde Heinrich Dove am 6. Oktober 1803 geboren, einer der größten Physiker der Neuzeit, im Volke genanntDer Wettermacher". Er ist von hervorragender Bedeutung für die Elektrizitätslehre und Optik, sowie epoche­machend auf dem Gebiete der Meteorologie. EineS seiner berühmtesten WerkeDas Gesetz der Stürme" wurde vielfach übersetzt. Dove hielt die Gedächtnisrede auf Alexander v. Humboldt, dessen Orden pour le merite fortan seine Brust zierte. Am 4. Apnl 1879 starb der Forscher zu Berlin. __

** Bahnhofs-Umbau. Wie uns von unterrichteter Seite geschrieben wird, scheint man endlich die Pläne zu dem Neubau des hiesigen Empfangsgebäudes an maß­gebender Stelle fertiggeslellt bezw. genehmigt zu haben Am gestrigen Tage weilten außer dem Herrn Direktions­präsidenten Thoms, Regierungsrat Slündeck aus Frankfurt Vertreter des hessischen und preußischen Ministeriums hier, um die Entwürfe an Ort und Stelle zu prüfen. Das alte und dem Verkehr längst nicht mehr entsprechende Stations­gebäude in einen schönen Styl und zweckentsprechender Form umzubauen, hat allerdings große Schwierigkeiten bereitet, die aber nunmehr glücklich überwunden sind und in Zeit von Jahresfrist nach Fertigstellung des Umbaues werden sich unsere BahnhofAverhältnisse entschieden gebessert haben und den Ansprüchen des heutigen Verkehrs genügen.

* Oeffentliche Lesehalle. Am 15. September wurde die BüchcrauSgabc wieder geöffnet. Von da an bis zum 1. Oktober betrug die Zahl der verliehenen Bände 787. Davon kommen auf: Erzählende Litteratur 417, Illustrierte Zeitschriften 171, Jugendschriften 73, Verdichtungen 17, Litteraturgeschichte 8, Länder- und Völkerkunde 11, Kultur­geschichte 10, Geschichte und Biographien 27, Naturwissen- schast, Technologie 38, Seewesen 5, Gesundheitslehre 4, Fremdsprachliches 6 Bände. Nach auswärts kamen 11 Bände.

Gießener Volksbad. Im September wurden 7291 Bäder verabreicht gegen 9132 im August 1902 und 7456 im September 1901 oder im Durchschnitt auf den ganzen Badetag 260 Bäder gegen 326 im jAugust 1902 und 266 im September 1901. Der Besuch im einzelnen hat sich wie folgt vertritt:

Schwimmbad 3428 Männer, darunter 727 zu 10 Pfg.,

Fou der Schutztrrrppe in Kamerun.

Aus einem neuerdings von Oberleutnant Dominik auS Kamerun hier eingegangenen, Diköa, 26. Juni 1902, datierten Berichte ist nach einer Veröffentlichung im Deut­schen Kolonialblatt zu entnehmen, daß Dominik zunächst in Diköa, wo er seit dem 4. Mat sich befand, verblleben ist, um sich gründlich zu orientieren und geordnete Verhältnisse einzufuhren, und daß er beabsichtigte, nunmehr nach Äusseri ck uf^ubrechen, um dort am 1. Juli zu einer vom Oberstleutnant Destenape erbetenen Zusammenkunft ein- zutrefsen und alsdann von Kusseri nach Garua -urückzu- marfenteren. Den Oberleutnant v. Madai, der vom Oberst­leutnant Pavel in Diköa belassen war, hat Dominik nach Garua entsandt, um bis zu feiner Rückkehr die Station besetzt zu halten. Den Oberleutnant v. Bülow hat er nach Dttöa beordert, um ihn dort als Residenten ein­zuführen. Er hat ihm Deutsch-Bornu, Makari mit der Hauptstadt Gulfei, Logon mit der Hauptstadt Karnak, das Musgu-Heidengebiet und das Bergsultanat Mandara mit der Hauptstadt Mora unterstellt. Ter von Dominik bei dem Residenten von Englisch-Bomu in Maiduguri abgege­bene Protest gegen die Hinüberziehung des Sultans Garbei aus britisches Gebiet und gegen die durch diesen ausgeübte Sperrung der Grenze für den friedlichen Handelsverkehr hat zu einer Zusammenkunft Dominiks mit jenem Residen­ten, Kapitän Cochrare, geführt, deren Ergebnis war, daß der Resident den Verkehr für Unbewaffnete nach Teutsch- Domu sofort freigab und, um sicher zu gehen, daß Garbei in Mangano diese Ordre respektierte, außerdem um Räu­bereien von Soldaten des Sultans vorzubeugen, drei Posten an die hauptsächlichen, auf deutsches Gebiet führenden Straßen setzte. Auch über eine vorläufige Grenzlinie, Aus­lieferungen der Waffen über die Grenze und andere lokale Interessen fand eine Einigung statt, so daß, wie Dominik schreibt, ,chas Verhältnis zu den englischen Nachbarn ein völlig zufriedenstellendes ist." Tie erwähnten Ataßregeln zur Folge gehabt, daß ein großer Teil der LtadtLevölkerung, welche mit Garbei ausge- die zurüc^elassenen fertigen Wohnhäuser der die ihrer in Kuka harrte, vorziehend, nach Diköa

fertigeBilanzvonLO-Voeinge in, währe nS die Unterlagen dazu noch im Pulte d eS Buch­halters Ermus lagen. Einmal eS war 1899 in Vallendar kam Boema ins Kontor und sagte, es sei viel zu wenig Warenbestand aufgenommen worden, eS fehlten chm u. a. 1600 Doppel-Waggons Chamvtte. Wir hielten dies für B l ö d s i n n. ES seien einige Male einzelne Hefte der Inventuren nach Wirges zurückgeschickt worden, um zu vervollständigen. Zeuge bestreitet, daß Doeing Grundsätze zur Ausstellung der Bilanzen gegeben habe; dies sei eine grobe Unwahrheit.

Zeuge Gerwin hat die Auszüge der Debttoren und Kreditoren zur Bilanz geliefert. Diese Lusrüae wurden in Boeings Wohnung gebracht. Auf wiederholtes Drängen an Boeing um Rückgabe der Auszüge, um damit ein Bilanzbuch anzulegen, erhielt Zeuge im Jahre 1899 einen Stoß Papiere zurück, die Auszüge waren aber nicht mehr

®erladj (Starke), Fräulein Feige (Clara).

Ast he im, 2. Okt. Das 1000. Rebhuhn ist in der heurigen Jagdsaison erlegt. Aus diesem Anlaß begingen die Herren Opel, die die hiesige Jagd gepachtet haben, und die Jagdpächter der Nachbarschaft dasTausendhühnerfest" mck Musik und Gesang in einem hiesigen Hotel. Ein Chorlied war gesungen, das mit den Watten begann:

Schneid'ge Jäger allzumal

Heul' versammelt sein, Ueberall vom Berg und Thal

vornehm in der Farbenhaltung; der freie Ausblick ins Grüne im Hintergründe ist malerisch sehr wirkungsvoll. In dieser neuen Szenerie bieten denn auch die Vorgänge auf der Bühne ein künstlerisch ansprechendes Bild. Was das Theaterpersonal elbft betrifft, so können wir wohl sagen, nachdem wir einige neue Darsteller in größeren Rollen gesehen und gehött haben, daß die Direktton im Engagement offenbar recht glücklich ge­wesen ist. Das Personal in seiner jetzigen Zusammensetzung dürste, soweit sich daS jetzt schon überblicken läßt, dem Bedarf und unseren Ansprüchen entsprechen. Diesen zu genügen, gab man sich denn auch gestern redlich Mühe. Frl. Feige, welche eine der Hauptrollen inne hatte, gefiel unS wieder recht gut, ihr Organ klang sehr sympathisch. Die schwierige Wiedergabe, äußerliche Ruhe heucheln zu sollen, wahrend innerlich die erregte Seele wild auflodert, gelang ihr stellen­weise vorzüglich. Ihr Pattner, Herr G e r l a ch, als Derblay

>ot in der Charakterisierung eines enschlosienen, willensfesten,--------y - - _, . . A

Mannes eine beachtenswette Leistung. Herr Becker erregte kündet, daß er schon im ganuac 1900 Sache aufgedeckt in der geschickten Wiedergabe der komischen Figur eines habe und datz man damals schon hatte gegen Boerng vor- Moulmet herzliche Heiterkeck. Frl. Brücher ist eine hübsche g^n müssen.

Erscheinung; in ihrem Spiel ist besonders die Natürlichkeit ' ^ic Lchlachtviehprcise.

^L. ««"Jsswastt Darsteller ist genügend bekannt. Der Gesamteindruck, den P^ise vom statistischen Amte sür seine Aufstellungen deruckstchiigt wir gestern abend mit nach Hause genommen haben, giebt tvetben, im Monat August d. I., verglichen nut dem Augusto.I., uns Veranlassung, den recht häufigen Besuch unseres Stadt- durchgängig ganj

theaterS aufrichtig zu empfehlen. rIe[jt nur bie Ochsenpreife in Hamburg und die Hammelpreise in

\ Stadttheater. In dem morgen (Sonntag) sur I «pninefjen sind etwas billiger gewesen als im Juli. Tie Schlachi-

Aufführung gelangenden Volksstück mit GesangMein oiehvreise haben sich pr. Doppelzentner folgendermaßen gestattet Leopold" vonA. L'Arronge tritt die neu engagirte Soubrette](in Matt): Frl. Sieg zum ersten Male als Emma auf. Die übrigen Hauptrollen sind wie folgt besetzt: Herr Ramseyer (Weigelt), Herr Zoder (Mehlmeyer), Herr Brosch (Leopold), Herr

im August in Berlin nm 7,90 Mk., in Hamburg um 5,10 und m München um 1,90 Mk. höher gewesen find als tm Juli d. I., und , daß in Berlin die Ochsenpreise um 7 80, die Hammelprcise um8,7L Jäger, Jäger, Allezeit ein Horrido, | unb die Kälberpreise gar um 11,40 9)lf. gestiegen sind. Wahrenc

Jäger, Jäger Hussei Horrido. im Juli die Kälber in allen drei Matttorten billiger waren als

Kleine Mitteilungen aus Hessen und den ilu Juni d. I., sind sie jetzt allentbalben tbeurer geworden. In Nachbarstaaten. Ein 57jähriger verwitweter Schneider- Berlin waren die Preise um 9^0 Mk., für Schweinemm 14^85 JJif., * f D °-'N st ° d t h°t sich rn Mannh-M. aus nach Mr^tberum 5£0 «t-*«« unbekannter Ursache, vermutlich infolge Mittellosigkeit, durch Amnach angehalten, zwei Reoolverschüsse getötet. In Frankfurt a. M. per-

hasteten Kriminalpolizisten im Zentralbahnhofe zwei intet- /IttArtrMrrfVrfTl

nationale Checkfälscher, wovon einer namens Ludwig Weiß vDtIlU|lz))UUL

einerzeit auch Frankfurt heimgesucht hat. Wie dieWiener St. G i e ß e n, 3. Okt. (Strafkamm er.) Den Vorsitz ßeit* mitteilt, mußte die Darmstädter Dame, die in die führte Landgerichtsdirektor Tr. Güngerich, die Anklage- traurige Angelegenhett Patriz Huber-Commichau verwickelt ist, behörde vertraten Obnsta^sanwalt l^e o b a l d , sow e infolge ber damit netbunben gewesenen Aufregungen in eine etoa änn^0o» ^e^efraube» eb , Reroenhellansialt gebracht ipcrbui.____________________________ der Kuppelei im Sinne deS § 180 St.-G.-B, Sie ist geständig

:-------77---c X x.l und erhält eine Gefängnisstrafe VON zwei Mo.

Keneraldirektor <§,. Koeiug vor Herrcht. L at, Qyf welche drei Wochen von der erlittenen Unter-

Neuwied, 3. Okt- fuchungshaft in Abrechnung kommen. Der gegen dieselbe

Zeuge Prokurist Stamm in Nauheim ist feit 1887 wegen Fluchtverdachts erlassene ^stbefehl nnrd ^gehobem im Geschäfte tbätia. Der Zeuge schildert die Aufnahme Ein vielfach vorbestrafter Verbrecher, der schon über der Inventuren nach den vorhandenen Warenmengen. Ve- 15 Jahre im Zuchtha^ zugebracht sicht in

wertet wurden diese Inventuren niemals, auch nicht nach- des am.8. Juni ILM zu Hörde i. 6^5. klavi^macher

ÄÄÄ Ä "hatberSti^mmer 3"n aU(1 HOd) 3^lCn m,t

8 Tcr Sachverständige Schrödter erklärt, daß keine Heute wird ihm zur Last gelegt in &i

(5-rrtf fnunadbilanA vorbanden war Betrügereien verübt zu hoben. In der ^auptveryanviung

Ter Zeuge Dralle bleibt dabei, trotz der Angabe wird lestgestellt, daß erim Mai dies-S J^eS^in »eßen

Boeings, daß die Inventuren in Nauheim von den Beamten ausgctaucht rst. tet gab sich Saumerster <ms und^hak

nicht bewertet wurden. Boeing behauptet, daß die in den sich der zwei hiesigen Familien emmal unter dem^ Name^ Heinen Bilanzhesten enthaltenen Zahlen nicht von ihm,Wohler" und I°dann unter dem Namen "^thur Hch^ sondern von einem anderen geschrieben worden seien. Wer seid" einlogiert. l^zog j^smali Ö gewesen ist faat er nicht nung em, und brachte es dann ferttg, seine vausieme an

Ter Staatsanwalt zeigt dem AngeNagten L. C. Boeing zuborgen, indem er,"»°hlt°, stm NoNer, m -r

eines der blauen Hefte vor. Boeing erllart, diese Inden- Geld habe sei noch nicht angekommen und er ei momentan tuten diktiert zu haben, ioeil die Originale nach Wirges si> Getdverlegenhclk Sobald er daS ö^ld hatte, verschwand geschickt wurden und nicht mehr zurückgekvmmcn feien, er. Auch einem hiesigen Restaurateur halt ! Ä ch Zeuge Buchhalter und Prokurist H. Rumps, trat l8Sl zu bezahlen Unterlasten und sodann noch einen^ri,^ in Nauheim in das Geschäft ein. Er giebt an, daß die und einen «-chirmmacher n ia[1Cn. -

Inventur-Aufnahmen in 'Nauheim gemacht und m die Woh- eine Gesamtzuchthausstrafe vo 9

nung des Angeklagten geschickt wurden. Tiefe Hefte kamen ^er 4,aglol)ner Karl Wagner von hi r ist g g nicht mehr zurück, sie enthielten auch keine Beivertungen. Vergehens des strasbaren (^gennutzes gewissen

Erst später tarnen kleine Hefte in-, Bureau zurück, die mit ^t.-G.^B. W. hatte im 2unt d. 2- . .

Bleistift geschriebene Zahlen enthielten, die dann in die I Kegler em Eehen von oO Psg^ geborgt, ^d dafur^s^^

Bücher eingestellt wurden. Es tarnen dem Zeugen wohl machen verpfändet. Kurze Zett daraus l p > die

Bedenken, ob diese Zahlen riäftig seien, da er etwas buchen Vater des K., welcher von de ^e^chts wußte die

sollte, was nach seiner Ueberzeugung nicht richtig sem Aach^en wicder zuruckgeben ohne dieseml S ,

tonnte. Tie Beamten wurden dayin beruhigt, daß nächstens die --ack)en verpsandet habe^ ^er^^rtret G vH ta t cm Revisor kommen würde, der alles feststellen wurde, amüaltfdjaft beantr^ fodasi die Beamten nach dieser -eile hin entlastet wurden, lautete, nachdem, der Angellag -aus eine eventuelle ^er 2er Beuge bekundet, daß Boeing ihm erklärt habe, zur anderung des rechtt. Gesichtspunktes besonders yrng w s «Ufteluna einet Bilanz brauch? er keine Bücher. worden war, wegen B e t r u g s .m »mn= des g »36 t - Jahre kSUü wurden dem Zeugen von L. L. Boeing Innen- si.-B. aus ° >n ° °ch e Ge san g n - In der ^.tra

tuten diliiett, die heute als die gefälschten Unterlagen zur fache gegen die Eln-bethe Reitz von eManbelt

Bilanz bezeichnet werden. Ter Zeuge nahm an, datz bie|c ,,a, um Bestechung ini sinne be8 § AnaeNaate " m littare sür die Revisoren bestimmt waten. Diese Diktate ttetung gegen § 3o1 Z 4. ^otzden ia,l em Bet- betrafen Bilanzen für zurückliegende Iahte, die im Drucke gunttigen ^»"wS°nL°.rhul n>s n leb^, sie schon vorlagen. L. £. Boeing hatte bei diesem Dtllale mögen von i^-bUiX» Marl bei>tzen hat f-e >n Badt u, einen Mit Bleistift beschriebenen Bogen zur Hand. Arthur Heun üurgaste °ng°bett-lt und wurde von einem schütz Ä « ö^et Mn ÄÄ^r^»^

einen gtogen -Posten und sagte I Senn be r SReoifoi ete mMttbim i«Äg"

'jiefer LBol^ecker

Hömingcn. Er schildert die Vorgänge m de i Bureaus, ze ,ark, z s umstände verurteil! Außerdem wie sich die jungen Leute über den Zustand »er QMell- 3ubi ligung m>ernber aFtt a e von fünf

schall unterhielten, daß der Ltaai-anwalt deu »ucn dald erhielt ,ie w g^^- lUuerfu^ungshast alS

packen wurde, weil die Buchungen nicht meh. stimmten, ^a gen, o v>inter verschlossenen Thüren

u. a:. sah Zeuge einen Posten von 368000 Äk auf Mm- -b» lÄrigen Heinrich He S d l?ch von hie,

bautentonü), nachdem die anderen Konten fchon genügend wt-. - Bcidiulbiat des Verbrechens wider di»

belastet waren. Im Jahre 1896 tras in «anheim emelverhandelt. Er J belchuldigt des «erbrechens wwer ou,

Berlin:

August

Ochsen, Schlachtgew.

Schweine, Lebendgew.

127,80

126,60

Kälber, Schlachtgew.

124,40

Hammel, Schlachtgew.

138,00

Hamburg:

Ochsen, Schlachtgew.

Schweine, Vebenogero.

123,26

127,22

Kälber, Schlachtgew.

Hammel, Schlachtgew.

145^6

115,64

München:

Ochsen, Schlachtgew.

135,80

Schweine, Schlachtgew. Kälber, Lebendgew.

13240 87M

Hammel, Schlachtgew.

Aus dieser Ausstellung

81,60 geht hervor, daß